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E_1935_Zeitung_Nr.103

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22 äi-R - No

22 äi-R - No Mode-Kleinigkeiten Neuheiten der Gürtelmode Es kann kein Zweifel darüber bestehen, dass Gürtel und Knöpfe heuer als wichtigste Aufputzeffekte des sportlichen Kleides zu werten seien, die man denn auch nach Möglichkeit anzubringen bemüht ist. Insbesondere der Gürtel scheint nach und nach zu einem Thema werden zu wollen, das unsere Künstler mit unerschöpflicher Vielfalt behandeln,- die Kunst besteht hier darin, mit möglichst einfachen Mitteln zu wirken, so dass man selbst bei ganz geraden Gürteln neuartige Auffassungen wahrnehmen kann. Als Beispiel sei unser zweites Modell angeführt, das aus zweierlei Ledersorien (etwa brandrot mit einem in weissdunkelgrau karierten Leder) zusammengestellt und mit einer stilisierten Metallschnalle versehen wird. Wenn aber die neue, sehr beliebte Schnur- und Quasten-Wirkung Berücksichtigung finden soll, kann unser erstes Modell sicherlich als vorbildlich bezeichnet werden, dessen Schnüre lediglich durch metallische Stege gehalten, vorne aber gebunden und mit Quasten beschwert sind. Das pelzverbrämte Kleid fand in fast allen bedeutenden Modehäusern eine sehr günstige Aufnahme.- natürlich kommt für solche Wider die Putzwut. (Fortsetzung von Seite 21.) und den Ktichenboden mit Schrubber und Seife aufwusch. Mir scheint nicht einmal, dass da nur der übertrieben ausgeprägte Ordnungssinn oder das Streben nach Hygiene eine Rolle spielt, recht besehen ist es doch eigentlich eine Anmassung. Das will so viel sagen wie : « Seht ihr nicht, was ich für eine tüchtige Hausfrau bin ? Ist bei Ihnen auch alles so tiptop ?» So sauber, « dass man vom Fussboden essen kann », braucht es nämlich wirklich nicht zu sein. Männer, die mit solchen Frauen verheiratet sind, tun mir von Herzen leid. Was haben sie davon, wenn sie auf die Tüchtigkeit ihrer Frauen stolz sein können ? Wenn Putztag ist, fühlen sich die Männer ohnehin schon immer so unglücklich, weil kein einziges gemütliches Fleckchen mehr in der ganzen Wohnung ist: der Teppich ist zusammengerollt, Fenster und Türen stehen !B@[P offen und fabrizieren eine phantastische Zugluft; wo man hintritt, stolpert man über Besen, Bohner, Bodenwichse. Nun, das ist nicht zu ändern. Aber diesen Zustand alle Tage ! Das ist kaum vorstellbar traurig. Ich bitte nicht zu denken, dass ich übertreibe. Ich kenne eine ganze Reihe von Hausfrauen, die ihr Parkett fast täglich nicht nur bohnern, sondern sogar mit Stahlspähnen bearbeiten. Aber abgesehen davon, dass ihre Kräfte damit auf eine ungebührliche Art in Anspruch genommen werden, es tut dem Boden noch nicht einmal sehr gut. Es liegt auf der Hand, dass mit jeder Stahlspänenprozedur eine kleine Schicht des Holzes mit abgetragen wird. Auf diese Weise also wird der Boden rapide abgenutzt und das gerade Gegenteil dessen erreicht, was bezweckt war. Telephon 23.600 Das ist schon keine « Pflege » des Parketts mehr, das ist eine Tortur, für beide Teile. Ich kann es eigentlich überhaupt nicht recht verstehen, weshalb die Parkettböden noch immer so beliebt sind. Ein schönes Inlaid tut die gleiche Wirkung und ist nicht so mühsam zu pflegen. Oder warum man nicht wenigstens vom Stahlspänen schon abgekommen ist! Eine Lösung aus Terpentin und Benzin entfernt auf eine viel leichtere, kräftesparende Art den Schmutz und das Fett — oder auch eine schlichte Seifenlauge. Und statt des Bohnerwachses gibt es ein Bodenöl in Kannen, das sprengt man einfach über die Holzplättchen, und wenn sie ein wenig getrocknet sind, wichst man sie blank. Was nützen alle Erleichterungen, wenn wir sie nicht in Anspruch nehmen ? Ich habe auch da die putzwütigen Hausfrauen im Verdacht. Sie sind nämlich wahrscheinlich deshalb ein Hemmschuh für den Fortschritt, weil — wenn sie solchen praktischen Neuerungen freie Bahn Hessen — sie kein sehr grosses Feld für ihre Putzwut hätten. Es ginge alles zu leicht und zu schnell, und man könnte sie dann nicht den ganzen Tag schuften und sich plagen sehen. Kein Mensch würde die Aermste mehr bemitleiden : «Nein, was Sie arbeiten müssen, Frau Widmer ! » Das Leben vieler Frauen verlöre seinen scheinbaren Sinn, und es gäbe nicht so leicht andere Interessen und ein Zwecke nur ganz weiches Pelzwerk in Betracht, das unter dem Mantel nicht « aufträgt >. also auch für die Schlankheit der Erscheinung nicht nachteilig ist (was für jede Frau ein triftiger Anlass wäre, diese Mode rundweg abzulehnen). Schmiegsames Fohlenfell, die Abfälle von Breitschwanz und auch rasiertes Lammfell kommen in erster Linie in Frage, wenn es sich darum handelt, wasserfallähnliche Aufschläge, Unterärmel und Gürtel" aus Pelz zu arbeiten. Je matter der Stoff wirkt, aus dem das Kleid hergestellt wird, desto günstiger ist der Gesamteindruck, da der Glanz des Fells nur in dieser Zusammenstellung zur Geltung zu kommen vermag. Im Zusammenhange mit dieser Verbrämungsmode wollen wir auch von den Westenwirkungen sprechen, die heuer wieder sehr geschätzt sind, so dass man die neuesten Winterkleider mit lichten Plastrons versieht, die im Stil einem Herren-Smokinghemd fast genau nachgebildet sind. Ein Bild, an dem uns ausser der Pelzverbrämung der neuartig-gepluderte Oberärmel und das eben erörterte «Plastron» auffällt, stellt unsere Skizze dar. anderes Gebiet, auf dem sie sich in gleicher Weise hervortun könnten. Aber im Grunde ist es doch so : Ein Haushalt, in dem man allzuviel von den Hausarbeiten sieht und hört, ist wie ein Theater, in dem man zu sehr hinter die Kulissen sehen kann. Es müsste doch eigentlich so lautlos und selbstverständlich zugehen, dass man von dem Mechanismus des Haushaltens nicht das Geringste merkte. Lieber einmal ein Stäubchen ungewischt lassen und dafür sich die Zeit für andere Dinge und andere Menschen nehmen ! Sind Sie eine Hausfrau oder sind Sie ein Mensch mit lebendigen Interessen ? Es ist schon recht bedenklich, wenn manchmal die Scheidung dieser selbstverständlich sein sollenden Einheit sichtbar wird. Patentiert 100 °/ 0 Schweizer Arbeit Fabrikation Ensmann & Badertscher, Luzern o I wichtige Punkte Das war schon in alten Zeiten so: Auf Neujahr werden Güezli gemacht, hier Birnweggen, dort Birnbrot, Aenisschnitten und Mailändern; die Hausmutter holt aus der Tiefe des Küchenschaftes die alten, geschnitzten Holzformen hervor, samt den Blechformen zum Ausstechen des Teiges, oder gar das Bretzeleisen, wenn sie eines besitzt. Dann bereifet sie den Teig zu; der kleine Hansli darf eine Schüssel voll goldgelben Brei umrühren, eine halbe Stunde lang — aber er darf nicht davon essen. Er rührt mit der Kelle tapfer und schaut hinwieder auf die Stubenuhr, ob es nicht Zeit sei, den Brei wieder in die Küche zu tragen, wo die Mutier auf dem Tisch bereits den Teig ausgewallt hat. Sie hat Hansli verboten, vom süssen, bröckeligen Butterteig zu naschen, aber er findet, wenn er eine halbe Stunde lang dieses lockende Gemisch von Eigelb und Zucker in der Schüssel umgerührt habe, so verdiene er zur Belohnung einen Finger voll davon. Er darf die Kelle abschlecken — das ist für Hansli ein Hochgenuss. Nachher öffnet er den Ofen behutsam und schaut nach, wie weit die kleinen Plätzli schon gediehen sind. Aha, sie sind goldbraun geworden! Es ist höchste Zeit. Die Mutter nimmt das Blech mit den heissen Stücklein aus der Hitze und dann darf der Bub mit dem Pinsel den glänzenden gelben Anstrich auftragen. Neujahr — das ist für die Kinder von altersher eine selige Güezlizeit. Und für die Erwachsenen auch! Wir geben nachstehend ein paar Rezepte, die sich für die Neujahrszeit eignen, und zwar aus den beiden Büchern «Tausend Rezepte für Küche und Keller» von Elsa Raaflaub, und «373 Kochrezepte aus 26 Ländern» von Lilla Deeby; beide Rezeptbücher sind im Verlag Hallwag AG. in Bern erschienen. Bei der Kuchen- und Tortenbäckerei ist es von grosser Wichtigkeit, dass die Teigmasse tüchtig gerührt und in eine gut gebutterte und mit Mehl bestreute Form eingefüllt wird. Wird irgendein Backpulver verwendet, darf der Teig nicht lange vor dem Backen stehen. Wenn eine eingestochene Stricknadel trocken bleibt, ist die Torte durchgebacken. Sie darf aber nicht sofort aus der Form gehoben werden. Die sogenannten Springformen sind sehr zu empfehlen. Für Kuchen und Torten dürfen nur frische Eier und Butter verwendet werden. Eine regelmässige Backhitze ist sehr wichtig. Es kommt meistens Blätterteig, Butterteig oder geriebener Teig in Betracht. Aargauer Torte. '/2 Pfd. Zucker und 5 Eigelb rührt man schaumig, gibt V2 Pfd. geriebene, gelbe Rüben dazu und verrührt alles gut. Dann fügt man die fein geschnittene Schale und den Saft 1 Zitrone, V2 Pfd. geschälte, gehackte Mandeln, 2 Löffel Rum oder Kirsch, 2 Löffel Kartoffelmehl und zuletzt den steif geschlagenen Eiweißschnee bei und bäckt die Torte in einer ausgebutterten, mit Mehl bestäubten Form bei mittlerer Hitze ungefähr eine Stunde. Chinesisches Teegebäck. 30 g Butter, 30 g Fett, 250 g brauner Zucker, etwas Natron, Vanille und 125 g Mehl werden gut verrührt, ausgewallt und aus Passend für alle Wagentypen: Cabriolets und Limousinen, 2 und 4 Türen. Das Befestigen von 4 bis 6 Paar Skis nimmt weniger als 1 Minute in Anspruch. Der Skihalter verbindet sich in harmonischer Weise mit der Linie Ihres Wagens. Kein Beschädigen des Daches; ohne Verbohren der Karrosserie. Keine Riemen; daher Klappern und Angefrieren ausgeschlossen. Die Querbügel sind verstellbar: Modell A 95 bis 108 cm, Mod. B 10S bis 118 cm, Mod. C 120 bis 133 cm, Mod. D140 bis 153 cm. Alles aus garantiert rostfreiem Material angefertigt Gegen kalte FDsse im Auto! echte KATZENPELZ-SCHUHE mit KORK-ZWISCHENSOHLEN und durchgehenden Doppelsohlen, rahmengenäht, beste Ausführung Fr. 42.80 39.80 und Fl*. 36 8 ° Solide SKI-SCHUHE in allen Preislagen für Herren v.Fr.21.80 an, für Damen v. Fr» an. Rahmengenähte SCHLITTSCHUH-STIEFEL Xltujahtegtbäd Fr.18 50 an von passen besser und sind im Tragen angenehmer. 3fir/dl # tfiardionaa ffa An den Sonntagen vor Weihnachten nachmittags geöffnet. e Heute in Indien morgen in Mexiko zu Mittag speisen dem Teig kleine Bälle (etwa wie Kastanien) geformt; diese werden braun gebacken und warm aufgetragen. Punschtorte. Eine fertige Sandtorte wird in zwei Hälften geschnitten, mit einer dicken, mit Rum verdünnten Konfitüre gefüllt und mit einer Punschglasur glasiert. Glasur: Gesiebter Zucker wird mit 2 Löffel Rum, Arrak oder nur Orangensaft und ein wenig Wasser % Stunde gerührt. Gateau Sf-Honore. (Pariser Torte.) Eine flache Tortenform wird mit Mürbteig belegt; aus Brandteig legt man mittels eines Spritzsackes einen dikken Rand ringsherum und bäckt den Kuchen. Aus demselben Brandteig bäckt man sehr kleine Krapfen. Nach dem Auskühlen füllt man die Torte mit einer feinen Vanillecreme (in manchen Konditoreien mit Fruchteis); hierauf legt man bergartig die kleinen Brandteigkrapfen und glasiert den Kuchen mit Karamelglasur. (Für Mürbteig, Brandteig, Vanillecreme, Karamelglasur besitzt jede Hausfrau gute Rezepte.) Mandeltorte. % Pfd. Butter wird schaumig gerührt, 250 g Zucker, 4 Eigelb, % Pfd. geschälte, fein gehackte Mandeln, etwas gehackte Zitronenrinde oder Zitronat, V2 Tasse Rahm oder Milch, 2 Löffel Kirsch beigefügt und alles % Stunde gut vermischt, zuletzt werden 250 g Mehl, y 2 Päckli Backpulver, das steif geschlagene Eiweiss der 4 Eier leicht daruntergezogen, sofort in eine gut gebutterte Form gebracht und zirka 1 Std. gebacken. Glarnerpastete. Eine Torte/iform wird mit nicht zu dünn ausgerolltem Blätterteig ausgelegt, der Rand mit Wasser befeuchtet und die eine Hälfte mit Himbeerkonfitüre, die andere mit Mandelfülle belegt. Von Teig wird ein Deckel zurechtgerollt und geschnitten, über die Fülle gedeckt und mit Eigelb bestrichen, in ziemlich heissem Ofen gebacken. Die Mandelfülle wird folgendermassen zubereitet: 100 Gramm Butter werden leicht gerührt und mit 120 g Zucker, 120 g geschälten, gemahlenen Mandeln, 50 g Mehl und 2 Eiern vermischt. Diese Masse kann auch als Fülle zu andern Torten Verwendung finden. Wenn das kleine Backwerk gelingen soll, muss gesiebtes Mehl und ganz feiner, wenn möglich ebenfalls gesiebter Zucker verwendet werden. Wie bei allen Bäckereien ist es auch hier wichtig, dass der Eiweißschnee recht steif geschlagen wird. Das Kochblech muss mit Butter Speck oder Wachs bestrichen und mit Mehl bestäubt sein. Die Ofenhitze soll gleichmässig und im allgemeinen nicht zu stark sein. Das kleine Backwerk wird vorsichtig, mit breitem Messer noch warm vom Blech gelöst. Die Portionen sind meistens für mehr als 5 Personen berechnet. Savarin. (Französischer Reifkuchen.) 30 g Hefe werden in lauwarmer Milch aufgelöst und aufgehen gelassen, dann mit 200 g Mehl, 125 g Butter, Salz, 20 g Zucker, 3 Eiern recht lange mit einem Kochlöffel bearbeitet. Man füllt das Gemenge in eine mit Butter bestrichene und mit Mehl bestreute" Randform (Reifform), lässt es aufgehen und bäckt den Kuchen in massig warmem Ofen 1 Stunde. Der fertige Reifkuchen wird sofort aus der Form gestürzt und nach dem Auskühlen mit folgender Glasur überzogen: Der Saft einer Orange und etwas Kognak werden mit 60 g Staubzucker gut verrührt. das lässt sich freilich nicht durchführen, aber die Spezialitäten und Nationalgerichte jener fremden Länder können Sie täglich in Ihrer eigenen Küche zubereiten, und zwar nach der neuartigen Rezeptsammlung aus allen Erdteilen: 373 Kochrezepte aus 26 Ländern von Lilla Deeley. Erhältlich zu Fr. 3.80 in allen Buchhandlungen oder direkt beim Verlag: fa HALLWAG BERN A rroioru y , Pensionat iip Haushaltungsschule „LeJ?resbytere" lehrt perfekt Französisch, (italienisch, Englisch, Hanshalt usw. Sport, MusiW Spezieller Schnell« Abschlusskurs: Jannar-ÄpriÜ. Vorzügliche Ski-Gelegenheiten. Beste Referenzen. Prospekte. Gebirgslage, 700 m Höhe. Herrn.'e*"rau Pfarrer Vonmard.

JJO 103 — Automobil-Revue 23 Unsere Hilfsaktion Die mit der Bereitstellung der Pakete und dem Versand betrauten Gewährsleute hatten Hochbetrieb in den letzten Tagen. Um möglichst viele Sendungen noch vor Weihnachten abgehen lassen zu können, wurde sogar am vergangenen freien Samstagnachmittag mit Fleiss gearbeitet. Seither gehen uns täglich Briefe des Dankes und der Freude ein. Wir sammeln diese Dokumente sorgfältig und werden vielleicht noch das eine oder andere Schreiben im Auszug folgen lassen. Auf alle Fälle spricht aus jeder Zeile die Genugtuung, dass es in unserem Lande herum noch hilfreiche und wohltätige Menschen gibt, die aus reiner Freude am Helfen und Schenken ihrer bedürftigen Mitbürger gedenken. Wir stellen diese Briefe den Spendern sehr gerne zur Verfügung. Auf Wunsch einiger Leser, die aus verschiedenen Gründen das in Aussicht genommene Paket mit Kleidern aller Art noch nicht bereitstellen konnten, verlängern wir die Aktion bU zum 31. Dezember 1935. Wer sich noch anschliessen will, hat damit noch eins gute Gelegenheit. Vor allem liegen hier noch einige wirklich dringende Bittbriefe, deren Erledigung uns nur möglich ist, wenn uns noch einige Barbeträg* zugehen, indem es sich um Anschaffungen von Hollschuhen, Wolle usw., kurzum von Artikeln handelt, die in den seltensten Fällen den uns zur Weiterleitung zugestellten Paketen beigegeben waren und für die doch ein sehr grosser Bedarf vorhanden ist. Hoffentlich erinnert sich doch noch der eine oder andere Leser unseres Hilfskontos m/5890 trotz allen Ansprüchen an die Börse auf die Festtage hin. Unsere Freude im Familienkreise ist nocheinmal so gross und wohltuend, wenn wir die Gewissheit haben nicht nur den Nächsten, sondern auch einigen wirklich Bedürftigen die Weihnacht verschönert zu haben. Seit der letzten Berichterstattung sind uns zugegangen: Paketsendongen von: Ungenannt, Ölten; Frau Sigrist, Aeschi; Frau Schäfer, Bern; A. Elmiger, Aarau; Frau Dr. Davatz, Rebstein; O. Siegfried, Zug; Frau H. Gerber, Wallisellen; Frau J. Kalt, Windisch; E. H. Burgdorf; Dr. Grandjean-Hirter, Matten; Frau Hofweber, Reichenbach; Frau R. Hauser, Arbon; Farn. Bodmer, Oberentfelden; Dr. med. G. Handschm, Wädenswil; Frau W. in Bern; H.Götz, St. Gallen; Dr. Jakl, Basel; L. Riglerig, Oerlikon; H. Egli, Rüti; Seh. in Bern; Frau F. Mohr, Ölten; Dr. med. A. Guignard, Aarau; J. BUrgi, Steckborn; Hr. Rothen, Bern; Wwe. L. Zemp-Wyss, Grenchen; Otto Hugentobler, Jegenstorf; J. Leupi, Aarburg; Frau Büchi, Arbon; Frau Sorgen, Bern; Frau Morgenthaler, Bern; Frau Mathys, Bern; Frau Lindt, Wabern; Farn. Forster-Stähli, Erlen; Schaufelberger, Zürich; [osephine Lepp, Seengen; Farn. Siegrist, Seengen; Farn. Bernet, Bazenheid; Frau Stierli, Küsnacht; Farn. Widmer, Luzern; Frau Aeppli, Degersheim; Frau F. Halbling, Zürich; X. Kündig, Lichtensteig; Wwe. L. Müller, Luzern; Jean Hauenstein, Basel; A. Geiger, Basel; Frau Dr. Fehlmann, Basel; A. Knobel, Glarus; Frau Zürcher, Aarau;. R.Hermann, Winterthur; Frau E.Daub, Zürich 7; Frau Dir.'W. in Bern; K. Präuner, Maienfeld; Frau Böhler, Genf; A. Habegger, Uster; E. Springhart, Aarau. In Bavgaldi Ungenannt, Rupperswil, Fr. S.—; Frau Dr. M. Reitler, Zürich, Fr. 10.—; Frau Speck, Lugano, Fr. 5.—. Lebensmittel: Frau Sorgen, Bern. Bittbriefe zur direkten Erledigung übernahmen: Frau Fr. Schürch, Zürich; Farn. Geiger, Basel; A. R. in G.; Hans Baumann, Aarau. Für all die wertvolle Unterstützung, die uns damit zugunsten der bedürftigen Bergbewohner zuteil geworden ist, danken wir im Auftrag der Beschenkten bestens und leiten all die guten Wünsche, die uns mit den Dankesschreiben der Bedachten zugegangen sind, an die Geber in unserem Leserkreise weiter. So sprechen Kunden: dass ich mit Ihrem H YSPA-Gürtel sehr zufrieden bin. Ich habe mir durch 8 Jahre langes Motorrad- und 2jähriges Autofahren eine Erschlaffung der Bauchmuskeln zugezogen, einen richtigen Hängebauch, was mich veranlasste, von Ihnen einen H YSPA-Gürtel zu beziehen. Ich muss nun feststellen, dass der Gürtel gut sitzt, im Wagen einen guten, festen Halt gibt, ohne irgendwie zu drücken oder die Bewegungen zu behindern; der Bauch bekommt einen guten Hall durch die Elastizität des Gürtels . . . L. S." Der HYSPA-Herrengürtel ist von ersten Aerzten empfohlen, beugt Kreuzschmerzen vor und schützt vor Rückenrheumatismus (Wärmefell). Preis Fr. 18.S0 MASSANGABEN: A: umfang ob dem Bauch B: Umfang des Bauches C: Umfang unter d. Bauch 1007 0 Schweizerarbeit LIEFERUNG gegen Nachnahme oder Voreinzahlung auf Postcheck-Konto m 9125. E.GERBER, Bärenplatz9, Bern Spez.-Geschüft für Körperformenpflege RäiselfEdLe Unserem geographischen Rätsel war ein voller Erfolg beschieden. Es hätte nicht viel gefehlt, so wäre der Rätselonkel gezwungen gewesen, einen besonderen Postdienst einrichten zu lassen, denn er konnte sich der Einsendungen kaum mehr erwehren. Er ist bass erstaunt, welch gründliche Kenntnisse im Kartenlesen und in Landeskunde eine grosse Zahl der A.R.-Leser aufzuweisen vermag. Das Erfreuliche an der Sache war die sehr starke Beteiligung von jugendlichen Freunden unseres Blattes. Freilich hat der eine oder andere « Forscher » ehrlich und bescheiden zugefügt, dass ihm der Papa doch etwas nachgeholfen habe. Aber das ist ja nur recht so, wenn auf diese Weise die geographischen Kenntnisse der künftigen Automobilisten ergänzt werden. Besondere Freude hat uns die Kollektivlösung einer ganzen Primarschulklasse in Zürich gemacht, deren Lehrer, ein verständnisvoller Automobilist und Jugendfreund, das Rätsel seiner Schülerschar als geographischer Prüfstein unterbreitete. Mit der Lösung, die übrigens richtig ist, ging uns folgendes Brief lein zu: Lieber Onkel! In unserer 6. Klasse treiben wir eifrig Geographie. Die meisten von uns lieben dieses Fach und wir freuen uns immer auf die Geographiestunde. Seit Anfang dieses Jahres haben wir uns ein Bilderalbum angelegt, in dem wir schöne Schweizerlandschaften zusammenstellen. Es ist zwar sehr schwierig, diese Bilder zu bekommen, denn auf den Verkehrsbureaux haben sie es gemerkt und wollen uns keine Prospekte mehr geben. Letzte Woche hat uns Herr Lehrer H. das Geographierätsel in Ihrem Blatt aufgegeben und wir haben uns eifrig bemüht, die Aufgabe zu lösen. Wenn Sie finden, dass wir einen Aufmunterungspreis verdient haben, so nehmen wir ihn mit Dank entgegen.» Wenn wir nach dem Reglement, über dessen Innehaltung der Onkel strenge wacht, gehen wollten, dann müsste diese 6. Primarklasse eben das Ergebnis der Verlosung abwarten. Wir wollen aber für einmal Fünfe grad sein lassen und werden der Klasse ausserhalb der Reihe einige Jugendbücher zustellen, um unseren guten Willen zu bekunden. Dass aber die Aufgabe auch den Erwachsenen viel Spass bereitet hat, beweisen etwa die folgenden Auszüge aus Zuschriften: «Da haben Sie ein feines Rätsel ausgeklügelt. So recht für im Vaterland herumvagierende Autler. Ich gratuliere dazu. » Dr. M. S. «Es ist amüsant, die Auto-Revue mit solchem Kurzweil ausgeschmückt zu sehen. Haben Sie eventuell als Trostpreis ein Auto, das mit vorläufig noch zollfreiem Wasser, zur Hälfte mit Bundesfusel gemischt, -zufrieden ist, so möchte ich mich hiefür empfehlen. Wenn nicht, würdemir auch ein Abonnement auf die Auto-Revua pro 1936 genügen!» !.. ,. J. Z T ,. «Dieses Rätsel hat mir sehr viel Freude bereitet und gehört bestimmt zum Anregendsten' für den Automobilisten, da bei der Suche nach der Lösung viel schöne Erinnerungen aufgeweckt werden. Ich gehe sichermit einem grossen Teil der Abonnenten einig, wenn ich Sie bitte,, solche Rätsel des öfteren zu wiederholen.» J. F. W. Auch aus dem benachbarten Ausland sind uns eine grössere Zahl von Lösungen zugegangen. Dazu schrieb ein Abonnent aus Lottstetten: «Als alter Abonnent meines Lieblings- Blattes möchte ich auch einmal eine Lösung einsenden und vielleicht auch damit zeigen, dass wir « Schwaben » die Schweiz auch ganz gut kennen!» • H. S. Im allgemeinen lautete das Urteil dahin, dass die Aufgabe nicht allzu schwer gewesen sei. Eine Autlerin meldete stolz, dass sie das Rätsel sogar ohne Zuhilfenahme der Karte gelöst habe. Bravo! Tatsächlich hat sich der Rätselonkel Mühe genommen, um das Examen in Autlergeographie nicht allzu streng werden zu lassen. Ein nächstes Mal wird er aber die Anforderungen bestimmt etwas höher schrauben. Und nun zur richtigen Lösung: 1. St.'Peters-Insel, 2: Thun, 3. Brünigpass, 4. Ermatingen, 5. Rhone, 6. Niesen, 7. Hertenstein, 8. Andermatt, 9. Riemstaldental, 10. Davos, ll.Interlaken, 12. Näfels. Die Anfangsbuchstaben ergeben zusammen den bekannten Alpenübergang: St. Bernhardin. Liste der richtig eingesandten Lösungen. O. Ammann, Reiderf; A. Sper,Winterthur; Austenhoff, Schloss Glanix-Murtensee; H. Aeberhardt, Visp; G. Attinger, St. Gallen; A. Aeschlimann, Gyrisberg; H. Aeppli-Mantel, Lausanne; Gebr. Ackermann, Riniken; J. Aebischer, Meienschwand. H. Bayerdorfer, St. Gallen; A. Berli, Hausen; W. Baumann, Altdorf; E. Blatter, Interlaken; M. Bächtiger, Basel; R. Bedert, Solothurn; A. Brun, Luzern-, Blaser-Waser, Engelberg; Fr. Brem, Baden; G. Bächter, St. Gallen; R. Bolliger, Baden; E. Bucher- Steigert, Genf; M. Beck, Zürich; W. Blaser, Reigoldswil; K. Breitenstein, Nidau; H. Bolt, Flawil; R. Bosch, Muri; L. Bertschinger, Küsnacht; P. Bernet, Wil; Fr. Burri, Thun; W. Brunner, Matten; M. Bossert, Lenzburg; E. Brunner, Grenchen; L. Boesinger, NeuaUschwil. B. Cecchet, Zürich; M. Canale, Brienz. Fr.Daellenbach, Zollikofen; A.Dübendorfer, Oerlikon; H. Doerks-Mosimann, Thun; O. vonDach, Lyss; Herrn. Dettwüer; Gelterkinden; E. Dolder, Zürich; Got. Dürr, St. Gallen; W. Dürrenmatt, Bern. R. Ehrsam, Wädenswil; Th. Engler, Zürich; M. Egli, Zürich; N. Ebneter, Appenzell, H. Eberhard, Britternmatte; E. Eisler, Schaff hausen. Dr. R. von Fellenberg, Bern; Aug. Fischer-Moof, Zürich; N. Frei, Basel; Joh. Fellmann, Luzern; M. Forster-Stähli, Erlen; J. Frei, Widnau; A. Frieden, Zürich; Dr. J. Frei, Frauenfeld; E. Forsch, Bern; Fischer, Brienz. K. Gächter, Buren; F. Garraux, Langenthai; E. Glaser, Basel; Ch. Gebhardt, Neu-Allschwil; E. Gysin-Rieder,Liestal; Grille, Bulle; D. Galli, Flawil; Dr. F. Gelpke, Waidenburg; J. Gisler, Zürich; P. Giger, Luzern; H. Grütter, Trimbach* K. Graf, Europäisches geographisches Rätsel. 1. Wein und Hafenstadt Westeuropas. 2. Bedeutende Handelsstadt und wichtiger Seehafen. 3. Stadt an der Südkiiste Europas. 4. Teil eines vielbesuchten Sees. 5. Stadt am Mittelmeer. 6. Bekannte Insel. 7. Hafenstadt im Atlantischen Ozean. 8. J^lussmündung auf einem Insolreich. 9. Fluss der sich in die Ostsee ergiesst. 10. Insel im Mittelmeer. 11. Halbinsel im südlichen Teil Europas. 12. Von Fremden viel besuchter See. Die Anfangsbuchstaben der genannten Orte ergeben eine Stadt in Deutschland. Wettingen; J. Gasche, Oerlikon; M. Geiser, Langenthal; H. Gerber, Wallissellen; Glauser-Widmer, Frauenfeld; A. Glauser, Bern; E. Greutert, Stadel; H. Gubler, Davos-Platz; G. Guldimann, Zürich. O.Halter, Baden; J. Huber, Bern; Fr. Hübscher, Feuerthalen; B. Hornung, Zürich; Kurt Hartmann, Mels; W. Hertig, Burgdorf; E. Haerry, Aarau; O. Häberli, Dübendorf; Fr. Heusser, St. Gallen; W. Holzgang, Erlenbach; E.Haumesser, Zürich; A. Hofmann, Liestal; Fr. Huber, Lenzach; A. Hubschmid, Obfelden; O. Husistein, Morges; W. Huber, Oberkulm. B. Jaberg, Thun; L. Jeger, Beinwil; Th. Jammann, Metstal; Herrn. Imsand, Münster; E. Jossi, Biel; L. Iten, Unterägeri; G. Isler, Zürich; Dr. J. Jakl- Koch, Basel; Basler Jugendheim, Basel. H.Kaiser, Zug; Dr. E. Kocher, Madretsch-Biel; A. Karrer, St. Gallen; B. Kohler, Basel; R. Koenig, Zürich; J. Kocher, Geneve; H. Kauffmann, Zürich; Dr. C. Körber, Meiringen; J. Kern, Lotzwil; J. Kissling, St. Moritz-Bad; C. Kiener, Heimiswil; H. Knöpfel, Chur; J. Küffer, Kirchberg; L. Kilian, Zürich; AI. Kottmann, Hochdorf; H. Krick, Basel; K. Küderli, Zürich. J. Laubi, Zürich; H. Lindt, Suhr; M. Leutenegger, Teuffen; Dr. A. Leemann, Bern; E. Lüscher, Othmarsingen. H.Maurer, Davos-Platz; : A. Meierhans, Zürich; M.Michel, Meiringen; H.Meier, Biel; K.Müller, Weinfelden; J. C. Mathys, Zürich; Mendelowitsch, Basel; W. Mosimann, Monthey; E.Müller, St. Margrethen; F. Marti-Ziegler, Langenthai; Meier-Ischi, Aarau, Mädi-Burri, Basel; J. Mosiman,, Corgemont, A. Müller, Zürich; W. Menz, Schwyz; Meier, Biel; W. von Meiss, Winterthur; H. Müller,Etziken; W. Maag, Wallisellen; Marti, Ölten; J.Metzger, Kollbrunn; W. Meyer-Müller, Zürich; Chr. Mäder, Wabern; A. Marti, Münchenstein; A. L. Müller, Morges. J. Nadler, Liestal; E. Nägeli, Winterthur; J. Naegeli, Winterthur; Fr. Niedermoser, Schaff hausen. R. Oppliger, Bern; P. Oswald, Rapperswil; Dr. med. Pierroz, Muri; W. Probst, Soleure; Dr. E. Pf ister, Zürich; E. Obrist, Zofingen; H. Ochsner, Thalwil. H. Röche, Bern; A. Riederer, Luzern; J. Rey, Zürich; A. Roth, Thun; Fr. Rutschi, Uttigen; A. Reithaar, Erlenbach; W. Regli, Andfermatt; K. Röthlisberger, Frauenfeld; O. Rüegg, Ölten; H. Ruchti, Münchenbuchsee; O. Rubi, Frenkendorf. A. Suter, Oberdorf; E. Salchli, Lyss; Herrn. Senn, Zürich; j. Sommer, Oberdiessbach; A. Simon, Allschwil; H.Sommer, Zürich; H. Seif, Baden. B. Spring, Bern; Fr. Spycher, Oberbalm; K- Spieler, Luzern. Schlitter-Tschudy, Näfels; W. Schafroth, Zürich; E. Schulthess-Fuhref, Basel; F. Schertenleib, Grabs; Dr. med. H. E. Schmid, Frauenfeld; J. Schüz, Zürich; A. Schmid, Zürich; H. Schenker, Aarau; A. Schneiter, Biel; Herrn. Schweizer, Glattbrugg; S. Schüssler, Kriens; E. Schmid, Zürich; P. Schmid, Zürich; L. L. Schmidlin-Lindt, Schlesien; L. Schmitt Basel; Dr. M. Schüpbach, Konolfingen; Schneider, Buchs. H. Stämme, Bern; C. Stöhr, Herisau; G. Strickler, Zürich; P. Stuhlträger, Bern; A. Stuber, Zug; F. Steiner-Hauser, Stäfa; E. Stettier, Bern; Hch. Steinmann, Thalwil. (. Fr. M. von Tobel, Bern; Fr. Trümpy, Miltödi; H. Toberl, Zürich; W. Tress, Thalwil; D. Trachsel, Huttwil; T. Truan, Aarau; P. Turler, Liestal; J. Trollich, Engelburg; A. Tschudin-Zemp, Grenchen; J. Tobler, Biel. P. Ulrich & Co., Bellinzona. R. Volz Ä.G., Thun; Dr. K. Vöchting, Basel. Fr. Waldvogel-Hofmann, Zürich; E. Wiesmann> Rapperswil; T. Wächter, Dübendorf; G. Wagner« Thun; E. Walder, Afolltern am Albis; G. Wenger" Hochuli, Aarburg; M. Weber-Itten, Spiez; E. Waibel, Zürich; M. Wildbolz, Bern; A. Wegmann, Zürich; W. Wipf, Bern; H. Wüthrich, Ölten; P. Wederich, Basel; Fr. Wirz, Neu-Allschwil; W. Wyssbrod, Biel; R. Wyss, Schaffhausen; R. Walther, Hilterfingen; E. Winteler, Glarus. A. Zimmermann, Greppen; P. Z., Bern; H.Zbären, Konolfingen; M. Zubler, Zurzach; Fr. Zub-Netzer, Zürich; M. Zimmerli, Bern; M.Zeiger, Zürich; Zur- überall Auskünfte, Beobachtungen, Nachforschungen etc. flüh, Münsingen; E. Zbinden, Zürich; P. Zürrer, Noranco; E.Zweifel, Risch. Das Los hat folgende drei Einsender als Gewinner bezeichnet: ' Preisträger: Hermann Senn, Zürich 6 Jakob Küffer, Kirchberg (Bern) M. Weber-Itten, Spiez Ihnen wird der Onkel noch besonders schreiben. Als nächstes: Wiederum eine geographische Knacknuss! Aber dieses Mal gehen wir über die Gemarkung unseres schönen Landes hinaus und wollen wenigstens auf der Karte in die Ferne schweifen. Man soll ja auch in Geographie etwas über die Landespfähle hinaus bewandert sein. All jenen, die etwa hier nicht so sattelfest wären, wie in der Heimatkunde — es soll ja auch so sein, dass man zuerst sein eigenes fand einmal gründlich kennt — dem sei schon heute verraten, dass der Onkel ein weiteres Geographierätsel aus der Schweiz in Vorbereitung hat, das aber, wie gesagt, diesmal etwas schärfer gebeizt ist. Als letzter Einsendetermin für Lösungen gilt der 4. Januar 1936. Wiederum stellt uns der Verlag drei kleine Preise zur Verfügung, die auf Abnehmer warten. Also viel Kurzweil über die Feiertage! Göschenen BAHNHOF BÜFFET Umladestelle für die Autos nach und von Airolo. Kalte und warme Speisen zu jeder Tageszeit. Auskunft über Fahr- und Transportverhältnisse. Tel. 11. (Nicht zu verwechseln mit Hotel Bahnhof.) Höfliche Empfehlung Steiger-Gurtner. Sfilmöbei Truhen Kommoden Tische Fauteuils in Rohr und gepolstert A. Berberich, Dufourstrasse45, Zürlch8 BLACK &WHITE SCOTCH S Generalvertretung für die Schweiz: FRED. NAVAZZA, GENF Privat- Detektiv büro «ARGUS» gegr. 1890, Zürich, Goethe- WHISKY