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E_1936_Zeitung_Nr.003

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16 r Artom«*n-TteTO©

16 r Artom«*n-TteTO© — TJO 3 Kurzweiliges Wissen Wie alt ist das Hemd? Im dreizehnten Jahrhundert wusste man noch nichts von einem Nachthemd. Man legte sich nackt, wie Gott den Menschen geschaffen hatte, ins Bett. Das geschah nicht nur in den Volkskreisen; es war auch bei der höchsten Gesellschaft gebräuchlich. Nicht einmal das Taghemd galt für eine unerlässliche Lebensnotwendigkeit, und das blieb so bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts. So findet man beispielsweise in dem Verzeichnis der Wäsche der Gräfin von Limoges nicht die Spur eines Hemdes; dagegen werden 112 Bettlaken aus holländischer Leinwand und eine aus Seide aufgewiesen. Das war sehr leicht möglich in einer Zeit, die auf das Beiwerk mehr Wert legte als auf die notwendigste Unterwäsche. Man konnte gut und gern ohne Hemd und ohne Strümpfe gehen, in keinem Falle aber ohne einen Kettenpanzer oder ein Schwert. Im übrigen waren die Hemden im ganzen Mittelalter überaus kurz und liefen bei den Frauen in weite Röcke aus. Sie waren zumeist aus Leinen, da man die Baumwolle ihrer Kostbarkeit wegen nicht dazu verwenden wollte. Die Leinwand wurde im Hause gewoben und diente unterschiedslos für niedere Hauszwecke, Säcke und dergleichen, wie zum persönlichen Gebrauch als Leibwäsche. Der Preis stellte sich auf etwa 2 J4 Goldmark für den Meter bei grober und auf 20 für bessere Ware.. Daneben gab es auch allerfeinste Leinwand für den Adel und die Fürstlichkeiten. Die Hemden aus holländischer Leinwand, die Kaiser Karl V. trug, kosteten beispielsweise über 80 Goldmark das Stück, und in der Ausstattung des Valois wurden die Hemden sogar mit einem Preis von je 150 Goldmark aufgeführt. Woher kommen die ,,Ringe unter den Augen"? So peinlich auch die «Ringe unter den Augen» von ihren Trägern empfunden werden — gelten sie doch als Ausdruck nervöser Ueberreizung — und so viel sich der Volksmund mit den bläulichen Schatten um die Augen befasst (in Wien zum Beispiel heissen die Augenringe «Deutschmeister», offenbar nach den blauen Kragenaufschlägen des dort stationierten Deutschmeisterregimentes), so wenig hat sich merkwürdigerweise die Physiologie und Pathologie mit dieser Erscheinung befasst. Um so grösseres Interesse verdienen die einschlägigen Ausführungen Professors Huslers (München) in der «Münchener medizinischen Wochenschrift» Nr. 47, 1935. An den «Augenringen» scheinen drei Funktionen beteiligt. Erstens eine Wasserverarmung im Polsterfett der Augenhöhle. Alle Störungen, die zu Wasserverarmungen und damit zu Gewichtsverlusten führen, können sich darum in der Umränderung der Augen äussern. Besonders am Säugling kann das geschulte Auge des Arztes an den Augenringen Schwankungen im Körpergewicht erkennen, bevor sie noch die Waage anzeigt. Die zweite Ursache, die bei der Entstehung der Augenringe mitspielt, ist die Füllung der Blutgefässe in der Augengegend. Der Füllungsgrad der Blutgefässe hängt wiederum von den Lebensnerven ab, welche die Weite und Enge der Adern steuern. Mit der geänderten Blutverteilung (wohl der Verkrampfung der kleinsten Blutgefässe, der Kapillaren) erklärt sich die plötzliche Blässe des Gesichtes und das Auftreten von Augenringen bei manchen Personen nach turnerischen Leistungen und anderen körperlichen Anstrengungen. Der dritte Faktor liegt endlich in den Muskeln, welche den Augapfel bewegen. Sie werden zum Teil ebenfalls von den Lebensnerven, und zwar dem Nervus sympathicus, gesteuert. Ob der Augapfel hervortritt oder in die Augenhöhle zurücksinkt, bestimmt die Erregung oder Erschlaffung des Müllerschen Augenmuskels. Leichte Ermüdbarkeit und Ueberreizung der Lebensnerven begünstigen die Bildung von Augenringen und das Einsinken der Augen. Darum findet man diese Zeichen oft bei nervenschwachen Personen. Kampf den Erkältungen! Kalte Tage sind an sich keine Erkältungstage. Wenn die warme Ausatmungsluft an einem klaren, kalten Wintertage wie ein leichter Nebel herausströmt, ermahnen die besorgten Mütter ihre Kinder, den Mund zu schliessen, und durch die Nase zu atmen. Aber die Kleinen toben ruhig weiter und plaudern mit lauten, hellen Stimmchen, bringen rote Backen und guten Appetit, aber keine Erkältung heim. Gegen Kälte und Frost schützen Bewegung und warme Kleidung besser als übergrosse Äengstlichkeit, und ein nasskalter Herbsttag bringt mehr Schnupfen und Husten als ein heller Wintertag. Besser als Ohrenklappen ist eine Kopfbedeckung, die sich über die Ohren ziehen lässt. Eine Schutzmütze für die Nase ist noch nicht erfunden, und ein Schleier nützt nichts, der friert womöglich an der Nasenspitze fest. Muss man gegen eisiges Schneetreiben angehen, so schützt man am besten das ganze Gesicht, so gut es geht. Bei der Wahl warmer Kleidung ist zu bedenken, dass nicht der Kleiderstoff, sondern die Luft, die sich zwischen den Kleidern und in den Geweben befindet, vor dem Wärmeverlust der Haut schützt. Warme Kleider sollen deshalb immer locker sitzen; in engen Schuhen und straff sitzenden Lederhandschuhen friert man schauderhaft, und es kann leicht zu Erfrierungen kommen. Schon eine oberflächliche Erfrierung der Haut kann zu einer langwierigen Ernährungsstörung führen. Dann entstehen die sogenannten Frostbeulen, die bei jeder neuen Abkühlung schmerzen. Frostbeulen trotzen lange Zeit jeder Behandlung; sie führen zu Schwellungen und bläulicher Verfärbung der Haut, brennen und jucken, können sogar aufbrechen und Geschwüre bilden. Ein recht eigenartiger Frostschaden zeigt sich manchmal bei jungen Mädchen von 13 oder 14 Jahren, die auch an sehr kalten Tagen mit blossen Knien umherlaufen. Oberhalb der Knöchel bildet sich eine bläuliche, schmerzhafte Schwellung det Haut. Auch hier handelt es sich um Frostbeulen, die nicht nur schmerzhaft sind, sondern auch dem Bein eine unschöne Form geben. Gummiringe an den Strümpfen begünstigen das Auftreten solcher Frostschäden. Allzu schlanke Mädchen in den Entwicklungsjahren sollten, auch wenn sie noch so abgehärtet sind, lange Strümpfe tragen, wenn das Thermometer unter Null Grad sinkt. Dadurch lassen sich auch andere Kälteschäden vermeiden, die nicht weniger unangenehm sind.. RECIHISAAl FÖR KOSMETIK UND KORPERPFLEGE x Anfrage Frl. Br., Z. Sie möchten wissen, auf welchen Grundsätzen sich die Kosmetik aufbaut. Sonne, frische Luft, genügend Schlaf, angemessene Bewegung, Reinlichkeit und richtige Ernährung sind die allgemeinsten Erfordernisse zur Förderung und Bewahrung der Gesundheit und damit der Körperschönheit. Zur Erhaltung der Jugendfrische bis ins Alter kann nichts die vorerwähnten Faktoren ersetzen. Jede kosmetische Kunst baut sich nur auf diesen Grundsätzen auf, mit deren Befolgung die Körper- und Schönheitspflege die besten Erfolge erzielt. Wenn sie aber ausser Acht gelassen werden, ist jede Kosmetik nur Stückwerk und vermag auf die Dauer nicht zu befriedigen. Sie soll aber die Krönung aller ganz allgemein zu befolgenden Richtlinien zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit und damit einer normalen Körperverfassung sein. Als solche wurde sie bei allen kultivierten Völkern betrachtet und zu allen Zeiten geübt. Die Kosmetik war immer modern und wird es auch immer sein, da sie für ein gutes Aussehn und für die Gesundheit unerlässlich ist. Die Einzelheiten der allgemeinen Körperpflege sind individuell; sie hängen von der Konstitution, vom Geschmack und nicht zuletzt von der Jahreszeit ab. Im Winter z. B. sollten die Vollbäder nicht täglich genommen werden; sie verderben die Haut durch übermässigen Fettentzug und schwächen die Gesundheit. Auch im Sport sollte man Mass halten und lieber mehrere Sportarten betreiben als eine einzige einseitig übertreiben, sich also vielgestaltig Bewegung schaffen, da dies der gesamten Körperentwicklung und Stärkung aller Organe zuträglicher ist als die einseitige Betätigung einzelner Muskelgebiete. Bei der Ernährung ist die Vermeidung aller schwer verdaulichen Speisen von grossem Vorteil; insbesondere fette und stark gewürzte Speisen, ebenso Bevorzugte Qualitäten: alle sehr süssen Speisen sollten möglichst wenig auf den Tisch kommen. Die Einschränkung der Fleischkost ist sehr empfehlenswert, dagegen sollen Obst, Gemüse, Kompotte, Salat-, Reis- und Mehlspeisen reichlich genossen werden. Dabei braucht man durchaus nicht eine rein vegetarische Diät zu beachten. Keine Ueberemährung, keine übersättigenden Mahlzeiten, viel eher gelegentlich Milchtage einschalten möglichste Vermeidung von Alkohol, starkem Tee, Kaffee und übermässiges Rauchen. Empfehlenswert sind Kuren mit Yoghur oder Hefepräparaten. Anfrage Frl. K. in W. Die richtige Teintpflege richtet sich bei einer intensiven Behandlung nach der Beschaffenheit der Haut. Es sind dazu 3 Cremen nötig, nämlich eine Reinigungs-, eine Nacht- und Tagescreme. Zudem ist es für die Haut von grossem Vorteil, wenn man mit den einzelnen Cremen gelegentlich abwechselt, also z. B. nicht immer die gleiche Tagescreme verwendet. Immer aber muss jede Creme wenigstens insoweit dem individuellen Teint angepasst sein, dass man Rücksicht aufdessen Fettgehalt nimmt. Niemals passt für eine fettige Gesichtshaut eine gewöhnliche, fettige Creme. Sehr vorteilhaft wäre, wenn Sie sich ein für alle Mal bei einer Kosmetikerin für Ihre subtile Teintpflege eine Teintdiagnose erstellen Hessen, nach welcher Sie dann die weitere Behandlung richten könnten. Jedenfalls wählen Sie für Ihre individuelle Kosmetik am besten eine Firma, die nach einheitlichen Prinzipien bei allen drei Hautcremen sowohl solche für die trockene wie für die fette Haut herstellt und bei jeder dieser Cremen verschiedene Abwechslungsmöglichkeiten bietet. So stellt z. B. die Firma Zutz alle ihre Cremen für die verschiedendsten Hauteigentümlichkeiten und mit verschiedener Tiefenwirkung her, als Nährcremen, blutreinigende Cremen und solche die die Gesichtsnerven beruhigen, so für normale, trockene und fette Haut, für schlaffen oder geröteten Teint usw. Zudem können Sie bei diesen Präparaten auch jede gewünschte Abwechslung vornehmen, weshalb dieselben sehr zu empfehlen sind. Bezugsquellennachweis bei der Redaktion des Sprechsaals. Redaktion des Auto-Magazins: Dr. Hans Rud. Schmid. schön, weich u. ausgiebig Altesse, Capnce, Cable fine, Cable sport, Cable extra, Kedar, Marina, Melba, Rita, Sport, Lame or. Ilns&te cKäfsaktioa Mit Neujahr 1936 wurde die Ietztjähnge Hilfsaktion für bedürftige Bergbauern abgeschlossen. Wir möchten allen geschätzten Leserinnen und Lesern, die sich durch Bereitstellung von Gaben irgendwelcher Art zum Gelingen der Aktion beitrugen, unseren besten Dank aussprechen. Es war uns dank der eingegangenen Zuwendungen möglich, an die Hundert Pakete im durchschnittlichen Gewicht von 10 kg zu spedieren und damit ebenso viel Familien mit zusammen über 400 Kindern zu bedenken. An Barmitteln gingen insgesamt Fr. 357.— ein, welcher Betrag ebenfalls herzlichst verdankt sei. Damit wurden hauptsächlich Schuhe und warme Unterkleider, sowie Wolle zum Stricken und solide Hemdenstoffe zur Selbstanfertigung angekauft und gleichmässig verteilt. Unsere Bestrebung, die wirklich grosse Not in mancher Behausung zu lindern, wurde durch eine originelle Initiative der Merkur A.G., Filiale Zürich unterstützt. Diese zeigte in ihren Schaufenstern einige der uns zugegangenen Bittbriefe und hatte besondere Lebensmittelpakete zusammengestellt, welche Interessenten käuflich erwerben und zur Verteilung an uns weiterleiten konnten. Erfreulicherweise haben zahlreiche Käuferinnen davon Gebrauch gemacht Ebenso sei eine zweite hochherzige Spende des Kaufhauses «Au bon Genie, A.G.» Bern verdankt, mit welcher uns eine Reihe neuer und sehr solider Bekleidungsstücke zugingen. Rührende Dokumente der Dankbarkeit waren alle Briefe, die uns von den Beschenkten zugingen. Wir lassen hier aus der grossen Auswahl einige wenige folgen. Werte! Ich wil grad par Linien Schreiben. Mir haben den packet griegt mit grossen Freut. Alle hänt ein Stück griegt mir könt alles brucha und grad recht für Kinder. Kinder hänt so freut gha. Sie sind mit den packet a so sprunga zu.mir. Unt in Sommer wil schöne Alpenrosen schinken. Ich danke viel mal und Kinder auch und ich han so freut gha mit dem packet. Werte Redaktion! Im Besitze Ihres schönen Geschenkes, senden wir Ihnen vielen vielen tausend Dank. Möge der liebe Gott es Ihnen Allen tausendfach belohnen, was Sie armen und bedrängten Familien tun. Es ist dies der einzige Lichtstrahl der in unser hartes Leben fällt. O könnten wir es Ihnen nur ein einziges mal vergelten all das Gute. Darum noch einmal vielen vielen Dank und viele herzliche Glück und Segenswünsche Allen denen, die uns Weihnachten so glücklich gemacht haben. Möge Gott der Herr Sie Alle vor Not und Unglück beschützen. Mit freundlichen Grüssen Mitt grosser Freude haben wir das Liebesgaben Paket erhalten. Ihr könnt Euch die Freude der Kinder und von uns nicht denken als wir das Paket öffneten. Jedes bekam etwas uns alles konnten wir gut brauchen. Durch Sie könnten wir Weinachten freudig feiern. Wir können solche Kleidungsstüke sehr gut brauchen für so viele Kinder. Noch nie haben wir solch frohe Weinachten gehabt dass jedes etwas bekam, und dies nur durch Sie. Wir danken den werthen Automobilisten sowie Ihnen für die durchführung der Hilfsaktion von Herzen. Sollte einmal in unserer Nähe einem Automobilisten etwas zustossen werden wir immer bereit sein auszuhelfen. Vielen herzlichen Dank Bin seit letzter Woche im Besitze Ihres werten Paketes. Danke im namen der ganzen Familie allen Wohltätern welche etwas zu diesem Paket beigesteuert haben. Ich wollte die edlen Wohltäter hätten die Freude gesehen welche alle hatten besonders die Kinder welche die neuen Schuhe tragen konnten waren ausser sich vor Freude. Sie können fast nicht begreifen wieviel Kummer und Not Sie mit dieser Hilfsaktion beseitigen und wie vielen die Weihnachten verschönert werden. Nochmals allen herzlich Dank möge Ihnen allen der Ib. Gott reichen Segen und den ewigen Sohn im Himmel geben. Wünsch noch allen ein recht glückliches neues Jahr und empfehle mich auf nächstes Jahr wieder. hochachtend Möge die Gewissheit Gutes getan und Bedrängten zu einer Weihnachtsfreude verholfen zu haben, für alle werten Helfer der schönste Dank sein. Leider blieben über 20 weitere Bittbriefe unerledigt und mussten für die nächste Weihnacht zurückgelegt werden. Dennoch war der Aktion ein schöner Erfolg beschieden, nachdem unser Appell einem so erfreulichen Verständnis und grosser Hilfsbereitschaft in Automobilistenkreisen begegnete. Nochmals ein herzliches Vergelts Gott! Seit der letzten Berichterstattung ging enbei uns ein: Pakete: Ungenannt, Bern; Dettwüer, Gelterkinden; Iseli, Bern; Garage Regli, Andermatt; Farn. Hs. Meier, Zürich. - Bazbeträge: W. B. in Z., Fr. 4.—; Fr. Gehrer, Asgona, Fr. 5.—; H. H., St. Gallen, Fr. 5.—; Ungenannt Fr. S.—. Lebensmittel: F. Schürch, Zürich; U. Rechsteiner, Zürich; Frau M. Peterhans-Kyburz, Aarau;. Frl. Sprecher, Zürich-Höngg; J. Hauser, Zollikon; Fritz Gerster, Zürich; Ernst Hofmann, Zürich; E. O. Mettler-Munz, Zürich; Fr. Maurer, Solothurn; Max Kündig, Zürich; Herrn. Hardt, Zürich; Eugen Baur, Zürich; A. Isler, Bertschikon; Ungenannt, Zürich; Frau Lier, Zürich; Frau Hirsbrunner, Zürich; Fr. E. Guzzi, Altstetten. Briefe zur direkten Erledigung haben verlangt: A. R. in G.; Frau Rentsch, Bern; K. Strasser, Benken. Bezugsquellennachweis durch: FA. SULZER, FORRER & CO., ZÜRICH, TALACKER 34 Zürcher Unterhaltungsstätten Stadttheater Ab

N» s ..-.Jb 17 Rätsel-Ecke Der Rätselonkel weiss dieses Mal kaum, wo er mit seinem Bericht über die europäische Geographieaufgabe anfangen soll. Kaum war die Nummer mit der Fragestellung erschienen, so brachte die Post jeden Tag einen wahren Berg von Lösungen auf seinen Tisch. Anstatt, dass er in Ruhe seine Feiertage verbringen konnte, hatte er alle Hände voll zu tun, um die eingegangene Post fortlaufend zu sortieren und zu kontrollieren. Aber je länger ihm die Sache in Anspruch nahm, umso mehr Freude erlebte er, denn aus den vielen Hundert Zuschriften durfte der Onkel mit grösster Befriedigung entnehmen, dass dieser Zeitvertreib allgemein Spass macht. Dazu übermittelten so viäle aufmerksame Leserinnen und Leser dem Onkel liebenswürdige Neujahrsgrüsse und -wünsche, dass ihm ordentlich warm wurde unterm Brusttuch. Das Rätsel kam ja gerade zur rechten Zeit, denn das Wetter hat den Freunden des Wintersportes in den letzten Tagen einen üblen Streich gespielt. So schreibt eine liebe « Nichte » aus Chur: Lieber Onkel! Die regnerisch trüben Wintertage waren zum Auflösen von Rätsem gerade wie geschaffen, oder umgekehrt waren die Rätsel ein Zeitvertreib für solche Tage. So habe dem auch ich, statt mit den geliebten Brettern in die Berge zu ziehen daheim in der warmen Stube das letzte Geographierätsel zu lösen versucht. Der Onkel ist bass erstaunt, ob der glänzenden geographischen Kenntnisse der vielen Teilnehmer an der Aufgabe. Man ersieht es deutlich aus den Briefen, wie das Reisen mit dem Auto den Sinn für die Natur, das Verständnis für Land und Leute fördert und das Interesse an noch unbekannten Gegenden weckt. Besonders gefreut hat uns die sehr rege Beteiligung aus Schülerkreisen. Das ist fein, dass Ihr Jungen Euch schon so in der. europäischen Länderkunde auskennt! Freilich war für manche, die im Unterricht noch nicht alle fremden Länder, die im Rätsel vertreten waren, kennen lernten, die Aufgabe ordentlich gesalzen. Umso anerkennenswerter war es, dass die meisten sich darob nicht entmutigen Hessen und für die kritischen Fälle eben den Papa beizogen. Im übrigen stellt das Auffinden der verlangten Angaben für jeden Einzelnen ein kleines Privatexamen dar, wie weit seine Kenntnisse in Geographie schon gediehen sind. Hiezu schreibt uns ein Schüler der 2. Sekundärschule: Lieber Onkel! Beiliegend sende ich Ihnen die Lösung des Geographierätsels. Trotzdem sie mich ordentlich Mühe gekostet hat, glaube und hoffe ich sie doch richtig gelöst zu haben. Ich besuche zwar erst die 2. Sek.-Klasse; aber * wir behandeln jetzt Europa und. deswegen machte mir dieses Rätsel so sehr Spass. Diese Art von Rätseln hat auch bereits Eingang in verschiedene Schulen gefunden, wo verständnisvolle Lehrer ganze Klassen zum Studium anregen. So schreibt uns eine Sekundarschulklasse aus Nesslau, dass sie die Aufgabe löste. Leider war sie allerdings bei der Verlosung nicht vom Glück begünstigt. Im übrigen kann ich meinen jungen Freunden verraten, dass die Knacknuss auch- älteren Leuten zu schaffen gab. Ein Fliegeroffizier, der sicher gewiss oft Gelegenheit erhält, Landeskunde praktisch und theoretisch zu betreiben, schrieb uns: Lieber Onkel! Als Fliegeroffizier macht mir dies geographisches Rätsel besonderen Spass, und ich kann Sie versichern, dass auch wir die sonst in der Geographie durch sind, einiges Kopfzerbrechen hatten bis ich diese harte Nuss gelöst hatte. Ich hoffe dass Sie weiterhin solch lehrreiche Rätsel bringen. Könnte man die beim modernen Omnibus eingeführte Führerkabine neben dem Motor nicht auch auf das Personenauto übertragen? Was der Meister zu sehen bekam, der Radio in sein er Werkstatt einrichten Hess, um die Arbeiter aufzumuntern. Anderen wieder war das Problem zu einfach. Ein ganz Raffinierter macht uns folgenden Vorschlag: Lieber Rätsel-Onkel! Das war wieder ein ganz feines Rätsel! Aber ein wenig schwieriger dürften diese geographischen Rätsel schon noch sein. Wie wäre es z. B., wenn Sie die Himmelsrichtungen ein bischen durcheinander rühren würden, Norden bald oben, bald unten, dann mal links und mal rechts? Die beigefügten Angaben würden gleichwohl auf die Spur helfen. Das könnte diesem ganz Hartgesottenen wohl so passen! Allein das eigentliche Ziel unserer Rätsel dieser Art, nämlich das Nützliche, d. h. eben die Belehrung mit dem Angenehmen, dem Zeitvertreib, zu verhinde.n würde nicht mehr ganz erreicht, denn die Aufgabe würde dann zur Akrobatik. Von ihr wollen wir absehen- Hauptsache bleibt die Anregung, die das Rätsel vermittelt. Dieser Meinung ist ein anderer Teilnehmer, der uns mitteilt: Tatsächlich eine famose Idee, zu welcher ich Ihnen bestens gratuliere. Es würde mich sehr freuen, wenn solche Rätsel öfters erscheinen würden, um mein Gedächtnis «geographisch» jedesmal wieder etwas aufzufrischen. Zum voraus besten Dank und herzliche Neujahrs grüsse ein alter Automobil-Revue-Abonnent. Den ganz Tüchtigen und denen, die in Geographie noch sattelfester werden wollen, können wir damit helfen, dass die nächsten Aufgaben einfach etwas komplizierter gewählt werden. Um gleich zu zeigen, wies der Onkel meint, wird heute wieder mit einem geographischen Problem aufgewartet, das sich zur Abwechslung auf die Schweiz konzentriert. Doch bevor wir dazu übergehen, soll noch kurz über die letzte Aufgabe und ihr Ergebnis berichtet sein: Die richtige Lösung lautet: 1. Bordeaux. 2. Rotterdam. 3. Almeria. 4. Umersee. 5. Neapel. 6. Sardinien. 7. Cadiz. 8. Humber-Mündunj. 9. Weichsel. 10. Elba. 11. Istrien. 12. Garda&e. Sie ist von folgenden 233 Teilnehmern an der Ausschreibung gefunden worden: Liste der richtig eingesandten Rätsel. T.Ackermann, Riniken; H. Aeppli-Mantal, Lausanne; A. Arquint, Lugano; P. Affolter, Schahrnen; H. Amann, Kreuzungen. K. Bienz, Zürich; M. Birchmeier, Mels; H. Bürki, •Gysenstein; F. Burri, Basel; Dr. H. Bruggisser,Zürich; L. Bernhard-Schilling, Aara'u; Dr. Benziger-Meyerhans, Wil;" Ä. Bernet, Wil; R. Blattmann, Zürich; W.Blum, Bern; P. Bernet, Wil; E. Byland, Winterthur; A. Berli, Hausen; E. Banga, Zürich; W. Bürki, Grosshöchstetten; F. u. O. Berweger, Gammiswald; Fr. Brem, Baden; R. Bedert, Solothurn; C.Bader, Zürich; M. Bächtiger, Basel; W. Bürki, Langenthai, E.Benz, Goldach; W.Blaser, Reigoldswil; G.Beck, Zürich. Ad. Camenzind, Luzern. H. Doerks, Thun; O. von Dach, Lyss; L, Duberux, Aarburg; F. Denoth, Schuls; W. Dürrenmatt, Bern; F. Daellenbach, Bern; Herrn. Dettwiler, Gelterkinden, M. Epp, Zürich; H. Eberhard, Brittermatte; R. Ehrsam, Wädenswil; N, Ebneter, Appenzell; R. Eichele, Basel; M. Eichenberger, Bern; H. Egolf, Täuffelen. Dr. Frei, Frauenfeld, N. Frey, Basel; F. Fischer, Triengen; W. Fürst, Wädenswil; A. Frieden, Zürich; Dr. R. von Fellenberg, Bern; J. Fellmann, Luzern; „Sind wir nach dem Wegweiser auf der richtigen Strasse?" „Wohl kaum! Hier steht nämlich, dass Baden dort drüben verboten sei!" „Du bist wirklich ein Esel — bloss die Hörner fehlen!" „Dass ich nicht lache — ein Esel hat ja gar keine Hörner!" „Na. siehst du — denn fehlt also nichts!" 1. Alte Schweizer Stadt. 2. Fluss im Mittelland. 3. Ausflugs- und Ferienort. 4. See im Mittelland. 5. Grosse Doppelortschaft im nördlichen Teil der Schweiz. 6. Alpiner Kurort. 7. Bergdorf. 8. Kleines Dörfehen. 9. Ortschaft an der Sprachgrenze. 10. Ausgangspunkt zweier Paßstrassen. 11. Altes Städtchen. 12. Aussichtsberg. Die Anfangsbuchstaben ergeben denNamen eines Schweizer Sees. K. Faschier, Basel; Aug. Fischer-Moof, Zürich; Furier, Liestal; J. F. Fischer, St. Gallen; E. Faesy-Bühler, Rüschlikon; O.Fischer, Kienholz/Brienz. Ch. Gebhardt, Neu-Allschwil; H. Greutert, Sankt Ga'Jen; W. Gonzenbach, Zollikerberg; K. Gächter, Buren; H. Gerber, Wallisellen; P. Giger, Luzern; W. Greutert, Stadel; E. Gysin, Liesthal; H. Giger- Gugolz, Bern; G. Gerster, Laufen; Dr. K. Gutzwüler, Liestal; H. Gubler, Davos-Platz; E. Gamper, Zürich; E. Glaser, Basel; Dr. F. Gygax, Herzogenbuchsee; Th. Hirschi, Oberriden; A. K. Graf, Wettingen. A. Herb, Bern; F. Hübscher, Feuerthalen; A. Hartmann, Mels; Wilh. Honegger, Hinwil; R. Herter, Baden; P. Hunziker, Aarau; H. O. Himmelspach, Zürich; HaUer-Wintsch, Windisch; W. Huber, Oberkulm; Hubacher, Wallisellen; H. Heitz, Aarburg; Aarburg; H. Ch. Hoesli, Ölten; H. Hofmann, Zürich; E.Hoffmann, Mönchaltorf; H.Humm, Ölten; H.Hirt, Freiburg; F. Heusser, St. Gallen; A. Hubschmid, Obfelden; A. Hofmann-Seifert, Liestal; H. Hänni, Bern; B. Hornung, Zürich. B. Jaberg, Thun; J. Jans, Luzern; E. Jossi, Biel; R. Janitsch, Ersigen; B.Junker, Winterthur; E. Isler, Wangen. E. Klausler, Schönengrund; K. KUderli, Zürich; M. Kurmann, Wolhusen; R. Kissling, Wangen; G. KeUer, Winterthur; J. Kolb, Zürich; C. Kiener, Heimiswil; B. Kohler, Basel; J. Kern, Lotzwil; H. Kelleer, Baden; H. Karrer, Sissach; Dr. C. Körber, Meiringen; H. Kaiser, Zug; N. Kaiser, Zug; J. Küffer, Kirchberg; J. Kocher, Genf; Fr. Kaiser, Lenzach; ,G. Kothe, Hombrechtikon; H. Knöpfel, Chur; E. Küster, Stettlen; Kunath-Schinkel, Aarau. M.Leutenegger, Teufen; A.Latsch, Winterthur- Töss; H. Lion, Gartenstadt-Münchenstein; H. Loosli, Basel; Dr. A. Leemann, Bern; E. Lüscher, Othmarsingen; A. Lehner, Zürich; E. Lüthard, Huttwil. W. von Meiss, Winterthur; F. Marti-Ziegler, Langenthal; R. Meyer, Aarau'; G. Meyer, Schaffhausen; Mendelowitsch, Basel; H. Meyer, Ölten; Marti, Ölten; W. Meyer-Iselin, Aarau; J. G. Mathys, Zürich; W. Mosimann, Monthey; M.Michel, Meiringen; H. Merz, Basel; W. Maag, WaUisellen; Wildi-Neiger- Lenzacher, Meiringen; Meyer-Müller, Zürich; E. Müller, St. Margrethen. H. Nydegger, Bremgarten; R. Naegeli, Zürich; Nussbaumer-Landolt, Zug; A. Niederer, Wolfhalden; H. Niedecken, St. Moritz. E. Obrist, Zofingen; E. Oberholzer, Uster. Popp, Bischofszeil; E. Pfister, Zürich; Dr. M. Pierroz, Muri. W. Regli, Andermatt; F. Rutschi, Uttigen; O. Rubi, Frenkendorf; M. Reitler, Zürich; H. Ricklin, Wattwil; R. Rütschi, Zürich; A. Roth, Thun; L. Rauschenbach, Schaff hausen. A. Sommer, Buchs; E. Santschi, Bern; J. Sommer, H. Seligeier, Lottstetten; A. Suter, Muttenz; F. Senn, Lenzburg; E. Suter, Biberist; Siefert, Basel; E. Sandmann, Altstätten; H. Siegfried, Zug; M. Suter, Luzern; H. Sieg, Baden; Dr. H. Senn, Baden; J. Sonderegger, Heiden. O. Schoeni, Bern; A. Schärrer,Lugano; E.Schweizer, Zürich; Ed. Scheitlin, Zofingen; K. Schafroth, Bern; J. Schädler, Lachen; L. Schmidlin-Lindt, Langenbielau/Schlesien; P. Schmid, Zürich; E. Schmid, Zürich; W. Schmid, Zürich; Schneider, Buchs; Dr. H. E. Schmid, Frauenfeld; A. Schnyder, Ennetbaden; Hch. Schmid-Berchtold, WaUisellen; E. Schmidli, Rüschlikon; A. Schneiter, Biel; Sek.-Schule Nesslau. B. Stettier, Burgdorf; R.Stadler, Bürglen; M. Strohhof er, Baden; H. Stoffel, Arbon; E. Stigeler, Zürich; C. Stöhr, Herisau; K. Steidel, Baden; L. Stalder, Oberburg; P. Stuhlträger, Bern; Ed. Stettier, Bern; Fr. Steiner-Hauser, Stäfa; A. Sper, Winterthur; K. Spieler, Luzern; A. Spescha, Chur; Staub Willibald, Zürich; G. Strickler, Zürich. W. Trachsel, Zürich; D. Trachsel, Huttwil; Dr. Th. Tobler, Zürich; B. Thurmherr, Brig; H. Tobler; Zürich; H. Troller, Neue Welt. F.Ulrich, Bellinzona. K.Vöchting, Basel; R. Volz A.G., Thun. E. Winteler, Glarus; T. Wegmann, Zürich; Ed. Waldburger, St. Gallen; E. Wütherich, Breitenbach; G. Wagner, Thun; R. Weber, Winterthur; E. Weilenmann, Linthal; W. Wiedmer, Müntschemier; G. Weidmann, Basel; C. Wetter, Gossau; A. Weber, St. Gallen, M. Waber, Rheinfelden, G.Wächter, St. Gallen; H. W. Wernli, Niederlenz; T. Wächter, Dübendorf; H.Weber, Zürich; H. Wyler Zofingen, E:Walder, Wetzikon; E.Weber-Seiner, Lyss; H. Wolf, Thun; W. Wipf, Bern; M. Wüdbolz, Bern. A. Zumkehr, Zürich; A. Zängerle, St. Gallen; M. Zeier, Zürich; Fr. Zbinden, Lugano; M. Zubler, Lenzach; P. Zahler, Langenthai; A. Zimmermann, Greppen. Zur Orientierung sei übrigens bemerkt, dass der Onkel noch verschiedene Dutzend Einsendungen im Papierkorb begraben musste, weil deren Verfasser doch über die eine oder andere Aufgabe gestolpert sind. Das wird die weniger Erfolgreichen hoffentlich nur anspornen, dieses Mal erst recht mitzuhalten. Dann noch ein Wort des Trostes an jene, die ohne den kleinen Aufmunterungspreis ausgehen: Das Los kann nun einmal nicht mehr als drei Gewinner bestimmen, also müssen eben so und so viele ohne Preis ausgehen. Aber wegen dieses kleinen Angebindes machen wohl die wenigsten den Spass mit, und das ist recht so. Wer mit der Idee etwas gewinnen zu-wollen, die Lösung einschickt, der wird nur enttäuscht sein, wenn es nicht der Fall igt. Also lasst Euch dadurch nicht abhalten und macht es zum Kurzweil und damit der Onkel tüchtig zu arbeiten hat. So lange er einen solch umfangreichen Korrespondenzeingang aufweist, flösst er dem Briefträger von allen Redaktionskollegen den grössten Respekt ein und wenn er auch «nur» die Rätselecke betreut.. Das Los hat folgende drei Einsender als Gewinner bestimmt: Hermann Bürki, Gysenstein. W. Blaser, Reigoldswil. Max Eichenberger, Bern. Die neue Aufgabe ist, wie bereits oben erwähnt wiederum ein Rätsel, das uns in der engeren Heimat herumführt. Es bringt uns an Orten vorbei, die nicht gerade an den grossen Heeresstrassen liegen und daher vermehrte Kenntnis der verschiedenen . Landesteile oder längeres Verweilen und Studium der Karte benötigt. Die vielen landeskundigen «NicL.en und Neffen » haben es ja ausdrücklich so gewollt und drum lasst es Euch nicht verdriessen, wenn es diesmal etwas länger dauern sollte, bis die Lösung gefunden ist. Während Ihr Euch an die Arbeit macht, sitzt der Onkel auch mit den Fachleuten in unserem Touristikbureau zusammen und brütet eine neue Aufgabe ähnlicher Art aus. Wir freuen uns hier schon alle ganz spitzbübisch auf etwas ganz gesalzenes, das später folgen soll. Bis dahin sind die lieben Freunde der Rätselecke mit Material und Arbeit versorgt. Letzter Einsendetermin ist der 17. Januar 1936. Bis dahin viel Spass und guter Zeitvertreib! Euer Rätselonkel. . BASEL Hotel Baslerhof Nähe Zentralbahnhof. Aeschenvorstadt 55. • Behagliches Familienhotel. Moderner Komfort. Appartements mit Bad und Staatstelephon. . Zimmer von Fr. 4.— bis 6.—. — Alkoholfreie Restanration — Erhältlich in allen Apotheken 10 er Paokung Fr. 4.50 — 4erPaokung Fr. 2.—. Qratis-Prospekt diskret du roh E R O V A Q A. Q., Zürich 25, Bachtobeistrasse 59. Lesen Sie dl« aufklirende Broschüre von Dr. R. Engler. Zu beziehen gegen Einsendung von Fr.1.20 In Briefmarken oder auf Postscheck VI11/1819, E R O V A Q A. Q. 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