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E_1936_Zeitung_Nr.004

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Prominente aus der

Prominente aus der Sportwelt beim Wintersport. Sir Philippe Sassoon, vom englischen Luftfahrtministerium, im Gespräch mit dem deutschen Bergmeister H. Stuck (rechts) und dem englischen E.R.A.-Fahrer R. Mays (links) in St. Moritz. (Foto Blau.) eagiere befördern. Ferner besitzt sie einige Schnellflugzeuge vom Typ Heinkel He-70 und Junkers Ju-160, die eine Reisegeschwindigkeit bis zu 300 km/St, entwickeln. Den südamerikanischen Küstendienst versehen die 10-Tonnen-Dornier-Wale. In Erprobung befinden sich momentan die beiden neuen Landflugzeuge Junkers Ju-86, das wir unlängst im Bilde brachten, und Heinkel He-III. Beide erreichen eine Stundengeschwindigkeit von 280—300 km. In Europa führen die Linien der Lufthansa im Norden bis nach Oslo und im Süden bis Barcelona, Rom und Athen, während in der West-Ost-Richtung einerseits Paris und London, anderseits Warschau und Moskau angeflogen werden. Nach Argentinien geht der Verkehr über die im Südatlantik stationierten Flugzeugstützpunkte «Westfalen » und «Schwabenland», zu denen bald noch ein dritter hinzukommt. Die 14,000 Kilometer lange Strecke Stuttgart-Buenos Aires wird imTagund Nacht-Dienst in 3K Tagen bewältigt. Das kommende Jahr wird für die Lufthansa neue Ereignisse von grösster Wichtigkeit bringen, beabsichtigt sie doch, sich am Luftverkehr über den Nordatlantik aktiv zu beteiligen. Sie wird im Laufe des Frühjahrs einen Versuchsflug von Europa über die Azoren- und Bermudas-Inseln nach New York ausführen und dabei wiederum von den Flugzeugstützpunkten Gebrauch machen, die sich im Südatlantik ausgezeichnet bewährt haben. Abschliessend geben wir noch einige Zahlen wieder, welche die enorme Entwicklung der Lufthansa und der mit ihr verbundenen Gesellschaften •während den ersten 10 Jahren ihrer Existenz deutlich illustrieren. Im Jahre 1926 wurden auf einem Liniennetz von 19,587 km Lange total 5,071,700 Kilometer geflogen, wogegen im Jahre 1935 auf einer Streckenlänge von 38,031 km im ganzen 16,166,000 Kilometer zurückgelegt wurden. In dieser Zeit ist die Zahl der Fluggäste von 37,605 auf 184,280 im Jahr angestiegen und der Transport von Eilgut und Gepäck hat von 248 Tonnen im Jahre 1926 eine Erhöhung auf 1711 Tonnen im letzten Jahre erfahren. An Post und Zeitungen wurden 1935 2058 Tonnen, gegen 188 Tonnen im Jahre 1926, der Lufthansa anvertraut. Fy. Der Sarolea-KleinHugmotor. den hat. Dieser Motor wird in zwei Typen, dem «Epervier» und dem «Vautour», auf den Markt gebracht, die in Konstruktion und Aufbau völlig gleich sind und nur durch ihren Zylinderinhalt und dementsprechend durch ihre Leistung voneinander abweichen. Es handelt eich dabei um einen luftgekühlte^ im Viertakt arbeitenden gegenüberliegenden Zweizylinder, dessen stark verripptes Kurbelgehäuse aus Leichtmetall besteht und in das gleichzeitig der 3 Liter fassende Oelbehälter einbezogen ist, so dass äussere Oelrohrleitungen in Fortfall kommen. Die Zylinder bestehen aus einer sehr widerstandsfähigen Chromnickellegierung und sind mit tiefen Kühlrippen versehen. Der Zylinderkopf besteht aus dem gleichen Material, das den Vorzug grosser Widerstandsfähigkeit gegen etwaige Korrosionserscheinungen durch die warmen Auspuffgase hat. Sie sind mit senkrechten, im Luftstrom liegenden Kühlrippen versehen. Der Verbrennungsraum ist halbkugelförmig ausgebildet. Die gross bemessenen Ventile sind hängend im Zylinderkopf angeordnet, mit Haarnadelfedern versehen und werden durch in Rollenlagern schwingende Kipphebel über in Duraluminrohren gekapselte Stoßstangen gesteuert. Die Chromnickelstahl-Kurbelwelle läuft in grossen Kugel- und Rollenlagern, die Kolben bestehen aus einer Aluminiumlegierung, während Sie Pleuelstangen aus Schmiedestahl bestehen und mit doppelreihigen Rollenlagern versehen sind. Die Umlaufschmierung wird durch eine Zahnraddoppelpumpe bewirkt, die gleichzeitig für eine gute Abkühlung der Pleuelköpfe sorgt. Während die eine Pumpe die Lager und Steuerung mit Frischöl versorgt, besorgt die zweite den Rücklauf des Oels ins Gehäuse und von hier zum Behälter. Für die Zündung sind zwei über dem Kurbelgehäuse angeordnete Zündmagnete vorgesehen und jeder Zylinder verfügt über zwei 14-mm-Zündkerzen. Zwei Vergaser mit Luftkorrektor sind direkt unter den Zylinderköpfen angeordnet. Das Anlassen erfolgt durch eine Handkurbel, die Aufhängung des Motors im Flugzeug mittels vier Bolzen. Abmessungen und Leistungen beider Typen sind folgend« Das Erscheinen der «Pou-du-Ciel» und einer Reihe sogenannter Motorsegler hat besonders in Frankreich und England dem Flugsport einen ausserordentlichen Impuls gegeben, denn es kann nicht geleugnet werden, daes gerade derartige Kleinflugzeuge durchaus geeignet sind, den Flugsport populär zu machen. Die Schaffung geeigneter Klein- belgischen Sarolea-Klein- Vorderansicht des flugmotoren ist für die ganze Entwicklung in dieser Richtung von entscheidender Bedeutung. Geflugmotors. Luftgekühlter Zweizylinder-Viertakter. genwärtig wird auf diesem Gebiet eine sehr rege Tätigkeit seitens der -Motorenkonstrukteure entfaltet. Um dem Bedürfnis nach einem kleinen, leichten, in Anschaffung und Betrieb nicht teuren, aber dennoch leistungsfähigen Kleinmotor gerecht ,;zu werden, hat u. a. die belgische Motorradfabrik Sarolea einen derartigen Motor herausgebracht, der seine praktische Flugerprobung bereits gut bestän- AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, M. IHTCTAR 1936 PS 40 35 30 25 20 15 1000 2000 3000 U/Min Leistungskurve der Sarolea-KleinQugmotoren: 0,916 Liter «Epervier» (unten) und 1,11 «Vautour» (oben). Bohrung Hub Zylinderinhalt Verdichtung Leistung Normaldrehzahl Höchstdrehzahl Trockengewicht Leistungsgewicht Hubraumleistung Benzinverbrauch Oelverbrauch Grösste Länge Grösste Breite Grösste Höhe mm mm 1 Epervier Vautour 80,5 90 0,916 5,5 PS 27,5 TJ/Min. 3000 U/Min. 3650 kg/PS PS/1 g/PS/h g/PS/h mm mm kg 49,5 1,8 30,0 240 331 810 395 90 1,1 5,5 32 2750 3650 49,5 1,55 29,1 245 331 810 395 4000 Beide Motoren arbeiten ohne Untersetzungsgetriebe mit direktem Luftschraubenantrieb. F. W. Aasschleifen von Motorzylindern mit Einbauen v. neuen Kolben aus Guss, Novalit u. Nels on - B ohnalite Kolbenringe, Ventile, Lager etc. Rundschleifen von Kurbelwellen. Ausgiessen, Ausdrehen und Pressen von Lagern u. Pleuelstangen. Neulagerung von Motoren. Jede Karosseriearbeit tip-top, wie sie dem erfahrenen Fachmann zur Ehre gereicht. 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N°4 — DIENSTAG, 14 JANUAR 1936 AUTOMOBIL-REVUE F E U I L L E T O N Blumenhölle am Jacinto. Fortsetzung von Seite 2. «Du hast Fieber, Ernesto! Geh' in deine Hängematte, nachher, wenn die fliegenden Hunde durchs Mondlicht schwirren, bringe ich dir etwas Kühlendes. Jetzt bin ich bebeschäftigt!» Ich taumele auf, öffne die Tür und höre noch eine höhnische Männerstimme: «Die Stunde der fliegenden Hunde? Der Vampire, he? Carlos und Estevan sind auch...» Plötzlich schreien alle durcheinander, und die Tür geht hinter mir zu. Ich erreiche meine Hängematte und warte auf den Fieberanfall. Dicht vor mir ist eine viereckige Fensteröffnung, durch die Moskitos schwirren. Ich sehe ein Stück Fluss, die schwarzen Umrisse der Palmenreihe und das Wasser, das in vielen Farben erstrahlt. Denn die Sonne ging eben unter! Und nun ist es dunkel, der Wasserspiegel glänzt wie mattes Silber, auf dem sich plötzlich schwarze Schatten abzeichnen. Schwerfällig flatternde Schwingen, grosse Leiber, es ist die Stunde der fliegenden Hunde. Die Vampire des Sertao ziehen zum Mückenund Schmetterlingsfang über den Strom. Fliegende Hunde. Pepita war eben bei mir. Sie stützte meinen Kopf und hielt mir eine Kalebasse an die Lippen. Während ich das kühle, prickelnde Getränk dankbar schlürfte, sah ich in ihre Augen. Ich las Mitleid und Mütterlichkeit dar, und ein wunderbares Gefühl der Erleichterung befiel mich, als sie mir ihre Lippen gab. Dann ging sie, und nun schaue ich träumerisch durch das Fensterviereck auf den Fluss. Auch ein Stück tiefblauen, sternfunkelnden Himmel erblicke ich und darunter in unermüdlichem, schwankendem Flug die in Pfeilform geordneten Scharen fliegender Hunde oder, wie der Volksmund sie nennt, Vampire. Es müssen viele Insekten über dem Wasser gaukeln, dass jene gewaltigen Fledermäuse, deren häutige Schwingen weit über einen Meter Spannweite messen, so rastlos ihrem Fang obliegen. Wahrscheinlich haben sie die süssen Mangos und Bananen des Dom Xaime längst geplündert und befassen sich nun mit der mühsamen Vertilgung der grossen Nachtfalter. Den schwerfälligen Zickzackflug der Rie- - senflatterer beobachtend, merke ich, wie Die bösen Urwaldgeister kennen keinen Unterschied und drehen beiden früher oder spä- wohlige Mattigkeit mich mehr und mehr befällt. Und ich kann die Augen kaum noch ter doch die Luft ab. aufhalten, weiss nicht, ob es nur ein Traumbild ist, als sich einer der Vampire von der Schlagader, ist eine kleine, rot unterlaufene Aber an meiner Kehle, nahe der grossen Reihe der übrigen ablöst und lautlos dem Schwellung, darin sitzen zwei winzige Löcher. Fenster näherkommt. Jetzt verdunkelt sein Eine ganz ungefährliche Sache, mehr Schatten die silberne Mondbahn, die das kahle Bambuszimmer durchfliesst. Und es ist mir, als ob gleichzeitig die Tür leise knarrt. Das Haus liegt im tiefen Schlafe, vor langer Zeit fuhr die letzte Curiaria ab. Ein Schrei erstickt mir in der Kehle, denn der alte Aberglaube, der unter vielen Bewohnern des grossen Stromes wie ein Dogma feststeht, fällt mir wieder ein: «Aus den Lüften senken sie sich lautlos auf den Schläfer herab, und während sie ihm mit den Schwingen Kühlung zufächeln, saugen sie sein Blut.» Ein linder Wind umsäuselt meine Schläfen. Der grosse Schatten vor dem Fenster ist jetzt weg, und blendend liegt der Mondschein auf dem Fussboden. Knarrte nicht wieder die Tür? Rauscht es nicht ganz leise wie von Kleidern oder Schwingen? Duftet es nicht wie Orchideen im Sertao? Bleischwer sinken mir die Lider zu. Reglos und starr liegt mein Körper in der Hängematte. Ich möchte schreien, kann aber nicht. Und mit einmal durchströmt mich ein Gefühl glücklicher Ruhe und Gewissheit. Vampir? Nein, das sind keine häutigen Schwingen, die mich berühren. Es sind weiche Frauenarme. • Und das ist nicht der runde Mund mit den nadelspitzen Zähnchen des fliegenden Hundes, der mit einmal auf meiner Kehle ruht. Und nun löst sich sein Druck eine Sekunde und beruhigende Worte flüstern: «Schlaf, Muchacho, schlaf!» Wieder presst der Mund sanft meinen Hals, und glücklich verliere ich das Bewusstsein. Erwachen. Glühend presst Sonnenschein durchs Fenster und flimmert draussen auf dem Strome. 'Qualvoll erhebe ich mich. So miserabel und wie gerädert habe ich mich noch nach keinem Fieberanfall gefühlt. Verdammt, warum musste ich auch alle diese Schnäpse dutzendweise trinken. Gestern kaufte ich bei Joaquim einen Spiegel nebst Kamm und betrachte mich nun in dem Glase. Caramba! Das übliche, gelbe, hagere Fdebergesicht; die fleckigen Augen mit den dunklen Ringen darunter, alles kenne ich, das ist das normale Aussehen des Sertaomannes, sei er Eingeborener oder Ausländer. Schürfung als Wunde, aber trotzdem weiss ich nicht, wo ich sie mir zugezogen haben könnte. Jähes Entsetzen durchtaumelt mich, dann schüttle ich den unsinnigen Gedanken ab und lache. Das Fieber muss mich wirklich ziemlich stark in den Klauen haben, und verrückt scheine ich auch mehr oder weniger zu sein, wenn ich schon die Gedanken eines halbindianischen Gummijägers habe! Vampire — Blödsinn, so etwas gibt's nicht, die fliegenden Hunde sind Geschöpfe, die nur Maultieren und Pferden einigermassen gefährlich werden können. Dass sie sich auf dem Rücken weidender Pferde niederlassen — so lautlos und zart, dass diese es gar nicht merken — und dass sie ebenso zart und unfühlbar ihren nichts ahnenden Wirten Blut aussaugen, ist Tatsache und bekannt. Es kommt auch manchmal vor, dass ein Tier nach Wochen und Wochen, in denen ihm jede Nacht eine winzige Menge Blut abgezapft wird, an Entkräftung eingeht. Ja, aber an Menschen geht der fliegende Hund nur im Märchen. Alle Geschichten über Vampire sind Phantasien. Haha, durchs Fenster kam er zu mir! Ich lache laut, und dann gehen mir allerlei Geschichten durch den Kopf. Sagen vom mexikanischen Hochland, wo sehen sitzen, blicken auf, lächeln und spielen weiter Karten. Mädchen umschwärmen mich, und ihr billiges Parfüm bestätigt es mir, dass der übelste Geruch einer Orchidee immer noch herrlich ist gegen alle künstlichen Erzeugnisse aus Moschus und Patschuli. Weisse Zahnreihen und dunkle Augen blitzen mich an. Helle Stimmen umzirpen mich. Ich werfe ein paar zerknitterte Scheine auf den Tisch. «Da, trinkt, Muchachas, aber lasst mich in Ruhe!» An die Bar gelehnt, bestelle ich einen Cocktail bei Pepita. Prüfend betrachtet sie mich, und winzige Teufel kichern aus ihren Augen. Der rotgeschminkte Mund öffnet sich zur Frage: «Gut geschlafen, Ernesto?» Ich nicke und beobachte sie, als ich entgegne: \Bueno, sehr gut. Und ich hatte einen Traum, der hässlich begann und schön endete. Das seidne Tuch, das ich fand, schmiegt sich um meinen Hals wie...» Sie lacht: «Wie mein Arm, wolltest du sagen, Blumenjäger?» Gheimnisvoll sind ihre Augen geworden, und sie spricht weiter: «Lass das Tuch an seiner Stelle. Seide ist gut gegen die Feuchtigkeit des Wassers. Und vielleicht träumst du heute wieder!» Sie beschäftigt sich mit der Kassaschublade, und der einäugige Sambo nimmt ihren Platz ein. Nächte'am Strom. Mondlicht fliesst durchs Fenster, sinkt sprühend durch die Ritzen des Bambusfussbodens auf die darunter murmelnde Flut. Leise und sachte scharren die Boote gegen das Pfahlwerk. Die Flechtwände des Raumes ächzen und knistern, wenn meine Hängematte sich bewegt. Ueber die spiegelnde Fläche des Stromes ziehen fliegende Hunde, verschwinden hinter der Silhouette der im Wasser stehenden Palmenreihe und kehren zurück. Hin und her! Ihre Schatten huschen so merkwürdig über das blanke Wasser. (Forisetzuns iölgO ändert Wie „erwischen" Sie den Richtigen? Am einfachsten so: Zuerst überlegen Sie sich genau, welche Anforderungen Sie an den Wagen stellen müssen, dann lassen Sie in der «Automobil- Revuei eine entsprechende «Kleine Anzeige» erscheinen, in der Sie all die gewünschten Eigenschaften erwähnen; darauf suchen Sie sich unter den eingehenden Offerten die passendste heraus — und Sie sind sicher, gut gekauft zu haben. Offizicller Martini-Service Martini-Ersatzteile dann"trwischen" Sie das Richtige! AUTO-REPARATUREN Abschlepp -Dienst Rathgeb & Ofner, Zürich 2 Telephon Werkstätte 54.502. auaser Geschäft 54.183 Frauen die Gabe haben sollen, sich in schwarze Jaguare zu verwandeln. Erzählunsjen von Zulus und Betschuanen, deren Frauen sich in Wölfe und Löwen verzaubern, um so auf die Jagd zu gehen. Pepita verwandelte sich also in einen fliegenden Hund? Lächerlich! Aber bei mir war sie, das steht fest, da am Boden liegt ja noch ein seidenes Tuch. Ich hebe es auf und schlinge es malerisch um meinen Hals. Nicht um die merkwürdige Schürfung, die ja hässlich genug ist, zu verdecken — sondern um Pepita zu zeigen, dass ich nicht ganz so von den Nachwehen des Fiebers betäubt war, wie sie vielleicht meinte. Und mich zusammenreissend, die ungeheure Mattigkeit mit Gewalt zurückdrängend, trete ich, die Pfeife im Mundwinkel, in den Ichankraum. Gummijäger, die an den Ti- ZURICH- ZURICHSEE HINWIL VULKAN IS I ERANSTALT Neugummierung mit Sommer- u. Winter-Profil PROFILRILLEN Telephon 981.275 - E. MUQQLER, Mitglied T. C. S. ZÜRICH-HÖNGG GARAGE MÜHLEHALDE Spezialist für Chevrolet, Essex und Oldsmobile Lammattalstr. 153 H. Bru nschwller Tel.67.014 ZÜRICH PNEUSERVICE ' Löwen Gross-Garage Löwenstr. 11/17 G.VELTIN Tel. 53.929 ZÜRICH 8 B. Frick & Co., A.-G. PNEUMATIK-HAUS Oufonrstr. - Ecke Kmzstr. 15 Telephon 21.333 Sehr preiswert zu verkaufen Clievrolet-Limousine Modell 1930, 6 Zyl.,. 17 HP, 4türig, -l/öplätzig, nur 58 000 km gefahren, sehr gut gepflegt. 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