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E_1936_Zeitung_Nr.007

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16 Äntomobü-Rerue N»

16 Äntomobü-Rerue N» 7 : saphirblauen Zacken der Bergellerberge und f in überwältigender Nähe die charaktervolle Gestalt des Piz Julier anstaunen, spüren Sie, ,'dass Sie hier oben etwas gefunden haben, das Sie Zeit Ihres Lebens suchten und wofür es gar keine Worte gibt. Sie bummeln beglückt auf dem Höhenweg gegen die Chantarella zu. Nur die selige Bläue des Himmels hält Sie davon ab, dass Sie sich nun doch einen Augenblick lang ärgern, den strahlenden Vormittag ohne Skier vertan zu thaben, jetzt wo Sie zum erstenmal sehen, wie sich Skihang über Skihang, weichgebuckelt mit violetten Schatten und goldenen Lichtern, emporwölbt bis zu den blendenden Kanten des |Eiz Nair. :: Sie sehen belustigt dem bunten Skifahrervolk zu, das sich ungestüm in das blaue Kästchen der Corvigliabahn drängt. Sie nehmen sich dabei fest vor, morgen schon, aber dann früher als diese Siebenschläfer, auf die Höhen "der Corviglia zu fahren, wo an hohem Mast die rot-weisse Fahne in der Sonne leuchtet, wenn das Tal noch im blauen Morgenschatten liegt. Sie legen sich jetzt in einen der bequemen Liegestühle an die pralle Sonne. Zu Ihren Füssen tanzen Paare, scheinbar aller Schwere ledig, auf der spiegelnden Fläche des Eisplatzes, übermütig klingt ein Walzer durch die grosse Stille. Engländer schieben daneben mit wichtiger Miene und bedächtigen Bewegungen ihre Curlingsteine, selbst die zierlichen Besen, mit denen sie das Eis glatt scheuern, tragen bunte schottische Troddeln mit den Farben des Clubs. Morgenspaziergang. Ein Wagen der Chantarella-Bahn bringt die 'noch später auf gestandenen Gäste zur Höhe, während der leere Gegenwagen in der Tiefe verschwindet. Dort unten schwimmen die Hotels von St. Moritz im Sonnenlicht, der gleissende Schnee auf den Dächern versöhnt die etwas gar gross geratenen Bauten mit der Landschaft. Im Talgrund liegt der verschneite • See, Jockeys, deren bunte Jacken bis hier hinauf leuchten, trainieren für die kommenden grossen Rennen. Am obern Ende des Sees ist eine grosse Piste freigelegt, ein Flugzeug erhebt sich mit tiefem Brummen, es kreist über dem Bad, es steigt gegen Osten, überfliegt die Anhöhe von Cresta, wendet sich gegen Celerina und Samacfen, die schönen alten Engadiner Dörfer, und entschwindet über Zuoz gegen das Ünterengadin. Hinter deni -Stafzerwald steigt ein leichter Rauch auf, dort muss PoWesina liegen, dorthin fährt jetzt auch der Zug der Berriinabahn, der mit seinen gelben Wagen über die Innbrücke schleicht,* Pontresina, Rosegtal, Morteratsch, Bernina, dort wartet eine ganze Welt auf Ihre künftigen. Heldentaten. Dort, wird Ihnen das Erlebnis der Diavolezza-Abfahrt im Anblick des herrlichen Palü zuteil werden, das Erlebnis, ohne welches es sträflich wäre, das Engadin verlassen zu wollen, und mit welchem es unmöglich^ .sehn iwird,- nicht' wieder zu kommen. An der Sonne wird das Liegen zu heiss, Sie schlendern auf den Serpentinen der Chantarellastrasse wieder dem Dorfe zu. Das nächste- Stadttheaier Abends 8 Uhr, Sonntag nachmittags 3 Uhr. Fr. abend 24 Jan Eine N a ch * ln Venedig (A-Ab. 10). Sa. nachm. 25. Jan. 2^* ^P 11 '- Zu Voiksvorsteiiungspreisen: Simone Boccanegra, Oper von G. Verdi. Sa. abend 25. Jan. Kaiserin Josephine. Sn. vnrm. Jfi ha H Uhr: Schostakowitsch-Matinee in der Tonhalle. So. nachm. 26. Jan. Kaiserin Josephine. SD abtnd 26*Jan. Das Dreimäderlhaus, Operette nach Schubert. Sa. abend 25. Jan. Punkt iVi Uhr: Dort Carlos. SO. Vorm. 26. Jan. ^^hr: Tanz - Matinee der Schule Marta Charl. Kern. So. nachm, 26. Jan. 3 Uhr: Die erste Legion. SO. abend 26. Jan. 8% Uhr: Der Hexer. Stauffacherstrasse 41. Das Cafehaus mit den bescheidenen Preisen. Rendez-vous vor und nach dem Kino. VVOlf Limmatquai 132, b. Central F. Winisdörfer Erstklassige Menüs 1.70. Kuchenspeziali-- Täten. Orchester Leindecker. mal werden Sie unbedingt einen Davoserschlitten mitnehmen, denn die kurvenreiche Strasse ist ein gar zu verlockender Schlittweg. Im Dorf sehen Sie sich die Auslagen an, die Sportgeschäfte zeigen das Neueste, was erfunden wurde zur Verzierung des wintersporttreibenden Menschen, Die Uhren- und Schmuckläden sind der Rue de la Paix und der Bond Street ebenbürtig und die Orchideen in den Blumenfenstern würden hinreichen zu einer Fürstenhochzeit. Ungeachtet all dieser schönen Dinge mahnt Sie aber ein freudiges Hungergefühl daran, dass es Inhen prächtig ergeht in der Höhenluft. Beim Aperitif. Beim Aperitif, den Sie um der unvergleichlich zarten Gebäcke willen beim weltberühmten « Hanselmann » geniessen, treffen Sie sicher Bekannte, die Ihnen eine Menge von Vorschlägen für den Nachmittag machen. Ich glaube fast, dass Sie auf die grosse Sprungkonkurrenz an der Olympiaschanze verzichten zugunsten einer Schlittenfahrt nach Maloja. Und zwar werden Sie dies nicht vor allem um des überraschenden Tiefblickes ins Bergell, noch um des Wohlklanges « Maloja» willen tun, obwohl ich Sie dafür nicht unempfindlich weiss. Aber ich nehme wohl zu Recht an, dass Sie die Wahl wegen der Schlittenfahrt selbst getroffen haben, um bei fröhlichem Schellengeläut, in prächtige Pelze gehüllt, ein Stück jener nur noch im Engadin zu treffenden russischen Grossfürstenromantik zu erleben. Obwohl Sie an der Schlittenpartie das grösste Vergnügen haben, so wird doch auch da ein Augenblick kommen, wo Sie bedauern, dass man auf einmal leider nur eine von allen schönen Beschäftigungen ausüben kann. Das wird der Fall sein, wenn Sie unterwegs Reiter antreffen, dann werden Sie sich nämlich unsäglich dumm vorkommen mit Ihren gesunden schlanken Gliedern in all den Pelzen und in dem Schlittenkasten. Denn Sie werden plötzlich einsehen, welch eine ideale Reitpiste die weichverschneiten Wege und die ganze Reihe gefrorener Seen darstellen. Die Skibretter in allen Ehren und auch dem Schlittschuh, der uns die Schwere nimmt, unsere Reverenz, aber so ein Galopp auf einem warmblütigen Pferde in der sonnenhellen und doch so wunderbar kalten Bergluft ist und bleibt das Allerschönste. Sie sind doch mit mir einverstanden,, dass der « Sport, mit dem Lebendigen»- immer noch der.seelisch, dankbarste Sport ist,' in allen Fällen! Und dass uns deswegen die Bretterfanatiker, die nur noch von Bindungen und klebrigem Wachs träumen, Romantiker schelten, stört uns gar nicht! Wir sind nicht für Einseitigkeiten, weil wir einiges Talent zum Geniessen mitbekommen haben. Wir werden aber, trotzdem wir Pferde über alles lieben, die neue Schweizer Skischule besuchen, um gelegentlich einmal zu erreichen, dass Schwünge nicht mehr unfehlbar die Einleitung zu einem Sturzmanöver bedeuten. Allerdings morgen früh werden Sie noch nicht reiten gehen, obwohl Sie in St. Moritz jederzeit prächtige Pferde bekommen können, denn morgen früh um elf Uhr werden Sie dem Eishockeymatch auf dem olympischen Stadion beiwoh- Zürcher Unterhaltungsstätten Schauspielhaus f b : Fr>ab«nd>24. Jan. Apollotheater Cafe-Rest. StlldiO NOrd-SÜd Schiffländeplatz ' • Premiere: « Divine » de Colette. Zeugh ke am Paradeplatz Eine Sehenswürdigkeit. Küche und Keller berühmt. Familie Biedermann-Sutter, Besitzer des Hotel Engel in Baden, b. Turm. Privatpension 28 Moderne Zimmer. Reine Butterküche. Zeitgemässe Preise. Besitzer: Rösler-Misar, Chef de cuisine. Roter Ochsen Parkplatz — Butterküche. Propr. H. Broder-Huwyler. mma hau am Limmatplatz Telephon 58.911 Hotel - Restaurant - Säle. Wannen- und Medizinalbäder. Zimmer m. fl. Wasser 3.50. Zentralheizung. Geheizte Garage im Hause. Eigener Parkplatz. Cafe-Restaurant zur Katz Talstrasse 83 Feinschmecker sind begeistert über unsere Grill-Spezialitäten. Täglich Poulet vom Grill garniert 2.50. - Parkplatz vor dem Hause. 35 ZEITUNGEN hat ß Q |__ | ß fl | das: behagliche Cafe , ' ge9e; aber Ka U fi,«fim • Autöparkplatz - oft. bis 24 Uhr - Nüschelerstr. 30 nen. Gibt es doch kein Spiel von ähnlich teuflischer Gewandtheit und wird einem doch nirgends sonst so überzeugend die Haltbarkeit der menschlichen Knochen vor Augen geführt! Das Letztere aber kann man als Ueberzeugung in seinem Unterbewussten sehr wohl brauchen, wenn man ernsthaft mit dem Skilauf sich zu befassen gedenkt. Matches, Modeschauen, Windhundrennen, Tennistourniere (auf dem in-door-court des Palace), Automobilwochen, Pferderennen und selbst die Bridge-Tourniere, welche von Damen, die in ihrer zweiten Jugend leben, mit Vorliebe mit jungen Herren veranstaltet werden, alles dies ist in St. Moritz notorisch international. Das ist oft sehr erfreulich für das Auge, stets ein erstaunlich gutes Training für das Ohr und meist ein ausgezeichnetes Vorzeichen für Abenteuer. St. Moritz bei Nacht. Die Internationalität trägt auch das ihre dazu bei, dass es sich wirklich verlohnt, von St. Moritz bei Nacht zu sprechen. Die grossen Abendveranstaltungen in den Palästen der Hotelstadt sind schon des Besuches wert. Nicht dass ich behaupten wollte, Hotels von der Pracht der St. Moritzer Wintersporthäuser gebe es prinzipiell sonst nirgends auf der Welt.. Aber es besteht ein ganz grosser und wesentlicher Unterschied. Während im Ritz in Paris und im Cecil in London die Stadtfarbe und das Alter in Bar und Ballsaal vorherrschen, Dinge, die an sich nicht sonderlich festlich wirken und mit allem Aufwand nicht dazu gemacht werden können, stehen die St. Moritzer Winterfeste im Zeichen der gesunden Farben, der Frische und der Jugend. Mitten in der sorgfältig gewählten Waldeinsamkeit des Suvretta-Hauses warten Reihen von wunderbaren Wagen, die aus allen Teilen der Welt Tage und Wochen gefahren sind, um über den tiefverschneiten Julier, der nun stets für Autos offen ist, endlich das Beieinander zu finden, was in den grossen Städten nie beieinander ist: Eleganz und Gesundheit, Ruhe und Geselligkeit.. Und im Innern des vorbildlich gebauten Hauses, wo breit ausladende Treppen auf lange klösterliche Korridore münden und mächtige Kaminfeuer Sie in ein old english statly home versetzen, können Sie Feste feiern, tanzen und fröhlich sein inmitten sportlich gewandter Menschen, die den Tag in der hellen Sonne zugebracht und. die klare Befgluft geatmet haben. Im Palace-Hotel mit seinen ausgesucht schönen Möbeln, Bildern und Teppichen können Sie grosse Künstler intime Konzerte geben hören, können Sie griechische Prinzen bei einem untadelig gemixten Cocktail sich über die Rückkehr ihres königlichen Vetters freuen sehen. Und dass Sie dort in einem der Salons die einzige zeitgenössische Kopie der sixtinischen Madonna finden, weil sie noch immer kein Amerikaner gegen ein paar Wagenladungen Dollars entführt hat, dürfte Ihnen bekannt sein. Vielleicht wissen Sie auch, dass allen Ernstes namhafte Autoritäten von der Möglichkeit gesprochen haben, dass das Bild in Dresden die Kopie, dasjenige von Herrn Badrutt hingegen das Original sei? Dass das hochgelegene Carlton-Hotel mit zu den allerersten Hotels der Welt gehört, kann niemandem verborgen bleiben, der je in den diskret vornehmen Räumen sich aufzuhalten Gelegenheit hatte. Selbst die Anwesenheit amerikanischer Filmstars kann seiner Distinguiertheit keinen Abbruch tun. Die Reihe der Kulmhotels, an deren Aeusserem der Eingeweihte die Entwicklung der Badrüttschen Hotelierdynastie ganz deutlich ablesen kann, man muss dabei bei dem kleinen weissen Gebäude ganz links beginnen, haben nicht nur eine für Sporttreibende sehr verlockende Lage, sondern im Zusammenhang mit ihrer alten Tradition jenen Nimbus, der über allen altberühmten Gaststätten schwebt, seien es nun Grandhotels oder einfache Passwirtshäuser. Dieser Nimbus hat sich gleichsam aus dem Gefühl der Befriedigung herausgebildet, das seit Generationen alle Gäste erfüllt hat, wenn sie, glücklich über die Wahl der Herberge, sich ins weiche Bett legten. Kleine Weltstadt. St. Moritz, das Dorf im Bündnerland auf fast 2000 m Höhe, hat mehr erstklassige Häuser als eine Weltstadt, Sie können jeden Abend an einem andern Ort verbringen, bei anderen Menschen zu Gast sein, nach einem anderen Orchester tanzen, immer werden Sie etwas Neues finden. Wenn Sie keinen Whisky mehr mögen, dann steigen Sie hinab in eine der gemütlichen Veltlinerstuben, wo Sie einen der gehaltvollsten Rotweine bekommen, die es überhaupt gibt, einen Wein, dem der Aufenthalt in der Höhe des Bündnerlandes so gut tut wie Ihnen selbst, der nirgends so lebenspendend wirkt, wie in der Luft der Berge, Wenn Sie noch genügend Kindlichkeit besitzen, was zu hoffen und bei maximaler Intelligenz möglich ist, dann machen Sie einmal einen Fancy-dress-Abend mit, an welchem die Engländer und auch die Engländerinnen so hübsch aus sich heraus gehen. Oder dann versuchen Sie es wirklich einmal mit dem Bridge-Spiel, man kann dabei ganz scharmante Leute kennen lernen and nachher braucht man ja dann nicht immer.nur Bridge zu spielen. Wenn Sie aber klug sind, dann gehen Sie auch hie und da einmal abends etwas ins Freie, in der trockenen Bergluft werden Sie sich sicher nicht erkälten, und der Sternenhimmel in den Winterbergen ist so märchenhaft schön wie in den blauen Nächten der Südsee, Sie brauchen ja auch nicht unbedingt allein diese abendlichen Spaziergänge zu unternehmen. Seien Sie aber, bitte, auch so klug und gehen Sie hin und da Ihrer sportlichen Leistungsfähigkeit zuliebe einmal früh zu Bett, dann können Sie die unvergleichlichen Vorzüge der Winterstadt St. Moritz auch wirklich geniessen und werden nicht zu jenen gehören, die vor lauter Winterferien Erholung nötig haben, wenn sie wieder abreisen. E. C. Schwarzenbach. Gepflegte Küche Gefüllte, mürbe Rmgli. 70 g feiner Zucker, 140 g Butter und 180 g Mehl werden zu einem möglichst glatten Teig verarbeitet, der y 2 cm dick ausgerollt, wird. Dann sticht man, am besten mit einer Mokkatasse runde Scheiben aus und aus diesen wieder kleine Ringli, wovon die Hälfte mit etwas glatter Konfitüre bestrichen wird. Auf jedes bestrichene Ringli legt man ein Teigringli, drückt es leicht an, lässt sie ein wenig stehen und bäckt sie in massig heissem Ofen. Sobald das Backwerk aus dem Ofen kommt, wird es dicht mit fein gesiebtem Zucker bestreut und auf dem Blech gelassen, bis es kühl ist; mit einem grossen, flachen Messer werden dann die Ringli abgelöst. Prob* aus „373 Kochrezepte aus 26 Ländern" ton Lilla Dttt Verlag Hallwag, Bern. kdot Bobby geht mit einigen Bekannten spazieren, da sieht er an der Aussenfront eines alten Hauses eine Sonnenuhr. «Was ist denn das?» fragt er erstaunt.« Eine Sonnentdur!» klärt ihn ein Bekannter auf, und erklärt ihm die Uhr. «Fabelhaft», meint Bobby erstaunt, « auf was für Ideen die Leute heutzutag' kommen!j> Vor fünfzig Jahren erzählten sich die Blätter folgende Anekdote, für die man wissen muss, dass « Wärmer » auf sächsisch soviel wie Würmer und dieses auch soviel wie Kinder bedeutet In Dresden wirkten damals die zwei berühmten Bassisten Bulss und Sommer. «Na, lieber Bulss», fragte eines Tages der Kollege, « was machen denn Ihre Bulsswärmer?» — «Danke, lieber Sommer, aber wie gehts denn Ihren Sommersprossen?» « Sagen Sie, Herr Ober, warum heisst das Gatt» haus eigentlich «Zur guten Aussicht»? Es ist doch nichts zu sehen.» «Haben Sie vielleicht b*ira «c Goldenen Löwen » einen Löwen vorgefunden? » Redaktion des Auto-Magazins: Dr. Hans Rud. Schmid. Erhältlich in allen Apotheken 10 er Paokung Fr. 4.50 — 4 ar Packung Fr. 2.—. Oratis-Prospektdiskretduroh E RO V A Q A. Q., Zürich 25, Bachtobeistrasse 59. Lesen Sie dla aufklarende Broschüre von Dr. R. Engler. Zu beziehen gegen Einsendung von Fr.1.20 In Briefmarken oder auf Postscheck VIII/1819, ERO VAG A. Q. III Privat- Detektiv büro «ARGUS» gegr. 1890, Zürich, Goeth*- strasse 12, Teleph. 44.195, besorgt überall Auskünfte, Beobachtungen, Nachforschungen etc.

NO 7 — Automobil-Bern» 17 Rätsel m Ecke Ohne Rekorde geht es nun einmal nicht mehr! Auch Euer Onkel macht in Rekorden, zu denen ihm allerdings die Teilnehmer am letzten Geographierätsel aus Nr. 3 der A.R. verholfen haben. Dio Zahl der eingesandten Lösungen hat nämlich einen neuen Höchststand erreicht, ebenso das Total an richtigen Lösungen. 358 Zuschriften enthielten nicht nur • die Angaben, welche zusammen das Wort: «Sempachersee» ergaben, sondern gaben auch die verlangten Oertlichkeiten usw. korrekt an. Es hat sich nämlich eine neue Gruppe von ganz Schlauen eingestellt, denen zur Gesamtlösung vielleicht nur noch ein bis zwei Angaben fehlten. Aus den bereits gefundenen Anfangsbuchstaben liess sich dann der verlangte «Sempachersee» erraten. Der Onkel liess Sich aber auf diese Weise nicht hinters Licht führen und hat diese Kombinationskünstler alle erwischt! Ob das Rätsel schwer war? Sicher etwas weniger einfach als die erste Aufgabe. Die Urteile aus dem Leserkreis gehen hier wiederum sehr auseinander, je nachdem wie es mit der Heimatkunde, den Erinnerungen an bereits gemachte Fahrten und der Kunst des Kartenlesens steht. Dass die Sache nicht so einfach war, wie manche glauben machen wollen, bestätigt uns die Zuschrift eines Postchauffeurs, der schreibt: Ich übersende Ihnen die Lösung des Geographie-Rätsels. Trotzdem ich als Wagen-Führer bei der eidgen. Postverwaltung schon die ganze Schweiz sozusagen abgerollt habe, gab mir Ihr Rätsel einiges Kopfzerbrechen. Ich möchte Ihnen aber doch noch verraten was mir beim Suchen sehr behilflich war; nämlich O. R. Wagners CH Touring. Ein poetisch veranlagter hat die Schwierigkeiten, die sich ergaben, sogar in Verse zu fassen versucht: Lieber Rätsel-Onkel! Ja Sie können gut lachen, aber Anfangs wollt' ich fast verzagen und ich glaubte ich «rat» es nie und ich hab' es doch «geraten» aber fragt mich nur nicht wie!! Willkommen war die Knacknuss an vielen Orten als angenehmer Zeitvertreib der über diese miserable Wetterperiode mithinweghilft. Das bestätigt u. a. folgende Zuschrift: Lieber Rätsel-Onkel! Ich könnte mir wirklich keine schönere Auf- - gäbe denken, als an einem solchen Regentage wie heute, an Ihr interessantes Geographierätsel heran zu sitzen und die bald vergessenen Kenntnisse wieder aufzufrischen. Ihre Rätsel sind sehr interessant und zudem von hohem Wert für jeden Automobilfahrer, der die Schweiz noch nicht vorwärts und rückwärts auswendig kennt. Wer schon lange nicht mehr die Schulbank gedrückt hat, den erinnern unsere Geographierätsel an die einstigen schönen Schulstunden. Man wird in der Erinnerung wieder jung und lässt in Gedanken all die herrlichen Eindrücke an sich vorüberziehen, die bei den seitherigen Fahrten durch die Heimat gewonnen wurden. Das bringen folgende Zeilen zum Ausdruck: Nun ist meine Abneigung gegen Rätselraten vollständig verschwunden, denn bei Ihren Auf- - gaben kann man, im wahrsten Sinn des Wortes, spielend seine einmal, ach so mühsam! erworbenen Geographiekenntnisse auffrischen. Dabei kommen einem wieder so schöne Erinnerungen an Fahrten, dass man fast versucht wird, die Bundesfinanzensanierungsmaschine (Automobil) anzukurbeln, um sich gleich an Ort und Stelle zu überzeugen, ob der Rhein wirklich so eine Schleife macht, ob die Sprachgrenze nicht vielleicht etwas nördlicher von Rougemont verläuft und ob die Anzahl der Kehren am Splügen und am Bernhardinpass auch derjenigen der kleinen Karte entspricht, damit man ja sicher ist, die Aufgabe richtig gelöst zu haben! Nun will aber unsere verehrte Behörde scheinbar nicht mehr, dass sich auch der kleine Mann im Auto fortbewegen kann und darum muss man, auf bessere Zeiten hoffend, eben seine Reisen auf der Landstrasse gegen solche auf der Landkarte vertauschen und da kommen dann Ihre Geographierätsel'' wie gewünscht. Besonders erfreut sind wir über die Beteiligung von lieben Landsleuten im Auslande, die auch auf diese Weise den Kontakt mit der Heimat aufrecht erhalten. So schreibt uns ein Abonnent aus Norddeutschland: Diese Geographieaufgaben r.' ' sehr unterhaltend und recht lehrreich,mar.vor-.sstdadurch seine geographischen Kenntnisse rucht so leicht oder frischt sie wieder auf. Wenn man fern von seiner Heimat ist so geht man noch mit mehr . Eifer und Liebe dahinter. ' , Mit bestem Dank für die gebotene Unterhaltung und freundlichen Grüssen an den geplagten Rätselonkel Die Jugend ist unter den Einsendern immer sehr zahlreich vertreten. Das macht dem Onkel ganz besonderen Spass. Aber nicht nur einzelne Schüler und; Schülerinnen, sondern ganze Klassen machen sich mit oder ohne Aufsicht und Anleitung der Lehrer an die Aufgaben heran. So geht uns aus dem Zürcher Hofacker Schulhaus folgende Brief lein zu: Lieber Onkel! Die regnerischen Tage waren zum Rätsellösen gerade wie geschaffen. Wie Sie bereits wissen, treiben wir in unserer 6. Klasse eifrig Schweizergeographie. Am Samstagmorgen brachte ein Schüler unserer Klasse das Schweizer- Bilderrätsel der Automobil-Revue zur Schule. Noch am gleichen Tage machten wir uns an die Lösung der Aufgabe. 3 Knaben brachten dies bis zum Mittag fertig. Beiliegend senden wir Ihnen die Lösung. Anderseits schreibt uns ein Lehrer: Lieber Rätselonkel! Ihre geographischen Rätsel sind nicht nur sehr interessant, sondern auch äusserst lehrreich. In meinem Unterricht, der sich gerne zum « Lernen im Spiel» einstellt, finde ich Ihre Rätsel als eine stets willkommene Ueberraschung. Ich freue mich mit meinen Schülern (Oberklasse) auf Ihre nächsten Aufgaben. Wir haben gesunde Zähne und knacken Ihre «Nüsse» gerne! Beyor wir die richtige Lösung folgen lassen, möchten wir noch beifügen, dass offenbar die Ortschaft an der Sprachgrenze am meisten Kopfzerbrechen verursacht hat. Ueber diese Aufgabe sind auch die meisten Einsendungen, die als unvollständig gewertet werden mussten, gestolpert. Da wimmelte es von Roveredo, von Reuchenette usw. nur auf Rougemont wollten die Pechvögel nicht kommen. Hoffentlich lassen sie sich nicht entmutigen und halten es mit dem Leser, der uns schrieb: Lieber Onkel 1 Mit tausend Freuden habe ich das gestrige Geographierätsel begrüsst. Freilich werden sie jedesmal schwerer, aber gerade darin liegt ja der Reiz. Mein Grundsatz in dieser Sache ist: je schwerer um so schöner und lehrreicher. Wer hier nur des Preises wegen mitmacht, der möge aus unsem Reihen ausscheiden. Man muss Sport und Vergnügen nicht mit einem Geschäft verwechseln. Mit grösster Freude und Spannung erwarte ich schon die nächste, hoffentlich noch schwerere Knacknuss. Die richtige Lösung: 1. Schaffhausen 2. Emme. 3. Morcote* 4. Ffäffikersee. 5. Andelfingen. 6. Celerina. 7. Habkem. 8. Ennetbürgen. 9. Rougemont. 10. Splügen. 11. Erlach. 12. Etzel. Sempachersee. Sie wurde von folgenden Teilnehmern eingesandt: A. Amsler, Rüti; A. Arquint, Lugano; P. Aftoller, Schalunen 1 Ed. Adler, Buchen-Staad; H. Aeppli-Mantel, Lausanne; A. AeschlT mann, Gyrisberg; Dr. med. M, Ackermann, Gerliswil; T. Amiler. Korgen; T. Ackermann, Knicken; H. Aebersold, Bern; J.Aebiseher, Merenschwand. W.Bettler, Niederbipp; H. Bleiy, Rorschach; H. Baitorf, Gerlafingen; E. Bucher-Steigert, Genf; H. Bohnenblust, Biel; J. Erügger, Luzera; E. Bombeli, Oerlikon; I. Blumer, Zürich; C. Bosshart, Riehen; W. Bertschinger, Küssnacht; F. Bürki, Mettlen; E. Bodmer, Zürich; A. Bttchel, Vaduz; A. Birchmeier, Mels; L. Billeter, Meilen; W.Brunner, Matten; V.Bischof, Ebnat-Kappel; W.Blumer, Menziken; F.Burri, Basel; W.Blaser, Reigoldswil; G. B&rfuss,-Trum; H. Bläuler, Hergiswil; G. Buess, Langenthai; J.Booz, Liestal; R. Bliiki, Rttegsauschachen; O. Bussard, Koniz; F. Buchmann, Schiers; Fr. Beyeler, Laupen; E. J. Busch, RUschlikon; E. Bertschinger, Gertenswil; P. Bernet, Wil; Dr. Bruggisser, Zürich; R. Bedert, Solothum; L. Bärtschiger, Bürglen, M. Bächtiger, Basel; C. Burgener, Rorschach; A.Boelli, Zürich; E. Byländ, Winterthur; Dr. W. E. Burger, Zürich; E. Benz, Goldach; A. Bänninger, Andelfingen; A. Bruggisser, Aarau; A. Büehi, Winterthur; W. Bürki, Grosshöchstetten. A. Camenzind, Luzern; M. Canale, Brienz; E. Cavaleri, Rothrist- Aargau. L. Duboux, Aarburg; H. Dengler, Aarau; H. Doerks, Thun; 0. von Dach, Lyss; A. Dörig, Gossau; Herrn. Dettwiler, Gelterkinden; W. Dürrenmatt, Bern; A. Deboni, Wil; Th. Diener, Oerlikon; Dr. Dietrich, Zürich. H. Eberhardt, Brittermatte; W. Erismann, Kttngoldingen; R. Erismann, Dübendorf; N. Ebneter, Appenzell; R. Ehrsam, Wädenswil; D. Epp, Altdorf. Aug. Fischer-Morf, Zürich; H. H. Fenner, St. Gallen; J. Forter, Reitnau; W.Fischer, Zürich; H.A.Fischer, Wetzikon; L.Forster- Stähli, Erlen; P.Frey, Sissach; L.Federspiel, Ems; P.Furier, Liestal; F. Ferndriger, Obergoldbach; J. Fellmann, Luzem; H. Fritschi, Bern; O.Fischer, Kienholz/Brienz. Ch. Gebhardt, Neu-Atlschwil; Gautschi, Aarau; X, Graf, Wettingen; Fr. Grtttter, Burgdorf; Gerber, Wallisellen; G. Gautschi, Triengen; P. Giger, Luzem; E. Glaser, Basel; Glauser, Frauenfeld; W. Greutert, Stadel; E. Greutert, Stadel; G. Gäehter, St. Gallen; E. Gysin-Riedel, Liestal; A. Glauser, Bern; W. Gonzenbach, Zollikerberg; G. Gerster, Laufen; H. Gubler, Davos-Platz; W. Graf, Mels; Dr. F. Gygax, Herzogenbuchsee; Dr. med. K. Gutzwiller, Liestal; Fr. Gertsch, Zürich; K. Gäehter, Buren. H. Hirt, Freiburg; J. Kode, Luzern; E. Hoffmann, Mönehaltorf; 1. Humbel; Boniswil; ]. Huber, Baar (Kt. Zug); Dr. O. Hirzel, Meilen; M. Hartmann, Zürich; H. Hohl, Herisau; A. Hubschmid, Obfelden; A.Herb, Bern; O.Heer, Wil; W.Huber, Oberkulm; A.Halbheer, Obfelden; M.Haag, Schaffhausen; A.Hirjel, Locarno; M.HaHautr, Zürich; W.Honegger, Hin wil; P. Hunziker, Aarau; N. Harter, Allschwil; H.Ch.Hoesli, Ölten; H.Heusser, Zürich; F. Hubscher, Feuerthalen; I. Kuber, Roggwil; H. Humm, Ölten; M. Huber, Au- Wädenswil; T. Huber, Bem; O. Hugentobler, Jegenatorf; R.Hunziker, Neuenegg; E. Hartmann, Laufen; M. Haller, Windisch; Fr. Heusser, St. Gallen; A. Hofmann-Seifert, Liestal; H. Humbai, Aarau; B. Hubacher, Wallisellen; H. Hofmann, Zürich; H. Heitz, Aarburg. R.Janitseh, Ersigen; W.Iseli, Gent; R. Jonny, Biel; H.Jutzi, Winterthur; E.Isler, Zürich; W.Imfeid, Sachsein; A.Imhof, Schaffhausen; C. Jucker, Ossingen; H. Imsand, Münster; Fr. Johner, Baisthal; M.jucker, Kollbrunn; E.Jossi, Biet; B.Junker, Winterthur. G.Kreienblihl, Luzern; I.Kocher, Genf; K.Küderli. Zürich; Europäisches geographisches lUtsel. 1. Insel in einem südlichen Meere. 2. Landeshauptstadt. 3. Oestliche Hafenstad.t 4. Stadt, die nicht auf dam Kontinent liegt 8. Insel, die nicht zu dam Lande gehört, in dessen Nahe rio Hegt. 5. Bekannter Fremdenort. 7. Bekannter Flnn in dar weit« liehen Hälfte Europas. 8. Grenzstadt Ost-Europas, die früher ander» hies*. S. Meer als Verbindung xweier anderer Meere. 10. Stadt im sonnigen Ilden. 11. Stadt in dar nördliche« HUfte Europas. 12. Beine 6t*dt, «a «in«!« nicht norwegisch. Fjord gelegen. Die Anfangsbuchstaben ergeben den Namen einer im Norden gelegenen Insel. M, Kummer, Buren; A. JCipfer, Bern; F. Kopp, Luzern; H. Karrer, Sissach; Kunath-Schinkel, Telli, Aarau; Fr. Küderli, Oeschberg; J.Kern, Lotjwil; Fr.Kramer, Oberwil; C.Xiener, Heimiswd; E. Konmann. Suriee; O. Klopfenstein, lern; A. Künde, Wattwtl; R. Kissling, Wangen; N. Kaiser, Zug; G. Kothe, Hombrechtikon; W. Kenunel, Brugg; C, Kaufmann, Zürich; E. Kaeser, Zürich; K. Knecht, Lyss; E. Kocher, Wozben; K. Köhler, UnterUagen*gg; H. Kaiser, Zug. Ad. Luchsinger, Wabarn; M. Lahner, Zürich; J. Ledergerber, Arbon; M. Lengweiler, Romanshorn; H. Liebherr, Zürich; E. Lttseher, Othmarsingen; M.LoosIi, Basel; H. Lindt, Suhr; Dr. med. A. Leemann, Bem; H. Ad. Laemmel-Dubuehet, Zürich; H. Menhans, Davos-Platz; T. Neiger-lengaeher. Meirlngen. * J, C. Mathys, Zürich; J. Mirükus, St. Gallen; Matthaei, Erlenbach; A.L.Müller, Morges; P.Maurer, Valde; E.Muster, Stettlen; U. Matzinger, Rätersehen; ]. Müller, Emmenbrückai M. Mori- Walther, Aarburg; J. Maurer, Daves-Plat*; P, Michel-Wenger, St. Gallen; W. Mosimann, Monthey; Mendelowitsch, Basel; W. Meyer-Müller. Zürich; L. Marcher, Zürich; O. Müller, Solothum; E. Morf, Bisikon; E. Müller, St. Margrethen; Marti, Ölten; Dr. med. F. Marti, Herzogenbuchsee; W. von Mein, Winterthur; Ch, Mader, Wabern; W.Maag, Wallisellen; A. Meier, Biel. H. Nageli, Zürich; R.Nttscheler, Zürich; H. Niedecken, Sankt oritz. E. Obrist, Zofingen; E. Obertli, Einbrach; E. OcJwner. Seheffhausen; F. X. Ottiger, Luzem; Oberschule Buigistein; E. Ober- . holzer, Uster; R. Orbann, Sehaffhausen. F. Pickart, Freiburg; Dr. med. Pierroz, Muri; H. Pulver, Bem; Dr. jur. E.Pf ister, Zürich; W. Probst, Solothurn; A. Popp-Furrer, i Biachofszell; Primarschulklasse HoUcker-Zürich. W. Regli, Andermatt, J. Riechstein«, Muri; O. RüegU, Ölten; • J. Rey, Zürich; R. Rütschi, Zürich; E. Rentsch, Bern; A. Roth, ThuniJ. Ribary.Wetttogen; J. Ricklin, Ricken; H. Ruchti, Münehenbuchsee; H. Richli, St, Gallen; Dr. H. Rauch, Wabern; Fr. Xutschi, Sekundärschule Nesslau; H. Siegfried, Zug; E. Santsehi, Bem; E. Suter, Biberist; J. Serr, Bern; V. Serr, Bern; J.Sonderegger- D'Aciemo, Heiden; J. Sommer, Oberdiessbach; A. Suter, Muttenz; L. Salvisberg, Merligen; H. Seligeier, Lottstetten; A. Sommer, Buchs; B. Sutter, St. Gallen; E. Salchli, Lyss; H. Siefert, Basel; Herrn.Sieber, Utzenstorf; H.Sommer, Zürich; W.Suter-Seholl, Wädenswil; M. Sirtunen, Chur; A. Siegrist, Bern. Schneider, Buchs; Dr. med. P. Schnyder, Bern; L. L. Schmidlin- Lindt, Schlesien; E. Schmid, Zürich; A. Schneiter, Biel; P. Schmid, Zürich; O.Schoeni, Bem; Dr. med. G. Schaechtelin, Müllheim; K. Schafroth, Bem; E.Schmidli, Sttschlikon; G. Schmid, Glarus; Hch. Schmid-Berchtold, Wallisellen; R.ScheiÜin, Zofingen; F. Schulze, Luzern; E.Schwefel, Kisch; C.P,G,Schneider, Basel; H.Seher, Hergiswil; A.Schmid, Zürich; W,Seheuermeier, Wallisellen; Geschwister Schuler, Einsiedeln; A. Scharrer, Lugano; A. Schnyder, Ennefbaden; H. E. Schenk, Uhwiesen. E.Sttmimann, Luzem; G. Strickler, Zürich; E. A. Stiegeier, Zürich; A. von Steiger. Bem; A. Stuber, Zug; R. Stadler, Bürgten; L.Stalder, Oberburg; F.Stierli, Burgdorf; K. Spieler, Lutem; Fr.Spycher, Oberbalm; F.Sporri. Suhr; D. Speck, Lugano; P. Stamm, Schieitheim; A, Steiger-Orossmann, Ostermundigen; Aug. Spescha, Chur; K. Steidel, Baden. Thommen & Co., Bem; W. TrachseU Zürich; W. Tanner. basel •palanberg S4 Winterthur; B. Thumherr, Brig; W. Teutsch, Biel; I. Tschu d Siebren. K.Ursprung, Aarau; Fr. Uüger, Kaufdorf; P.Ulrich & Cie., Bellinzona. Dr. H. Voegeli, Schwarzenbarg; M. Vetseh, Buchs. G. Widmer, Zürich; M. Waber, Rheinfelden; H. WunderU, Peilen; H.Wolf, Betirksspital Thun; T.Wächter. Lausanne; W. Wyasbrod, Biel; Fr.Wezel, Winterthur; G.Wagli, Wabern; L. Wamat, Basel; T. Wegmann, Zürich; A. Wegmann, Zürich; E.WUthrich, Breitenbach; R.Würgler, Uster; H. Wyss, Bem; G. Wetter, Gossau; E. Waldburger.St. Gallen; A. Weber.St. Gallen; R.Weber, Winterthur; E.Wenger, Bern; J.Willi, Luzern; G. Wagner, Thun; H. Weber, Zürich; X.WUer, Bevaix; E.Wirvteler, Glarus; A. Weber, Zürich. M.Zeier, Zürich; Fr. Zbinden, Lugano; Zimmerli, Bern; M. Zufcler, Zoroeh; O. Ziegler, Xradolf; A. Zangerle, St. Gallen; A. Zimmermann, Greppen; H.Zim, Münchenstein. Preisträger sind: Hr. Jos. Minikus, St. Gallen O.; Frl. Heidi Lindt, Suhr; Hr. F. Schulze, Luzem. Die neue Aufgabe ist wiederum ein Geographieritsel. Diesmal geht es wieder rund um Europa und zwar so richtig im Zick-Zack. Die Aufgabe ist jetzt in bezug auf die Schwierigkeiten ganz wesentlich gesteigert worden und der Onkel ist überzeugt, dass die Stimmen, die Knacknüsse seien zu leicht, nun gewiss verstummen werden. Auf alle Fälle kann Jeder auf sein geographisches Wissen stolz sein, der diesmal nicht danebenhaut. Bis dahin lacht sich der Onkel richtig ins Fäustchen. Letzter Einsendetermin ist Freitag, der 31. Januar 1936. Frischauf zur Entdeckungsreise. Für die Freunde dieser geographischen Knacknüsse hat übrigens der Onkel schon etwas Neues in Vorbereitung, das auch in bezug auf die Aufgabenstellung zur Abwechslung vom bisherigen Schlüssel abweicht. Aber bis dahin seit Ihr nun wieder an der Reihe! Euer RäUelonkel.