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E_1936_Zeitung_Nr.008

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porösen, mit

porösen, mit Aethylenglykol durchtränkten Kautschuk-Masse die Temperatur der Eisbildung ganz bedeutend vermindert "werden kann. Pilot Neunhofen.f Am vergangenen Freitag ist der bekannte Flugkapitän Friedrich Neunhofen von den Junkers-Werken bei einem Fluge tödlich verunglückt. Es handelt sich um den berühmten deutschen Piloten, der am 26. Mai 1929 den damals vom französischen Flieger Sadi Lecointe gehaltenen Weltrekord im Höhenflug an sich riss. Mit einem Junkers-Verkehrsflugzeug der Brementype stieg er in einem 1 St. 50 Min. dauernden Flug auf 12 500 Meter empor, wodurch Sadi Lecointe's Rekord von 11145 Meter, der aus dem Jahre 1923 stammte, bedeutend unterboten war. Neunhofen führte als einziges Hilfsmittel einen Sauerstoffapparat bei sich, mit dem es ihm möglich war, während 40 Minuten über 10 000 Meter hoch zu fliegen. In 11 500 Meter Höhe hatte Neunhofen starke Böen zu überwinden, eine Tatsache, die damals deshalb besonders interessant war, als man bis dahin annahm, dass die Luftbewegung in dieser Höhe beinahe aufhöre. In einem •Interview teilte Neunhofen mit, dass die Maschine nach Ueberschreiten der 8000-Meter-Grenze zu qualmen begann und eine riesige schneeweisse Rauchwolke hinter sich Jiess, so dass man den Eindruck hatte, es sei eine Motorstörung da und der Motor verliere .viel Oel. In Wirklichkeit aber war es nur Wasserdampf, der in der ausserordentlich dünnen Luft derart sichtbar wurde. Neunhofpn hatte auf diesen Höhenflug hin besonders ernsthafte Vorbereitungen unternommen und sich während 14 Tagen im « Einfliegen » in grosser Höhe geübt. «Lieutenant de Vaisseau Paris.» Nachdem der Torletzte Woche vor Pensacola infolge eines schweren Orkans umgekippte und gasunkene französische Riesenhydroplan «Lieutenant de Vaisseau Paris> gehoben werden konnte, hat sich herausgestellt, dass dieser weit schlimmere Beschädigungen aufweist, als allgemein angenommen wurde. Vom ganzen Flugschiff können einzig der Rumpf, ein 'Flügel, die Motoren und die Instrumente noch verwendet werden. Diese Teile haben am vergangenen Samstag auf einem norwegischen Schiff den Rückweg nach Frankreich angetreten. Ergebnisse der K. L. M. pro 1935. Im abgelaufenen Jahre haben die K. L. M. (holländische Luftverkehrs-Gesellschaft) 100196 Passagiere transportiert, d. h. 14000 mehr als im Jahre 1934. Hievon flogen annähernd 96000 Personen im europäischen Dienst, während auf der Linie Amsterdam-Batavia 1500 zahlende Passagiere registriert wurden. Fer- Das Flugzeug für die Garage. Ein viersitziger Eindecker, dessen Flügel zusammenklappbar sind, und die Unterstellung des Flugzeugs in der Garage ermöglichen, ist von dem englischen Kapitän E. W. Percival konstruiert worden. Die Versuchsflüge haben die unbedingte Betriebssicherheit ergeben. Das vollbelastete Flugzeug erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 245 km in der Stunde. Die Reisegeschwindigkeit beträgt 215 km/St. ner haben 2600 Personen den neuen westindischen Flugdienst in Südamerika benützt. Was die mitgeführte Fracht anbetrifft, so hat dieselbe im Berichtsjahre um 320000 kg zugenommen, wovon 65% allein auf die Flugpost entfallen. Seit der Verdoppelung des Verkehrs auf der Amsterdam-Batavia-Route wurde auf allen Gebieten des Post- und Warentransportes ein Ansteigen konstatiert Der Umsatz in der Luftpostbeförderung erhöhte sich um 34,6%, derjenige für die Paketpost um 13,3% und für die allgemeine Fracht um 38,3%. Vor einem neuen Weltdis'anzflug. Der bekannte französische Flieger Maurice Rossi, der zusammen mit Paul Godos am 5./7. August 1933 auf einem Nonstopfluge New York-Rayak (Syrien) total 9104 Kilometer zurücklegte und damit den absoluten Weltdistanzrekord an sich riss, hat kürzlich auf AÜTOMOBIL-REVUE DIENSTAG. 28. JANUAR 1936 — N C 8 dem Flugplatz von Villacoublay bei Paris einen neuen Caudron-Renault-Eindecker vorgeführt, der nach den Plänen von Ing. Giffard konstruiert wurde und mit zwei Motoren zu 220 PS ausgerüstet ist. Das Flugzeug, dessen Motoren mit Kompressor versehen sind und das in 2000 Meter Höhe eine maximale Geschwindigkeit von 375 km/St, erreicht, während es in der gleichen Höhe eine Reisegeschwindigkeit von 320 km/St, herausbringt, ist mit den neuen technischen Errungenschaften ausgestattet. Es besitzt u. a. einen verstellbaren Propeller, elektrisch betätigte Steuerung und ein einziehbares Fahrgestell. Erwähnen wir noch, dass nur l /a der mögliehen Motoren-Leistung eingesetzt werden muss, um obengenannte Geschwindigkeiten zu erzielen. Der neue Apparat hat einen Aktionsradius von 7500 km und wird demnächst zu Distanzflügen bereitgestellt. IV. Schweizerische Segelfliegertagung. Unter dem Vorsitz von Ing. Rebsamen (Basel) fand am letzten Sonntag in Zürich die IV. Schweizerische Segelfliegertagung statt, an welcher 21 Segelfluggruppen durch ihre Delegierten vertreten waren. Der Vorsitzende erwähnte in seinem Tätigkeitsbericht, dass das vergangene Jahr eine für das schweizerische Segelflugwesen ausserordentlich erfolgreiche Epoche darstelle, die vor allem in zwei wichtigen Veranstaltungen, dem nationalen Segelflieger-Trainingslager auf der Rigi und dem internationalen Segelfliegerlager auf dem Jungfraujoch, eine Fülle von neuen sportlichen und forschungstechnischen Erfahrungen gebracht habe. In Anerkennung seiner Leistungen im Segelflug im Jahre 1935, seiner Rekorde auf Dauer und Strecke und seiner Traversierung der Alpen wurde sodann dem Oberexperten, Hermann Schreiber, namens der schweizerischen Segelflieger-Gemeinde eine Anerkennungs-Urkunde überreicht. Für 1936 sind in der Schweiz keine internationalen Segelflugveranstaltungen geplant Die Teilnahme der Schweiz an der Olympiade in Berlin, die auch segelfliegerische Demonstrationen vorsieht, wird erwogen. Abgesehen von kleineren lokalen Veranstaltungen einzelner Gruppen, ist im Sommer ein nationales Trainingslager in Bern in Aussicht genommen, bei welcher Gelegenheit auch Motorsegler zur Erprobung gelangen sollen. Dr. Huber (Bern) referierte über den Entwurf einer vom eidg. Luftamt auf Saisonbeginn zu erlassenden Segelflugverordnung, die weitgehend auf die in den letzten Jahren gewonnenen praktischen Erfahrungen in diesem jungen Sportgebiet Rücksicht nimmt und dem Aero-Club der Schweiz ein umfassendes Aufsichtsrecht einräumt. Eine Anregung des Aero-Clubs, den Segelfluggruppen Modellbaugruppen anzugliedern sowie die Lehrerkreise und die Schuljugend zu Modellbaukursen heranzuziehen, fand volle Zustimmung. Eine verbilligte Ausgabe der « Schweizer Aero-Revue» wurde für alle Segelflieger als obligatorisches Organ erklärt Als Vorort der Schweizerischen Segefliegertagung wurde für 1936 Zürich bestimmt und in den Arbeitsausschuss die Herren A. Kölliker, Zürich, als Vorsitzender, und die Herren Dr. Huber (Bern), Bertschmann (Basel), Siegfried (Lausanne), Spalinger (Aargau) gewählt. Anschliessend an den geschäftlichen Teil hielt sodann Ing. Eggenberger von der Flugwetterwarte Dübendorf einen interessanten Vortrag über meteorologische Fragen einiger interessanter Segelflüge der letzten Zeit. Neue Terraplan und Hudson, Spitzenprodukte für 1936 Sie sind die einzigen Wagen, deren Gestellung vollständig modernisiert wurde. Ihre Fortschrille am hochentwickelten, bewahrten Chassis bringen neue, exklusive Sensationen, wie z. B. Neues, vollendetet Bremstvstem von doppelter Sicherheit I Hydraulische Lockheed-Bremse, auf 4 Räder wirkend, kombiniert mit mechanischer Servo-Bremse auf Hinterräder, welche sich automatisch als unfehlbare Reservebremse einschaltet. Vonüglichei Luftemeuerungs- System. In Verbindung mit der bisherigen vielseitigen Karosserie-Ventilation schafft eine neue Spezial Vorrichtung für Luflerneuerung ohne Zugluft sofort die angenehmste Atmosphäre im Wageninnem. GrSstte Wirtschaftlichkeit in Betrieb u. Unterhalt. Aussergewöhnlich stabil«, aus geglichene Federung. Neue Veibesserungen gaben die Möglichkeit, das Problem der Abfederung in vollkommenster Weise ra lösen. Die neue, sehr elastische Federung kann durch keine äusseren Einflüsse mehr in ihrer geschmeidigen Arbeit gestört werden. Durch die Neukonstruktion werden erreicht: vollkommene Stabilität, sehr exaktes Lenken, zuverlässiges Bremsen und sicherste Strassenhaltung. Geräumigkeit: Ohne äusserlich grösser tu erscheinen, ist der Innenraum noch bequemer und noch grösser geworden. Trots diesen Vorzügen niederer Anschaffungspreis. Verlangen Sie (Ihrerseits unverbindlich) Vorführung, Katalog und Offerte von der Generalvertretung» C. SCHLOTTERBECK, AUTOMOBILE AG. BASEL, beim Bundesbahnhof, Telephon 24.860 ZÜRICH, Falkenslrasse 12, Telephon 26.964 Vertreter und Service-Stationen in allen Kantonen

N°8 DIENSTAG, 28. JANUAR 19S6 AUTOMOBIL-REVUß 3-m Spiegel dex Jbiesse Automobilistische Steuer- und Wirtschaftsfragen. Die Gruppe der « Unabhängigen » im Nationalrat befasst sich in ihrem neugeschaffenen Organ bereits auch mit verkehrspolitischen Fragen und äussert sich zur Lage des Autogewerbes unter dem Stichwort: < Geschäftsbelebung statt Krisenförderung» wie folgt: von Fr. 700,000.—•• erzielt. Durch die Deponierung der Nummern ist' dem Kanton anderseits eine Stellereinnahme von mindestens Fr. 400,000.— entgangen (Steuerausfall. auf vier Monate berechnet, obwohl ein Grossteil der Automobilbesitzer den Wagen während 5 Monaten ausser Betrieb setzt). Dieses Bild zeigt sich in der ganzen Schweiz, so dass sich der Gewinn für den Staatssäckel vervjelfacht. Aber auch folgende Gründe sprechen für die Aufhebung der Motorfahrzeugsteüern: Diejenigen Wagenbesitzer, die die Nummer aus Sparsamkeitsgründen abgeben, hätten denselben jederzeit zu ihrer Verfügung und würden den Wagen bestimmt oft, vielleicht so oft wie während der wärmeren Jahreszeit, benützen. Manch anderer Autobesitzer würde seinem längst gehegten Wunsche entsprechen und einen zweiten Wagen anschaffen, sei «s • für die anderen Familienglieder,, sei es ein offener Wagen für Bergfahrten, sei es ein Strapazierwagen für die Jagd usw. Tausende aber würden dadurch, dass die Steuer in Wegfall kommt und deshalb nur dann effektive Auslagen gemacht werden müssen, wenn der Wagen tatsächlich gefahren wird, unzweifelhaft den Kauf eines Wagens, wenn auch nur einer Occagion, ins Auge fassen; so .vor allem Leute, die für denselben gut Platz haben. Diese Verkehrsbelebung würde den Benzinverbrauch immer steigern und damit, die fiskalischen Einkünfte erheblich vergrössern. Wich-; tig ist noch; dass durch den Steuerwegfall den hochsteuerpferdigen Wagen, d. h. denjenigen, die mehr Brennstoff benötigen, den Vorzug gegeben wird, was wiederum die Zolleingänge günstig beeinflussen würde. Durch die Belebung des Autoverkehrs würde nicht nur das notleidende Autogewerbe wieder rrjehr Beschäftigung erhalten; es würden auch die unzähligen unbenutzt in der Schweiz herumstehenden, noch verkehrstüchtigen Motorfahrzeuge wieder in den Verkehr gesetzt. Ein Rad greift bekanntlich ins andere, und weitere Kreise würden unfehlbar beeinflusst und aus dieser Neubelebung Nutzen ziehen. Wie anfangs erwähnt, müssten die Kantone an Stelle der kantonalen Steuern vom Bund entschädigt und einen Teil des höheren Benzinzolls zum Unterhalt und zum Ausbau der Strassen erhalten. Ein solcher Eingriff in die Souveränität der Kantone und die Bestimmung einer gerechten Verteilungsart wird denn auch die grössten Schwierigkeiten bieten. Mit allseitigem guten Willen sollte jedoch diese Klippe leicht umschifft werden können durch die Schaffung eines Verteilungsschlüssels, der den bisherigen Einkünften der Kantone, den bisherigen Auslagen für das Strassennetz, der Strassenlänge und der Anzahl der Motorfahrzeuge zugrunde liegt. Die Lage im Autogewerbe ist ernst und die Arbeitslosen mehren sich wöchentlich. Es handelt sich dabei wohlverstanden nicht um eine saisonmässige Erscheinung; nein, die Belastung für jeden einzelnen Automobilisten ist gross und mahnt ihn zur Sparsamkeit, wobei die Auto-Handelsfirmen, die Reparaturwerkstätten und sämtliche mit dem Autogewerbe zusammenhängenden Fabrikanten und Gewerbetreibenden am meisten leiden. Wie für die gesamte Volkswirtschaft, go heisst es auch hier: «Statt Schaffung fiskalischer Belastungen und Heraufbeschwörung der Krise vernünftige Aufbaupolitik • und Förderung der Wirtschaftsbelebung». Soll daher eine Katastrophe im Autogewerbe vermieden werden, so muss in Bern rasch und richtig gehandelt werden.. .Der Gruppe ist durch kräftige Unterstützung des Postulates Walter betreffend Einführung der reinen Brennstoffsteuer. Gelegenheit gegeben, an der Modernisierung der Automobilbesteuerung und der Besserung, in der Automobilwirtschaft mitzuarbeiten! Aus «•« »ma U Ohm Verantwortlichkeit der Redaktion. «tanken», aber um die Feder aufziehen zu-lassen (z. B. mittels Elektromotor). Auch wenn die Sache noch nicht fabrikationsreif sein dürfte, ist doch nicht zu vergessen, dass diese Antriebslösung ungeahnte Möglichkeiten, speziell in ökonomischer Hinsicht, in, sich birgt und europäische Konstrukteure zum Nachdenken veranlassen sollte. K. G. in G. Vorsicht beim Tanken! Vor einigen Jahren- las ich in einer amerikanischen Zeitung folgende Begebenheit: «Mr. Smith wollte tanken. Um auch voll überzeugt zu sein, wieviel Brennstoff im Tank noch vorhanden, nahm er ein Streichholz und leuchtete damit in den Tank hinein. Mr. Smiths Beerdigung erfolgte am vergangenen Samstag. Er wurde 45 Jahre alt.» Die unausbleibliche Explosion brauchte im Lande des Automobils gar nicht erwähnt werden, dieser Vorfall enthält auch jetzt noch, oder heute erst recht, eine Lehre, nämlich sich nicht von den Gewohnheiten überwältigen lassen, sondern immer \ dessen bewusst sein, was man gerade vornimmt. Der Automobilist hantiert mit der Zeit gewöhnlich ganz mechanisch an seinem Wagen herum und damit auch an dessen Brennstofftank. Er denkt gar nicht mehr an die hohe Gefährlichkeit des Tankinhaltes. Da ist es doch gar nicht so ausgeschlossen, dass unser Autler in einem Augenblick besonderer Zerstreutheit auf den Gedanken kommen könnte, den lankinhalt mittels eines Zündholzes nachzuprüfen. Er traut vielleicht seinem Benzinstandanzeiger am Spritzbrett nicht mehr recht. Unserm Autler ist der Umgang mit seinem Wagen und dessen Tank vielleicht so vertraut, dass ihm die Explosionsgefährlichkeit des Brennstoffes gar nicht mehr zuvorderst im Bewusstsein liegt. Um diesem Umstand zu begegnen, wäre nicht folgender Vorschlag zu begrüssen? Auf dem Tankdeckel ist eine Aufschrift in deutlichen Buchstaben unauswischbar (in erhabener oder eingravierter Schrift und solid rot angestrichen) anzubringen, etwa folgenden Inhaltes: «Weg mit Streichhölzern, sonst Explosion!» Dadurch würde der Autler und auch der Tankwart jedesmal von neuem auf die grosse Explosionsgefahr, die der Brennstoff in sich birgt, aufmerksam gemacht. J. M. in A. Gesucht in Privatstelle aufs Land tüchtiger, zuverlässiger Chauffeur Nebenbeschäftigung Garten und Haus. — Bevorzugt wird Bewerber, der ähnliche Stelle innehatte. Handgeschriebene Offerten mit Gehaltsanspruch, Zeugniskopien und Photo unter Chiffre 70571 an die Automobil-Revue, Bern. 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