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E_1936_Zeitung_Nr.012

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18 AUTOMOBIL-REVUE

18 AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 11. FEBRUAR 1936 — 12 Es gibt für die eigenen Wagen oder Selbstfahrwagen eine Hauptformel, die die Wirtschaftlichkeit der beiden Möglichkeiten beherrscht und die fast in jedem Falle ausschlaggebend ist: unter 16—20000 km Jahresleistung des Wagens: Selbstfahrwagen; darüber: eigener Wagen. Diese Grenze bat sich in vielen Fällen, die rechnerisch nachgeprüft wurden, als richtig erwiesen« Sie ist eine logische Folge aus den Betriebsrechnungen eigener Wagen und den mehrjährigen Erfahrungen mit Selbstfahrwagen nach den bestehenden Miet-Tarifen. Infolge der Verschiedenartigkeit dieser Tarife einerseits und der mehr oder weniger geschickten Betriebsführung eigener Wagen anderseits kann nicht eine fixe Zahl als Grenze angegeben werden, sondern ein gewisser Bereich. Um das Bestehen dieser Grenze zu erfassen, muss kurz auf die Betriebsrechnung für ein Auto eingegangen werden. Die Betriebskosten bestehen in der Hauptsache aus festen und beweglichen Kosten, d. h. aus solchen, die auf jeden Fall entstehen, ob der Wagen fährt oder nicht und aus solchen, die mit jedem Fahrkilometer zunehmen. Dafür gibt es folgendes Schema: I. Feste Kosten: Abschreibung oder Amortisation (20—30% des Anschaffungswertes Kapitalzins (6—8% des Anschaffungswertes) . . . Verkehrsgebühr v . . . Versicherungsprämien (Haftpflicht obligatorisch, eventuell noch Kasko-, Feuer- und Insassen- Versicherung) i Garagen-Miete . « • « , . . , II. Bewegliche Kosten: Benzin » , . . Reparaturen (5—15% der Anschaffungskosten, billigere Wagen höherer Prozentsatz) Bereifung (Lebensdauer 20—25 000 km) . . . . Oel .> Wagenpflege (Wagenwäschen und Schmieren) . . Es besteht allgemein noch die irrige Auffassung, die Anschaffungskosten, resp. die Amortisation des Autos seien das schlimmste. Ohne in obiger Aufstellung Zahlen einzusetzen, sieht man sofort, dass die Amortisation nur eine einzige Position aus den 10 Posten ist. Am meisten verrechnet man sich speziell bei Reparaturen. Bei genauer Buchführung über diesen Posten kommt man auf beträchtliche Summen. Aus diesem Grunde widerstrebt es den meisten Automobilisten, sich darüber zahlenmässig Rechenschaft zu geben. Es ist bei dieser Buchführung natürlich zu unterscheiden zwischen Betriebszeit während einem Jahr und der Betriebszeit während der ganzen Lebens- oder Besitzdauer des Wagens. Im letzteren Fall und speziell bei älteren Wagen stellen sich die jährlichen Reparaturkosten bedeutend höher. Verkauft man den Wagen, bevor die tgrossen Reparaturen kommen, so bleibt das Reparaturenkonto noch ziemlich klein, aber dafür wird die Amortisation um so höher. Alles hat seine Vorteile und vor allem auch Nachteile und das geht leider so weit, dass die Amortisation, die so schön unter die fixen Kosten eingereiht wurde, wie eben festgestellt, nicht einmal fix ist. Sie wird nur zur Vereinfachung der Ueberlegung und der Berechnung so angenommen. Nehmen wir nun an, dass ein Wagen von 15 PS ca. Fr. 8000.— Neupreis jährlich die fixen Kosten von Fr. 3200.— ergebe, und schlagen wir für Benzinverbrauch, Reparaturen, Oel und Wagenpflege die normalen Posten dazu, so ergeben sich für verschiedene Jahreskilometer-Leistungen folgende Kilometerpreise: Jahresleistung Preis pro km km Cts. 5 000 78 10000 46 15 000 36 20 000 30 25 000 27 30000 25 mit andern Worten: Infolge der hohen fixen Kosten steigen die Kilömeterkosten bei kleineren Jahresleistungen des Wagens enorm. Somit sind in diesem Falle die gemieteten Selbstfahrwagen wirtschaftlicher. In einem richtig geführten Selbsifahrwagen-Betrieb sind die Wagen fast dauernd unterwegs. Die fixen Kosten werden dadurch im Laufe des Jahres auf viele Mieter verteilt, so dass jeder einzelne zu entsprechend interessanten Kilometerpreisen kommt. Anderseits müssen die Automietstellen auch' gelebt haben, wodurch auf jeden Kilometer ein kleiner Rentabilitätszuschlag verrechnet werden muss. Wie schon früher dargelegt wurde, macht sich dieser Zuschlag jedoch für den einzelnen Mieter erst bei einer Jahresleistung von 16—20000 km bemerkbar. Neben den Finanzierungs- und Wirtschaftlichkeitsgründen kommt nun noch ein dritter Faktor, die Bequemlichkeit und Zweckmäßigkeit Diese Vorteile brauchen nicht nur auf der Seite des eigenen Wagens zu sein, indem dieser Wagen möglichst nahe, eventuell sogar im eigenen Wohnhause, garagiert werden kann und zu jeder Stunde bereit steht. Im Gegenteil, bei Selbstfahrwagen kann die Betriebsbereitschaft gerade so gross sein wie beim eigenen Wagen. Es gibt doch heute schon viele Selbstfahrwagen-Betriebe, die Tag- und Nacht-Dienst haben, mit einer grösseren Anzahl von Wagen. Die Wagen werden auch jederzeit vor das Haus gebracht. Dann ist auch zu bedenken, dass die Vermieterin ihre Wagen stets in tadellosem Zustand halten muss, was oft bei Privatwagen nicht ganz der Fall ist, denn die Instandhaltung ist sehr oft mit hohen Kosten verbunden. Dann denke man nur an einen recht kalten Wintermorgen: Der eigene Wagen will nicht anspringen, man muss einer Garage telepbonieren, den Wagen anschleppen nnd die Batterie austauschen, was alles mit grossem Zeitverlust verbunden ist. Der Selbstfahrwagen dagegen kann betriebswarm in Empfang genommen werden. Sollte er beim Unternehmer nicht anspringen, so sind dort Reservebatterien oder sogar Reservewagen vorhanden. Eine weitere Bequemlichkeit der grossen Selbstfahrwagen-Betriebe besteht darin, dass man sich für jeden Bedarfsfall einen zweckmässigen Wagen mieten kann. Für die Reise ist immer noch das Wichtigste eine geräumige Limousine, die hinten viel Koffer aufnehmen kann. Sie ist gut verschliessbar und auf grössere Strecken gut zu fahren...Reisende, die keine oder nur wenig Koffern habe«, können sich auch mit einer kleineren Limousine abfinden oder aber in einem kleinen handlichen Zweiplätzer" fahren. Falls sie einmal Kunden mitzuführen haben oder die Familie, stehen grössere Wagen- zur Verfügung oder sogar Cabriolets, die' für eine Autotour höheren Genuss bieten können, wie ein geschlossener Wagen. Somit hat das Benützen von Selbstfahrwagen neben eventuellen finanziellen Vorteilen auch solche praktischer Art, und vor allem, es gestattet ein viel sorgenfreieres Fahren.- Kein Kümmern um Reparaturen und Unterhalt des Wagens. Viele Selbstfahrwagen-Firmen stellen jährlich immer neue Wagen in Dienst, so dass Altersschwächen, die von der Reparaturwerkstätte im voraus schwer zu beherrschen sind, überhaupt ausgeschlossen werden. Auch dem geübtesten Fahrer kann gelegentlich ein Unfall zustossen. Die Selbstfahrer-Firma sorgt dann für die Durchführung der Versicherungs- und Pc~^ lizei-Formalitäten und stellt auch im Bedarfsfälle ihren Advokaten zur Verfügung. Für den Wagenbesitzer ist ein grösserer Unfall stets mit vielen Scherereien und Zeitverlust verbunden. AH dieses setzt, wie wir schon am Anfang bemerkten, das Vorhandensein eines grösseren, gutgeführten Selbstfahrerbetriebes vor^ aus. Wie dieser geführt werden muss, ist zum grössten Teil schon aus dem vorher Gesagten ersichtlich. Es ist nur noch zu bemerken, dass ein solcher Betrieb neben der guten Führung auch möglichst verschiedenartiges Wagenmaterial in grösserer Anzahl zur Verfügung haben muss, um allen Ansprüchen der Kundschaft gerecht werden zu können. Vor allem aber muss die Betriebsleitung gegenüber der Kundschaft kulant sein, sogar sehr kulant, denn dieser Betriebszweig erfordert.erfahrungsgemäss gutes Verständnis zwischen Kundschaft und Firma. Alle diese Erwägungen hat die Direktion der S.B.B, vor längerer Zeit auch schon gemacht. Sie hat ihren GeneraTabonnementsbesitzern einen originellen und vorteilhaften Vorschlag gemacht, der ihnen in verschiedenen Städten Selbstfahrwagen zu Vorzugspreisen zur Verfügung stellt. Die grossen Strecken werden per Bahn gemacht und die Bearbeitung des lokalen Rayons mit einem Mietwagen. Dieser Gedanke hat bereits grossen Anklang gefunden und bietet ein gutes Beispiel für die moderne Zusammenarbeit von Bahn und Auto. M. A. C. Im modernen Leben ist die Abnützung der Nervenkraft, wie Sie als Automobilist wissen, ungeheuer. Nur eines kann entgegenwirken: Verbesserte Ernährung. Sie müssen Ihrem Motor den besten Brennstoff, das beste öl zuführen, wenn er dauernd eine hohe Tourenzahl laufen muss. Für den menschlichen Körper ist Ovomaltine der beste Betriebsstoff. Trinken Sie davon morgens und abends eine Tasse. Sie werden die gute Wirkung bald verspüren, wenn der Motor wieder regelmässig arbeitet. OVOMdLT stärkt auch Siel Preise: Fr. 3.60 die Büchse zu 500 gr Fr. 2. - die Büchse zu 250 gr Dr. A. WANDER A.-G., BERN Zentralchassis-Schmierung Hydraulische Bremsen - Schwingachsen - obengesteuerter Motor - synchronisiertViergang-Getriebe - eingesetzte Zylinderbüchsen - Grosse Kofferräume 6 PS. 8 PS. 11 PS. Ab Fr. 4600.- Generalvertretung für die Schweiz: E. LANDMESSER, Steinenring 45, Basel Kanton Bern: GARAGE EFFINGERSTRASSE A.G., Bern

JJ0X3 _. DIENSTAG, lt. FEBRUAR tt» AUTOMOBIL-KEVUE Pri oater K. Thöno 3m tisw&afuiwaqeH, 8 lihz motgens Bei Felix tot ticher eine Schraube los. Meint dieser Autofanatiker, ich sollte für meine Geschäftsreisen ebenfalls ein Auto zulegen wie er. Dass ich mich mit den Tücken eine« solch launischen Vehikel« herumschlagen miisste! Kommt gar nicht in Frage. Wieviel einfacher und bequemer ist es doch, im Eisenbahnwagen zu reisen. Kommt einem die Lust an, ein Nickerchen zu machen, gut, dann lehnt man sich in die Ecke und schläft ein wenig. Fährt man mit einem gleichgesinnten Gegenüber, dann tauscht man die neuesten Witze aus. Die Verantwortung für sichere und pünktliche Ankunft über* lässt man der Eisenbahnverwaltung. So fährt man wie in Abrahams Sehoss. Vom Auto jedoch hat einer nichts wie Plackereien, das sieht man ja beim Felix zur Genüge. Was tut der in seiner Freizeit? Wagen waschen, Tanken, Reparieren,,., Dass mich Gott davor behütet Qastfu4 in A., Mittag. Solche Bemerkungen sind einfach lächerlich! Erlaubt sich da der Einkäufer der hiesigen Fabrik zu aagen, ich sehe ja schon am Vormittag ordentlich verschwitzt aus. Er soll doch selbst einmal meine zwei schweren Musterkoffern vom Bahnhof zum Fabrikgebäude schleppen. Den möcht ich mal sehen, ob er nicht mit einem ebenso verschwitzten Kragen ankäme! Aber das war ja nicht das Schlimmste. Statt empfangen zu werden, hiess es warten. Und warum? Weil dieser Felix bereits drinnen beim Einkäufer sass und um seine fünf offenen Musterkoffern herumtanzte wie ein hochzeitlicher Truthahn. Diese verflixten autorasenden Reisenden! Früher nahm man den ersten Zug, und niemand konnte einem zuvorkommen. Jetzt braucht der Konkurrent nur ein wenig mehr Gas zu geben, und das Geschäft ist weggeschnappt. Dagegen kann man nicht aufkommen. Seit 11 Uhr sitze ich hier im Gasthof und bin zur Untätigkeit verurteilt Erst um 2 Uhr geht der nächste Zug nach B. Wenn man bedenkt, dass bei uns reisenden Kaufleuten der weitaus grösste Teil der Zeit durch Warten auf den nächsten Zugan- (chluss und durchs Eisenbahnfabren absorbiert wird, so rauss man sich wundern, dass überhaupt noch Geschäfte zustande kommen. Uebrigens kann es die Bahnverwaltung gar nicht verantworten, dass sie bei der Fahrplanaufstellung uns Reisende nicht auch zu Worte kommen lässt. Die Herren glauben wahrscheinlich, wir hätten weiter nichts zu tun. als die Wartesäle durch unsere Gegenwart zu zieren oder den sauren Wein der Landgasthöfe zu trinken. Wenn mir die'ser Felix mit seinem Teufelskarren nur nicht auch in B. zuvorkommt und das Feld vor meiner Ankunft abgrast. Seinem freundlichen Grinsen bei der Abfahrt vor der Fabrik ist nicht zu trauen. Ich könnte mir ja auch ein Auto... aber das ist ja ganz indiskutabel! R e i s e r a p p o r t !Bel IJtelec &Cx. in t&., 4ilhc nachm. Tüadsaai in C, 11 Hhc nachts Felix ist ein Teufelskerl! Ich war es. der zuerst hier bei Meier & Co. angekommen ist. leb war es, der sich zuerst anmelden liess Wer zuerst kommt, mahlt zuerst Aber offenbar nicht bei Direktions- Sekretärinnen. Eben will mich dieses Frauenzimmer beim Oberbonzen melden, «1« Felix herein- Ich hitU et gleich merken «ollen, das« der Geizhals hier im Werk zum vorneherein nicht die Abeicht hatte, zu kaufen. Aber so sind diese Leute: Sie nörgeln aus Freude am Feilschen so lange an der Ware und am Preis herum, bis der Abendzug tlücküch weggefahren ist Statt de* erhofften Gettürat. c Ach, Fräulein, nehmen Sie doch bitte auch meine Karte gleich mit hinein, ich möchte auch den Herrn Direktor sprechen. » Ich habe nichts dagegen. Ich werde ja doch zuerst vorgelassen, denke ich; Aber bevor noch die Sekretärin die Tür, zum Chef öffnen will, hat Felix schon seine Hand auf ihrer Schulter. < Sie werden mir's doch nicht abschlagen, wenn ich Sie heute abend nach Geschäftsschluss nach Hause fahre Es fährt sich in meinem Wagen viel bequemer als in der Eisenbahn. Und ausserdem sind Sie bedeutend früher daheim. > Natürlich schlug sie's nicht ab. Muss man sich nach einer solchen Attacke wundern, dass der Felix zuerst vorgelassen wird? Aber immer ist es so. Immer kommt ein anderer zuvor, einer mit trockenem Kragen, einer, der frisch, wie aus dem Ei gepellt, aus seinem Auto steigt und mit Türhüterinnen . Rendez-voua. vereinbart. Und den« noch, jetzt erst recht kein Autol f - »chaftes notiert man dann, in sein Rapportbuch: « Chef bedauert, findet Preise zu hoch. Bedarf auf Monate hinaus kurz vorher bei Kunz & Co. gedeckt > Wenn ich jetzt daran denke, dass Felix die Compagnie bei Kunz & Co. personifiziert, so wird mir übel. Da sitze ich nun seit Stunden schon In einer trübseligen Bude, die an der Tür mit dem überheblichen Namen e Wartesaal > bezeichnet ist, und warte auf den Nachtzug. Kein Mensch ist in der Nähe, mit dem man ein Wort reden könnte. Nicht einmal eine Zeitung gibt es zu kaufen. Und immer wieder sehe ich vor mir einen gewissen Felix, wie er eine hübsche Sekretärin in seinem Wagen nach Hause begleitet ; i.Wenn man das alles bedenkt, so könnte man ja das, Problem eines Autokaufes doch einmal in Erwägung ziehen. Bufhevf^vdri Was für Automobilkaritn verwendet der reisend» Kaufmann? Ganz so einfach, wie die Sache aussieht, Ut auch die Wahl einer geeigneten Automobilkarte nicht. Wie mancher hat sich, schon irgendeine Karte gekauft, weil er dachte.— oder nicht dachte..—, Hauptsache ist, dass ich überhaupt eins Karte habe, um mich einigermassen orientieren zu können, auf welchen Strassen ich am besten ani Ziel gelange. Aber eigentlich hat man mit solch einer xbeliebigen Karte doch nicht das. was man haben möchte. Auch wenn sie wenig kostete, so hat man für das Geld, das man dafür ausgegeben hat, doch, nichts Rechtes, "und das Wenige ist zum Fenster hinausgeworfen. Ohne Karte aber sollte der im Automobil reitende Kaufmann nicht auf-die Fahrt gehen. Schon die Vorbereitung für den Besuch seiner Geschäftsfreunde- sollte er an Hand der Karten vornehmen. Ist eine Reise gut vorbereitet und hat man sich genau überlegt, wo. man am besten durchkommt und welches der kürzeste und beste Weg ist, dann wird man auch eine ganze Menge Zeit einsparen. Aber was für Karten soll man sich denn anechaffen? Da sei nun folgender Rat erteilt: Nehmen Sie sich einmal das Verzeichnis der vielen Hallwag- Automobilkarten und -Führer vor. Sie werden sowohl für die Schweiz wie für die benachbarten ' Grenzgebiete und dann auch für sämtliche Staaten Europas irgend etwas Passendes finden. Für Fahrten kreuz und quer durch die Schwei« sei die ganz vorzügliche Karte 1 :300.000 empfohlen. Für verschiedene Grenzgebiete der Schweiz existieren Spezialkarten, so vom Bodensee, vom Gebiete der oberitalienischen Seen, vom Genfersee und Savoyen, von Burgünd, von den Vogesen und vom Rheinland und vom Schwarzwald. Alle diese Karten sind im Maßstab 1 :250.000 oder 1 :300.000 und vermitteln einen sanz tadellosen TTeberblick über die entsprechenden Gebiete und zeigen dazu doch noch alle Einzelheiten. Wer auch noch gern neben der Karte beschreibende Texte von Strassen und Ortschaften hat, dem sei der Führer CH-Tourin? für die Schweiz empfohlen. Wer viel im Ausland reist und bald in diesen, bald in jenen Staaten Europas fährt, der beschaffe sirh Europa-Touring, den internationalen Automobilführer, der an Text und Karten überhaupt alles enthält, was man bei Fahrten in Europa wissen muss. Jede Buchhandlung zeigt gerne die reichhaltige Auswahl von Hallwag- Karten und -Führern. Hallwn«'-Knrteii und -Führer haben sich in der Praxis für Geschäfts, und Vergnügungsfahrten als sehr zuverlässig erwiesen. Verlangen Sie ein Verzeichnis durch den Verlas Hallwas Breitenrainstrasse 97. Bern. Generalvertretung für die. Schweiz: J. &E.Waeny Grand - Garage Wabern - Bern Telephon 27.566 Diese weltbekannte erstklassige Qualitätsmarke bietet folgende VORTEILE: MODELLE: Trotz kleiner Pferdestärke zuverlässige Motorhöchstleistung. Rationeller, sparsamer Betrieb. Geräuschloses Wilson-Getriebe« Elegante, geräumige Qualitäts-Karosserie mit Schiebedach, Leder-Luftpolsterung, eingebauter Koffer und Wagenheber. 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