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E_1936_Zeitung_Nr.011

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16 Äntomobfl-Revue —

16 Äntomobfl-Revue — N° 11 die sie als Aussteuer mitbringen sollten. Wie auf Kaufe glichen, bildete der Handschlag, wodurch einem richtigen Markte prüfte man, überlegte, ging weiter, kam wieder zurück, Hess sich die Ohren vollreden und wählte schliesslich, sofern man überhaupt Lust zum Heiraten hatte und nicht nur aus Neugierde gekommen war, ein Mädchen die Ehe ausgemacht war. Da die Hochzeit am selben Tage stattzufinden pflegte, war 'immer auch eine Anzahl von Geistlichen im Ornat zugegen, die die kirchliche Trauung vollzogen. aus, das am besten zusagte. Den Beschluss des Mädchenmarktes bildete Hierauf wurde mit den Eltern verhandelt. Ueber abends ein kleines Fest mit Musik und Tanz. Ob Aussteuer und Mitgift wurde wie auf einem Markte gefeilscht; die Burschen legten über ihre eigenen Vorzüge und Geldmittel Rechenschaft ab. Den Schluss dieser Verhandlungen, die einem In einen grossen Warenbazar in Paris trat ein sehr vornehm gekleideter Herr und Hess sich beim Direktor melden. «Bitte», sagte das Fräulein vom Empfang und führte ihn wunschgemäss zum grossen Allgewaltigen. «Gedulden Sie sich bitte nur noch einen Augenblick. Gleich wird Monsieur Legrand zu Ihren Diensten sein.» Nach zwei Minuten kam der Chef. «Hat ein Angestellter meines Hauses Sie etwa schlecht bedient, mein Herr?» «Davon ist keine Rede, Monsieur Legrand. Im Gegenteil! Es handelt sich um eine persönliche Angelegenheit, das heisst genauer gesagt, um meine Frau.» Man merkte dem Besucher an, dass es ihm sehr peinlich war, dieses Gespräch führen zu müssen. ,Ein seltsamer Kunde', dachte Monsieur Legrand. «So hören Sie also», begann Monsieur Fleury, nachdem er sich vorgestellt und ausgewiesen hatte. «Meine Frau wird in den nächsten Tagen auch voraussichtlich zu Ihnen kommen. Ich kann es ihr ja nicht verbieten. Da Sie aber aus Gewohnheit immer kleine Gegenstände zu entwenden pflegt, möchte ich Sie darauf vorbereiten. Sie können sich denken, was für mich in meiner Stellung ein Skandal bedeuten würde. Darum bitte ich Sie, nehmen Sie diese fünftausend Franken in Empfang und machen Sie Ihr Personal darauf aufmerksam, dass diese kleinen Diebstähle im voraus abgedeckt sind. Damit Sie aber wissen, wie meine Frau aussieht, habe ich gleich hundert Bilder von ihr mitgebracht, die Sie bitte in den einzelnen Abteilungen verteilen wollen. Sollten die 5000 Fr. erschöpft sein, so machen Sie mir bitte davon Mitteilung. Ich werde selbstverständlich in jeder Höhe für den Schaden aufkommen. Nur darf meine Frau natürlich nie etwas davon erfahren.» Nachdem er auch noch seine Wohnung angegeben hatte, empfahl er sich. Monsieur Legrand schüttelte den Kopf und lächelte. «Ein seltsamer Fall!» Und richtig. Nach etwa vierzehn Tagen kam zum erstenmal Madame Fleury. Die schöne Erscheinung fiel sofort auf. Die kleinen Verkäuferinnen machten grosse Augen. Mit ganz besonderer Sorgfalt und Liebenswürdigkeit wurde die Kundin bedient. alle dieser «kaufmännisch» eingegangenen Ehen glücklich wurden, ist nicht bekannt. Aber sind es alle anderen Ehen, die langsamer, bedächtiger geschlossen werden? Dr. J. R. Harrer. Zwischenfall im Warenhaus Matthäus Sporer Madame Fleury aber schien sehr verwöhnt zu sein. Nichts konnte ihr gefallen. In einem unbewachten Augenblick jedoch, wenigstens glaubte sie, dass es niemand bemerkte, verschwanden die ausgewählten Gegenstände. Keine Spur von Verlegenheit, nicht das geringste Angstgefühl prägte sich in ihren Mienen aus. Jeder hatte Mitleid mit der schönen Kleptomanin. Als sie verschwunden war, notierte man die kleine Rechnung: Ein Paar Handschuhe, eine Puderdose, ein seidenes Tuch. Die Quittung sandte man am Abend Herrn Fleury... So gingen Tage und Wochen dahin. Im Kaufhaus schien man sich sehr bald an diese Art des Einkaufs gewöhnt zu haben. Als die 5000 Fr. alle waren, überwies Monsieur Fleury durch seine Bank am nächsten Tage prompt eine neue Kautionssumme. Diese Dame war eben krank und zu bedauern. Fast tat es Monsieur Legrand leid, dass es nur immer kleine Dinge waren, die abhanden kamen. Dieser Kundin konnte man wohl ganz unbesorgt jeglichen Kredit einräumen. Der Chef Hess nun eines Tages Anweisung ergehen, Madame Fleury auch mal in die Juwelenabteilung zu führen. An diesen Dingen könnte man ja wesentlich mehr Geld verdienen. Als nun Madame Fleury das nächste Gastspiel gab, da nahm sie viele kleine Dinge mit, die sehr teuer waren. Dreimal hunderttausend Franken waren kein Pappenstiel! Monsieur Legrand war hocherfreut. Das war mal ein Geschäft. Aber als er dann am anderen Morgen in das Haus von Monsieur Fleury fuhr — um seine Aufwartung zu machen, da musste er zu seinem grossen Schreck erfahren — dass das Ehepaar mit unbekanntem Ziel gestern nacht noch mit dem Flugzeug ausgerückt war! •> Die Schwindlerin als Bräutigam Man lernt doch nie aus unter der Sonne! Zu dieser Erkenntnis sind inzwischen mehrere junge Mädchen in Sowjetrussland gekommen, die einer Heiratsschwindlerin besonderer Art auf den Leim gegangen sind. Es handelt sich tatsächlich um eine Schwindlerin und nicht um einen Mann, deren «Spezialität» darin bestand, sich in Männerkleidern die Liebe vermögender Mädchen zu erringen und dann am Hochzeitstage unter Mitnahme aller Geschenke und was es sonst noch im elterlichen Hause der Braut zu stehlen gab, auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden. Wie sie es dabei anstellte, zeigt folgende Darstellung ihrer letzten « Hochzeit». Anna Zavarikina, so heisst diese Spezialistin, war vor einiger Zeit nach dem Orte Kadievka gekommen. Da sie in ihren Männerkleidern einen soliden und gewandten Eindruck machte, ausserdem Frauen gegenüber sehr liebenswürdig war, fiel es dem « jungen Manne» nicht schwer, sich die Liebe eines auch heute noch in Sowjetrussland nicht ganz unvermögenden Mädchens zu erringen. Die Hochzeit wurde, wie üblich, mit einem festlichen Mahle gefeiert, bei dem der junge Ehemann unaufhörlich und reichlich Wodka spendierte. Der Erfolg trat dann auch bald ein. Nach kurzer Zeit war die Hochzeitsgesellschaft, einschliesslich des Ehepaares, vollkommen berauscht. In der allgemeinen Betrunkenheit fiel es zunächst nicht weiter auf, dass der Bräutigam sich plötzlich still verabschiedet hatte und nicht mehr unter den Zechern sass. Es fiel auch genau so wenig auf, dass eine halbe Stunde später eine tiefverschleierte Dame das Haus verliess. Allmählich begann man aber in der ausgelassenen Gesellschaft das Fehlen ihres Bräutigams zu bemerken. Die erste war die Braut, die die Sprache auf das lange Fernbleiben ihres Bräutigams brachte. Sie Hess sich auch durch die beruhigenden Reden 1 Kommende Ereignisse 12. 13. 14. 14. 14. Mitte Febr. 1S./16. Caox s. Montreux HeusctUittenrennen, ollen (Aguayo-GueYat-Becher) B. St. Morltx 8. Münster CWaHis) 8. Leukerbad 8./9. riums 8./9. 8./9. 12. Gstaad Jurosa Wenge» 9. Äppenrell 9. Leysia S. Wengen 9., er. 16. Lenzerneid« 9. St. Cergn* 9. FlimsoWaldhan« 9. Anderxnatt 9. Znoz 9. St. Moritz 9. Montana-Vermtd 10. Murren 10. Lausanne 10. Engelberg 10. Pontxesina 10./H. 11. Bern Grindelwald Genf Daves Zermatt Wengen Davos Engelberg St. Moritz St. Moritz Um* Februar Schaulauten auf dem Eisstadion 2. Firrenhorn-Skiderby Skirennen auf Flfialp St. Galler Oberlander Verband». SJdreiuien Oberländisches Verbands-Sktrennen (Ausscheidung für S. S. V.- Rennen) Bundner Verbands-SHrennen und Grand Prix von Arosa: Hondi- Abfahrtsrennen Hocker: Turnier um den Wengen Cnp Ser. A Schäfler-Abfahrtsrcnnen CSU) Eiswalzerwettbewerb Ski: Abfahtsrennen nnd Slalom (Byron-Trophy). Offen für alle Fahrer Pferderennen (Lenzerheidesee) Eiswalzerwettbewerb Abfahtsrennen (Ski) Andermatter Skitag Kesch-Abfahrtsrennen (Ski) Internat. Eishockeymatch (Eisstadion) Internat. Curhng-Bonspiel Konzert der «Aasoriation d*a concerts symphoniques » Skitoure n-Meeting Curlingmatch (Black and White Cup) Verbandswettspiele (Curlingverband Berner Oberland) Symphoniekonz ert. Solisten: E. Delius, Sopran, W. J. Hirt, Klavier Konzert unter Mitw. v. A. Klpni» (Bayreuther Festspiele), Bl. Honegger und L. Moyse (Freeman u. Higgins Cup«) jubiläums-Schlittelrennen (Freeman und Kiggins-Club) Abfahrtsrennen für Gast« Scheidegg-Phantom Cup (Ski) Schüttelreimen (Meisterschaft von DavosJ Internationaler Curling Match Bobsleigh Derby (Bobbahn) Internat. Eishockeyspiele (Eisstadion) «Gestern verlor ich die Herrschaft über mein Auto,» klagt Herr Mayer seinem Freund. «Aber wie ist denn das geschehen?» «Ich habe die Anzahlungsrate nicht aufbringen können.» In der Sprechstunde: «Sie machen ein Gesicht, Herr Doktor, als glaubten Sie mir nicht, dass ich vierzig Jahre alt bin.» «Aber ganz gewiss glaube ich es, gnädige Frau — ich weiss es schon seit zehn Jahren. » ihrer Eltern nicht lange vertrösten, sondern verliess das Zimmer. Nach wenigen Minuten aber horchte die Gesellschaft auf. Mit aufgeregten Rufen kam das Mädchen hereingestürzt und erzählte zusammenhanglose und wirre Dinge. Schliesslich folgten ihr die Eltern in das Brautzimmer. -Ein Bild der Verheerung bot sich ihnen. Alle Wertgegenstände, die Hochzeitsgeschenke, Teile der Ausstattung und überhaupt alles, was nicht niet- und nagelfest war und Wert hatte, war verschwunden. Mit einem Male war die Gesellschaft ernüchtert. Die Polizei wurde verständigt und nahm die Verfolgung des « Bräutigams » auf. Den Bemühungen der Polizei glückte es, den « Bräutigam > in Gestalt der Anna Zavarikina zu verhaften. Sie legte ein volles Geständnis ab. Ihre Methode bestünde darin, in Männerkleidung sich jungen vermögenden Mädchen zu nähern und eine Heirat herbeizuführen. Sie Hess es aber nie weiter kommen als bis zum Hochzeitsmahl. Bei dieser Gelegenheit versuchte sie dann immer die Braut und wenn irgend möglich auch darüber hinaus die ganze Hochzeitsgesellschaft betrunken zu machen. Sei ihr das gelungen, so gehe sie in die ihr und ihrer Braut zugeteilten Zimmer und zöge sich wieder in Frauenkleider um, denn es fiele fast nie auf, wenn eine Frau plötzlich das Haus verliesse. Dass die ganzen Wertgegenstände « mitgingen », schien sie als etwas Selbstverständliches zu betrachten. In 9 Fällen sei ihr dieses Manöver bereits geglückt. Alpinist zum Hüttenwart: «Morgen habe ich vor, den Gipfel zu besteigen. Was für Vorbereitungen muss ich da treffen!» «Bezahlen Sie Ihre Rechnung im voraus.» «Vati, warum sind denn auf der einen Seite der Bahnlinie Drähte?» — «Das ist die Telegraphenleitung, mein Junge!» — «So, — aber warum sind denn auf der anderen Seite keine Drähte!» — «Ja — da — da geht die drahtlose Telegraphie entlang!» Der Hansl und Franzi stehen vor einem Geschäft und schauen zu, wie eine neue Schaufensterscheibe eingesetzt wird. Nach einer Weile meint der Franz: «Geh zu, Hansel! Die lassen s' ja do net fall'n!» Suppen aus aller Welt Grande Marmite. (Französische Mischsuppe.) V2 kg Rindfleisch, 1 Suppenhuhn, '/ 2 kg Suppengemüse, 1 Bündel Suppengrün (Lauch und Selleriegrün), 1 Stückchen Knoblauch, je 125 g grüne Erbsen und Bohnen und 150 g Champignons werden 2 Stunden lang mit 2—3 Liter Wasser gekocht, nach Geschmack gewürzt. Wenn alles gargekocht ist, wird die Suppe gesiebt und mit Eiweiss geklärt, Fleisch und Gemüse in passende kleine Stückchen geteilt und in einem Suppentopf angerichtet. Je ein Stück Brot in die Suppenteller. Gülyäsleves. (Ungarische Mischsuppe.) Ein eiserner Suppentopf wird gut gewärmt und hierin werden 50 g Schweinefett zerlassen (2 grosse, gehackte Rotzwiebeln werden im Fett leicht angeröstet, mit einer Messerspitze voll Paprika bestäubt und 1 Löffel voll Essig aufgegossen; V2 kg Rindfleisch schneidet man in grössere würfelförmige Stücke und röstet diese ebenfalls zusammen mit den Zwiebeln; wenn alles lichtbraun geröstet ist, giesst man mit 2 Liter Knochensud auf und würzt die Suppe mit Salz, Pfeffer und etwas Majoran; nach 2 Stunden Kochen fügt man %,kg geschälte, kleinwürfelig geschnittene Kartoffeln ninzu und kocht die Suppe noch V2 Stunde. Auf einer kleinen Pfanne wärmt man einen Teelöffel voll Butter, röstet darin rasch etwas Paprika und giesst mit etwas Suppe auf. Den Inhalt der Pfanne fügt man der Suppe kurz vor dem Anrichten zu; dies gibt der Gulyässuppe die berühmte rote Farbe und den starken, gewürzten Geschmack. Probe aas »37£ Kochrezepte aas SO Ländern" von LCa Detlev, Hallmao, Bern. Htdaxtion «es Auto-Magazins: Dr. Hans Rud. Schmfd. fefäsSchule idemann Höhere Handelsabteilung mit Diplomabschluß sowie Kurse für Privatsekretärlnnen, Stcnotypisten, Buchhalter nnd kaufmännische Lehrlinge. Deutschkurs für Fremdsprachige. €in Mrxi erlebt CHINA Eine Neuerscheinung, die acht Wochen nach Veröffentlichung bereits im 13.—20. Tausend vorliegt 1 Ein Arzt erlebt China Von A. GERVAIS Umfang 264 Selten Grossoktav mit 24 Illustrationen, teilweise nach Aufnahmen des Verfassers Kartoniert Fr. 6.25, Letnen Fr. 8.1S werden ist gefährlich. Beginnen Sie noch heute eine Kur mit Dr. Weinreichs Schlankheitstee LEOBAL. Aus erlesenen Kräutern zusammengestellt,regelt er die Verdauung und ist vollkommen unschädlich. 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No 11 Automobil-Revue 17 RÄfSEI.ECKE Das Kreuzworträtsel der letzten Nummer ist doch glatt gegangen? Nicht? Ihr habt umsonst nach der gestellten Falle gesucht — wir haben nämlich im letzten Augenblick den Haken entfernt, um es mit unseren Rätsellösern nicht ganz zu verderben. Dass wir wieder das Interesse vieler Leser wecken konnten, ersehen wir aus der Teilnehmerzahl: 249 Lösungen sind eingegangen, davon 236 richtige! Liste der eingesandten richtigen Lösungen H. Appli- Mantel, Lausanne; Austenhoff, Thur$au; T.Ackermann, Kiniken; P, Affolter, Schalmen. Dr. H. Beck, Murg, J. Boesch, Wattwü; P. Beulet, Wü; L. BUleter, Meilen; W.Blaser, Reigoldswil; W. Bärfuss, Thun; Fr. Bürkj, Muri-Bern; E. Byland, Winterthur; M. Buchsar, Küssnacht; A. Bernet, Wil; Dr. W. E. Burger, Zürich; Dr. H. Bruggisser, Zürich; R. Bedert, Solothurn; M. Bächtiger, Basel; E. Bucher- Steigert, Genf; Dr. M. Birchmeier, Mels; G. Buess, Langenthal; W. BUrki, Grosshächstetten; R. Benny, Zürich; E. Benz, Goldach; R. Bürki, RUegsauschachen; W.Bettler, Niederbipp; F.Burri- Meyerhans, Basel; F. Beyeler, Laupen; C. Burgener, Rorschach; J. Blumer, Zürich; A. Büchel, Vaduz; C.Bader, Zürich. E. Cavaleri, Rothrist-Aarg.; A. Camenzind, Luzern; A. Canale, Brienz; R.Christen, Suhr; O. von Dach, Lyss; A. Dörrig, Gossau; R. Dubs, Zollilton; H. Doeiks, Thun; W. Dürrenmatt, Bern; A. Dietrich, Zürich-Oerlikon. R. Ehrsam, Wädenswil; W. Erismann, Küngoldingen; H. Eggersmann, Zürich; H. Eberhard, Rüegsau. Ch. Federspiel, Ems; Ed. Felber, Trimbach; Dr. J. Frei' Frauenfeld; Aug. Fischer-Morf, Zürich; A. Flury, Oberdiessbach; O.Fischer, Kienholz; P.Furier, Liestal; J. Fellmann, Luzern; H. H. Fenner, St. Gallen. E.Glaser, Basel; K. Gächter, Bürcn; E. Greutert, Stadel; H. Grütter, Trimbach; R. Gygax, Herzogenbuchsee; G. Gerster, Laufen; P Giger, Luzern; Ch. Gebhardt, Neu-Allschwil; H. Gerber, Wallisellen; E. Gysin-Rieder, Lietal; Dr. med. K. Gutzwüler, Liestal; W. Greutert, Stadel; K. Graf, Wettingen; P. E. 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Stuhlträger, Bern; L.Stauer, Oberburg; Strickler, Zürich; R. SMdWr, Pürglen; Fr. Sp>c>.er, Oberbalm; K. Steidel, Baden; A.Staußer, Heiligenschwendi; F.Spörri, Suhr; A. Steiger-Gros»- mann, Ostermundigen; M. Stauffenegger, St. Gallen. D. Trachsel, Huttwil; H. Tobler, Zürich; L. A. Trolliet, Sankt Gallen; J. Tschudi, Siebnen; B. Thumherr, Brig; W. Trachsel, Zürich; W. Teutsch-Hubacher, Biel; W. Tanner, Winterthur. P.Ulrich, Bellinzona. W. Vöegeli-Schönauer, SchwarenbuTB, M.Vetsch, Buchs. J. Wyss, Zürich; E. Wicky, Ruswil; A. Weidmann, Münchenstein; G.Wagner, Thun; E. Winteler, Glarus; Fr. Wenger, Bern; R. Widmer, Zürich; W. Wyssbrod, Biel; W. Wipf, Bern; A. Weber, Zürich; E. Waldburger, St. Gallen; B. Widmer, Reinach; H. Wyss, Bern; Eug. Weber, Unterkulm; P. Witsch!, Zürich; K. Würgler und W. Ritter, Uster. Fr. Zbinden , Lugano; O. Zieggier, Kradolf; A. Zimmermann Greppen; M. Zeier, Winterthur; A.Zängerle, St. Gallen; K. Zeindler, Ennetbaden. 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Füchslin-Hensler. ; Nach dem: KINO essen Sie schnell etwas Im Autoparkplatz - off. bis 24 Uhr - Nüschelerstr. 30 Und nun das neue Rätsel. Dir seid doch alle schon in der Schweiz herumgekommen und habt unser schönes Heimatland von allen Seiten kennen gelernt. Darum werdet Ihr uns auch spielend sagen können, wo die Landschaften zu finden sind. Es handelt sich um ganz bestimmte Ortschaften und Berge der Schweiz, die Ihr sicher kennt. Eure Beobachtungsgabe wird Euch vor Verwechslungen schützen, Ihr werdet von Euren sonntäglichen Autotouren Euch ganz genau erinnern, wie es in Sempach, am Gotthard, in Bellinzona und in Castagnola aussieht! Mehr verraten wir nicht. Und nun auf zu der « rätselhaften » Schweizerreise! 'Das letzte europäische geographische Rätsel hat unseren Lesern als Ersatz für andere Spiele gedient; wenigstens schreibt uns ein Rätselneffe aus Ruswil: Eines Tages versuchte Napoleon ein Buch aus dem Regal zu holen, was aber an seiner geringen Körpergrösse scheiterte. Diensteifrig eilt der Kammerherr herbei: «Ich will das Buch holen, Majestät, ich bin etwas grösser.» — «Länger, länger, Kammerherr,» war Napoleons Antwort. cp. «Hast du dich verschluckt, Eisekind?» — «Nein, Mutti, ich bin noch da.» Abessinien: Weisse in schwarzen. Hemden kämpfen gegen Schwarze in weissen Hemden. „Du lässt mich den Koffer tragen? Ach, du bist kein echter Gentleman". „Du bist ja auch keine echte Blondine" ..-V immmmsmm Das neue Ratsei: Wie heissen diese Ort- und Landschaften? * • * * . * Lei «Es ist ein ungemein interessantes Rätsel, welches mir nicht nur viel Kopfzerbrechen bereitete, sondern auch viel Freude und Vergnügen. Das ist gerade, was man braucht zur Erholung, als Ersatz für das verpfuschte Skiwetter. Es tut einem recht wohl, für einige Zeit nicht mehr nur immer zu denken: «Ach, könnte ich meine Bretter anschnallen und drauflos ziehen in die Berge ». Ich werde mich mit Vergnügen an etwa folgende Knacknüsse heran machen. E.W. » Nun ist Schnee gefallen, hoffen wir, er bleibe und häufe sich, damit Ihr nebst dem Rätseüösen auch noch Skifahren könnt. „Wenn die Unterhaltung in den nächsten 5 Minuten nun noch nicht zu Ende ist, dann hupe ich doch, trotz allem Signalverbot!" Winterliche Julier passfahrt? Dann Step im altbekannten, nun auch mit Zentralheizung und Fliessendwasser versehenen Posthotel LÖWEN In MÜHLEN, 1461 m üb. M. Tel. 701. Skitourenzentrum. T.C.S., A.C.S. - Prospekte auf allen Touristikbüros erhältlich. Göschenen BAHNHOF BÜFFET Umladestelle für die Autos nach und von Airolo. Kalte und warme Speisen zu jeder Tageszeit. Auskunft über Fahr- und Transportverhältnisse. Tel. 11. (Nicht zu verwechseln mit Hotel Bahnhof.) Höfliche Empfehlung Steiger-Gurtner.