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E_1936_Zeitung_Nr.022

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 17. MÄRZ 1936 — N° 22 Der Tonren-Onkel Leistungsfähigkeit und Nutzwert sind unter den gegenwärtigen Verhältnissen wichtiger denn je. Wenn Sie alles berücksichtigen, was im Lastwagenbetrieb eine Rolle spielt, dann kommen Sie ganz sicher zum Schluss: ist vergnügt, weil ihm das beste Kartenmaterial, das es gibt, zur Verfügung steht. Ob Sie nach Konstantinopel, Palermo. Lissabon, Le Havre, Hamburg oder Riga wollen, er gibt Ihnen jede gewünschte Auskunft gratis. Telephonieren oder schreiben Sie deshalb sofort an das Tonristikbüro der Automobil-Revue, Bern Tel. 28 222 Um vollständige nnd nreckmässlge ReimorsehlSge auszuarbeiten trollen Sie folgende Punkte angeben: 1. Rebeziel. 5. Was für Ort« mOssen btrflhrt werden. 8. Wieviel Zelt steht znr Verfüguno. 4. Durchschnittliche Tagesetappen In Kilometer. 6. Zeitpunkt der Heise. 6. Werden Hotelangaben gewünscht, Rang. 7. Sind Grenzformalitaien anzugeben. Fügen Sie eine 20 Cts.-Marke für Bückporto bei. 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N°22 — DIENSTAG, 17. MÄRZ 1936 AUTOMOBIL-REVUE F E U I L L E T O N Der Seewolf. Von Jack London. Fortsetzung von Seite 2. « O Gott! » schrie er. c Hilfe ! Hilfe ! Haltet ihn, hört ihr, haltet ihn ! » Die Jäger lachten aus reiner Erleichterung. Die Tragödie war vorbei, jetzt begann der Schwank. Die Matrosen rotteten sich achtern kühn zusammen, grinsten und schoben sich immer näher, um zu sehen, wie mit dem verhassten Cockney abgerechnet wurde. Und selbst ich fühlte eine grosse Freude in mir aufsteigen. Ich gestehe, dass ich mich über die Prügel, die Thomas Mugridge von Leach bekam, freute, obgleich sie schrecklich, fast ebenso schrecklich waren wie die, die Mugridge Johnson verschafft hatte. Aber in Wolf Larsens Gesicht änderte sich nicht eine Miene. Er änderte nicht einmal seine Stellung, sondern blickte weiter mit grosser Neugier herab. Trotz aller seiher unfehlbaren Gewissheit schien er Spiel und Bewegung des Lebens in der Hoffnung zu beobachten, etwas Neues zu erfahren, in seinen tollsten Zuckungen etwas zu finden, das ihm bisher entgangen war — vielleicht den Schlüssel zu dem Geheimnis, der alles offenbarte. Aber die Prügelei! Sie war ähnlich der, der ich in der Kajüte beigewohnt hatte. Vergebens suchte der Koch sich gegen den rasenden Jungen zu wehren. Und vergebens suchte er die schützende Kombüse zu erreichen. Er rollte, kroch, fiel zu ihr hin, wenn er zu Boden geschlagen wurde. Aber ein Schlag folgte dem andern mit verwirrender Schnelligkeit. Wie ein Federball wurde er hin und her gepufft, bis er endlich, hilflos auf dem Deck liegend, wie Johnson geschlagen und gestossen wurde. Und keiner legte sich dazwischen. Leach hätte ihn töten können, da aber das Mass seiner Rache offenbar voll war, zog er sich von seinem niedergestreckten Feinde zurück, der wimmerte und jammerte wie ein Hund, und schritt nach der Back. Aber diese beiden Scharmützel waren nur die einleitenden Ereignisse des Tagesprogrammes. Am Nachmittag fielen Smoke und Henderson übereinander her. Schuss auf' Schuss knallte im Zwischendeck, gefolgt von einer wilden Flucht der übrigen vier Jäger an Deck. Eine Säule dichten, scharfen Schwarzpulverrauches erhob sich über der Treppe und hinunter durch sie sprang Wolf Larsen. Beide Männer waren verwundet, und jetzt wurden sie noch dazu von Wolf Larsen verprügelt, weil sie sein Verbot übertreten und sich noch vor Beginn der Jagd kampfunfähig gemacht hatten. Sie waren in der Tat recht erheblich verwundet, und als Wolf Larsen sie verprügelt hatte, ging er als rauher Wundarzt daran, sie zu behandeln und zu verbinden. Ich diente ihm als Assistent, während er die Kugelkanäle sondierte und reinigte, und ich sah, wie die beiden Männer seine rohe Behandlung ohne Betäubungsmittel ertrugen und sich nur durch ein Glas reinen Whiskys aufrecht hielten. In der ersten Hundewache kam es zu einer Schlägerei im Vorder-Kastel. Ursache war die Angeberei, die die Veranlassung zu Johnsons Schlägen geworden war, und aus dem Lärm, den wir hörten, und den verprügelten Leuten, die wir am nächsten Tage sahen, erkannten wir, dass offenbar die eine Hälfte der Besatzung die andere gründlich vermöbelt hatte. In der zweiten Hundewache wurde der Tag mit einer Schlacht zwischen Johansen und dem magern, wie einen Yankee aussehenden Jäger Latimer beendet. Sie wurde herbeigeführt durch einige Bemerkungen Latimers über das Schnarchen des Steuermanns im Schlafe, und obwohl Johansen Prügel bekam, hielt er doch wieder die Back für den Rest der Nacht wach, während er selbst, selig schlummernd, im Traum den Kampf immer wieder ausfocht. Ich selbst wurde von einem Alp geplagt. Der ganze Tag hatte einem schrecklichen Traum geglichen. Eine Roheit war der andern gefolgt, flammende Leidenschaft und kaltblütige Grausamkeit hatten die Leute getrieben, sie zu Beleidigung, Mord und Totschlag angefacht. Meine Nerven waren zerrüttet, ja, meine Seele war erschüttert. Meine Tage waren vergangen, ohne dass ich etwas von der Bestialität der Menschen geahnt hatte. In der Tat: Ich hatte nur die intellektuellen Seiten des Lebens gekannt. Zwar hatte ich Brutalität gesehen, aber nur die Brutalität des Geistes — Charley Furuseths beissenden Sarkasmus, die grausamen Epigramme und gelegentlichen rohen Witze der Studenten, wie die boshaften Bemerkungen der Professoren in meiner Studienzeit. Das war alles. Aber dass ein Mensch seine Wut an einem andern auslassen konnte, indem er ihn zuschanden schlug und ihm das Blut abzapfte, das war etwas seltsam und furchtbar Neues für mich. Und mir schien, dass ich keine Ahnung von dem wirklichen Leben gehabt hatte. Ich lachte bitter und glaubte in Wolf Larsens unheilverkündender Philosophie eine viel treffendere Erklärung für das Leben finden zu können als in meiner eigenen. Und ich erschrak, als ich mir der Richtung meiner Gedanken bewusst wurde. Die andauernde Roheit in meiner Umgebung hatte eine verderbliche Wirkung. Sie war auf dem besten Wege, das Schönste und Leuchtendste im Leben für mich zu vernichten. Die Vernunft sagte mir, dass die Prügel, die Thomas Mugridge erhalten, etwas Böses waren, und dennoch musste ich mich bei dem Gedanken daran freuen. Und trotzdem die Ungeheuerlichkeit meiner Sünde mich bedrückte — denn eine Sünde war es —, frohlockte ich in toller Freude. Ich war nicht mehr Humphrey van Weyden. Ich war Hump, der Kajütsjunge, auf dem Schoner ,Ghost'. Wolf Larsen war mein Kapitän, Thomas Mugridge und die übrigen meine Kameraden, und der Stempel, der ihnen allen aufgeprägt war, hatte auch mich gezeichnet. Drei Tage lang verrichtete ich neben meiner eigenen Arbeit auch die von Thomas Mugridge, und ich schmeichle mir, dass ich sie gut tat. Ich weiss, dass sie Wolf Larsens Beifall fand, während die Matrosen in der kurzen Zeit meines Regiments vor Zufriedenheit strahlten. «Der erste saubere Bissen, seit ich an Bord bin », sagte Harrison zu mir, als er mir die Töpfe und Pfannen von der Back wieder an die Kombüsentür brachte. < Tommys Essen schmeckt immer nach ranzigem Fett, und ich wette, er hat, seit wir Frisco verliessen, das Hemd nicht gewechselt. » «Ich weiss, dass er es nicht getan hat», sagte ich. « Und ich wette, er schläft sogar damit >, fügte Harrison hinzu. «Die Wette verlierst du nicht», stimmte ich ihm lebhaft bei. « Er hat das Hemd in der ganzen Zeit noch nicht ein einziges Mal vom Leibe gehabt.» Aber drei Tage waren alles, was Wolf Larsen dem Koch zugestand, um sich von den Wirkungen der erhaltenen Prügel zu erholen. Am vierten wurde er, noch lahni und wund und kaum imstande, die Augen zu öff- ; nen, beim Kragen gepackt und aus seiner Kote zur Arbeit geschleppt. Er jammerte und weinte, #ber Wolf Larsen hatte kein Mitleid.. < Und sieh zu, dass du uns keinen solchen Frass mehr auftischst», schärfte er ihm zum Schluss ein. «Kein Fett und keinen Dreck, vergiss das nicht, und hin und wieder ein reines Hemd, oder du wirst über den Kiel geholt. Verstanden ? > Thomas Mugridge kroch über den Fussboden der Kombüse, und ein kurzer Stoss der .Ghost' brachte ihn aus dem Gleichgewicht. Bei dem Versuch, es wieder zu erlangen, fasste er nach der eisernen Stange um den Herd, die die Töpfe am Herunterrutschen hindern sollte, griff aber daneben, und seine Hand landete mit ihrer ganzen Fläche auf der heissen Herdplatte. Es zischte, der Geruch von verbranntem Fleisch ver-. breitete sich, und er stiess ein Schmerzensgeheul aus. « 0 Gott, o Gott, was hab/ ich getan ? » wimmerte er, indem er sich auf den Kohlenkasten setzte und vor Schmerz hin und her rückte, c Warum muss ich so schwer geprüft werden, ich, der keiner Fliege je etwas zuleide getan hat ? » Die Tränen rannen über seine geschwollenen, verfärbten Wangen, und sein Gesicht war vor Schmerz verzogen. Ein wilder Ausdruck fuhr darüber hin. «Oh, wie ich ihn hasse!. Wie ich ihn hasse ! > knirschte er. c Wen ? > fragte ich, aber der arme Wicht weinte wieder über sein Missgeschick. Es war weniger schwer zu erraten, wen er hasste, als wen er nicht hasste. Denn immer mehr sah ich In ihm einen boshaften Teufel, der die ganze Welt hasste. Und als ob er meine unausgesprochenen Gedanken beantworten wollte, wimmerte er: «Ich hab' nie Glück gehabt, nie auch nur das kleinste bisschen Glück ! Wer war da, um mich in die Schule zu schicken, mir ein Stück Brot in den hungrigen Schnabel zu stecken oder die blutige Nase zu wischen, als ich noch ein kleiner Junge war ? Wer hat je was für mich getan, he ? Wer, frage ich?> « Mach' dir nichts daraus, Tommy », sagte ich und legte ihm beruhigend die Hand auf die Schulter. «Fass Mut. Am Ende wird noch alles gut. Du hast noch ein langes Leben vor dir und kannst aus dir machen, was du willst > (Fortsetzung folgt.) Champion en 1936 PRAGA 1936 Der modernste, preiswerteste und rassigste Kleinwagen ameliore encore ses bougies d'allumage et continue sa course vers Ia perfection. Visiteurs du SALON d'Automobiles de GENE VE ne manquez pas de vous rendre au STAND No. 209, vous apprendrez le pourquoi de Ia sup6riorit6 de Ia bougie CHAMPION Praga, die führende tschechische Qual itätsmarke mit 40jähriger Erfahrung im Autobaufach. Die neuen Modelle Praga, die dank ihrem technischen Niveau und der ungewöhnlichen Eleganz ganz besonders ansprechen, wurden in diesem Jahre weiter vervollkommnet und mit doppelt gummigelagerter Differenzialbrückenabfederung ausgerüstet. Langer Radstand, 2640 mm, Vollschwingachser, synchronisiertes Getriebe, Leichtmetallzylinderkopf, leistungsfähiger 4-Zyllnder- Motor in Gummidreipunktaufhängung, hervorragender Bergsteiger mit nur 6 St.-PS. Schnell • Zuverlässig • Preiswert GÜNSTIGE ZAHLUNGSBEDINGUNGEN Preise von Fr. 3900.— bis Fr. 4700.— Subvertretu ng en: Belllnzona: Grand-Garage A. G, Biel: S.Meier, unterer Qual 102a. Lausanne: Grand-Garage M.Schweizer. Luzern: BrQnlg-Garage Egger, Horwerstr. Winterthur: Eulach-Garage A.G. Zof Ingen : Garage RothenbQhler. 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