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E_1936_Zeitung_Nr.023

E_1936_Zeitung_Nr.023

ist nicht nur die

ist nicht nur die größte und umfassendste Äutomobilorganisation • • sondern ihre Produkte sind von ausgezeichneter Weltgeltung Von ihren 5 amerikanischen Marken, Chevrolet, Pontiac, Oldsmobile, Buick, Cadillac-La Solle, klassieren sich 4 unter die 7 ersten des U. S. A.-Verkauf s— von etwa 30 Konkurrenten. Die fünfte, Cadillac-La Solle, gehört zu den Gross- Luxuswagen und steht als solche im Verkauf ebenfalls an hervorragender Stelle. Den grössten Absatz hatte dabei Chevrolet, der in den letzten 8 Jahren während 6 Jahren erster im Weltverkauf war und seit Einführung der 1936er Modelle wiederum den ersten Platz einnimmt. OPEL, der grösste Automobilproduzent ausserhalb der Vereinigten Staaten von Amerika, verkauft zur Zeit in Deutschland mehr als die Hälfte aller Wagen und steht seit 2 Jahren im Schweizerverkauf an erster Stelle. GENERAL MOTORS VAUXHALL'S Verkauf in England erhöhte sich seit 1932 - dem Jahr der Uebernahme durch General Motors — um mehr als 900%/ während der Absatz aller Marken in gleicher Zeit nur von 100% auf 180% stieg. Wir erwähnen diese Tatsachen, um die Beliebtheit von General Molors-Produkten darzutun. Beliebt, weil sie gut — so viel verkauft, weil sie preiswert sind. Ihre Qualität und Konstruktion erwarben Vertrauen — und Vertrauen war ihre breite Strasse zum Erfolg. In Biel arbeitet jetzt mit über 300 einheimischen Arbeitern und Angestellten das jüngste und modernste Montagewerk der General Motors. Mit der Eröffnung ihres Bieter Werkes kündigte General Motors Suisse eine neue Preispolitik an, um das Ihre zu der dringenden Gesundung des Schweizer Automobilhandels beizutragen. Sie begann die „Neuwagen-Bereitstellung", das heisst sie lässt durch eine Sonderabteilung ihres Bieler Werkes jeden vom Fliessband kommenden Wagen auf der Strasse, also unter Betriebsverhältnissen, probieren und dann alle wichtigen Organe mit Hilfe modernster Vorrichtung und Werkzeuge von Spezialisten kontrollieren. Sie führte ein neues Service-System ein, das jedem Käufer ihrer Neuwagen mit 2 systematischen, freien Inspektionen eine fachmännische Ueberwachung während der Einfahrperiode garantiert. Schweizer Handwerker — auf der ganzen Welt als besonders sorgfältig und befähigt anerkannt — montieren unsere Wagen in Biel. Allein die in Biel für einen einzigen Wägen geleistete Montagearbeit gibt einer Schweizer Familie über 1 Monat Erwerb und Lebensunterhalt. Vom Fabrik-Selbstkostenpreis unserer in Biel montierten Wagen bleiben heute schon durchschnittlich 64,8% in der Schweiz. "~^ Beispiele unserer Preisreduktionen Alle Preise franko Domizil des Käufers, ohne Aufschlag für Einfuhrgebühren, 4% Zollquittungsbelastung oder andere Zuschläge. — General Motors bietet «ine Auswohl von 136 Modellen für jeden Zweck, in jeder Preislage. Von 5 bis 38 Steuer-PS, mit 4 bis 16 Zylindern, von Fr. 2990.— bis Fr. 41,500.—. Alter Prel« Neuer Prall La Solle «8», Toufing Sedan .""rMj9OO^" 11,500.— Buick «8», 41 Touring Sedan . . ~^J*r9O0c=- 9500.— 81 Touring Sedan ~3p,PQQ£; 13,500.- Oldsmobile, 15 und 18 PS c6» Touring Sedan ........ .^J^WOOu^. 8750.— «8» Touring Sedan . JE»Ö©5=C 9900.— Chevrolet 14 und 17 PS _ Imperial, 7-PI., Touring Sedan . . . . J9$99^C. 8900.— Touring Coach, neuer Typ . . . . . . Touring Sedan, neuer Typ . . . . . . — — 5950.— 6700.— Vauxhall D X Sedan, 9 PS Opel, 1,1 Liter Coach Luxe, 5 PS 1,3 Liter Olympia Coach, 7 PS 1,3 Liter Olympia Coach, Cabr. 2,0 Liter Sedan, 10 PS 2,0 Liter Cabriolet 2,0 Liter ö-Plätzer Altar Preis Cadillac-Luxusmodelle von Fr. 13,500.« bis Fr. 41,500.- Neuer frei» 5550.- 2990.- 3950— 4100— 5550— 6100— 6500— Die 1936er Modelle unserer Marken Opel, Vauxhall, Chevrolet, Pontiac, Oldsmobile, Buidc, Cadillac« La Solle sind auf dem Genfer Salon ausgestellt. V/ir laden Sie ein, sich von dem Geleisteten zu überzeugen. Mit näheren Einzelheiten dienen Ihnen gern die nachstehenden Händlen Opel/Pontiac: Titan A.-G., Zürich; Ritzi & Wagner, Amriswil o. St. Gallen; A. Bosshard, Winterthur; Ryffel-Altmann, Glarus; Munot-Garagc, Schaffhausen; A. Stieger, Chur; Joh. Kaiser, Zug; Gebr. Grell, Rheinfelden; Autoverkaufs A.-G., luzem; Automobil A.-G., Aarau; F. Knibiehler, Weltingen; H. Lüthy & Cie., Zofingen; J. Rietmann, Flülen; Rauber & Cie., Oensingen; Konrad Peter A.-G., Basel, Liestal, Solothurn; Ceresole & Cie., Bern; Garage Elite, Bern; P. Lehmann, Biel; Graedel & Co., Huttwil; Stucky Freres, Fribourg; Garage Guttmann, La Chaux-de-Fonds; E. Schenker, Neuchätel; iindic-Mooser, Yverdon; L. Hutzli, Villeneuve; Felley Freres, Saxon; Garage des Nations, Lausanne; Extension Auto S. A., Geneve; Ulrich & Cie., Bellinzona; Garage S. Antonio, Locarno; Henry Morel, Lugano. Vauxhall: Agence Americaine, Zürich; Agence Americaine, Basel; Schneiter & Cie., Bern; Alfr. Carfagni, Geneve; Garage Red Star S.A., Lausanne; Erismann & Badertscher, Luzern; Jean Willi, St. Gallen; Kupferschmid & Co., Solothurn; Hohlgass Garage, Aarau; Garage des Perolles, Fribourg; E. Ruckstuhl, Aadorf; X. Stierli & Gx, Baar; Barino Leoni, Baden; Dosch & Meier, Chur; Kaspar Milt, Glarus; Walter Iff, langenthal; E. Blank A.-G, Liestal; Gebr. Zimmerli, Reiden; J. Ammann-Grünert, Weiafelden; Chatelain & Cie., La Chaux-de-Fonds; Jaccard & Cie, Yverdon; Garage Grassi, Lugano. Chevrolet: Automobilwerke Franz A.-G., Zürich; Agence Americaine, Basel; Schneiter & Cie., Bern; A. Fleury & Ge., Geneve; Ch. Romuz S.A, Lausanne; P. Lehmann, Bienne; Brulhardt Freres, Fribourg; Erismann & Badertscher, luzern; Jean Willi, St. Gallen; Fritz Glaus & Co., Aarau; Munot-Garage, Schaffhausen; Kupferschmid & Cie., Solothurn; A. Bosshard, Winterthur; Barino Leoni, Baden; L Dosch, Grand Garage, Chur; Walter Iff, Langenthal; E. Blank A.-G., Liestal; Max Moser & Cie., Ölten; Chatelain & Cie, La Chaux-de-Fonds; Ryffel-Altmann, Glarus; Joh. Kaiser, Zug; J. Ammann-Grünert, Weinfelden; Jaccard & Cie, Yverdon; E. Ruckstuhl, Aadorf; Alfr. Sulser, Buchs (St.G.J; Felley Freres, Saxon; Gebr. Zimmerli, Reiden; E. Schenker, St-Blaise; Varisco & pe, lugano-Paradiso; Garage Sangalli. locarno. Oldsmobile: Harold Bachmann, Zürich; Arthur Thürkauf,.Basel; Garage Elite, Bern; Alf. Carfagni, Geneve; Garage des Perolles, Fribourg; Autoverkaufs A.-G, luzern; P. Lehmann, Biel; Jean Willi, St. Gallen; E. Schenker, Neuchätel; Hohlgass-Garage, Aarau; Konrad Peter A.-G, Solothurn; J. Willi, Sohn & Cie. A.-G, Chur} Kaspar Milt, Glarus; Graedel & Cie, Huttwil; X. Stierli & Cie, Baar; Garage Saas Freres, Le Locle; Felley Freres, Saxon; Garage Red Star S. A„ Lausonne. Buick, Cadillac-LaSalle: Agence Americaine S.A., Basel; L Dosch, Grand Garage, Chur; Agence Americaine S.A., Zürich; H. Schmid & Co, Bern; Garage des Perolles. Fribourg; Etabl. Fleury & Cie., Geneve; Ch. Ramuz S.A., Lausanne; Garage Guttmann, la Chaux-de-Fonds. GENERAL MOTORS SUISSE S.A., BIEL

23 — FREITAG, 20. MÄRZ 1936 AUTOMOBIL-REVUE LUFTFAH Amerikanische Stratosphärenforschung. Im November 1935 haben wir vom geglückten Stratosphärenflug des amerikanischen Rfesenballons « Explorer II» unter der Führung von Capt. Albert W. Stevens und Orviile A. Andersons berichtet. Von jenem denkwürdigen Ereignis, das am 11. November um 7.01 Uhr in Rapid City (Dakota) seinen Anfang nahm und um 15.14 Uhr mit der Landung 20 km südlich von White Lake endete, nachdem eine Höhe von 21 720 Meter erreicht worden war, gibt Stevens im « National Geographie Magazine » eine sehr interessante Schilderung. Das Leben an Bord zeichnete sich durch wohltuende Ruhe aus. Der prall gefüllte, einen Durchmesser von 57 Meter aufweisende Ballon wurde beim Start durch einen gewaltigen Wind rasch hochgetragen, ohne dass man im Innern viel davon gespürt hätte. Diese Stille war ausserordentlich eindrucksvoll; sie wäre es noch mehr gewesen, wenn man nicht das Ticken der verschiedenen Instrumente gehört hätte, die zusammen das hübsche Gewicht von einer Tonne ausmachten. Nachdem der Ballon eine Höhe von 5000 m erklommen hatte, wurden die Luken der Rablard geschlossen. Die Temperatur hielt sich in durchaus annehmbaren Grenzen. Indessen war die obere, weissgesträchene Hälfte der Kugel so kalt, dass sie kaum berührt werden konnte, während der untere, schwarzbemalte Teil infolge der Absorbierung der Sonnenwärme verhältnismässig warm schien. Am höchsten erreichten Punkte betrug die Kabinentemperatur plus 6 Grad; es gab jedoch Momente, wo sie auf 6 Grad unter Null sank. Im Verlaufe der 8 Stunden 13 Minuten dauernden Expedition nahmen die Forscher keine Nahrungsmittel zu sich. Hingegen bemächtigte sich ihrer ein kaum zu stillender Durst. Da sie im voraus mit sehr niedrigen Temperaturen gerechnet hatten, führten sie in Thermosflaschen Wasser mit sich. So hatten sie denn nichts als warmes Wasser zu trinken, wobei Captain Stevens seinerseits beinahe eine Gallone (3,780 1) hinter die Binde goss. Die Zeit verfloss äusserst rasch. Anderson befasst sich mit der Führung des Ballons, Stevens mit der Ueberwachung der Instrumente; zudem hielt er die Verbindung mit der Erde oder den sich in der Luft befindlichen Flugzeugen aufrecht. Was die Navigation anbetraf, so machte sie den Ballonführern keine Sorge; unter ihnen flog ein Begleitflugzeug, das alle ihre Bewegungen filmtechnisch aufnahm und ihren Kurs genau verfolgte. Wollten sie ihre Position kennen, so hatten sie einzig mit diesem Aeroplan in radiotelephonische Verbindung zu treten. Um 11.40 Uhr war der Gipfelpunkt ihres Fluges erreicht und damit der bestehende Welthöhenrekord gebrochen. In dieser Höhe (21 720 Meter) hielten sich Steven? und Anderson während 1K Stunden auf, um eingehende Beobachtungen zu machen. Die Erde aus der Stratosphäre gesehen. «Man konnte seinen Blick über hunderte Meilen Landes streifen lassen, die Dimensionen schienen in jeder Richtung unendlich zu sein. Strassen und Häuser waren nicht sichtbar. Gelegentlich tauchte mal eine Eisenbahnlinie auf. Da und dort erriet man das Vorhandensein von grossen, weiten Farmanlägen. Aber ein eigentliches Lebenszeichen konnte aus solcher Höhe nicht beobachtet werden. Für uns bedeutete die Welt in diesen Stunden etwas ganz Fremdes, Lebloses. Einzig die Sonne hatte für uns unbedingte Gegenwartsgestalt. Von der Erde aber waren wir zeitlich abgeschnitten.» Der Abstieg ging in normalen Bahnen vor sich. Verschiedene Apparate wurden mit kleinen Fallschirmen abgeworfen, um auf diese Weise den Ballon zu erleichtern. Von enormer Wichtigkeit waren die hinsichtlich der drahtlosen Telegraphie gewonnenen Erkenntnisse. Alle Apparate hatten ihre Aufgabe in hohem Masse erfüllt Schwierigkeiten waren nie aufgetreten. Sowohl-die auf der Erde zurückgebliebenen-Hörer wie die Ballonpiloten äusserten sich sehr lobend über die Deutlichkeit, mit welcher die gesendeten Mitteilungen empfangen werden konnten. Einzig durch den Lärm der Instrumente wurde der Empfang gelegentlich etwas beeinträchtigt. Der Radioapparat wurde den Forschern durch die National Broadcasting Company zur Verfügung gestellt. Durch eine äusserst geniale Erfindung von Ing. Morris wurde erreicht, dass die Intensität des Tones während des Empfanges konstant blieb. Je mehr man sich dem Mikrophon näherte, desto weniger war es empfindlich, je mehr man sich entfernte, desto grösser wurde seine Empfindlichkeit. ' Diesem Umstand schreibt Stevens die Tatsache zu, dass zahlreiche Kurzwellenempfänger ihn arbeiten und sprechen hörten, sogar dann, Wenn es nicht in seiner Absicht lag, sich an das Publikum zu wenden. Orviile Anderson, der mit der Führung des Ballons beschäftigt war, sprach am Telephon nur wenige Worte. Indessen hörte er seine Frau von einem Posten der Broadcasting Company aus reden, und zwar so deutlich, «als ob sie mit Verwandten verbunden wäre, die einige Häuser entfernt wohnen. » Stevens amüsierte sich ausserordentljch, als er einen Sprecher vernahm, der sich über einen Kurzwellensender wie folgt an die Hörer wandte: «Sprechen sje noch nicht von einem Rekord, Verehrteste ! Warten Sie bis die Forscher gesund und munter wieder auf der Erde weilen! Noch bestehen zahlreiche Unfallmöglichkeiten. Nur wenn sie lebendig zurückkommen, haben sie einen Rekord aufgestellt!» Die von Stevens gesprochenen Worte wurden in New York, Nordkarolina, Kanada und Texas deutlich vernommen. Ebenso wurden die europäischen, vor allem englischen Hörer dieser Stfatosphärehkonversation teilhaftig und auch Südamerika berichtete von ausgezeichneten Empfang. Es dürfte indessen kein Zweifel darüber bestehen, dass die weiter entfernten Radiohörer die von der Broadcasting Company verbreitete Sendung auffingen. Beim Abstieg aus diesen hohen Sphären traten die Aeronauten mjt der Direktion der National Geographie Society in radiotelefonische Verbindung, und, was noch interessanter ist, mit dem zu jener Zeit von San Diego nach San Francisco fliegenden Riesenwasserflugzeug «China Clipper». Sje unterhielten sich längere Zeit mit dem Piloten des Hydroplans, Kapitän Musick. Bekanntlich erlitt der «Explorer II» bei der Füllung einen Riss in der Hülle. Die diesbezügliche Nachricht verbreitete sich in London sehr rasch und ein gerissener Reporter, der ohne weiteres annahm, dass sich der Riss während des Fluges ereignet habe, setzte sich sofort mit Stevens in radiotelephonische Verbindung, wobei sich folgendes, konfuses Gespräch abwickelte: «Welcher Art ist der RiSs in der Ballonhülle?» «Unr was handelt es sich?» ; Wir haben den Riss ausgebessert* «Sie haben ihn ausgebessert?» «Ja, wir haben ihn geflickt. Er war 5 Meter lang.» «Wie haben Sie das genau gemacht?» Was wir gemacht haben?» «Ja, wie Sie das geflickt haben ...?» «Wir haben ein Stück eingefügt.» «Das ist fabelhaft! Aber wie haben Sie 4 as nur genau gemacht?» (Schluss des Gesprächs.) Wenn auch diese Konversation nicht einwandfrei gelungen ist» so bedeutet die Verbindung auf solche Distanzen doch einen riesigen Fortschritt in der Technik der Radiptelephonie. Fy. ^lu^n«»4£z4Bra Zeppelin-Ozeanluftverkehr 1936. Man meldet aus Friedrichshafen, dass der diesjährige regeltnässige ütägige Luftschiffverkehr nach Südamerika am 1. April wieder auf seiner alten Basis aufgenommen wird. Ausser diesen Fahrten sind ab Monat Mai mit dem neuen Luftschiff «LZ 129» noch einige Fahrten nach Nordamerika mit Landung in Laiehurst zu erwarten. Es ist damit zu rechnen, dass in diesem Jahre wieder einige der mit Kecht so beliebten Fahrten in die Schweiz ausgeführt werden, jedoch können die genauen Daten erst nach Verlauf der Probefahrten dea neuen Luftschiffes «LZ 129» festgelegt werden. E. 0. Neues französisches Riasenflugzeug. Latecete 610, ein Riesen-Wasserflugzeug, geht seiner Vollendung entgegen. Die Tragfläche spannt .40 Meter und trägt an ihrer Vorderkante vier Hispäno-Suiza- Motoren. Die Seitenschwimmer sind einziehbar. Die Wasserverdrängung des Bootsrumpfes wird mit 25—30 t angegeben. Die Geschwindigkeit soll bis 350 km/St, betragen. Aero-Club der Schweiz. Statistik des Motorflugbetriebes des Aero-Club» dtr Schweiz im Februar 1936. 1. Allgemeiner Flugbetrieb: Im Laufe des Monats Februar flogen von den 11 motorflufbetreibenden Sektionen 91 Piloten auf 25 Flugzeugen 133 Std. 53 Min. und fährten 534 Landungen aus. 2. Schulflugbetrieb: In der gleichen Zeit befanden sich in 9 Sektionen 29 Schüler in Ausbildung. Dieselben trainierten 39 Std. 06 Min. und führten 359 Landungen aus. Statistik des Segelflugbetriebes dts A«ro-Clubs dir Schweiz im Februar 1936. • Im Februar haben 23 Segelfluggruppen den Flugbetrieb durchgeführt und mit 190 Piloten auf 38 Segelflugzeugen mit 798 Starten 25 Std. 11 Min. geflogen. Beim kleinsten wie grössten Wagenpark lohnt sich der Umbau Ihrer jetzigen eine Schweizerf irmä r r .' deren Erzeugnisse in allen 5 Erdteilen zu finden sind, lädt Sie zum Besuche der Internat. Automobilaussfellung in Genf (20.-29.März 1936) ein! Stand No. 102 Telephon 45.124 Vergaser Typ BF auf das «Düsensystem 20» oder sogar deren Neuanschaffung immer undbedeutet eine gute Geldanlage Es ist gleichgültig, ob Ihre Car-Alpins, Last-, Lieferoder Luxuswagen amerikanischer oder europäischer Herkunft sind; der Erfolg wird nie ausbleiben. Die auf diese Weise erzielte Brennstoffersparnis ermöglicht Ihnen, Ihr Budget kleiner zu gestalten. Montage und Auskünfte in jeder Henri Bachmann 12b, Riedel 1 ! Tel. 48.42 48.43 48.44 Cenf Garage. Generalagentur für die Sohwelz: Zürich 3, nie de Fribourg Löwenstrasse 31 Tel. 26.343 Tel. 58.824 58.825