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E_1936_Zeitung_Nr.030

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Den Gang der Dinge bei

Den Gang der Dinge bei den Holzeaswagen zu verfolgen, hält schwer, denn sie kommen nur langsam vorwärts. Nach dem Ausscheiden Prof. Feraguttis in Florenz verschwindet in Spoleto auch Fiolini als Opfer eines Defekts an der Lenkung. Blondetti hat Pech. In Macerata passiert Brivio mit einem Vor- Sprung von 5 Minuten auf Farina. der offenbar mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat, denn anders lässt sich sein Zurückfallen nicht erklären. Auch Biondetti ist nicht mehr so regelmässig wie zuvor und in Macerata trennen ihn bereits 20 Minuten vom Leader. Fast hat es den Anschein, als ob die Partie für ihn unrettbar verloren wäre, um so eher, als Brivio immer mehr aufdreht. Indessen Farina hält sich ihm ständig auf den Fersen. Die Kontrolle von Ancona meldet sich nicht, so dass es die zweite Durchfahrt durch Bologna abwarten heisst. um sich ein Bild von der weiteren Entwicklung des Rennens machen zu können. In Bologna wird für Brivio der verblüffende Durchschnitt von 120,245 km/St, ermittelt. Sollte also die" Prognose in Erfüllung gehen, die einen Durchschnitt von 120 km/St für die ganzen 1600 km. voraussagte? Noch treffen als Erste Bianco und Biagini ein; aber schon in Rovigo hat sie Brivio geschnappt und führt den tollen Tanz an. Zwischen Macerata und Bologna büsst Farina annähernd eine Minute ein, doch gerät dadurch sein zweiter Rang nicht in Gefahr. Uebrigens geht jetzt auch die Meldung ein, dass die Engländer Clarke und Falkner in Forli aufgegeben haben. Cattaneo und Donati halten mit einem Vorsprung von wohlgezählten 11 Minuten auf Belmondo-Balbis die Spitze in ihrer Klasse. Kurz vor der Ankunft erst wird es ruchbar, dass Brivio auf dem Abschnitt Ancona-Bologna den noch aus dem Jahr 1932 stammenden und von Borzacchini geschaffenen Rekord für diesen Sektor, der bisher allen Anstürmen trotzte, zu Fall gebracht hat. Die 211 km durchrast er in 1.21.04, d. h. mit einem Durchschnitt von 156,563 km/St., dieweil Borzacchinis Bestleistung auf 141,783 km/St, stand. Farina bleibt, nebenbei bemerkt, seinem Stallgenossen nicht viel schuldig, benötigt er doch für dieses Stück bloss 34 Sek. mehr. Umgekehrt kommt Biondetti nur bis auf 20 Sek. an die Zeit Borzacchinis heran. Die Durchgangszeiten in Padua beweisen, dass Farina etwas Boden hat abtreten müssen: Sein Rückstand auf Brivio beziffert sich auf 6 Min. 43 Sek., währenddem er in Bologna weniger als 6 Min. betrug. Auf dem letzten Teilstück droht Brivio, glänzend im Schuss, keine Gefahr mehr. Wenigstens ist man versucht, das anzunehmen. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt — oder beinahe. Aufregender Schluss. Wenig hätte gefehlt und es wäre zu guter Letzt noch eine Bombe der Ueberraschung geplatzt. Die Sache ist nämlich die, dass Brivios Vorsprung auf Farina in Treviso auf 2 Min. zusammengeschmolzen ist. Man schüttelt die Köpfe und fragt sich erstaunt wieso? Die Erklärung liefert erst die Ankunft Brivios in Brescia. Er quert nämlich die Ziellinie ohne Scheinwerfer. Schon in Vicenza machte ihm die Beleuchtung zu schaffen, dann musste er noch zweimal anhalten, bis er in Desenzano in heller Verzweiflung die ganze Einrichtung « demontierte », deren Versagen.ihm zwei, drei kostbare Minuten gekostet, hat. Zufällig befand sich auch Trossi dort und setzte sich, als er Brivios Pech gewahr wurde, in seinen Wagen, um, hinter diesem herfahrend, die Strasse zu beleuchten. Brivio aber schiesst los, als wäre alles in schönster Ordnung. Mit Mühe würgt er die Tränen herunter, wie er am Ziel aussteigt, denn er ist sicher, die Partie verloren zu haben. Das wäre auch der Fall, wenn Farina binnen 14 Minuten in Sicht käme. Tatsächlich erscheint er auch, Chronometer werden gezückt, denn es geht um die Wurst. Das,Ende ist knapp, aber trotzdem: Brivio bleibt Sieger, allerdings nur mit 32 Sekunden vor Farina. Die ganze Nacht hindurch bis zum anbrechenden Morgen herrscht am Ziel noch Betrieb, denn erst mit dem Tagesgrauen treffen die letzten < Ueberlebenden > ein. KATEGORIEN-KLASSEMENT Klasse 1100 ccm, ohne Kompressor: 1. Biagini- Periccioli 16.18'31" (Stundenmittel 95,962 km/St,); 2. Cominato-Dumas 17.30*18; 3. Lanza-Lorenzini 17.31'41"; 4. Righetti-Canellini 17.35*01"; 5. Ceschina R. & M. 17.43'29"; 6. Berti-Coin 17.46'46"; 7. Rossi-Zammarini 17.47'29"; 8. Zanella-Minio 17.49'20"; 9. Trivero-Nardi 18.09*19": 10. Varisco- Sismico 18.33'19"; 11. Zoboli-Rosa 18.38*18"; 12. Mazzonis-Leumann 18.49'35"; 13. Spolettini-Simoncelli 19.39*16"; 14. Randaccio-Radice Fossati 19.56' 12"; 15. Romeo-Marelli 19.5743"; 16. Waltz-Kurz 20,33*13" (alle auf Fiat). Klasse 1100 bis 2000 ccm, ohne Kompressor: 1. Jacazio-Gramolelli auf Fiat 18.31*20" (Stundenmittel 86,236 km/St.); 2. Ragnoli-Locatis auf Lancia Augusta 19.22*02". Klasse über 2000 ccm, ohne Kompressor: 1. Caltaneo-Donati auf Alfa Romeo 15.59'07" (Stundenmittel 99,904 km/St.); 2. Belmondo-Balbis auf Alfa Romeo 16.36*52"; 3. Borato-Mancinelli 17.09*05". Klasse 1100 ccm, mit Kompressor: 1. Bianco- Boccali auf Maserati 14.55*10" (Stundenmittel 107,041 km/St.); 2. Quadri-Spessa auf Fiat 18.14*10". Klasse 1100 bis 2000 ccm, mit Kompressor: 1. Tenni-Bertocchi auf Maserati 14.18*40" (Stundenmittel 111,591 km/St.); 2. Rocco-Filippone 16.11' 32"; 3. Girelli-Mazzoni 17.54*52". Klasse über 2000 ccm, mit Kompressor: 1. Brivio-Ongaro auf Alfa Romeo 13.07*51" (Stundenmittel 121,622 km/St.); 2. Farina-Meazza auf Alfa Romeo 13.08*23"; 3. Pintaciria-Stefani 13.44*17"; 4. Biondetfi-Ceresa 13.59*21"; 5. De Rham-Banti t5.35'35": 6. Gurgo Salice-Laredo 15.45*27"; 7. Cornaggia Medici-Pages 17.30'40". Internationales Turbie-Berzrennen. Uebermof gen Donnerstag wird an der Riviera das alljährlich stattfindende Turbie- Bergrennen gefahren, an welchem u.a., wie bereits gemeldet, Hans Stuck auf Auto- Union, sowie Wimille auf Bugatti, Sommer auf Alfa Romeo und die Schweizer Kaute und Rüesch auf Maserati starten. ä ' AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 7. APRIL 1936 — N° 30 Vor dem VIII. Grossen Preis von Monaco Kaum sind die Wogen der italienischen Mille Miglia verrauscht und schon wendet sich das Interesse der gesamten automobilsportlich orientierten Welt den Ereignissen der Osterfeiertage zu. Während drüben in England auf der Brooldandsbahn am Montag die britischen Frühjahrsrennen abgehalten werden, geht in Monte Carlo der 8. Grosse Automobilpreis und damit die erste « grande epreuve > des Jahres in Szene. Es untersteht keinem Zweifel : der Grosse Preis von Monaco ist eines der interessantesten Rundrennen Europas, wenn nicht gar das interessanteste. Von Anfang weg, seit dem Jahre 1929, war ihm stets ein ausserordentlicher Erfolg beschieden gewesen. Und dies nicht zuletzt infolge der Grossartigkeit der 3,18 km langen Piste, welche mitten durch die Stadt, an riesigen Hotelpalästen vorbeiführt und so angelegt ist, dass man das Rennen von irgendeinem Punkte aus dauernd verfolgen kann. Fast jedes Jahr findet sich m Monte Carlo die Elite der europäischen Fahrer zusammen, die hier wie kaum irgendwo sonst Gelegenheit haben, ihre Rennwagen in hartem Kampfe auf Herz und Nieren zu prüfen. Auch dieses Jahr weist die Nennliste, welche wir bereits vor 14 Tagen veröffentlicht haben und die wir nachstehend nochmals wiedergeben, eine Bombenbesetzung auf. Das hat Monaco wohl in erster Linie dem Umstand zu verdanken, dass es nicht zu den Sanktionsländern gehört. Wäre dies der Fall gewesen, so hätte man bestimmt mit einem Startverbot für die Scuderia Ferrari sowie für die Maseratifahrer rechnen müssen, so dass der Sieg irgend eines deutschen Piloten im voraus festgestanden hätte. So aber wird es dennoch einen jedenfalls ziemlich ernsten Kampf absetzen, um so mehr als Deutschland diesmal nicht nur durch Mercedes-Benz, sondern auch durch Auto-Union am Grossen Preis vertreten ist, die somit zum erstenmal offiziell in Monaco fährt. Von den Auto- Union-Fahrern ist einzig Varzi ausgesprochener Kenner der Strecke, hat er doch schon mehrere Male am Grossen Preis teilgenom- men und im Jahre 1933 sogar einen Sieg auf Bugatti davongetragen. Varzi hat aus diesem Grunde vielleicht grössere Chancen im Rennen als seine Stallkollegen Stuck und Rösemeyer, welche zum erstenmal in den Kampf von Monaco ziehen. Hinsichtlich des Wagenmaterials, das man in Monte Carlo sehen wird, ist nichts Ausserordentliches zu berichten. Man weiss indessen, dass sowohl Mercedes-Benz und Auto- Union, wie auch Maserati neben den letztjährigen Konstruktionen auch ihre neuen Modelle einsetzen werden, während Alfa Romeo mit den unabhängig gefederten 8-Zylinder- Rennwagen aufrückt, die schon den Grossen Preis von Italien 1935 bestritten. Bugatti seinerseits erscheint mit den 3,3-Liter-8-Zylinder-Modellen mit zwei Nockenwellen, und Maserati lässt sich durch zwei neue 8-Zylindertypen in V-Form vertreten; einer derselben wird von Etancelin gesteuert, defc mit dem gleichen Wagen den Grossen Prei* von Pau zu Beginn der Saison gewann. Ferner scheint nunmehr festzustehen, dass dia Eigenkonstruktion mit Sternmotor des Grafen Trossi, welche schon letzten Herbst in. Monza hätte starten sollen, endgültig mi

fjO 30 _ DIENSTAG, 7. APRIL 1936 AUTOMOBIL-REVUE Kleinwagen-Rennen um den Grossen Preis des Prinzen Rainier statt, an welchem nur Wagen bis zu 1500 ccm Zylinderinhalt starten können. Das Gros der Teilnehmer wird hier, wie wir schon früher melden konnten, von der E.R.A. (English Racing Automobiles Ltd.) gestellt, die auch am internationalen Kleinwagenrennen in Bern letztes Jahr in glänzender Form waren und inzwischen durch verschiedene vorgenommene Verbesserungen noch kampfestüchtiger geworden sein sollen. An dieser Veranstaltung beteiligen sich auch die Schweizerfahrer Christian Kautz und Hans Rüesch, die beide auf Maserati fahren. STARTLISTE Grosser Preis von Monaco. Auto-Union: Stuck, Varzi, Rosemeyer. Mercedes-Benz: Caracciola, Fagioli, Chiron, von Brauchitsch. Scuderia Ferrari: Nuvolari, Brivio, Farina, Tadini auf Alfa Romeo. Ersatzmann: Pintacuda. Scuderia Torino: Siena, Comotti, Ghersi auf Maserati. Bugafti: Wimille, Benoist, Williams. Einzelfahrer: Trossi auf Trossi Spezial; Etancelin auf Maserati und Sommer auf Alfa Romeo. Preis des Prinzen Rainier. Maserati: Rovere, Tenni, T... E.R.A.: Mays, Lehoux, Lord Howe. Einzelfahrer: Fairfield, «B. Bira», Embiricos auf E.R.A.; Gormaek auf Alta; Kautz, Rüesch, Villoresi, Bianchi, Belmondo, Berrone und McEvoy auf Maserati; Seaman auf Belage. Die früheren Sieger Im Grossen Preis von Monaco: 1929: Williams auf Bugatti in 3 Std. 56' 11" = 80,194 km/St. 1930: Dreyfus auf Bugatti in 3 Std. 41' O2V5" = 86,317 km/St. 1931 : Chiron auf Bugatti in 3 Std. 39' 09 1 /*" = 87,062 km/St. 1932: Nuvolari auf Alfa Romeo in 3 St, 32' 25V 5 " = 89,822 km/St. 1933 : Varzi auf Bugatti in 3 Std. 27' 49 J /5" = 91,808 km/St. 1934: Moll auf Alfa Romeo in 3 Std. 31' 3lVs" = 90.102 km/St. 1935: Fagioli auf Mercedes-Benz in 3 Std. 23' 49VJ" = 93,607 km/St Zuverlässigkeitsfahrt Paris—Nizza. Am vergangenen Samstag begann in Paris-Orly die XV. Zuverlässigkeitsfahrt Paris-Nizza für Automobile, zu der sich 43 Konkurrenten eingeschrieben hatten. Von diesen stellten sich indessen dem Starter nur 41; Machat und Remise waren aus unbekannten Gründen ferngeblieben. Von 6.00 biß 6.30 Uhr früh vollzog sich bei denkbar schlechtestem Wetter das Startmanöver. Auf dem grössten Teil der ersten Etappe, welche nach Montluc.on (299 km) führte, prasselte ein dichter Regen auf die Konkurrenten nieder, was für diese um so penibler war, als das .Reglement ausgerechnet für dieses erste Teilstück ein offenes Verdeck vorschrieb. Verschiedene Piloten sind schon auf der ersten Etappe das Opfer von Pannen geworden; so mußste Mlle. Helle-Nice (Matford) infolge eines Risses im Zylinderblock ausscheiden, während sich Mazaud nach Ankunft in Montlucon wegen ausgelaufenem Pleuellager zur Aufgabe gezwungen sah. Am Samstagnachmittag nahmen die Konkurren* ten am 500rMeter-Rennen mit fliegendein Start teil, welches folgende Resultate zeitigte: Klasse 3 bis 5 Liter: 1. Albert Perrot (Delahaye), 12V5 Sek. = 147,541 km/St.; 2. Le Begue (Delahaye), !2«/s Sek. = 140,625 km/St. Klasse 2 bis 3 Liter: 1. Rpssi (Talbot), 15'/» $ e k. - 118,421 km/St.; 2. Peguy (Talbot). 15Vs Sek. = 113,9,24 km/St. Klasse 1,5 bis 2 Liter: 1. Godard (Licorne), 15»/* Sek. = 115,385 km/St.; 2. Mme. Dubuc-Taine (Licorne), 16'/s Sek. = 111,111 km/St. Klasse 1,1 bis 1,5 Liter: 1. Lapchin (Riley), 16 l /t Sek. = 111,111 km/St. Klasse 750 bis 1100 ccm: 1. Martin (Singer), 18Vs Sek. = 95,745 km/St.; 2. Savoye (Sinser), 19Vs Sek. = 99,910 km/St. Autocars: 1. Lamberjack (Saurer-Diesel), 2O'/s Sek. = 89,109 km/St. Bei diesem Rennen setzte es insofern Zwischenfälle ab, als etliche Fahrer, so z. B. Mme. Schell, Bouvier, Testers, Chateaubrun etc. behaupteten, von Flaggensignalen zu langsamer Fahrt veranlasst worden zu sein, so dass sie gegen Schluss der 500 Meter die Geschwindigkeit ganz bedeutend herabsetzten. Die betreffenden Konkurrenten haben bei den Organisatoren Protest eingereicht. Eine sofort eingeleitete Untersuchung ergab indessen, dass eine solche Zeichengebung gar nicht stattgefunden hatte, so dass der Protest zurückgewiesen wurde. Daraufhin erklärten Mme. und M. Schell (Delahaye), dass sie die Fahrt nicht fortsetzen würden, da sie nurmehr geringe Aussichten auf einen Sieg hätten. Die zweite Etappe führte die Konkurrenten am Sonntag von Montlugon über Le Puy nach Aix-les- Bains, total 496 Kilometer. An der in Montlucon vorausgegangenen Startprüfung haben sich verschiedene Fahrer Strafpunkte geholt, u. a. Trintignant, Mme. Mareuse, Paul, Mme. Schell (die also nicht aufgegeben hat), Lapchin, Robert, 'Patrick- Stuart (26 Punkte); Mme. Dubuc-Taine holte sich 30 Strafpunkte, weil sie mehr als 30 Sekunden benötigte und etliche andere Piloten wurden bis 100 Punkten bestraft. Am besten schnitt bei der Startprüfung der Lincoln von Testers ab mit der Zeit von 9 Sekunden; 2. Carriere auf Matford 12^ Sekunden: 3. Mme. Marinovitch auf Matford 14/^ Sekunden; 4. Florimond auf Hotchkiss 14% Sekunden: 5. Lamberjack auf Autocar Saurer-Diesel H% Sekunden. Die letzte Etappe, welche zurückzulegen wais wurde Montag gefahren und ging von Aix-les-Bains über Canne nach Nizza. «•* »# in d«s>» Sdnrefc Um dm Grossen Preis von Genf. Man weiss, dass die Gesellschaft Asulina bis letzten Montag, den 6. April, bei den zuständigen Instanzen die Summe von Fr. 150,000 für den Ausbau der Strassen hätte beibringen sollen, welche als Piste für den Grossen Preis von Genf in Aussicht genommen waren. Da die Gesellschaft sich ausserstande gesehen hat, diese Auflage zu erfüllen, plqint man nunmehr die Qründung einer neuen Gruppe mit neuen Männern, an Tel. 58.824 48.43 58.825 48.44