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E_1936_Zeitung_Nr.033

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6 AUTOMOBIL-REVUE

6 AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 21. APRIL 1936 j— N 22 750 730 3.524 2.141 555 11.418 21 , 484 • 93 623 14.300 320 500 95 860 Total 60 73.596 858 3.560 254 43 3.252 73 175 123 346 40 306 36 26 4.254 2.141 11.973 21 484 93 623 14.300 820 30 2 30 1 6 Mi 1.08 16 98 1.28 23 7.70 1 31 9 27 41.15 1.12 48.479 772 890 Januar 1936 a 2 14.27 12.141 b 75 300 o 11.91 300 d 1 11.05 300 e 3 43.76 11.740 f 4 2286.47 627.973 g 5 42.17 10.850 k 221.86 273.412 I 3.35 4.373 941.389 15 2635.59 Januar 1935 a 4 20.32 12.945 b 34 500 0 5 33.68 1.390 d 5 48.50 1.700 e ,4 56.68 2.500 f 4 1945.41 576.978 g 1 24.52 12.000 1 1 15 k 289.12 252.514 1 3.64 8.970 869.512 23 2422.22 8 313.37 71.877 Einmal mehr ist also der Löwenanteil unserer Ausfuhr nach Deutschland gegangen, das allein 42,39% unserer Lieferungen bezogen hat. Italien figuriert unter unsern Absatzländern an zweiter Stelle, dagegen an letzter in der Reihe der Lieferanten, denn seine Bezüge sind geringer als seine Verkäufe nach der Schweiz. Als weitere Glieder in dieser Kette folgen Italien mit 10,42 %, Frankreich mit 9,71%, die Tschechoslowakei mit 7,31%. Spanien mit 6,16%, Polen mit 5,14%, England mit 4,32%, Belgien mit 3,45%, Oesterreich mit 2,20%, Peru mit 1,71%, Schweden mit 1,44%, Amerika mit 1,27%, Finnland mit 0,88%, Niederlande mit 0,70%, Japan mit 0,45%, Ungarn mit 0,37%, Rumänien mit* 0,34 %, Norwegen mit 0,27 %, Dänemark mit 0,24 % und Kanada mit 0,22 %. In dieser Aufzählung haben sämtliche Länder Berücksichtigung gefunden, die für mehr als 1000 Franken Waren bei uns bezogen. Volle 99,49 % unseres Oesamtexportes sind von diesen 20 Staaten absorbiert worden, während sich die übrigen 22 in den Rest von 0,51 % teilen, was einem durchschnittlichen Wert von 6613 Fr. entspricht Int Autotourismus wieder leicht gebessert. Eine Meldung, welche kürzlich durch die Presse ging, weiss zu berichten, dass im Monat Februar 1936 die Zahl unserer ausländischen Gäste um 8300 (13,5%), jene der Logiernächte um 62,000 (10,8%) hinter dem Vorjahr zurückgeblieben ist. Etwas günstiger präsentiert sich die Lage Im Gebiete des internationalen Automobilverkehrs, haben doch im Februar 1936 insgesamt 6600 fremde Motorfahrzeuge unser Land besucht, verglichen mit 6142 im selben Monat des Vorjahres. Obwohl diese Zunähme zum überwiegenden Teil auf den Grenzverkehr entfällt, so bleibt doch die Tasache bestehen, dass die Gesamtziffer unserer Automobilgäste, im Gegensatz zu den übrigen Gästen, durch eine leichte Verbesserung charakterisiert ist Auch im März 1936 hat diese Tendenz angehalten. Was jedoch dabei festgehalten zu werden verdient, ist der Unstand, dass zur Vermehrung der Zahl der Einreisen während dieser Berichtsperiode hauptsächlich der Touristikverkehr beigetragen hat. Mit Ausnahme der Triptyks ergibt sich für sämtliche Kategorien von Zolldokumenten für den Grenzübertritt ein Plus im Vergleich zum vorhergehenden Monat 9480 Motorfahrzeuge haben im März^l936 unsere Grenzen passiert Im selben ZeftäbV schnitt 1935 erreichte, deren. Zahl eine Höhe von 7891. Nach Nationalitäten ausgeschieden stellt sich dabei die Uebersicht wie folgt dar: März Frankreich Deutschland Italien p England Oesterreich Holland Belgien Amerika (Nord und Süd) Ungarn, Jugoslawien, Tschechoslowakei,' Polen Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Albanien Dänemark, Schweden, Norwegen Spanien, Portugal Lettland, Lithauen, Estland, Finnland, Rusßland - Afrika (mit Marokko, Tunis» Aegypten) Asien (mit Türkei) , Australien ' 1936 1935 5019 3742 2072 1880 1745 1861 119 96 176 73 87 83 96 64 50 29 35 17 2 4 24 20 35 17 1 1 5 3 12 1 2 — Da haben wir's ja! Als Protest gegen die unaufhörlich wachsenden Lasten, womit das Automobil auch in Frankreich beglückt wird, sind in unserem westlichen Nachharlande Plakate angeschlagen worden, die jedermann in sozusagen handgreiflicher Form kund und zu wissen tun, wohin eine solch unhaltbare Politik führt Der Inhalt dieser Anschläge lautet nämlich: « Die Steuern und Abgaben auf dem Automobil bilden die Ursache der Verteuerung der Lebenshaltung. In fünf Jahren bezahlt Ihr Metzger 19,000 Fr. an Taxen, der Bäcker 23,000 Fr., der Milchmann 46,000 Fr.'' und ' der ' Weinlieferant' für meinen 5-Tonnenwagen 80,000 Fr. Nach wie vor isf das Kontingent der aus Frankreich und Deutschland bei uns eintreffenden Gäste am Stärksten in Zunahme begriffeh. In absoluten Zahlen ausgedrückt beläuft sie sich für jenes auf 1277, für dieses auf 192 Wagen. Umgekehrt schmilzt die Quote der Italiener noch weiter zusammen, eine Erscheinung^ die zweifellos mit der durch die innenpolitische Situation hervorgerufenen einschneidenden Beschränkung des privaten Automobilverkehrs in unserem südlichen Nachbarstaat zusammenhängt Für das erste Quartal 1936 lautet die Bilanz: Erhöhung der Zahl der vorübergehend in die Schweiz eingereisten fremden Automobile von 20,600 (1935) auf 21,982, somit insgesamt um 1322 Einheiten. Daran ist der Grenzverkehr mit 1094, der eigentliche Touristikverkehr mit 255 Fahrzeugen beteiligt, währenddem sich für die Lastwagen eine Abnahme um 27 Einheiten ermitteln lässt Das Bild, welches diese Zahlen gewähren, gewinnt allerdings an Vollständigkeit, wenn man auch die Ergebnisse des L Quartals 1934 mit zum Vergleich heranzieht, zumal das Jahr 1935 im Zeichen eines bisher unbekannten Schwundes der internationalen Autotouristik nach der Schweiz stand, währenddem 1934 noch, eine «normale» Entwicklung zu verzeichnen hatte. Bei dieser Gegenüberstellung der Abschlüsse des* 1. Quartals 1934 und 1936 wird es nun offenbar, dass sich die Zahlen für das laufende Jahr wiederum sehr stark an jene von 1934 angenähert haben. Führte die Statistik der Oberzolldirektion für die ersten drei Monate 1934 ein Total von 22,030 eingereisten Fahrzeugen auf, so steht die entsprechende Periode 1936 mit 21,982 Einheiten zu Buch. Ob allerdings diese Erholung von Dauer sein wird, muss erst die Zukunft lehren. Verzollt mit Artete Touristikverkehr Lastwagen Total Motorräder M„*„. *..*«.... andere nnd Autos Moto « Aatoean Wagen 1936 1935 1936 1933 1936 1936 1936 1935 1936 1935 1936 1935 Prov. Eintrittek*rte. . — — 264 281 — — 5359 4519 — — 5623 4800 Passavant,... ...... 918 434 44 49 11 5 433 297 129 141 1535 926 Triptyque US 107 45 23 17 16 271 291 29 25 475 462 Camet de passages . .. — _ 13 6 19 30 1735 1583 6 8 1773 1627 Certificat de oontröle . 43 46 31 30 — — — — — — 74 76 März 1074 587 397 389 47 51 7798 6690 164 174 9480 7891 Januar . . . . . . . 689 420 148 156 18 23 4930 5868 117 160 5902 6627 Februar . : 748 410 185 146 37 41 5468 5409 162 136 6600 6142 Znsahimen. . . . . . ~2811 1417 730 691. 102 115 18196 17967 443 470 21982 20660 Und die Folge davon? Das Fleisch ist teuer, das Brot ist teuer, die Milch ist teuer, der Wein ist teuer! Die Notwendigkeit einer Erleichterung der auf dem Automobil lastenden Steuern lässt sich deshalb nicht von der Hand weisen. » Wäre. es mit Proklamationen getan, dann hätten wir allen Grund, das Beispiel Frankreichs schleunigst zu imitieren: Und das um so eher, ala ja die neue Wirtschaftspolitik des Bundesrates nach der Richtung einer «.Anpassung», einer Herabsetzung der Lebenskosten orientiert ist. Wie sich damit die unverhüllte Fiskalpolitik unserer Behörden dem Auto • gegenüber in Einklang bringen lassen Soll, ist uns allerdings schleierhaft • 34 Kanton Bern: General-Vertretung für die Schweiz: K. LANDMESSER, Steinenring 45, BASEL Kanton Zürich: Gebr. FREI, Albisriederpl. 3, Zürich WALTER BOURQUIN, Freiestrasse 37, BIEL FRITZ WEBER. Dornaoherplatz 1, SOLOTHURN 6 PS, 4 Zylinder 8 PS, 4 Zylinder 11 PS, 6 Zylinder AUTOMOBILE - bergfreudlg. wirtschaftlich, schnell GARAGE EFFIIMGERSTRASSE A. G., BERN BERNA 5-T.-0ccasionswagen mit neuer Imbert-Holzgasanlage preiswürdig abzugeben. 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JJff33 _ -DIENSTAG, 21. APRIL 1936 LUFTFAHR Einige flugtechnische Fragen des Transozeanluftverkehrs. von DipL-Ingeniear Ed. Amstutz. Es darf heute wohl als feststehend angenommen werden, dass in diesem Jahre ernsthafte praktische Versuche unternommen werden, die der Einführung des regelmässigen Postluftverkehrs über den Nordatlantik und den Stillen Ozean gelten. Die Vereinigten Staaten, England, Frankreich und Deutschland werden sich dabei beteiligen. Damit findet die Periode der Abenteurer-Ozeanflüge ihren endgültigen Abschluss, und für den Nordatlantik und den Stillen Ozean beginnt nun jene Epoche der intensiven praktischen Erprobungen für den regelmässigen Postverkehr, die für den Südatlantik heute bereits zu Ende geht oder eigentlich schon abgeschlossen ist. Trotz aller Erfahrungen mit dem Südatlantikluftverkehr werden die bevorstehenden Versuche, speziell auf dem Nordatlantik, einer Reihe neuer und grosser Schwierigkeiten praktischer, meteorologischer, navigatorischer und flugtechnischer Art begegnen. Während beispielsweise die rein flugzeugtechnischen Fragen für den Südatlantik nicht von primärer Bedeutung waren, treten sie für die neuen Strecken stark in Erscheinung. Die über dem Nordatlantik und dem Stillen Ozean zurückzulegenden Flugstrecken kommen nämlich der heute erreichbaren grössten Reichweite der Flugzeuge bedenklich nahe. Man darf eben nie vergessen, dass bei den Weltrekordflügen, die als Maßstab für die Möglichkeiten gerne }anzieht, das Flugzeugmaterial in einer Weise ausgenützt und beansprucht wird, die im 'regelmässigen Lüftverkehr, auch bei toter Verkehrslast, wie Post, nie zugelassen werden darf. Da nun die neue Aufgabe Forderungen stellt, die an die Grenze des für gute heutige Flugzeuge Erreichbaren herankommen, so gewinnt die Frage der Steigerung der Reichweite der Flugzeuge neue Bedeutung. Einfache Untersuchungen zeigen,, dass folgende drei Faktoren für die Reichweite eines Der kombinierbare Sturzintjer Zweirad-Anliänger , ist infolge seij/ n er leichten und, gefäl Itgen Bauart bei den Traktorenbesitzern sehr beliebt. Darum verlangen auch Sie* Offerte. !' Auch Lieferung von- Occasions • Anhängern W. Stürzinger, Uesslingen, Tilg. Mechanische Werkstätte Zu verkaufen BUICK 8 Zylinder, Modell 31, Limousine, 4/5 PL, wenig gefahren (4türig), aus Privathand. Anfragen erbeten unter Chiffre 71592 an die Automobil-Revue, Bern. Flugzeuges massgebend sind: Der spezifische Betriebsstoffverbrauch pro Pferdekraft und Stunde, der Anteil des Betriebsstoffgewichtes am Abfluggewicht und schliesslich der sog. Gleitwinkel des Flugzeuges, d. h. im wesentlichen seine aerodynamische Güte. Zwischen diesen Grossen und unter Berücksichtigung einer Reihe praktischer Anforderungen, die vor allem die Flugsicherheit betreffen, muss der Konstrukteur den günstigsten Kompromiss schliessen. Der spezifische Betriebsstoffverbrauch der Flugmotoren hat in den letzten Jahren eher zu- als abgenommen, und ein Verbrauch von 230 g Benzin pro effektiv geleistete PS/h darf wohl als sehr günstiger, aber leider nur selten wirklich erreichter Wert taxiert werden. Die Zunahme des spezifischen Brennstoffverbrauches hängt zusammen mit den durch die vehemente Steigerung der Anforderungen an die Geschwindigkeit der Flugzeuge bedingten Leistungssteigerung der Motoren, die zum Teil durch starke Aufladung erzielt werden musste. Heute befasst man sich aber auch beim Benzinmotor wieder energisch mit der Verminderung des spezifischen Verbrauches. Dabei basiert man nicht nur auf den jüngsten Erfolgen der Brennstoffchemie, sondern untersucht und kontrolliert nun auch den Verbrennungsvorgang im Motor genauer, wobei durch zweckmässigere, nach Möglichkeit automatische Regulierung recht bedeutende Einsparungen zu erwarten ; 3ind. Ob der Benzinmotor indessen dem Dieselmotor an spezifisch geringem Brennstoffverbrauch einmal nahekommen wird, ist heute noch fraglich. Mit zirka 180 g/PS/h ist dieser für Langstreckenflüge theoretisch dem Benzinmotor weit überlegen. An flugerprobten Flugzeugdieselmotoren existiert aber heute wohl nur der bekannte Junkers^Jumo-Motor. Sein hohes Gewicht sollte durch den Minderverbrauch an Betriebsstoff nach zirka fünf Flugstunden ausgeglichen und für die Atlantikstrecken ohne Bedeutung sein. Es wird interessant werden, die Leistungen der mit diesem Motor ausgerüsteten deutschen Flugzeuge mit denjenigen der amerikanischen, englischen und französischen Flugboote mit Benzinmotoren zu vergleichen. Der Flugzeugdieselmotor wird dabei in erster Linie auch den Beweis zu leisten haben, dass er heute wirklich betriebssicher läuft \ ' Das Dieselverfahren wird zweifellos für den Luftverkehr, über die Ozeane schlussendlich yorherrscheiid^sein. Es ist aber -sehr; wohl denkbar, dass die- Bauform desr Motors mit Zu verkaufen Fiat 514 Limousine 2türig, 8 PS, 5fache Bereifung, in sehr gutem Zustande, fahrbereit. Bei sofortiger Wegnahme gegen bar billig. 12308 Anfragen unter Chiffre 15412 an die Automobil-Revue. Bern. PACKARD neues Modell, 21 PS, 4/5- Plätzer, Sedan, 12395 Fr. 6000.— netto. Offerten unter Chiffre Z 3731 an die Automobil- Revue, Bureau Zürich. Zu verkaufen FIAT BALILLA Limousine, Modell 1933, 6 PS, in neuwertigem Zust, 2 Reserverader und hinten angebauter Koffer. Preis Fr. 1950.-. Anfragen sind zu rieht, an E. Enzmann, Hotel Adler, Schüpfheim. Telephon 1, 12252 GRAND GARAGE QEN F Vertretung und Service von dem heutigen Dieselmotor nicht mehr viel gemeinsam haben wird. ! * ' Die Forderung eines grössen Anteils des Betriebsstoffgewichtes am .Abfluggewicht des Flugzeuges läuft letzten Endes hinaus auf die Forderung'eines möglichst geringen Anteiles des Gewichtes des vollständig ausgerüsteten Flugzeuges. Bedingt ist dieses letztere durch die geforderte Festigkeit, die absolute Grosse des Flügzeuges und die Leistung der Motoren bzw. deren damit zusammenhängendes Gewicht. Auf die Besprechung des Einflusses der Motorleistung soll aber erst bei der Behandlung der letzten der drei Bedingungen eingetreten werden. Theoretisch sollte das Leergewicht des ausgerüsteten Flugzeuges, das sog. Rüstgewicht, mit wachsenden Abmessungen sehr stark zunehmen. Früher glaubte man sogar, dass eine Verdoppelung der linearen Abmessungen ein achtfaches Rüstgewicht ergeben würde und daher eine Vergrösserung der Flugzeuge sehr bald,*-nämlich bei einem Abfluggewicht von ca. 10 Tonnen, zu Flugzeugen führen würde, die /weder Betriebsstoff noch Zuladung mitzuführen vermöchten und daher unbrauchbar wären. Heute weiss man, dass diese Grenze weit oberhalb der praktisch notwendigen und erforderlichen liegt. Bereits vor acht Jahren hat ja der «Do X » 50 Tonnen aus dem Wasser üi die Luft gehoben und damit respektable Flugstrecken zurückgelegt. Fingehende Berechnungen zeigen ' aber ' doch, dass allzu grosse Fluggewichte für Langstreckenflüge unzweckmässig sind. Für die nächste Zukunft dürften Flugzeuge mit etwa ,20 Tonnen Abfluggewicht, wovon rund die Hälfte auf das Rüstgewicht entfallen werden, die günstigste Lösung darstellen. Bei kleineren Einheiten würde der Gewichtsanteil der Sicherheitsausrüstung und Ausstattung zu gtoss, bei. grösseren der Gewichtsaufwand für Flügel und Rumpf bzw. Boot. Flugzeug mit Veränderlicher Tragfläche. Nach gelungenen Windkanalversuchen wird das neuartige vfY.arivöl-Flugzeug» von Jacques Görin in Velizy. (Frankreich) in Versuchsflügen erprobt. Das Flugzeug vermag durch Ausstrecken oder Einziehen vo'n Zusatzflächen die Tragflächen zu vergrössern oder zu verkleinern. Die Zusätzflächen werden von Elektromotoren betätigt, die ihren Strom ^9n^^gewphnlichen Autobatterien erbalten. Das Flugzeug »wieget mit voller Belastung, 4231 kg und besitzTefnenSalmson-llotor von 135 PS. für die absolute Zuverlässigkeit einer richtigen j In allen Teilen vorzügl. • MotorschOitung, bewirkt durch Verwendungenerhaltener M-T-Obimchmieröl-Tabletten mit der neuen Ansaldo SUPER-MISCHUNG aus feinsten Spindel. Ölen, 'kolloidalem Graphit und Rohölderivaten. 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Lory.Obensohml Bern-Liebefeld AUTOMOBIL-REVUE' } Fortsetzung folgt. ; '" Flu^noiizen Das Resultat ist der untrüglichste Beweis OCCASION ! 60, Bd des Tranchee» eröl-Tabletten-Industrie Postfach 16 ; Tel. 41.200 Platz für 300 Wagen Hotchkiss - Voisin - Hispano-Suiza E R S A T ZTEILLÄGER FIAT-BALILLA, Cabriolet, neues Mod., 5 Steuer- PS, 5 Gange, Lederpolste? rung, Färbe beige, gepfl., ras». Wagen, in Ia. Zust., mit all. Schikanen komplettiert. 12 000 km gefahren, Steuer u. Vers. 1936 gelöst, aus 'Privathand iu verkaufen. 3400 Fr. (Wird b.; Kauf neuen 6-Zyl.-FI AT für 4000 Fr. in Zahlung genommen!) — B. Heise, Geissmattstr. 52, Luzern. Erskine 13 PS,> «chöne 4/5plätzige Limousine, in sehr-gutem Zust., sofort zu Fr. 1050.— verkäuflich. 12373 Offerten unter Chiffre 15417 an die Automobil-Revue, Bern. Französischer Modellflitger-Erfolg. Einem ron dem französischen Modellbauer Lartigue konstruierter! Motornrödell mit Benzinmotor jelanr es, eine Höhe von 1000 m zu erreichen und 30 km in* 35 Minuten zurückzulegen. Das bedeutet einen--.: neuen Rekord 'Von Frankreich. Dir Weltrekord für Modelle mit Benzinmotor liegt allerdings bei 2 Stunden 25 Minuten. Vor einiger Zeit wurde aus USA sogar ein Flug eines derartigen Modells von 4 Stunden gemeldet. Am 21. Mai veranstaltet der Modell-Air-Club de France einen internationalen Wettbewerb dieser interessanten, Benzinmotor-Modelle. trossen England-Brisbane In 7 Tagen. «Imperial Airways > beabsichtigen durch Einstellung der neuen Armstrong-Whitworth-Eindecker, die mit 4 Tiger- Motoren 720/750 PS ausgerüstet sind und Betten für 20 Fahrgäste besitzen, von Ende d. J. an ihre Dienste nach den entfernten Teilen des Britischen 1 Weltreiches erheblich zu beschleunigen. Die Strecke England-Indien soll dann in 2 Tagen, England-Kapstadt in i und England-Brisbane (Australien) in 7 Tagen beflogen werden. Erfreulicher Aufschwung des spanischen Luft*' Verkehrs. Tm Jahre 1935 haben die spanischen Luftpost-Linien «L.A.P.E.», wie jetzt bekannt wird, 13.546 Fluggäste, 25.033 kg Post und 49.367 kg Fracht befördert .Die Zahl der Fluggäste, die i984 nur 6889 betrug, hat sich also fast verdoppelt. Neu eröffnet wurden 1935 die Linien Barcelona-Valencia, Valencia-Palma de Malorca, Barcelona-Marseille. * Madrid-Parii, Plccards Stratosphärenfluq verschoben. Die Finanzierung des von Professor Piccard geplanten Stratosphärenffugs ist auf Schwierigkeiten festossen, so dass er in diesem Jahr nicht mehr durchgeführt werden kann. Professor Piccard erklärt, dass es ihm nicht gelungen sei, die 1 Million Schweizerfranken betragenden Kosten bisher auch nur annähernd aufzubringen. Er hofft, im Jahre 1937 seinen Plan verwirklichen zu können. Segelflugzeug aus Gummi. Ein russischer Ingenieur hat ein aufblasbares Segelflugzeug aus Gummi erfunden. Es ist in fahrbereitem Zustand 92 Pfund schwer, 8,70 Meter lang und 9 Meter breit. Aeroclub der Schweiz Statistik des Motorflugbetriebes des Ae.CS. im März 1936. 1. Allgemeiner Flugbetrieb: Im Laufe des Monats März flogen von den 13 motorflugbetreibenden Sektionen 138 Piloten auf 30 Flugzeugen 262 Std. 12 Min. und führten 1179 Flüge aus. 2. Schulflugbetrieb: In der gleichen Zeit bt» fanden; sich in 10 Sektionen 37 Schüler in Ausbildung. Dieselben trainierten 69 Std. 06 Min. und 'führten 664 Landungen aus. Statistik des Segelflugbetriebes des Ae.CS. im März 1936. Im März haben 26 Segelfluggruppen den Flugbetrieb durchgeführt und mit 315 Piloten auf 67 „Sfeg^lftugzeugen mit 1934 Starten 88 Std. 52 Min. geflogen. Auto-Glacen mr Autogaragen u. Automobilisten liefern und setzen ein Glas-, Spiegel- u. Marmorwerke ROTHACHER & LERCH Buttikon (Kt. Schwyz) Tel. 24 Der vornehme Gebrauchswagen. 4-tttriger Touring Sedan Fr. Obengesteuerter 8 Zylinder mW allen Merkmalen moderner Konstruktion. 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