Aufrufe
vor 4 Monaten

E_1936_Zeitung_Nr.035

E_1936_Zeitung_Nr.035

12 MJTOMOBIL-REVUE

12 MJTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 28. APRIL 1936 — N° 35 Vom Pillon zum Brünig Die Berner Alpenstrassen Von R. Walther, Obering. des I. Kreises« BESTEHENDE STRASSEN Dem Autofahrer fällt bei einem Blick auf die Karte des Kantons Bern sofort die durchgehende West-Ost-Verbindung auf, welche vom Qenfersee bis zum Vierwaldstättersee die Voralpen durchschneidet. Unterhalb der Pillonpasshöhe (1560 m ü.M.), die Bernergrenze überschreitend, zieht sie sich durch das heimelige Saanenland (1014 m), führt über die allen Winterspörtlern bestens bekannten Saanenmöser (1270 m), schlängelt sich das liebliche Simmental abwärts und erreicht Spiez am Thunersee (563 m).. Dessen linken Ufer folgend über Interlakeh dann dem sonnigen rechten Ufer des Brienzersees entlang, steigt sie nach Brienz zur Brünigpasshöhe (1005 m) auf, dort die Grenze des Kantons Obwalden erreichend. Totale Länge ca. 120 km, wovon grössere Strecken mit einem Kostenaufwande von 6 Millionen Fr. ganz oder teilweise bereits ausgebaut sind. Ausgesprochenen Alpenstrassencharakter dagegen hat die Grimselstrasse, welche in den Jahren 1891—1895 vom Saumweg'zur rahrstrasse ausgebaut wurde. Sie verbindet die Quellgebiete des Aare- und des Rhonetales. In Meiringen (610 m) beginnend, folgt sie über Innertkirchen, Guttannen, dem Oberlauf der Aare, steigt dann vom Grimselsee in mehreren Windungen zur Passhöhe (2165 m, zugleich Kantonsgrenze), um alsdann in klassischer Entwicklung durch die botanisch interessante Maienwand auf Walliserboden nach Gletsch (1761 m) abzusteigen und» in die Furkaroute einzumünden. Die Länge auf Bernerboden, von Meiringen bis Passhöhe, beträgt 35 km. Als Anschlußstrecke an dj e beiden oben erwähnten durchgehenden Alpensträssenvßfbindungen aus dem Unterland ist die rechtsufrige Thunerseestrasse zu erwähnen und als Verbindung der Grimsel-Brünigroute mit der Zentralschweiz soll das Anschhißstück von Meiringen nach dem Brünig ausgebaut werden, deren Längen zusammen • weitere ca. 27 km ausmachen. Der systematische Sfrassenbau im Kanton Bern reicht in das 18. Jahrhundert zurück- Schon im Jahre 1744 ist das erste bernische Strassenbaureglement herausgegeben v?orden. Der Umfang des bernischen Stfässennetzes nahm dann in der Folge rasch zu, bis mit Beginn des Eisenbahnbaues nahezu völliger Stillstand eintrat. Erst nach .Anbruch des 20. Jahrhunderts, mit der raschen Entwicklung und Zunahme des motorisierten Verkehrs, entstund neues Leben auf,,den Strassen und setzte notgedrungen der Ausbau der bestehenden Strassen ein. Kosten des Ausbaues. Wenn bei einer heutigen Gesamtlänge der bernischen Staatsstrassen von rund 2300 km die eingangs erwähnten Strassen im Alpengebiet, soweit diese noch nicht ausgebaut sind, nur eine Länge von etwa .150 km "ausmachen, so ist dagegen ihr Anteil an! den Gesamterstellungskosten ein weit grössterer. Nicht nur waren die Kosten der erstmaligen Erstellung bei diesen Bergstrassen auf- den Kilometer berechnet weit höhere als bei den Strassen im Flachland, wo die Terrainverhältnisse viel günstiger liegen, sondern .njaturgemäss verlangt auch deren heutiger Ausbau, wie er durch die erhöhten Ansprüche des modernen Verkehrs bedingt wird, gegenüber den Talstrassen weit grössern Geldaufwand; Dazu kommen noch bautechnischeilEr^ehJMcrjtiis^S: aller Art. Es wird daher jeder feins!chtigö Automobilfahrer verstehen, dass bei allem Verständnis, welches die zuständigen Behörden der Frage des Ausbaues der Alpenstrassen und deren Zufahrten entgegenbringen, dieser doch nur Stück um Stück und nicht auf einmal durchgeführt werden kann, da mit sehr hohen Beträgen pro Kilometer Ausbaustrecke zu rechnen ist Währenddem auf der Strecke Pillon-Simmental-Brünig mit durchschnittlich 125,000 Fr. pro km auszukommen sein wird, steigen die Kosten bei der Grimselstrasse je nach örtlicher Lage auf 160,000 bis 325,000 Fr. pro km an, so dgss im Mittel dort etwa 235,000 Fr. per km aufgewendet werden müssen, Zahlen, die für sich allein deutlich genug sprechen. Der Gesamtausbau der eingangs erwähnten Alpenstrassen und Strassen im Alpengebiet wird den hohen Betrag von 22 Millionen Fr. erreichen und den Kanton Bern mit etwa 7 Millionen Fr. belasten. Von der Erkenntnis ausgehend, dass der Ausbau der Alpenstrassen und deren Zufahrten von eminenter volkswirtschaftlicher Bedeutung ist und dazu angetan, den Fremdenverkehr zu heben und neu zu beleben; dass er nicht weniger im Hinblick auf die Arbeitsbeschaffung für weite Kreise von Wichtigkeit ist, haben die Vertreter des Volkes durch Bundesbeschluss vom 4. April 1935 den Ausbau der Strassen und des Strassennetzes im Alpengebiet gutgeheissen. Nachdem dieser 'Bundesbeschluss nach erfolgtem Rückzug der Alpenstrasseninitiative auf L März 1936 in Kraft getreten ist, liegt die Bahn zu tatkräftigem Schaffen frei und es wjpd hoffentlich in nächster Zeit im Kanton -Bern und-^ den '..übrigen Bergkantonen mnt rege Bautätigkeit auf dem Gebiete der UN Neubauprojekten unbedingt vorangehen. Es ist weitaus das wichtigste. Lieber andere Neilbauprojekte getraue ich mich nicht zu äussern, denn die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel werden,kaum für den dringendsten Ausbau bestehender AIpenstrassen genügen, um den Vorsprung des Auslandes auch nur einigermassen einzuholen. Sie sind ungenügend — die Zukunft wird dies beweisen. T)et Seäsidek det Sektion JBeut, JCS. Das unrühmliche Ende der Alpenstrasseninitiative, verschuldet durch die passive Resistenz der Behörden, zeigt recht deutlich die rückständige Einstellung der Beschlussbehörden gegenüber den Anforderungen des motorisierten Zeitalters. Die jetzigen Alpenstrassen kranken an zwei Grundübeln: Ungenügende Oberflächenbehandlung (Staubplage), und unzulängliche Strasseribreite, wovon naturgemäss die Kurvenführung abhängt. Diesen zwei primären Mängeln könnten noch weitere beigefügt werden, wie die Priorität der gelben Postwagen, das teilweise Verbot für Last- und Gesellschaftswagen, das Fehlen einladender Parkgelegenheiten, das Fehlen bequemer Fusswege zur Entlastung der Passstrassen. Sie sind aber grösstenteils Folgen der bisherigen ungenügenden Strassenanlage und dürften wieder eingedämmt werden, wenn bei den zukünftigen Strassenverbesserungen den Normalien der kantonalen Baudirektoren Rechnung getragen wird. Die Vorsorge für den Fussgänger sollte bei den kommenden Strassenbauten nicht ausser acht gelassen werden. Es liegt im Interesse der Verkehrssicherheit, dass dem Fussgänger alle jene Fusswege augenfällig signalisiert werden, die ihn von der vielbefahrenen Passstrasse weg zur nächsten Ortschaft führen und ihn die unberührte Natur wieder neu erleben lassen. Was der Kanton Bern auf diesem Gebiete getan hat, darf ruhig als nachahmenswert bezeichnet werden. Es ist wirklich nicht leicht, die schweizerischen Alpenstrassen nach ihrer .«Hinfällig- (Fortsetzung Seite 13.) Walo Bertschinqer, Strassenbau Niederlassungen in der ganzen Schweiz Moderne Beläge für öffentliche und private Strassen und Gehwege So wie die Spiralbohrer an der Bohrmaschine sind die an der Drehbank die einzig wirtschaftlichen, stets gebrauchsfertigen Drehstähle, und daher ebenso unentbehrlich. Ed. Jfanger, Werkzeugfabrik, Uster LANCIA 9. Serie geschlossen, 6/7plätzig, Stahl-Karösserie, sehr gut erhalten, 13 PS, rassiger, hübscher Wagen, 2950 Fr. Mit Gewähr. > 9655 STEUERN FÜK 1936 BEZAHLT. J ' Marti, Eigerplatz 2, Bern. Telephon 23.941. BALILLA Cabriolet hellgrau, Modell 1935, 24000 km sorgfältig gefahren, Fr. 3500.—. Offerten unter Chiffre 71803 an die Automobll-Revut. Btrn. S.Steinmami & C? St. Gallen Bauunternehmung Allgemeiner Strassenbau Neuanlagen und Korrektionen Strassenbeläge aller Art Steinbruch „Seelaffen", Staad Oldsmobife ——— — — 6 Zylinder 15 und 18 P.S., 8 Zylinder 20 P.S. . ._ . _ . c . i?„ J * 4-türiger Touring-Sedan fP. Unabhängige Vorderradabfederung, Zentralpunktsteuerung, Duo-hydraulische Bremsen, Kurvenstabilisator, Original-Synchrongetriebe-alle Gänge geräuschlos, fugenloses Ganzstahldach, alle Scheiben splitterfrei. Oldsmobile ist nicht nur die älteste Aufomobilfabrik Amerikas —gegr. 1897— sondern stand 1935 an 5. Stelle des Weltverkaufes. General Motors Suisse S.A. bietet jedem Käufer ihre vorteilhafte Service-Police Offizielle Fabrikvertretungen: Harold Bachmann, Orell-Füsslihof-Garage, Zürich / Arthur Thürkauf, Basel / P. Lindt, Garage Elite, Bern / P.Lehmann, Biel / Autoverkaufs-A.-G., Luzern / Jean Willi, St. Gallen / Gläus & Cie., Hahlgass-Garage, Aarau / Konrad Peter A.-G., Solothura / J. Willi Sohn & Gie. A.-G„ Gaur / X,Süerli &, Gie., Baar /Kaspar Milt,< GJarus /Graedel & Cie;, Huttwil / Garage des Prerollea, Fribourg. GENERAL MOTORS SUISSE S.A., BIEL!

N° 35 — DIENSTAG, 28. APRIL 1936 AUTOMOBIL-REVUE Verbesserung unserer Alpenstrassen einsetzen. In einem Zeitraum von 10—12 Jahren ist ein grosses Bauprogramm zu erfüllen. Im Kanton Bern ist in Aussicht genommen, den Ausbau der eingangs erwähnten West-Ost- Verbindung fertigzustellen, was hauptsächlich Arbeiten im Saanen- und Si'nmental und am Brünig bedingen wird. Als dringlich wird der möglichst rasche Ausbau der Brünigstrasse angesehen. Selbstverständlich wird auch die Korrektion und Verbesserung der Grimselstrasse nicht zurückbleiben dürfen und auch die rechtsufrige Thunerseestrasse wartet dringlich auf eine Sanierung der bekannten unhaltbaren Zustände. Dass sich die nicht an den genannten Durchgangsstrassen gelegenen Fremdenkurorte in den Kanderund Lütschinentälern ebenfalls um Verbesserung ihrer Zufahrten bemühen, ist sehr wohl begreiflich. Technische Verbesserungen. Beim Ausbau der bestehenden Alpenstrassen handelt es sich nicht nur darum, diese staubfrei zu machen, wie der Uneingeweihte sich oft vorstellt. Die bestehenden Strassen sind zu schmal, im Unterbau zu schwach, schlecht oder gar nicht entwässert und im Profil für den schnellen Verkehr absolut ungenügend. Vorgängig der Staubfreimachung müssen daher gründliche Korrektionen durchgeführt werden, die stellenweise einen ganz erheblichen Umfang erreichen. Urteil eines Fachmannes. Es besteht kein Zweifel mehr, dass die Schweiz im Begriffe ist, ihre seit 100 Jahren innegahabte dominierende Stelluna im Ausbau der Alpenstrassen zu Verlierern, denn die Tendenz des Auslandes geht dahin, der Schweiz den Durchgangsverkehr Ober d|e Alpen in der Nordsüdrichtung zu entziehen. Kantonsmgenieur Blumer. Glarus, in einem Vortrag übtr die Alpenstrassen. Diese umfassen die Verbreiterung der Fahrbahn auf minimal 6 m, welche in den Kurven wegen dem Ausschlag der Fahrzeuge noch entsprechend erhöht werden muss, Verbesserung der Linienführung und Sicht, Ausgleich des Längenprofils, Umbau zu schwacher Stützmauern und Kunstbauten, Ergänzung der Entwässerung, Verstärken des Unterbaues, Korrektur des Querpro.files, Erstellung von Abschrankungen usw. Alle diese Korrektionen werden nach einheitlichen Normen durchgeführt, die von der Vereinigung schweizerischer Strassenfachmänner (V.S.S.) ausgearbeitet und nachher von der Baudirektorenkonferenz genehmigt und zur Anwendung empfohlen worden sind. Wenn einmal der Unterbau derart vorbereitet und eine neue Schotterlage aufgewalzt ist, wird ein staubfreier Belag aufgebracht, denn auch auf Strassen im Alpengebiet darf der Weg des Motorfahrzeuges sich nicht mehr länger durch eine endlose Staubwolke abzeichnen. In Ortschaften wird es zweckmässig sein, eigentliche Beläge anzuwenden, wogegen man sich auf offenen Strecken mit Qber- flächenbeharjdlungen, leichten Tränkungen oder dünnen Teppichbelägen begnügen kann. Die Wendeplatten dagegen bedürfen einer besondern pahrbahnbefestigung durch Kleinsteinpflästerung, Zementbeton oder einen anderen rauhen Belag, wie überhaupt bei den Bergstrassen, besonders bei den Steilstrecken, ein Hauptaugenmerk auf Erzielung möglichst grosser Rauhigkeit zu richten ist. Die Strassenbautechnik ist heute so weit; dass auch Rampen mit 10 % und mehr Steigung staubfrei gemacht werden tonnen, ohne verkehrsgefährlich zu werden. ••> Nicht zu vergessen sind; ferner geeignete Massnahmen zum Schütze der Strossen gegen Schnee, Lawinen und Steinschlag. Einte 1 0ä--l lerie zu diesem Zwecke ist vor wenigen Jahren an der Qrirnselstrasse oberhalb der Seeuferegg erstellt worden und man beabsichtigt, diese Schutzgalerie 1936 vorläufig um 70 m zu verlängern. Wenn auch nur einspurig gebaut, leistet sie hauptsächlich gute Dienste während.der Zeit der Schneebrucharbeiten, die in dortiger Gegend durch plötzlich abrutschende Schneebretter ganz besonders gefährdet sind, Dadurch wird ein früheres Oeffnen der Strasse ermöglicht, die Verkehrssicherheit erhöht und allfällige Verkehrsunterbrüche können vermieden werden. Vorresehen sind noch weitere Schutzgalerien, so unter dem Spreitlaui- und Achenlauigraben. tRIV9*l NEUE STRASSEN auch begreiflicherweise nicht alles miteinander begonnen werden kann, und es jedenfalls richtiger ist, zunächst die bestehenden Bergstrassen auszubauen, so sind doch Bestrebungen im Gange, unser Alpenstrassennetz zu erweitern und bis dahin dem Auto Verschlossene Gegenden zugänglich zu machen. Bereits hat ein Wetteifern der Alpenkantone eingesetzt und sind den Bundesbehörden Projekte für verschiedene Strassenneubauten im Alpengebiet angemeldet worden. Auch der Kanton Bern ist nicht zurückgeblieben und möchte, gemeinsam mit Nachbarkanton Üri, die Sustenstrasse UN keiU zu beurteilen. Bemessen nach dem Zustand des italienischen oder französischen Alpenstrassenbaues hinken sie alle hinten drein. Ganz abgesehen von meiner bernischen Abstammung, glaube ich aber doch der Strossen- Verbindung im Voralpengebiet Luzern-Brünig- Interlaken-Simmental-Pillon-Rhonetal-Genfersee den Anspruch auf sofortige Inangriffnahme zuerkennen zu dürfen. Die strategischen wie die wirtschaftlichen und touristischen Belange dieser Ost-West-Verbindungen decken sich wie kaum anderswo. Die Neubauprojekte unterscheide ich vorerst in solche eigentlicher Bergstrassen und solche mit dem Charakter ausgesprochener Zufahrtsstrassen. In der ersteren Kategorie stimme ich aus voller Ueberzeugung für die rascheste Berücksichtigung der Sustenstrasse, weil ihr Bau sowohl den Interessen der Landesverteidigung, als dem in der Zentralschweiz besonders stark leidenden Rückgang des Fremdenverkehres zu gute kommt. Wer je zu Fuss den Sustenweg begangen hat, wird sich auf die touristische Erschliessung des Gadmen- und Meientales freuen. Wir haben da ein Eisen im Feuer, das berufen erscheint, der Grossglockner-Hochalpenstrasse die gegenwärtige Vormachtstellung in der Autotouristik streitig zu machen. Von den neuzuerstellenden Zufahrtsstrassen hat die rechtsufrige Walenseestrasse wohl am meisten Aussicht auf Berücksichtigung. 3)ee2eäsideHtdeeSekUcn£asem,JCS. Als Automobilist habe ich in erster Linie an den meisten unserer Alpenstrassen die Staubplage auszusetzen, sowie den mangelhaften Ausbau der Kurven. Zu bemerken ist, dass an verschiedenen Hauptstrassen allerdings in letzter Zeit in Bezug auf die Kurven Verbesserungen vorgenommen wurden. Fortsetzung Seite 14. Strassenmarkierungs- Farben T in verschiedenen Tönen Naegely, Eschmann & Cie. Lack- und Farbenfabrik Akt.-Ges. Zürich-Oerlikon Bitte verlangen Sie SpezialOfferte! Zu verkaufen ESSEX- TERRAPLANE Modell 32, 2türig, 13 PS, 4/5plätzig, prima Zustand, Fr. 1800.—. Anfragen unter Chiffre 15431 an die 11959 Aufompbil-Revue, Bern. Infolge Geschäftsänderung ist per sofort zu verkaufen zu äusserst günsstigen Preisen: 71781 1 Adler Trumpf Cabriolet, 4/5pl., 4 Zyl., 7 PS, Modell 1934/35, in absolut wie neuem ' Zustande, versichert u. versteuert, zum Preise von Fr. 3500.— 1 Talbot-Cabriolet 6 Zyl., 13 PS, 4/5pl., in ganz prima Zustand, Fr. 2200.— Vorführung bereitwilligst. Offerten sind zu richten unt. Postfach 86, Helvetiaposf, Zürich 4. Zu verkaufen ein AUTO. Marke FORD „Baby" neuwertiger Zustand, ev. Tausch an SPORTWAGEN. Offerten unter Chiffre 71767 an die Automobil-Revue, Bern. Grosste Auswahl in Klein-Occasionswagen zu günstigen Konditionen. Badenerstr. 527, ZÜRICH Telephon 70.777 CABRIOLET Occasionen! CHEVROLET, m. Schweiz. Cabriolet, 4/5pl., erstkl. Ausführung, Mod. 1933. TALBOT, rassiges Sport- Cabriolet, 4/5pl., 16.PS, Typ 32, ganz prima Zustand, wie neu.' B UICK, Gläser-Cabriolet, 4/5pl., 8 Zyl., 18 PS, neu gespritzt, neu bereift. Plätziges Modell. WANDERER.Orig.-Cabriolet, 4/5PI, 6 Zyl., 10 PS, Modell 1934, Wagen wie neu, sehr gepflegt Alle Wagen werden mit Gewähr abgegeben u. sind sehr billig. 9655 STEUERN 1836 FÜB ALLE WAGEN BEZAHLT. Gebr. Marti, Eigerplätz, Bern. Telephon 23.941. Das stabilisierte Mineral dl. Höchste Motorenleistung und geringste Abnützung! Gen.-Vertr. f. a. Schweiz: J.lchnydtr, St. NikUnsstr. Vorteilhafte sind wirtschaftlich, eignen sich für jeden Verkehr und alle Steigungen. hg. 64 -STRASSEN FRANZ VAGO, Strassenbau Müllheim-Wigoltingen/T Zürich: Seefeldstrasse Telephon 2.14 Telephon 47.195