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E_1936_Zeitung_Nr.042

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AUTUIII OTlT-3\ CTTTÄ Die Tennis-Mode „Wer's glaubt" Wir zeigen einen modernen Tennis-Hosenrock In Verbindung mit einem farbigen Leinen-Oberteil, dessen weisses Monogramm-Motiv sehr reizend aussieht, im letzten Bilde, wobei wir erwähnen wollen, dass der Hosenrock gelegentlich auch als «Schlupf-Overall», und zwar ärmellos mit viereckigem Ausschnitt — also einem sogenannten Trägerkleide ähnlich — gearbeitet wird, so dass die im Bilde dargestellte Kasak nur für den Weg zum und vom Tennisplatz in Betracht kommt und lediglich der Vervollständigung dient. Göschenen BAHNHOF BÜFFET Umladestelle für die Autos nach und von Airolo. Kalte und wanne Speisen zu jeder Tageszeit. Auskunft über Fahr- und Transportverhaltnisse. Tel. 2.11. (Nicht zu verwechseln mit Hotel Bahnhof.) Höfliche Empfehlung Stelger-Gurtner. F. Spitzbarth-Grieb, Zürich 8 Feldeggstrasse 58 — Telephon 27.464 SILBERSCHMIED SPORTPREISE BESTECKE Pixanol Das Haarwunder-Präparat von einem Zürcher Universitätsprofessor. 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Der Uebergang kann durch einen flotten, breiten Gürtel besorgt werden, der seinem eigenartigen Schnitte und seinen Quertaschen die Bezeichnung «Westengürtel» verdankt und der mit Vorliebe in piner lebhaften Schattierung gehalten wird, wodurch dem weissen Sportkleide jener frische, jugendliche Anstrich ge-> geben wird. Mit der Farbe des Gürtels könnte auch das mit Bauschärmeln versehene und aus Waschflanell hergestellte Bolero übereinstimmen, das für den Weg durch die Stadt nicht unwichtig ist. (Vorletzte Figur.) Da sehr viele «Schlankheitsfanatikerinnen», die erst ihrem Ziele zustreben, vorderhand aber noch das vielgeschmähte «Uebergewicht» haben, zu den Tennisbegeisterten zählen, musste unbedingt eine Aufmachung gefunden werden, die auch untersetzte Figuren schlank erscheinen lässt. Wickelrock oder Mantelkleid gelten in diesem Falle als richtigster Ausweg; weil man aber oftmals die Erfahrung machen musste, dass ein weisses Mantelkleid etwas von einem Küchen- oder Spitals-Kittel an sich habe, bemüht man sich, diesen Eindruck durch farbige Akzente zu verwischen. läfjt sich überall verwenden. Es ist zusammenklappbar, aus Buchenholi gearbeitet u. hat eine Sitzfläche von 26x42 cm. — Es ist besonders geeignet für Spaziergänger und Kinderfräulein, auf d. Sportplatz bei überfüllten Tribünen, im Auto als Notsitz oder beim Picknick. Preis p.Stck. Fr. 3.50. Versand p. Nachnahme nach der ganzen Schweiz durch Alb. Fischer - Burger Immentee (Kanten Schwyj) Verlangen Sie d. illusfr. Prospekt SEVA Beteiligungen mit Fr. 5.- bis Fr. 250.- an einer oder mehreren Serien, bieten die grössere Chance. Prospekte durch E. Fluri-Dill, Marktg. 18, Bern, Teleph. 34.306, nur nachmittags ab 15 Uhr. Unter der Ueberschrift « Wer's glaubt», meldet 'die Theaterzeitung vom November 1843: «In Frankreich spricht man schon wieder von zwei Erfindungen, welche, so oft schon angeregt, noch niemals zu nachhaltiger Ausführung gebracht worden sind. Die eine betrifft einen Dampfwagen, den ein Schreiner in Vernay bei Rouen 'gebaut haben will, und mit dem man auf gewöhnlichen Strassen soll fahren können; die andere die willkürliche Leitung des Luftschiffes, wozu diesmal ein Apparat von vier Röhren und einer über dem Schiffe angebrachten Compressionskugel, zur Ausstossung oder Zurückhaltung der Luft, dienen soll. Mittelst dieser comprimierten Luft will ein Gire in Nimes den Luftballon nach Belieben lenken und zunächst in Kriegszeiten Belagerungen von oben herab anstellen . ; . » Ein Ei kocht seit zwei Jahren! In einem chemischen Laboratorium in Rom befindet sich ein Hühner-Ei, das seit zwei Jahren ununterbrochen kocht. Eine automatische Vorrichtung sorgt dafür, dass auch nachts das Feuer, das das Wasser für das. Ei zum ständigen Sieden bringt, niemals erlischt. Der Zweck dieses Experiments ist rein wissenschaftlich, da man ermitteln will, welche chemischen Veränderungen Eiweiss und Eidotter bei derartig langem Kochen erleiden. Das Ei soll noch einige Wochen kochen und dann untersucht werden. Ein Mann erlebt den Tod. Besucher eines Londoner Flugplatzes hatten ein fürchterliches Erlebnis. Ein Pilot war zu einem Versuchsflug aufgestiegen und Hess sich aus einer Höhe von 2000 m mit dem Flugzeug im Sturzflug niederfallen. Programmässig gelang es ihm, das Flugzeug einige hundert Meter über der Erde abzufangen. Aber in diesem Augenblick entrang sich den Beobachtern ein Entsetzensschrei. Ein Flügel des Apparates verlor seine Stabilität und klappte herunter. Sogleich begann das Flugzeug zu trudeln und stürzte mit zunehmender Geschwindigkeit zur Erde. Der Pilot schien verloren. Da, im letzten Augenblick, gelang es ihm, durch eine Reihe wunderbarerweise glückender Manöver den Apparat in eine Lage zu bringen, in der er sicher landete. Man zog einen kreideweissen Menschen aus dem Führersitz, einen Mann, der den Tod erlebt hatte. Nachdem er wieder zu sich gekommen war, erzählte er von seinen «letzten Augenblicken». «Als ich sah, was passiert war, versuchte ich sofort alles, was man in solchem Falle noch versuchen kann, aber das schien vollkommen hoffnungslos. Ich sah nach dem Höhenmesser. Die Nadel rannte über die Skala. Mir war, als bliebe die Zeit stehen. Jetzt ist es aus, dachte ich, hier gibt es keine Rettung mehr. Dann dachte ich, wie es wohl sein würde, ob das Ende kurz und schmerzlos käme, ob der Apparat in Flammen aufgehen würde. Ich sah unten die Menschen auf dem Flugplatz und dachte, oB wonl meine Frau dabei wäre nnd" rmcS abstürzen sähe, ich hoffte, sie wäre zu Hause. Dana fiel mir ein, dass ich um sechs eine Verabredung hatte, ich sollte jemanden fliegen, zu dumm, das würde nicht gehen. Zwischendurch hantierte ich fieberhaft an den Hebeln und dachte mir Landung»« möglichkeiten aus, bei denen ich vielleicht mit gebrochenen Beinen davonkommen könnte. So schien mir eine lange Zeit vergangen, während ich stürzt&i Und wie lange hat es wirklich gedauert? Ändert"' halb Sekunden!» (H. F.) Die Müdigkeit wird gemessen. Ein Warschauer Arzt hat ein Müdigkeitsthert mometer erfunden, bei dem die Müdigkeit des Körpers aus dem Kohlensäuregehalt der ausgeatmeten Atemluft abgelesen wird. De^ Arzt hat eine Grad-i einteilung von Null bis Hundert geschaffen. Bis zu 15 Grad ist der Zustand des Menschen unbedenklich, von 15 bis 50 Grad wächst die Müdigkeit noch ohne nachteilige Folgen, von 50 bis 85 Grad wird die Müdigkeit immer gefährlicher, und jede Arbeit ist in diesem Stadium einzustellen. Bei 85 bis 100 Grad. Müdigkeit besteht unmittelbare Le^ bensgefahr. Die >lkn e kdotf e Unterhaltung am Bahnhofbuffet. Der ostpreussische Maler Lovis Connth hatte Während einer Reise auf einer kleinen Umsteigestation mehrere Stunden Aufenthalt, die er in der Bahnhofswirtschaft verbrachte. Nach ihm kam ein sehr feudaler Adliger mit herrischem Benehmen und hochmütigem Betragen. Den diensteifrigen Kellner traf die kurze Anweisung: « Mittagessen! Was haben Se denn? » «Wir haben zunächst Suppe, Herr Graf: Bouillon mit Mark.» Zum Hochmut des Grafen gehörte es, dass üun nichts recht sein durfte, und er schnarrte: «Weiter nicht, is ja jrässlich! » «Dann haben wir Karbonade, Hammelfleisch oder Kalbsbraten.» «Weiter nischt, is ja jrässlich!» «Der Herr Graf können auch Eierspeisen bekommen, Rühreier, Spiegeleier...» — Der Kellner wurde immer devoter, der Gast immer « feudaler », und wieder schnarrte die Antwort: «Weiter nischt, is ja jrässlich! » Corinth hatte am Nebentisch amüsiert zugehört Als der Graf endlich eine Bestellung gemacht hatte, winkte er den Kellner zu sich und näselte ihn an: « Kellner, was zu trinken. Was haben Se denn für Bier? » « Helles in Flaschen, mein Herr. » «Weiter nischt, is ja jrässlich! » Empört sprang der feudale Gast auf und stellte Corinth schneidig zur Rede: « Mein Herr, was erlauben Sie sich, mich hier frech zu kopieren? Sie scheinen nicht zu wissen, wen Sie vor sich haben? Ich bin Graf von Ebenbach- Werdenfels! » Corinth blitzte ihn nur kurz von unten hinauf an: «Weiter nischt, is ja jrässlich! » Redaktion des Auto-Magazins: Dr. Hans Rud. Schmid.

flpJ © n £achea ist gesund Sitt Msschm zuviel fiot um 16S0 erregte es in Paris beträchtliches Aufsehen, als der Admiral du Plessis von einer Fahrt nach Amerika einen Indianerhäuptling mitbrachte, der sich die «rote Schlange» nannte. Nach der damaligen Pariser Mode war dieser rote Mann die Sensation des Tages, und nachdem der Häuptling Ludwig XIV. vorgestellt worden war, reichte man ihn in den Salons herum, und auf keiner grösseren Gesellschaft durfte er fehlen. Der rote Mann folgte widerwillig überall hin, wohin ihn du Plessis schickte. Eines Tages wandte sich der damals sehr berühmte Maler Poussin an den Admiral. «Ich habe eine Bitte an Sie. Mein neuestes Werk ist eine bretonische Landschaft, die ich gern von ihrem Indianer beurteilt wissen möchte. Mir liegt sehr an der Feststellung, wie dieses Bild auf ein Naturkind wirkt.» Der Admiral war einverstanden, und der Indianer kam am nächsten Vormittage in das Atelier. Kurz vor dem Atelier begegnete ihnen der Prinz Conde, der eben aus der Werkstatt des Künstlers herauskam und sich nach dem Wege du Plessis und seines Schützlings erkundigte. Als er hörte, dass der Indianer ein Bild beurteilen sollte, war er sofort auf einen Spass gerüstet. «Hören Sie, du Plessis,» sagte er, ich habe eben das Bild gesehen und mein Urteil abgegeben, indem ich sagte: «Sehr schön, eine wundervolle Malerei, nur ein wenig zuviel Rot. Prägen Sie diese Worte bitte Ihrem Indianer ein, es müsste doch einen Heidenspass geben, wenn der Indianer zu genau demselben Urteil kommt wie der Prinz Conde.» Der Admiral versprach, diesem Wunsche nachzukommen und paukte mit der «roten Schlange» diesen einen Satz, bis er ihn fehlerlos hersagen konnte. Als sie das Atelier betraten, hatte Poussin bereits einen neuen Besuch erhalten, und zwar die Gräfin Viremont, eine ehemalige Schönheit, die jetzt bereits zu altem begann. Als du Plessis die Dame erblickte, stellte er ihr den Indianer vor, und dieser sagte, weil er glaubte, jetzt dran zu sein, indem er die Gräfin betrachtete: «Sehr schön! Eine wundervolle Malerei, nur ein bisschen zuviel Rot.» Zwischen lüiett und Satz&ucg. Im Abteil sitzt em Deutschamerikaner. Er fragt einen Mitreisenden: «Was soll man sich denn in Salzburg ansehen? » « Vor allem den Dom. » « Ach, den Dom hab ich schon in Köm gesehn », sagt der Amerikaner. Sxfwne Wutschalt Müde und hungrig sitzt ein Automobilist im Dorfwirtshaus, verdrossen hockt ein Einheimischer am Nebentisch. Da keine Bedienung kommt, klopft der Fremde ungeduldig auf die Tischplatte. «Da können Sie lange klopfen», sagt der Mann. «Die Frau ist grade im Hof, beim Schweinefüttern.» « Und gibt es hier keinen Wirt? » « Wohl, der bin ich», ist die Antwort «Babettli, hier fehlt noch eine Teetasse!» «Ich habe sie nicht genommen, Frau Bünzli.» Witz tettet OM Stiafe Herzog Karl von Württemberg pflegte in der Ernte Soldaten zum Einheimsen der Feldfrüchte auf seinem Gute Hohenstein zu verwenden. Er liebte es, den Aufseher zu machen, und wenn ein Arbeiter nicht flink anpackte, so Hess er denselben auf die nächstbeste Garbe legen und ihm eine Anzahl Stockhiebe geben. Bei einer Exekution, bei der alle Anwesenden zitterten, fing nun einmal ein junger Soldat laut an zu lachen. Der Herzog eilte voll Zorn mit aufgehobenem Stock zu dem übermütigen Burschen und fuhr ihn an: «Was gibt es da zu lachen?» «Halten zu Gnaden, Ew. Durchlaucht», erwiderte schlagfertig der stramme Marssohn, «ich muss lachen, denn ich habe noch nie auf das Schneiden so rasch dreschen sehen.» Diese witzige Antwort bewahrte den Lacher vor dem nämlichen Schicksal. Rätsel »Ecke £$suttQ des Tankstellen sOiätsels Waagrecht. Senkrecht. 2. Eta. I. Stundenkilometer. 4. Bruno. 2. Eros. 5. Tonne. 3. Anna. 8. Gorilla. 4. BT. 11. Andorra. 6. Grad. 13. p. e. 7. Florfliege. 14. MFG. 8. Graphit. 15. Hotel. 9. AAA. 17. Stich. 12 Leo. 18. Tee. 16. Chassis. 19. Morges. 18. Tor. 21. Per. 19. Menü. 22. In. 20. Efeu. 24. Ei. 21. Pia. 25. Autobus. 23. Polizeinummer. 28. Ale. 26. Tag. 29. Gin. 27. Benzin. 31. Din. 30. Odenwald. 32. en. 34. Nabob. 33. nun. 35. Leo. 36. DRB. Waagrecht: 1. Amerikanische Automobilmarke. 5. Amerikanische Automobilmarke. 8. Lebensgemeinschaft. 10. Handlung, Aufzug. 11. Hinweisendes Fürwort. 13. Papageienart. 16. Weiblicher Vorname. 18. Tschechoslowakische Automobilmarke. 20. Waldtier. 21. Französischer Artikel. 22. Persönliches Fürwort. 23. Automobilzubehör. 24. Oesterreichische Automobilmarke. 28. Kanton. 30. Abkürzung für Automobil-Index. 31. Männlicher Vorname. 32. Teil des Automobils. 33. Italienische Automobilmarke. 34. Französische Automobilmarke. Senkrecht: 1. Deutsche Automobilmarke. 2. Chemisches Zeichen Schyiüge - Platte-Bahn, Interlaken, Wiedereröffnung. Die Schneeräumungsarbeiten schreiten rasch vorwärts, so dass der fahrplanmässige Betrieb der Bahn Sonntag, den 24. Mai, aufgenommen werden kann. Damit steht Bergfreunden wieder eines der für Beryllium. 3. Automobilzubehör. lohnendsten Ausflugsziele offen. Die Fahrt auf 4. Musikzeichen. 6. Deutsche Automobilmarke. 7. Amerikanische Au- Interlakens Aussichtswarte, wo gegenwärtig bunte Bergblumen fliehenden Schneeresten auf demtomobilmarke. 9. Englische Rennwagen-Gemeinschaft. -12. Deutsche Fuss folgen, ist stets eine Augenweide ohnegleichen. Feriengäste werden ganz besonders auf dasAutomobilmarke. 13. Flächenmass. neugeschaffene Wochengeneralabonnement zum 14. Abkürzung für Aktien-Gesellschaft. 15. Schweizerische Auto- Preise von Fr. 26.25, in welches die Schynige- Flatte-Bahn eingeschlossen ist, aufmerksam gemacht. mobilmarke. 17. Schmackhafter Für Pfingstausflügler gelangt ein billiges Wochenendabonnement zum "Preise von Fr. 8.50 zur .Ausgabe. Nähere Auskunft erteilt, bereitwilligst die Direktion der B. O. B. in Interlaken. Fisch. 18. Französisch Schritt. 19. Englisch Luft. 20. Amerikanische Automobilmarke. 23. Deutsche Automobilmarke. 25. Mineral. 26. Italienische Automobilmarke. 27. Französisch See. 29. Zeichen. Das TOuateDenr&tNA tn Wr. 38 hat wieder «In paar Dutzend hörnet gefunden, darunter sogar ata Tankfriulein, de—en Mitwirkeng besonders vermerkt, sei. Das neue Rätsel, wieder ein Kreuzworträtsel, gibt nnsern Neffen und Nichten Gelegenheit, ihre automobilistischen Kenntnisse anzuwenden — oder auch aufzufrischen. Einsendetermin: 29. Mai. Liste der richtig eingesandten LCnmgem. M. Bossert, Lenzburgj R. Breitenstein, Bhuiingeiti H. Bächtiger-Müller, Basel; W. Binggeli, Zürich; C. Burgener, Rorschach; R. B 6dert, Solothurru H. Dahinden, Wolhusen-Markt L. Eger, Kilchberg. H. Gubler, Davos-Platx. J. Keppeler, Rheineck. M. Mosimann, Bern. Dr. E. Pfister, Zürich. H. Sommer, Zürich. W. Teutsch-Hubacher, Biel. E. Vetsch, Buchs. F. Wenger, Bern; G. u. F. Weibel, Luzern; E. Winteler, Glarus. A. Zängerle, St. Gallen. Preisträger: M. Bossert, Lenzburg; M. Mosimann, Bern; W. Teutsch-Hubacher. Biel. JOteuzwoxtäUsel fiU Automobilisten undsolche, die es nach können GSH51 I Vierwaldstätter- See und Umgebung unc • • Empfehlenswerte Unterhaltungs- u. Gaststätten Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. R. Wagners CH Tourlng. Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. jetzt schöner, billiger und besser wie je, ist das beliebte Tourenziel des Kenners. 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