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E_1936_Zeitung_Nr.043

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24 Automobil-Revue -—

24 Automobil-Revue -— N" 43 Frauen vor Gericht oder: „Scheidungsgründe" Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners OH Tourlng, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. ST. G ALLEM 673 m üb. M. DIE SCHÖNE STADT ZWISCHEN BODENSEE UND SÄNTIS Berühmte Stiftskirche u. Bibliothek. Museen u. Gemäldegalerien. Wildpark. Die besten Autostrassen der Schweiz. Das belieb.Wochenend- u. Ausflugsziel Bad Ragaz , An der Tamina -Schlucht Prospekte durch das Verkehrsbureau der Stadt St. Gallen. H°" L LATTmANN Von den Automobilisten bevorzugtes Haus. Autoboxen. — Zimmer mit fliessendemWasser. Ragaz Cafe-Conditorei Feinste Spezialitäten Gedieg. Erfrischungsraum RAGAZ Jaeger's SPEZIALlTATEN-KQche. Forellen - Tel. 80.327 - Auto-Park - T. C. S. Heimeliges Haus, neuzeitlich eingerichtet, Zimmer mit fliessendem Wasser au Fr. 3.50. — Spezialitäten in Küche und Keller. Garage. Tel. 80.238. F. Bernold. Küchenchef. In der Nähe des Strandbades. 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Ein höherer Privatbeamter verlangte nämlich die Scheidung von seiner Gattin mif der Begründung, sie gebrauche ihren Lippenstift zu intensiv, «ich sage Kein Wort gegen das Bemalen der Lippen an sich,» führte er aus, «aber das muss mit Mass, Geschmack und Vernunft geschehen. Leider besitzt meine Frau keine einzige dieser drei Eigenschaften. Wenn sie sich mit den Farben, die ihr Gott verliehen hat, vor ihren Toilettespiegel setzt und diesen Platz nach einer halben Stunde verlässt, ist sie in einen Vamp verwandelt, und ich habe keine Lust, mit einem Vamp verheiratet zu sein.» t Sein Anwalt zeigte darauf dem Gerichte Photographien geschminkter Lippen aller Stilarten. Da gab es den bürgerlichen Mund, den koketten, den raffinierten, den züchtigen, den lasterhaften, den heiteren, den melancholischen, den versprechenden und den verschlossenen. Alle diese Bilder waren Aufnahmen ein und desselben Lippenpaares; die Veränderung seines Ausdruckes hatte man ausschliesslich durch verschiedenartige Bemalung erreicht. Der Anwalt wies darauf hin, dass sein Mandant seine' soziale Position durch den Lippenstift seiner Gemahlin bedroht sah, da man ihn zuerst für den Mann einer Frau mit Abenteuern hielt, von denen er wusste, und später, was noch schlimmer war, für einen, der nichts davon wusste. «Und der Fluch der Lächerlichkeit,» rief der Advokat mit erhobener Stimme, «kann töten, wie jeder weiss.» Der Rechtsanwalt nahm erschöpft Platz, aber das Gericht konnte sich nicht entschliessen, den schwierigen Fall schon zu entscheiden, und er vertagte daher die Verhandlung. Die grösste Enttäuschung erlebten damit die anwesenden Damen, welche auf diese Streitfrage am liebsten sofort die Beantwortung erhalten hätten. Die Schwiegermutter... Abgeblitzt. Hausherr: „Emma, ich liebe Sie wirklich!" Dienstmädchen: „Ja, warum haben Sie denn die gnädige Frau geheiratet?" «Wie nennen wir einen Menschen, der uns die Unwahrheit sagt?» «Einen Lügner!» «Und einen, der uns die Wahrheit sagt?» «Einen Flegel!» Haydrts «Schöpfung» sollte in Paris zum erstenmal aufgeführt werden; des feierlichen Anlasses wegen ersuchte der Konzertdirektor die Mitwirkenden, in passenden Kostümen zu erscheinen. Wie erstaunt war er, von der Sängerin der Eva folgenden Brief zu erhalten: «Mein Herr, ich bin eine anständige Künstlerin, unbekleidet singe ich meine Rollen absolut nicht.» * • * Brave Buben. Bei Findeisens ist der Kanarienvogel fortgeflogen. Sofort begeben sich zwei Buben, die am Hof Kopfball spielten, auf die Jagd. Nach ein paar Minuten kehren sie zurück und rufen hinauf: « Frau Findeisen, wir haben ihn! » «Ihr seid tüchtige Buben», ruft Frau Findeisen hinunter. «Da habt ihr jeder einen Franken! Wo ist er denn, der Vogel? » « Er liegt auf der Treppe, Frau Findeisen. » Das Budapester Bezirksgericht erbrachte dieser Tage in einem Alimentationsprozess, den die Frau des Oberbeamfen K. gegen ihren Mann angestrengt hatte, ein Urteil, das sowohl in richterlichen wie in gesellschaftlichen Kreisen viel besprochen wird. Der Richter hatte die Frage zu beantworten, ob der Gatte verpflichtet sei, mit einer unverträglichen Schwiegermutter zusammenzuleben. _ Die junge Gattin des Oberbeamten machte in ihrem Klagebegehren geltend, dass ihr Mann sie ohne jeden Grund verlassen habe, und dass er sich weigere, für sie und ihre vierjährige Tochter Alimente zu bezahlen. Der Gatte wies in seiner Verteidigung darauf hin, dass er seine Frau, die er auch jetzt noch glühend liebe, in der Tat verlassen habe. Während einer sechsjährigen Ehe habe er seine Frau als treue Gattin, als hingebende Lebensgefährtin und Mutter schätzen gelernt. Dennoch musste er sein Heim verlassen. Vor zwei Jahren sei seine Schwiegermutter zu ihnen übersiedelt, von diesem Tag an habe er keine ruhige Minute mehr gehabt. «Die Schwiegermutter», so heisst es in der Verteidigungsschrift, «hat unser frauliches Heim in ein mondänes Vergnügungslokal verwandelt. Wöchentlich gab es mehrmals Jours, Bridgeabende, 5-Uhr-Tee-VeransJalfungen, Diners usw. Vergebens flehte ich meine Schwiegermutter an, sie möge uns unsere Ruhe wiedergeben. Auch'materiell waren diese Veranstaltungen untragbar. Meine Frau, die ihre Mutter schwärmerisch liebte, geriet vollkommen unter ihren Einfluss. Mein Leben wurde zur Hölle. Schliesslich sagte ich meiner Frau, dass sie zwischen mir und ihrer Mutter zu wählen hätte. Sie wählte die Mutter, worauf ich das Haus verliess.» Der Gerichtshof leitete das Beweisverfahren ein, verhörte eine Reihe von Zeugen und wies schliesslich in seinem Urteil die Alimentationsforderung der Frau mit der Begründung ab, dass der Gatte das Haus mit vollem Recht verlassen habe. Es wäre die Pflicht der Gattin gewesen, sich in dem Streit zwischen Schwiegermutter und Mann auf die Seite ihres Mannes zu stellen. Mona Vanna vor Gericht. In Paris musste eine bekannte Dame der Gesellschaft als Zeugin in einem Strafprozess auftreten: ein Einbrecher, der bei ihr zwei Pelzmäntel gestohlen hatte, war erwischt worden und stand vor dem Kadi. Ohne Rücksicht auf das Schlafbedürfnis der Dame war der Termin auf 9 Uhr früh festgelegt. Als es zur Vereidigung kam, forderte der Richter die Zeugin auf, ihren Persianermantel — die Dame scheint über eine reichliche Pelzgarderobe zu verfügen I — abzulegen und die Handschuhe auszuziehen. Diese Aufforderung war ihr aber augenscheinlich höchst unangenehm, und erst als der Richter aufs Energischste auf seinem Verlangen bestand, entschloss sie sich, ihm flüsternd zu gestehen, dass sie «so wie sie war» aus dem Bett ins Auto gesprungen war und nur rasch den Pelz übergeworfen habe. Und schlug zum Beweis für einen «Augenblick» die eine Seite des Mantels zurück. Darauf lächelte der Richter, lächelte der Staatsanwalt — und die Vereidigung wurde ohne weitere Enthüllungen vorgenommen. cpr. Allerlei Bedenkliches Ein „Witz" aus Grossvaters Zeiten Der Parfümzerstäuber. «Das sieht dir ähnlich, du alter Geizhals!» schrie Kitty ihren Freund an. «Du kommst aus Paris und was bringst du mir mit? Einen ganz gewöhnlichen Parfümzerstäuber! Mehr bin ich dir also nicht wert ...! » « Du tust mir Unrecht», verteidigte sich der Freund.-« Das ist kein gewöhnlicher Parfümzerstäuber, das ist eine ganz besondere Neuheit. Keine deiner Freundinnen hat so etwas Modernes.» «Wieso? Was für eine Neuheit?» fragte sie neugierig. «Schau, Kind», erklärte er. « Denke dir, es ist ein heisser Tag und du bist matt. Dann brauchst du diesen Zerstäuber nicht mehr vor deinem Gesicht hin und her zu führen, nein, du hältst ihn ganz ruhig in der Hand, drückst auf den Gummiballen und wendest bloss den Kopf so hin und her.» Mein Hund beisst nicht. Eine Dame nimmt im Strassenbahnwagen Platz, auf dem Schoss hält sie ihren kleinen Hund. Ihr Nachbar rückt sofort von der Dame ab. Pikiert sagt sie zu ihm: «Sie brauchen keine Angst zu haben. Mein Hündli beisst nicht. Er hat doch auch einen Maulkorb! » «Der Hund schon», entgegnet der Mann. « Aber nicht die Flöhe. » Redaktion des Auto-Magazins: Dr. Hans Rud. Schmid. Erhältlich in allen Apotheken 10er Packung Fr. 4.50 _ * er Packung F r. 2.—. Qratla-Prospekt diskret durch E R O V A Q A. Q., ZOrloh 25, Bachtobelatrasse59. Lesen Sie die aufklärende Broschüre von Dr. R. Engler. Zu beziehen gegen Einsendung von Fr.1.20 in Briefmarken oder auf Postscheck VIII/1819, EROVAQ A. Q.

— Automobil-Bevue Lerne reisen ohne zu rasen! So lautet die Devise unserer «Närrischen Schweizer Geographie in Nr. 40. — Wirklich ein A. Bachofen, Glarus; J.Bader, Wattwil; A. Bänninger, Klein-Andelfingen; R. B6dert, Solothurn; W. Binggeli, Zürich; L. P. Boesinger, Neuallschwil; A. Bourgnon, Kilchberg; C. Burgener, Rorschach. Sprichwort, das mancher Automobilist sich zu Herzen nehmen darf. Es ist ja recht praktisch, dass E. Gamper, Zürich; E. Greutert, Stadel; H. M. Canale, Brienz. man seine Rosse auf 100 Stundenkilometer hinaufjagen kann, wenn's pressiert. Aber wenn's nicht E. Helbling, Winterthur; S. Hermann, Wallisellen. Gubler, Davos-Platz. pressiert, dann geht es auch mit dreissig oder H. Imsand, Münster. vierzig Kilometer, oder nicht? Man sagt und hört Dr. med. C. Körber, Meiringen; E. Kossmann, immer: Wer Auto fährt, hat mehr vom Leben. Wir Surse:; O. Krebs, Bern; K. Küderli, Zürich. möchten sagen: Wer langsam Auto fährt, hat mehr V. Lanz-Oetiker, Solothurn ;A.Lauchenauer, Elgg; vom Leben. Er muss allerdings in Kauf nehmen, M. Le Grand, Langenthai; H. Lindt, Suhr; M. Lumpert, St. Gallen. dass ihn da und dort ein Heißsporn oder Pressierer überholt. Dafür geniesst er aber auch die Land- Müller, Morges. J. Mendelowitsch, Basel; W.Michel, Stadel; A. Ii. schaft tiefer, er kostet ihren Duft, ihre Farbe, ihre H. Oberholzer, Uster. Fernsicht. Ist,nicht gerade unser schönes Schweizerland besonders würdig, dass man es bereise schofszell. E. Pfister-Wyss, Pfäffikon; A. Popp-Fürer, Bi- H. Ruchti, Münchenbuchsee. und dabei auf das Rasen verzichte? Wer an einem Dr. med. G. Schaechtelin, Müllheim; E. Schulthess-Fuhrer, Basel; Frau Sarasin-Geigy, Basel; schönen Sommertag mit der Bahn von Brunnen nach Flüelen fährt, bedauert, dass der Zug so oft A. Simon, Allschwil; M. Spycher, Oberbalm; E. in die Finsternis der Tunnels gehüllt ist, er beneidet den Automobilisten, der hoch über dem See auf der Strosse dahinfährt. Und der Autofahrer? Nun, wir wollen annehmen, dass er diesmal den Vorteil gegenüber der Eisenbahn auch würdigt und die Schönheiten der Urnerseelandschaft geniesst. Aber der Onkel wollte keine Pfingstpredigt halten, sondern er wollte euch allen, liebe Nichten und Neffen, eine recht schöne und nachhaltige Pfingstreise wünschen. Es hat nun lange genug geregnet und herabgeschneit, so dass man hoffen kann, 'Petrus werde die schnöde Osterkälte mit doppelter Pfingstsonne rückvergüten. Ihr habt die «Närrische Schweizer Geographie» im Nu begriffen, und wenn Ihr einverstanden seid, lassen wir uns noch hie und da ein wenig an einem solchen Narrenseil in der Schweiz herumführen. Ans Narrenseil will uns ein Neffe binden, der da glaubt, er könne der Helferin des Onkels einfach eine Schokolade schicken und dafür fülle sie das mangelhafte Rätsel aus. Mit — Neffen I (Ich wollte sagen: mit Nichten, aber das passt hier offenbar nicht). Aber für die Schokolade wüsste der Onkel schon Verwendung im Betrieb. Neffe Eduard teilt mit, die Stadt Neuveville nenne sich jetzt «La Neuveville», das sei viel vornehmer. Wir werden ein andermal auf die Artikel vor den französischen Ortsnamen zu sprechen kommen. Ein anderer, er heisst Arthur, schrieb uns paffend, er habe für die Lösung die Zeit von zwei Stumpen gebraucht. Also sollten die Stumpenherren aus dem Aargau schreiben: Löse die Rätsel im Automagazin und rauche Stumpen dazu! Die freundliche Toggenburgerin, die an jedem Auto-Magazin-Rätsel .herumknabbert, und zwar in der Regel mit Erfolg, wusste nicht, dass Intragna den höchsten Kirchturm des Tessins hat. «Mein Helfer war dann der CH-Touring,» gesteht sie, «wo ich in Intragna einen 70 m hohen Turm fand.» Da seht Ihr, der CH-Touring hilft sogar beim Rätselraten! Aber unsere Betrachtung darf nicht allzu lang werden. Machen wir Schluss mit dem Vers eines Andelfingers (beinahe 'Rudolfingers) zu unserem Rätselspruch: «Ein jeder, der auf seinen Reisen rast, macht sich bei allen Leuten verhasst.» Losung und Begründung: Locaxno. Entlebuch. Rudolfingen (der Wein heisst demnach Rudolfinger). Neuveville (VUleneuve). Exiz (« riz »). Reichenau (am Vorder- und Hinterrhein, oder Insel im « Untersee »). Eigergletscher (Jungfraubahn). Intragna. Saxgans. Euseigne (in der Nähe die Erosionspyramiden). Niesen. > Anfangs- und Endbuchstaben: Lerne reisen ohne zu rasen! Lausanne PaiaceBeau-Site Höleis TOUT CÖNFORT • VUE^SUPERBE"? EXCEUENTE CÜISINE BAR-GBUL-ROOM ä firix raisonnabfes SITTEN Hotel de Ia Gare Schattige Terrasse. - Lebende Forellen. - Walliser Spezialitäten. • Schweizerweine. - Berühmte Küche. - Park. Säle. - Garage-Boxen. A. Qruss-Qrossenbacher. Rätsel «Ecke Liste der richtig eingesandten Lösungen: J. Aebischer, Merenschwand. Stettier, Bern. W. Teutsch-Hubachef, Biel. H. Ulrich, Bern. O. Votteler, Zürich. Fr. Wenger, Bem; M. Wildbolz, Bern; A. Wegmann, Zürich; Frl. Winteler, Glarus. M. Zimmermann, Uettligen. Preisträger: H. Imsand, Münster; O. Krebs, Bem; Frl. S. Hermann, Wallisellen. Ein neues Silbenrätsel au, bit, bour, ctu, de, del, der, det, din, do, e, e, eg, ei, es, fe, ge, ge, ha, hau, he, ho, hör, i, i, is, ka, ke, ko, lan, land, le, ler, lun, mat, me, mer, na, Ttar, ne, nuss, o, pir, ra, ral, ran, ri, ron, rump, se, se, sei, sei, ser, ses, sex, spe, steak, sterz, stu, ta, ta, tarn, tel, ten, tisch, to, to, u, u, was, ze. Aus obigen Silben sind 31 Wörter nachfolgende^ Bedeutung zu bilden. * Von oben nach unten gelesen, ergeben dies ersten und dritten Buchstaben ein Scherzwort voit Mark Twain. 8s 1. Griechischer Buchstabe. 2. Vorderasiatischem Hochland. 3. Englische Grafschaft. 4. ZiemlicW häufige Flüssigkeit. 5. Selbsttätiger Apparat." ßt Geschütz. 7. Streifwache. 8. Strauchfrucht. 9. So« viel wie Schwung. 10. Insel im Atlantischen Ozean; 11. Ein Handwerker. 12. Oper von Mozart. 13. Man sitzt darauf. 14. Brasilianisches Wasserschwein. 15. Europäisch-asiatisches Grenzgebirge. 16. Betäubung. 17. Altrömische Münze. 18. Muse. 19. Gebratenes Rumpfstück. 20. Berühmter Tibet-; forscher. 21. Blasinstrument. 22. Schöpfgefäss; 23. Südamerikanischer Freistaat. 24. Gasthof. 25. Teil der Treppe. 26. Trommler. 27. Landwirfe sehaftliches Gerät. 28. Verrufene Kneipe. 29. Einer der fünf Sinne. 30. Bekannter Kunstflieger. 31, Begleitwagen. Emsendetermin: 2. Juni. Freundliche Gespräche Junge Dame m der Tierhandlung: «Ich möchte einen Hund kaufen, eine Art Bully, mit kurzen Beinen, grossem Kopf und sehr schmächtig. Haben Sie ein solches Tier?» «Nein, Gnädigste, solche Hunde ertränken wir gleich nach der Geburt.» * * * « Wo habe ich nur damals meinen Kopf gehabt, als ich einwilligte deine Frau zu werden!» «Auf meiner rechten Schulter, Liebling.» ^•»•»enzellevlaincl Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. R. 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