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E_1936_Zeitung_Nr.043

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26 Automobil-Revue —

26 Automobil-Revue — N° 43 Tabakbraunes gestricktes Wollkostum. Kragen aus weisser Wolle gehäkelt. Um Qhwtfot und Jxtsephine Sie ist doch eine Negerin.- Da war sie nun ein ganz grosser Star geworden.: Wo sie in Europa hinkam, erregte sie Staunen, Jubel, Bewunderung. Gymnasiasten, Matrosen und' Frackkavaliere träumten von ihr und dem Rhythmus ihrer Tänze. Mitunter gab es auch einen Skandal um Josephine Baker, mit Pfiffen, weissen Mäusen, Demonstrationen frommempörter Massen. Aber alles in allem: ihr Ruhm stieg von Jahr zu Jahr, ihr Reichtum nicht minder. Ihre Grammophonplatten, ihre Memoirenböcher fanden reissenden Absatz. Der reizende, sehr pariserische Film «Zuzu» hatte einen ausgesprochenen internationalen Erfolg. So im Glück denkt der Mensch oft an die Stätten der Kindheit, will den Ort wiedersehen, wo er, klein und schmutzig auf löchrigem Strassenpflaster spielte. Also fuhr Josephine auf der grossen luxuriösen «Normandie» nach New York. Noch ganz gewiegt in die angenehme, zärtliche Atmosphäre ihres französischen Ruhmes, Hess sie sich, willkommene Beute der Pressephotographen, die das Schiff stürmten, gleich nach dem spanischen Botschafter auf der Kommandobrücke — photographischem Standort aller Prominenten — im Kreuzfeuer Dutzender Kameras aufnehmen. Und dann ging es an Land. Ein erstes Hotel war zum Quartier bestimmt. Der Manager hatte ein schönes Appartement für Miss Baker bestellt. In der Halle grosse Verlegenheit, niemand wollte von einem bestellten Zimmer etwas wissen. Feige Gesichter, zögerndes Ausweichen, schliesslich das Bekenntnis: «Sehen Sie, Gnädigste, wir haben so viel Kundschaft aus dem Süden.» In diesem Augenblick erst fiel Josephine wieder ein, dass sie, in Europa der grosse Star, in einem amerikanischen Hotel aber eine unmögliche Negerin war, obwohl sie mit dem italienischen Grafen Abbadoni verheiratet ist. Sie flüchtete hinaus auf die Strasse, in den Lärm des Broadway, aufgescheucht, gedemütigt, irrte umher, brennend vor Scham — bis sie endlich eine Zuflucht fand: in Harlem, dem grossen Negervieitel. Am andern Abend ein riesiger Erfolg. Das weisse New York kann sich im Theater vor Begeisterung kaum fassen. Die Nacht aber gehört Harlem, dem schwarzen Ghetto, der Kindheit, der Geburt, der man nicht entrinnt, der Josephine, die Paris eroberte, ebensowenig entkommen ist wie ihr grosser schwarzer Kollege auf dem Gebiet des Schauspiels, Paul Robeson. Vor einem Jahr wurde er, obwohl er einer der wenigen Darsteller von genialem Format ist, elendiglich und mit blutigem Schädel aus einem weissen Lunchroom hinausgeprügelt, in dem er sich niederzusetzen gewagt hatte. Aber auch Harlem sollte für Josephine Baker kein Glück werden. Man nahm sie zwar auf, aber ihre Landsleute blieben kalt und feindselig. Und am nächsten Morgen entfällt das Zeitungsblatt ihren Händen. Auf der ersten Seite steht in ungeheuren Lettern die Ueberschrift «Jos.ephine Baker — eine Verräterin». Sie habe ihr Volk verraten durch ihre öffentliche Parteinahme für Italien. Und schon bringt die Post auch Drohbriefe. «Man braucht noch nicht den Verstand zu verlieren, wenn man einen Italiener geheiratet hat», heisst es darin und weiter «Man wird niemals weiss, wenn man ins Lager der Weissen übergeht». Eine bemerkenswerte Fabel, diese kleine Geschichte von Josephine Baker. Und das Tragischeste ist: sie erzählt sie den Reportern, ohne den Sinn dessen zu begreifen, was ihr zügestossen ist. Pr. Tb. Charlot ist wieder da! Charlie Chaplin arbeitete über zwei Jahre an seinem neuen Film « Die neue Zeit». Selten wird an einem Spielfilm mehr als zwei Monate gearbeitet, bis er vorführungsbereit fertig gestellt ist. Sonderbar mag es vielen erscheinen, dass schon seit langen Monaten von einem neuen Charlie Chaplinfilm gesprochen wurde, ohne dass man ihn endlich auf der Leinwand sehen konnte. — Die grosse Welturaufführung sollte ursprünglich im Januar unter persönlicher Anwesenheit des grossen Komikers in London stattfinden, wo er seine Jugendzeit verlebte. Doch kam dann aus Amerika die Nachricht, dass der Film «Modern Times» erst zwei Monate später herauskomme, da Charlot als Produktionsleiter, Autor, Regisseur und Hauptdarsteller in einer Person, in letzter Stunde noch einige Szenen umändern wolle. — Endlich wurde dann der langersehnte Film vor einem toll begeisterten Gala-Publikum in New-York uraufgeführt. Viele Tausende von Neugierigen und Enthusiasten pressten, schoben, stiessen und wälzten sich in dichtem Menschenknäuel vor dem mächtigen Theater und in den benachbarten Strassen. Vergeblich bemühten sich Polizisten und Feuerwehrleute Disziplin und Ordnung zu schaffen. Die fanatische Menge wollte nur den ewigen Vagabunden im Vorbeigehen sehen, oder unter einem Fenster des Theaters begrüssen, denn die Plätze waren schon längst zu Unsummen verkauft worden. — Schon immer hat dieser unvergleichliche Mime eine eigene Rolle in Filmwesen eingenommen. Dass er seine Filme selber schreibt, finanziert, die Musik dazu komponiert und von A bis Z in allen Teilen überwacht und leitet, erstaunt vielleicht weniger, als dass die meisten seiner gedrehten Filme überhaupt nie dem öffentlichen Publikum gezeigt werden. Tausende von Spulen liegen in Charlots Archiven verstaubt in Blechschachteln aufgestappelt, und bringen uns um viele humorvolle Stunden. Vieles um diesen grössten Sorgenbrecher aller Zeiten wird für immer ein Rätsel bleiben. Warum bleibt Charlot in seinen Rollen stumm und benützt nicht die vollendete Technik des Tonfilms, um seine wohlklingende Stimme in alle Welt hinauszutragen? Weshalb weist er jedes Angebot zurück, vor ein Mikrophon zu treten? Ganz einfach deshalb, weil er niemandem die Illusion, die man sich von seinem Typ geformt hat, verderben will. Solche « Charlot», denen das Leben so viel Hindernisse und Zufälle in den Weg stellt, gibt es auf der ganzen Welt, nicht nur im Film. In manchem von uns schlummert er — dieser Charlot — und wenn er nun plötzlich ausgerechnet nur englisch sprechen würde, dann nähme er unmerklich eine andere Bedeutung an — Charlot würde sich uns entfremden. Enttäuscht würden wir uns vielleicht sagen, «so habe ich ihn mir gar nicht vorgestellt, das ist ja ein ganz anderer, der in seiner Schale steckt! ». — Nach mehr als zwei Jahren sorgfältig überlegter und fein ausgeklügelter Arbeit wird uns nun ein neuer Charlotfilm geschenkt, der unsern Liebling im Konflikt mit den mannigfachen Schikanen der modernen Zeit und ihren Errungenschaften zeigt. Nach langer Pause finden wir endlich unseren sentimentalen Charlot wieder, wie er immer war, und ergriffenen Herzens lassen wir uns erneut von seinem tragikomischen Schicksal hinreissen. — Hans E. Staub. Die verschollene Tochter im Film wiedergefunden. Ein der indischen Kolonialarmee angehörender hoher Offizier hatte vor 15 Jahren seine Tochter zur Erziehung in einem englischen Internat untergebracht. Von dort war sie eines Tages entwichen, und alle Nachforschungen nach ihrem Verbleiben erwiesen sich als vergeblich. Der Vater, der inzwischen den Dienst quittiert hat, sah nun vor wenigen Tagen in einem Film eine Szene, in der eine seiner verstorbenen Frau unglaublich ähnliche Schauspielerin in einer kleinen Nebenrolle auftrat. Nachdem er sich das Negativ hatte zeigen lassen und dadurch in seiner Ansicht noch bestärkt wurde, rief er die Filmgesellschaft an und erfuhr dort den Namen und die Adresse der Schauspielerin. Noch am gleichen Abend konnte er mit seiner Tochter das Wiedersehen feiern. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners CH Touring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Schaf ff hausen A.CS. Restaurant Schloss Laufen T.C.S. Direkt am Rheinfall. Schöner, schattiger Garten, Gesellschaftssäle. Erstklassige, bekannte Spezialitätenküche. T\ in. Forellen u. Bouillabaisse, Afternoon-Tea mit hausgemachtem Gebäck. Tel. 10.74. H. Brubacher-Siegenthaler, K'chef. Die Zufallrtestrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners CHTouring. Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Pf äff ikon (Zeh.) Männedorf Hotel Wildenmann Zugerland direkt am See - Schöne Säle für Hochzeiten und Gesellschaften Grosse Terrasse - Zimmer mit fliessendem Wasser - Garagen Gasthof zum Hecht Autoparkplatz. Telephon 929.005 Bes. R. Hausamann T. C. S. A.C.S. Altbekannt. Landgasthof. Bekannt Zugersee — Aegerisee — Zugerberg vorzügl. 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