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E_1936_Zeitung_Nr.043

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6 , AUTOMOBIL-REVUE

6 , AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 26. MAI 1936 -* N° 43 STELLEN-MARKT von Spezialhaus der Auto-Ersatzteilbranche gesucht Ersatzteil-Verkäufer Auto-Elektriker selbständiger, tüchtiger Fachmann auf allen Marken, 3*P*" sucht Stelle per sofort. 72271 Offerten unter Chiffre Z 3824 an die glänzende Existenz..— Offerten an Pixanol-Laboratorium, Richard Devenkropp, Zürich-Wipkingen oder Postfach Hauptpost. Automobil-Revue, Bureau Zürich. Gesucht Tüchtigem REISENDEN bietet eine Orts- oder Bezirksvertretung Mechaniker Selbständiger, (Militärmechaniker) sucht Stelle für den Vertrieb einer erstklassigen Neuheit in der Autobranche. Offerten unter Chiffre 15470 an die AUTOMOBIL-REVUE, BERN tüchtiger der Mehrjähr. Praxis u. erstklassige Referenzen unbedingt erforderlich. Offerten in Garage od. als CHAUF- FEUR auf Last- oder Luxuswagen. — Offerten an mit Photo und Zeugnissen unt. Chiffre 72244 an die W. 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Die Besitzer von Personenwagen, die sich auf der Fahrstrasse, vor dem Hotel oder am Parkplatz angenehm, oder was leider häufiger vorkommt, unangenehm bemerkbar machen, können, da sie im erwähnten Verzeichnis in der Reihenfolge der Kontrollnummern geführt werden, an Hand des Nummernschildestirn. Automobilkalender 1936 mit Berufsangabe und genauer, postalisch kontrollierter Adresse ermittelt werden. An die Vollständigkeit des Verzeichnisses dürfen also grosse Ansprüche gestellt werden. Name: Adresse: _ BESTELLSCHEIN Senden Sie sofort per Nachnahme 5 Rp. Porto als Drucksache ! EX. Automobil-Kalender 1936 mit Verzeichnis der Personenwagenbesitzer Ort etc.: ._ ' Zum Ganzjahreswert des technisch-administrativen Teils des Automobilkalenders tritt also irr der Fahrsaison die täglich mehrfach auftretende Notwendigkeit der Besitzer-Eruierung. Sie sollten deshalb nie starten, ohne sich zu vergewissern, ob sich der neue Automobilkalender in der Seitentasche Ihres Wagens befindet. Falls Sie die Anschaffung auf die Fahrsaison .verschoben haben, so erinnern wir Sie daran, dass es jetzt höchste Zeit dazu ist. Schicken Sie deshalb nebenstehenden Bestellschein sofort Ihrem Buchhändler, Ihrem Clubsekretär oder uns direkt. Sie werden überall prompt zum offiziellen Ladenpreis von Fr. 7.50 bedient. VERLAG AUTOMOBIL-REVUE ZÜRICH, Löwenstrasse 51 BERN, Breitenrainstrasse 97 GENF, 7, Rue de la Confederation

W9& II. Blatt BERN, 26. Mai 1936 Automobil-Revue II. Blatt BERN, 26. Mai 1936 Gewichtsersparnisse am Wagen Kein Körper und nicht ein einziger Stoff ist fähig, sich der Schwerkraft der Erde zu entziehen. Und wo ein flüchtiges Gas, ein leichter Kork ihr zu entrinnen scheint, so ist auch dies ihr Werk. Denn sie zieht im selben Momente einen andern, schwerem Stoff an seinen Platz, eine Flüssigkeit oder ein Gas, über das sie mehr Gewalt hat. Auch jedes Fahrzeug, jedes Flugzeug ist der Schwerkraft unterworfen. Sie erzeugt die Reibung, die uns daran hindert, eigenhändig eine Lokomotive anzuschieben, die uns zwingt, «u ihrer Ueberwindung Rollen und Kugeln zu schaffen, um sie zwischen Laufbahn und bewegten Körper einzuschalten. Im Ringen mit der Schwerkraft hat der menschliche Geist schon Gewaltiges geleistet, er hat sich in diesem Kampfe geübt und bewährt. Gewisse Philosophen führen die Ueberlegenheit der weissen Völker über die Farbigen der Tropen direkt auf den ständigen Kampf zurück, den sie gegen die Naturgewalten zu bestehen haben, der sie erfinderisch macht und zur Arbeit zwingt. Bestimmt hat auch die Schwerkraft bei der Entwicklung des- Menschen eine ähnliche Rolle gespielt. Vor allem ein Gebiet der Technik,steht in dauerndem Konflikte mit der Gewichtfrage: Das Verkehrswesen. Am offensichtlichsten tritt ihre Bedeutung am Flugzeug in Erscheinung, weil bei ihm schon eine verhältnismässig -geringe Gewichtserhöhung die Möglichkeit zur Mitnahme einer Nutzlast überhaupt in Frage stellt. Aber auch in allen übrigen Zweigen der Transportwirtschaft erkennt man immer mehr die Notwendigkeit zur Verminderung des Totgewichtes im Verhältnis zur bewegten Nutzlast. Sogar bei den Bahnen, deren Schienen eine minimale Reibung verbürgen, ist heute die Gewichtsersparnis Trumpf. Beim Automobil spielt die Gewichtsfrage In verschiedener Beziehung eine Rolle. Denn (vom Gewicht hängen der Rollwiderstand in der Ebene, die Höchstgeschwindigkeit in Steigungen, das Beschleunigungsvermögen und der Brennstoffverbrauch in hohem Masse ab. Mit einem Motor von gegebenen Abmessungen lässt sich nur durch Verminderung, des Wagen-Gewichts eine Verbesserung dieser Werte erzielen, es sei denn, dass man noch eine Erhöhung der Kompression und der Drehzahl oder den Einbau eines Kompressors in Erwägung zieht. Im einen wie im andern Falle aber kommt dem Verhältnis von Motorleistuns zum Wagengewicht grosse Bedeutung zu. Je mehr es nämlich gelingt, dieses Verhältnis zu verbessern, desto mehr gewinnt der Wagen an Temperament. Wir haben bereits angedeutet, dass zur- Erhöhung des in Frage stehenden Verhältnisses? eventuell der Weg einer Leistungssteigerung Erfolg verspricht. Nur muss man dabei gewöhnlich eine Preissteigerung in Kauf nehmen. Man trifft deshalb hohe Leistungsverhältnisse hauptsächlich bei den teureren, grossen Wagen. Aber auch bei kleinen Fahrzeugen lässt sich eine Steigerung des Leistungsverhältnisses erreichen, allerdings gerade auf dem umgekehrten Weg über die Gewichtsverminderung. Es bietet in diesem Zusammenhang ein gewisses Interesse, einmal kurz zu untersuchen; in welchem Masse die einzelnen Teile des Automobils (Limousine) am Gesamtgewicht partizipieren. Bei einem Wagen mittlerer Grosse entfallen, rund % auf das Chassis, während der Rest zu Lasten der Karosserie geht. Etwa 25% des Chassisgewiohtes beansprucht der Motor-Getriebeblock allein für sich. Der Ghassisrahmen ist mit 12%, die Hinterachse mit 9% und die Räder sind mit weitern 14% beteiligt. Dazu kommen die Federn mit 7%, die Vorderachse mit 5% und'aüsserdem noch eine ganze Menge «Kleinigkeiten», die aufzuzählen hier zu weit füfiren müsste. Obwohl sich das Hauptaugenmerk natürlich sofort auf die grösseren Gewichtsknoten richtet, wäre es grundverkehrt, die Komponenten minderen Grades unbeachtet unter den Tisch zu wischen und «sein Pfund Speck» nur gerade dort abzuschneiden, wo es sich am besten zu < lohnen scheint. Abgesehen davon, dass sich die grossen Einheiten selbst wieder aus kleinen Teilen zusammensetzen, rühren die geringeren Beträge vielfach von untergeordneten Teilen her, die nicht selten stark überdimensioniert sind, so dass sich dort mehr an Gewicht einsparen lässt, als dem Durchschnitt entspricht. Grundsätzlich muss deshalb jeder einzelne Teil zur Gewichtsverminderung herangezogen werden. Die Wege zur Gewichtsverminderung bestehen, prinzipiell gesprochen, in der Verwendung neuartiger Materialien, der konstruktiven Aenderung und der Verminderung der Materialstärken. Soll die letztgenannte Möglichkeit voll ausgenützt werden, so müssen mehr Verstärkungsrippen und Versteifungen vorgesehen werden, was konstruktive Aenderungen bedingt und in vielen Fällen eine Verteuerung bedingen würde. Dieser Weg wird, verbunden mit der Anwendung leichterer Werkstoffe, im Gebiete des Flugzeugbaues allgemein beschriften, er lässt sich aber "aus besagten Gründen nicht einfach auf den Autobau übertragen. Konstruktive Änderungen gestatten oft sehr wesentliche Gewichtssenkungen. Wenn z. B. die Aufgabe gestellt ist, einen Chassisrahmen von einer bestimmten Biege- und Torsionssteifigkeit herzustellen, so kann dieses Ziel unter geringerem Materialaufwand mit Hilfe von Hohlprofilen an Stelle von gepressten U-Trägefn mit Traversen erreicht werden. Weiter lassen sich vielfach Funktionen vereinen» was daher kommt, dass man gewisse Teile erst nachträglich einbaut und sie infolgedessen in den konstruktiven Aufbau früher nicht einbezog. Am wenigsten. Kopfzerbrechen verursacht eine Gewichtseinsparung mit Hilfe von Leichtmetallen, und zwar besonders dort, wo sie an die Stelle von gusseisernen oder bronzenen Teilen treten. Mit Ausnahme einer geringen Erhöhung • der Wandstärke bedingt eine solche Abänderung meist keine Umkonstruktion. In dieser Form haben sich das Alumi- nium und seine Legierungen im Automobilbau bereits unentbehrlich gemacht. Was steht der Gewichtserleichterung entgegen ? Wenn man das geringe spezifische Gewicht und die verhältnismässig hohe Festigkeit der kaltverformten Aluminiumbleche und ^pro-, file in Betracht zieht, so scheint es auf den ersten Blick nicht recht verständlich, warum man nicht imstande war, mit ihrer Hilfe das Wagengewicht noch bedeutend stärker zu reduzieren, als dies bisher" schon gemacht wurde. Man vergisst dabei, dass einmal"der hohe Preis der Leichtlegierungen einem solchen Vorgehen hindernd im Wege steht und sie sich ausserdem nicht in derselben Weisfe verarbeiten lassen wie etwa Stahl. Zu den Bearbeitungsarten, denen das Alu-« minium bisher' nicht zugänglich war, gehört die im Autömobilbau durchwegs angewandte Schweissung und Punktschweissung. Durch die örtliche Erhitzung verliert nämlich das Leichtmetall einen grossen Teil seiner Festigkeit, so dass solche Schweißstellen den auftretenden Erschütterungen nicht standzuhal-i ten vermögen. Dies schliefst die Aluminiumlegierungen von der Verwendung zum Au!* bau der Karosserie aus, deren Stahlhülle anderseits die Verwendung eines leichteren Werkstoffes geradezu herausfordert. Im Aufbau des Chassis hat das Leichtmetall schon verschiedentlich Eingang gefunden. Seine geringe Steifigkeit (in dieser" Hinsicht wird es vom Stahl um das Dreifache übertroffen) verunmöglicht allerdings seine Verwendung in der Konstruktion des Chassisrahmens. Dafür hat es - schon weitgehend zur Erleichterung der Motoren beigetragen, wo es mancherorts die früher üb-J liehen Gusseisenteile ersetzt. Kurbelgehäuse* Zylinderkopf, Zylinderkopfdeckel, Kolben und daneben viele andere weniger wichtigen Teile stellten einer Herstellung aus Leichtmetallen keine unüberwindlichen Schwierigkeiten entgegen. Gerade im ersten Anlauf konnte eSsich, zwar nicht durchsetzen, doch ist es heute auf der ganzen Linie Sieger geblieben. Trotzdem wird man feststellen, dass dag Gewicht der Automobilmotoren noch weit ... gefallt Ihnen mit jedem Fahrkilometer besser Nicht nur sein Aussehen and teilte Ausstattung, auch seine Fahreigenschaften sind so autfezeichneu daß Sie nicht» vorübergeht» lauen sollum. am diesen WaftH zu fahren. Ni* gekmma» Geschwindigkeit**, ohne Rück, mehtnmhm* auf schlecht* Straße» oder stark* Kurven, verleihen Ihnen das mindmrbm tf freiend* Gefühl de* Sicherheit. eine mnwetbmdJich* Probefahrt mtt dem Htm» ward Ihnen «igen, daß man Straßen und Enttmi-nim lum—seimaü und billig meistern iww» ab 4650.- Der grässte Teil des Hansa-Importes beruht auf Kompensationsbasis durch Kauf Schweiz. 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