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E_1936_Zeitung_Nr.046

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16 Äutomobil-Revue —

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Dieser Wahlspruch, der dem Titel eines Pirandellostückes ähnelt, scheint den Couturiers vorgeschwebt zu haben, als sie Boleros, kurze anliegende Jäckchen, Redingotes, lose Paletots, Dreiviertelmäntel und Kapees schuferi, alle für die Frühjahrssession 1936 bestimmt. Die grossen, schlanken Frauen sind seit einigen Jahren die Schosskinder der Mode. Die meisten Modelle scheinen für sie geschaffen worden zu sein. Der Grund hierfür ist sehr einfach: die Couturiers schaffen die Modelle für ihre Mannequins, die ausnahmslos jung, schlank und gross sind. Es ist dies nicht ganz logisch, da die Kundinnen nicht durchwegs alle drei Eigenschaften vereinen, aber die Schneider wollen, dass die Modelle gut präsentiert werden und so manche Käuferin lässt sich dadurch blenden. Nur eine schlanke und eher grossgewachsene Frau kann das Schneiderkleid mit der stark eingeschweiften, kurzen Jacke, den militärisch verbreiterten Schultern tragen, das für die diesjährige Mode so charakteristisch ist. Der schlanken, aber kleinen Frau wird ein Bolero gut passen, oder auch ein kurzer, loser Paletot. Das schwarze oder blaue Kostüm aus Seide, in Clouque oder auch glatt, mit kurzer Schösschenjacke, wird die kleine Frau ebenso gut kleiden wie das Imprimetailleur die mittelgrosse Frau. Beide Kostüme sind auch für kleine Schneiderinnen ein dankbares Gebiet. Etwas schwieriger präsentiert sich der Fall der stärkeren Frau. Rundliche, akzentuierte Formen dürfen nicht durch anliegende Kleidungsstücke unterstrichen werden. Wer diese Regel nicht befolgen will, sondern sich in enge Redingotes und Schneiderkostüme presst, wird dafür bestraft werden und zweimal so dick aussehen. Aber die Schuld liegt nur an ihnen selbst. Hätten sie einen losen Dreiviertelmantel gewählt oder ein Cape mit angearbeitetem Gilet, eventuell eine Jacke mit einer Hohlfalte im Rücken, dann hätten sie die Ausbuchtungen ihrer Linie mit Erfolg verdeckt und wären durch eine elegante Gesamtwirkung für die richtige Wahl belohnt worden. Man hätte sie nicht mehr als «korpulent», sondern als «stattlich» bezeichnet und manche knochigmagere Frau hätte gerne mit ihnen getauscht. Denn die magere Frau, die bei leibe nicht mit der schlanken Frau zu verwechseln ist, hat es auch nicht leicht, sich vorteilhaft zu präsentieren. Für diesen Typ passen die grossen Revers, die umfangreichen Kragen, die bauschigen Oberärmel, die breiten Schultern, die wir an so vielen Modellen sehen. Auch der breite Gürtel, die viereckigen aufgesetzten Taschen, die für andere Frauen gefährliche Klippen bedeuten, kommen ihr sehr zustatten, und verleihen ihr, die sonst so reizlos flach wie ein Lineal wirkt, etwas Relief. Die magere Frau hält sich häufig schlecht, und ihre vornüber gebeugte Haltung würde durch ein streng schneidermässiges Kleid oder durch ein Bolero nur unterstrichen werden. Ein Mantel oder eine Dreivierteljacke, ein franciertes Cape können diesen Defekt vollständig verschwinden lassen. Die Zujahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. CH Touring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T Ẉagne rs C. S. Das zur Dorf der gemütlichen Strandbäder heisst frohen Badesaison willkommen. „DER NAHE SÜDEN" Ruhe — Erholung Daneing — Konzerte Exkursionen 27 HOTE LS mit Pensionspreisen v. Fr.6.-b is 14- Prospekte durch das Verkehrsbureau Weggis, sowie alle Verkehrs- und Reisebureaus der Schweiz Ruhe und sichere Erholung imParkparadies des sonnig schönen Hotel Hertenstein Hotel Kiissnachterhof Hotel du Lac (Seehof) Kurhaus Eichholtern am See UUvn»«o»ka>f A. C.S. T. C. S. Parkplatz. VllZnaUernOf spetseveranda. Lunch- Nischen am See. Tennis. Pension ab Fr. 11.—. 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Aus aller Welt Türkische Sprichwörter Kein Kaufmann öffnet seinen Laden wegen eines Menschen. — Glaube nicht den Grossen, stütze dich nicht auf Wasser! — Spring nicht ins Feuer, um den Rauch zu meiden! — Wunden des Messers sind heilbar, solche der Zunge aber nicht. — Mit den Freunden ISS und trink, mach' aber keine Geschäfte! — Du bist Herr, ich bin Herr, wer striegelt das Pferd? — Ein saures Gesicht sieht, wer oft zum Freunde geht. — Kommst du mit leerer Hand zu einer Türe, sagt man: «Der Herr schläft»; kommst du aber mit einem Geschenk in der Hand, heisst es: «Bitte einzutreten». — Die Hand, die du nicht abschneiden kannst, musst du ?küssen! Jeder Baum hat seinen Schatten. Wer offen redet, wird aus neun Städten verjagt. — Der Nutzen ist der Bruder des Schadens. — Im niedrigen Gelände ist auch das Hügelchen ein Berg. — Tausend Freunde sind wellig, ein Feind ist viel. — Scharfer Essig schadet dem eigenen Gefäss. — Zwei Kapitäne lassen das Schiff untergehen. Welcher Beruf ist wolil der älteste auf der Welt ? Einige interessante Meinungen von Männern verschiedener Berufe: Der Advokat meint: Mein Beruf ist zweifellos der älteste. Als Kain den Abel erschlug, entstand die erste Strafsache. Der Chirurg sagt: Man muss nicht vergessen, dass Gott aus Adams Rippe die Eva erschaffen Hat. Das •wa.t die erste chirurgische Operation. Der Baumeister rief: Noch vor der Erschaffung des Menschen hatte Zebaoth die Welt aus dem Chaos geschaffen. Also ist die Baumeisterei oder die Architektur älter als alle Berufe. Kur-Nachrichten Interlaken ist der ideale Ausgangspunkt der 14 auserwählten Bergbahn- und Schiffsausflüge im Berner Oberland. 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Während in den höchsten Höhen noch silberig der Schnee schimmert, schattenseitig da und dort zwischen Wald und Alphügeln Schnee liegt, leuchtet bereits an den besonnten Hängen das frohe, frische Grün des Frühlings. Bergfrühling ist ein besonderer Begriff und von besonderen Reizen. Jetzt hat der Bergfrühling Einzug gehalten im Hochtale von Engelberg und all die wunderbaren Blumen dieser Zeit blühen verlockend an Hang und Wegrand, auf Wiesen und in Wäldern. — In Engelberg ist die Sommersaison eröffnet worden. Auf den Bahnen nach Trübsee wie, auf der Stansstad-Engelberg- Bahn ist der Sommerfahrplan mit stark vermehrten Leistungen in Kraft getreten. Die Zufahrtsstrasse nach Engelberg ist ebenfalls in aufgebessertem Zustande. * Da kommt ein Diplomat hinzu, horcht aufmerksam dem Streite zu und sagt: Ihr habt ja alle recht, meine Herren!.;: Aber das Chos. .. das haben doch die Diplomaten geschaffen !..J (Uebersetzt von R.B.) Ein Zopf wird gepfändet. Im Balkan behilft man sich bei Streitigkeiten gerne auf direkte und unkomplizierte Art. Nur dass dieser Zugriff meistens gerichtliche Folgen hat und den Hitzköpfen lange Nasen macht. So konnte ein Bauer aus dem rumänischen Dörfchen Lapusi seine Steuern nicht bezahlen. Er war so arm, dass der Gerichtsvollzieher nichts fand, was er hätte verpfänden können. Was tat nun dieser Mann des Gerichtes? Er schnitt der Bäuerin kurzentschlossen ihren prächtigen Zopf ab und pfändete so das Haar. Begreiflicherweise klagt der Bauer gegen den Fiskus auf Schadenersatz, aber es wird ihm wenig nützen im Kampf gegen den Zopfabschneider. Immerhin, man hat wieder einmal eine gerichtliche Verhandlung mehr im Advokatenlande. Der einsamste Mann der Welt. Man glaubt, ihn gefunden zu haben. So dürfte er zwar doch nicht der Einsamste sein, denn dieser wird überhaupt nicht gefunden. Aber begnügen wir uns mit dem englischen Einsiedler Alfred Smith, der auf der Osterinsel wohnt. Ein einziges Mal im Jahr empfängt er Besuch. Dieser bildet seine einzige Verbindung mit der übrigen Welt. Um die Weihnachtszeit bringt ihm ein Schiff aus Valparaiso die täglichsten Gebrauchsgegenstände. Sie müssen gleich für ein volles Jahr ausreichen. Im Jahr 1934 hatte Mister Smith zwar längeren Besuch. Eine französische Expedition hielt sich auf der Oster insel auf, um die berühmten Standbilder der Inse zu erforschen. Dann zogen die Franzosen weiter und der Engländer ist seitdem so einsam wie zuvor Redaktion des Auto-Magazins: Dr. Hans Rud. Schmid. Erhältlich in allen Apotheken 10 er Packung Fr. 4.50 — 4er Packung Fr. 2.—. Qratls-Prospekt diskret durch EROVAQA. Q., Zürich 25, Bachtobeistrasse 59. Lesen Sie die aufklarende Broschüre von Dr. R. Engler. 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No —> •Automobil-Revue 17 Rätsel * Erclte Das Kreuzworträtsel in Nr. 42 hat über 60 Liebhaber gefunden, und ein Berner Automobilist schreibt begeistert, wir möchten noch viele solcher Rätsel «vom Fach» bringen. Uebrigens haben 19 Löser bei 31 waagrecht einen Fehltritt begangen. Der männliche Vorname heisst «Max». Manche haben «Sam», «Harn», «Jan» geschrieben, weil nur der mittlere Buchstabe a im Kreuz kontrolliert werden konnte. Der Onkel muss zur Abwechslung einmal streng sein, und zwar deshalb, weil Ihr nicht an das Nächstliegende, an den Max, gedacht hat, sondern an ganz entfernte Namen. Also: das nächste Mal denkt an den Maxi Losung des Kreuzworträtsels. Waagrecht. Senkrecht. 1. Auburn. 1. Audi. 5. Hudson. 2. Be. 8. Ehe. 3. Uhr. 10. Akt. 4. Re. 11. Da. 6. D.K.W. 13. Ära. 7. Nash. 16. Ida. 9. E. R. A. 18. Praga. 12. Adler. 20. Reh. 13. Ar. 21. La. 14. A. G. 22. Er. 15. Berna. 23. Oel. 17. Aal. 24. Steyr. 18. Pas. 28..Uri. 19. Air. 30. A. I. 20. Reo. 31. Max. 23. Opel. 32. Rad. 25. Erz. 33. Lancia. 26. Fiat. 34. Talbot. 27. Lac. 29. Mal. Liste der richtig eingesandten Lösungen. M. Allenspach, Zürich; H. Andreoli, Chur. M. Bossert, Lenzburg; H. J. Bussmann, Riehen; W. Binggeli, Zürich; E. Benz, Goldach; A. Bänninger, Andelfingen; F.Bolz, Chitel-St-Denis; M. Bächtiger, Basel. O. Dietrich, jun., Basel. R. Ehrsam, Wädenswil. E. Forsch, Bern; E. Felber, Trimbach. H. Gübler, Davos-Platz; W. Gonzenbach, Zollikerberg; J. P. Gloor, Solothurn. Frau Hunziker, Riehen; Trau A. Heusser, Sankt Gallen; E. Hauser, Bertschikon; R. Hunziker, Neuenegg; K. Hauser, Basel; E. Honegger, Winterthur. R. Kraus, Basel; Frl. K. Küderli, Zürich. H. Lienberger, Zürich. W. Minder, Sierre; H. Meier, Biel; A. Marti, Bern; M, Mosimann, Bern. Frau E. Ochsner, Schauhausen. M.Peter, Unterkulm; A. Popp, Bischofszell. Dr. med. G. Schaechtelin, Müllheim; Frl. J. Senn, Basel; Hr. Schneider, Buchs; H.Sommer, Zürich; Frl. A. Scheiwiller, Zürich; W. Schwyn, Basel. Frl. E. Vieser, Zürich; O. Vollenweider, Zürich. F. Wenger, Bern. A. Zängerle, St. Gallen; A. Zahler, Bern. Preisträger: M. AUenspach, Zürich; H. Andreoli, Chur; E. Benz. Goldach. Silbenrätsel: a - bin - ca - ce - ci - de - der - der - di - die dies - e - e - e - en - fei - fen - fen - gen - go - goe gros - gui - her - him - ho - i - i - jo - ka - ka - ker kirn - litz - lyp - mels - mit - ne - ni - ot - pa - ra - re rei - rieht - ro - ro - rönt - ru - san - san - se - se sei - seyd - son - streich - tel - tha - the - ti - to - tus wa - wach - zap. Aus obigen 66 Silben sind 22 Wörter zu bilden, deren Anfangsbuchstaben von oben nach unten gelesen, eine grosse automobilistische Veranstaltung ergeben. Wissen Sie? 1. Wer entdeckte den Zwischenkiefer (Intermaxillarknochen) beim Menschen? 2. Welcher Edelstein ist rot? 3. Wie heisst der grosse Sohn Kaiser Heinrichs I.? 4. Wer erfand den Steindruck? 5. Lebhafter, leicht erregbarer Mensch. 6. Wer hat den Phonographen erfunden? 7. Storchenartiger Vogel. 8. Der Garten Eden. 9. Wie heisst der Entdecker der X-Strahlen? 10. Welche Bäume werden bis 150 m hoch? 11. Wie heisst die Heimatinsel des Odysseus? 12. Wie heisst der grosse Reitergeneral Friedrichs des Grossen? 13. Erfinder eines bekannten Motors. 14. Einsiedler. 15. Wie heisst der erfolgreichste deutsche Kampfflieger? 16. Hauptstadt von Chile. 17. Wie heisst der bedeutendste römische Redner? 18. Astronomie. 19. Kleiner Hühnervogel. 20. Wie nennt man die dritte Sinfonie von Beethoven? 21. Staat der U. S. A. 22. Abendliches Trompeten- oder Trommelsignal für Soldaten. Einsendetermin: 12. Juni. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners CH Touring. Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. INTERLAKEN SAVOY HOTEL • •• • •• 11 M^B Im In UM Das gepflegte Haus für Automobilisten mit allem Komfort. Zimmer von Fr. 5.— an, volle Pension Fr. 13.—. Spezialarrangement für Weekend- Aufenthalte. Garage. Parkplatz. Telephon Nr. 343. 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Auto-Maaazln Der Äugendiagnostiker. „Ich sehe, dass Sie Darmstörungen haben und ausserdem für Bruch und Blutarmut veranlagt sind!" „Möchten Sie nicht auch mal in mein anderes Auge schauen, dies ist nämlich mein Glasauge!" An einem Regentag: «Warum hast du denn heute deinen schönen neuen Regenmantel nicht an? » — « Ja, nass darf er nicht werden. » * * * Sie sass auf einer Bank im Stadtpark. Er schritt vorüber. Blieb stehen. Setzte sich neben sie. Und begann zu reden. Er sprach vom wunderschönen Abend, von der Natur. Sie schwieg. Er sprach von seinen Reisen, vom Sport. Sie schwieg. Da sprach er von der Liebe. Sie schwieg. Verzweifelt fragte er endlich: « Lieben Sie denn gar kein Gespräch, Fräulein?» — «Doch.» — «.Was für ein Gespräch? » — Sie lächelte: « Ein Tischgespräch. » * * Ein Angebot. Eine amerikanische Sekte hält eine Versammlung ab. Ein weibliches Mitglied predigt und ruft verzückt: «Andächtige, gestern noch schlief ich in den Armen des Satans, heute ruhe ich am Busen des Engels»... Da ruft es aus der Menge: « Und morgen, Fräulein, sind Sie da noch frei? » LAUSANNE (Lac Leman) Lausanne Paiace-Beau-Sile Holeis TOUr CONFORT- VUE SÜPERBE • EXCELLENTE CUISINE BARCRILL-ROOMä prix raisonnables •PARC POUR AUTOS ; r Witze Roda Roda erzählt. Das war in Wien. Ein Bildhauer sollte eine schöne, junge Dame modellieren und hätte allzu gern ihren Akt gehabt. Um sie an den Gedanken langsam zu gewöhnen, begann er: «Wissen Sie, Gnädigste, was Karyatiden sind?» Sie, errötend, mit scheu gesenkten Augen: « Gewiss weiss ich ... Man bekommt sie vom vielen Sitzen. Aber ich .. •» sie hob siegreich den Blick ... « hab keine.» Sonntag vormittag. In süssem Geplauder schlendern wir im Wald — Fräulein Eva und ich. Evchen wurde immer unruhiger. Warum nur? Wir hatten doch ganz harmlose Dinge geredet — vom Wetter und über den Hund von Taute Freundlich? Plötzlich sagte Eva, tief errötend: « Entschuldigen Sie, Herr Roda! Ich möchte eben nur mal telephonieren.» Frau Marlitt ist gestorben, als ich ein kleiner Junge war — die Sache mag sich also vor mehr als SO Jahren zugetragen haben. Mein Vater war zur Kur in Marienbad. Im Wald am Rübezahl begegnet ihm eine alte Dame. Es war die Marlitt — damals auf der Höhe ihres Dichterruhms. Mein Vater, der Landwirt, kannte sie nicht. Ihr musste plötzlich auf dem Spaziergang eine herrliche, eine verdammt glänzende Romanidee aufgestiegen sein — sie durfte nicht verloren gehen. Zitternd, erregt schritt Frau Marlitt auf meinen Vater zu und sagte: «Verzeihen Sie, Herr! Haben Sie nicht ein Stück Papier bei sich und einen Bleistift? » Mein Vater antwortete ernst: « Gnädige Frau! Hier haben Sie eine Zeitung. Warum aber, um des Himmels willen, wozu brauchen Sie einen Bleistift? » 'ADA I _ Arte* Dnimhann Irlaol Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. R. Wagners CH Touring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T.C.S. Ermatingen am Untersee Kurhaus Hotel ADLER Prächtiger Ausflugsort und Kuraufenthalt. Küche und Keller bekannt sorgfältig gepflegt. Grösste Garagen am Untersee. Reparaturwerkstätte. Tankanlagen. Elektr. Pneupumpe. Herrliche Strandbäder und Gärten. TBL 13^ Bes.: Frau E. Heer. Mitgl. des A. 0. S. und T. C. S. St.Gallen WATTWIL Frauenfeld Gross-Restaurant Ohler (Toggenburg) A. C. S. T. O. S. Bei der Kaserne, Einfahrt von Bad u. Gasthof zur Linde Hotel Merkur Zürich. - Grosser Parkplatz. Schattiger, grosser Garten. Aus Altbekanntes Haus direkt an direkt beim Bahnhof. — Gutbürgerliches Haus. Zimmer von Küche und Keller das Beste der Durchgangsstrasse Ricken. zu bescheidenen Preisen. Grosse Fr. 3.- an. Bauernspezialitäten. 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