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E_1936_Zeitung_Nr.052

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 26. JUNI 1936 — N° 52 bietet: Doppelschwingachsen und dadurch eine aussergewöhnlich gute Strassenhaltung. Rohrrahmen- Chassis mit einer absoluten Verwindungsfreiheit. Direkte Kühlung durch Gebläse ohne jegliche Frostgefahr auch bei stärkster Kälte und kein Heisslaufen bei grösster Hitze. Hängende Ventile und eine entsprechend bessere Ausnützung des Brennstoffes. Limousinen ab Fr. 5350.—. Sie sollten sich diesen Wagen einmal ansehen. Kennen Sie den reichen Herrn Göldli? Vor drei Jahren kaufte er sich eine wunderbare Super-Limousine, Typ „Platz da, der Landvogt kommtl" Seither sind Göldlis Aktien gesunken, und sein, Einkommen auch. Jetzt ist er nicht mehr Besitzer der Super- Limousine — die Super-Limousine besitzt ihn. Was sie nur an Steuern frisst! Und an Benzin und an Oell Bei jeder Rechnung bekommt Herr Göldli ein graues Haar mehr. Hier gäbe es nur eine Lösung: Fort mit der Super-Limousine und her mit einem DKW-Cabrioletzu 2790 Franken. 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Verkehr. Der Diesel auf dem Vormarsch. 40 Jahre Saurer-Automobilbau. Wann ist der Anhänger wirtschaftlich? Diesen „Lastwagenartikeln", denen 2 Seiten Bilder aus dem Lastwagen- und Dieselmotorenbau folgen, schliesst sich ein reichbebilderter Artikel über Fahrten im Postauto an, während ein in schmaler Nebenspalte geführtes unterhaltendes Allerlei gleichsam eine unterhaltende Zeitung in der Zeitung darstellt. Die durch flotte Bildermontage unterstützte, 44 Seiten starke „Lastwagen-Nummer der Auto-Illustrierten" ist zum Preis von 1 Fr. erhältlich an allen Kiosken, sowie direkt beim Verlag AUTOMOBIL-REVUE, BERN Hans Maurer, Aktiengesellschaft Däniken bei Ölten. Automobil-Revue, Bern. :iiiiiiniiimil Druck, Clickfa nid Veriac: HALLWAG A.-G- Hallersohe Bachdruckerei und Wagnersohe Verlagsanstalt, Bwn. der Illustr. Automobil-Revue

BERN, Freitag, 26. Juni 1936 Automobil-Revue, II. Blatt - Nr. 52 Endlich sind noch die langen, unten weiten Strandkleider zu nennen, hinten dekolletie vorn oft blusenartig verarbeitet. Büstenhalt artige Oberteile stehen dagegen nicht Frauen-. Gerne, werden dazu farbig bedru etwas in Form genähte, seidene Dreieckst mit Trägern verwendet, die frohe, farbige mentc-sind, jedoch schmale lange Gestalt voraussetzen. Es gibt eine Koketterie der Hüte, der eigens zum Kostüm angefertigten Turbane Phantasiemützen. Sie sind mitunter ein wenig Fastnacht, bringen jedoch manche frische Idee Jherbei. Auch da ist abstechende Farbigkeit, vielleicht einmal Violett auf schwarzem Haar zu gelbem Anzug der Ausgangspunkt der Zusammenstellung. Farbe lebt in den Strandschuhen auf. Reines Weiss, Naturtöne des Leinens, gestreiftes mehrfarbiges Leinen — sie alle lassen Farbflecken auf dem Sand, gehäkelte Schuhe sind wohl das Neueste. Oft sind es kontrastierende Farben, die sich dabei ausbreiten: Grüne Absätze und weisses Leinen, rotweisse Bänder, farbige Kordeln, die ihre ganze Frische ausstrahlen. Zierliches Spiel von Riemen und Spangen umfasst den Fuss, der sich möglichst viel dem Licht entgegenstreckt. Absatzlose, klassische Sandalen, solche mit einem oder auch mehreren Fleckchen, etwas gestelzt, bringen Abwechslung ins Gehen, heben den Fuss ab von dem weichen Sand. Viele dieser Schuhe gehen weiter ins Grüne, sogar in die Stadt; denn wie Wasser und Stadt beisammen sind, oder Badestrand und Kurort untrennbar, so auch die sommerliche Kleidung, die keinen so strengen Schnitt verlangt. Die Hauptsache ist, dass sie mit Frische schmeichelt, froh und zweckmässig ist. Badeköfferchen und Taschen nehmen viel Farbe an, Schirme umgaukeln gedruckte Borten, andere schillern in Changeant- Seide. "Sie spielen mit dem Sonnenlicht, das ihnen allen eine Menge Reflexe aufsetzt. J : - -Ei Seh. «Es kam in die Welt der Sonne-Geist. Du bist das Licht, ganz Auge, ganz Welt, ganz überschwebendes Glück. » So huldigt der Dichter Alfred Mombert der Sonne in seiner symbolischen Dichtung «Der Sonne-Geist», zu dem Friedrich Klose eine so reiche, geradezu jubelnde Musik geschrieben hat. Jedesmal, wenn ich die Sommersonne wieder mit ihrem unerhörten Glanz auf Wasser, Strand und Flur erlebe, erklingt in mir diese Musik, die so voller Licht und Farbe ist. Die Menschen alle treiben heute einen leidenschaftlichen Kultus mit der Sonne, dem Licht und dem Wasser. Auf Bergen, an Seen und Flüssen geniessen wir heute das Licht. Weit haben die Architekten die Hausfassaden geöffnet, der Sonne zu lieb, Balkone und Terrassen haben den dunklen Salon ersetzt. Nach der Sonne orientieren sich alle Räume, und was dem Sonnenlicht nicht einigermassen standhält, muss sich in der Wohnung bescheiden. Leichter kleiden sich die Menschen, hell bis weiss. Bis zur Uebertreibung geht es an ein Bräunen. Sport auf weitem Rasen, auf hellen Tennisplätzen, am Strand und auf glitzerndem Wasser, er lebt, mit der Sonne eng verbunden, das ganze Jahr über. Erst die Entdeckung der Sonne mit ihrer Heilwirkung hat die Wintersportarten leben gemacht! Endlich leben wir seit einigen Tagen wieder so recht im Licht. Wir ziehen an den Strand und tummeln uns im Wasser, stets der Sonne nach. Von der Macht des Lichts ist die Mode ebenso ergriffen wie die Menschen, die sie kleidet. * Sie hat sich den heutigen' Forderungen angepasst und folgt all den Wünschen nach mehr Natürlichkeit, nach einer viel hygienischeren Kleidung, die der Sonne Zutritt lasst. Poröse Stoffe müssen her, Farben, die das Licht ertragen. Die Kleidungsstücke wurden längst weniger und nahmen knappe, klare Formen an. Kleid, Schuh, Hut oder Wäsche, sie alle gehorchen dem Licht. Mit der verringerten Verhüllung des Menschen entstand die Forderung nach Ebenmass, nach einer gesunden Schönheit. Bessere Körperpflege, blitzende Sauberkeit der Kleidung sind in viel weitere Kreise gedrungen. Unbarmherzig leuchtet die Sonne den Menschen ab, bringt alle Mängel an den Tag. Gehen wir an den Strand, so sehen wir hier, wie das Licht die Farben entzündet. Gondeli-Corso vom, Strandbad Weggis aus. (Photo Blau, Leben in Wasser und Sonne Gleich schwimmenden Farbflecken wirken die Wasserratten. Und es ist ein kaleidoskopartiges Spiel von Auf- und Untertauchen. Schwer scheinen die Fluten, wie grüne Kristalle. Braune Haut und die Badeanzüge in Grün, Rot, Marine und durchsonntem Gelb kleiden elastische Schwimmerinnen, deren Anzug knapp, rückenfrei, oft nur mit abstechenden Kordeln gehalten werden. Hand- und maschinengestrickte Modelle bekennen sich alle zur schönen Badewolle, Mitunter kommen karierte oder getupfte Nixen daher, aber die einfarbigen besitzen den Vorzug, formklarer zu sein, schlanker sogar. Kräftiges Reliefgestrick gibt ein gewisses Volumen und mehr Gefühl von Haltbarkeit. Bademäntel nehmen lebhafte Töne an, die unglücklichen Jacquardblumen haben endlich zeitgemässeren Modellen Platz gemacht. Auch Capes gibt es mit burnusartiger Kapuze. Welch elegantes Drapieren gelingt damit mancher Frau! Farbige Badeschuhe und Hauben bringen Farbenkontraste her. Farbe überall! Auch in den Strandanzügen, die mit den Badeschorts beginnen und beim abendkleidverwandten Strandmodell endigen. Reizvoll die dem Tennisanzug abgesehenen weissen, gefalteten oder glockigen Shorts aus Piqu6, aus Leinen oder Seide, die mitunter etwas farbig gestrichte Muster tragen. Viele Farben tauchen, auf: herrliches Rosa, Blau und Himbeer mit Mittelblau; wieder reden die farbigen Kontraste deutlich mit — die Blusen der Shorts haben sich meistens für die adrette Hemdblusenfasson entschieden, doch ihr Rücken ist ausgeschnitten, um Besonnung zu ermöglichen. Heiter.gehen kleine, kurze.- Jäckchen spazieren, obschon. sich die dreiviertellangen, losen Jacken nicht aus dem Programm wegdenken lassen. Wenn's nicht Shorts sind, dann spaziert der praktische, leicht abstreifbare Wickelrock daher. Er ist vorteilhafter für alle, die nicht sehr schlank sind oder keine tadellosen Beine haben. Immerhin müssen ja auch Shorts nicht durchaus ganz kurz sein. Stets wird es Frauen geben, die die langen Strandhosen lieben, zum Beispiel in Dunkelblau, eine rote oder weisse Jacke dazu. Weisse, sportliche Leinenkostüme, darunter der Badeanzug, werden viel getragen; damit kommen die Frauen aus der Stadt an den Strand und das Umkleiden bleibt auf ein paar Handgriffe beschränkt. Lagerleben und Seeheil. Man ist startbereit. Ausrüstung: Badekoffer, Hautöl, Kirschen; Wasserdurst, Sprungbereitschaft, Schwitzen. Der Strand macht schläfrig, man nimmt einen Nuck. Wer in Bureau, Geschäft oder Schule schmachtet, ist vor zwei weggerannt. Die übrigen legen sich wie Seehunde auf Flosse und Bretter und haben ein Jahrtausend Zeit. Auf der Dörrwiese, wo Familienmütter braten, gucken Stricknadeln aus Ledertaschen. Aber auch die Nadeln ziehen sich nach einiger Zeit den Garnknäuel über die Nasenspitze und schlafen ein. Ob sie nicht noch mehr schwitzen in dem vielen Garn? Die Sonne macht schläfrig, die Rundsicht macht schläfrig. Das Geräusch der Brause schläfert ein. Die Hitze nimmt zu. Der Schlaf zieht ins Bodenlose. Am Wehr rauscht es immer gleich. Badezeit Das Wellenbad Dolder auf dem Zürichberg. In der Froschtunke der Nichtschwimmer schreit ein Krähhals, und die Mutter packt ihn ins Tuch und macht ein Bündel daraus. Dann wird das Bündel an die Sonne getragen und tüchtig gerieben. Es trocknet. Zuerst schreit es nicht mehr, dann kräht es wieder, Und solange es kräht, bekommt's keine Kirschen. Im Gras wirft der Backfisch « Brücken ». Im See fliegt der Badeball. Und dann kommt auch wieder ein hübsches Bootchen angeschnaubt, mit Motor und viel Lärmen um nichts. Um drei wimmelt's von Schiffen. Und weil sie alle bunt und adrett sind, machen sie den See farbig. Rote Streifen, gelbe Streifen, Grünes und Blaues scheint wie in den Wellen wider. Dann zerfliessen die Farben und quirlen durcheinander. Sie sind nicht zu zählen, die Paddler und Segler, die Kajak Jünglinge und die Rentner in den gemächlichen Kähnen. Kajaks werfen Purzelbäume, Motore bäumen wie Pferdchen. Und wenn wir recht sehen, landet ein Segelflieger sauber und glatt. Gertrud Eiäer. 0*0«° o. Gaiustian,-Zürich)