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E_1936_Zeitung_Nr.053

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26 AUTOMOBIL-REVUE

26 AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 30. JUNI 1936 — N° 53 Die Glarner — ein Bergvolk als Indastrievolk Es mögen an die fünf Jahre her sein, als ich, geschmückt mit der rosenroten Rosette eines Empfangskomitees, am Bahnhof Glarus einen Delegierten aus der Nähe von Genf willkommen heissen musste. Der Mann kam in voller Bergausrüstung und sah sich mit Seltsam verwunderten Augen unser Städtchen an. Schliesslich bekannte er, dass er sich dieses Land eigentlich hochalpiner vorgestellt habe, mit Edelweiss und Gemstieren und Gletschern gleich beim Bahnhof. Freilich liegt unser Glarnerland tief in den Alpen drin. Aber — und das verhilft ihm nun zu allerlei landschaftlichen und auch volkswirtschaftlichen Vorzügen! — es ist derart tief ins Gebirge eingefressen, sieht beinahe aus wie eine abgesunkene, weite, grüne Ebene, dass man sich eigentlich nirgends in all unsern Dörfern «als im Hochgebirge» vorkommt. Sie alle sind behäbig und breit und oft recht wohlhablich und stechen mit ihren weissen Industrieburgen, den Spinnereien, Druckereien, Webereien und Bleichereien, mit der Fülle ihrer reichen Bürgerhäuser, ihrer , Türme und Kirchen, ihren Gaststätten und bunten Gärten in jeder Beziehung von dem ab, was man schnell und oberflächlich als Bergdorf bezeichnet. Sie sind «Taldörfer in den Bergen»; denn selten ist eines in stolzer Höhe zu finden, wo es, wie die Abruzzenstädtchen, an Wänden und Felsen klebt. Schwändi und Sool freilich liegen wie Felsenburgen hoch überm Tal; die Dörfer auf dem Kerenzerberg aber hat unsere herrliche neue Strasse aus ihrer Abgeschiedenheit erlöst und sie mit dem Tal verbunden. Diese Tieflage des Linthtales, das bei Ziegelbrücke auf 423 m anfängt und langsam bis Linthal, 700 m, ansteigt, hat mitgeholfen, das Land Fridolins schon im tiefen Mittelalter dem Verkehr aufzuschliessen. Der Lauf der Linth und die Mündung des Tales in den uralten Verkehr, der vom Zürichsee über den Kerenzefberg und den Walensee nach Osten, den Bündner Pässen zuzog, hat früh frischen Zug in das nur scheinbar abgelegene Land gebracht. Das verhältnismässig warme Klima, an dem der «älteste Glarner», der Föhn, seinen Hauptanteil hat, ermöglichte leicht die kulturelle Bearbeitung des Bodens, und die Aufgewecktheit der Bewohner tat ein übriges, das kleine Ländchen aus seiner Stille herauszuziehen und es dem Strom einer zwar jahrhundertelang noch bescheidenen Welt zuzuführen. Früh wurde Korn und Gerste angebaut; ja die Sage erzählt, dass selbst an einem Felsband am Vorderselbsanft einst ein Kornspeicher gestanden habe. Kreuzfahrer hatten jenen Klee aus dem Orient ins Kloster Säckingen, dem das Glarnerland gehörte, gebracht, der heute noch, wie schon im 14. Jahrhundert, zur Herstellung des Glarner ziegers benützt werden muss. Dieser Zieger, durch «Ziegermandli» in alle Länder getragen, galt lange als Hauptprodukt des Landes; er und die Schieferplatten, die seit dem 16. Jahrhundert im Sernftal gebrochen wurden, und der ebenfalls seit alten Zeiten berühmte «Glarnertee» aus allen möglichen Bergkräutern, bildeten zusammen mit einem schwungvollen Viehhandel über Berge und Pässe den Anfang zu glarnerischem Handel. Rasch fand er Ausbreitung. Das Jungvolk, dem die Väter von allerlei Fahrten und Reisen zu erzählen wussten, fand Gefallen am Hin und Her über die Grenzen, und bald lud man all die guten Dinge des Landes drunten an der Ziegelbrücke auf eigene Schiffe, kam auch auf ihnen wieder heim und erfreute die Heimat mit fremdem Tuch, mit Wein und barem Geld. Wer die ersten Nussbäume und Tannen zu Flössen zusammenband, weiss niemand; doch bis tief ins 18. Jahrhundert hinein waren Glarner Holzhändler in Holland, in England; und noch um 1800 herum holten sie auf mühsamen Zügen edle Hölzer aus dem Italienischen über die Pässe und fuhren mit ihnen den Rhein hinunter. Manche stolze Tanne aus den Glarner Freibergen ist als Mastbaum hinübergesegelt zum neuen Erdteil. «Der Glarner läuft mit seinen Waren in alle Welt, kann viel erfahren!» heisst's auf einem alten Zinnteller. Müdem zunehmenden Handel wuchs auch der Gewerbestand des "Ländchens; Stückgiesser und Waffenschmiede gehörten in kriegerischen Zeiten zum Handwerkerstand; schon 1330 soll König Johann von Böhmen «die v»n Glaris als das bestarmiertest Volch» gerüjh|nt haben. Kunstschlosser und Büchser nahrriln ihre Nachfolge auf, Zinn- und Gloekengiessjer hatten im Hauptort ihre Werkstätten. Goldund Silberschmiede arbeiteten an prächtigen Nimmer sollst Du starten ohne Hallwag-Karten Kirchenschätzen und für reiche Bürger; galt m Italien, im Orient eigene Handelshäuser, doch um 1416 ein Netstaler als der «reichste Eidgenosse. Reicher Waldbestand brachte seiner Konkurrenz. deren Glanz nicht weniger strahlte als der Tischler und Schreiner auf die Beine; harthölzerne Tische mit Schieferplatten sind heute Das napoleonische Zeitalter schlug mit gewaltigem Schlag in die baumwollene Herrlichkeit, Hess die Fabriken veröden, bot knap- noch gang und gäbe. Von der Blütezeit jener hölzernen Künste erzählen jetzt noch, nach pen Ersatz in einer neuen Strohindustrie; drei Jahrhunderten, die Säle im Freulerpalast. fast schien es, als ob das Ländchen wiederum Bekannt wurden auch die Instrumentenmacher: Händel und Mozart spielten auf Klavieren, die geschickte Hände im Glarnerland erfunden und bis nach Wien und London gebracht hatten. Manches Gewerbe freilich ist längst untergegangen oder von irgendeiner Industrie aufgesogen worden; Töpfer, Watten- und Strehlmacher, die die einst so zahlreichen Nagler, die Glasmaler und die Eisenschmelzer — wer weiss noch von ihnen? Und doch haben sie in ganzen Geschlechtern in diesem Ländchen «mitten in wundergrausamen Gebürgen» gelebt und geliebt und ge- gekommen, haben Wohlstand, Reichtum gestiftet, Kunst und Wissenschaft befruchtet; schafft. Vergangene Zeiten! freilich auch manche Uebel gebracht, von Dann erschien « King Cotton»! Aus derdenen der Hang zur Tuberkulose noch nicht Neuen Welt, aus Aegypten, aus Russland kamen die Baumwollballen; ein Zürcher Pfarr- haben lebenslang diesem fremden König all völlig überwunden ist Hunderttausend Hände herr, Heidegger, soll Anno 1712 die ersten ins ihre Kräfte geopfert — bis die bleichen Gespenster der Krise, die Kunstseide, die Ex- Land gebracht haben. Mit unheimlicher Schnelligkeit verdrängte die Baumwolle alles, was bisher gang und gäbe gewesen war, in das baumwollene Reich griffen, einen um portschwierigkeiten, mit unsichtbaren Händen Wolle und Mätzen. Sie holte den Bauern vom den andern der hohen Schornsteine löschten Aeckerlein, den Holzer aus dem Forst, Frauen — heute wissen wir, dass die alte Herrlichkeit nie mehr aufersteht Hier werden Glarner Ziegerstöckli hergestellt und Mädchen aus Küchen und Stuben und lockte sie in die Spinnstuben und Fabriken, die rasch wie Pilze aus dem Boden wuchsen. Ein Jahrhundert lang, bis um 1800, dauerte das goldene Zeitalter all der Weber und Weberinnen, der Spinner, Drucker, Walker, Bleicher, Färber. In allen Erdteilen wurde Glarner Tuch verhandelt, und im blauen Mittelmeer flatterten Glarnerwappen auf eigenen Schiffen. Manch Glarner kam nicht mehr zurück; gründete fern der Heimat, im Norden, in sein bescheidenes Dasein zurückfallen müsste, als ob Holzer und Fischer, Viehhändler, Ziegermandli und Schieferbrecher wieder die Reichsten im Land würden. Doch erholte man sich rasch, und neuer Mut baute höhere, grössere Fabrikbauten. 1835 erstand die mächtige Industriefestung, die heute wie vordem am Landeseingang bei Ziegelbrücke das Tal beherrscht. Andere folgten — noch einmal schien die Baumwolle König im Land zu sein. Millionen sind durch sie ins Land Zur Zeit beschäftigt die Industrie, krisenhafte Schwankungen abgerechnet, ca. 10,000 bis 12,000 Personen, der Handel 1400; Viehzucht und Landwirtschaft hingegen nur 2900. Wohl der beste zahlenmässige Beweis, wie sehr ein Gebirgsvolk sich in seiner ursprünglichen Struktur ändern kann. Ob zum Nutzen oder zum Schaden, bleibe dahingestellt Jammern? Nein. Erst wer sich selber aufgibt, den geben die andern auch auf. Unter mancherlei und schweren Opfern hat man sich umstellen müssen. Die Wasserkräfte der Löntsch und der Sernft sind in mächtigen Elektrizitätswerken gefangen worden und bilden eine neue Handelsware; ihnen beigesellt sind die Anlagen der elektrischen Industrie. Neue Ideen fanden neue Köpfe, die sie auszubeuten verstehen. Skifabriken, Papierfabriken bieten Arbeit; Teigwaren und Zigarren helfen zu kulinarischen Freuden, mit ihnen die alten Pasteten und Birnbrote, die neuerdings wieder guten Handelswert besitzen. Neue Werkstätten schaffen, und die alten bemühen sich, oben zu bleiben. Die Natur endlich, die uns den Reiz der Voralpen wie die Eindrücke der Hochalpen geschenkt hat bringt alljährlich Tausende ins Land. Noch sind wir ein Handels- und Gewerbevolk mit Freude an eigener Hände Arbeit. Noch halten wir, Reich und Arm, links und rechts, unsere Dörfer, unser Städtchen in Ehren. Und jeder, der es gut meint mit uns, soll uns im Tal und auf Bergeshöhen herzlich willkommen sein! Kaspar Freuler, Glarus. Dia Zeitungen berichten: Vergangenen Sommer kam eine Frau auf die überaus fragwürdige Idee, ihre Ersparnisse — es waren einig« tausend Franken — im Ofen zu verstecken. Das kleine Vermögen war im russigen Winkel vor Diebeshand wohl sicher. Als jedoch der erste kalte Tag ins Land zog, zündete die im gleichen Haushalt wohnende Schwester ein fröhlich knisterndes Feuer an. Als die Stube sich bereit* mit wohliger Wärme füllte, sprang die Besitzerin der bedrohten Banknoten herbei, löschte in fiebriger Hast die gefrässigen Flammen aus... Zu spät! Alles Asche, Asche nur Aschel Slatl Asche winkt Ihnen Gold - Gold - Gold! und zwar deshalb, weil Sie Dir Geld nicht verstecken, vergraben; Di« Luzerner Kantonalbank garantiert dl« Auszahlung der Treffer, hose sind erhältlich bei sämtlichen luzem. Banken, Reisebureaux und bei den bezeichneten Verkaufsstellen. 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