Aufrufe
vor 6 Monaten

E_1936_Zeitung_Nr.057

E_1936_Zeitung_Nr.057

8 AUTOMOBIL-REVUE

8 AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 14. JULI 1936 — NT 0 57 Fig. 4. rigen Strassen lässt er sich ohne die geringste Abweichung aus der Geraden abstoppen, wobei die Bremsdistanz unter allen Umständen überraschend kurz ausfällt Aus unserer nachfolgenden Skizze geht deutlich hervor, in welcher Art diese hervorragende Bremswirkung zustande kommt. Im belasteten Zustand liegen die einzelnen Rippen fast parallel zueinander. Sobald man dagegen bremst, legen sich die inneren Rippen in wellenartige Falten und durchbrechen damit jeden Schmierfilm. Ueberhaupt wirkt sich die Nachgiebigkeit der schmalen Rippen in dieser Richtung allgemein günstig aus, und zwar auch bei denen, die sich selbst nicht falten. Im Winter machen viele Wagenbesitzer die Erfahrung, dass die stark profilierten Reifen und solche, die durch Aufgummieren von Stollen schneegerecht gemacht werden, beim Fahren oft ein starkes Geräusch erzeugen. Demgegenüber laufen die beschriebenen Reifen vollständig geräuschlos, so dass der Innenraum in keinem Fall zu dröhnen beginnt, auch wenn man auf gepflasterten Strassen fährt. Bei so vielen Vorzügen soll aber auch die Schattenseite des neuen Längsrillen-Profils nicht vergessen werden: Auf nasser Wiese ist der mit diesen Pneus ausgerüstete Wagen hilflos wie ein Walfisch auf dem Trockenen, und wer notgedrungen die sichere Strasse verlassen muss, tut gut daran, sich rechtzeitig um einen 1—2-PS-Hafermotor umzutun. Überhaupt kommt der Hauptvorteil des neuen Pneus, nämlich die überragende Gleitschutzwirkung, in erster Linie auf städtischem Asphalt zur Geltung, was darauf hindeutet, dass ihn vorzugsweise solche Fahrer anschaffen, deren Hauptverkehr sich auf städtischem Boden abwickelt. W. *!*«€§••»• Rundschau Ein vibrationsfreier 4-Zylinder-Motor. Eine englische Gesellschaft hat einen neuen, vibrationsfreien Vierzylinder-Motor' herausgebracht, der einfacFr genug ist, um mit einiger Aussicht auf Erfolg mit dem normalen Motor in Wettbewerb treten zu können. Die vier Zylinder sind nicht über, sondern neben der Kurbelwelle angeordnet und arbeiten auf diese durch Vermittlung von zwei Balanciere. Die den Pleuelzapfen entsprechenden zwei Kurbelzapfen sind schief zur Kurbelachse angeordnet und zueinander symmetrisch geneigt. Auf jedem dieser Zapfen befindet sich eine Hülse, auf die der Balancier einwirkt. Zu diesem Zwecke besitzt jede dieser Hülsen eine nicht durchgehende Achse senkrecht zur Ebene, die Kurbelzapfenachse und Kurbelwellenachse miteinander bilden. Die symmetrische Anordnung und die Besonderheit des ganzen Aufbaus bringen es mit sich, dass, im Gegensatz zum normalen 4-Zylindermotor, hier alle Massekräfte gegeneinander ausgeglichen sind, was einen vibrationsfreien Lauf ergibt. -br Hohlgesossene Kurbelwelle. In Deutschland ist eine Firma dazu übergegangen, hohlgegossene Kurbelwellen zu verwenden. Die Gewichtsersparnis soll Beträchtlich sein. In bezug auf die Festigkeitseigenschaften ist auch nichts Nachteiliges zu berichten, da die besonders beanspruchten Stellen beliebig erhöhte Wandstärken erhalten können. Es fragt sich nnr, ob sich die Mehrausgaben für den komplizierten Guss lohnen. bH. •»»aktisek«* Vfinü*^ Nachstellen nicht nötig ist, wer! sich das Stösselspiel von selbst etwas verminderte. Eine weitere nützliche Arbeit, die man nicht vergessen sollte, ist das Nachziehen der Zylinderkopfmuttern. Man wird sie wahrscheinlich nur einen Bruchteil einer Umdrehung festziehen können. Unterlässt man es aber, so zeigen sich eventuell die Folgen in Form einer durchschlagenen Zylinderkopfdichtung. Manchmal wird man auch eine Feinregulierung des Vergasers in diesem Momente vornehmen, um den Motor tip-top in Form zu bringen. # Ein lukratives Gewerbe. In Paris wurden laut. «Auto Italiana» in einem Jahre 5667 Wagen gestohlen, wovon nur 4092 wieder in die Hände ihres rechtmässigen Besitzers gelangten, so dass also 1575 Fahrzeuge verloren gingen. Da sich in diesem edlen Gewerbe ca. 400 Individuen beteiligen sollen, macht die Rendite pro Kopf der Bande ca. 10,poo Schweizerfranken aus. Also ein ganz rentables Gewerbe! -b- eoin. Ipvedisa Frage 9880. Vertretung von Schweissapparat. Können Sie mir den Vertreter der elektrischen Schweissapparate Marke «Volcano» angeben? H. F. in F. Frage 9881. Innenanstrich für Verdeck. Ich habe einen älteren Wagen angekauft, dessen Dach innen mit einem Tuch bezogen ist. Dieses Tuch ist infolge Eintritts von Wasser beschmutzt worden. Ich habe versucht, es mit Benzin zu reinigen, ohne Erfolg. Gibt es im Handel Farbstoffe (dunkles Nussbraun oder etwas Aehnliches), mit welchen das Dach vermittelst Pinsel bestrichen werden könnte? Eine Abnahme des Tuches käme nicht in Frage, schon deswegen, weil es im Verhältnis zum Wert des Wagens zu teuer zu stehen käme. G. in L. Frage 9882. Geräusch der Dynamo. Können Sie mir erklären, woher es kommt, dass' die Lichtmaschine meines Wagens ein pfeifendes Geräusch Nachstellungen nach dem Entrussen. Als verursacht, sobald ich sie auf volle Ladung schalte? Laienmechaniker verfällt man gern in denDieses Geräusch verstummt, wenn ich sie auf leichte Fehler, nach dem Entrussen und Einschlafen Ladung schalte. P.R.inF. der Ventile das Stösselspiel zu knapp einzustellen. Man vergisst, dass sich die Ven- Ladung ihre Lager leichter beansprucht als bei vol- Antwort: Die Erklärung für diese« Verhalten der Lichtmaschine liegt darin, dass sie bei leichter tile nach der Inbetriebnahme noch etwas ler Ladung. Falls nun die Lager ein gewisses Längsspiel aufweisen, kann der Anker sich ein wenig «setzen », so dass sich das Spiel ungewollt verringert. Man stellt deshalb anfänglich am axial verschieben und beim Drehen unter starker Belastung dieses Geräusch verursachen, indem dann besten ein wenig zu viel Spiel ein, wenn die Bürsten nicht mehr genau auf dem gewohnten auch dadurch die Ventile ein wenig laut arbeiten sollten. Wenn man erst einmal 150 Lager der Lichtmaschine kann ebenfalls die Ver- Umfang schleifen. Mangelhafte Schmierung der bis 200 km fuhr, so kann man die Einstellung auf das korrekte Mass vornehmen.. antwortung daran tragen. # Frage 9883. Einspritzpumpe für Benzin. Tch Möglicherweise findet man dann, dass ein glaube mich zu erinnern, unlängst von einem Motor gelesen zu haben, bei dem das Benzin mit «inei*. Einspritzpumpe in den Zylinder gespritzt wird», worauf die Zündung aber trotzdem durch das üb->j liehe Zündsystem hervorgerufen wird. Bin ich recht' berichtet und was für Vorteile sind mit dieser neuen Anordnung verbunden? Was steht ihrer Anwendung entgegen? F. Z. in A. Antwort: Es stimmt, dass man mancherorts Versuche mit einer derartigen Anordnung machte, die allerdings noch nicht so weit gediehen sind, dass - die Einspritzpumpe sich an Benzinmotoren allgemein einführen könnte. Die Vorteile der Einspritzregulierung gegenüber der Drosselregulierung des Motors bestehen darin, dass einmal keine Drosselverluste entstehen und ausserdem die Gefahr von Flammenrückschlägen als Brandursache nicht mehr in Frage kommt. Der allgemeinen Anwendung des Verfahrens steht noch die Tatsache entgegen, dass es sehr schwierig ist, Einspritzpumpen zu bauen, die beim Betrieb mit Benzin nicht anfressen, da Sp>V4B»chs«B

N" 57 DIENSTAG, 14. JULI 1936 AUTOMOBIL-REVUE 9 FEUILLETON Der Seewolf. Von Jack London. 45. Fortsetzung. Stolz lächelte ich ihr zu — zu stolz, denn sie senkte die Augen und schwieg einen Augenblick. « Aber Kapitän Larsen », wandte sie ein. « Blind und hilflos >, antwortete ich schnell, indem ich ihren Einwand wie ein Staubkörnchen wegfegte. < Aber seine furchtbaren Hände ! Sie wissen, wie er sich über die Apothekenluke hinüberwarf. > «Und Sie wissen auch, wie ich ihm kriechend entkam >, entgegnete ich gut gelaunt « Und Sie haben dabei Ihre Schuhe verloren. > «Sie können doch nicht gut verlangen, dass die Wolf Larsen entwischten, wenn meine Füsse nicht in ihnen staken.» Wir lachten beide. Dann gingen wir ernstlich daran, einen Plan zu entwerfen, wie wir die Masten wieder in die ,Ghost' einsetzen und in die Welt zurückkehren sollten. Ich erinnerte mich dunkel des Physikunterrichts in meiner Schulzeit; dazu hatten mir die letzten Monate praktische Unterweisung in mancherlei technischen Handgriffen erteilt. Ich muss jedoch gestehen, dass ich, als wir zur ,Qhost' hinuntergingen, um eine Besichtigung vorzunehmen, beim Anblick der grossen, im Wasser liegenden Masten fast den Mut verlor. Wo sollten iwir beginnen ? Hätte nur ein Mast gestanden, dass wir Blöcke und Taue hätten befestigen können, um ihn als Kran zu benutzen ! Aber es gab nichts. Ich musste •an das Problem denken, sich selbst an den Haaren hochzuziehen. Ich verstand genügend von der Mechanik des Hebels; wo aber fand ich einen Stützpunkt ? Da war der Grossmast, der an seinem '"tzigen Ende einen Durchmesser von 15 Zoll atte, noch 65 Fuss lang war- und, wie ich überschläglich berechnete, wenigstens 3000 Pfund wog. Dann der Fockmast, dessen Durchmesser noch grösser war und der sicherlich 3500 Pfund wog. Wo beginnen ? Wir machten uns an die Arbeit. Mauds Aufgabe war es, auf das Boot zu achten, während ich daranging, den Wirrwarr zu ordnen. Und welch einen Wirrwarr ! Falle, Schoote, Leinen, Stags — alles war von den Wellen hin und her geworfen, verwickelt und verfilzt Ich gebrauchte das .Messer nicht mehr, als durchaus notwendig war, und bald war ich bis auf die Haut durchnässt vom Durchziehen der langen Taue unter Spieren und Masten, dem Ausscheren der Leinen und dem Aufwickeln im Boote. Die Segel mussten an verschiedenen Stellen durchgeschnitten werden, und die vom Wasser schwere Leinwand stellte hohe, Anforderungen an meine Kraft; aber bei Einbruch der Nacht war es mir doch gelungen, alles auf den Strand zu schaffen und dort zum Trocknen auszubreiten. » Am nächsten Morgen stieg ich mit Maud, deren Hilfe sich als ausgezeichnet erwiesen hatte, in den Raum der ,Qhost' hinab, um die alten Maststümpfe zu entfernen. Wir hatten kaum mit der Arbeit begonnen, als das Klopfen und Hämmern auch schon Wolf Larsen herbeirief. «He, da unten ! > rief er" durch die offene Luke herunter. Beim Klang seiner Stimme presste Maud sich schutzsuchend an mich, und bei der jetzt folgenden Unterhaltung lag ihre Hand auf meinem Arm. c He, da oben », erwiderte ich. « Outen Morgen! > « Was machen Sie da ? » fragte er. « Versuchen Sie, mein Schiff in den Grund zu bohren ?> < Im Gegenteil, ich setze es wieder instand », lautete meine Antwort. «Aber was setzen Sie denn wieder instand, zum Donnerwetter ? > Seine Stimme klang verwundert. «Ich will die Masten wieder einsetzen >, entgegnete ich leichthin, als wäre es die einfachste Sache von der Welt « Mir scheint, Sie haben endlich gelernt, auf eigenen Füssen zu stehen, Hump », hörten wir ihn sagen, und dann schwieg er eine Weile. » « Aber ich sage Ihnen, Hump », rief er wieder, « Sie bringen es nicht fertig. > < O doch, ich bringe es fertig >, gab ich zurück. « Ich bin schon dabei.» « Aber dies ist mein Schiff, mein Eigentum. Wenn ich es Ihnen nun verbiete ? > « Sie vergessen >, erwiderte ich, c dass Sie nicht mehr das stärkste Teilchen Ferment sind. Sie waren es einmal; damals hätten Sie mich fressen können, wie Sie sich auszudrücken beliebten. Jetzt aber ist es anders geworden, und jetzt könnte ich Sie fressen. Die Hefe ist ausgegoren.» Er lachte kurz und unbehaglich auf. < Ich sehe, Sie geben mir meine Philosophie in ihrem vollen Werte wieder. Aber machen Sie nicht den Fehler, mich zu unterschätzen. Ich warne Sie zu Ihrem eigenen Besten.» «Seit wann sind Sie denn Philanthrop geworden ?» fragte ich. «Sie müssen gestehen, dass Sie äusserst inkonsequent sind, wenn Sie mich jetzt zu meinem Besten warnen. » Er beachtete den Spott in meinen Worten nicht und sagte : « Gesetzt, ich schlösse jetzt die Luke über Ihnen. Hier können Sie mich nicht zum Besten halten -wie in der Apotheke.» « Wolf Larsen », sagte ich streng und redete ihn zum ersten Male beim Namen an, unter dem er bekannt war, «ich bin nicht imstande, einen Wehrlosen, der keinen Widerstand leistet, niederzuschiessen. Das haben Sie zu meiner eigenen wie zu Ihrer Befriedigung festgestellt Aber jetzt warne ich Sie, nicht so sehr um Ihret- wie um meinetwillen : In dem Augenblick, in dem Sie die geringste Feindseligkeit gegen mich begehen, knalle ich Sie nieder. Ich kann es bequem von hier aus; wenn Ihnen danach der Sinn steht, so versuchen Sie, die Luke zu schliessen.» «Nichtsdestoweniger verbiete ich Ihnen, verbiete es Ihnen ausdrücklich, an meinem Schiff herumzupfuschen. > «Aber Mann», sagte ich vorwurfsvoll, «Sie «stellen ^Jie Tatsache, dass dies Ihr Schiff ist, fest, als sei das ein moralisches Recht. Haben Sie denn jemals bei Ihrer Handlungsweise andern gegenüber moralische Rechte gelten lassen ? Sie können doch nicht im Ernst glauben, dass ich solche Rücksichten auf Sie nehme ! » Ich war unter die offene Luke getreten, so dass ich ihn sehen konnte. Die völlige Ausdruckslosigkeit seines Gesichtes, das ich jetzt ungesehen beobachtete, war iin Verein mit den starren Augen kein angenehmer Anblick. «Und dass irgend jemand — und sei es selbst Hump — so armselig wäre, ihm Achtung zu zollen», höhnte eh Der Hohn kam ausschliesslich durch seine Stimme zum Ausdruck. Sein Gesicht blieb so ausdruckslos wie zuvor. « Wie geht es Ihnen, Miss Brewster ? > fragte er plötzlich nach einer Pause: Ich erschrak. Sie hätte nicht das leiseste Geräusch gemacht, hatte sich nicht einmal bewegt. War es möglich, dass er noch einen Schimmer des Augenlichts behalten hatte ? Oder dass ihm dfc Sehkraft wiederkehrte ? «Was machen Sie, Kapitän Larsen ?» fragte sie ihrerseits. «Wieso wissen Sie denn, dass ich hier bin ? » «Ich habe Sie natürlich atmen gehört. Mir scheint, Hump macht Fortschritte, finden Sie nicht ? » ", ! « Ich weiss nicht», antwortete sie und' lächelte mir zu- «Ich kenne ihn nicht an-! ders. > « Dann hätten Sie ihn früher sehen sollen. » « Wolf Larsen in bittern Pillen »,-murmelte J ich, < vor und nach dem Einnehmen.» * Ich sage Ihnen nochmals, Hump », drohte er, «lassen Sie lieber die Finger davon.» « Aber liegt Ihnen denn nicht genau soviel wie uns daran, von hier wegzukommen?» fragte ich verwundert « Nein », lautete die Antwort c Ich jedenke hier zu sterben.» « Wir aber nicht», beendete ich das Gespräch trotzig. Am nächsten Tage — wir hatten alles so weit, um die Masten einsetzen zu können — machten wir uns daran, die beiden Marsstengen an Bord zu nehmen. Die Grossmarsstenge war über dreissig Fuss lang, die andere etwas kürzer, und aus beiden gedachte ich die « Schere » zu machen. Er war ein schweres Stück Arbeit, das uns den ganzen Tag in Anspruch nahm. Es wurde Abend und wir waren damit noch nicht zu Ende gekommen. Wolf Larsen, der den ganzen Nachmittag dagesessen und gelauscht hatte, ohne auch nur ein einziges Mal den Mund zu öffnen, war in die Kombüse gegangen, um.sich sein Abendbrot zu bereiten. Mir war das Kreuz so steif, dass ich mich nur mit Mühe und Schmerzen; aufrichten konnte. Aber ich blickte mit, Stolz auf meine Arbeit. Sie konnte sich sehen lassen. Wie ein Kind, das ein neues Spielzeug bekommen hat, sehnte ich mich danach, die .Schere' in Gebrauch zu nehmen. « Schade, dass es schon so spät ist», sagte ich. < Ich hätte sie so gern schon arbeiten gesehen.» < Seien Sie kein Vielfrass, Humphrey>, schalt Maud, «denken Sie daran, dass morgen auch noch ein Tag ist. Sie sind so müde, dass Sie kaum noch auf den Beinen stehen können.» «Und Sie ? » fragte ich mit plötzlicher Besorgnis. « Sie müssen doch schrecklich müde sein. Sie haben tüchtig und tapfer zugepackt Ich bin stolz auf Sie, Maud.» (Fortsetzung folgt) 2 St. Anton (Arlberg) 1304 m Hotel Schwarzer Adler Modemer Komfort. Zimmer ab Seh. 3.B0. Privatbäder. Garage. Garten- Terrasse. - Restaurant Tel. 14. 4 Schruns im Vorarlberg Post-Hotel Taube Im schönen Montafonertal. Forellen, Terloner. Pension ab 10 Schilling. Aller Komfort. 5 Gaschurn im Montaf on Post-Hotel Rössle Der Ausgangspunkt für die Silvretta. SO Betten. Moderner Komfort Pension 9—11 Schilling. Modernes Schwimmbad. OPEL Peugeot 1,3 Liter, 7 PS, 1935, Cabrio-Limousiile, 4plätzig, erst 16 000 km gefahren, neuwertig, und FIAT 401 9 PS, Camionnette 600 kg, erst 2000 km gefahren, m. aller Garantie zu verkaufen oder zu vertauschen . BALILLA geg. 6-Plätzer-Limousine. Offerten unter Chiffre 72956 an die 1933, Limousine, 4platzig, •wie neu. —Beide Wagen ausserordentlich günstig. Garage Hch. Huber, Reinach 6. Telephon 14. Automobil-Revue, Genf. VEEDOL MOTOR Ott 3. Serie, in prima Zustand. Preis: Fr. 1000.-. Offert, unter Chiffre N 3864 Y an Publicitas, Bern. Renault Gut gepflegter OPEL Vierplätzer, Modell 1935. Günstiger Preis. Anfragen unter Chiffre 72959 an die Automobil-Revu«, Bern. 1932, Sedan de luxe, 6 Zyl., 9 PS, 50 000 km, aus Privathanfl zu Fr. 1500.-. Eventuell Tausch gegen neueren Kleinwagen. Offerten unter Chiffre 72978 an die Automobil-Revue, Bern. Hitzebeständig und zuverlässig ünBCi2ou>t Lancia-Lambda Zuverkaufm 4-Plätzer, 11 PS 72931 Celta-Quatre Zu verkaufen od. vertauschen 4/5-Plätz. Morris 10 PS, 1931, prima Zustand, neue Kolben u. Lager. Tausch an "einen 12 bis 14 PS, trenn möglich auch prima Zustand und 5/6-Plätzer. Der Wagen hat Schiebedach, prima dunkelhjau, 6fach Reifen. W. Schulthess, Rothkreuz. Telephon 47.832.'"" 1 Reütte im Tirol r Gasthof Schwarzer Adler und Goldene Krone Gutbürgerliche Häuser. Zimmer ab Seh. 2.60. Garage. Telephon 4. Billiger Mittagstisch. Gesellschaften Ausnahmepreise. 2 i>L Anton am Arlberg Hotel Post umbau mit jed. Komfort. 140 Betten. Garage und Tank. Telephon 3. Gasthof Post Töunstenzimmer ab Seh. 3. SO. 3 Zeil am See Hotel Krone Bekannt gute Küche. Bes.: H. Panzer. Zu verkaufen 1 Fiat521 13 HP, Typ Landau, fahrbereit, sehr gut erhalten. Preis Fr. 800.— . Offerten an E. Egolf, Weinfelden. Tel. 423. Zum Vertrieb 1. europäischer Marke im Kt. Bern Automobil-Verkäufer gesucht Eintritt 1. Sept. 1936. — Handgeschriebenes Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf, Photo, Zeugnisabschriften, Gehaltsansprüchen- unler Chiffre 15543 an die Automobil-Revue. Bern. Seltene Gelegenheit Wegen Platzmangel werden einige AMERIKANER LIMOUSINEN teils neuere Modelle, zu Fr. 1000.— pro Stück verkauft. 12258 J. Hauser, Kreuz-Garage, Zürich Zollikerstras* 9. STELLEN AUTOMECHANIKER: in Garage oder als CHAUFFEUR-MECHANIKER auf Car Alpin, Last- oder Personenwagen. Postkun bevorzugt. 10jährige unfallfreie Werkstatt- u. Fahrpraxis (Militärfahrer). Eintritt sofort. Offerten unter Chiffre 72920 an die Automobil-Revue, Bern. . Junger, strebsamer Auto- Mechaniker sucht Stelle zur weiteren Ausbildung in Garage od. als Chauffeur auf Luxus- od. Lieferungswagen. — Gute Zeugnisse und Referenzen. — Gefl. Off. an J. Huber, Automeoh., Mellingen. 72965 Chauffeur- Mechaniker Junger Mechaniker, 20 Jahre alt, welcher am 1. August aus der Rekrutenschule austritt (Chauffeur), sucht Stelle als Chauffeur sucht Stelle auf grossen Lastwagen. Bescheidene Ansprüche. Sich wend. an Maurice Müller, Mechaniker, Sirca S. A., Rolle (Waadt). Auto-Elektriker Junger, tücht. Autotlektriker, m. gut. Zeugn., Mllitär-Chauff., sucht Stell« in Garage od. in gr. Firma. Gute Kehntn. i. "Wlkkeln. Spricht Französ. u. Deutsch. — Offerten «nt Chiffre 72979 an die Automobil-Revue Bern. Junger, solider Auto- Mechaniker Militärfahrer sucht Stelle auf 15. Aug. als Chauffeur auf Lieferungs- oder als Mitfahrer auf Lastwagen. — Offerten sind zu richten unter Chiffre 72966 an die Automobil-Revu«, Bern.