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E_1936_Zeitung_Nr.062

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6 AUTOMOBIL-REVUE

6 AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 3f. JULI 1936 '— N« 62 De» Gvosse P»eis Deutschland von Links: Rosemeyer, der auf Auto-Union einen überlegenen Sieg landete, allein auf weiter Flur in;den Kurven des Nürburgrings. Mitte: In der Gegengeraden vor der Tribüne ist Stuck (Nr. 2) an Nuvolari vorbeigegangen und liegt nun auf dem zweiten Platz. Rechts: Sie hat gut lachen! Denn ein schöneres Flitterwochengeschenk als den Sieg im Grossen Preis von Deutschland kpnnte ihr, der Fliegerin Elly Beinhqra, die seit ein paar Wochen mit Bernd Rosemeyer verheiratet ist, der Mann nicht nach Hause bringen. Epilog zum „Grossen Preis" oon Deutschland Hans Stuck über Bernd Rosemeyer. (Ein Telephongespräch zwischen unserer Redaktion und Stuck.) Herr Stuck, Sind Sie's? Gratulieren zu Ihrem grossen «Dopfcelsieg» in dem für Sie wichtigsten Rennen. "Wir wollten gerne noch ein paar Einzelheiten hören ...» Stuck: «Sie von mir Einzelheiten? Ihre Kritik in der «Automobil-Revue» ist s o detailliert und so richtig, dass ich eher von Ihnen noch Einzelheiten erfahre, als dass ich Ihnen welche berichten kann.» Redaktion: «Nun ja, wir haben ja von den Tribünen aus gesehen, was wir konnten, aber schliesslich waren wir nicht im Rennwagen mit auf der Strecke und da entgeht uns vieles.» Stuck: «Die Lautsprecher haben da allerhand weiter erzählt und das Interessanteste spielt sich ja doch vor den Boxen ab.» Redaktion: «Hören Sie, Herr Stuck, Sie als erfahrener Routinier — was sagen Sie zu Ihrem Stallgefährten Rosemeyer? Der hat sich ja glänzend gemacht?» ROLLSYNOL MOTOR OIL entspricht allen Anforderungen höchste Schmierkraft REO rassiger Antrieb SCHLOSS- und KILOMETERZAHLER-. REPARATUREN werden nur sachgemäss ausgeführt bei für vorzügliche Obenschmierung ERNST HURLIMANN, WADENSWIL ABTEILUNG: OELE und BENZINE Automobile HOTCHKISS Vertretung und Ersatzteillager GUST.BÄUERLEIN, WALLISELLEN - ZÜRICH Stets gute Oceasiosen Tel. 932.121 Anfertigung sämtlicher Sorten AUTO-SCHLÜSSEL A. Kusterer, Zürich 8 Zimmergasse 9 Tel. 22.949 Stuck: «Im vorigen Jahr hatte ich eine Unterr redung mit dem «Mittag» in Düsseldorf. Und während dieser Unterhaltung sagte ich, im nächsten Jahr werde es einen Fahrer geben, der schneller sei, als wir alle — und dieser Fahrer werde Bernd Rosemeyer eein. Als Rosemeyer im Training die inoffizielle und stark angezweifelte Zeit von 9,58 fuhr (wir hatten sie tatsächlich gestoppt), war mir klar, wer — selbst bei zweimaligem Reifenwechsel, ohne einen Maschinendefekt — der Sieger sein würde. Ich habe in meiner 10jährigen Rennpraxis noch nie einen Fahrer erlebt, der innerhalb eines Jahres einen solchen Sprung gemacht hat. Wenn ich ehrlich sein soll, muss ich sagen, dass, wie diö Renndinge heute laufen, Bernd Rosemeyer djj ; schnellste Fahrer in jedem Rennen ist und Maula zu Schlagen sein dürfte!» | Redaktion: «Und Sie halten seine Erfplge ni$it Graham 4-Plätzer, Sedan, 19 PS, Zustand bereits wie neu, Fr. 2800.— Werner Risch, Seestr. 407, Zürich. Bereits neuer Ardita FIAT 10 PS, geschl., 4/5pl. Wagen, Typ 35, verchromte Räder, Koffer, rassiger Ökonom. Wagen, sofort abzugeben, billig. 9655 Gebr. Marti, Bern, Eigerplatz. Telephon 23.941. Volle Garantie. etwa für einen Zufall auf Kosten übergrossen Risikos?» Stuck: «Keineswegs. Ein Fahrer, der bei der Konkurrenz gegen die Besten der Welt das « E i - feirennen», den «Grossen Preis von Deutschland» gewinnen kann und in Ungarn Zweiter wird, ist kein Zufallssieger. Fragen Sie mal Nuvolari, was er von ihm hält. Redaktion: «Da haben Sie recht. Aber auch Ihr Nachwuchs ist beachtlich!» Stuck: «Ja, Hut ab. Die Leistungen von Lang auf Mercedes, Hasse und Delius auf Auto-Union nötigen. Respekt ab und bestätigen, dass nicht nur die deutschen Wagen, sondern auch die Nachwuchsfahrer ihre" Stellung behaupten. Bald wird es soweit sein, dass man uns zum alten Eisen wirft und ich mein Amt als Rennleiter antreten kann.» Redaktion: Na, na, Herr Stuck, gerade Sie «altes Eisen» haben in diesem Grossen Preis bewiesen, dass Sie mit ihrem Kopffahren den zweiten Platz überlegt gewonnen haben und da wären, falls Rosemeyer' ausfiel. Altes und junges Eisen zusammen ist die riehtige Mischung. Und nun «Hals und Beinbruch» für Sonntag in Livorno. Und auf Wiedersehen in Bern...» ~ -•«. -" ^ .- >• Kennen Sie den reichen Herrn GSIdll ? Vor drei Jahren kaufte er sich eine wunderbare Saper-Limousine, Typ „Platz da, der llandvogt kommtI" Seither sind Göldlis Aktien gesunken, und sein Einkommen auch. Jetzt ist er nicht mehr Besitzer der Super- Limousine — die Super-Limousine besitzt ihn. Was sie nur an Steuern frisstl Und an Benzin und an Oell Bei jeder Rechnung- bekömmt Herr Göldli ein graues Haar mehr. Hier gäbe es nur eine Lösung: Fort mit der Super-Limousine und her mit einem DKW-Cabrioletzu 2790 Franken. Herr Göldli würde damit etliche Tausenderscheine im Jahr sparen. Der DKW ist der wirtschaftlichste Kleinwagen, den es auf dem Schweizermarkte gibt. Spielend macht er seine 90 Kilometer in der Stunde, bequem nimmt er Jede Steigung, der Motorist nichtzum Umbringen und braucht nur 6 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Für eine Gratis-Probefahrt wenden Sie sich an die AUTROPA AG., Jenatsch- Straße 3/5, ZUrich 2, Telephon 58.88S oderandie nächste lokale DKW- Vertretung Zu verkaufen Mercedes-Lastwagen OCCASION, 1H Tonnen, mit 4-Radbremse und Doppel-Bereifung, sehr preiswert, bei A. Kuhn, Auto-Reparatur-Werkstätte, Heoi- Winterthur, TeL 22.926. 73122 Günstige Gelegenheit! 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Die Tribünen sind für ein Fassungsvermögen von 50000 Personen berechnet, also für gleichviel wie jeweilen Indianapolis bei stärkstem Besuch aufzunehmen hat Bei einer Breite von 22—30 m wird die Fahrbahn als Strassenpiste angelegt und. mit Pflasterung versehen. Grosszügig ist auch die Boxenanlage gedacht, worin nicht weniger als 60 Wagen in Einzelgaragen untergebracht werden können. Als Direktor hat sich die Gesellschaft keinen Geringern als Zack J. Farmer verpflichtet, den spi-, jitus rector- der Olympischen.-Spiele.vöa Los. Angele« 1932. Reparaturen sämtlicher Batterietypen prompt und billig Unübertroffene Startkapazitäfund Instandstellen von Felgen, Scheiben- und Drahtspeichenrädern, Vorder- und Hinterachsen, Diff.- Wellen etc. Großes Lager in Drahtspeichen beliebiger Stärke und Länge. - Zwanzigjährige Erfahrung. in neuwertigem Zustande, aus Geschäftsliquidation zu ausserordentlich niedrigem Preise zu verkaufen. Verlangen Sie nähere Beschreibung mit Photo d. 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N« 62 II. Blatt BERN, 31. Juli 1936 Automobil-Revue N° 62 II. Blatt BERN, 31. Juli 1936 Tedvn« Rundschau Das Einschleifen der Ventile. Diese Operation, die sehr einfach erscheint, Ist, wie nachstehende Ausführungen beweisen werden, sehr schwierig richtig auszuführen. Heute haben nahezu alle Motoren Ventile aus speziell Legierten Chromstählen, die eine grössere Ausdehnung haben als die früher verwendeten, gewöhnlichen nickellegierten Stahlsorten. A*sserdem fressen diese Chromstähle sogenannte nichtrostende, hitzebeständige Stahlsorten schneller in den Ventilführungen an und verlangen deshalb genügend Laufspiel. Aus diesem Grunde ist es leicht verständlich, dass der Ventilschaft in kaltem Zustande in der Ventilführung ca. 0,1 mm Spiel hat und deshalb der konische Sitz des Kopfes sauber auf dem Ventilsitz des Zylinders aufliegt, auch wenn der Sitz des Zylinders mit der Ventilführung nicht genau konzentrisch ist (siehe Skizze 1). Wenn nun der Ventilschaft warm wird und der Schaft sich so viel ausdehnt, dass er die Führung vollständig ausfüllt, so wird sich die Achse des Ventilschaftes nach links (Skizze Pos. 1) verschieben, wo der Spielraum zwischen der Führung und dem Ventilschafte grösser ist. Die Achse des Ventilsitzes kann dieser Bewegung nicht folgen, da der Sitz auf dem Konus aufliegt Nun wird entweder der Ventilschaft oben Verbogen, worauf der Ventilsitz nicht mehr auf dem ganzen Umfange aufliegt oder der Schaft presst sich einseitig gegen die Führung, so dass beide Teile sich schnell abnützen, bis das nötige Spiel wieder vorhanden ist oder sich der Schaft in-der Führung festklemmt Aus diesen Ausführungen ergibt sich, dass 1. der zum Anfräsen des Sitzes verwendete Fräser mit einem genau rundlaufenden und im Durchmesser genau in die Führung passenden Schafte versehen sein muss; 2. der Sitz jedesmal vor dem Einschleifen genau sauber konzentrisch angefräst werden muss; 3. die Führung, wenn nicht in tadellosem Zustande, zuerst ausgerieben werden muss; 4. nur sehr wenig mit Paste eingeschliffen werden soll. Es werden heute in den Fabriken bei Massenherstellung keine Sitze nach der alten Methode mit Paste und Schraubenzieher mehr eingeschliffen, sondern die Sitze werden mit Schleifapparaten, bei denen die Scheibe eine planetäre Bewegung ausführt, sauber und genau geschliffen und der Sitz des Ventilkopfes wird mit genau rundlaufenden Zangen ebenfalls rund und sauber geschliffen. Der Sitz soll nicht mehr als 1,5 mm breit sein; ein Einschleifen mit Paste ist dann nicht mehr nötig. Wenn die Ventile nicht sachgemäss eingebaut weiden, so lässt sich ein Motor nicht zufriedenstellend einstellen, oder dann geht er nur gut bei kleinen Tourenzahlen und zieht schlecht sobald er warm wird. Beim Ausbau der Ventile sieht man deutlich, wenn sie mangelhaft montiert waren, indem auf einer Seite des Schaftes eine grosse Abnützung vorhanden ist, während auf der gegenüberliegenden Seite die Oberfläche nicht getragen hat (Skizze 2). Ebenfalls hat dann auch der Konus des Sitzes nur einseitig aufgelegen. Solche schlecht eingebauten Ventile brechen dann natürlich auch leichter, weil die Explosion dort, wo der Sitz nicht aufliegt, durchschlägt und den Schaft in der Richtung des Sitzes so stark erwärmt, dass er abreisst A.R. •xris de« Fah Noch eine interessante, blendungsfreie Beleuchtung für Automobile. Es scheint, dass man sich tatsächlich jetzt allen Ernstes daran macht, die blendungsfreie Beleuchtung für Automobile endgültig zu lösen. Wir konnten schon unlängst von zwei verschiedenen derartigen Beleuchtungsarten berichten und nun taucht auch schon eine dritte auf, die wieder auf einem andern Prinzip beruht. Bedingung für die Wirksamkeit der Erfindung ist auch hier, dass sämtliche Automobile damit ausgerüstet sind. Es ist vom Kino her bekannt, dass man eine grosse Zahl hintereinanderfolgender Bildeindrücke im. Auge zu einem fortlaufenden Bilde kombiniert, wenn die Zahl der Bildwechsel gross genug ist und etwa 20 bis 25 pro Sekunde beträgt Die neue Autobeleuchtung macht sich nun dieses Prinzip zunutze. Jeder Scheinwerfer wird mit einer Blende versehen, die sich periodisch öffnet und schliesst. Dadurch beleuchtet der Scheinwerfer die Strasse und entgegenkommende Fahrzeuge nicht mehr dauernd, sondern nur noch in kurzen Zeitabständen. Macht man die Zahl der Belichtungen pro Sekunde genügend gross, so merkt man gar nichts davon, dass die Beleuchtung intermittierend erfolgt. Wenn nun ein entgegenkommendes Fahrzeug auf seiner Windschutzscheibe ebenfalls eine Blende besitzt, die in den.gleichen Zeitabständen öffnet und schliesst, und zwar gerade dann jeweils offen steht, wenn der entgegenkommende Scheinwerfer erloschen ist und umgekehrt, so sieht der Fahrer das Scheinwerferlicht des entgegenkommenden Wagens nicht. Im Gegensätze dazu leuchtet sein eigener Scheinwerfer jeweils im Momente auf, wo seine Blende geöffnet ist, so dass er also die Strasse und die andern Strassenbenützer sieht ohne durch deren Licht geblendet zu werden. Das Zusammenwirken der Blende am Scheinwerfer und an der Windschutzscheibe des eigenen Wagens wird dadurch bewirkt, dass jede von einem im gleichen Stromkreis befindlichen Synchronmotörchen angetrieben wird. Jede dieser synchronisierten Lichtanlagen besitzt eine lichtempfindliche Zelle, die vom intermittierenden Scheinwerferlicht des entgegenkommenden Wagens getroffen wird. Auf diese Weise synchronisieren sich die Drehzahlen der Motörchen der beiden Lichtanlagen gegenseitig, so dass die richtige Zusammenwirkung zustandekommt. ; -b- Zwel wichtige Oelbehälter am Auto. An den meisten modernen Autos befinden sich ausser der Oelwanne noch zwei kleine, dafür aber ausserordentlich wichtige Oelbehälter, die stets gefüllt zu halten man nie vergessen darf. Es können sich sonst recht unangenehme Störungen bemerkbar machen und eine wenig erfreuliche und langwierige Arbeit die Folge sein. Diese beiden, Ölbehälter versorgen die Eindruckschmierung! und die Öldruckbremse. Während für die Eindruckschmierung gewöhnliches Motorenöl, zur Füllung verwendet wird, muss. für -die Oeldruckbremse die hierfür bestimmte Spe* zialflüssigkeit verwendet werden. itass das öl der Eindruckschmierung nach einer gewissen Zeit verbraucht wird, ist klar. Alle 100 bis 150 km muss sie ja in Tätigkeit gesetzt werden, und dadurch verringert sich der Oelvorrat in dem kleinen Zylinder. Bei der Bremse könnte man glauben, dass ein Nachfüllen nicht nötig ist, weil ja das Oel nicht aus dem Röhrensystem entweichen kann. Das ist nur theoretisch richtig; in der Praxis wird immer ein wenig Oel durch undichte Stellen verloren gehen. Werden die beiden Zylinder nicht rechtzeitig aufgefüllt, so dringt Luft in die Leitungen und verhindert das einwandfreie Arbeiten der beiden Einrichtungen. Es muss dann eine Entlüftung vorgenommen werden, eine sehr «fettige» Angelegenheit, die man aber vermeiden kann, wenn man dafür sorgt, dass die beiden Zylinder immer genügend Oel enthalten. D e m n e u z e i 11 i c h e n Wa gen •LN AMRISWIL Ritzi & Wagner Central-Garage 500 BERN C. Ceresole & Cie. Monbijoustr. 30 28.805 BERN Paul Lindt, Garage Elite, Murtenstr.l? 26.222 BIEL P. Leemann Seeland-Garage 3535 LUGANO H. Morel, Via Lavizzari 2 a 2651 ST. GALLEN Ritzi & Wagner • Central-Garage 3200 SCHÄFFHÄUSEN Munot-Garage Ä.-G., Wagenstr. 10 3.33 d e r h e u z e i t l i e h e S e r v i c e Prima Occasion Geschl. 5plätzige Limousine, 6 Zyl., 18 PS, DODGE Wirklich schöner Wagen, in Ia. Zustand, Typ 32. Event Tatisch. Garantie. Gebr. Marti, Eigerplatz2, Bern. 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