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E_1936_Zeitung_Nr.066

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BERN, Freitag, 14. August 1936 Automobil-Revue, II. Blatt - Nr. 66 Windstille Windstille hat des Wellenkleides Falten mit wundertätger Hand geglättet; und schimmernd schmiegt sich zartgetönte Seide — im Wechselstrom von Silber, Grün und Blau .. Sinnig enthüllt die blasse Rätselfrau — mit ihren kühlen, grünen Nixenaugen — ein Angesicht, wo Staunen sich und Frage in Lächeln wandelt: grüssend steigt die Sage vom glatten Meer aus Dämmergründen auf... ' Und goldner Sonnenringe Funkenkronen schweben und sinken, — tauchen und entfliehn — „Pflanzen arbeiten unrentabel" Es ist viel Bluff auf der Welt. Nicht nur im Kino, den Kuh durch eine Maschine. Es wundert einen Auch in den Zeitungen, wenn sie von neuesten Er- nur, warum diese Pseudo-Chemiker noch Gras rungenschaften oder Zielsetzungen der Technik brauchen, um Milch herzustellen. Vielleicht können berichten. Wir erhalten von einer Agentur folgende sie es einmal so weit bringen, dass man Milch aus Meldungen, die wir dem Leser mit der Bitte übergeben, sie aufmerksam zur Kenntnis zu nehmen: technischen Abfällen herstellt. Wir möchten nur Luft und Dreck, aus Teer oder aus irgendwelchen wissen, wie sich diese Leute die Welt vorstellen, in Pflanzen arbeiten unrentabel. der es nur noch Technik, aber keine Natur mehr Ein Dr. W. Noddack hat bewiesen, dass die gibt. Eine Ehrfurcht vor der Natur gibt es bei den menschlichen Kraftmaschinen aschinen den natürlichen weit Aposteln solch einer faulen, lausigen Wissenschaft überlegen sind. Während der Wirkungsgrad von Maschinen, d. h. der Grad, in dem zugeführte wohl überhaupt nicht mehr. Energie ausgenutzt bzw. umgewandelt wird, bei Maschinen 20 und 30, in extrem günstigen Fällen sogar mehr als 50 % beträgt (auch hierüber jammern die Chemiker noch), ist die von Pflanzen betriebene Energieverschwendung weitaus grösser. Keine Pflanze ist (imstande, mehr als % % der ihr zugeführten Sonnenenergie in chemische Leistung umzusetzen; die Pflanze arbeitet so «unrentabel», dass sie 99% % der ihr zur Verfügung stehenden Energie nicht ausnutzt. Die Technik verlangt . . . Die «technische Wunschliste» einer englischen Zeitung stellt folgende Erfindungen als notwendig dar: Flugzeuge mit leichtem Dieselmotor; ]00%ig sichere Autogiros, denen jeder Hof als Startplatz dient; nebeldurchdringendes Licht; kaltes Licht; Sonnenkraftgewinnung; Magnesium-Stahl; Bergwerke, in denen die Kohle zu Elektrizität umgeformt wird; Milch aus Gras,- synthetische Nahrung; biegsames Glas; ewiges Getreide usw. Wir können nicht wissen, ob die Wissenschafter, die hier Epoche gemacht haben, für die Meldungen verantwortlich sind, oder ob eilige Pfuscher von der Gilde der Journalisten ein paar Rosinen aus einem grösseren Kuchen geklaubt haben, um sie als besondere Süssigkeit zu servieren. Sehen wir uns aber trotzdem die Sache einmal genauer an. Die chemische Leistung der Pflanzen sei geringer als diejenige einer maschinellen Vorrichtung, heisst es. Das mag sein, aber wer spricht eigentlich in der Natur von «Leistung»? Die Natur ist keineswegs auf Leistung eingestellt, die Natur will kein Geld verdienen. Es braucht überhaupt eine gewisse Schnoddrigkeit dazu, menschliche Kraftmaschinen mit «natürlichen» überhaupt in Vergleich zu stellen. Pflanzen sind keine Maschinen, sondern Organismen, Bestandteile der Schöpfung, mit eigenen Lebensgesetzen, die nicht nach einer Rentabilität des Wachsens oder Verwelkens fragen. Die Natur ist freigebig, verschwenderisch. Sie schüttet Regen und- Sonnenschein in Fülle auf die Erde, ohne sich um die Verschwendung der Energien zu kümmern, die dabei frei werden. Unter den Besonderheiten der «technischen Wunschliste» steht auch die Forderung, Milch aus Gras herstellen zu können. Also nichts mehr und nichts weniger als die Ersetzung der milchspenden- Mary von Gavelt Ein paar Gedanken über Technik und Natur Wir brauchen uns um die Natur nicht zu ängstH gen. Nur um die Menschengehirne, die solche/ Bockmist glauben, wie er da unter der Etikette se sationeller Techniknachrichten serviert wird, müs wir besorgt sein. Denn wer der Druckerschw/ mehr zu glauben geneigt ist als seinem eig Menschenverstand, der könnte sich wirklich verU ten lassen, an ein Weltbild .zu denken, aus dem die Natur und ihr Wirken völlig ausgeschaltet sind. Worte: Wenn der Erfinder so gescheit ist, dass er Da gibt es weder Blitz noch Donner mehr — mit seiner Maschine fünf Arbeiter ersetzen kann, denn beides ist Energieverschwendung, und die so wird er uns auch mitteilen können, wovon die Kräfte des Blitzes und des Donnerschalles sind eingefangen, um des Menschen Staubsauger zu trei- fünf ausgeschalteten Arbeiter leben sollen... Wir sind vom Thema weit abgekommen. Die ben. Die Natur ist völlig überflüssig, denn die Sache reizt ja förmlich zum Philosophieren. Halfen Nahrung ist «synthetisch». Was man darunter ver- wIr das eine fest. Die Technik kann uns mit ihren stehen soll, ist nicht ganz klar. Wir wissen nur, schönsten und vollkommensten Erfindungen nicht dass es eine Nahrung sein würde, die nicht der mehr Daseinsglück verschaffen, als wir auch ohne Natur entnommen ist, sondern in Fabriken herge- sie haben konnten. Lebensglück ist von solchen stellt wird. Schon mehrmals in den letzten Jahren Dingen gar nicht abhängig. Mit jeder Erleichtehat man von einer Art Pillen gehört, die eine sol- rung/ die dem Menschen durch die Maschine geche synthetische Nahrung darstellen sollen. Sagen währt wirdf tritt an einer anderen Stelle eine Erwir z. B. zehn Pillen im Tag ernähren deinen Adam. sch W erung des Lebens ein. Wenn man seine Musin ihnen ist alles enthalten, was der Mensch an kelkräfte bei der Arbeit nicht mehr üben und ge- Nahrungsstoffen braucht. Angenommen, es sei alles brauchen kann, entsteht der Sport. Habt ihr gein Ordnung. Die zehn Pillen bilden mengenmässig sehen, dass Holzfäller, Bauern, Schwerarbeiter, die vielleicht den hundertsten Teil der gewöhnlichen den ganzen Tag hindurch körperlich schwer arbei- Nahrung. An dieses langweilige Einerlei wird sich ten mü SS e n/ am Abend noch Lust zum Turnen der Magen wahrscheinlich erst gewöhnen müssen! haben? Die Leute, die die Pillenidee verkündigen, sind des Ein anderes Thema: Man könnte manchmal glau- Glaubens, wenn einst der Mensch mit zehn Pillen ben, der sogenannte Mensch der Zukunft werde Nahrung im Tag auskomme, brauche,er nur noch. weder Armö noch Beine, weder Sehnen noch Musfür diese Pillen zu arbeiten, die natürlich billig ke| n mehr n ö t ; g haben, sondern nur noch das Gesein würden. Schöner Traum! Der Mensch ist ein hirn. Mit diesem Gehirn werde er die Natur vol!- so kompliziertes Geschöpf, dass er im Handum- kommen beherrschen. Wir sind noch sehr weit von drehen wieder neue Bedürfnisse schafft, die dann so| c hen Entwicklungen entfernt. Was wir bauen, ist auch noch befriedigt werden müssen. Denn Glück- em Kartenhaus. Die Natur ist immer übermächtig lichsein und Nichtstun erträgt der Mensch am ^_ sie hat es nicht einmal nötig, den Frevler auf schwersten. Es hat also gar keinen Sinn, dass man dem Fusse zu bestrafen. Die Erde, auf der wir sich von solchem Zukunftsgefasel etwas verspreche. sj tzen und unsere Künste • üben, ist eine dünne Im Anfang des Maschinenzeitalters gab es viele, Kruste, einer Eierschale vergleichbar, die auf dem die in der .Maschine eine Wohltat für den Menschen erblickten und nichts anderes. Aber es fehlte schon damals nicht an Aeusserungen des Bedenkens. In einer Zürcher Zeitung der 1790er Jahre lesen wir von einem neu erfundenen Webstuhl, der flüssig-feurigen Kern unseres Planeten schwimmt. Sie braucht nur zu zucken, und unsere Eiffeltürme liegen am Boden, wir selbst damit, samt dem raffinierten Gehirn, das ausgerechnet hat, die Natur arbeite nicht rentabel. Auch dieses Gehirn muss fünf Arbeiter zu ersetzen vermöge. Und der Re- den Weg allen Fleisches gehen. Denn die Natur daktor schrieb unter die Mitteilung die lakonischen gehört nicht uns — aber wir gehören ihr. H: R. S. «Auf den Wellen blinken hundert schwebende Sterne » Photo Matter (Zjngg)