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E_1936_Zeitung_Nr.066

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AUTOMOBIL-REVUE FREITAG,

AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 14. AUGUST 1936 — N° 66 Schweizerisches Benzin? Benzin aus Brennholz herzustellen. Bekanntlich hat unsere Forstwirtschaft mit erheblichen Absatzschwierigkeiten zu kämpfen, so dass die Preise für Brennholz mancherorts sehr gedrückt liegen. Unsere Wälder könnten mit Leichtigkeit jährlich ca. 1,5 Millionen Ster mehr Brennholz liefern, als gegenwärtig gewonnen wird. Damit aber lassen sich nach ätn Angaben unseres Gewährsmannes fast 40,000 Tonnen Brennstoff für Vergasermotoren, sowie etwa 6000 Tonnen Dieselöl nebst einer Menge von Nebenprodukten gewinnen. Es wäre somit möglich, einen wesentlichen Teil unserer Brennstoffeinfuhr von 227,000 t Benzin und Dieselöl aus einheimischen Rohstoffen zu decken. Selbst wenn, wie das Projekt ebenfalls vorsieht, in spätem Jahren nur eine Million Ster an einheimischem Brennholz zu Benzin verarbeitet und der Rest aus dem Ausland eingeführt würde, so ergäbe sich damit für unser Land außenwirtschaftlich immer noch ein Gewinn, weil an Stelle des teureren Fertigproduktes nur das billigere Rohmaterial Holz eingeführt werden müsste. In erster Linie scheint uns aber die Prüfung des Projektes, soweit es die Verwertung inländischen Holzes vorsieht, der Mühe wohl vvert. Denn die Beschaffung: von 1,5 Millionen Ster Holz könnte mehreren Tausend Arbeitern Verdienst bieten, und zwar gerade in den Bergkantonen, wo die Not vielfach gross ist. Dazu kommen noch mehrere hun- Wir haben uns längst angewöhnt, es als dert Arbeiter und Angestellte für die Fabri- selbstverständlich hinzunehmen, dass wir jährlich für viele Millionen Franken Benzin und andere Brennstoffe aus dem Ausland einführen müssen, weil unser rohstoffarmes Land keine derartigen Naturschätze besitzt. Zwar werden gegenwärtig in der Westschweiz Erdölbohrungen durchgeführt, die möglicherweise eine gewisse Ausbeute ergeben. Keineswegs können wir aber hoffen, damit je auch nur einen wesentlichen Teil unseres Bedarfs zu decken. Nun liegt ein Projekt eines Schweizers vor uns, das unbedingt eine eingehende Würdigung verdient. Der Grundgedanke dieses Planes besteht darin, kationsanlagen. Das Herstellungsverfahren beruht auf dem sogenannten Wassergasverfahren, das dazu bestimmt ist, Braunkohle, Torf oder neuerdings eben auch Holz bzw. Holzkohle zu Kohlewasserstoffen zu synthetisieren. Als Holz v kommt nur das billigere und bei uns ungefähr 70 % des Waldbestandes ausmachende Nadelholz in Frage. Laubholz ist zu teuer und ergibt dazu eine geringere Teerausbeute, weshalb es für eine wirtschaftliche Fabrikation ausscheidet, wobei allerdings nicht gesagt ist, dass man es in Kriegszeiten nicht als Reserve heranziehen könnte. Als ersten Arbeitsgang verkohlt man das Nadelholz in speziellen grossen Kammern und bricht diese Prozedur in einem durch Versuche ermittelten Punkte ab, solange die Holzkohle eine für die Synthese besonders geeignete Zusammensetzung aufweist. Hiebei scheiden sich Holzteer, Holzgas und andere Nebenprodukte ab. Sowohl Holzkohle als auch Holzteer eignen sich für die Weiferverarbeitung zu Benzin, während man die abgehenden Brenngase zur Heizung der Kammern verwendet. Zur Weiterverarbeitung beschickt man Vergasungsöfen mit der Holzkohle. In ihnen wird Wasserdampf unter gleichzeitiger Drosselung des Lufteintritts durch die entzündete Kohle hindurchgeleitet, wodurch sich das sogenannte Wassergas bildet, das an brennbaren Anteilen speziell Wasserstoff und Kohlemonoxyd enthält. Zur Reinigung leitet man dieses Gas nacheinander durch einen Grobreiniger und einen Feinreiniger, in dem auch noch der letzte Rest von Schwefelwasserstoff zurückgehalten wird. Schwefel ist im Brennstoff nicht erwünscht und zerstört zudem den Katalysator in den Kontaktöfen, in die das Gas hierauf gelangt. Unter der Einwirkung von metallischen Katalysatoren vereinigen sich die brennbaren Gase hier zu flüssigen Kohlewasserstoffen. Zur Verbesserung der Ausbeute kühlt man die Gase im Kontaktofeh möglichst stark ab. Den Holzteer verarbeitet man durch das sogenannte Crack-Verfahren ebenfalls zu Benzin und Dieselöl. Daneben kommen als weitere Motorbrennstoffe noch Methanol, das dem anfallenden Benzin zu ungefähr 5 Gewichtsprozenten zugesetzt werden könnte, sowie die ebenfalls in grössern Mengen entstehenden Gase Butan und Propan in Frage, die sich gut zum Betrieb von Verbrennungsmotoren eignen. Man speichert sie in Druckflaschen unter einer Spannung von 15'—25 at auf, bei welchem Drucke sie sich verflüssigen. Die Wirtschaftlichkeit des Verfahrens hält der Initiant des Projektes bei einem Benziripreis von 40 Rp. für gewährleistet. Dabei erachtet er es als möglich, den Grossisten das synthetische Benzin zu Preisen zu liefern, welche die handelsübliche Preisspanne für Engros und Detail zulassen. Vom Standpunkte der Behörden aus gesehen, stellt sich die Sachlage so, dass zwar mehrere Millionen an Zolleinnahmen verloren gehen, wofür aber anderseits die Soziallasten für mehrere Tausend wieder in den Produktionsprozess eingereihter Arbeiter dahinfallen, was auf der andern Seite ebenfalls Millionen an Ersparnissen bringen könnte, ganz abgesehen von der grossen, moralischen Einwirkung eines solchen wirtschaftlichen Erfolges. Neben den später im Betriebe tätigen Personen könnten auch die Rückwirkungen auf andere Industrien, insbesondere die Metallindustrie nicht ausbleiben, weil ein grosser Teil der Anlage nach Vereinbarung mit den Patentinhabern in der Schweiz hergestellt würde. Es sind in letzter Zeit vielfach auch Stimmen laut geworden, die das überschüssige Holz in anderer Weise verwerten wollten, nämlich durch die Verzuckerung des Holzes und Gewinnung von Alkohol aus diesem Prozess. Nun zeigt sich aber, dass die Anlagekosten je Ster Verarbeitungskapazität hiefür viermal höher zu stehen kommen, als beim Bau einer Holzbenzin-Anlage. Ausserdem hat man es im ersten Fall als Endprodukt nicht mit Benzin sondern mit Alkohol zu tun, der in letzter Zeit für den Automobilisten einen etwas ominösen Geruch bekommen hat (abgesehen vom Geschmäcklein !). Dazu fällt bei der Holzverzuckerung Lignin in grossen Mengen an, das als .Konkurrenzprodukt des Holzes wieder auf den Holzmarkt ungünstige Rückwirkungen haben Fortsetzung auf Seite 8. Dass auch die Kurbelwellen der Ford' V-8-Modelle gegossen werden, und zwar, immer gleich vier Stück zusammenhängend in einer Form, wozu jedesmal 187 Kilo Spezial-Gusseisen notwendig sind. Von einem Nickel-Molybdän-Stahl, der sich dank seiner hervorragenden, mechanischen Eigenschaften speziell für Zahnräder eignen soll und der 0,35—0,40% Kohlen' Stoff, 0 £0—0,80% Mangan, 1,65—2,00% Nickel, 0,20—0,30% Molybdän, höchstens 0ß4% Phosphor, nicht über 0j05% Schwefel und im Maximum 0,25% Silizium enthält. Dass eine amerikanische Werkzeug- Maschinenfabrik Bohrmaschinen zum speziellen Gebrauch bei der Fabrikation von 1937er Automobil-Modellen herstellt, bei denen das Werkstück während der Bearbeitung ganz in Wasser getaucht bleibt, da sich damit eine bedeutend höhere Schnittgeschwindigkeit ergeben soll. Heber einen dermassen hohen Auftragbestand bei gewissen amerikanischen Werkzeugmaschinenfabriken, die für die Auto-Industrie arbeiten, dass die Werkstätten auf viele Monate hinaus mit Ueberzeit voll beschäftigt sind. Wann wird sich ein bisschen dieser Prosperität auch wieder bei uns bemerkbar machen? 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