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E_1936_Zeitung_Nr.069

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12 FEUILLETON Musik der

12 FEUILLETON Musik der Nacht. Roman von Joe Lederer. 4. Fortsetzung. «Sie sind sehr liebenswürdig...», sagte Sybil. Sie sprach so leise, dass Lukas ihren Mund ansehen musste, um besser zu verstehen. «Ich möchte Sie um etwas bitten...» Sybil flüsterte: «...ich habe Vertrauen zu Ihnen! Lieber, in meiner Handtasche ist ein Brief..» Sie nahm eine Zigarette aus der Tabatiere. Lukas brannte ein Streichholz an, seine Finger zitterten. «Bin gestohlener Brief», sagte Sybil und betrachtete aufmerksam die blauen Rauchkringel. Dann erklärte sie sachlich: «Ich will nicht mit ihm allein sein. Ich darf ihn nicht lesen, ich kann ihn nicht lesen.» Sie holte Atem und fragte: «Wollen wir zusammen essen?» Augen, sterblich schöne Sterne! Sterblich schönes Indianermädchen aus den ewigen Wäldern! Es hatte Hunger. Drittes Kapitel Auf dem HügelpJateau über der Stadt steht das «Schlössl». In breiten Serpentinen führt eine höfliche, ölglatte Autostrasse hinauf. Grillen zirpen, Kastanien werfen schwarze Schattentücher durch die frühe Nacht. Wenn nicht das Spalier der Bogenlampen wäre, unerbittlich, regelmässig, könnte man glauben, über eine einsame Landstrasse hinzufahren, mitten durch Stille und Provinz. Denn die Luft schmeckt nach Gras, und hinter den Kastanien beginnt der Wald. Der Wald schweigt. Er ist da, schwarz, dicht, aber er rührt sich nicht. Die Hitze des vergangenen Tages liegt noch über ihm, schwere Wolke, drückende Last. Wie eine Spirale dreht sich der Weg, bohrt sich mit Hupensignal und Scheinwerferkegel durch die träge Augustnacht. Die Bremsen ziehen an, Kies knirscht: das Auto hält bei der Schlösslrampe. Langgestreckter, adeliger Bau. Napoleon warf hier sein Frühstücksporzellan zu Boden und donnerte den Gesandten an: «So werde ich Oesterreich zerschmettern!» Zerbrochenes Porzellan auf glänzendem Parkett... Nun ist das Schloss zum Hotel geworden, unter Kristallüstern wird getanzt. Jetzt, Im Spätsommer, sind die Gäste selten geworden. Um neun Uhr sind Saal und Balustrade fast leer. Der Oberkellner ist noch nicht ermüdet, er zeigt gemessenes Interesse und bewegt sich würdig den Ankommenden entgegen. Ein Tisch wird gewählt, ganz in der Ecke der Balustrade. Die kleine gelbe Lampe flammt auf, ihr Licht sickert zart über das Tischtuch, spiegelt sich in der geschliffenen Kristallvase und vertieft die starken Farben der Rosen. « Die Herrschaften belieben ? » Zwei schmale Saffianmappen: Speisekarte, Weinkarte. Der Oberkellner wartet. Hinter ihm aufgereiht sein Stab, brave, geschickte Kellner, aber von ihm verachtet Plebejer. Denn er ist ein Gentleman, erzogen in der Kadettenschwle, bewährt im Kommandieren, gestran- Geigenstimmen durch die Stille, ist eine dämmerige Insel, hoch über der Stadtbrandung. Als der Wein gebracht wird, erscheint auch der als Kellner verkleidete Gentleman und giesst ihn eigenhändig ein. Der weisse Burgunder duftet, ist eiskalt. Um die Gläser zieht sich silbriger Reif. Sybil hielt das Glas in der Hand, ohne zu trinken. « Mein Abschiedsabend... > «Müssen Sie reisen ? Was erwartet Sie denn in Zürich ? » « Konstantin erwartet mich. Er ist vorausgefahren, um uns ein Haus zu mieten. > Schweigen. Die Jazzband klagt wie ein Kind : «I dread the dawn when I awake and find you gone... > « Wir heiraten übermorgen auf dem Konsulat», erklärte Sybil und drehte ihr Glas det in der Revolution. Es war Ihm an derzwischen den Fingern. «Ich meine, Sie könnten mir dazu wirklich ein paar herzliche Worte sagen.» «Ich wünsche Ihnen viel Glück!» Lukas versuchte zu lächeln, aber die Gri- "masse fiel ihm von den Lippen, ehe sie vollendet war. Dann starrte er auf seinen Teller nieder, als gäbe es nichts Wichtigeres in der Wiege gesungen worden, an vornehmen Tischen zu soupieren. Jetzt steht er hier, in Zivil, und notiert die Aufträge. Eisgekühlte Bouillon. Rohen Schinken mit Melonenscheiben, sehr wohl, ja, sofort. Vielleicht nachher Forellen ? Aus den offenen Saalfenstern kommt Musik, die Jazzkapelle musiziert. « Ramona, I hear the missions-bells above Ramona, they're ringing out a sotig of love...» Und welchen Wein ? Der Ober verbeugt sich und verschwindet. « I press you, caress you », singt das Saxophon. « And bless the day you taught me to care...» Glitzernde Lichtpunkte schimmern aus dem Tal herauf, unendlich viele Flammen und Flämmchen. Aufgereiht wie Perlen an einer Schnur: die Hauptstrassen. Ineinander verknüpft spannen sie sich hin, unentwirrbar verschlungen. Brodelnder Lichtkern des Zentrums, der erst in den Vorstädten abblasst, sich in dünne Laternenquellen teilt, um anSchönheit und Sybils Liebe. den Hügellehnen zögernd zu vertropfen. Aber zwischen den leuchtenden Linien hockt das Dunkel, aus Mauern und Schwüle zusammengeballt. Häuserblocks, das glatte Lackband des Stroms, weisende Kirchtürme — die Nacht hat sie ineinandergeschmolzen, zu dampfenden, schwarzen Klumpen vermengt. «to always remember the rambling rose you wear In your hair...» -Das «Schlössl» singt mit-Saxophon«.und. Welt als Porzellan. Er brach eine Semmel entzwei und mit ihr zugleich ein paar Träume... Lukas sah ihn deutlich vor sich, diesen Konstantin, der in #Zürich wartete. Geschmeidig wie ein Schwimmchampion, von knabenhafter Schönheit und klug wie zehn Weise.. Es wäre dumme Rachsucht, sich Konstantin als asthmatischen Fünfziger vorzustellen, mit Glatze und kurzen Beinchen. Lukas war gerechten und tapferen Herzens; er war auch stolz. In aller Bitternis wäre es das Bitterste gewesen, um eines dicken, alten Konstantin willen Träume zu zerbrechen. Aber es brachte keine Schande, von einem Gegner geschlagen zu werden, der ausgezeichnet ist durch Geist, . «Wie Konstantin aussieht? Was für ein Mensch er ist?» Sybil musste überlegen, es gab zu viel von Konstantin zu erzählen. Ein ganz besonderer Mensch Jedenfalls! Gross, korrekt, ironisch. Ein hochmütiger Phantast. Wenn man einen solchen Mann trifft, kann man nur zwei Dinge tun: an ihm vorbeigehen oder ihn lieben... Muschi brachte ihn ins Tabarin mit. Muschi, diese fade Marzipanpuppe, die jeden Satz mit i

No 69 BIEWSTAG, 25. AUGUST 1936 Im Zeichen des Automobilrennens Schon am Samstagabend erreichte das Rennfieber in der Bundesstadt einen Höhepunkt, der zu den kühnsten Hoffnungen für den Sonntag berechtigte. Unaufhaltsam wälzten sich Riesenschlangen von Automobilen durch die festlich geschmückten Strossen. Wer er eilig hatte, machte besser einen Umweg, da der Fussgängerverkehr unter den engen Arkaden immer wieder ins Stocken geriet. Und überall hörte man die Menschen nur noch von dem bevorstehenden Rennen um den «Grossen Preis> sprechen. Geradezu glänzende Geschäfte machten die Wirte. Alle Sprachen der Welt konnte man hören. Verspätete Ankömmlinge hatten oft Mühe, noch eine Unterkunft zu finden. Selbst der Wettergott, der am Nachmittag noch ein recht trübseliges Gesicht geschnitten hatte, hatte ein Einsehen. (Hier mochte wohl die Erkenntnis mitwirken, dass die Neugierigen sich um seine Launen doch nicht kümmern.) Bis in die frühen Morgenstunden flutete der Verkehr stadtauf und -ab und die alten, ehrwürdigen Häuser staunten sicher über das — der Berner Art so gar nicht entsprechende — Leben und Treiben. Nicht gerade zu beneiden war die Verkehrspolizei, die alle Hände voll zu tun hatte und in dieser Nacht wohl kaum zur Ruhe kam. Doch löste sie ihre Aufgabe mit gewohnter Ruhe und Sicherheit. Am Morgen wurde die Stadt weit früher, als dies sonst an Sonntagen der Fall ist, aus ihrer kaum gefundenen Ruhe wieder aufgeschreckt. Noch spannte sich der Himmel grau über der Stadt aus, aber schon rasten Autos aus allen Ländern Europas heran. Eine Anzahl ganz besonders interessierter Zuschauer pilgerte schon um sechs Uhr, bewaffnet mit Futterpaketen, Stühlen und Leitern hinaus zum Bremgartenwald, um sich ja einen guten Platz zu sichern. Schon stehen auch die Programmverkäufer an pllen Ecken und Plätzen und versuchen, mehr oder weniger witzig, ihre Ware an den Mann und die Frau zu bringen. Dann fuhren die Extrazüge ein und speien ihre unabsehbare Menschenflut in die Gassen. Ueberall sieht man fröhlich lachende Gesichter, und die hin- und herschwirrenden Scherzworte verraten nur zu oft die Spannung, in der sich alle diese Menschen befinden. Die Strassenbahnen und Omnibusse, die einen Sonderverkehr eingerichtet haben, werden von der Menge gestürmt. Kaum angekommen, sind sie auch schon überfüllt und fahren mit ihrer zappeligen Fracht hinaus zur Rennstrecke, wo die Menge bereits Kopf an Kopf sich um die Piste drängt. Die Parkplätze rings um die Strecke füllen sich sehr schnell. Hier kann man allerlei interessante Beobachtungen machen und empfindet erst so richtig die internationale Bedeutung des sportlichen Ereignisses, dem man beiwohnen wird. Vom ältesten Blechhaufen, der sich nur widerwillig, spuckend und fauchend durch die Strossen schleppt, bis zu den neuesten Modellen ist hier alles vertreten. Dazwi- sehen stehen Hunderte von Omnibussen, die Gäste aus Deutschland, Frankreich, Holland, Belgien, Italien, ja selbst aus England, Ungarn und den Skandinavischen Ländern herangeführt haben. Der Gang zur Tribüne wird für viele eine harte Geduldsprobe. Menschenmauern versperren den Weg und aus der beabsichtigten Eile wird ein mühsames Vorwärtskämpfen. Doch Schritt um Schritt geht es vorwärts und die immer wieder aufflatternden Witze sorgen dafür, dass die Zeit nicht lange wird. Jetzt ist man dem Wettergott für den Regen am Vortag, der den Staub etwas gebunden nat, dankbar. Trotzdem atmet man erleichtert auf, wenn man endlich seinen Platz erreicht hat. Während draussen schon die schlanken Renner auf die Piste gerollt werden, findet man noch Zeit, sich etwas umzusehen und Bekannte zu begrüssen. Schon ist die Tribüne bis auf den letzten Platz besetzt. Das wogt und braust hin und her, dass man bald nicht mehr weiss, wo der Kopf steht. Der tDienst am Kunden» wickelt sich ebenfalls nicht gerade leise ab. Extrablätter, Programme, Zigarren, Zigaretten und andere nette Dinge werden feilgeboten und soweit man beobachten konnte, auch willig gekauft. Der Start wird bald beginnen. Schon rollt der Wagen der Rennleitung über die Bahn und in die Rufe ringsum mischt sich das Aufheulen der Motoren, selbst die Ankündigungen des Lautsprechers übertönend. Rasch werden noch die Programme revidiert, dann sinkt die Fahne und mit wildem Kampfgeschrei brausen die Wagen davon. Zeiten werden gestoppt, eifrig Notizen gemacht. Runde um Runde rast die Wilde Jagd dahin. Kaum vermag der Blick den schlanken Rennern zu folgen. Da und dort signalisiert die Belegschaft des einen und andern Rennstalls ihrem Fanrer den Stand des Rennens und andere wissenswerte Dinge in der für jeden Nichteingeweihten unverständlichen Zeichensprache. Und wieder steht der Rennleiter mit der Fahne bereit. Die letzte Runde ist absolviert. Jubelrufe und Händeklatschen übertönen für einen Augenblick selbst das Brüllen der Motoren: «Sieg! — Sieg!> — Die Spannung, die alle in ihrem Banne hielt, löst sich. Dem Sieger selbst werden fast die Arme ausgerenkt von den glücklichen Mechanikern. Die englische Nationalhymne klingt auf, .der Sieger-absolviert die Ehrenrunde, während die Zuschauer ihre Futterpakete öffnen oder sich ins Restaurant zum Mittagessen begeben. Wer das Rennen aber nur auf der Tribüne erlebte, hat in Wirklichkeit nur. halb erlebt. Köstlich sind die Szenen, die sich rund um die Rennstrecke abspielen. Der ganze Wald gleicht einem riesigen Heerlager. Kopf an Kopf steht die Menge und trotzdem verstanden es einzelne, sich mit seltener Der jüngste Pilot der Auto-Union, Bernd Rosemeyer,' auf Rundenrekordfahrt. Hier braust er eben aus dei Forsthauskurve. Findigkeit einen guten Platz zu sichern. Ein ganz Schlauer ging hinter den Reihen der andern Zuschauer auf Stelzen auf und ab, wieder andere hatten hoch in den Aesten der Bäume Hängematten ausgespannt und konnten so das Rennen in aller Rune geniessen und in den Zeiten des Unterbruchs den etwas früher abgebrochenen Schlaf nachholen. Ein anderer Zuschauer hatte an einem Baume eine Strickleiter aufgehängt, an der die Nimmermüden wie eine reife Traube hin- und herpendelten. An zwei Orten wurden während der 'Mittagszeit rasch Gesangsvereine gebildet, die — wenn nicht gerade glänzend, so doch laut — ihre Lieder zum ergötzen des dankbaren Publikums vortrugen. Und überall gingen auch hier Verkäufer auf und ab, die dafür sorgten, dass die gute Stimmung nicht durch einen Teeren Magen herabgedämpft wurde. Selbstverständlich fehlten auch in diesem Jahre die Grammophone nicht, die vor Alter heiser, doch noch da und dort einige zum Tanzen anregten. Unmöglich ist es, alle die kleinen Szenen und Bilder zu schildern, unmöglich, alles mit zwei Augen zu sehen und mit zwei Ohren zu hören, und würde es doch gelingen, so wären Worte zu arm, alle die bunten Eindrücke und Stimmungsbilder wiederzugeben, so wie sie Augen und Ohren aufgenommen haben. Auf den Tribünen hatte sich auch eine Anzahl prominenter Gäste eingefunden. So war das diplomatische Korps durch Herrn Carel van Rappart, niederländischer Gesandter in Bern, den französischen Gesandten, Comte Aynard de la Foresf-Divonne, den ausserordentlichen Gesandten und Botschafter Italiens Herr Attilio Tamaro, Herrn Dr. Dankwort, Geschäftsträger der deutschen Gesandtschaft und an Stelle des verhinderten deutschen Gesandten Freifrau von Weizäcker, sowie Comtesse Clauzel, an Stelle des verhinderten französischen Gesandten Vertreten. Den Gemeinderat der Stadt Bern vertraten die Herren Stadtpräsident Lindt und die Mitglieder des Gemeinderates Dr. Bärtschi, Grimm, Raaflaub und Steiger. Ferner waren anwesend die. Herren Korpsführer Hühnlein, Präsident der obersten nationalen Sportbehörde, Berlin, Günther Freiherr von und zu Egloffstein, Präsident des Deutschen Automobil-Clubs, München, und Herr von Bayer-Ehrenberg, Vizepräsident der O. N.S. Jetzt wurden die grossen Wagen auf die Piste geschoben. Damit erreichte die Sparv nung der Zuschauer ihren Höhepunkt. Vielen gelang es nicht mehr, ruhig zu sitzen. Ausrufe wurden laut, alles fieberte. Dann brüllten wieder die Motoren und alles andere versank in dem tollen, betäubenden Lärm. Der Rennleiter gab den Start und die wilde Jagd begann. Auch jetzt wurden anfänglich noch Notizen gemacht und Zeiten gestoppt. Doch bald resignierten die meisten, waren sie doch viel zu nervös, um die Zeiten noch genau kontrollieren zu können. Stunde um Stunde flog hin, die Abgase lagen in blauen Wolken über der Piste. Einzelne Fahrer schieden aus und dann endlich war auch die siebenzigste Runde gedreht. Stürmisch wurde der Sieger begrüsst und von der Mannschaft an den Boxen umarmt. Kaum waren die Klänge des Deutschlandliedes verklungen, als die Zuschauer auch schon die Absperrung durchbrachen, um die Sieger, und nicht zuletzt auch die Wagen, aus der Nähe zu bestaunen. Wie am Vormittag, so setzte auch jetzt wieder eine Völkerwanderung — nur in umgekehrter Richtung — ein. Strassenbahnen und Omnibusse wurden gestürmt. Alles stand noch unter dem Eindruck des Erlebnisses und bis in die späten Nachtstunden gab es in der Stadt kein anderes Gesprächsthema als das Rennen. Noch einmal war Bern festlich beleuchtet, und erst heute, am Montag, ist das Fieber, das die Stadt in den letzten Tagen schüttelte, verrauscht und der Alltag kommt wieder zu seinem Rechte. Die Rundstrecke versinkt in Schlaf, das dritte Rennen um den grossen Preis gehört de'r Erinnerung an. La. Sehr komplettes Lager zu neu herabgesetzten General-Motors-Preisen in Kennen Sie ein besseres Oel als 'afent CastroI! M. 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