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E_1936_Zeitung_Nr.072

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AUTO M OBTL-REVUE

AUTO M OBTL-REVUE FREITAG, 4. SEPTEMBER 1936 — N° 72 A\JB\JRN der gxosse, geräumige Luxuswagen! Ein fahrendes Heim und trotzdem äuseerst gering in den Betriebskosten, dank DUAL-RATIO Doppeüunterachs- Uebereetzung, eine der bedeutendsten Erfindungen der Automobil-Industrie Dutk DnU'Rane bat jeder JUTBURN- Wagen praktisch 6 VorwfcrUgänge. Durch die speziell« Hinterach« - Uebersetzung wird je nach Geschvfindigkeit und Strassenbeachaffenheit einer der Schnellgänge eingeschaltet und dadurch dieTourenzahl und der Kolbenweg des Motors um V» reduziert. Daraus resultiert: weniger Benzinverbrauch wenigex Oelverbrauch geringere Abnützung aller Motor- und Getriebeteile Daher die überraschend grosse Lebensdauer des AUBURN Klassewagens mit einem Minimum an Reparaturen! H AUTOMOBILE »DRO UWERKSMnE, PFUNZSCHyiSI«.», ZORICH, TEL 73.7H AUSSIEUUNOi THEATERSTKASSE U BEIM CORSO, TEL »WO ÄK Vr. % h*%t\ ] Leistungsfähigkeit und Sparsamkeit eines " Achtzylinder-Motors in V-Form. 2. 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Willy, Bundesplatz 6. LUGANO: Luigi Casanova, Via Gothardo. MONTREUX: Mettraux et Fils, Garage et Ateliers du Kursaal S. A., Avenue du Theätre. NEUGHATEL: Charles A. Robert, Fauhourg du Lac, 23. NEUHAUSEN: eGrhard Bührer, Centralstrasse 121. 0LTEN: Garage Bifang, G, R. Püloud. PAYERNE: Les Hoirs de Paul Isch* Place de la Foire, 11. ST. GALLEN: St. Leonhard-Garage, Müller & Häne, Bogenstrasse 9. SION: Garage Valaisan, Otto Kaspar^ THUN: Bahnhof-Garage A.-G, WINTERTHUR: Werner Fricü St. Gallerstrasse 11. YVERD0N: Louia Spaeth, rue Roi« * Guimps. ZÜRICH: Tip-Top-Garage Ä.-GL strasse 16. KwtäwidqMrduiKliZuwfia fährt der Automobilist am und genussreichsten mit den sichersten bewährten H all wag - Landesführern Bisher erschienene Bände: Schweiz Frankreich Deutschland Taiohenaungab» Fr. 6.. Groß« Ausgab« Fr, 10.- Italien Deutecho und frans. Ausgab«. 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N" 72 — FREITAG, 4. SEPTEMBER 1936 . . Kleiner Ratgeber zur Sicherstellung guter Wagenleistungen (Fortsetzung.) Zweifellos sind gute Kühlung und saubere Brennstoffleitung wesentliche Vorbedingungen zur Sicherstellung guten Motorenlaufs. Am wichtigsten ist aber begreiflicherweise die gute Abdichtung der Kolbenringe und der saubere Schluss der Ventile. Beides lässt sich durch eine Kompressionsprüfung verhältnismässig leicht kontrollieren. Zunächst schrauben wir alle Kerzen heraus, machen diese gründlich sauber und bringen die Elektroden wieder auf 0,4 mm Abstand. Zeigen sie starke Spuren von Abnutzung, so werden sie zweckmässigerweise ersetzt, da verbrauchte Kerzen Spätzündung verursachen und sowohl Brennstoffverbrauch als Leistung ungünstig beeinflussen. Alle 15 bis 20,000 km sollten daher die Kerzen erneuert werden. Wir setzen nun die erste Kerze ein und komprimieren das Gemisch, bei abgestellter Zündung, mit Hilfe der Handkurbel. Das Gemisch muss im Kompressionshub deutlich das Streben zeigen, sich wieder auszudehnen, sonst schüessen die Ventile nicht dicht. Ist diese Prüfung bei allen Zylindern zur Zufriedenheit ausgefallen, so mögen die Kerzen wieder verschraubt und die Zuleitungen, die keine Brüche aufweisen dürfen, angeschlossen werden. Vordem trage man aber dafür Sorge, dass die Anschlussklemmen saubere, metallische Kontakte besitzen. Ehe wir den Wagen einer Fahrprobe unterziehen, wollen wir noch alle Dichtungen auf Nebenluft (Siehe Bild S. 6.) überprüfen. Falschluft am Vergaser- oder Ansaugflansch führt zu einer Verdünnung des Gemisches und damit zu Vergaserknallern. Durchpfeifende Zylinderkopfdichtungen verringern die Kompression und bringen unter Umständen Wasser in die Zylinder. Im harmlosesten Falle ist eine Leistungsverminderung die Folge. Wir ziehen daher in kreuzender Reihenfolge alle Zylinderkopfmuttern kräftig nach und lassen die gleiche Behandlung auch dem Ansaug-, Vergaser- und Auspuffflansch zuteil werden. Damit begnügen wir uns aber ni«ht, sondern wünschen eine Kontrolle unserer Arbeit und bedienen uns hierzu eines kleinen Kunstgriffes. Wir füllen in eine kleine Oelkanne, wie sie die Radfahrer zu gebrauchen pflegen, etwas Benzin ein er st und bestreichen damit bei laufendem Motor den Vergaserflansch, dann die verschiedenen Verbindungen des Ansaugrohres. Bleibt der Motorlauf bei dieser Prozedur unbeeinflusst, so ist alles in bester Ordnung. Macht sich indessen beim Bestreichen einer Dichtung eine plötzliche Drehzahlsteigerung bemerkbar, dann ist die betreffende Stelle undicht, und der Ersatz des Dichtungsmaterials erforderlich. Das Bestreichen der unter Druck stehenden Zylinderkcvpf- und Auslasskrümmerdinhtungen mit Benzin hätte begreiflicherweise keinen Zweck und wäre zudem nicht ganz ungefährlich. Wir wiederholen aber das gleiche Verfahren in sinngemässer Auslegung mit Seifenwasser, das wir zu diesem Zwecke mit Vorteil ebenfalls aus einer kleinen Oelkanne flieesen lassen. Undichtigkeiten lassen sich hier an der Blasenbildung erkennen. Nun sind zwar schlechte Anschlüsse in der Auspuifanlage für die Maschinenleistungr nicht eo lebenswichtig wie auf der Ansaugseite, immerhin sind damit gewisse Unannehmlichkeiten verknüpft.- Zunächst wird eine solche Anlage sehr bald über und über verölen und verschmutzen. Das wäre vielleicht noch in Kauf zu nehmen. Schlimmer ist aber, dass die in den Auspuff gelangende Nebenluft bei geschlossener Vergaserdrossel, also bei plötzlichen Verzögerungen oder Bergabfahrten die im Motor nur unvollkommen verbrannten brennstoffreichen Rase nochmals zur Explosionsfähigkeit bringt und vom Motor aus entzündet. Die Folge hiervon sind Auspuffknaller von gewaltiger Stärke, die oft sehr zu unrecht auf undicht schliessende Auspuffventile zurückgeführt werden. Da wir von diesen unangenehmen Erscheinungen verschont zu bleiben wünschen, ersetzen wir alle nicht durch Nachziehen der Muttern zu sauberem Abschluss zu bringenden Dichtungen durch neue. Ist diese Arbeit abgeschlossen, so haben wir allen Grund uns zu freuen, denn was noch zu tun übrig bleibt, ist schnell geschehen. Die elektrische Anlage eines Kraftwagens, die für den Laien das unheimlichste Kapitel darstellt, soll uns keine grosseu Kopfschmerzen bereiten. Sind uns sichtbare Mängel aufgefallen, so überlaEßen wir die Reparatur getrost der Spezialwerkstatt. Glauben wir aber alles in Ordnung, so begnügen wir uns mit einem kurzen Blick in den AUTOMOBIL-REVUE Zündverteller, dessen Dekcel wir zu diesem Zweck abheben. Die einzelnen Teile werden mit einem säubern Tuch trocken gerieben. Nur dem Umlaufnocken gönnen wir einen Tropfen Oel, den wir am besten mit der Fingerspitze auflegen. Wir besehen uns noch kurz die Kontakte, prüfen ihre Flächen auf Oalfreiheit und Glätte und bringen, falls nötig, mit einer kleinen Spezialfeile Abhilfe. In diesem Falle vergessen wir nicht, eine Nachstellung der Funkenstrecke vorzunehmen, da ein zu grosser Kontaktabstand bei hoher Motordrehzahl den Dienst versagen kann. Nachdem wir diesen kleinen Exkurs beendet haben, tun wir gut, die. Batterie in Augenschein zu nehmen, deren Existenz wir seit Monaten vernachlässigt haben. Wir wenden auch hier unser bewährtes Verfahren der vorausgehenden gründlichen Reinigung an und füllen dann destilliertes Wasser in die Zellen bis zur vorgeschriebenen Höhe ein. Ehe wir den Batteriedecke! auflegen, bestreichen wir die Metallteile mit ungereinigter Vaseline und überzeugen uns, dass die Masseieitung mit dem Fahrgestell einwandfreien Kontakt besitzt. Damit haben wir unsere Arbeit am maschinellen Teil des Wagens abgeschlossen und können eine kurze Probefahrt antreten. Verläuft diese zufriedenstellend, so benutzen wir den warmen Betriebszustand der Maschine, um das Oel aus dem Kurbelgehäuse, dem Getriebe und der Hinterachse abzulassen und durch neues zu ersetzen. Dies alles geschieht ja am besten auf der Tankstelle und ohne unsere Mitwirkung. Nach Wiederingangsetzung der Maschine spüren wir die wohltuend verjüngende Wirkung des Oelwechsels und unserer Arbeit und können befriedigt heimkehren, um die letzten Handreichungen an die Karosserle anzulegen. Wir überprüfen die Arbeitswelse von Winker und Scheibenwischer und, bei Vakuumbetrieb, auch des letztgenannten Zuleitung. Ist der Schlauch porös, eo ist eine Reparatur verlorene Liebesmühe. Wir ersetzen dann zweckmässi?erweise den ganzen Schlauch und achten darauf, dass wir ein speziell für diesen Zweck geschaffenen dickwandigen. Schlauch bekommen, da sich der gewöhnliche rote GummisoMauch unter tEinwiKkung des Unterdruckes zusammenzieht und damit selbst verschliesst. An den Karosseriegeräuschen haben die Türen meist erheblichen Anteil. Bis zu gewissem Grade lässt sieb, diese Materialermüdung Fortsetzung Seite 6. Dass die Taxis in insgesamt schon vier deutschen Städten mit Leuchtgas betrieben werden, um Devisen zu sparen. Von der Möglichkeit, dass eines Tages Glasgewebe zur Deckenbespannung von Automobilen herangezogen werden könnten, weil die aus gesponnenem Glas bestehenden « Stoffe» sehr gute Wärme- und' Schallisolatoren sein sollen. Dass die Dodge-Motoren jetzt mit einer Aluminiumfarbe gespritzt werden, welche die Abstrahlung und Ueberleitung der Wärme vom Motorblock an die Luft erleichtert. Von einem neuen Fabrikationsprozess zur Erzeugung von dünnen Kupferblechen, der darin besteht, dass ein Band von rostfreiem Stahl durch ein Elektrolytbad geführt wird und dabei als Elektrode dient, so dass sich das Kupfer regelmässig auf ihm niederschlägt und nachher als dünnes Blech von sehr dichter Struktur abgestreift werden kann. Von einem kalifornischen Schnell-Omnibus, der durch zwei um 90 Grad zueinander und um 45 Grad zur Wagenmittelachse geneigten V-8-Personenwagenmotoren angetrieben wird, die dem Wagen über eine gemeinsame Kupplung und ein einziges Getriebe eine Maximalgeschwindigkeit von 110 km>St. mitteilen und so miteinander gekoppelt sind, dass sich ihre Antriebsimpulse wie bei einem 16-Zylindermotor verteilen. Vom neuen Rennwagen des Amerikaners Ab Jenkins und sind erstaunt über die unvollkommene aerodynamische Durchbildung des Wagens, der modernen, europäischen Rennwagen nicht entfernt nahekommt. Dass der neueste,amerikanische Christie- Tank nur 2000 kg wiegt, mit einer 77-mm- Kanone ausgerüstet ist und eine Geschwindigkeit von 160 km/St, erreicht. Die Direktion und das Personal der Robert Bosch A.-G., Genf und Zürich, erfüllen die traurige Pflicht, ihre Geschäftsfreunde von dem am 30. August 1936 in seinem vierundvierzigsten Lebensjahr erfolgten Tod ihres Direktors, Mitarbeiters und Freundes, Herrn Alfred Olza zu verständigen. Die Totenfeier hat in der Kapelle des Krematoriums St-Georges in Genf am A/fittwoch, den 2. September 1936,' nachmittags 15 Uhr, stattgefunden. ist der Inbegriff höchster Präzisionsarbeit, Dank konstanter Fortschritte seiner Technik, dank seiner 40 SOLEX-Mikrometer und dank seiner zahlreichen Kontroll- Apparate verbürgt die Marke SOLEX eine immer gleichbleibende Qualität des Materials, die tadelloses Funktionieren aller seiner Fabrikate gewährleistet. Seine letzte Schöpfung ist das . Düsensystern, 20 das eine neue Verminderung des Brennstoffkonsums ermöglicht und auf die meisten SOLEX-Vergaser montiert werden kann. Henri Bachmann 4 Generälagentur für die Schweiz: Genf 2b, rue de 1'HopItal 3, rue de Fribourg Tel. 48.42 Tel. 26.343 48.43 in JJ Zürich Lowenstrasse 31 Tel. 58.824 58.825