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E_1936_Zeitung_Nr.076

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14 xOfflOt) Hinweise Die

14 xOfflOt) Hinweise Die Ausstellung im Kunstgewerbemuseum der Stadt Zürich. Unter der Devise «Schweizer Architektur und Werkkunst 1920—1936 » findet bis 4. Oktober eine vielseitige Ausstellung statt, die in eindrucksvollen Grossaufnahmen über die Entwicklung der Schweizer Architektur unterrichtet und besonders dem Wohnen und dem zeitgemässen, zweckdienlichen Hausgerät einen umfangreichen Raum gönnt. Wir sehen typische, zweckdienliche Möbelstücke, Leuchten, sowie in einer besonders umfangreichen Abteilung formschöne, handwerkliche Erzeugnisse. Der Kunstgewerbeschule der Stadt Zürich wurde mit typischen Arbeiten ebenfalls herangezogen, auch mit älteren Stücken, die einen Einblick in die Entwicklung der letzten Jahre gewähren. Von den verschiedenen Abteilungen dürfte hier die Klasse für Graphik schon deshalb hervorgehoben werden, weil sie auf das graphische Gewerbe von Zürich 'fortlaufend wirkt. Sind doch namhafte Graphiker, die in der Praxis einen grossen Namen haben, als Lehrer an der Abteilung tätig. In der graphischen Abteilung sind es Dokumente der Schweizer Fremdenverkehrswerbung, die Bewunderung erregen. Dazu kommen geschäftliche Drucksachen von hoher Schönheit. Ueberdies ist in dieser Abteilung eine Gruppe handgebundener Bücher zu sehen, die besonders wertvolle Arbeit darstellen. In überzeugender Weise spricht die auch an der Schule gepflegte Photographie zu uns, die sich als wirksamer Wandschmuck eignet. Umfangreich wurde die kunsthandwerkliche Abteilung beschickt. Ausser der Mode mit kultivierten Erzeugnissen der Weberei, des Stoffdrucks und der Stickerei sehen wir formschöne, schlicht bleibende Ledertaschen, Handschuhe und Schuhe von wirklich zeitgemässem Charakter. Es kommt die Handweberei ausgiebig zu Wort, Möbelstoffe, Kleidergewebe von hoher Schönheit, femer Tischwäsche verbinden sich mit andern erfreulichen WAFFEN Munition für Jagd, Sport und Verteidigung: W. Glaser Löwenstr. 42, Zürich 1 Gr. Spezial- Geschäft der Schweiz. Beste Referenzen I t JnbiUumskatalog Nr. 59 von 200 Seiten mit 1200 Abbildungen geg. Fr. 1.- in Marken) A5T0R Voltaire hatte eine heftige Abneigung gegen zudringliche Besucher, die ihn nur als Berühmtheit anstaunen wollten. Als sich einmal ein Engländer durchaus nicht abweisen lassen wollte, schrie Voltaire seinen Diener an: «Sag ihm, ich sei gestorben.» Der Diener richtet es aus und kommt wieder zurück: der Engländer möchte den grossen Philosophen gern auf dem Totenbett sehen. Worauf Voltaire brüllt: «Dann sage ihm, der Teufel hätte mich bereits geholt.» EDOUARD VII 11, RUE D'ASTORG 39,AV. DEL'OP^RA ALLE- ZIMMER MIT; BAD, W.C. UND TELEPHON- VON; FR 35,_AN. GARAGE S T AUGUSTIN 26, R U E C^M B AC E R ES ,26 TAGT UN [R NACHT' OFFEN v 400 WAGEN / STATION-SERVISE ..•.;..•••,-;VÖN;"FR._.1'2v_ AN : • ; Stoos mit Mythen. Betruf. Erzeugnissen. So sehen wir Tafelsilber von ausgezeichneter Form, femer ist die Keramik in allen Spielarten reichlich vertreten. Ueberdies tritt uns Schmuck entgegen, auch er in vorzüglichen Beispielen. Das Schweizer Heimatwerk zeigt sich mit verschiedenen Zweigen seiner Arbeit, die vorwiegend in Berggegenden geleistet wird. E. S. Thun im September. Thun steht in diesen Septembertagen in voller Hochsommerschönheit, was dem Saisonverkehr sehr zu statten kommt. Manche Reise, die in den vielen Regentagen hinausgeschoben wurde, wird jetzt nachgeholt. Der Kurgast findet in Thun viel Abwechslung. Im Kursaal geniesst er schöne Konzerte, beim Boulespiel versucht er das Glück, und grosse Bälle verschaffen ihm festliche Saisonereignisse. Jeder Sport ist in Thun geboten, besonders der Segelsport ist hier in Schwung. Der internationale Golfplatz am See in Einigen findet grosse Anerkennung und erfreut sich eines regen Besuches. Nach dem Bettag wird dann der traditionelle Ausschiesset die Freunde Thuns herbeilocken. Fürigen am Vierwaldstättersee. Die Fürigen-Bahn beförderte im August 25,426 Personen, gegenüber 20,748 im Vorjahr, was eine Mehrfrequenz von 4678 ausmacht. Der Kurbetrieb geht bis Ende September unverändert weiter. Die Hauskapelle spielt immer noch täglich im Terrassen- Saal, in der grossen Bootshaus-Veranda oder in der gemütlichen Bar. Die Füriger Badebootkorsos statten den schönen benachbarten Uferorten wie Hergiswil, Weggis, usw. wöchentlich einen Besuch ab. Wie hoch schätzen sich Herrscher ein? Bekanntlich ist die ganze Zarenfamilie in der Revolution umgekommen. Was bedeutete das vom Versicherungsstandpunkt aus, wo heute doch schon alles versichert wird? Zar Nikolaus II. zahlte jährlich die Versicherungsprämie von 400,000 Francs. Seine Erben hätten also einen Anspruch auf etwa 20 Millionen französische Franken gehabt, was hinfällig wurde durch die Ermordung der Zarenfamilie. Anders ging es vorzeiten in Italien. Hier wurde nach Ermordung des Königs Umberto die versicherte Summe von 25 Millionen französischen Franken ausbezahlt. Der heutige italienische König, Emanuel in., ist mit 12 Millionen versichert. Die Versicherungsgesellschaften, die das Leben König Eduards VII. versicherten, sorgten dafür, dass die Police nicht allzu hoch stieg. Immerhin durften sie bei seinem Tode 18,000,000 herlegen. y. Schreibmaschine, sofort zu verkaufen, mit Garantie. Neue, bezaubernde Überraschungen, Aufsehen erregende Züchtungserfolge. Paneben Sammlungen Schreiben Sie sofort an Postfach 478, Ölten. seltener Gehölze und Stauden, grosse Kakteen-Schau ALBERT HOFFMANN, Aulohll« ah 7nri«>n-UÄ Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners CH Tourlng, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Besuchen Sie KURHAUS Das vollendete Blumenparadies er-Ausflugsziele aus derMillelschweiz In Automobilistenkreisen altbekanntes Hotel. 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III. Blatt Automobil-Revue Nr. 76 BERN, 18. September 1936 ladame! Ihr Geschirrschrank• -nn. Wie manche überlieferte Gewohnheit aus der guten alten Zeit unserer Vorfahren ist schon verschwunden I Wer nimmt es heute beispielsweise mit den Sonntagskleidern so genau, wie Grossvater und Grossmutter es nahmen? Staunen und Neugier konnte einheimsen, wer sich damals an Werktagen festlich geputzt auf der Strasse zeigte. Welche Braut dächte noch daran, mit sechs Dutzend Hemden und Strümpfen in den Ehestand zu treten? Eine Ueberlieferung- jedoch hat sich mit Hartnäckigkeit erhalten, nämlich die Tellertürme, die vielen hübschen Tässchen und Kannen in den Geschirrschränken, die immerwährend für festliche Gelegenheiten dal Pikett gestellt sind — ach und so wunderselten zu Ehren gezogen werden. Dafür kommt täglich das alte, vielleicht sogar Most aus solchen Krügen mundet fein hässliche Service auf den Tisch, an dem sich jeder schon so schrecklich satt gesehen hat. Obgleich etliche Stücke davon in die Brüche gegangen sind und beschädigte Stellen vom strengen Gebrauch erzählen, wird es uns doch noch bis ans Ende der Tage begleiten. So will es nämlich die Tradition. Doch, weil es so unendlich wohltuend ist, dann und wann aus der Reihe zu tanzen, möglicherweise auch aus der Ueberlegung heraus, dass der festlichen Tage und Gelegenheiten so wenige sind, wurde von etlichen Avantgardisten eine kleine Palastrevolution in den Geschirrschränken angezettelt. Sie holten das zu einem untätigen Dasein verurteilte Service aus den dunklen Verstecken hervor, um sich an seinen hübschen Formen, an seiner ganzen Freundlichkeit nicht nur gelegentlich einmal, sondern täglich öder doch wenigstens allsonntäglich zu erfreuen. Andere hingegen wollen sich schon gar nicht mehr dazu bereit finden, den Inhalt eines ganz kleinen Geschirrladens bei sich auf Vorrat aufzustapeln; Sie können es auch nicht. Wer verfügt heute noch über die notwendigen Schränke, Truhen, Kommoden und Spinde, wo all dies und noch vieles dazu versorgt werden könnte? Ihnen ist es willkommen, dass man beginnt, das feste Gefüge eines Sechser- oder Zwölfer-Services, bei dem sämtliche Tassen oder Teller gleich getönt und. bemalt sind, zu durchbrechen. Und auch in der Rolle, die den einzelnen Stücken zugedacht ist, erlaubt man sich dann und wann eine kleine Emanzipation und nimmt es nicht mehr so genau mit diesen wohl ungeschriebenen, dafür lange Jahre um so strenger befolgten Gesetzen. In manchem Haushalt kann man vielleicht ohne weiteres auf die Suppenteller verzichten und wenn einmal Suppe aufgetragen wird, diese in Schalen reichen, Worin gelegentlich auch Cremen oder Kompott serviert werden können. Möglicherweise gehört Tee nicht zu den beliebten Getränken, darum genügt es wohl, nur ein paar Tassen auf Vorrat zu legen; dagegen aber sind verschiedene leidenschaftliche Kaffeetrinker zu befriedigen; Wenn zuM Jassen oder einer kleinen Geselligkeit Zuzug erwartet wird, dürfte das Sechser-Service kaum genügen. Zwei oder drei weitere Tässchen leisten in solchen Fällen gute Dienste. Nicht nach einem starren System, sondern nach individuellen Bedürfnissen und Essgewohnheiten wird also neuerdingS der Einkauf für den Geschirrschrank besorgt. So werden beispielsweise Rohköstler andere Stücke benötigen als Menschen, die sich von gemischter Kost ernähren. Sie glauben nicht, wie hübsch, wie fröhlich' ein gedeckter Tisch sich ausnimmt, wenn die Gleichförmigkeit der Teller oder Tassen unterbrochen ist. Es braucht deswegen noch lange kein Chaos zu herrschen und die einzelnen Stücke verleugnen hinsichtlich Farbe und Bemalung durchaus nicht ihre Zusammengehörigkeit. Neben phantasievoll und verschiedenartig bemalten Tellern nehmen sich unbemalte Stücke vornehm aus. Selbstverständlich stimmen sie im Farbton mit dem übrigen Geschirr überein. Auch bei den Schüsseln wird man sich wohl gerne für bemalte und unbemalte Stücke entscheiden. Besonders schön mag die Platte dekoriert sein, worin das Lieblingsgericht der Familie aufspaziert, während sich die übrigen Schüsseln mit dem bescheidenen Schmuck'ihrer Farbe begnügen. Neue Formen von keramischen Bechern u. Vasen Wie soll man nun aber die Feste herausheben, wenn keine Geschirrtürme mehr darauf warten, ihre so wohlbehütete Schönheit über die gedeckte Tafel zu zerstreuen? Mit einem aussergewöhnlich köstlichen, vielleicht handgewobenen Leinentuch, mit Blumen, gelegentlich •• ; ; auch mit Kerzenlicht an Stelle der üblichen „Beleuchtung, gelingt es immer wieder, eine Tafel mit festlichen Reizen zu schmücken. Was die Blumen anbelangt, warten schöne, schlichte und zweckmässige Behälter darauf, ihre Eigenart, ihre oftmals so unendlich zarten Reize herauszuheben. Auch grosse Vasen sind so geformt, dass sie beispielsweise einen einzelnen Zweig der so leidenschaftlich blühenden Feuerlilien oder zwei, drei Irisstengel, eine einsame herrlich erblühte Rose aufnehmen können. Kleine Ausbuchtungen der Vasenwände verleihen dem Stengel Halt. Es bedarf also längst nicht immer grosser und kostspieliger Blumenmengen, um festliche Schönheit auf dem gedeckten Tisch zu verbreiten. Eines muss allerdings gewahrt bleiben: die völlige Harmonie zwischen Vase und Blume. Wahre Eleganz ist unauffällig Der Wiener Professor Wimmer hat kürzlich in der « Neuen Freien Presse » eine Serie von Grundsätzen zur Benützung der Mode geschrieben, die durch ihre Klugheit von dem allzuvielen Mode-Geschreibsel vorteilhaft abstechen. Wir geben aus den zahlreichen interessanten Bemerkungen zwei Stichproben. Harmonie der modischen Behelfe. Man muss modern sein, ohne aufzufallen: Das ist Eleganz. Wichtig ist es auch, die Harmonie aller modischen Behelfe durchzuführen. Nicht ein einziges Detail darf diese Harmonie stören. Daher ist es fehlerhaft, bei Schuhen, Strümpfen, Handschuhen oder Handtaschen Ersparungen machen zu wollen. Gerade diese Dinge müssen selbstverständlich fehlerlos sein. Nie darf echter Schmuck mit falschem gemischt getragen werden. Beide würden in dieser Gesellschaft nur zu verlieren haben. Bei der gutgekleideten Dame darf eben überhaupt kein Detail ihrer Kleidung den persönlichen Charakter der Trägerin benachteiligen. Ein Beispiel: Niedere Schuhe sind gegenwärtig modern. Aber welche Frauen kleiden sie? Die Mode kommt vom Westen. AusLändern.wo die Frauen grösser und gestreckter sind. Unsere Frauen repräsentieren einen anderen Ty-< pus. Ihnen steht es viel besser an, auf hohe Absätze gestellt zu werden. Nur so wird es vielen möglich, Moden zu benützen, die für grössere Gestalten geschaffen sind. Es hängt selbstverständlich auch viel von der Haltung der Frauen ab. Frauen mit lebhaftem Charakter, die den Fuss leicht und graziös aufzusetzen verstehen, so dass die Fußspitze zuerst den Boden berührt, den Reiz solcher Frauen wird ein flacher Schuh nur erhöhen können. Diese Frauen sollten aber wieder keine zu weiten Kleider tragen, Kleider, die durch zu rasche Bewegungen immerzu flattern und fliegen würden. Und die niederen Schuhe sollten sie nicht unter allen Umständen und zu allen Kleidern tragen, aber die griechischen Stilsandalen unbedingt zu den Tüllkleidern für den Abend. Sandalen in den mannigfachsten Formen der heutigen Mode sind im Sommer auch für das Land sehr reizvoll und besonders für den Strand, unmöglich aber ist es, darin bei Tag in der Stadt herumzugehen, und dies viel« leicht gar ohne Strümpfe. jffasshalten. Masshalten ist überall empfehlenswert. Auch bei der Zusammenstellung der Herbstgarderobe. Viele Frauen begehen dabei den Fehler, aus CluViahlehblldumj Courtelary Pensionat und Haushaltungsschule „Le Presbytere" (Jura) lehrt perf. Französisch, Italienisch, Englisch, Hanshalt usw. Sport, Musik. Winterkursbeginn: Anfangs Oktober 1936. Mittelmässige Preise. Vorzügl. Ski- Gelegenheiten. Beste Referenzen. Prosp. Gebirgslage, 700 m Höhe. Herr u. Frau Pfarrer Veramaid. Institut Florimont Petit Lancy» Geneve steht unter geistlicher Leitung und umfasst eine Spezialklasse für französische Sprache. - Handelsfächer. - Sportplatz. - Gute und nahrhafte Kost. Pensionspreis Fr. 1200.—. Prosp. durch die Direktion. Nächster Eintritt: 28. September MINERVA Zürich MA TURI TÄ Tsvorbereitung HANDELS-DIPLOM Ausbildung zur Arztgehilfin. Vorbereitung zur Vorprüfung der Eidg. Revisorenprüfung. ABGABE VON REGISTER-MARK TUE AMERICAN EXPRESS CO. m. Sihlporteplatz 3 / ZÜRICH / Tel. 35.720 Per Auto nach STa URBAN (Kt. 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