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E_1936_Zeitung_Nr.076

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16 der Kollektion ein

16 der Kollektion ein Modell zu wählen und es dann in einem anderen Stoff ausführen zu lassen. Zudem bestimmen sie den Rock von diesem, die Taille von jenem Modell, die Form der Aermel von einem dritten, die der Taschen von einem vierten. Solchen Frauen fehlt die nötige Achtung vor dem Wert eines Modells. Dieser Fehler wird auch meist aus Mangel an Vertrauen zu dem Geschmack, dem Können und der Erfahrung des Schneiders begangen. Jedes Modell ist als Ganzes zu respektieren. Nur kleine Details dürfen auf individuellen Geschmack abgestimmt werden. Die Architektur muss unberührt bleiben. Grenzeurätsel Rötiel.Edie Die Zeichnung zeigt drei eurppäische Dreiländerecken in verschiedenen Maßstäben. Nimmt man bei A in der Reihenfolge der Zahlen je die beiden ersten Buchstaben der betreffenden Länder, so ergibt sich ein Fremdwort für «Lagerstätten». Ebenso geht man bei B vor; nur ergibt sich jetzt der Name eines bekannten Filmstars (ch = 1 Buchstabe). Bei C nirnmt man nicht die Anfangsbuchstaben, sondern die Buchstaben der internationalen Automobilzeichen der betreffenden Länder; dann ergibt sich in der Reihenfolge der Zahlen ein Synonym für « eben ». vertreiben:», schreibt uns iemand, und wie wir von jeher den Poeten ein besonderes Augenmerk geschenkt haben, sei zum Schluss noch ein Verslein zitiert, das uns aus dem Aargau zukommt (es hinkt auf einer Seite, weil der eine Versfuss zu lang ist, aber wir haben ja keine Schönheitskonkurrenz vor uns): Des Rätsels Lösung sende ich so früh, Weil man auch prompt bedient wird durch die «Auto-Revue». Nun macht Euch über das Grenzenrätsel hes» Es ist gar nicht so bleed, wie es aussieht! UND A KÖRPERPFLEGE Anfrage Frau R. S., Th. Unser hartes (kalkhaltiges) Wasser macht die Haut mit der Zeit spröd und disponiert unter diesen Umständen in vermehrtem Masse zur Bildung von Krähenfüsschen und Runzeln. Es gibt Quellen mit besonders wei- .chem Wasser, denen viele Schönheiten den ganzen Zauber ihres Teints zu verdanken hatten. Aehnliche weiche Eigenschaften wie dieses Quellwasser hat auch das Regenwasser oder auch ab- • gekochtes Wasser, obschon man dem Regenwas- .ser und dem Tau, das heisst, den Niederschlägen der Luftfeuchtigkeit, noch besondere Wirkungen nachrühmt. Jedenfalls stellen also diese Niederschläge wie abgekochtes Wasser ein sehr weiches Wasser dar, das sich ausgezeichnet zu : Gesichtswaschungen eignet. Die Reinigungskraft der Seife beruht zum grossen Teil auf ihrer Schaumbildung. Die Schmutzpartikel werden durch den Schaum, den man nachher wegspült, aufgenommen und von der Haut entfernt. Eine ähnliche Wirkung hat •auch die Gesichtspflege mit Sahne und geschlagenem Eiweiss, aber mit dem grossen Unterschied, aass durch letztere kosmetischen Mittel der Haut ihre spezifischen Fettstoffe nicht entzogen werden, was die meisten Seifen zum Nachteil der Haut • bewirken. Jene Behandlungsmethoden sind also als sehr milde Gesichtspflege zu rühmen. Eine andere Wirkung tritt ein, wenn man das geschlagene Eiweiss auf dem Gesicht zu einer dünnen Schicht eintrocknen und zirka eine Viertelstunde wirken lässt. Man erzielt damit eine vermehrte Durchblutung der Haut, die sehr schnell eintritt, und mit der man sich also immer m kurzer Zeit ein ganz frisches und gesundes Aussehen verschaffen kann. Das Eiweiss soll dabei nicht zu stark geschlagen sein. Das ist ein sehr einfaches und wirkungsvolles Volksmittel, das sich insbesondere auch gegen, grosse Poren bewährt. Die Eiweisskruste wird nach der Anwendung mit einem Tüchlein einfach weggerieben. Die Behandlung mit Eigelb bedeutet eine Fettzufuhr in erster Linie und ist deshalb von Vorteil bei spröder Haut. Man kann dem verrührten Eigelb auch wenige Tropfen Olivenöl zufügen. Auch diese Masse Brugg; Frl. M. Hailauer, Zürich; H. Hohl, Herisau; lässt man wieder eintrocknen, worauf sie mitFrl. M. Hugi, Schwefelberg; Frau T. Hunziker-Annen, heissem Wasser vom Gesicht entfernt wird. Man Flamatt; Frau T. Hunziker-Aichele, Riehen; A. Imhof, Schaff hausen; P. Jossi, Biel; Frau I. Keppeler, schreibt diesem Mittel eine hauternährende Wirkung zu, wie vielen feinsten Toiletfecremen auch Rheineck; A.Kern, Seuzach; Th. Klopfenstein, Biel; und Tatsache ist ja, dass das Eigelb eine grosse P.Koch, Vissoie; Dr. C. Körber, Meiringen; E. Zahl der verschiedensten Nährstoffe enthält, die Kossmann, Sursee; Frau Krähenbühl, Niederwangen; für unseren Organismus von der grössten Wichtigkeit sind. V. Küng, St. Gallen; A. Künzle, jun., Wattwil; E. Frl. K. Küderli, Zürich; Frl. H. Külling, Neunkirch; Ausser diesen altbewährten Volksmitteln, denen bei richtiger Anwendung ein grosser Wert Biel; A. Mesey, Zürich; R. Montavon, Biel; F. Nieder- Lindenmaier, Basel; J. Leupi, Aarburg; S. Meier, zukommt, ist auch der Bienenhonig immer wiemoser, Schaffhausen; Frau E. Ochsner, Schaffhausen; der zur Schönheitspflege verwendet worden. Er hat entschieden eine teintverschönernde Wirkung, besonders bei Hautunreinigkeiten, und wird, verrührt mit Quark und Milch, als vorzügliches Mittel gegen allerhand Hautunreinigkeiten alltäglicher Art von vielen warm empfohlen. Auch diese Mischung lässt man ungefähr eine Viertelstunde auf dem Gesichte wirken. Wirksam dabei ist ohne Zweifel auch die im Honig enthaltene Ameisensäure, die eine desinfizierende Wirkung ausübt. Bienenhonig und Eigelb sind auch vorzügliche Mittel zur Pflege der Hände, besonders bei rissiger und geröteter Haut. Man mischt dazu ein Eigelb mit einem Teelöffelchen voll Honig und rührt Zitronensaft dazu. Man kann diese Mischung auch mit einwenig Rosenwasser parfümieren und nach Wunsch Mandelöl zufügen, um ein vorzügliches Mittel zur Erreichung zarter und weisser Hände zu bekommen. Nicht zu vergessen sind die vielen Blütenwässer, die von vielen für ihre Schönheitspflege selbst hergestellt werden. Wenn man die Blüten mit kochendem Wasser übergiesst, so treten vor allem die ätherischen Oele der Blüten zum Teil in das Wasser über. Man kann sich damit sehr weiche und der Gesichtshaut sehr zuträgliche Gesichtswasser (Blütenwasser) selbst herstellen. In leder Farbe in allen Fachgeschäften zu haben. FÜR KOSMETIK «ri nenv eeei Ueble Nachrede hört der Onkel über das Metamorphosen-Rätse! in Nr. 72 und leider auch über ihn selbst. Ein sonst ganz umgänglicher Neffe schreibt ihm, der Onkel sei ein «Schlaumeier Nr. 1>, und das Nichteli an der Küderlistrasse macht einen Kopf. Warum? Weil mit dem Gnu ein Unglück passiert Ist /lach der Regel: eines kommt selten allein. «Rueben-Gau> war im Rätsel in Nr. 72 angegeben («Neuenburg» war daraus zu entziffern), weil zufällig ein a für ein n aus der Setzmaschine gefallen ist. Dann wollte man den üblen Eindruck, den dieser Gau machte, verbessern, indem in der Dienstagausgabe der «Automobil-Revue» eine Notiz erschien: Es heisse nicht «Rueben-Gau», sondern «Rueben-Gnu». Leider hat unser Setzer gemeint, das ue gelte für ü, und es sei doch viel esser, nur einen Buchstaben zu setzen statt deren zwei. Ihr seht also, dass den Onkel diesmal wirklich kein Verschulden trifft. — Es hat ihn üb- Schweizer Städte-Metamorphosenrätsel (Auflösimg). Intragna, Neuenburg, Tiefenkastei, Engelberg, Rorschach, Lauterbrunnen, Andelfingen, Kreuzungen, Ermatingen, Neuhausen = Interläken. Liste der richtig eingesandten Lösungen: Frau S. Ackermann-Keller, Morges; J. Aebischer, ' Merenschwand; H. Andreoli, Chur; Frau Dr. E. ;' Arnold, Sursee; A.Bachofen, Glarus; M.Bächtigex> ' Basel; A. Bänninger, Klein-Andelfingen; W. Bärfuss, '* Thun; Frau R. Bedert, Solothum; Frl. M. Bossert, Lenzburg; K. Brandenberger, Wattwil; C. Burgener, Rorschach; Frau E. Bürgin, Neuhausen; Hch. Büsser, Schmerikon; M. Canale, Brienz; S. Dieziger, St. Gallen; R. Dreyer, Zürich; G. Dubied, Baden; E. Eberle, Trimbach; R. Ehrsam, Wädenswil; E. Forsch, Bern; C. Fischbach, Basel; J. Frech, Sissach; Frl. H. Gerber, Wallisellen; A. Glauser, Bern; J. P. Gloor, Solothum; M. Gloor, Kölliken; W. Gonzenbach, Zollikerberg; P. Gras, Romanshorn; H. Gubler, Strass; E. Häfliger, Frau Oehninger, Winterthur; H. Oesch, Wolfhalden; Frl. A. Oswald, Amriswil; Frau E. Pf ister, Pfäffikon; Dr. E. Kister, Zürich; R. Räz, Biel; W. Rothen, Bern; H. Ruchti, Münchenbuchsee; Frl. E. Seiler, Chur; K. Siegrist-Stehlin, Binningen;M. Suter, Luzern; Frl. H. Schaerer, Langnau; Frl. R. Schärer, Sumiswald; R. Scheitlin, Zofingen; H. J. Schmid, Frauenfeld; Major E. Schmid, Balgach; Frl. M. Schmidig, Goldau; L. Schmidlin-Lindt, Langenbielau; H. Schmidlin, jun., Zürich; L.Schmitt, Basel; Hrn.Schneider, Buchs; A. Stuber-Rutishauser, Zug; Frl. M. von Tobel, Bern; H.Waeffler, Genf; Frl.S.Wägli, Bern; F. Weber, Zürich; F. Wenger, Bem; W. Wiedmer, Müntschemier; Frl. M. Wildbolz; Frl. E. Winteler, Glarus; H.Wolf, Thun; Frau W. Wyss, Kriens; A. Zängerle, St. Gallen. Preisträger: Frl. H. Küssling, Neunkirch; W. Bärfuss, Thun; Frau W. Wyss, Kriens. Dahlienschau Unterengstringen. Seit dem 5. September ist dieser « Garten Eden » in seiner mannigfachen Schönheit dem Publikum geöffnet. Gärtnermeister Hoffmann hat seine 25. Dahlienschau in neuem Kleide, mit Einfügung einer sehr ansprechenden Gartenpartie und herrlichen Farbengruppen erstehen lassen. Unter blumen- und kürbisbewachsener Tessinerpergola an fischreichen Seerosenteichen ladet auch ein kleines Gartenrestaurant mitten in diesem Blumenmeer zu beschaulicher Ruhe ein. Was zwischen den sauber gehaltenen, rasenbandierten Wegen an den Herrlichkeiten der 1500 verschiedenen Dahliensorten, schönblühenden Stauden und seltenen Gehölzen alles zu sehen ist, kann in Worten nicht geschildert werden, das müssen Sie sich, lieber Leser, schon selbst ansehen. Sicher aber ist es für den Automobilisten ein lohnender Ausflug, den keiner bereuen wird. Benützen Sie deshalb die schönen Herbsttage zu einer genussreichen Fahrt nach Engstringen. — Unterengstringen liegt 8 km von Zürich im schönen Limmattal unterhalb Höngg, in nächster Nähe vom idyllischen Kloster Fahr. rigens gefreut, zu sehen, wie fast alle von den ungefähr hundert Lösern die Gnu-Korrektur selbst vorgenommen haben. Sogar der Fünftklässler Seppli in St. Gallen. Es ist wirklich lustig, was für interessante Worte in unsern Schweizer Ortsnamen stecken, zum Beispiel Kreuzungen sieht neben Zink.-Leugner ganz harmlos aus. Es ist gut, dass das mit dem Gnu der einzige «Dreckfuhler» ist, wie ein Neffe schreibt, den wir mit dem Versehen um den Abendschoppen gebracht haben. Gefreut hat den Onkel, dass so viele Nichten und Neffen in den Rätseln einen angenehmen Schlechtwetterzeitvertreib finden. «Es ist ein Glück, dass auch im Hotel Lattmann in Ragaz die «Automobil-Revue> aufliegt: Sie hilft bei dem rauhen Wetter auf angenehme Weise die Zeit Set Versicherungs-Äbschluss. Endlich, nach langem Hin und Her, entschhesst sich der Hinterhuber, den Versicherungsantrag zu unterschreiben. «Nur noch eine Frag': Wannj jetzt die Prämie bezahl' und mei Haus brennt ab — krieg' i da sicher sechstausend Mark? » « Aber sicher, Herr Hinterhuber I Aber beileibe nicht, wenn Sie das Haus etwa selber anzünden U» « Aha,» sagt er und legt die Feder weg, «c da hamm m'r ihn ja, den Schwindel!» Die Sachverständige. Er hat soeben seinen Führerschein bekommen, sie sitzt zum ersten Male in einem Auto. Er fachsimpelt, sie ist ganz Ohr. Auf einmal steht der Wagen still. Er drückt auf sämtliche Knöpfe, tritt sämtliche Fusshebel. Nichts. Meint sie: «Vielleicht hat der Wind die Kerzen ausgeblasen.». « Herr Ober, ich hatte doch ein Dutzend Austern bestellt. Es sind aber bloss elf!» «Entschuldigen, Herr Baron, aber ich dachte, Sie würden nicht gern der Dreizehnte am Tisch sein.» DI« Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners CHTouring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T.C.S. Langenthai BERN , Kreuz' bürgt für prima Küche u. Keller Hotel Wilden Mann u. Terminus T.es. Aarbergergasse — Ryffhgässchen empfiehlt bestens Küche und Keller. Alle Zimmer mit Telephon und fliessend. Wasser von Fr. 4.50 an. Tel. 23.141. Autoanlegeplatz. Franz Peschl, Bes. MURI-BERN A.C.S. Hotel Sternen T.c.s. 6 km ausserhalb Stadt, Strasse Thun-Interlaken. Rendez-vous der Automobilisten. — Bekannte Küche, offene und geschl. Veranden. — Zimmer mit fliessend. Wasser. — Garage, Parkplatz. Telephon 42.201. G. Niederhäuser. or Gerzensee Gr. Gesellschaftssaal. 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