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E_1936_Zeitung_Nr.090

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u Automobil-Revue —

u Automobil-Revue — N° 90 Früher einmal beeinflusste der Sportdress in seiner herben Sachlichkeit, in Farblosigkdt und Schlichtheit die allgemeine Mode. Jetzt bringt eine auf Aesthetik gestellte Frauenkleidung auch dem Sportdress Charme und Differenzierung. Heute wird die Sportarbeit mit dem gesellschaftlichen Leben eng verbunden, Vom Golfplatz und vom Tennis fährt man unmittelbar zur Bridgepartie im Salon, im Wohnzimmer der Bekannten oder auch in eine Bridgestube, in eine Konditorei. Kühl sind die Abende, und bei Familien, die englische Kultur pflegen, brennt ein Kaminfeuer. Draussen, beim Sport, beim Spaziergang war es kalt und herbstlich feucht. Unter dem Jerseykleid sind die Shorts, die beim Sport der richtige Dress waren, wärmend und angenehm. Sie bleiben modern, sie steigern ihre Bedeutung noch. Im Sommer übers Jahr wird alles gelten,' was heuer erst durch Impulse zu werden begann. Und die Anregung der Sportchampions wird Mode sein. Einige Ideen des Sommers wollen sich auch für den Herbst, ja sogar für den Schneesport durchsetzen, der schliesslich auch auf Bewegungsfreude, Lebenslust und Freiluftkult aufgebaut wird. Honig in allen Tönen, vom lichten Akazienhonig bis zum satten braunen Waldhonig mag sich der Färber als Vorbild holen. Bernsteingelb und Bernsteinbraun, die Farben des milchigen, des kristallisiert-durchsichtigen Bern« Steins, werden wieder die Mode lebendig machen. Topas und Bernstein avancieren zum Modeschmuck und goldene Schmucksachen, in eigenartiger Verbindung mehrerer Goldtöne, vom « grünen » zum «roten» Gold, schaffen eine neue Richtung, die zwischen kostbaren echten Steingeschmeiden und Bijouterie ihren Weg nimmt. SPORTPREISE HESTECKE Betty Fumess. Ein grosser «Abend der deutschen Mode» fand vor wenigen Tagen in Berlin statt. Als wichtigstes Ereignis wurde die Auferstehung der Krinoline-ge| feiert und die KrinoMnen-Abendkleider erregte!) die grösste Sensation. Auch die Pariser Blätter bärichten, dass in dieser Saison mit einer Auferstehung der Krinolinen zu rechnen sei. Aber wie werden, so fragt ein französischer Humorist, die Damen mit den weiten Krinolin'enröcken in die engen Sportkabrioletts einsteigen können? Göschenen BAHNHOF BÜFFET Umladestelle für die Autos nach und von Airolo. Kalte und warme Speisen zu jeder Tageszeit. Auskunft über Fahr- und Transportverhältnisse. Tel. 2.11. (Nicht zu verwechseln mit Hotel Bahnhof.) Höfliche Empfehlung Steiqer-Qurtner. WAFFEN Mnmtion für Jagd. Sport und Verteidi Löwenstr. 42, Zürich ] Gr. Speziai-Geschäft der Schweiz. Beste i nicht auf den Sitz des Schuhs als vielmehr auf seine Aufmachung. Hier findet der Absatz nur einen ungnädigen Blick, dort sollte eine Schnalle sein, wo ein Schleifchen sitzt. Dann sind es wieder Farben oder leder, die anders sein müssten. Viel Schönes breitet die winterliche Schuhmode vor uns aus. Sie lässt die Frauen mit neuen Strassenschuhen herumgehen, die Abwechslung bringen und bequem sind. Typisch erscheint die Careform der Spitze, die kleidsam wirkt. Immer besitzen die schon klassisch gewordenen Schnürmodelle ihre Nachmittagsschuhe in typischer Careform. Anhänger. Auch an ihnen formt die Mode stets herum, kombiniert sie beispielsweise aus Chamois und Krokodilhaut, bindet sie mit Schnüren, an denen Ledertroddeln schwingen. Winterlich schliesst sie den Schuh mit überfallender, von Bindband durchzogener Golflasche. Diese zeigt Zähnchenrand und wirkt graziös, weil sie geschlitzt ist. Unabsehbar zieht sich die Reihe der Varianten hin. Es gilt dies ebensosehr für den wichtigsten Modetypus, den mit breiter Spange versehenen, hochgeschlossenen Schuh. Bei ihm reckt sich gern eine Patte hoch, die allerlei liebenswürdige Linien und Details vereint. Es gibt auch ausgeschnittene, mit breiter Spange gehaltene Modelle, bei denen feine Stepplinien und leichte Lochungen Verzierung spenden. Abendschuhe aus Crepe und Silberchevreau. Zürich Stadttheater Abends 8 mr,.Sonntag nachmittags 3 Uhr. Fr. abend 6.NOV. Iphigenia in Aulis (A-Ab. 5), Oper von Gluck, mit Sigrid Onegin a. G. Sa. nachm. 7. Nov. Heidi. Sa. abend 7. NOV. Welturaufführung: Grete im Glück, Operette von Viktor Reinshagen. So. nachm. 8. NOY. Hoffmanns Erzählungen. So. abend 8. Nov. Grete im Glück. MO. abend 9. NOV. Gala KarsenJy: La femme en fleur. Di. abend 10. NOV. Die lustige Witwe. Mi. abend 11.NOV. Iphigenia in Aulis, mit Sigrid Onegin. DO. abend 12. NOV. Volksvorstellung. Schauspielhaus Abend8 8 * ^v, 8 " r tag nachm. 3H Uhr Fr. abend 6.NOV. Hamlet, Schauspiel von Shakespeare. Sa. abend 7.NOV. Egmont, Schauspiel von Goethe, Musik von Beethoven. So. nachm. 8.NOV. 3 Uhr: Peer Gyni, Schauspiel v. Ibsen, Musik von Grieg. So. abend 8.NOV. Dr. med. Hiob Praetorius, Facharzt für Chirurgie und Frauenleiden. Gymnastik — Tanz im Conservatoire de Danse, Obere Zäune 20 Ltg.. Mario Volkart, du Tbeätre nat de POpera de Paris. Allgemeine Körperkultur, Rhythm. Atmungs-Heil-Gymnastik. 2 schöne, belle Säle. Doucben. Massage. Am Nachmittag treffen wir die kräftigen Leder des Morgens nicht mehr. Noch dürfen grüne Schuhe in Salons eintreten. Ebenso wird das so beliebte Blau mit hinübergenommen, es wiedergilt immer wieder dem einfachen oder auch verzierten Pumps mit zierlicher lederschleife, wenn nicht Schnallen mit kleiner, gefalteter Patte antreten, oder sonst eine liebenswürdige, neckische Verzierung die Ränder belebt. Im ganzen verraten die Absätze Schwung und recken sich zu verschiedener Höhe, was jedoch niedrigere Formen nicht ganz ausschliesst. Die Skala der Eleganz ist nachmittags gross und reich; unübersehbar quellen immer andere Modelle aus dem Strom der Mode auf. Sie sorgt mit Eifer für jene Sehnsucht der Frauen, etwas Besonderes, beinahe Einmaliges schon im Schuh zu finden. Da dem eleganten Nachmittagstenue der Weg zu allen abendlichen Veranstaltungen dank seiner Eleganz offen steht, so sehen wir viele dieser Schuhmodelle im Konzertsaal wie bei geselligen Zusammenkünften. Allerdings mit dem langen Abendkleid beginnt auch die Herrschaft des Abendschuhs. Dieser wendet der Sandale viel Liebe zu, stellt sie auf niedrige Absätze und gibt der Form die neue Carekontur. Dazu gesellt sich der schön ausgeschnittene Pump, der immer etwas Beschwingtes, Heiteres an sich hat und Abends gern getragen wird. Allerlei Phantasiespangenmodelle gehen auf ziemlich hohen Absätzen einher. Meistens decken Lederbänder oder richtige Kappen die Zehen, immerhin behält die vorn ganz offene Sandale noch ihre Freundinnen. Gerne hüllen sich die Abendschuhe in Silber- wie in Goldchevreau. Wohl wenige wissen, dass wir es hier mit ganz dünnen, aufgelegten Metallplatten zu tun haben, die dem Leder wie ein Panzer anliegen, es also nicht etwa ein metallischer Anstrich ist. Seidenschuhe, nicht bloss in Schwarz, sondern auch farbig, entzücken uns durch Spangen, neue Ausschnitte wie auch Durchbrüche, die sie noch leich-^ ter machen. E. Seh. Empfehlenswerte Unterhaltungs- u. Gaststätten Hungaria - Jonny Bar Beatengasse 11 Erstkl. Küche, gepflegte Weine. — Täglich Konzerte erster Orchester. Parkplatz vor dem Baus. Inh.: Farn. Zürcher. Ulli hau am Limmatplab Telephon 58.911 • Hotel - Restaurant - Säle. Wannen- und Medizinalbäder. Zimmer m. £1. Wasser 3.50. Zentralheizung. Geheizte Garage im Hanse. Eigener Parkplatz. Das renovierte Hotel RothUS Marktgasse 17 offeriert Zimmer m. fliess. Kalt- u. Wann- Wasser zu Fr. 2,75 u. 3.85, inkl. Bedienung. Jos. FQchslin-Hensler. Vegetarisches Rest. Engehaus General Willestrasse 8 Erstklassige Diätküche. Parkplatz v. d. Hans. 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JJÖ 90 — Äutomobil-Bevne J5 £w, wenig, JCumoc soU dabei seut^ Kinder. Fritzchen hat eine neue Mama bekommen; eine stattliche, üppige Frau mit energischen Zügen. Als ihn nun der Papa fragt, wie sie ihm gefalle, sagt er kopfschüttelnd: «Mir ist's recht; schau nur, wie du mit ihr fertig wirst!» «Ich kann meiner Frau das späte Zubettgehen einfach nicht abgewöhnen. Fast keine Nacht geht sie vor zwei, drei Uhr schlafen.» — «Was macht sie denn so länge?» — «Sie sitzt und wartet, bis ich nach Hause komme.» Humor am Postschalter. Am Postschalter soll sich eine junge Dame legitimieren, um eine Wertsendung zu erhalten. Sie weist zu diesem Zweck ihre eigene Photo vor. «Ja, liebes Fräulein», sagte der galante Beamte, «das ist allerdings bildhübsch, aber das ist doch kein Beweis, dass Sie es sind.» «Wieso nicht», erwidert schnippisch die Schöne, «wenn ich es nicht wäre, hätte ich mich ja auch nicht photographieren lassen können.» «Ja, sagt der Beamte perplex, da haben Sie allerdings recht» — und händigt ihr den Wertbrief aus. Die Ausrede. Ein italienisches Blatt erzählt eine Geschichte von der Höflichkeit der Franzosen. Ein Italiener wohnte einige Tage an der französischen Riviera im «Hotel des Etrangers». An einem Festtag schmückte der Wirt sein Haus mit den Flaggen aller erdenklichen Nationen, nur die italienische hatte er, durch einen Zufall, vergessen. Der Italiener machte ihn darauf aufmerksam. Der Hotelier, der berühmt war, keinen Aerger aufkommen zu lassen, antwortete aber auf seine Vorstellungen: «Aber was wollen Sie? die Italiener sind doch in Frankreich gar keine Fremden!» Und der Italiener hatte noch zu danken. Die Perle. «Was kochen Sie denn heute?» fragte das Mädchen vom Lande die Köchin. «Etwas sehr Schönes, Lieschen, Rouladen.» — «Aber gehen Sie», lacht Lieschen, «die kann man doch nicht kochen, die hängen doch vor den Fenstern!» «Darf ich meinen Bräutigam Sonntag nachmittag besuchen?» — «Wer ist denn Ihr Bräutigam?» — «Das weiss ich noch nicht, ich bin hier fremd.» Diesmal habt Ihr Euch nicht übertan, liebe Neffen und Nichten I Der Onkel begreift zwar sehr wohl, dass Ihr jetzt auf Euren Leuchtwegweiser- Lorbeeren ausruhen möchtet, aber der Mensch soll nicht auf Lorbeeren ausruhen, sondern Räfsel IÖT senl Diesmal kommt ein Schüttelreim heraus, wenn man das Silbenrätsel richtig schüttelt. Ein Neffe reklamiert übrigens wegen des Sinnspruches der Lösung; er behauptet, dieser Spruch habe keinen Sinn — es genüge ja doch nicht, im Leben den guten Willen zu zeigen. Nicht nur den guten — den festen Willen musst du haben, mein Lieberl Mit -Onkelgruss. Auflösung des Kreuzworträtsels in Nr. 86. Senkzecht: 2. Lenore. 5 3. List. 4. Eltern. 8. Seile. 6. Gnesen. 7. 1. g. 8. Jelez. 9. nte. 10. Grube. 11. takeln. 12. wett. 13. Aureole. 24. Ire. 27. Regien. 28. Log. 30. im. 31. Enkel. 32. gami. 33. Selixn. 34. N. O. 37. Erie. 38. Enge. 39. TelL 41, Drac. 45. EU. 46. Tal. 48. Th. Waagrecht: 14. teilen. IS. Getraeum. 16. Anstieg. 17. Leuktra. 18. Hotels. 19. de. 20. beten. 21. Tr. 22. Rees. 23. Ziel. 23. Om. 26. Bern. 29. Nili. 32. Gosen. 35. Met. 36. Regentage. 40. Od. 42. Trinker. 43. L.l. 44. Reti. 47. siegeln. 48. Talar. Alles gelingt, was man mit wirklichem Willen erstrebt hat. * • * Liste der richtig eingesandten Lösungen. J. Aebischer, Merenschwand; A. Bachofen, Glarus; Frau R. Bedert, Solothurn; Frau T. Hunziker- Aichele, Riehen; Frau I. Keppeler, Rheineck; Frl. K. Küderli, Zürich; A. Künzle, Wattwil; Frau Marti, Ölten; F. Niedermoser, Schaffhausen; J. Nussbaumer, Benzenschwil; Frl. T. Ruchti, Münchenbuchsee; Hr. Schneider, Buchs; H. Sommer, Zürich; E. Stettier, Bern; F. Wenger, Bem; Frl. E. Winteler, Glarus. Preistrfiger: J. Nussbaumer, Benzenschwil; Hr. Schneider, Buchs; E. Stettier, Bern. Rä tsd* Ercrlte Antomobilistisclies Silbenrätsel a — an — cul — del — den — der — der — det — dig — don — e — e — ein — en — ent — er — es — fän — fe — fer — fin — ge — ge — ger — ger — gre — i — keit — la — lass — le — lek ~- lin — lu — lus — ma — mal — ment — na — ne _ net— pan T- rad — re — ris — schein — schwin — ser — sex — sta — stoe — stoss — sus — tat — tau — te — til — tri — triebs — u — ve — ven — von — wel — wen — wer — wer — xi — ze — zer — zi. Obige Silben sind derart zu ordnen, dass Wörter nachfolgender Bedeutung entstehen, wobei die ersten und vierten Buchstaben — beide von oben nach unten gelesen — einen automobilistischen Schüttelreim ergeben. 1. Stehlen. 2. Beleuchtungskörper des Automobils. 3. Französisches Auto (2 Wörter). 4. Sieger im Preis von Bremgarten 1935. 5. Amerikanisches Auto. 6. Höchstleistung des Automobils. 7. Defekt am Auto. 8. Teil des Autos. 9. Eine der treibenden Kräfte im Automobil. 10. Seile (zum Abschleppen). 11. Teil des Getriebes. 12. Bewohner einer österreichischen Stadt. 13. Etwas, das nicht «auslaufen» soll. 14. Eines der Ventile. 15. Das fünfte Rad am Wagen. 16. Entdecker. 17. Eine Pflanze, die kaum etwas mit dem Auto zu tun hat. 18. Deutsches Auto. 19. Getriebe, französisch. 20. Römischer Feldherr ^und Feinschmecker, der das Auto noch nicht kannte. 21. Brauch (F.remdwort). 22. Teil der Autofederung. 23. Was man machen soll, wenn man zu schnell fährt. Einsendeterxnin: 13. Norember 1936. "Redaktion des Auto-Matazins: : Dr. Hani Rud. Schmid. «osttnvut VOrteilhdftG läse! Absteigequartiere v DiegutMSchw&j Portabtas lljA ^^^m Hotel Krafft am Rhein ^|&||§^ oberhalb „Mittlere Brücke". Buhig schlafen (Zimmer ab Fr. 4.50). - Gut essen. Garage. Tel. 43.968. F. Lutz. Ölten ^JE* J^^jj^lB JSB^^^^BSBB Hotel Schweizerhof JYO*TOf^ar'\ Z. ab Fr. 4.-. Menüs zu Fr. 2.30, 3.-u. 4.-. Tel. 487 BBtü^. BSBPSJ^ Sissach Hotel-Restaurant Terminus HBP^^^ T. O. 3. Basellana. Strasse Otten-Basel; Fliess. Kalt- WHSgtft**^* ^EZSS/t* ~ . und Wannwasser. Garten-Rest. Forellen. Spez. Küche. wBrVvrljr. 7&l/.~(t11 Garage. Tel. 74.217. A. Bä-fus., Bes. ^ ^ ^ ^ ^ ^ Höchste Es gilt, sich noch rechtzeitig eine Chance, vielleicht die grösste des Lebens, zu sichern. In knapp 4 Wochen findet die Ziehung statt. 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