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E_1936_Zeitung_Nr.089

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 3. NOVEMBER 1936 — N° Die Bestattung von Hippolyt Saurer Am Donnerstag, den 29. Oktober, sind die sterblichen Ueberreste von Herrn Hippolyt Saurer in Arbon zu Grabe getragen worden. Die Teilnahme der Bevölkerung seiner Heimatstadt, der Arbeiter und Angestellten und der weitesten Kreise des Schweizerlandes war ausserOrdentlich gross. Schon während der Tage vor der Bestattung hatten sich die Arbeiter und Angestellten zu Hunderten im Trauerhause eingefunden, um ein letzesmal dem verehrten Toten ins Angesicht zu blicken. Als am Dienstag der Sarg mit dem Verstorbenen von Wien her in Arbon eintraf, hatten ihn seine engsten Mitarbeiter am Eingang des mit schwarzem Trauerschmuck behangenen Fabrikhofes empfangen. Aber am Bestattungstage selber fanden sich die Leidtragenden zu Hunderten und Tausenden zusammen. Schon Stunden vor dem Weggang vom Trauerhause füllte sich der Fabrikhof mit Gästen von nah und fern, und als sich um 2 Uhr der grosse Trauerzug in Bewegung setzte, da waren auch die Strassen der Stadt, durch die der Zug ging, zu beiden Seiten dicht bestanden von Menschen, die dem Toten die letzte Ehre erweisen wollten. Fast alle Arbeiter und Angestellten eröffneten den Zug, und 7 Blumenwagen ginger^ dem Sarge voran. Doch auch diese Wagen genügten nicht, alle die Kränze zu fassen, und die Lehrbuben der Firma trugen den schweren Blumenschmuck durch strömenden Regen zur Grabstätte. Hinter den Automobilen der Angehörigen schritten die Vertreter der Behörden, Delegationen von Verbänden und befreundeten Firmen und schliesslich Männer und Frauen, die dem Toten in irgendeiner Weise nahestanden, in grossen Scharen. Nach einem kurzen Gebet auf dem Friedhof, vor dem die Arbeiter und Angestellten Spalier gebildet hatten und nachdem der Sarg vor den Augen der Angehörigen und Freunde im blumengeschmückten Grabe verschwunden war, begab man sich zur Trauerfeier in die protestantische Kirche. Der Winterthurer Cellist Tusa, begleitet vom Organisten Carl Strobl, spielte zu Beginn der Feier das Schubertsche «Du bist die Ruh», da Hippolyt Saurer für die Musik Franz Schuberts immer besondere Liebe empfunden hatte. Als erster Redner sprach der Präsident des Verwaltungsrates der Aktiengesellschaft Adolph Saurer, Herr Minister Dr. H. Sulzer von Winterthur. Er würdigte vor allem die Verdienste des Verstorbenen um die Firma Die Erkenntnis, dass für die Motorisierung eines Landes niedrige Unterhaltungskosten von mindestens ebenso grosser Bedeutung sind wie niedrige Automobilpreise, setzt sich überall immer mehr durch. Gelingt es, die laufenden Kosten im Automobilbetrieb fühlbar zu senken, so erhält damit der motorische Verkehr einen starken Impuls. Paradebeispiel 1 für diese Tatsache äst die Abschaffung der Automobilsteuer vor drei Jahren in Deutschland und der damit erfolgende schnelle Anstieg der Anzahl der deutschen Motorfahrzeuge. Laufende Kosten sind neben Garagemieten, Versicherungsprämien, Pflege-, Reifen- und Reparaturkosten vor allem die Ausgaben für Benzin. Ein Vergleich der Benzinpreise mit der Verkehrsdichte in den verschiedenen Kulturstaaten zeigt überzeugend die ausschlaggebende Wichtigkeit dieser Benzinpreise. Wir haben*einmal in Schweizer Währung eine solche Tabelle aufgestellt: Durchschnittspreis 1935. 1 Pers.- Land je Liter Benzin Wagen auf je ... Einwohner U. S. A. 0,12-0,14 4,9 Norwegen 0,19 52 Schweden 0,20 42 Dänemark 0,21 27 England 0,23 26 Schweiz 0,43 45 Deutschland 0.30 1 ) 63 Frankreich 0,45 ' 22 0,41 *) Italien 0,35') 113 0,26») Die Vereinigten Staaten haben den aussergewöhnlichen Grad ihrer Motorisierung also keinesfalls allein ihrem Wohlstand und den niedrigen Automobilanschaffungspreisen zu verdanken, sondern ebensosehr den geringen Kosten für Pf'ege (Festpreise), für Garagen («• Rinnsteingaragen »), für Treibstoffe (0,12 bis 0,14 Fr.). Die gleiche Beobachtung können wir in ähnlicher Weise bei Grossbritannien und Dänemark machen. und wies darauf hin, welches leuchtende Beispiel eines kraftvollen und bahnbrechenden Unternehmertums Hippolyt Saurer gewesen war. Herr Naville von Brown, Boveri in Baden sprach im Namen des Vereins schweizerischer Maschinenindustrieller und des Arbeitgeberverbandes und erinnerte daran, wie oft die scharfsinnigen Voten, die Herr Saurer im Vorstand des Vereins gehalten hatte, entscheidend gewesen waren für wichtige und nützliche Beschlüsse. Er würdigte auch das Bemühen des Verstorbenen, das schwere Problem der gerechten Verteilung der Gütertransporte auf Schiene und Strasse einer Lösung entgegenzuführen. Direktor Karl Imfeid sprach in freier Rede ein paar packende Worte über das Wesen des Verstorbenen als Chef und Freund seiner Mitarbeiter. Auch das Krankenzimmer sei für diesen Schaffer zum Bewunderung erweckenden Arbeitsraum geworden. Wohl sei ein Toter aus Wien zurückgekommen, er werde aber in den Herzen der Mitarbeiter lebendig bleiben. Im Namen der langjährigen Mitarbeiter, die die ersten glücklichen Jahre des Wirkens von Hippolyt Saurer mitgemacht hatten, nahm Herr Direktor A. Häuptle von dem Verstorbenen Abschied, wobei er namentlich der Gründung der Saurerwerke in Suresnes gedachte, die Herrn Saurer stets mit besonderem Stolz und Glück erfüllt hatte. Für die Meister und Arbeiter sprach in einfachen Worten Herr Dreher, der noch mitangesehen hatte, wie Hippolyt Saurer zwischen seinen Kantonsschuljahren und seinen Studiensemestern als Muster eines fleissigen und zuverlässigen Lehrlings in den Werkstätten seines Vaters gearbeitet hatte. Als letzter Redner ergriff Herr G. Bonnet, der Delegierte des Verwaltungsrates der französischen Saurergesellschaft in Suresnes das Wort, um namentlich dem grossen Ansehen Ausdruck zu verleihen, das der Name Hippolyt Saurer in der ganzen internationalen Welt der Automobilkonstrukteure genoss. Der Ortspfarrer, Herr Berger, entwarf in einem formvollendeten Bild das Leben des Verstorbenen und knüpfte daran die religiösen Gedanken, denen in philosophischer Form Hippolyt Saurer manchmal vorher nachgehangen hatte. Seine Abdankungspredigt war ganz im Sinne des Verstorbenen. Unter den weihevollen Klängen der Orgel verliess eine tiefergrjffene Trauergemeinde, die Hippolyt Saurer 1^ dankbarer und leuchtender Erinnerung behal- I ten wird, die Kirche. ' ', Benzinpreise und Verkehrsdichte ein internationaler Vergleich aus der Schweizer Perspektive. *) Bei Anrechnung des verbilligten Reißekurses. *) Bei Bezug von Benzingutscheinen und einem Aufenthalt von 5 bis 15 Tagen. *) Bei Bezug von Benzingutscheinen und einem Aufenthalt von mehr als 15 Tagen. Nun hängt ja allerdings der Automobilbestand eines Landes nicht ausschliesslich von der Höhe der Benzinpreise ab, sondern andere Faktoren spielen ebenfalls eine gewich tige Rolle. Denn, wenn man etwa in China oder in Innerafrika amerikanische Benzinpreise einführte, so wäre damit noch lange kein riesiger Autoverkehr geschaffen. Mit andern Worten: Die Einkommensstruktur der Bevölkerung ist eine sehr starke Komponente, die berücksichtigt werden muss und die sich in der obigen Vergleichsaufstellung z. B. besonders augenfällig bei Frankreich zeigt: es ist erstaunlich und überraschend, dass Frank reich — als «Ausnahme, die die Regel bestätigt » — bei einem derart hohen Benzinpreis einen so grossen Autobestand aufweist; nur die überdurchschnittliche Wohlhabenheit der Nation erklärt dieses ungewöhnliche Bild. Weit besser noch als die Tabelle zeigt eine graphische Darstellung den hohen Grad der Abhängigkeit des Automobilbestandes in den verschiedenen Kulturstaaten vom Treibstoffpreis: Je höher der Benzinpreis — um so geringer die Verkehrsdichte, und umgekehrt: Niedrige Benzinpreise — blühender Verkehr] Die Schweiz, im Zentrum Europas, ist wichtiges'Durchgangsland mit einer relativ hohen Einkommensschichtung seiner Bevölkerung. Sie müsste mindestens die Verkehrsdichte Englands und Dänemarks haben — wenn nicht gar die Frankreichs. Unsere hohen Benzinpreise sind bedingt durch die enormen Zölle. Durch einen Abbau dieser Belastung würde nach den Erfahrungen in andern Ländern dem Staat kaum ein Ausfall an Einnahmen entstehen. Denn der unmittelbar darauf zu erwartende Anstieg des Automobilbestandes, der damit zusammenhängende Mehrverbrauch an Treibstoffen würde den Ausfall mehr als ausgleichen: «Weniger Zoll pro Liter — aber dafür mehr Liter». Hinzu kämen für den Staat die voraussichtlichen höheren Einnahmen durch andere Steuern, da ja mit wachsendem Autoverkehr der Umsatz der Industrie, des Handels, der Garagen, des Autogewerbes usw. Hand in Hand steigt. Die Vereinigten Staaten danken ihre « pros perity». ihren Aufschwung in erster Linie der Motorisierung, dem gewaltigen Impuls, den die Gesamtwirtschaft durch das Automobil erhielt. Die Schweiz — und auch andere Länder — sollte versuchen, sich diese Erkenntnis zunutze zu machen. Denn den Vorteil von einer intensiven Motorisierung hat schliesslich wieder die Gesamtheit der Volkswirtschaft; einer der wirksamsten Hebel dazu sind niedrige Benzinpreise. hf. Steuererleichterungen bei Automobilanschaffungen. Während in der Schweiz der Steuerpflichtige bei Anschaffung eines Automobils riskiert, vor die Steuerbehörde geladen zu werden und sich mit den Behörden darüber herumstreiten zu müssen, wie ein Wagen abzuschreiben ist, gewährt das Ausland beim Erwerb von Automobilen ganz bedeutende und nteressante Steuererleichterungen. In Deutschland können nach dem Gesetz zur Verminderung der Arbeitslosigkeit vom 1. Juli 1933 bei Ermittlung des Gewinnes für die Einkommensteuer Aufwendungen für die Anschaffung eines neuen Automobils als Ersatz eines alten voll abgezogen werden. In der Bilanz ist die volle Abschreibung von Automobilen ausdrücklich zulässig, wobei zwischen inländischen und ausländischen kein Unterschied gemacht wird. Gemäss Reichswirtschaftsgesetz vom 16. Oktober 1934 dürfen Automobile auch nicht zum «sonstigen Vermögen» angerechnet werden. In der Tschechoslowakei erhalten Steuerpflichtige mit einer Kc. 150 000.— nicht übersteigenden Steuergrundlage für die Einkommensteuer im Falle der Anschaffung eines neuen Automobils in der Zeit vom 1. April 1936 bis 31. Dezember 1939 einen Steuernachlass von Kc. 500.— bis 4000.—, je nach der Stärke des Wagens. Ist der Nachlass, der bewilligt werden soll, grösser als die Einkommensteuer, so wird der Rest des Nachlasses für das folgende Jahr, gegebenenfalls auch für weitere Jahre abgezogen. Dem gleichen Steuerpflichtigen kann der Nachlass im Laufe von drei Jahren beim Ankauf von höchstens zwei Automobilen bewilligt werden, ausser wenn Wagen vernichtet wurden. Ueberdies gestattet das Finanzministerium bei der Bemessung der Einkommensteuer auf Motorfahrzeugen Abschreibungen, und zwar 50 % > im ersten, 30 % im zweiten und 20% im dritten Jahr. Polen verfügte durch Dekret vom 15. Mai 1936, dass Personen, die bis 1. Januar 1938 ein Auto, einen Traktor oder ein Motorrad bei einem inländischen Verkaufsunternehmen erwerben und nicht mehr als ZI. 12000.— zahlen, den Kaufpreis vom Jahreseinkommen voll in Abzug bringen können. Unter gewissen Umständen wird diese Erleichterung sogar ein zweites Mal gewährt. Von diesen Staaten könnte man in der Schweiz etwas lernen. Dr. H. Frei'Zamboni. S#*«a*x«n Zürcher Strasseniragen. Die Behandlung des Geschäftsberichtes pro 1935 hat im Kantonsrat zu einer belebten Aussprache über Strassenfragen Anlass gegeben. Dabei standen in der Hauptsache Strassenbauten des nördlichen Kantonsteils zur Diskussion. Vor allem will die Frage des Ausbaues der Strasse Henggart-Neftenbach-Pfungen, die durch die heue Regelung der Durchfahrt durch das ehemalige Zollausschlussgebiet Jestetten-Lotstetten akut geworden ist, nicht zur Ruhe kommen. Die Bezirksräte Winterthur und Andelfingen unterstützen das Begehren, wodurch eine bessere Verbindung des nördlichen Kantonsteits über Kloten geschaffen werden soll Die kantonale Baudirektion verneint die Dringlichkeit dieser Aufgabe. Geprüft wird der Ausbau der Furttalstrasse Otelfingen-Buchs-Regensdorf, während der beantragte weitere Ausbau der Hauptverkehrsstrasse Winterthur-Katitonsgrenze Thurgau etappenweise gefördert wird. Die Anlage der Fussgänger- und Radfahrerwege falle zum grössten Teil der Stadt Winterthur zu. Die Durchgangsstrasse Winterthur-Kantonsgrenze St Gallen wird bis Ende 1937 vollständig ausgebaut sein. Wenn- der kantonalen Baudirektion von Seiten der Volksvertreter anempfohlen wurde, in vermehrtem Masse für Notstandsarbeiten durch Strassenbau besorgt zu sein, so konnte von regierungsrätlicher Seite die Feststellung gemacht werden, dass zur Zeit 35 Strassenprojekte mit einer Kostensumme von 6,500,000 Fr. in Ausführung begriffen sind. Weitere 6 Projekte im Betrage von 830,000 Fr. sind ausgeschrieben und 9 Projekte mit einem Betrag von 1,680,000 in Vorbereitung. Dass der Kanton Zürich in den letzten Jahren grosszügige Arbeit auf dem Gebiet des Strassenbaues geleistet hatte, belegte der kantonale Baudirektor damit, dass in den Jahren 1930 bis 1935 für 45,500,000 Fr Strassenbauten, und für 24,500,000* Fr. Strassenunterhaltsarbeiten ausgeführt worden sind. Anderseits ist man sich in zürcherischen Verkehrskreisen darüber klar, dass noch ein bedeutend besseres Resultat erzielt werden könnte, wenn man endlich vom unfruchtbaren Modus der Auszahlung der Arbeitslosenunterstützung in bar ohne Arbeitsgegenleistung abgehen würde. Dass es an Notstandsarbeiten nicht fehlt, darüber ist man sich auch in Regierungskreisen klar; man denke nur an das bald dringlich werdende Problem des Ausbaues der Strasse Zürich- Winterthur, für den im Abschnitt Brüttisellen- Kemptthal ein vollständig neues Trasse gewählt werden muss. Auch an den beiden Seestrassen harren noch verschiedene Teilstücke des dringenden Ausbaues. V Betonstrassen Im Aargau. Wenn der Aargau als Zementkanton erster Klasse angesprochen werden darf, so fragt man sich nicht zu Unrecht, wieso es kommt, dass er nicht schon lange auch ein «Betonstrassenkanton» geworden ist. Vor bald 10 Jahren erstand die Versuchsstrecke Schinznach- Brugg, damals eine allseits bestaunte Neuerung, die sich gut bewährt haben soll und die bekannten Vorzüge, vor allem für den Automobilisten, aufweist. Aber trotzdem ging s nicht vorwärts. Vor ungefähr 4 Jahren griff dann Nationalrat Zschokke, Gontenschwil, im aargauischen Grossen Rat die Angelegenheit wieder auf und verlangte von der Regierung eine neuerliche Prüfung der Frage, ob nicht für geeignete Strassenzüge n vermehrtem Mass Betonbelag verwendet werden sollte. Vier Jahre lang haben die hiefür eingesetzte Kommission und die zuständigen kantonalen Behörden benötigt, um darrauf eine Antwort erteilen zu können. Besichtigungen wurden vorgenommen, insbesondere im Thurgau, dem es an Steinbrüchen fehlt und der deshalb in grösserem Massstab zum Bau von Betonstrassen übergegangen ist. Resultat: Der Aargau baut trotzdem keine Betonstrassen, wenigstens nicht ir grösserem Umfang. Zugestanden wurde immerhin folgendes : In den nächsten 5 Jahren sollen jährlich als Versuchsstrecken zwei Kilometer Strasse, total also 10 km, mit Betonbelag versehen werden (als ob man Experimente noch nötig hätte, nachdem man während Jahren auf der Strasse Schinznach- Brugg Erfahrungen zu sammeln imstande gewesen war. Red.)-Am Ende des fünften Jahres hat dann der Regierungsrat Bericht und-Antrag überda* weitere Vorgehen vorzulegen ... Und unterdessen dürften im Zeichen der Arbeitsbeschaffung die noch auszubauenden Strassenzüge die nötigen Verbesserungen • erfahren haben, so dass dann das ganze Problem nur noch akademischen Charakter hätte. m. Nach der Glocknerstraße die Tanernstraße! Der alle Erwartungen übertreffende Erfolg der Grossglocknestrasse hat die zuständigen Verkehrskreise in Bad Gastein veranlasst, sich wieder ernsthaft mit dem schon lange erwogenen Projekt einer Autostrasse über die Tauern zu befassen. Man hofft, diese für den Fremdenverkehr eminent wichtige neue Strasse in Kürze in Angriff nehmen zu können. Wieder eine neue Konkurrenz für die Schweizer Atoenstrassen ? y Vfsmmm*M^B've^«k^ Aus der Wanderwege-Bewegung. Im vergangenen Sommer haben die Markierung und der Ausbau der Wanderwege weitere Fortschritte gemacht. Am weitesten gediehen sind diese Arbeiten im Kanton Aargau, wo sie bis zum nächsten Frühjahr in der Hauptsache für einmal zum Abschluss kommen sollen. Bereits befassen sich die dortigen Verkehrsvereine mit der Herausgabe einer oder einiger Karten, auf denen nach dem Muster des Fricktals die Wanderwege eingezeichnet werden sollen. Eine solche Karte haben die Verkehrsvereine von Appenzell A.-Rh. herausgegeben. Sie enthält die in nächster Zeit zu markierenden Wanderwege des dortigen Kurgebiets. Der Juraverein nimmt das Gebiet zwischen Jura und Aare im Kanton Solothurn in Angriff und sucht die Anschlüsse nach dem Kanton Aargau und Bern. In Schaffhausen und Zürich schreitet die Entwicklung der Dinge ebenfalls rüstig vorwärts; neue Gebiete sind in Angriff genommen, in anderen ist das Netz dichter geworden. Der Thurgau hat — worüber wir schon berichtet haben — unter der zielsicheren Leitung der Verkehrsvereinigung den Beschluss gefasst, im Laufe der nächsten Jahre 35 den Kanton nach allen Seiten durchziehende Routen zu markieren; die Kosten hiefür sind auf 34 000 Fr. veranschlagt. Im Zugerland, wo die lokalen Verkehrsvereine schon früher viel markiert hatten, erfolgt die Bezeichnunf von durchgehenden Routen ebenfalls nach den schweizerischen Grundsätzen. In L u - zeri hat das kantonale Baudepartement eine Versammlung von Vertretern der Verkehrs- und Sportvereine, der Gemeinden und der Presse einberufen, wobei beschlossen wurde, die wichtigsten Wanderwege, gruppiert nach Talschaften, mit einheitlich schweizerischen Wegweisern auszustatten. Die Vorbereitungen hiefür sind bereits im Gange. Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Wanderwege richtet ihr Blicke nunmehr nach dem Kanton Bern, der als vielseitiges und dankbares Wandergebiet die Bestrebungen in der deutschen Schweiz abschliessen und den Weg nach der WesUchweiz vermitteln soll. E

DIENSTAG, 3. NOVEMBER W3Ö AUTOMOBIL-REVUE 11 Aktuelles Benzinpreis unverändert. Nach einer Mitteilung der «Cosuma» bleibt der Benzinpfeis mit 43 Rappen pro Liter auch im Monat November unverändert. Diese Mitteilung will also besagen, dass die durch die Abwertung bedingte Verteuerung des Benzinbezuges aus dem Auslande sich vorläufig noch nicht in einer inländischen Erhöhung der. Säülenpreise auswirken soll. Eine solche ist auch unter allen Umständen zu vermeiden, widerspräche sie doch voll und ganz den vom Buhdesrat, speziell den vom Vorsteher des Eidg. Volkswirtschaftsdepartements ausgegebenen Richtlinien betr. Preispolitik. Der schweizerischen Handelspolitik stehen genügend ^Mittel zur Verfügung, um den Benzinpreis auf dem heutigen Niveau halten, ja sogar darunter gleiten lassen zu können. Zum mindesten erwarten die Benzinkonsumenten keine weitere Verteuerung, um so mehr, als die" Zöllbelasturig eine Höhe erreicht hat, die kaum noch übertroffen werden kann. Wenn umgekehrt auf andern lebenswichtigen Importprodukten die Zölle herabgesetzt werden, so ist es nur ein Akt der Gerechtigkeit, dass die nämliche Politik auch auf die Benzinzölle zur Anwendung gelangt, wobei dem Staat dadurch gar keine Mindereinnahmen zu erwachsen brauchen, hat er es doch in der Hand, diesstäfren Benzittmarktverhältnisse nach den 1 "Erfordernissen der schweizerischen Autömobflwiirtschäft ~ zu lockern. Eventuelle Zollreduktionen würden aber auch durch vermehrten Benzinverbrauch kompensiert, so dass auch aus diesem Grunde das finanzielle Gleichgewicht des eidgenössischen Staatshaushaltes von dieser Seite her nicht gefährdet ist ' Walenseetalstrasse. Das Rapperswfler Aktionskomitee für den Bau .einer rechtsufrigen Walenseestrasse, an dessen Spitze,» Bezirksammann Schmucki (Uzpach) steht^jadet^zu einer öffentlichen Versammlung.'j-aflen-Interessenten auf Sonntag den 8. November, 15 Uhr 30, ins Hotel « Schwanen i in Rap- -perswil ein. Es gilt, sich in einer Volkskundgebung für den Bau dieser wichtigen internationalen Durchgangsstrasse einzusetzen und dem Verlangen der Kantone Zürich, St. Gallen und Graubünden für die baldige Inangriffnahme der Arbeiten das nötige Gewicht zu verleihen. Das Hauptreferat hält der st. gallische Landammann, Regierungsrat, Dr. Kobelt; nach ihm werden verschiedene Votanten über die verkehr-spo^tische^ $e.9hni- ;i sehe, touristische und mjj^ä^is^e^B^dsutuStig' der Walenseetalstrasse sprechen/'Sache der Automobilisten des beteiligten St. Galler und Zürcher Landes wird es sein, sich zahlreich zu dieser Verkehrstagung einzufinden. V Zur Schweizer Winterpropaganda in Nordamerika. (Eine Entgegnung der Schweiz. Verkehrszentrale.) In den Nummern vom 2, und 21. Oktober 1936 '»Ihres geschätzten Blattes bringen Sie Alarmrufe aus New York, die eine Verstärkung derjschwejzerischen Werbung in den Vereinigten.Staaten, als..uneilässlich bezeichnen und sich über Verständnisiosigkeit der amtlichen Werbestellen iri r dfer "Schweiz (S.B.B, und S. V. Z.) beklagen. < •' - ' : ' • z''~ Als Erwiderung darauf dürfte deshalb eine Aufzählung der für diesen Winter von S. B. B. und S. V. Z. in den Staaten geplanten Werbemassnahmen am Platze sein. Es wurde schon im Sommer ein besonderes Winterplakat in Auftrag gegeben und am 12. September in grosser Auflage nach New York versandt. Die Sendung war bereits Anfang Oktober am Bestimmungsort. Mit Prospektmaterial ist die New Yorker Stelle ausreichend versehen worden, so wie ihr auch Photomaterial, aller Art zugehalten wurde. Ebenso hat sie* Schmalfjlnimaterial,xa Vortragszwecken erhalten» Ein Tonfilm^ «Snovr, the Magic Cloak of Winter« ist von-der Paramount-für ganz Amerika übernommen worden. Zudem wird die Schweiz in der im Dezember in New York stattfindenden Wintersportausstellung vertreten sein. Dem Schweizer Reisebureau in New York steht für den Monat November ein schweizerischer Ski-Instruktor zur Organisation von Trockenskikursen zur Verfügung. Die Entsendung einiger Schweizer Skilehrer ist geplant. Ihr Einsender stellt den vom Bundesrat ausserordentlicherweise zur Verfügung gestellten Kredit von Fr. 500000.— zur Förderung der Fremdenverkehrswerbung in den Vordergrund und-bedauert, dass die Vereinigten Staaten .«leer ausgegangen» seien. Den oben angeführten Massnahmen zufolge trifft dies nachweisbar nicht zu. Richtig ist jedoch, dass die Mittel, die gesamtschweizeriseb. für die Werbung zur Verfügung stehen, nicht ausreichen und dass für grosse Gebiete leider keine genügende Werbung entwickelt werden kann. Auf die U. S.A. entfiel ein Betrag von wenig mehr als Fr. 30 000.—. Damit konnte die Durchführung der von der New Yorker Agentur Mitte September empfohlenen Sohderaktion sichergestellt werden. Ein seither bewilligter Nachkredit des Bundes erlaubt, glücklicherweise eine Verstärkung der bereits angeordneten Inseratenreklame. Was bedeutet aber, am Beispiel des Einsenders gemessen, der Sonderkredit von Fr. 500 000.— gegenüber dem Betrag von 1 Million Dollar, also mehr als 4 Millionen Franken, die eine einzige amerikanische Eisehbahngesellschaft zur Werbung für ihre «Snow-Trains > bereitgestellt haben soll... Schlussendlich dürfen auch die nicht unerheblichen Kosten des Schweizer Verkehrsbureaus.. in New York in Rechnung gesetzt werden und die' andauernde und stetige propagandistische Arbeit, die das dortige Personal leistet, ist nicht ausser Acht zu lassen. Sie ist sicher mindestens so wertvoll, wie «propagandistische Schreckschüsse» von geschäftlich interessierter Seite her. A.C. S SEKTION BERN. Schnitzeljagd. Der friedliche Wettstreit um die schönen Fuchsbälge und netten Preise ist von der Sportkommission zu Faden geschlagen worden. Das Reglement ist erschienen und wird jedem' Interessenten auf Verlangen prompt zugestellt. ' Die Ausf ührungsbestimmungen lassen durchblicken, dasa der diesjährigen Schnitzeljag'd wieder etwas Neues beigegeben wird, etwas, das bis zu Beginn der Veranstaltung geheim gehalten wird, aber so einfach ist, dass es von jedermann ausgeführt werden kann. Wie letztes Jahr, die Schnitzelspnr plötzlich aufhörte-und eine unvorhergesehene Orientierungsfahrt die Teilnehmer in eine andere Gegend wies, wird auch dieses Jahr die erfinderische. Sportkommission für ein abwechslunfsreiches « Omnium » sorgen. • Die Leitung der Fuchsjagd liegt, in den Händen der Herren Fortmann und Herren, zweier erfahrener FähTtenleger. Die Schnitzeljagd findet Samstag, den" H." November, 'statt. Besammlung der Konkurrenten 1345- Uhr beim Knaben-Waisenhaus in Bern. ..!•... i Vorträge während der Wintersaison. Di« Reihe der int Winterhalbjahr ordentlicherweise stattfindenden Mit'glieclefverSammlungen ohne" statutarischen Einschlag wird Montag, den 16. November 1936, mit unserem Zentralpräsidenten, Herrn Dr. Mende, am Vortragspult eröffnet. Der Herr Referent hat sich dafür eine Reiseschilderung zurechtgelegt, auf welche sich die Sektionsmitglieder und deren Angehörige schon heute freuen dürfen. «Aus meinem spanischen. Bilderbuch» heisst da« vielversprechende Thema. Gegen 150 erstklassige Diapositive und nahezu 200 Meter, Schmalfilm legen Zeugnis ab vom photographischen Talent des Referenten, dessen Reise im Frühjahr 1936- von Barcelona über Murcia, Madrid na.ch Andalusien und noch weiter nach Lissabon führte, Clubball. Der einzige gesellschaftliche Anlass der Sektion Bern, welcher am 5. Dezember 1936 im Hotel Bellevue-Palace stattfindet, - wird unter dem ideenreichen Motiv «. Walzertraum» durchgeführt. Für die* Dekoration konnte wiederum Ekkehard Kohlund, der Bühnenbildner am Berner Stadttheater, gewonnen werden. Der Zufall will es, dass die, Ball-Kapelle Boris und Mischa Galazan den Hauptanteil am Abend bestreitet,. das Orchester, das schon letztes Jahr mit seiner erstaunlichen Spielfreude stürmischen Beifall auslöste. Im übrigen schweben noch Verhandlungen wegen der Verpflichtunf eines zweiten Orchesters und der Bereicherung des Programms mit Einlagen. , h. SEKTION ZÜRICH. Das Winterprogramm 1936/37 verheisst folgende interessante Veranstaltungen: 20, Oktober bis Mitte Dezember:, Turnkurse für Pamen ,und Hexren in Zürich; 8. November: Vortragsmatinee "in Zürich ' init Film- und Lichtbildervortrag Von Herrn W. Bosshard, Peking, über « Autofahrten in der; Mongolei »•. 9. bis 13. Novem* her: Unentgeltliche Instruktionsabende über «Der Automobilbetrieb im Winter »; 19, November: Wintergeneralversammlung mit Martinimahl in Zürich; 10. Dezember: Monatsversammlun§ mit Lichtbildervortrag über ein autotouristisches Thema in Zürich; 25^ Dezember, his. 8_, Januar:: Skikurse .für.Anfän- ' T\ünd Vörger.ückte m einem.Wintersportkurort; 10. Januar: Vortragsmatinie ja Zürich mit Firmvortrag; 23. Januar: Clubball in Zürich; 18. Febr.-: Monatsversammlung in Zürich mit Vortrag über aktuelle Strassenverkehrsfragen; IS. März: FrGhjahrsgeneralversammluno mit Lichtbildervortrag, buntem Abefld und Tanzvergnügen in Zürich; 15. April:"Monatsversammlungin Winterthur mit Lichtbildervortrag;. '• > .. . ' ; Im November sollen in Zürich. und, Winterthur Vortragsabende stattfinden, an denen die Leiter des autotechnischen Auskunffedienstes die Mitglieder und Angehehörigen eingehend über die A'utomobllhaltung im Winter orientieren. Die Besucher dieser kostenlosen Instruktionskurse werden über den gesamten winterlichen Betrieb des Automobils eingehend orientiert, wobei diese Instruktionen durch die Vorführung der" verschiedenen Apparate und Utensilien interessant 'und anschaulich gestaltet werden. Autozubehör- und Pneufirmen, die ihre Fabrikate - an diesen Instruktiöhsabenden vorzeigen möchten, sind gebeten, sich sofort Beim Sektionssekretariat zu melden«. Die Mitglieder können sich für den Kurs ebenfalls dort einschreiben. Die Damenveranstaltung vom ' 10, Oktober ip Form'einer Fahrt ins Blaue hat einen sehr erfreulichen Verlauf • genommen. Auf unbekannter Route ging es vorerst hinauf nach Regensberg und weiter über Einbrach dem, zweiten unbekannten Ziel Pfäffikon zu. — Inskünftig werden nun regelmässig Damen-Bridge-Nachmittage mit Änfängerkursen abgehalten.- , Ferner ist als nächster Anlass für den 19. November das Damen-Martinimahl in Zürich vorgesehen. ^ V T. C. S. SEKTION GRAÜBÜNDEN. Wie dem soeben erschienenen Jahresbericht dieser Sektion, erstaltet von deren .Präsident Dr. A-Brügger, Handelsseiretär,. Chur, entnommen werden kann, hat sich die Mitgliederzahl im Geschäftsjahr 1935/36 um 11 vermindert-, indem der Bestand am 1. September 1935 noch 256, am 31. August 1936 nur noch 244 betrug. Der Berichterstatter bemerkt, leider sei der Prozentsatz derjenigen, welche aus den direkt.abwägbaren Vorteilen auf dem Gebiete des Autotourismus (wie Versicherungsprämien und Tryptiqüedienst) dem Zentralveiband beigetreten sind* ohne die Sektionsmitgliedschaft zu erwerben, im Kanton Graubünden am höchsten. Von den rund 50,000 Mitgliedern des T^CS. haben Sich 34,000'einer Sektion angeschlossen, während im Kanton 1 Graubünden nur etwas mehr als die Hälfte, der Zentralverbandsmitglieder,, der Sektion Graubünden beitraten. Berichterstatter und Sektionsvorstand erheben deshalb die- eindringliche Mahnung zum Zusammenschluss aller. Automobilisten in Graubünden. Von, den ^Ortsgruppen G hu r und'IJ an z" wird gesagt, dass sie gleich wie die kantonale Sektion unter der c organisatorischen Schwerblütigkeit des Bündners » leiden. Nach dem Ableben des Gruppenpräsidenten von Chur hat sich diese Ortsgruppe nämlich aufgelöst. Der Vorstand- will nun nochmals, die Frage prüfen, ob zur Förderung der Geselligkeit ein Vergnügungsausschuss bestellt werden soll oder ob es sonst durch einen einzelnen möglich werde, die •« Tourmgler » aus den 150 Tälern zu eine.m jährlichen Familienausflus zusänunenzum. K. = mit Ketten, o. K. = ohne Ketten. Schweiz. — Durch die in den letzten Tagen erfolgten Schneefälle hat die Befahrbarkeit der Alpenstrassen eine wesentliche Aenderung erfahren. Am 30. Oktober morgens war die Passierbarkeit der einzelnen Paßstrassen folgende: Albula, gesperrt; Nordseite m. K. befahrbar bis Preda; Südseite offen bis Alp Alesoh, 3 km ob Ponte. • Bernina, fast schneefrei, o. K. passierbar, Mitnahme, von Ketten ratsam. Brünig, 15 cm Neuschnee, Ketten ratsam. Etroits, leicht angeschneit; Ketten empfohlen. Fluela, wegen- Schneeverwehungen gesperrt zwischen DavosJDorf und Süs. , Forclaz, unpassierbar, Furka, gänzlich unpassierbar. Grimsel, gesperrt; Haslital m. K. offen bis zur Zentrale Handeck. Grosser St. Bernhard, unpassierbar; . Ibergeregg, 15 cm Neuschnee, m, K. befahrbar. Jaunpass, 15 cm Neuschnee, unpassierbar. Julier, fepfadet und m. K. jut befahrbar. -— Wegen Felssprengungen zwischen Tiefencastel; und Conters ist die Strasse an Werktagen, ausgenommen Samstag, von ca» 18—21 Uhr noch für ca. 14 Tage gesperrt. , Klausen, unpassierbar; Urnerseite o. K. offen bis Unterechächen; Glarnerseite m. K. befahrbar-bis Post Fruttberg. . ••- • ••••••. • Lenzerheide, 20 cm Neuschnee, gepfadet, m. K. ab Churwalden befahrbar. Lukmanier, gegenwärtig noch gesperrt zwischen Acquacalda und Sta. Maria. Maloja, in den Kehren ob Casaccia. leicht vereist, m. K, ,gut passierbar. Marchäiruz, o. K. befahrbar. Montets, gesperrt 'Mosses, 15 cm Neuschnee, m. K, gut passierbar. • Oberalp,, gesperrt zwischen, Andermatt und Tschamutt, ' Ofenpass, fast schneefrei, o. K. passierbar. Fasswang, schneefrei. Pillon, 25 cm Neuschnee, Ueberfahrt nicht empfehlenswert. Die Sektion Jura Neuchätelols lädt ihre Mitglieder auf Samstag, den 28. November, zum traditionellen Jahresfest ein, das in den Räumen des Hotel de Paris in Chaux-de-Fonds stattfindet. Dem um }9 Uhr beginnenden Bankett folgt ein vielverheisisendes, buntes Unterhaltungsprogramm, wobei selbstverständlich die Tantlustigen voll und ganz ? äüf ihre Rechnung kommen werden. Wie üblich •übernimmt die Sektionspasse einen Teil der Kosten, so -dass < die Festkarte den Mitgliedern zu folgenden Preisen abgegeben werden kann: Bankett, Ball und Gotillon, ab 19 Uhr Fr. 5.— ?•• pro Person; li.!l und Cotillon, ab 22 Uhr Fr. 1.50 pro Person, „„v, Anmeldungen bis spätestens 17. November an 'Ipf. Pierre Clivio, Chaux-de-Fonds. Parc 112 (Tel. 21.Ö82), Gerai-d Liengme, ChauX-4e-Fonds, L.-Robert 2t»v(Tel. 22.479) und Jean Meroni, Le Locle (Tel. g^l.l):;; France 12. Besondere Einladungen werden äjiica|..vejsandt...... ^ , ; v •-• - I "• u ~H -