Aufrufe
vor 5 Monaten

E_1936_Zeitung_Nr.093

E_1936_Zeitung_Nr.093

Hudson und Terraplane

Hudson und Terraplane bringen für 1937 Wagen mit elektrischer Schaltang In der Familie der amerikanischen Automobilmarken begegnet man einem Zwillingspaar, das sich eines Namens von Klang erfreut: Hudson-Terraplane. Wie letztes Jahr gleichen sich die beiden auch in ihren 1937er Modellen wieder fast wie ein Ei dem andern. Am markantesten wird das neue Gesicht wohl bestimmt durch die Kühlerform mit dem sehr schmal gehaltenen Steinschlaggitter aus rostfreiem Stahl und den seitlich anschliessenden, in der Wagenfarbe leuchtenden Jalousien. Dass das Kühlergitter diesmal ein wenig weiter nach vorn gerückt ist, bemerkt man kaum, weil es sich sanft nach hinten neigt und in wohlgeformter Rundung in die eigentliche Motorhaube übergeht. Im weiteren tragen zur Verfeinerung der Linienführung sowohl die volleren Kotflügel mit ihren kleinen Radausschnitten (bei der Hinterachse des Hudson verschalt), als auch die Versenkung der Türscharniere und die noch fliessendere Gestaltung der Heckpartie bei. Die Verlängerung des Radstandes die Motorleistung erfahren, verfügt doch der Achtzylindermotor des Hudson jetzt über nicht weniger als 122 PS, während der Terraplane je nach aller Modelle um 50 mm kommt neben der äusseren Form auch dem Wageninnern zustatten, das dadurch an Geräumigkeit gewinnt. Gerade die Länge des Radstandes bildet eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale zwischen den Erzeugnissen von Zu einem nicht unwesentlichen Teil geht dfcse Wahl mit 101 oder gar 107 PS geliefert wird. Hudson und Terraplane. Die Modelle von Leistungssteigerung auf das Konto eines Hudson weisen nämlich allgemein einen um Fallstrom-Doppelvergasers, der eine besonders gleichmässige* Gemischverteilung auf zirka 13 cm längeren Radstand auf als die Wagen aus ihrer Schwesterfabrik. Eine sehr alle Zylinder gewährleistet Dank seiner Verwendung ist es gelungen, die erhebliche Verbesserung hat Ansaugwege AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG. 17. NOVEMBER 1938 — N° 93 zu allen Zylindern ungefähr gleich lang zu bemessen und ohne wesentliche Richtungsänderungen bis zur Einlassöffnung durchzuführen. •' Das Chassis verkörpert im grossen und ganzen die bewährten amerikanischen Konstruktionsprinzipien. Also: Rahmen mit kräftiger Kreuzversteifung, der bei der Hinterachskröpfung als Hohlträger ausgebildet ist, starre Hinterund Vorderachsen, die sich auf in Ledermanschetten gehüllte Halbelliptikfedern abstützen, hydraulische Kolben-Stossdämpfer, die ja allgemein an Boden gewinnen und dazu ein Ansicht einer Hudson-Limousine, Typ Gustom Eight, Modell 1937, deren fliessende Linien auffallen. Der Motor entwickelt 122 PS. Unser Bild stellt die Ausführung mit dem längeren Radstand von 3280 mm dar. Daneben ist der Wagen auch mit einem kürzeren Radstand von 3100 mm erhältlich. Kurven-Stabilisator zur Verhinderung des Heraushängens in Kurven. Die wichtigste Neuerung im mechanischen Teil bildet die automatische Schaltvorrichtnng, womit die Bedienung des Schalthebels und der Kupplung hinfällig wird. An Stelle des ersteren trägt der Lenkstock unterhalb des Lenkrades einen kleinen Vorwählhebel, der ein müheloses Wählen des gewünschten Ganges mit der Fingerspitze erlaubt, ohne dass die Hand auch nur das Lenkrad zu verlassen braucht Nimmt man darauf den Druck vom Gaspedal weg, so rückt der Gang automatisch ein. Wenn da nicht das Fahren auch in der Stadt zum Kinderspiel wird! Das «Heinzelmännchen», das einem freundlicherweise den Schaltvorgang abnimmt, besteht aus einem durch den Unterdruck im Ansaugrohr des Motors betätigten Schaltkolben, der sich in einem seitlich am Getriebekasten angeordneten Vakuumzylinder bewegt Wer aber aus Gründen der Gewohnheit auf diese angenehme Neuerung verzichten will, dem steht noch immer die Alternative offen, einen normalen Schalthebel einbauen zu lassen, was allerdings gleichzeitig einen Verzicht auf die Säuberung des Führersitzes von den gewohnten Bedienungshebeln bedeutet Denn neben dem vollständigen Wegfall des Schalthebels, den die Verwendung der Vorwählschaltung ermöglicht, ist auch der Handbremshebel an eine Stelle gerückt, wo er niemanden stört Er ragt jetzt links vom Lenkrad in Griff- und Sichtnähe unter dem Instrumentenbrett hervor. Das Instrumentenbrett selbst zeigt als willkommene Verbesserungen ein Kühlwasser-Fernthermometer, sowie als Warnvorrichtungen bei Störungen im Schmiersystem oder im elektrischen Teil je ein Gerät auf welchem eine Schrift aufleuchtet, sobald etwas nicht mehr stimmt Die «Zwillingsbrüder», unter den amerikanischen Automobilen glänzen somit nicht allein durch ihre gewinnende Schönheit, sondern sie sind daneben auch mit zahlreichen mechanischen Tugenden ausgestattet eine Kombination also, wie man sie sich gewiss nur wünschen kann... Die Umgebung des Führersitzes ist Ton allen Hebeln befreit Der Ausschnitt rechte oben zeigt den Support, der sich unter dem Lenkrad, am Lenkstock befindet und der den Vorwählhebel des Getriebes trägt. Man beachte dessen Betätigung mit de> Fingerspitze. Links unten eine vergrösserte Ansicht des klappenförmigen Gaspedals. Ansicht eines Hudson-Sechszylinder-Motors mit angeflanschtem Getriebe, an dem man seitlich d«n Vataum-Schaltzylinder bemerkt links oben ein Schnitt durch die Ansaugwege, wie sie sieb, durch die Verwendung eines Doppelvergasers ergeben. Der «Dieselmotor» für gasförmige Brennstoffe. Methangas als Motorenbrennstoff. Eine italienische Zeitschrift veranstaltete kürzlich eine Prüfungsfahrt für Wagen, die mit Methangas betrieben werden. Dieses leichte Gas entströmt in Oberitalien mancherorts dem Boden und wurde bisher nicht vollkommen ausgenützt, obwohl es sich dank seinem grossen Wärmeinhalt von 11,900 Kalorien pro kg und der rückstandslosen Verbrennung vorzüglich für den Betrieb von Motorfahrzeugen eignet. Wie die zahlreiche Beteiligung an der Konkurrenz sowie deren Verlauf dartat, darf man seine Verwendung als Ersatzbrennstoff nunmehr technisch als gelöst betrachten. Da die zur Verfügung stehende Menge dieses Gases nicht allzu gross ist, will man sich vorläufig darauf beschränken, eine grössere Zahl von Wagen im Gebiet zwischen Florenz, Mailand und Bologna damit zu betreiben. Wegen des begrenzten Aktionsradiusses dieser Fahrzeuge von nur etwa 100 km müsste man andernfalls allzuviele Gastankstellen einrichten, was das Verfahren von Anfang an zur Unwirtschaftlichkeit verdammen würde. Gegenwärtig soll der Preis des Gases zwischen 25 und 30 Schweizerrappen pro Kubikmeter, d.h. ca. 37—45 Rp./kg, lieliren. Die Zahl der mit Methan betriebenen Wagen erreicht bereits die stattliche Zahl von 150. Als Gasspeicher besitzen die Fahrzeuge Stahlflaschen, m denen das Methan unter einem Druck von 200 Atmosphären untergebracht wird. Solche Behälter lassen sich heute mit einem Gewicht von etwa 5V£ kg/m 3 darin aufgespeicherten Gases anfertigen, während man vor einigen Jahren noch mit 10 kg/m s rechnen musste. Als Werkstoff für diese Druckflaschen benützt man jetzt einen Molybdänstahl von grosser Zähigkeit. Um einen möglichst höhen thermischen Wirkungsgrad zu erhalten, sollen gegenwärtig Versuche mit Motoren im Gang sein, die ein Verdichtungsverhältnis von 1 :12 aufweisen. Wie die italienische Zeitschrift « Raci», welche auch die erwähnte Probefahrt organisierte, zu berichten weiss, soll dabei das brennbare Gas über ein «Einspritz »-Ventil unter hohem Druck in den Zylinder gelangen und sich erst dort mit der Verbrennungsluft vermischen. Also eine Art von « Dieselmotor für gasförmige Brennstoffe ». Da das Gas in den Flaschen unter hohem Druck steht, muss man es in normalen Motoren durch zwei Reduzierventile leiten, damit es der Verbrennungsluft unter konstantem, niedrigem Druck zugeführt wird. Im Falle des neuen Verfahrens könnte sich diese Druckverminderung entsprechend in geringeren Grenzen bewegen. Der Vorgang In einem nach diesem Verfahren arbeitenden Motor ist höchst einfach. Wie beim Dieselverfahren saugen die Kolben nur reine Luft an und komprimieren diese so stark, dass sich der im gegebenen Moment einströmende Brennstoff — in diesem Fall das Methan — in der Gluthitze der Verbrennungsluft entzündet. Dank der hohen Verdichtung darf man mit besonders günstigen Wirkungsgraden rechnen, wie sie bei einem Motor, der ein fertig zubereitetes Gemisch von Gas und Luft ansaugt, nicht möglich wären. Ausserdem fällt natürlich die Zündvorrichtung weg und das ist entschieden auch kein Nachteil. -b- Tedinfsche Not* en PaL Pals oder Pale? Wie die «Motorpost » zu berichten weiss, -wurde kürzlich für Erschütterungsmessungen eine neue Masseinheit eingeführt, die sich «Pal > nennt. Ein vorüberflitzender Personenwagen soll Erschütterungen von 5, ein Lastwagenzug mit Luftbereifung solche von 30, die Strassenbahn auf offener Strecke 40, und bei Weichen oder Kreuzungen sogar 70—80 Pal erzeugen. Nebenbei gesagt, erhebt sich da die Frage, ob die Mehrzahl dieser Masseinheit auch Pal oder vielleicht Pals oder Pale heissen soll. Sprachgelehrte vortreten ! F-r. Geht das Erdöl zur Neige ? Der Unkenruf will einfach nicht verstummen, dass das Erdöl beim gegenwärtigen Tempo der Ausbeutung in spätestens 20 Jahren « alle > sein werde. Am schlimmsten wäre es nach diesen schwarzen Propheten um die amerikanischen Erdöllager bestellt, die — abgesehen von eventuellen Neuentdeckungen — in 10 Jahren vollständig ausgepumpt sein sollen. Für andere Länder wird mit einer etwas höheren Lebensdauer gerechnet, aber mehr als 20 Jahre räumen diese Fachleute den wenigsten Erdöllagern ein. Und dann ? Gar so schlimm steht's auch dann nicht, denn die bekannten Kohlevorräte der Welt sind so gewaltig, dass sie noch für Jahrhunderte ausreichen, selbst wenn man sie zusätzlich zur Gewinnung von Benzin nach dem Kohlehydrierungsverfahren heranzieht. Und schliesslich haben ja auch die « Petroleumschmöcker» kaum schon ihr letztes Wort gesprochen. In Südamerika und Asien harren bestimmt noch beträchtliche Felder ihrer Entdeckung und Ausbeutung. -fw-

II. Blatt BERN, 17. Nov. 1936 Automobil-Revue Es liegt in der Natur der Dinge begründet, dass die alljährlich um das Jahresende stattfindende New Yorker Automobilschau zum grössten Teil von amerikanischen Firmen bestritten wird, zumal die Vereinigten Staaten einen nennenswerten Automobilimport nicht kennen. War es bislang üblich, die neuen Modelle der Öffentlichkeit erst am Salon zu zeigen, so hat man sich heuer weit weniger an diese Regel gehalten, trotzdem die Eröffnung der Ausstellung gegenüber andern Jahren um etliche Wochen vorgeschoben wurde. Schon vor der am 11. November erfolgten Eröffnung der Schau war es möglich, wenigstens mit einem Teil der für 1937 erwarteten Typen Bekanntschaft zu schliessen und einen allgemeinen Ueberblick über die diesjährigen Konstruktionstendenzen zu gewinnen. Was die Linienführung der Karosserien' N»t No 93 Vorschau zum •YORKER SALON Individualismus in der Form. — Konservativismus im mechanischen Teil. Verlängerung des Radstandes vorgenommen und damit die Möglichkeit geschaffen, den Kofferraum noch stärker in den Innenraum einzubeziehen als bisher. Damit anbelangt, so ist sie zum überwiegenden Teil dadurch gekennzeichnet, dass auf die Erzielung einer charakteristischen Eleganz mehr Wert gelegt wurde als auf die durchgreifende Verfeinerung in aerodynamischer Hinsicht. Besonders fällt dabei die Tendenz auf, der Motorhaube durch Vorrücken des Kühlergitters und nahezu horizontale Führung der obern Begrenzungslinie eine wuchtigere Form zu verleihen. So weicht denn das Gesicht der meisten Wagen nicht unerheblich von dem seiner Vorgänger ab. An strömungstechnischen Verbesserungen sind die vollständige oder teilweise Versenkung der Türscharniere in die Seitenwände erreicht, denn die Passagiere rücken noch wird auch eine Erhöhung des Fahrkomforts" und die vielfach noch sorgfältigere Behandlung des Wagenhecks* zu erwähnen. Da und ausschläge hin v; Gleichzeitig haben eine 1 näher gegen die Zone der geringsten Wagen- dort hat man nämlich eine 'ganze Reihe der Konstrukteure darauf Be* Die Kraftübertragung des Pontiac nach System Hotchkiss. Man bemerkt rechts das Getriebe mit der am Getriebekasten befestigten rohrartigen Verlängerung, in der eine Verlängerung der Getriebe- Hauptwelle nach hinten führt. Dadurch ergibt sich eine kurze und nach vorn geneigte Kardanwelle. Schnitt durch eine Hypoid-Hinterachse. Man beachte die tiefe Lage des Antriebsritzels, die durch die Hypoid-Verzahnung möglich wird. Ein groeser Teil der amerikanischen Modelle wird jetzt mit Hypoid-Hinterachse ausgerüstet. die einer Senkung der Kraftübertragung Vorschub leisten, offenbar die Hypoidhinterachse, die man bei einer grossen Zahl verschiedenster Fabrikate antrifft. Eine weitere interessante Konstruktion bringen die General Motors am Pontiac: eine Verlängerung der Getriebehauptwelle, mit dieser durch eine in Längsrichtung nachgiebige Kupplung verbunden, führt in einem am Getriebekasten dacht genommen, die sprichwörtliche Geräumigkeit, die den Amerikanerwagen allgemein eignet, durch eine Verbreiterung der Karosserie noch weiter zu verbessern. Bewirkt schon diese Verlängerung des Rad-befestigtestandes für sich allein eine noch günstigere Motorachse ein Stück weit nach hinten. Da- Rohrgehäuse in der Neigung der Proportionierung, so trägt dazu anderseits durch kann die Kardanwelle mit ihren Kreuzgelenken besonders kurz gehalten werden. auch die geringere Bauhöhe Bei der tiefen Lage ihres Angriffspunktes neigt sie sich sogar leicht gegen vorn und ermöglicht so nicht nur eine Senkung des Chassisrahmens um 60 mm. sondern auch eine um- 75 mm niedrigere Bodenhöhe. Mit der der Wagen bei. Die durchwegs zu beobachtende Tieferlegung des Wagenbodens, die sich mit Hilfe gewisser Aenderungen in der Kraftübertragung erzielen Hess, gestattet bei gleicher Innenhöhe eine Verringerung der Totalhöhe. Sehr « en vogue» ist unter den Lösungen, II. Blatt BERN, 17. Nov. 1936 Umstellung auf den Bau von Ganzmetall* Karosserien präsentieren die Fisher-Karosseriewerke eine der interessantesten Ueberraschungen. Die Ganzstahl-Bauart dominiert nun in den Vereinigten Staaten endgültig. Selbstredend bleibt das Stahldach — voriges Jahr eine der Hauptneuerungen im Karosseriebau — bestehen, ja es findet jetzt auch in Europa Eingang. Im Motorenbau macht sich eine starke Tendenz zur Erhöhung der Motorleistung bemerkbar. Nicht selten vergrössert man den Hubraum, erhöht die Kompression weiter und verwendet in steigendem Mas.se Doppelvergaser, um diesen Zweck zu erreichen. Daneben richten die Konstrukteure ihr Augenmerk auch auf die Wassermäntel der Zylinder, denn sie werden immer länger. Wenigstens trifft man schon verschiedentlich Motoren, -bei denen sie bis ans untere Zylinderende reichen und damit zur Kühlung des Schmieröls beitragen. Ueberhaupt hat man auf die Schmierung bemerkenswerte Sorgfalt verwendet, was sich beispielsweise bei der Kolbenschmierung zeigt, die jetzt an verschiedenen Motoren durch ölkanäle über eine spezielle Dosiervorrichtung erfolgt. Der Chassisbau hält im allgemeinen an den bisherigen Ausführungen fest. Qrosse Veränderungen treten weder im Rahmenbau noch in bezug auf die Abfederung zutage. Nach wie vor erfreut Fortsetzung Seite 8, Spalte 2. Der Englische grand Luxe Quai/tatswagen mit der modernen, eleganten Linie BERN: F. Haussener, Ing., Generalvertretung und Import, Neubrückstrasso 67. ZÜRICH: Gebr. Oppenheim, Touring-Ga age, Badenerstrasse 332. GENF: Ziegler & fils, Place de la Navigation. KONOLFINGEN: Äntener & Söhne. - ETOY: Gaston Coxthay. 1937 STANDARD Für die übrigen Kantone und Gebiete suchen wir solvente Vertreter. 6 PS, 4 PL, 4 Zyl. 7 und 8 FS, 4 PL, 4 Zyl. 14 9 PS, PS, 6 8 PL, PL, 6 4 Zyl. Zyl. von Fr. B600.— an und V 8 Zyl. Zu verkaufen Ford V8 92,93) Mod. 1933, 4/5 PL, erst 12 000 km gefahren. FIAT 522 L 6/7 Plätze, in prima Zustand, eventuell Tausch legen einen LASTWAGEN, 4—5 Tonnen. Offerten unter Chiffre 333 an die Automobil-Revue, Bern. Zu verkaufen BERNA Lastwagen X/EEDÖL 93) 4 T„ 3-Seiten-Wirzkipper, Motorbremse, Scintillabeleuchtung, sehr gut bereift u. gut erhalten, in fahrbereitem Zustand, zu Fr. 350O,—. Ebenfalls ganz preiswürdig zu verkaufen prima 3-Seiten- Wirzkipper, mit 3-m 3 - Ladebrücke, alles kompl. Anfragen an Postfach 30, Zofingen. 351 Zu verkaufen 5-Tonnen-Berna-Wagen 93,94) Dreiseitenkipper, in ganz gutem Zustande, wegen Arbeitsmangel billig zu verkaufen. Offerten unter Chiffre 353 an die Automobil-Revue, Bern. Jetzt OelWechsel nach Angaben unserer Schmiertabelle Nimmer sollst Du starten ohne Hallwag-Karten Günstige Occasions-Cabriolets D. K. W„ Meisterklasse, 3,5 PS, 4-Plätzer. AUSTRO-DAIMLER, 15 PS, 4/5-Plätzer, sehr gut erhalten. 12302 MERCEDES 170, 9 PS, 4-Plätzer. Event, wird ein Teil Möbel eingetauscht. Offerten unter Chiffre Z 4017 an die Automobil-Revue. Bureau Zürich. Schutz vor Kälte, die dem Kühler lebensge» fährlich werden könnte. Unsere seit langem be