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E_1936_Zeitung_Nr.094

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haben. Seither wogen

haben. Seither wogen unsere Rennwagen 750 kg ohne Reifen, .oftne alles Oel, ohne Brennstoff und Kühlwasser. Vier Reifen wieß AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 20. NOVEMBER 1936 — N° 94 Sportnachrichten Was bringt die neue Rennformel tatsächlich ? Im «Stuttgarter Tagblatt» vom 7. November referiert Dipl.-Ing. Hundt über die neue internationale Rennformel. Wir geben seine Ausführungen, welche der deutschen Auffassung entsprechen, in extenso wieder. Die internationale Sportkommission der AIACR (Vereinigung der anerkannten Automobilklubs) hat die neue Rennformel für die Jahre 1938, 1939 und 1940 festgelegt und gleichzeitig die Gültigkeit der jetzigen Rennformel für die Grand-Prix-Rennen des nächsten Jahres verlängert. Die neue Rennformel wurde unter dem Gesichtspunkt geschaffen, nicht nur die ganz grossen und «gefährlich schnellen» Rennwagen etwas in ihrer Leistungsfähigkeit zurückzudämmen, sondern auch Fahrzeugen die gleichberechtigte Teilnahme an den Grand- Prix-Rennen zu ermöglichen, deren Bauaufwand nicht so hdhe Kosten verursacht, also kleinere Rennwagen. Weiter wollte man eine konstruktive Förderung kompressorloser Motoren herbeiführen, indem man auch Fahrzeugen ohne Kompressor die Beteiligung dadurch ermöglichte, dass deren Motoren entsprechend grösseres Hubvolumen haben sollten. Ueber diesen Punkt gingen die Meinungen in der Commission techniquqe stark auseinander, denn von französischer Seite wurde ausgerechnet von solchen Werken der Kompressormotor stark angegriffen, die niemals derartige Motoren gebaut (besser gesagt fertiggebracht) haben. So setzte sich z. B. Delage dafür ein, dass ein kompressorloser Motor mindestens l,8fach grösser sein dürfte als eine Kompressormaschine, während Von den tatsächlich Rennwagen bauenden Werken, also Mercedes-Benz, Auto-Union, Alfa Romeo und Bugatti, ein Handicap von 1,3 zugunsten der kompressorlosen Motoren als ausreichend angesehen wurde. Man einigte sich nun auf einen mittleren Wert von 1,5 und setzte die neue Rennformel nun folgendermassen fest: Die untere Grenze für kompressorlose Motoren soll 1 Liter Hubvolumen und die untere Gewichtsgrenze für die kleinen Rennwagen soll auf 400 kg liegen. Maximal dürfen kompressorlose Rennwagen Motoren von 4,5 Liter Hubraum haben und müssen in diesem zusammen 80—85 kg (die Rennreifen!), das in der Hinterachse und im Getriebe befindliche Oel weitere 5—7 kg. Also unterscheidet sich das Gewicht unserer heutigen Rennwagen von dem in der neuen Rennformel geforderten Gewicht für die grössten zugelassenen Kompressormotoren nur noch um Fall ein Mindestgewicht von 850 kg auf-etwweisen. • mässig und was die Karosserie anbelangt un- 10 kg, so dass demnach fahrgestell- Für Rennwagen mit Kompressormotoren sere Rennwagen nicht geändert werden müssten. Sie dürfen aber höchstens Kompressor- musste nun diese Formel mit dem Faktor von 1,5 umgerechnet werden und das ergibt: motoren von 3 Liter, gegenüber seither 5,8 ein Rennwagen von 400 kg Gewicht darf Liter der Auto-Union und 4,2 Liter von Mercedes-Benz, haben. Was bedeutet nun lei- einen Kompressormotor von 666 ccm Hubvolumen haben. Die obere Grenze bestimmt, stungsmässig die Senkung des gestatteten dass ein Rennwagen von 850 kg Gewicht Hubvolumens der Rennmotoren? einen Kompressormotor von 3 Liter Hubvolumen haben darf. tenden Motorleistungen aus den schon heute Dazu muss der Rahmen für die zu erwar- Sämtlichen Zwischenstufen im Gewicht ent- möglichen und tatsächlich vorhandenen Lei- spricht sowohl für kompressorlose als für Kompressormotoren jeweils ein bestimmtes Hubvolumen. Das bedeutet also, dass ab 1938 an den Grand-Prix-Rennen z. B. die englischen ERA-Rennwagen mit 1,5 Liter-Kompressormotoren und rund 550 kg Gewicht teilnehmen können. Oder, um ein weiteres Beispiel zu haben, der französiche Bugatti- »Sportwagen», der die französischen Sportwagenrennen dieses Jahr mit einer kompressorlosen 3,3-Liter-Maschine gewann. Es kann aber auch ein kleiner Austin oder Midget- Renn wagen an einem Grand - Prix-Rennen teilnehmen, denn deren 750er Kompressormotoren bedingen nur ein Mindestgewicht von etwa 410 kg. Genau so gut könnte aber ein deutscher BMW - Sportwagen der neuen 2- Liter-Bauart mit kompressorloser Maschine teilnehmen. Sein Gewicht müsste in diesem Fall mindestens 650 kg sein. Gut, alle die beispielsweise angeführten Fahrzeuge, deren Zahl sich beliebig vermehren lässt, dürfen ab 1938 an Grand-Prix- Rennen teilnehmen. Ob sie aber, da alle untereinander ja gleichberechtigt sind und rein auf Zeitwertung gefahren wird, auch mit Siegesaussicht teilnehmen, das sei schwer bezweifelt! * Denn nun kommt die andere Seite der Rennformel: wie müssten sich unsere heutigen Rennwagen verändern, um in die neue Formel zu passen. Es wird ab 1938 verlangt, dass die Rennwagen 850 kg Mindestgewicht einschliesslich von 4 Reifen, sowie dem in der Hinterachse und im Getriebe befindlichen Oel stungen aufgezeigt werden. Eine wassergekühlte 750er Kompressoraiaschine (Midget, Austin) kommt heute auf etwa 180 PS pro Liter Hubvolumen. Unsere deutschen Rennwagenmotoren leisteten zwischen 90 PS (Auto-Union) und 110 PS (Mercedes-Benz) pro Liter der verwendeten Kompressormotoren. Wir sehen schon hier, dass die Literleistung grösserer Motoren, gleiche Zuverlässigkeit vorausgesetzt, niedriger liegt als bei kleineren Motoren. Das hat seinen Grund darin, dass kleinere Motoren im Verhältnis zum Zylinderraum grössere wirksame Kühlflächen haben, weiter, dass infolge der kleineren Triebwerksteile höhere Drehzahlen erreichbar sind. Das bedeutet also, dass für 3-Liter-Kompressormotoren im Jahr 1938 wahrscheinlich Literleistungen von 140—150 PS angenom- Kompressor als Reihenachtzylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen leistet 300 PS) etwa 50—55 PS pro Liter annehmen (kleinere Motoren können auf 60, ja vielleicht auf 70 PS Liter kommen). Also die grössten kompressorlosen Wagen würden über eine Leistung von etwa 250 PS (und seien es auch 300 PS als alleroberste Grenze) verfügen, und wären damit nicht konkurrenzfähig. Denn auch gewichtsmässig liegen kompressorlose Wagen ungünstiger, weil eine 4,5-Liter-Maschine sicher schwerer als eine 3-Liter-Kompressormaschine wird und solche Wagen dann über 850 kg ihr Mindestgewicht kämen. Trotzdem also von seiten der AIACR die nächste Rennformel möglichst so geformt wurde, um den konstruktiven Vorsprung der deutschen Rennwagen und Rennmotoren abzubiegen, können wir auf Grund verschiedener Ueberlegungen heute schon annehmen, dass unsere Rennwagen trotz Herabsetzung der Motorgrösse auch in den Rennen der Jahre 1938—1940 genügend leistungsfähig sein werden. Dies um so mehr, als aerodynamische Erfahrungen, weiter die fortschreitende Forschung in der Metallurgie des Kolben- und Ventihnaterials sowie noch weitere verbesserte Fahrgestell-Kinematik und -Dynamik die Rennen der nächsten Jahre mehr beeinflussen werden als wir heute glauben. Ueber eine Tatsache müssen wir uns klar sein: der Rennwagen von heute wird nicht mehr, wie das früher der Fall war, das konstruktive Vorbild für den Gebruchswagen von morgen sein! Der Rennwagenbau hat sich heute viel zu weit von den für Gebrauchs- weiter bedeutet, das, dass alle übrigen Rennfahrzeuge, trotzdem sie gleichberechtigt an den Rennen teilnehmen würden, für einen Sieg kaum in Frage kommen. Die grössten kompressorlosen Wagen dürfen Motoren von 4,5 Liter Hubvolumen haben. Für derartige Motoren kann man nach den heutigen Erfahrungen (der 6,5-Liter-Millermotor ohne men werden dürfen, so dass die 850 kgwagen gültigen Forderungen entfernt, so dass schweren Rennwagen über rund 450-PS-Leistung verfügen würden. Das bedeutet wei- die sich im Rennwagen- und Rennmotoren- höchstens noch einzelne Teilkonstruktionen, ter, dass ein Geschwindigkeitsrückgang) für bau von der Forschung getragen rascher entwickelten, Vorbild sein werden. Aber auch die Rennen wie Avus, Tripolis, Schweiz usw. eintreten wird, weil die Spitzengeschwindigkeit durch die geringere Motorleistung er- denn ein für Rennzwecke entwickelter kom- neue Rennformel wird daran nichts ändern, heblich beeinträchtigt wird. Dagegen werden pressorloser Motor mit ebensoviel Vergasern Rennen, in welchen heute der volle Leistungseinsatz nicht mehr möglich ist, gleich ses Jahres gezeigt hat) wird sich keinesfalls als Zylindern (wie die Sportwagenformel die- schnell gefahren werden können, also z. B. für Gebrauchswagen eignen. Monaco, Barcelona, Budapest. Und noch Die Festlegung einer Hubvolumengrenze wird zwangsläufig eine starke Steigerung der spezifischen Motorleistungen herbeiführen, und es ist anzunehmen, dass allseits klar erkannt wird, dass eine hohe Leistungsausbeute aus einer Gebläsemaschine eine technisch elegantere Lösung bringt als das «Ausquetschen» einer kompressorlosen Maschine. ; ' Dipl.-Ing. E: Hundt. 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