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E_1936_Zeitung_Nr.096

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16 - N»96 Originelles

16 - N»96 Originelles blaues Hütchen mit Gesteck aus Paradiesfedern (Zingg) Jupfen in c/er nintermoc/e Die kürzeren Röcke sind weiter geworden, sie flattern im Herbstwind um die schlanken Beine der jungen Damen und lassen die mit allerlei Mustern bestickten Strümpfe und die überaus kapriziösen Schuhe sehen. Aber — alles in der Mode verlangt seine Logik. Die weiten Rockkanten, die in Glocken spielen, wollen beschwert sein. Man schmückt sie mit einer aus Stufen bestehenden breiten Reihe von Borten oder mit einem Pelzstreifen, der zum Stehkragen des kleinen Jäckchens und zum Pelzbarerf passt. Dazu der winzige Muff, der Tupfenschleier — die Enkelin sieht beinahe so aus wie die Grossmama, die in den neunziger Jahren auf der Eisbahn und auf der Promenade in einem ganz ähnlichen Kleidchen ihre Triumphe feierte. Der Schleier zeigt dlcftte oder lose Chenllletupfen, die Halsgarnierung, ein Schulterkragen, wie ihn die Waisenmädchen vor zwanzig, dreissig Jahren zu ihrer Uniform trugen, ist auch aus getupfter Seide. Tupfen waren bisher die ausgesprochene Frühlings- und Sommermode. Ihre moniere Fröhlichkeit beherrschte den Strond und das Sonnenkleid, Tupfen rieselten über die Badetasche, und Tupfen warfen fröhliche Schatten vom Gartenschirm auf den Frühstückstisch. Und jetzt sollen diese lustigen Tupfen sich auch im Winter durchsetzen. Unsere Gegenwart verlangt Heiterkeit — die Mode soll sie vermitteln. Psychologen behaupten, Streifen seien das ernste und herbe Emblem der Modeornamente. Die Lehrerin im gestreiften Kleid erzielt gewiss viel Respekt, da ihr die Zeichnung des Gewebes eine seriös« Note verleiht. Die Tupfen aber sind die lachende Seite der Modemaske. Hollywood mit »einem ewigen Frühling und dem sanften Klima, das kein« Kälte kennt, weiss nicht, dass im kühlen Mittelund Westeuropa die Tupfen sich erst den Winter erobern müssen. Sie tun es mit stilisierten Abendkleidern. Man folgt dem Beispiel, das Claudette Colbert, die Filmdiva, mit einem schwarzen, von weissen und schwarzen talergrossen Samttupfen überschütteten Dinnerkleid gibt. Wie grosse Tupfen wirken die farbigen runden Steine am schma-- len Gürtet, der die klassische Raffung eines Kleides hält, Chenillekreise oder auch nur Ringe schmücken die Samtkasacke mit ihren breiten Aermeln und dem hohen Stehkragen, in der die Filmschöne Dolores Barrymore kürzlich einer Dinnereinladung gefolgt sein soll. Bandrosetten schwanken an den Hüten, und der tiefe Ausschnitt der Festkleider ist mit einem Herbstblatt aus Halbedelsteinen besetzt, dessen Zwillingsstück die Locken der Colffure halten muss. Ist das Dekollete aber sehr gross, dann wird es bestimmt mit einem riesi-" gen Cape verhüllt, das in Amerika aus ganz leichten Silberfüchsen, die also mehr silbrigweisse als dunkle Haare zeigen, gearbeitet wird — für europäische Bescheidenheit — aus weichem Velours Transparent entworfen sein darf. Auch die Braut folgt neuen Modeideen. Kürzlich heiratete in London eine junge Dame, die ganz in Rosa und Silber zum Altar schritt. Ein rosa Brautkleid und eine silberne Blütengirlande am Ausschnitt, ein Silberblütendiadem im Haar. Der Muff ist wieder da! Es heisst, dass wir einem strengen Winter entgegengehen. Der Muff hat also Aussicht, das verlorene Terrain wieder zu gewinnen, trotzdem die moderne Frau ihn als ziemlich überflüssig zu betrachten pflegt. Er hat sich daher «umgestellt» und taucht als Mufftasche auf. Unser erstes Bild zeigt einen Astrachanmuff, dessen buntgesticktes Ober-» teil aus Tuch eine Tasche birgt, die ein Druckknopf •verschliesst. Die zweite Skizze bringt einen MuH aus Biber, der am Knopf des Mantels befestigt ist. Diese Schnur bildet eine Sicherheitsvorrichtung, die vor dem häufig vorkommenden Liegenlassen und Vergessen des Muffs schützt und auch die Hän'de freilässt. Damit fällt der Haupteinwand weg, den die Frauen gegen den Muff zu erheben pflegten, dass er nämlich eine Belastung bilde, wenn man Pakete oder einen Schirm zu tragen habe. Auch beim Sport, zum Beispiel beim Eislaufen, wird der wärmende Muff in dieser Gestalt nicht unwillkommen sein. Der dritte Muff, aus Silberfuchs, ist zu vornehm, um sich durch praktische Vorzüge empfehlen zu wollen. Er ist ein Luxusgegenstand und will um seiner selbst willen begehrt werden. (cpr.) Man liebt es in England, sich lustig zu machen über die schrankenlose Frauenverehrung der Amerikaner, und übersieht dabei gern, dass auch der Brite jede sich bietende Gelegenheit benützt, um dem weiblichen Geschlecht seine Reverenz zu machen. Weibliche Leistungen, weibliche Rekorde werden mit Vorliebe gross aufgezogen; und wenn das in Frage stehende weibliche Wesen noch dazu auch nur ein kleines bisschen hübsch ist, so wird nichts es vor der Kamera des neugierigen Reporters schützen. Der englische Zeitungsleser erwartet eben, möglichst auf jeder Seite des Blattes unter irgendeinem Vorwand ein Bild von einer Frau oder einem Mädchen irgendeiner Altersstufe vorzufinden, mag dieser Vorwand auch noch so weit hergeholt sein. Eine beliebig herausgegriffene Zeitungsnummer der letzten Tage: 7 Jahre: Sylvia Adams, ein weiblicher Bengel, deren Mutter vom Hausbesitzer verklagt worden war, weil Sylvia mit ihren Freundinnen auf dem Balkon zuviel Radau gemacht hat, so dass sich die übrigen Mieter beschwerten. Die Verhandlung — in deren Verlauf Sylvias Mutter freigesprochen wurde und Sylvia das moralische Recht erhielt, weiter soviel Radau zu vollführen, wie ihr beliebt — wird in allen- Einzelheiten beschrieben, die Zeugen werden mit vollem Namen aufgeführt, etwa wie in einem politischen Sensationsprozess. 10 Jahre: Margaret, das 25,000. Kind, das im Nationalen' Waisenhaus in Highbury Park Aufnahme findet. Man sieht ihre feierliche Begrüssung durch den Reverend J. H. Litten, den Vorsteher des Waisenhauses. 19 Jahre: Rosemary Harris, hat als Bildhauerin den 100-Pfund-Preis der Feodora-Gleichen-Erinnerungs-Stiftung erhalten. Das bildhübsche Mädel wird in Gesellschaft der beiden Plastiken abgebildet, die ihr den Preis eingebracht haben. Der Text befasst sich weniger mit ihren künstlerischen Fähigkeiten als mit ihrem Wunsch, Ponies zureiten zu dürfen; das betrachtet sie — neben dem Ziel, eine weltberühmte Bildhauerin zu werden — als ihren Lebenszweck. 22 Jahre: Gloria Minoprio, von Beruf Varietekünstlerin,.steht im Begriff, sich nach Indien einzuschiffen, um dort die Fakire mit ihren Zauberkunststücken jämmerlich zu blamieren. Ihre Spezialität sind Kartenkunststücke, die ihre — wie ausdrücklich betont wird, mit blutrotlackierten Fingernägeln geschmückten — Hände mit unnachahmlicher Geschicklichkeit vollführen. 26 Jahre: Wanda Baillie-Hamilton, die keinen anderen Ruhm für sich in Anspruch nehmen kann, als dass sie in zweiter Ehe einen 41jährigen Fliegeroffizier heiratet. Schliesslich noch zwei Frauen, bei denen das Alter offenbar keine wesentliche Rolle mehr spielt: Mrs. David Margosson, deren Pferd «The Smiler» im Rennen in Wetherby als Aussenseiter die Sensationsquote von 1050 :10 erzielt und einen Gewinn von 10,000 Pfund Sterling eingebracht hat, und — «last not least»: Zürich Stadtth6at6r Abends 8 Uhr, Sonntag nachmittags S Uhr. Fr. abend 27. HO». Grete im Glück (B-Ab. 6). Sa. liaChn. 28. NOT. Heidi (mm letzten Male). Sa. abend 28. Not. 3 X Georges. Operette von Paul Burkhard- So, nachm. 29. Hot. Carmen, mit Sigrid Onegin a. G., Oper von G. Bizet SO. abend 29. ROT. Grete im Glück. hau (bngliscke Weiblichkeit Ltg.: Mario Volkart du Tb^atre nat de l'Opära de Paris. Allgemeine Körperkultur, Rhythra. Atmungs-Heil-Gymnastik. 2 schöne, helle Säle, Douchen, Massage. Queen Mary, die Königin-Mutter, die nach einer Erkältung zum ersten Male wieder «Shopping» gegangen ist. Ihre Beliebtheit hat nicht nachgelassen, die Menge, die ihr begeisterte Hui« digungen darbrachte, war so gross, dass die Polizei gezwungen war, besondere Kommandos auszusenden, um den Verkehr zu regeln. Es ist klar, dass das grosse Format und der gewaltige Umfang der englischen Zeitungen eine Menge «Füllmaterial» verlangt — aber nichtsdestoweniger beweist doch diese Art der Füllung schlagend, dass dem Frauendienst in den angelsächsischen Ländern überall die gleiche Wichtigkeit beigemessen wird. Tägliche Gesichtspflege für jede Frau Von Dr. P.M.Moufang. Allzuleicht wird vergessen, dass die Haut ein empfindliches Körperorgan ist, das einer täglichen individuellen Pflege bedarf, wenn es gesund bleiben soll. Das gilt vor allem von der besonders empfindlichen Gesichtshaut. Eines schickt sich nicht für alle. Manche Frauen können die nämliche Seife für Hände und Gesicht benutzen, meist aber verträgt die Gesichtshaut nur eine milde und neutrale Seife. Hat man eine passende gefunden, so bleibe man dabei, da sich die Haut an eine bestimmte Seife gewöhnt. Darin gleicht die Haut dem Magen, welcher ebenso aus Gewohnheit bestimmte Nahrungsstoffe bevorzugt und besonders gut verträgt. Auch der Teint bedarf nicht nur der Reinigung, sondern auch der Nahrung. Je fettarmer eine Haut ist, desto sorgfältiger muss sie gepflegt werden. Die natürliche, samtartige Beschaffenheit und der beliebte matte Glanz der Haut sind abhängig von der Funktion der in der Haut endigenden Schweiss- und Talgdrüsen. Arbeiten diese Drüsen normal, so erscheint der Teint rein und schön. Wird' jedoch von der Haut zu wenig Fettigkeit abgesondert, so fehlt ihr die natürliche Geschmeidigkeit (wie häufig bei Naturblondinen) und sie muss regelmässig des Abends mit einer fetten Nachtcreme eingerieben werden, nachdem sie zuvor sorgfältig von allem anhaftenden Staub, Puder usw. gereinigt worden ist. Auch tagsüber bedarf eine solche Haut stets einer leichten Einfettung, welche zugleich nährt und gegen alle Witterungseinflüsse schützt. Ist umgekehrt die Tätigkeit der Talgdrüsen zu gross und die Haut — insbesondere auch die Nase — infolgedessen zu fettglänzend, wie es bei Brünetten mit dunklerer Haut öfter der Fall ist, so wird die tägliche Reinigung der Haut besonders wichtig. In diesem Fall muss morgens und abends eine eingehende Waschung der Gesichtshaut mit reinem warmem Wasser vorgenommen und danach jeweils kalt nachgespült werden, damit sich die Poren wieder schliessen. Durch diese Behandlung wird sowohl der überflüssige Hauttalg wie alle Unreinlichkeit, die sich an ihm gerne festsetzt wie Mitesser usw., entfernt. Während diese fettreiche Haut einer reichlichen Seifeanwendung bedarf und meist auch Kernseife verträgt, soll eine fettarme Haut sehr wenig mit Seife in Berührung gebracht werden. Denn sonst wird ihr das wenige Fett, das sie hat, entzogen, und sie wird leicht unansehnlich, rauh und spröde. Das aber muss auf jeden Fall vermieden werden. Wer seine Haut noch besonders pflegen will, kann ein geeignetes Gesichtswasser und etwas sorgfältige Klopfmassage morgens und abends anwenden. Empfehlenswerte Unterhaltungs- u. Gaststätten Abends 8K Uhr. Sortn- Uc nachm. 8K Uhr. Fr. abend 27. Kot. Die Thompson Brothers. Sa. abend 28. Not. Gefängnis ohne Gitter (Das Erziehungshelm der Evelyne Caroll). So. VOM. 29.NOV. 10^ Ubr: Matinee zum Gedenken Maxim Gorki's, veranstaltet vom Zürcher Theaterverein: Vortrag Frl..Dr. Elsa Mahler, Privatdozentin für russische Literatur a. d. Universität Basel; weitere Mitwirk.: Langhoff u. 1. russ. Chor in Zürich. So. JlaCfJ». 29. Not. 3 Uhr: Egmont, Ton Goethe. So. abend 29. Not. Die Thompson Brothers. Gymnastik — Tanz im Conservatoire de Danse, Obere Zäune 20 Cap Alkoholfreies Restaurant (beim Central) Das heimeligste Lokal nächst Bahnhof - Gepflegte Küche - Freundliche Bedienung - Bescheidene Preise. Grand Cafe Esplanade Mo. abend 30. Rot. Gala stein). Karsenty: Lt Cour (Bern- DL abend I.Dez. Clotilde u. Alexander Sacharoff: Neue Tänze. Mi. abend 2. Dez. Faistatf. Do. abend 3. Dez. Volksvorstellung: 3 X Alexander. beim Stadttheater Erstklassige Künstler-Konzerte Paborin. — Bar. Odeon-Bar b. Beiuvuepiatz Kapelle Grilli und die Stimm ungskanone Marietta van Ehn. Hungaria - Jonny Bar Beatengasse 11 Erstkl. Küche, gepflegte Weine. — Täglich Konzerte erster Orchester. Parkplatz vor dem Haus. Iah.: Farn. Zürcher. nTTT am Ummatnlatz Telephon 58.911 Hotel - Restaurant - Säle. Wannen- und Medizinalbäder. Zimmer m. fl. Wasser 3.60. Zentralheizung. Geheizte Garage im Hause. Eigener Parkplatz. Das renoviert* Hotel RothUS Marktgasse 17 offeriert Zimmer m. fliess. Kalt- u. 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17 R«H( S ot.E(ke Silbenrätsel-Auflösung. 1. Wahrscheinlich. 2. Abziehbilder. 3..Sahara. 4. Mandschurei S. Ehescheidung. 6. Nikobaren. 7. Immermann. 8. Drache. 9. Esplanade. 10. Reverenz. 11. Frankreich. 12. Lötschental. 13. Uffizien. 14. Eichendorff. 15. Genick. 16. Evangelisten. Was nie nid erfluege cha, cha men erhinka. Liste der richtig eingesandten Lösungen. J. Aebischer, Merenschwand; Frl. E. Alexis, Sa-' maden; H. von Ars, Ennenda; A. Bachofen, Glarus; Frl: I/Bäder, Wattwü; A. Bänninger, Andelfingen; Dr. med. G. Baumann, Bassersdorf; Frau R. Bedert, Solothurn; V. Bischof, Ebnat-Kappel; L. P. Boesinger, Neuallschwil; Frl. M. Bossert, Lenzburg; C. Burgener, Rorschach; E, Eggenschwyler, Schaffhausen; Frau C. Fravi, Rapperswü; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; T. Haffter, Riehen; Frau M. Herdener, Luzern; Frau T. Hunziker-Annen, Flamatt; Frau T. Hunziker-Aichele, Riehen; A. Isenschmid, Horw; Frau t. Keppeler, Rheineck; Frl. L. Kistler, Aarau; Dir. C. Körber, Meiringen; Frau Krähenbühl, Niederwangen; Frl. K. Küderli, Zürich; A. Künzle, Wattwil; Frau V. Lanz-Oetiker, Frau M. Matthaei, Erlenbach; F. Niedermoser, Schaff hausen; Frl. T. Ruchty, Münchenbuchsee; M. Sager, Zürich, Major E. Schmid, Balgach; Frau J. Schwegler-Schwenter, Recherswil; Hr. Schneider, Buchs; K. Siegrist-Stehlin, Binningen; H.Sommer, Zürich; Frl. M. von Tobel, Bern; E. Stettier, Bern; E. Wicky, Ruswil;, F. Wenger, Bern; FrVWinteler, Glarus; H.Winter jr., Winterthur; Frl. H. Wyss, Bern; Zinder-von Wyss, Thalwil. , Preisträger: Ii. P. Boesinger, Neuallschwil; Frau C. Fravi, Rapperswil; Frau M. Herdener, Luzern. HOSTETTLER Reim-Rätsel « Äutler-Freuden » Setze an Stelle der Zahlen (1—16) das in den Reim passende Wort. I. Die Familie voller ..1.., Rüstet sich zur Ausfahrt heut. — Wem Familienglück nicht ..2.., «Es» nicht minder Freude macht. Der Motor singt den Morgen ..3.» Die baumgesäumte Strass' entlang. Man freut der . .7.. sich im See Und an der Berge ew'gem ..3a.. Nach langer Fahrt, wie's auch soll sein, Durst und Hunger stellt sich ..4.., Drum hält der Wagen, man steigt . .3.., Vor einem alten Land-Gasthaus. Dort gibt es einen guten ..6.., Gebrat'ne «Güggeli» duften fein. Nach dem Cafe an Start man ..8.., Drum frisch gestärkt den Wagen lenkt. Man fröhlich wieder durch das Land. Manch schönes Plätzchen ..9.., Entdecket man auf diese Weise. Bergauf, bergab führt uns die . .10.» Schöne Wälder, satte Rasen, Vieh und Rehe sieht man -.11.. Langsam sinkt die . .12.. hernieder. Bald ist man zu ..13.. wieder. Wenn der «Most» nicht sicher . .2a.., Wird besser zeitig noch getankt, Damit ein pannenloser ..14.. Noch lange Zeit uns freuen mag. Der Fahrer, wenn's ihm auch nicht. .13.,?? Zum Schluss ein saftig «.. 16..» fasst. Setze an Stelle der Zahlen die Anfangsbuchstaben der unter gleicher Nummer bei I gefundenen Worte (die Zahlen 2a, 3a zählen nicht mit). Vielleicht geht es dir ebenso? — Wenn ich als viel .11.4.13.2.5.11.14.4.10 Iß.S.12.12 Am Abend zieh 8.7.4 1.7.12.k.4.12 S.12, 4.10.13.4.7.14.4.10.4 ich meinen 3.7.12.12, Gern durch das 5.9.14.0 16.5.11.5.z.7.12, Wobei zuerst die 12.5.3.4 3.14.4.de.4 Ich jeweils in die 10.5.4.14.3.4.2.4.ck.4. F.N. sfehf ihm offen, wenn er die Vierfe!smflRon oder einen I^IC f^CiriZf? VV6IT andern großen ARVE-Treff er gewinnt!... Bestimm« wollen auch Sie am 5.Dezember zu den Glücklichen gehören. Verpassen Sie die letzte Gelegenheit nicht) Lospreis Fr. 10. —, Zehnerserie Fr. 100.— mft garantiertem Treffer. Postscheck VII 6700. gell. 40 Cts. für Porto beifügen, Ziehungsliste 30 Cts. Versand auch gegen Nachnahme. ARVE-Lolterie. Hirschmaitstraße 13, Luzern. n. Einsendetermin: 4. Dezember. Luzerner Lotterie für Arbeitsbeschaffung Bewilligt vom b. Regtvungsrata de« Kantons Ltutra* Haupttreffer Fr. 250 000 Da wir an der Berner Nummer sind, will ich Neu-Allschwil hat der Onkel nichts zu entgegnen. gleich vorausschicken: Am 20. November ist unsVon der Beweisführung, dass Ehetrennung nicht eine Lösung des Automarken-Rätsels aus Nr.82 mit Ehescheidung gleichzusetzen sei, ist der Onkel zugeschickt worden, datiert den 13. Oktober. Die geradezu platt. Rätselmacher lassen sich übrigens Postkarte kommt nicht einmal aus Bern, sondern gerne belehren, gerade in solchen Fällen, und wir aus Sursee. Merkwürdig. Man tut den Bernern wollen hoffen, dass es mit den Ehescheidungen schon lange unrecht. Auch das Klärli tut ihnen unrecht, denn der Rätsel-Onkel ist kein Berner; was Onkel herzlich freuen, wenn es bösartigen Gemü- bessere. Das Lilly aus dem Aargau könnte den hingegen Eichendorff betrifft, so ist sein Geburtsjahr tatsächlich 1788, ich erinnere mich ganz ge- Geographie und Technik, sind einfach fabelhaft: tes wäre. Du schreibst da: «Solche Rätsel, ohne viel nau, wir haben das einmal in der Schule gehabt Da könnte es meinetwegen jeden Sonntag regnen) (und ausserdem habe ich soeben im Lexikon nach- — So weit wollen wir's mit unseren frommen .geschaut). Dem angehenden Rechtsverdreher in Wünschen nun doch nicht treibenl Amerika tässt Als der frühere amerikanische Präsident Taft auf einer Wahlagitationsreise in eine kleine Stadt des Westens kam, wurde^ ihm dort in einer Versammlung von einem seiner Gegner ein Kohlkopf vor die Füsse geworfen. «Ich sehe, einer meiner Gegner hat den Kopf verloren,» bemerkte Taft ruhig. ; »Gestern Nacht wurde ich. von -einem Strolch überfallen und ausgeplündert. Uhr, Brieftasche, Ring, alles hat er mir weggenommen.» «Ich denke, du führst immer einen Revolver bei dir?» «Den hat er glücklicherweise nicht gefunden!» In die Amtszeit des amerikanischen Präsidenten ehester Allen Arthur fiel 1882 die amerikanische Tournee der berühmten Sängerin Adelina Patti. Der Präsident hörte sie und sprach ihr höchstpersönlich seine Bewunderung aus, worauf die Künstlerin nicht wenig stolz war. Bald darauf wurde sie aufgefordert, bei einem Galakonzert in der Bundeshauptstadt mitzuwirken. Man munkelte,, dass der Wunsch des Präsidenten dabei eine Rolle gespielt habe. Die Patti forderte für den Abend fünftausend Dollar. Dem Impresario blieb die Luft aus... Schliesslich wagte er einzuwenden, dass selbst der Präsident in einem Monat soviel beziehe, wie sie für einen Abend verlange; «Bitte,» sagte Adelina Patti, «wenn der Präsident billiger ist, lassen Sie ruhig den Präsidenten singen!» JCetwen Sie? «Kennen Sie den Witz von der -Frau, die ruft: .Hilfe, Hilfe! Ich hab eine Nadel verschluckt!' und ihrem Mann, der darauf erwidert: ,Beruhige dich, Liebling, hier ist eine andere Nadel!'?» — «Nein, den kenne ich nicht. Er* zählen Sie ihn doch mal!» '•' (Hamb.IU.) Ein Geistlicher in Hamburg übermittelte kürzlich einer bekannten Dame zu ihrer Hochzeit auf telegraphischem Wege das Bibelzitat: «Joh. IV, 18». Als sie nachschlug, sah sie zu ihrem Schrecken «Fünf Männer hast du gehabt, und den du nun hast, der ist nicht dein Mann.» Mit Entsetzen schlug sie die Bibel wieder zu und schimpfte fürchterlich auf den Geistlichen. Der aber war schuldlos, denn das Ursprungstelegramm lautete «Joh. I, IV, 18». Und diese Stelle beginnt mit den Worten: «Liebe kennt keine Furcht» und enthält kein Wort, das eine glückliche Braut an ihrem Hochzeitstag nicht gern hören würde. Ein amerikanischer Millionär fühlte seine Sterbestunde herannahen. Da fragte er seinen Geistlichen: «Glauben Sie, daß meine Seele gerettet wird, wenn ich der Presbyterianischen Kirche 20,000 Dollar vermache?» Der Geistliche überlegte ein Weilchen, dann sagte er: «Ich kann Ihnen das nicht garantieren — aber der Versuch würde sich lohnen!» UN COGNAC AVEC MARTELL «Das Symbol der Freiheit heisst uns willkommen. » «Mich nicht — meine Frau erwartet mich am Quai!» * • * In einer Unterredung mit dem General Mac Clellan tadelte der amerikanische Präsident Lincoln die Politik des Generals. Verärgert sagte der General zu Lincoln: «Ja, halten Sie mich denn für einen Narren?»