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E_1936_Zeitung_Nr.104

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u Automobil-Revue —

u Automobil-Revue — N° 104 Zwischen Himmel und Erde JohnTranum, Ein Leben zwischen Himmel und Erde. Wilhelm Goldmann Verlag, Leipzig und Bern. Ein Leben voll von Sensationen und riskanten Abenteuern, voll halsbrecherischer Kunststücke und unglaublicher Höchstleistung zieht am Leser dieses Buches vorüber. Wie John Tranum mit dem Fallschirm aus 6400 Meter Höhe abspringt, sich mit der Uhr in der Hand durch die Luft fallen lässt, um schliesslich kurz über dem Erdboden den Fallschirm zu öffnen, wie er auf den Tragdecks eines Flugzeugs spazieren geht, sich in der Luft von einer Maschine in die andere schwingt, wie er mit einem Motorrad über den Rand einer hohen Klippe saust, um mit dem Fallschirm glücklich zu landen, während die Maschine unten zerschellt — all das erzählt dieser kühnste Fallschirmabspringer der Welt in unterhaltender, mitreissender Weise und mit einem herrlichen Humor. «Dem Mutigen gehört die Welt» •agt man, und tatsächlich hatte sich Tranum mit seinem bewundernswerten Mut den Raum «zwischen Himmel und Erde» im wahrten Sinne dieses Wortes erobert. Oft schien es, als ob ihn ein Glücksstern begleitete, bis er eines Tages einem Herzschlag erlegen ist, als er seinen letzten Rekord brechen und 8000 Meter durch die Luft fallen wollte, ohne vorher den Fallschirm zu öffnen. G. Z. Mit der freundlichen Erlaubnis des Verlages drucken wir aus Tranums Buch das Kapitel «Weitere Kunststücke» und zwei eindrucksvolle Bilder ab. Fallschirm -Kunststücke Nachdem wir unsere letzte Rundreise beendet hatten, blieben wir wieder in Kalifornien. Wir hatten uns einen guten Namen gemacht, und die Oeffentlichkeit war auf uns aufmerksam geworden. Einer meiner nächsten Aufträge war eine Vorführung in Santa Anna, einem Flugplatz, der nicht weit von Los Angeles entfernt neu eröffnet wurde. Die Direktion hatte den guten Gedanken, für ihr neues Unternehmen dadurch Reklame zu machen, dass sie einen grossen Wettbewerb für Flieger ausschrieb. So kamen viele Piloten und Fallschirmabspringer aus allen Gegenden zusammen, und wir hatten reichlich Gelegenheit, in Konkurrenz zu treten und eventuell auch dabei umzukommen. Am Tage vorher erhielt ich von einer Filmgesellschaft den Auftrag, eine Schaunummer in der Luft auszuführen. Die Sache selbst war weiter nicht gefährlich, aber ich landete unglücklicherweise in einem sumpfigen Gelände, und mein Fallschirm wurde vollkommen durchnässt und beschmutzt. . Es ist aber sicherer Tod, wenn man mit einem Fallschirm abspringt, der nicht staubtrocken ist. So packte ich ihn beiseite und suchte nach einem Ersatz. Ich hatte in der Gegend einen Freund — seinen Namen möchte ich lieber nicht erwähnen, denn ich will es ihm nicht heimzahlen. Dieser Mann war so intelligent, dass er sich selbst einen Fallschirm gebaut hatte und schwur, es wäre der beste unter der Sonne, den es überhaupt geben könne. Als er hörte, dass ich eine Ausrüstung brauchte, weinte er fast vor Freude und lief wie ein Hase, um mir sein schreckliches Machwerk an den Hals zu hängen. Es blieb mir nichts anderes übrig, als es zu nehmen, denn ich konnte nicht zu wählerisch sein. Bei der Konkurrenz wurden alle Fallschirme, die es in der Gegend gab, gebraucht, so dass ich mir keinen anderen leihen konnte. Ich dankte also meinem lieben Freund und nahm das abscheuliche Ding, ohne es vorher auch nur anzusehen. Der Schirm war aus Ballonstoff hergestellt. Wahrscheinlich hatte mein Freund ihn von den Ueberresten des ersten gestrandeten Ballons geraubt. Es war zwar auch Seide, aber Ballonstoff unterscheidet sich wesentlich von dem Zeug, das für Fallschirme gebraucht wird. Der Seidenstoff für Ballone wird nämlich mit einer Gummilösung bestrichen, da gewöhnliche Seide porös und nicht gasdicht ist. Die Luft kann also hindurchströmen, während die Gummilösung alle Poren schliesst. Am nächsten Tag wurde ich mit der geliehenen Ausrüstung von meinem Piloten bis zu einer Höhe von fünfhundert Meter gebracht. Als ich absprang, öffnete sich der Fallschirm nicht sofort, und ich dachte mir gleich, dass etwas nicht in Ordnung sein könnte. Dann tat sich das Ding plötzlich mit einem Knall auf, als ob eine Kanone über meinem Kopf abgeschossen würde, und gleichzeitig fühlte ich einen fürchterlichen Ruck im Oberkörper. Es war, als ob eine Riesenhand die Auslaufleinen gepackt hätte und mich zu den Sternen hinaufschleudern wollte. Aber es war nichts Welterschütterndes geschehen — nur mein Fallschirm hatte sich geöffnet. Ich sah nach oben, und es schien gut zu gehen. Aber in dem Augenblick, als ich die Augen abwandte, kam mir zum Bewusstsein, dass ich etwas Ausserordentliches bemerkt haben musste. Ich schaute wieder hinauf und Der cIrvin»-Fallschinn wird durch Ziehen einer Reissleine in beliebiger Höhe zur Entfaltung gebracht. Durch den Druck von Stahlfedern schnelit dann zunächst ein kleiner Hilfs-Fallschirm aus der Umhüllung, der nach seiner sofortigen Oeffnung den eigentlichen Fallschirm nach sich zieht. Durch diese Konstruktion ist grösste Sicherheit gegeben. Allerdings muss der Abspringende Geistesgegenwart genug besitzen, um im richtigen Augenblick die Reissleine zu ziehen. (Photo aus dem vorgenannten* Werk.) *• enn Sie Ihren agen verlassen setzen Sie sich der Gefahr der Erkältung aus. Beugen Sie dem vor durch einen warmen Mantel H. BRÄNDLI, ZÜRICH z. Leonhardseck Zährineerstr. 42 * Gratis # nd diskret erfolgt der ersand meines illustr \ataloges Nr. 6 über sämtiche Sanitäts- u. Gummi- • [ tikel, Frauendouchen etc S. Recla-BGcheli, Chur, Martinsplatz 6, L St Absprung von der Tragfläche eines Doppeldeckers. Der Pilot lässt den Fallschirm vor dem Absprung sich entfalten und wird von dem bereits geöffneten Schirm vom Tragdeck heruntergerissen. (Photo aus dem vorgenannten Werk.) sah den klaren, blauen Himmel. Wunderschön, aber die Sache hatte einen Haken) Wo ich nämlich das Himmelszelt über mir sah, hätte ich meinen Fallschirm sehen müssen! Als sich das Ding öffnete, platzte durch die starke Explosion die gummierte Seide in der Mitte bis halb zum Rande, und die, Luft strömte vergnügt durch den Schlitz, wahrscheinlich froh, dass sie einen Ausweg hatte, denn durch die Seide konnte sie nicht dringen, weil diese ja mit Gummi geschlossen war. Als ich nach unten schaute, bemerkte ich zu meinem Bedauern, dass ich noch einen recht langen Weg zur Erde hatte, und als ich wieder nach dem oberen Spalt spähte, entdeckte ich, dass er grösser geworden war! Die übrige Zeit des Abstieges brachte ich mit Kalkulationen zu. Ich versuchte auszurechnen, ob der Fallschirm noch bis zur Erde aushalten würde. Wenn der Riss erst einmal den Rand des Schirms erreicht hatte, war es aus. Dann würde der Stoff seine Schirmgestalt verlieren und ich würde wie ein Meteor zur Erde niedersausen. Bei jedem Luftzug zitterte der Fallschirm . und krachte in allen Fugen, und der Riss wurde etwas grösser. Ich wünschte, ich hätte etwas von der Luft aus dem Fallschirm herausnehmen können, um schneller durchzufallen und so zur Erde zu kommen, bevor der Nullpunkt erreicht war. Aber ich fürchtete, dass der leiseste Ruck an den Auslaufleinen den Riss unrettbar vergrössern würde. So blieb mir nichts anderes übrig, als zu warten und zu beobachten. Es war ein grossartiger Tag — ich habe noch niemals einen so heiteren Himmel über mir gesehen wie den, der durch die immer grösser werdende Spalte auf mich herniederlächelte. Ich überlegte, ob mein Ende nun wirklich gekommen wäre, und ob sich dann meine Seele durch denselben Spalt himmelan schwingen würde; aber ich sah gleich ein, dass dies eine falsche Vermutung war, denn wenn der Fällschirm auseinanderplatzte, gab es kein Loch mehr, durch das sich meine Seele nach oben schwingen konnte. Plötzlich zitterte der Schirm heftig, und der Riss wurde um 15 Zentimeter grösser. Es war wirklich ein schöner Tag, und wenn das gute Wetter anhielt, würde mein eigener Schirm bis morgen trocken sein — wenigstens würde ihn dann ein anderer brauchen können. Wieder fühlte ich einen Ruck an den Auslaufleinen, als der Riss weiterplatzte. In welchem Hospital würde ich wohl landen? Ich hoffte, dass mein Bett dicht am Fenster stehen würde, so dass ich auch von Prunk - Kommoden A. Berberich, SSlEi: Zürich 8 beim Stadttheater » : mmBSBL*.. ^iiTify^ilfiäm^TliwBiilfflwBnnWSr ' *** dort den Himmel so schön beobachten könnte wie jetzt durch den Riss. Aber wahrscheinlich würde es kein Hospital, sondern eine Totenkammer sein, und die wäre nicht so schön wie ein Hospital. Der Riss war nun bis zum Rande vorgedrungen, und nur der dicke Saum hielt noch. Lang konnte es nicht mehr weitergehen. Ach ja, es war ein schöner Tag, an dem ich sterben sollte! Ruck!... Der Rand platzte. Und im selben Augenblick kam ich mit den Füssen auf die Erde! •Ich stiess ziemlich hart auf, denn der Riss hatte die Geschwindigkeit des Falles gegen T Ende bedeutend vergrössert. Nachdem ich all< mählich wieder zu mir gekommen war, betrachtete ich auch den Fallschirm etwas genauer. Der war allerdings hinüber und hatte wahrscheinlich nur einen Absprung mitgemacht — den ersten und letzten zu gleicher Zeit! Empört verliess ich diesen Ort. Den Fallschirm schickte ich später mit bestem Dank an meinen Freund zurück. Ich glaube, auch der war empört und hat sich als .Moral der Geschichte gemerkt: « Ueberlege es dir hundertmal und suche dir erst den Mann aus, dem du deinen Fallschirm leihst! » Und ich schrieb mir die Lehre hinter die Ohren, dass ich in Zukunft einen geliehenen Fallschirm erst genau ansehen und untersuchen würde, bevor ich mein Leben damit riskierte.

N° 104 — Automobil-Revue RätseT-Ecke £ui JCettemät&el pwift JMe Ausdeutet Wenn einer eine Reise tu«, so kann er zwar etwas erziltlen, aber vorher erkundigt er sich bei der «Automobil-Revue» Über die fe*ste Route;" manchtnal lässt er sich auch noch technische Winke geben. Unter diesem Motto steht unsere heutige Rätselserie. Wie aber lautet das Motto? Nun, das müssen liöserinnen und LSser selbst herausfinden. Jedes der vier Rätsel enthält ein paar Wörter des Mottos, das erst bei vollständiger (und natürlich auch richtiger) Lösung ersichtlich wird. — Bevor wir auf unsere Reise gehen, rekapitulieren wir noch ein bisschen Automobuistik. Haben wir diese Klippen bewältigt, so machen wir uns an die Fahrt durch die Schweiz. Die dritte Etappe führt dann ins Ausland, und zwar so, dass immer die mittleren Wärter von je zwei magischen Quadraten einem unserer Nachbarländer gewidmet sind. Nur das kleinste Land muss sich mit einem Wort begnügen. Schliesslich endet die Reise in einem Kreuzworträtsel, das Automobilistisches, Geographisches und Allgemeines kunterbunt durcheinanderwirbelt. Wir wünschen allen Teilnehmern an dieser fröhlichen Rätselfahrt eine strafpunktfreie Erledigung der Aufgaben! 1. Etappe. In jedem der nachstehenden Wörter ist je ein Buchstabe zu andern, so dass neue Worter entstehen, die alle mit dem Automobüwesen zusammenhängen. Die neu eingesetzten Buchstaben ergeben zusammen die vier ersten Wörter unsere« Mottos. Puppe; Reffen, Mandel, Edler, Blick, Bank, Kalben, Stroh, Reh, Lenz, Schwemmer, Oper, Winkel, Magnat, Bolt, Kerbel, Wolle, Steher, Marmor, Gelage. 3. Etappe. Die Buchstaben sind in den einzelnen Quadraten so zu ordnen, flass waagrecht und senkrecht dieselben Wörter entstehen. Die Mittelbuchstaben der 9 Quadrate ergeben sodann wieder zwei Worte* des Mottos. l AAAAD n AAAEE IS AADDE DEEEE EEGHH EEEEE HHMR HNNNN FFFD RTTUU OORRT KLLNM WXZZ TTOTJX MOORR IV AAAAD V AAAAA VI AADD0 EEEEE AADEE EEEH EEILL HHttfO IIKKN LlyMMN ORRRS NNNRR NNNPR STTUU RRTTT H AAAAB Vm AABCC . K AAAAA BBBEE EEEEE ADEEI EDKK EHHHI DILL RRRRS INNNO MMMNN SSSTT OSSTT NNOTZ Quadrat 1: 1. Männlicher Vorname. *2. Italienischer Geigenbauer. 3. Europäische Hauptstadt. 4. Uebungsstück (fremdländische Schreibweise). 5. Türkische Hafenstadt am Schwarzen Meer bei Trapezunt. Quadrat D: 1. Stadt in Thüringen. 2. Teile des Kopfes. 3. Oesterzeichischer Nebenfluss der Donau. 4. Nicht gestern und nicht morgen. 6. Zubehör, Anhang. Quadrat IH: 1. Orientalischer Herrschertitel. 2. Elektrischer Stromzuführer. 3. Bekannter Fremdenort Im österreichischen Bundesland Salzburg. 4. Gedanken. 5. -Weite, Gegenteil von Nähe. Quadrat IV: 1. Südliche Baumart. 2. Fläche, Flächenraum. '3. Nebenfluss der Aller in Deutschland. 4. Seelen der Toten. S. Not. Quadrat V: 1. Griechische Halbinsel. 2. Papstkrone. 3. Stadt . am/Main-. 4. GoMbrasse.- S. Geschmacksbezeichnung. Quadrat VI: 1. Verordnung, Befehl. 2. Persische Münze. 3. Mittelfranzösisches Departement. 4. Weiblicher Vorname 5, Fluss in England. Quadrat VH: 1. Jüdischer Priester. 2. Nordfranzosische Stadt. 3. Französischer Kriegshafen. 4. Angehöriger eines seltsamen europäischen Volkes. S. Alter Name der Donau. Quadrat VIH: 1. Windstösse. 2. Italienische Hafenstadt. 3. Norditalienischer Flnss. 4. Laubbaum. 5, Näherkommen. Quadrat IX: 1. Amerikanischer Badeort 2. Vorbild. 3, Italienischer Vulkan. 4. Oper von Massenet. S. Ort im Kanton lOerPaekung Fr. 4.50 •— 4 er Packung fr. 2.— . Qratle-Prospekt diskret durch ER O V AO A.Q.. Zürich 25, Baohtobelstrasse 59. Lesen Sie die aufklärende Broschüre von Pr. R. Engler. Zu beziehen gegen Einsendung von Fr.1.20 1 in Briefmarken oder auf Postecheck VIII 181» -. RO V AQ A. Q. Jhre Maschines§i§ 2. Etappe. Von Bern aus begeben wir uns auf di« Reise -und berühr«* dabei die 7 im Plan eingezeichneten Orte. Die Anfangsbuchstaben' dieser Orte ergeben ein weiteres Wort de« za suchendenMottos. 7 . 4. ETJWPE. Öle (unf letzten Wärter des Relsemot**, die, sieh ia «lesen Kreuzworträtsel befinden, sind durcb Fettdruck hervorgehoben ; (hre Reihenfolge geben die in Klammem beigefügten Zahlen an. Graubünden. Waagrecht: 1, Europäische Hauptstadt. 4. Vorwort mit Artikel (2). 6. Frühling. 9. Schlafstatte. II. Abscheu. 13. Weibliche Gastalt im «Don Carlos»,von Schiller. IS. Das, was wir mit dieser Rätselserie machen. 18. Aegyptischer Sonnengott. 19. Tapferkeit, Tüchtigkeit. 22. Fremdländischer Artikel. 23. Abkürzung für «Hofbräu». 28. Griechischer Götterberg (7 =» i). 26. Chemisches Zeichen für Barium. 27. Flächenraum. 29. Religiöser Gesang im Alten und Neuen Testament. 32. Ueberbleibsel. 33. Abkürzung für «Brutto». 38; Hoffentlich ist er nie weich am Auto. 36, Reiselehre, Reisekunst. 39. Wodurch der Zündfunke an der Kerze entsteht. 40. Weiblicher Vorname. 42. Getränk. 43. Musikzeichen:. 4S. Sommerresidenz des britischen Vizekönigs in Nordindien. 47. Flehen zu Gott. 48.. Abkürzung für «Neues Erhältlich in allen Apotheken 5 Modelle ab Fr. 220.- verlangen Sie ausführlich. Gratisprospekt u .d.Adresse der nächsten Erika-Vertre- Sieselbst und Ihre Persönlichkeit spiegelt 3hrBrief wider. Er wirkt stets erstklassig, wenn W. Häusler-Zepf, Ölten £32) 53 Iüä54 58~;~~~59 3 Testament». 49.' Zeiteigenheiten, Kunstrichtungen. 52. Fremdländischer Artikel, ,63, Jlutomobilzeichen des Kantons Aargau. S4. Drama von Victor Hugo. 56. Chemisches Zeichen für Lithium. 88. Heilige Stadt der Mohammedaner, aber nicht Mekka. 60. Teile der einzelnen Theaterakte, manchmal kommt es auch in Ehen vor. 82. Nordspanische Stadt, um die in letzter Zeit heftig gekämpft wurde. 63. Elend. 64. • Römischer Kaiser. -. Wieder dürfen wir, nachdem das Christkind durchs Land gegangen ist lind hoffentlich einem jeden etwas Schönes und Bleibendes gebracht hat, vielen lieben Leserinnen und Lesern danken für die tatkräftige Hilfe, die sie unserer Winterhiysaktion zugunsten armer Gebirgsbewohner zuteil werden lassen. Vergelts Gott, rufen wir allen zu, die uns bis. jetzt unterstützt haben. Pakete von: A. Meier-Keller, Winterthur; Frl. L. Regling, Zürich; Frau Dr. Minder-Obrecht, Maienfeld; C.Reinhardt, Uttwili;' H. Dennler, Langenthai; Farn. Ehrsam, Vyädenswil; Frau Hoegger, Flawil; R. Djetiker^ Jäeini H. Schmid,- Bern; G,-Christen, AltstetteM; iu"¥ett.iF.,lBasel; J. Leü]?i, Aarburg; Frau Senften, Bern; Farn. Bodmer-Stammbach; Ob. Ent- ' feldertJVFam. MäderJ-Schnebli, Baden; Frau M. Züllig ( Herisau; FanV. Habegger, Uster; M. Marti, Thun; Farn. Morgfenthalar, Berti; W. Egger, Biel; A. Herzog, Luzernj Fam.-Saraain'^eigyr Basel; L. Th., Buchs; Farn. Siegrist-Spiller; Seengen. V"•'••' ,i "\ v Briefe zur "direktih Erledigung: Frl. H. Karrer, SUsach; K. Strasser, Benken. Barspenden: E. Wüthrich, Breitenbach, Fr. 10.—. - Schon steht d*»',neue Jahr vor der TÜTJ d«s Weihnachtifest ist vorüber — aber wir dürfen nicht müde SeakMicht! 1. Hoher englischer Adel- mit Sitz int Oberhaus. 2. Finnische Hafenstadt. 3. Farbe. 4. Abkürzung für «zum Teil». 5. Französisches Fürwort. 6. Inhaltslos. 7. Jüdischer Prophet. 8. Zu erreichender Punkt, Endstation (3). 10. Oesterreichisches Bundesland. 12. Bekannter deutscher Kriegsindustrieller. 14. TraggestsU für Kranke. 15. Fliegerin. 17. Nebenfluss der Elbe. 20. Wie 22 waagrecht. 21. Nebenfluss des lrtisch. 24. Sicher, ganz gewiss (1). 26. Papiergeld, das jeder gern hat. 27. Gebiet um dsn Nordpol. 28. Musikalischer Begriff, der hoffentlich bald ausstirbt. 30. Kundschafter im fremden Land (Mehrzahl). 31. Schweizerischer Schlachtenort. 33. Gesamtheit der Nestjungen bei den Vögeln. 34. Nebenfluss der Elbe in deren Mündungsgebiet. 37. Sibirischer Küstenflugs. 38. Chemisches Zeichen für Titan. 41. Sportkämpfer. 44. Geschirrstück. 46. Nordische Gottheiten. 47. Bedeutender Pionier des Automobilwejens. SO. Walfischprodukt. 81. Bürde. 83. Freund, französisch. 64. Vorwort (5). SSJ Japanische Münze (y = i). 57. Tochter des Kadmoa in der griechischen Saoe. 89. Fürwort (4). 61. Französische Negation. Lösungen sind bis zum 8. Januar 1937 einzusenden. Die Winterhilfs-Aktion der „Automobil-Revue werden mit Helfen. Vielen Bittstellern haben wir noch -keine Wohltat angedeihen lassen könnnn, weil die Zahl der Gesuche in diesem Jahr ausserordentlich gross ist. Was wir erhalten, sind nicht etwa Bettelbriefe von Leuten, die es auch sonst machen könnten, sondern es sind Bittgesuche mit Nachträgen von Pfarrämtern und Gemeindebehörden und mit Schilderungen der Not und der Verzweiflungi die uns erschüttern. In den Bergdörfern, wo die Armut der Gemeinden keine genügenden sozialen Hilfen aufkommen lässt, wo es Familien mit zehn und fünfzehn Kindern gibt, deren Väter arbeitslos und erwerbslos sind — da ist die Not viel grösser als sie in den Städten jemals sein kann. Helft uns, bitte, auch im neuen Jahr, dass wir den Aermsten unter den Armen eine Erleichterung ihrer Not verschaffen können, sendet uns Lebensmittel, Kleider (besonders Kinderldeider), Geld, damit wir es an die Bedürftigen weiter leiten können. Wer selbst eingreifen möchte, schreibe uns ein Wort, und wir geben gerne ein paar Bittgesuche weiter. Liebesgaben sind erbeten an die Adresse «Automobil-Revue, Abteilung Hilfsaktion, Breitenraiztstrasse 97, Bern», und Barspenden sind, hoch« willkommen auf Postcheck Nr. HI 5890. U Tlcuiuhc, tie&e JiäUeääsec! Gerneint sind natürlich nicht nur die Nichten und Neffen, die uns mehr oder yeniger fleissig ihre Lösungen einsenden — denn wir wissen schon, dass viele unter unseren Lesern die Rätsel zwar lösen, aber sie nicht einsenden, weil man die Lösungen eben auf ein Blatt Papier schreiben muss — gemeint sind alle Leserinnen und Leser des «Auto-Magazins», ob sie nun gleichzeitig auch Löserinnen und Löser seien oder picht. Aber wenn der Onkel auch den rätselfaulen Leserinnen und Lesern einen Rat geben darf, so ist es der: Unter den vielen Vorsätzen, die Ihr nun wieder gefasst habt, um im neuen Jahrgang ein neues Leben zu beginnen oder wie man das nennen mag, fasst auch den Vorsatz, gelegentlich ein wenig in der Rätselecke mitzumachen I Ein Rätsel richtig gelöst zu habtn, biefet Immer eine kleine Befriedigung, äj/ch wenn nicht Immer gleich der Ehren-Preis einer Aufzeichnung zur Hand" ist. Wisst Ihr, warum der ^?n»$h gerne «piche Raffel löst? Weil er im Leben ?p yie|«f) unlösfedrer) ijnd Schwierigen Rätseln begegnet, sich in ihnen ytr$tri§kt und verwickelt, dass isr ganz frort Ist, Im «AgtOrMagazin» Rätsel zu finden, die Man einwandfrei innert einer halben oder ganzen Stunde lösen kann. Und mancher, der den ganzen T0g gearbeitet hat, ohne dabei seine volle ^Zufriedenheit gefunden zu haben, setzt sich beim Lampenlicht ein wenig Irt unsere «Rätsel-Ecke», um hurtig ppclj eine kie|f)e Leistung zu vollbringen und darnjt e.ineri nützlichen, innerlich befriedigenden Zeitvertreib zu haben, EJn# schöne Schar vor) Getreuen hat unser Neutehrsrjätsel tiptpp herausgebracht, und der Onkel däpkf röshf herzlich für die guten Wünsche, die Ihm von ollen Seiten her zugekommen sind, und •r wünscht, w|e gesagt, seinen Leserinnen und Lesern ein gesegnetes, nagelneues Jahr. Rutsched guet Obere I Auflösung des Neujahrs-Silbenrätsels. 1. Sweater. 2. Kirgise. 3. Frage. 4. Zwergbaum. 8. Quartett. 6. Jerusalem. 7. Angriff. 8. Usus. 9. Schwester. 10. Ahorn. 11. Cezanne. 12. Ontariosee. 13. Adlatus. 14. Yellowstone. 15. Unze. 16. Plädoyer. 17. Weiche. 18. Essenz. 19. Gericht. 20. Irrtum. 21. Vindobona. 22. Gnade. 23. Indianer. 24. Meteore. 23. Inlett. 26. Busse. 27. Anis. 28. Odoaker. 29. Glaube. 30. Xenien. 31. Island. 32. Medium. 33. Fragment. 34. Anode. 35. Wadi. 36. Oldenburg. 37. Plejaden. 38. Veltlin. 39. Esse. 40. Hammerfest. 41. Ultramarin. 42. Klage. Wir wünschen den Leserinnen und Lesern alles, alles Gute für Neunzehnhundertsiebenunddreissig. Liste der richtig eingesandten Lösungen: J. Aebischer, Merenschwand; Frl. E. Alexis, Sa- »aden; A. Bachofen, Glarus; L. P. Boesinger, Neuallschwil; Frl. M. Bossert, Lenzburg; Frau B. Fravi, Rapperswil; W. Gonzenbach, Zollikerberg; Frau T. Hunziker-Aichele, Riehen; FrauJ. Keppeler, Rheineck; Dr. C. Körber, Meiringen; Frl. K. Küderli, Zürich; Frau M. Läubli, Ermatingen; Frl. E. Marbach, Bern; J. Nussbaumer, Benzenschwil; Frl. T. Ruchti, Münchenbuchsee; K. Siegrist-Stehiin, Binningen; H. Sommer, Zürich; E. Stettier, Bem; F. Wenger, Bern; Frl. E. Winteler, Glarus; H. Winter, Winterthur; Frau Dr. A. Wuhrmann, Kilchberg; Frl. H. Wyss, Bern. Preisträger: Frl. E. Alexis, Samaden; Frau T.Hunziker-Aichele, Riehen; H. Sommer, Zürich. GEFA die grosse Volks- und Äibeitsbeschaffungslotterie Grenchen Trefferplan der Hauptziehung vom 20. Dezember 1936 Fr. 20.— gewinnen alle Lose mit Endzahl 0 » 50.— » » » » » 00 » 250 » » » » » 600 » 400.— » » » » » 2600 Fr. 1000.— gewinnen folgende Losnummern: Nr. 137,769, Nr. 147,253, Nr. 154,304, Nr. 173,217, Nr. 182,416, Nr. 188,642, Nr. 203,122, Nr. 209,997, Nr. 212,169, Nr. 227,912. Fr. 5000.— gewinnen folgende Losnummern: Nr. 130,774, Nr. 134,226, Nr. 158,455, Nr. 180,266, Nr. 183,421. Fr. 10,000 gewinnt folgende Losnummer 170,269 » 20,000 » » » 165,657 » 50,000 » » » 235,573 » 100,000 » » » 128,172 » 150,000 » » » 155,330 VOMNNIE WAbKER Scotch Whisky OLD-GENUINE- FULLY MATURED Born 1820 — still golng stronz Schweiz. Generalvertreter: F. SIEGENTHALER & CIE. AG. Haldenstr. 67 ZÜRICH Tel. 33.505