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E_1936_Zeitung_Nr.104

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AUTOMOBIL-REVUE

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N° 104 — DIENSTAG. 29. DEZEMBER 1936 AUTOMOBIL-REVUE Fortschritte im Automobilbau Technischer Rückblick auf das Jahr 1936 Angesichts der bevorstehenden Jahreswende ist es sicher am Platz, sich auch einmal darüber Rechenschaft abzulegen, was uns das abgelaufene Jahr an automobiltechnischen Fortschritten gebracht hat. Dabei interessieren in diesem Zusammenhange weniger die neuesten, noch unerprobten Erfindungen als vielmehr all jene Tendenzen, die der gegenwärtigen Entwicklung des Automobils ihren Stempel aufdrücken. Die meisten davon werden voraussichtlich auch im kommenden Jahr das Feld beherrschen. Die Ausgestaltung des Innenraums hat weitere Fortschritte gemacht. Vor allem bemüht man sich, in der Breite noch mehr Ellenbogenraum zu schaffen und ausserdem die Umgebung des Lenkrades vom «Gestrüpp» der Bedienungshebel möglichst zu befreien oder sie doch derart zurechtzustutzen, dass der Fahrer wenigstens links und rechts mit gleicher Leichtigkeit aussteigen kann. Da und dort ist die Vergrösserung des Innenraums nicht allein auf die breitere Ausbildung der Karosserie beschränkt geblieben. Vielmehr hat man durch Vorverlegung des Motors und Senkung des Wagenbodens auch in den andern beiden Richtungen einige Zentimeter dazu gewonnen, die man allerdings zum Teil' dem Gepäckraum bzw. der Ver- Stromlinien-Stillstand ? yem Begriff der Stromlinie, der seit langem die Gestaltung der Karosserien massgebend beeinflusst, ist dieses Jahr, wenigstens im europäischen Automobilbau, keine besonders grosse Reverenz erwiesen worden. Man hat eingesehen, dass nur radikale Aenderungen im Aufbau mittelgrosser oder gar kleiner Fahrzeuge zu einer wirklich windschnittigen Form führen könnten. Diesen grossen Schritt aber will, abgesehen von- längst bekannten Einzelgängern, niemand wagen. Man beschränkt sich darauf, das Publikum vorläufig mjt dem «Zukunftswagen» bekannt zu machen, ohne ihn auf den Markt zu bringen, wie dies Peugeot am diesjährigen Pariser-Salon tat In England färbt das momentane Uebergevicht des konservativen Einflusses gegenwärtig auch ein wenig auf die äussere Form der Wagen ab. Man sagt sich: «Wozu auch Stromlinie und Schnellgang, wo unsere englischen Strassen doch den Vergleich mit dem kontinentalen Strassennetz je länger desto weniger aushalten?» Im Grunde genommen handelt es sich hier allerdings um einen Trugschluss, da natürlich der Schnellgang den Motor schont und die Stromlinie den Luftwiderstand kräftig vermindert, selbst wenn man nicht gerade mit Autobahngeschwindigkeiten über die Strassen flitzt. Wagen mit Charaktergesicht. Durchaus ernst scheint man es «jenseits des grossen Teichs» mit der Stromlinie zu meinen. Das Gesicht des Wagens zwar reserviert man immer deutlicher dafür, um dem Fahrzeug ein charakteristisches Gepräge zu geben, denn gerade hier könnte nur ein Bruch mit der Tradition etwas ernstlich Windgerechtes hervorbringen. Und schliesslich hat ein Charaktergesicht auch seine Reize, wozu Dor VorwShlhebel wie man ihn an den neuen Hudson- und Terraplane-Modellen findet. Seine « Kommandos » werden auf elektrischem Wege an die mit Vakuumwirkung arbeitende Schaltvorrichtun« des Getriebes weitergeleitet. mitunter sogar ein passend platzierter Schmiss beitragen kann, wie man ihn dieses Jahr auf jeder «Backe» eines bekannten amerikanischen Wagens vorfindet. Schmiss wird übrigens der Sache nicht voll gerecht, handelt es sich doch um einen echten Durchzieher, der sich von der Motorhaube bis über die Türe nach hinten erstreckt... Fortschrittliche Gestaltung des Hecks. • Die in Amerika immer weiter fortschreitende Tendenz zur Vervollkommnung der Stromlinie erkennt man am deutlichsten an der sorgfältigen Durchbildung des Wagenhecks. Bereits steht der Koffer nur noch um einige Zentimeter aus der Rückwand vor. Er klebt gleichsam wie ein leerer Rucksack daran. Bald wird ihn die Rückwand ganz umhüllen, um in einem einzigen Schwung vom Dach bis zur Unterkante hinabzufliessen. Dass der Gepäckraum .deswegen nicht zusammenzuschrumpfen braucht, das zeigt schon ein Vergleich der neuen mit den Vor-? iahres-Modellen, deren Kofferraum gär nicht selten kleiner war, obwohl er noch stärker aus der Wagenrückwand herausragte. Eine Vergrösserung des Gepäckraums empfiehlt sich schon darum, weil man dessen untern Teii jetzt fast allgemein für die Unterbringung des Reservereifens benötigt. Der Sieg der Ganzmetallkarosserie oder noch präziser der Ganzstahlkarosserie darf heute als endgültig angesehen werden. In Amerika triumphiert sie vollständig und in Europa ist sie dito auf dem Vormarsch begriffen. Ihr Stahlpanzer umgibt jetzt die Wageninsässen ringsum, denn auch Dach und Boden werden aus gepressten Blechteilen zusammengeschweisst. Die Fenster aber fabriziert man aus Sicherheitsglas, um ein Zersplittern auf jeden Fall zu vermeiden. Sicherheit ist Trumpf! ringerung der Wagenhöhe und damit der Linie zugute kommen Hess. Der «Drang nach vorn », den manche der neuen Motorhauben anzudeuten scheinen, hat also entschieden seine realen Hintergründe. Die Kleinwagen in Front Der Ruf nach dem billigen Kleinwagen, der trotz seiner geringen Dimensionen das Menschenmögliche an Komfort bieten soll, Mechanischer Kurvenstabilisator. Er verhindert das Heraushängen des Wagens in Kurven, t» Aufbau ist er sehr einfach, besteht er doch lediglich aus einem (mit einem Pfeil bezeichneten) Toreionsstah (bzw. -röhr) sowie zwei Hebeln, die (iiöglichst weit aussen an der Hinterachse angreifenist bei den Fabrikanten nicht auf taube Ohren gestossen. Den Weg zum •wirklichen Volkswagen allerdings, der z.B. in Deutschland von höchsten Stellen als Programmpunkt verkündet wurde, vermochte die Industrie leider noch nicht vollkommen zu ebnen, um so mehr als gegenwärtig manch andere Sorgen im Vordergrund stehen. Einen kräftigen Vorstoss in dieser Richtung hat im Laufe dieses Jahres Fiat mit seinem zweiplätzigen Kleinstwagen unternommen. Ebenfalls dahin tendieren die unlängst vorgenommenen Preissenkungen bei Opel, die eine Erweiterung des Marktes für die Kleinwagen vom Typ P-4, den neuen Kadett und das Modell Olympia ermöglichen. Als neuer Wagen, der erstmals in Genf auftauchte, sei ausserdem noch das Kleinauto von Steyr erwähnt, das eine vollständige Neukonstruktion darstellt. Auch in Amerika scheint man sich neuerdings für mittlere Wagen, ja sogar richtiggehende Kleinwagen zu interessieren. Jedenfalls befassen sich jenseits des Atlantiks bereits verschiedene altbekannte und neue Firmen mit diesbezüglichen Plänen. Zu ihnen gesellt sich noch Austin,, der es sich in den Kopf gesetzt hat, Trotzdem es völlig in Ihrer Macht liegt, den Motor augenblicklich in Gang zu bringen. — Dazu benötigen Sie einfach einen Vergaser mit Starter, mit Düsensystem 20 Montage überall auf alle Motoren Qeneralagentur lür die Sohwelz: Henri Bachmann Biel Genf Zürich 12b. nie de l'Höpita! 3, roe de Fribourj Liwenstrissi31 Tel 40 42 Tel. 25.641 1*1.58.124 48.43 53J25 41.44