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E_1938_Zeitung_Nr.006

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12 AUTOMOBIL-REVUE

12 AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 21. JANUAR 1938 N° 6 Tedinische Notizen Neuer französischer Rennwagen Aehnlich der Firma ERA, die in England mit grossem Erfolg Rennwagen baut, hat sich im Zeichen der neuen Rennformel nun auch in Frankreich eine Gesellschaft gebildet, die das gleiche Ziel verfolgt. Ihre Wagen werden unter der Bezeichnung «SEFAC» in die Arena steigen. Vorläufig stehen zwei Typen zur Verfügung, nämlich einerseits ein Rennwagen von 3 Liter mit Kompressor und zudem ein Sportwagen vom gleichen Hubraum, jedoch ohne Kompressor. Einige technische Angaben über diese Konstruktionen dürften interessieren. Beide sind mit einem 8-Zylmder- V-Motor von 72,5 mm Bohrung und 90 mm Hub (2960 ccm Hubraum) ausgerüstet. Zur Betätigung der Einlass- und Auspuffventile (je eines an jedem Zylinder) sind gesonderte Nockenwellen vorhanden. Ein Drehkolbengebläse dient zur Aufladung und Verbesserung der Zylinderfüllung. Zwei Sole'xvergaser liefern das Gemisch. Kraftübertragung und Chassiskonstruktion folgen im wesentlichen konservativen Richtlinien. Wir finden also eine Einscheibentrockenkupplung, Vierganggetriebe mit Rückwärtsgang, Chassisrahmen mit U-förmigen Längsträgern sowie mechanische Vierradbremsen. Die Abfederung geschieht an allen Rädern durch zylindrische und konische Schraubenfedern. Während die Vorderräder einzeln abgefedert sind, macht diese Bauart bei der starren Hinterachse eine Uebertragung der Schubkräfte durch spezielle Konstruktionsglieder notwendig. Die Aufgabe wurde in diesem Falle mit Hilfe eines die Kardanwelle umgebenden Schubrohres gelöst. Die Karosserie ist natürlich einplätzig ausgeführt. Für den Sportwagen wird das gleiche Chassis verwendet, doch fällt alsdann der Kompressor weg. Hinzu kommt anderseits eine Anlasslichtmaschine nebst kompletter elektrischer Anlage. Die Karosserie ist hier -zweiplätzig. Neben diesen beiden Modellen liefert die gleiche Firma auf speziellen Wunsch auch noch Sport- und Rennwagen von 1,5 bzw. 3,5 Liter Hubvolumen. Ein sonderbarer Motor. Ein amerikanischer Konstrukteur hat einen neuartigen Motor geschaffen, der in mancher Beziehung dem von uns vor längerer Zeit beschriebenen Bristol-Taumelscheibenmotor ähnelt. Wie bei diesem sind seine Zylinder rund um die Antriebswelle und zu ihr parallel angeordnet. Insgesamt verfügt er über 12 Zylinder, wovon je zwei paarweise gegenläufig arbeiten. Die Kolben jedes Zylinderpaares sind starr miteinander verbunden. Sie werden durch eine Nockenbahn geführt, die zum Unterschied von einer Taumelscheibe einen zweimaligen Hin- und Hergang des Kolbens je Umdrehung der Antriebswelle bewirkt. Die Bewegung erfolgt genau sinusförmig. Dank dieser Anordnung heben sich die Massekräfte und Kippmomente- gegenseitig auf, so dass ein vibrationsfreier Lauf des Motors gesichert ist. Als weitere Vorteile werden die Billigkeit der Herstellung, die kompakte Bauart und das geringe Baugewicht genannt. Es soll möglich sein, einen solchen Motor von ungefähr 4 Liter Hubraum mit einem Gewicht von nur 700 g/PS zu bauen und zudem gegenüber normalen Motoren mit um 25—50% geringeren Herstellungskosten auskommen. F-r. Von der « Anfahrbeschleunigung » der Leoparden. Nach französischen Meldungen: wurden in England mit dressierten Leoparden Versuche über « Anfahrbeschleunigung » und Höchstgeschwindigkeit gemacht, die ganz überraschende Resultate ergaben. Danach soll es diesen gefährlichen Raubkatzen möglich sein, im Laufe von nur zwei Sekunden vom Start weg eine Geschwindigkeit von 80 km/St, zu erreichen. Eine geschlossene Rennbahn von 300 m Länge hätten sie mit einem Stundenmittel von 88 km/St, durchmessen. Angesichts dieses unheimlich wuchtigen Starts muss angenommen werden, dass die betreffende Bahn einen nicht 'allzuharten Boden aufweist, so dass sich die Pranken der Tiere in den Boden einkrallen können. Anders wäre eine derartige Leistung gar nicht möglich. -b- Glührolire zum Einstellen von Dieselmotoren. Die deutsche Fachzeitschrift NKZ weiss von Glührohren zu berichten, welche die Einstellung der Brennstoffpumpe von Dieselmotoren erleichtern helfen. Sie werden nach dem Anwärmen des Motors und _ kurzem Lauf an Stelle der Glühkerzen in deren Gewinde eingeschraubt. An ihrer Glühfarbe erkennt man dann beim Lauf des Motors, ob die Verbrennung in allen Zylindern mit gleicher Kraft erfolgt. Ist das nicht der Fall, so leuchtet das eine oder andere Rohr zu wenig hell (bzw. im Vergleich zu den andern zu hell) auf und man muss das betreffende Pumpenelement anders einstellen. Die Einstellung sollte bei Vollast erfolgen, weshalb es notwendig ist, den Wagen dazu auf die Strasse zu nehmen, während ein Mechaniker auf dem vordem Kotschützer mitfährt und die Glührohre beobachtet, -fw- Der Vorteil der Autobahnen für schwere Transporte. Anlässlich des Abschlusses der ersten zwei Baujahre der deutschen Reichsautobahnen sind die Versuch© von besonderem Interesse, welche deren Vorteile in wirtschaftlicher Hinsicht dartun. Wir berichteten bereits über die Vergleichsfahrten mit Personenwagen, die allgemein eine Brennstoffersparnis von 30—40 % bei gleichem Reisedurchschnitt oder eine ganz wesentlich höhere Reisegeschwindigkeit bei gleichem Brennstoffverbrauch ergaben. Nunmehr liegen auch bereits einige Resultate von Fahrten mit Lastwagen vor, die beweisen, dass die Autobahnen dort ebenfalls Ersparnisse bringen. So wurde ermittelt, dass ein Anhängerzug, der mit 8 Tonnen belastet war, auf der Autobahn über eine bestimmte Strecke 10 % weniger Benzin verbrauchte als wenn er unbelastet auf gewöhnlichen Landstrassen die gleiche Fahrt machte. Aus diesem Grunde konnte er auf ,der Autobahn ohne Preisgabe der Wirtschaftlichkeit 20 % schneller fahren als auf normalen Strassen. Solche und ähnliche Erfahrungen wurden nach den Ausführungen des Strassenbauinspektors Dr. Todt bei allen Versuchsfahrten gemacht, so dass die Vorteile der Autobahnen auch für schwere Transporte als erwiesen betrachtet werden dürfen. -fw- W*wsmU* Über die Aufbewahrung von Schmierölen. Nach neueren Versuchen mit Schmierölen soll es sich gezeigt haben, dass sich im Oel bei längerer Lagerung in kupfernen Behältern unerwünschte Niederschläge bilden, die auf eine chemische Reaktion des Oels zurückzuführen sind. Dagegen wurde in verzinnten oder verbleiten Behältern nichts dergleichen entdeckt, da sich dort unter der Wirkung des Oels ein Schutzfilm bilden soll, der einen weiteren Angriff verhindert. Vor Beginn der Untersuchungen wurde ein Teil des Oels in offenen Behältern, der Rest in geschlossenen Gefässen aufbewahrt. Hiebei zeigte sich, dass das Oel im ersten Falle < angriffslustiger » geworden war als im zweiten. Startkranzabnützung. Da der Motor beim Abstellen stets in einer der Zylinderzahl entsprechenden, Anzahl ganz bestimmter Stellungen zur Ruhe kommt, nützen sich auf dem Anlasser-Zahnkranz auch die korrespondierenden Partien in erster Linie ab. Im übrigen bleiben die Zähne verhältnismässig gut erhalten. Nun sind schon vor Jahren einzelne Firmen dazu übergegangen den Starterkranz so am Schwungrad anzubauen, dass er auf dem Umfang verschoben werden kann, um die noch gut erhaltenen Zähne an die Stellen zu bringen, wo der Eingriff des Anlasserritzels normalerweise erfolgt. Ist eine solche Nachstellmöglichkeit nicht geboten, so bleibt nichts anderes übrig, als einen neuen Zahnkranz aufzuziehen. Sollte einmal das Anlassritzel wegen der Abnützung der Zähne im Zahnkranz steckenbleiben, so löste man es bisher dadurch, dass man den Wagen bei abgestellter Zündung mit eingerücktem, direktem Gang etwas vorwärts- und rückwärtsschob. Neuerdings sind nun viele Anlasser mit einem vierkantigen Wellenende versehen, das als Angriffspunkt zum Lösen der Verklemmung dienen kann. Ein Schraubdeckel muss erst geöffnet werden, um Zugang zu dem Wellenstumpf zu erhalten. Techn. sdie «•» cdU nke Frage 13.231. Brennstoffvorwarmung für Schwerölvergaser. Ist direkte Vorwärmung^ des Petrols besser als nur vorgewärmte Luft? Wie warm muss das Petrol sein, um sich am besten vergasen zu können? Das Rohöl? Eine Lischung von halb und halb Petrol und Rohöl? R. B. in Z. Antwort: Bei den Petrolvergasern wird im allgemeinen nicht nur die Luft, sondern das Gemisch vorgewärmt Allerdings existiert daneben auch ein System, das statt dessen den Brennstoff für sich allein stark vorwärmt, so dass er vergast in die Luft austritt. Doch ist es um diese Bauart seit ihrem Erscheinen, wenigstens in unserem Lande, wieder still geworden, nachdem die Herstellung im Ausland aufgenommen wurde. Auch bei dieser Ausführung würde ein Betrieb mit Rohöl nicht empfohlen, da es beträchtlich höher siedet als Traktoren-Petrol. Nach den Spezifikationen des Schweizerischen Verbandes für Materialprüfung der Technik soll Traktoren-Petrol so beschaffen sein, dass 97° seiner Anteile Siedepunkte nicht über 28ö d G. aufweisen. Beim Rohöl (Gasöl für Diesel) wird dagegen nur verlangt, dass 60° seiner Anteile bis höchstens 3SO Celsius sieden. Der Rest siedet noch höher. Die Vorwärmung müsste also hier schon sehr weit getrieben werden, um eine restlose Verdampfung zu erzielen. Bei einer 50/50-Mischung von Petrol und Rohöl würden bei einer Erwärmung auf 350° Celsius immer noch gut 20° flüssig bleiben. Um Ihnen einen Fingerzeig zu geben, sei auf die diesen Temperaturen entsprechende Anlassfarbe hingewiesen: 285 = violett, 330° = keine. -b- Frage 13.232. Man sagte mir, das Steigen des Oel- und Brennstoffverbrauches hänge nicht an der Abnützung der Kolben. Bei meinem Vierzylinderwagen von 6 PIS, der jetzt 63 000 km hinter sich hat und dauernd vorsichtig gefahren wurde, mache ich jetzt die Erfahrung, dass der Oel- und Brennstoffverbrauch steigt, brauche ich doch 0,3 Liter Oel und 9—9,5 Liter Benzin auf 100 km. Der Motor ist bereits zweimal gerusst worden und zieht immer noch gut. Bisher fuhr ich unter Verwendung eines speziellen Kolbendichtungsmiftels, das in kleinen Mengen in die Ansaugleitung gebracht wird und von dort in die Zylinder gelangt, wo es zur Abdichtung der Kolben beiträgt. An der Service-Stelle, wo diese Behandlung erfolgt, sagte man mir, dass es sich nicht um abgenützte Kolben handle. Es müsse wohl irgendwo Oel auslaufen. Ich habe nun in die «A.-R.» im Inseratenteil von mehrteiligen Kolbenringen gelesen, welche ein Ausschleifen der Zylinder bei Abnützung der Kolben unnötig machen sollen. Könnte damit der Benzin- und Oel-'erhrauch wieder reduziert werden? M. F in E. Antwort Wir sind überzeugt, dass es bei Ihrem Wagen an den Kolben (bz~w an den Kolbenringen) liegt, wenn gleichzeitig Oelverbrauch und Benzinkonsum derart steigen. Wir sind erstaunt, dass man Ihnen an der betreffenden Service-Stelle andern Bescheid gab. Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Einbau der erwähnten mehrteiligen Spezialkolbenringe für sich allein genügt und Ihnen die Benaratur daneben keine Kosten verursacht. Immerhin ist es gelegentlich notwendig, den Grat am obern Zylinderende zu egalisieren, was die Sache etwas verteuert. Soweit uns bekannt ist, haben sich 'die mehrteiligen Kolbenringe bewährt und verbessern tatsächlich die Kompression sowie den Oel- und Benzinverbrauch bei Motoren mit abgenützten Kolben ganz wesentlich. lieber die Verlängerung der Kolbenle^ensdauer, die sich mit diesen Ringen ergibt, möchten wir uns nicbt äussern, da sie von allzuvielen Imponderabilien abhängt, -b- Schriftliche Antworten: II. Antwort 13 225. Riss Im Zvlinderblock lnfol"e Ahschrecfcunn des OberhiW«n Motors mit kaltem Wasser. Zuschrift weitergeleitet. Frage 13.233. Lieferanten von Traktoren. Können Sie uns die Adresse von Traktoren-Fabriken bekanntgeben? F L. in Z. Antwort- Adressen schriftlich mitgeteilt. Frage 13.234. Wer liefert Petrolvergaser? Können Sie mir die Adresse von Lieferanten von Petrolvergasern bekanntgeben? R. B. in Z. An t wo r t: Adresse schriftlich mitgeteilt. Frage 13.235. Buch über Ventileinstellung gesucht. Können Sie mir mitteilen, ob und wo ein Buch erhältlich ist über: Ventileinstellungs-Zeiten, Zündungseinsfellungen nach Schwungraidzeichen, Vergasereinstellungen. G. B. in 0. Antwort: Schriftlich mitgeteilt. Frage 13.236. Wie bewährt sich Autol? Würden Sie mir bitte auch mitteilen, wie sich das Kolloidgraphit enthaltende Produkt «Autol» bewährt hat hinsichtlich Qualität und damit erzieltem Nutzen? E. A. in G. Antwort: Schriftlich mitgeteilt. luvist. «•» 'GcSiS Anfrage 691. Haftung für Unfälle des Angestellten. Mein Beamter führt gelegentlich Geschäftsreisen mit einem gemieteten Auto aus. Ich habe natürlich alles Interesse daran, mich gegen jeden Schaden, der ihm zustossen und wofür er mich verantwortlich machen könnte, sowie gegen die Haftpflicht Dritten gegenüber, zu schützen. Nach meiner Meinung kommt zwar in diesem Fall eine Haftpflicht- Dritten gegenüber nicht in Betracht, weil ich ja nicht Halter des Fahrzeuges bin und weil der Halter, also der Vermieter, eine Haftpflichtversicherung für den Wagen besitzt. Dabei bleibt jedoch die Frage meiner eventuellen Haftung gegenüber meinem Beamten offen, für den Fall, dass er bei einer solchen Fahrt verunglücken sollte. Er besass bis anhin eine Einzel-Unfall-Police, wofür er die Prämie selbst entrichtete und durch die ich natürlich von meiner Haftung nicht befreit i wäre. Ich habe nun eine Kollektiv-Unfallversicherung mit höheren Versicherungssummen beantragt. Mein Beamter möchte beim Abschluss dieser Ver- I Sicherung seine bisherige Privat-Einzel-Unfallversicherung (die für kleinere Beträge geschlossen war) aufheben. Meine Frage lautet nun: Bin ich durch den Abschluss der gedachten Versicherung voll geschützt oder kann mein Beamter im Schadenfalle höhere Ansprüche an mich stellen? Beifügen möchte ich noch, dass die Unterhaltskosten, also in diesem Fall die jeweilige Miete, Benzin und Gebühr für die Versicherung, von der Gesellschaft bezahlt werden, welche ich vertrete, doch ist der Beamte von mir angestellt und nicht von der Gesellschaft. H. H. in Z. Antwoit: Bezüglich der Frage, wer Halter des betr. Motorfahrzeuges sei, möchten wir, nach Ihren ergänzenden Mitteilungen, folgendes bemerken: Es handelt sich hier offenbar in der Regel um Miete von verhältnismässig kurzer Dauer. In diesem Falle stellen sich auch die Kommentare Badertscher und Stalder auf den Standpunkt, dass Halter der Vermieter des Fahrzeuges bleibt. Nur wenn das Fahrzeug für eine längere Dauer (beispielsweise mindestens 1 Monat) zusammenhängend gemietet wird, wird der Mieter Halter. Wenn schon in Ihrem Falle dem Vermieter gegenüber der Angestellte als Mieter auftritt, so sind wir der Auffassung, dass, nachdem die Spesen und insbesondere die Miete von der Firma bezahlt werden. Ihre Firma neben der Vermieterin Halterin würde. Wir möchten nochmals bemerken, dass diese Frage der Haltereigenschaft noch unabgeklärt ist, weil höchstgerichtliche Entscheidungen fehlen. Die Versicherungsdeckung für das Fahrzeug ist auf alle Fälle vorhanden und die Prüfung, wer eigentlich Halter «ei, wäre nur dann von praktischer Bedeu- Dass in den Vereinigten Staaten 1936 nach einer Meldung der «Motor-Kritik» 4 Millionen gebrauchter Reuen aufvulkanisiert worden sind. Von Versuchen, Federn für alle möglichen Zwecke aus Leichtmetall-Legierungen herzustellen. Bisher ist es nach der Zeitschrift «Aluminium» allerdings erst gelungen, Stahlfedern dort gegen solche aus Leichtmetall zu ersetzen, wo es sich lediglich um statische Belastungverhältnisse handelt. In manchen Konstruktionsfällen lassen sich hiedurch Gewichtsersparnisse erzielen. Für dynamische und Dauerbeanspruchungen kommen dagegen Aluminiumfedern bisher nicht in Frage, da die diesbezüglichen Versuche noch nicht abgeschlossen sind. Von einer Gerichtssitzung in Belfast, wo ein infolge unkorrekten Verhaltens auf der Strasse verunfallter Fussgänger zur Aburteilung stand, (Hört! Hört!) Er wurde zur Bezahlung einer Busse von 50 Rappen (das ist kein Druckfehler!) verurteilt. Wie wäre es wohl dem Motorfahrzeuglenker ergangen, wenn gerade keine Zeugen in der Nähe gewesen wären? In Victoria (British Columbia) sei eine Brücke von grosser Länge eröffnet worden, welche von Fussgängern höchstens mit einer Geschwindigkeit von 3,2 km/St. (2 Meilen/St.) beschütten werden darf. Unheimlich solid muss die ja schon getaut sein, unheimlich... Dass jetzt, ähnlich Berlin, auch London seine Ringstrasse erhalten soll, welche das bebaute Gebiet umspannen wird. Sogar noch mehr. Es sollen gleich drei solcher Strassengürtel erbaut werden. Eine amerikanische Reifenfabrik versehe nunmehr ihre Pneus mit einer Datumsmarke, welche besagt, bis zu welchem Zeitpunkt die Reifen im Interesse der Verkehrssicherheit und höchster Fahrleistung spätestens in Betrieb zu nehmen sind. Von einem neuen Diesel-Zweitakter, der zur Spülung des Zylinders den in gewissen Momenten im Auspuffrohr herrschenden Unterdruck heranzieht. Bereits soll eine ganze Reihe solcher Motoren in Einzylinderausführung gebaut worden sein. Gegenüber Motoren mit Kurbelkastenspülung geben sie bei im übrigen identischen Verhältnissen eine um 40 Prozent höhere Leistung her, also beispielsweise 10 statt nur 7 PS. Ungleich älteren Ausführungen dieser Art scheint die neue Konstruktion in jeder Beziehung zur Betriebsreife entwickelt worden zu sein. Die Betriebsdrehzahlen müssen zwischen 600 und 1100 T/Min, liegen. Der mittlere Arbeitsdruck soll zwischen 4,3 und 4,8 kgjcm 2 liegen. Dass Fiat sein kleines Modell 500 zu Tausenden nach U.S.A. exportieren kann, weil die Verkehrsverhältnisse in den amerikanischen Großstädten diesen wendigen und flinken kleinen Wägelchen ein besonders rasches Vorankommen im Verkehrsgewühl gestatten. Auch eine Reihe von Hollywooder Filmstars soll sich für Stadtfahrten ein «Mäuschen» halten. tung, wenn sich die Versicherungssummen bei einem Unfall als ungenügend herausstellen. Hierzu möchten wir bemerken, dass mit Ausnahme des Versicherungsmindestmasses für Sachschaden (5000 Franken), von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, die gesetzlichen Versicherungssummen genügen. Was nun Ihre Haftung gegenüber Ihrem Arbeitsnehmer anbetrifft, so bemerken wir folgende«: Eine Haftung für Unfälle, die Ihrem Angestellten bei der Benützung eines Motorfahrzeuges zustossen, kommt nur dann in Frage, wenn Sie an dem betr. Unfall ein Verschulden trifft. Ein Verschulden würde beispielsweise dann vorliegen, wenn Sie das Motorfahrzeug selbst zur Verfügung stellen würden, und zwar in betriebsunsicherem Zustande, oder wenn Sie, trotzdem Ihnen bekannt ist, dass Ihr Angestellttr aus irgendwelchen Gründen (Uebermüdung usw ) nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu steuern, ihn zu einer Fahrt zwingen würden. Ihre Haftung wird somit kaum ernstlich in Frage kommen. Demzufolge ist auch die von Ihnen abgeschlossene Kollektivversicherung für Unfälle durchaus genügend und Sie haben nicht zu befürchten, dass Ihr Angestellter neben diesen Versicherungssummen weitere Ansprüche aus einem Unfall an Sie stellen kann. Würde Sie an dem Unfall aus den beispielsweise genannten Gründen ein Verschulden treffen, so wäre es allerdings möglich, dass je nach dem Einkommen- und den Familienverhältnissen Ihres Angestellten (grössere Familie, hoher Lohn, verhältnismässig junges Alter) die Versicherungssummen für Tod oder Invalidität nicht genügende wären. Da aber Verschulden Voraussetzung ist, brauchen Sie diesbezüglich wohl kaum Bedenken zu tragen. O

N" 6 —* Automobil-Revue Auflosung des Metamorphosenrätsels aus Nr. 81. 1. P Palindrom M 2. E Estremadura Ä 3. R Roentgen N 4. U Umsicht T 5. G Girlande E 6. I Ingeborg G 7. N Napoleon N 8. O Ostara A Perugino - Mantegna. * , * Xiiste der richtig eingesandten Lösungen: 3 Punkte: T. Ackermann, Riniken; J. Aebischer, Merenschwand; H. Aemisegger, Wil; Frau Dr. E. Arnold, Sursee; A. Bachofen, Glarus; Frau B. Baerlocher- Hotinger, St. Gallen; A. Balestra, Ilanz; E. Benz, Goldach; M. Bertschmann, Basel; A. Birchler, Reichenburg; Frl. M. Bossert, Lenzburg; C. Burgener, Rorschach; H. Christen, Suhr; R. Christen, Suhr; Frl. T. Ebner, Allschwil; Frl. M. Epple, Sankt Gallen; Frau C. Fravi, Rapperswil; E. O. Frischknecht, Zürich; Frau L. Gehrig, St. Gallen; Frau H. Gerber-Baumann, Aarwangen; Frau E. Grob, Nesslau; Frau L. Grünvogel, Horw; J. Gustin, Schönenwerd; E. Gut, Forch; S. Gysin-Rieder, Liestal; Frl. A. Hagmann, St. Gallen; W. Hohl, Bern; Frau J. Hopf-Glauser, Bern; Frau Hörn, Bern; Frau T. Hunziker-Aichele, Riehen; Frau F. Junker, Töss; R. Kallen-Bühlmann, Grenchen; E. Kasper, Mariastein; Frau I. Keppeler, Rheineck; K. Keusen, Biel- Mett; W. Klopfstein, Laupen; Frau Krähenbühl, Niederwangen; W. Kühnis, Oberriet; A. Künzle, Wattwil; G. Laepple, Basel; Frau V. Lanz-Oetiker, Solothurn; Frau M. Läubli, Ermatingen; E. Lindenmaier, Basel; Frau E. Markoff, Buchs; F. Marti- Ziegler, Langenthai; Frau Marti, Ölten; P. Meier, Bern; Dr. E. Meier, Unterkulm; F. Meier, Zürich; Frl. A. L.Müller, Morges; T. Müller, Bern; M. Nievergelt, Zürich; P. Nikiaus, Wabern; J. Nussbaumer, Benzenschwil; Frau L. Röck-Frey, Basel; Frl. T. Ruchti, Münchenbuchsee; G. Siegrist, Bern; H. Sommer, Zürich; L. Schmidlin-Lindt, Langenbielau; P. Schmidt, Zürich; L. Schmitt, Basel; Frau C. Schulthess-Fuhrer, Basel; E. Stettier, Bern; Frl. M. von Tobel, Bern; Frl. M. Vetsch, Buchs; Frl. O. Votteler, Zürich; H. Waldburger, St. Gallen; Frl. L. Warnat, Basel; Frl. A. Weidmann, Basel; F. Wenger, Bern; W. Wetterwald jun., Rüschlikon; Frl. E. Winteler, Glarus; G- Winter jun., Zürich; Frl. H. Wyss, Bern. Meine Gäste rühmen: ANDERMATT Die Drehscheibe der Alpen Ra4seI*EEc:l£4& 1 Punkt: M. Canale, Brienz; O. W. Eichenberger, Bern; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; B. Ryser, Winkeln; H. Tagwerker, Heinrichsbad; W- Teutsch, Biel. Doppelkeilrätsel i , 3 9. 10. 11. 12. 16. 17. 18. IQ a-a-a-a-a-a-a-d d-d-d-d-d-d-d-d e-e-e-e-e-e-e-e e-e-e-e-e-e-e-e e-e-e-e-e-e-e-e e-e-e-e-e-i-i-i i—i—i—i — 1—1 — 1—1 1-1-n-n-n-n-n-n n-n-n-n-n-n-n-n n-o-o-o-r-r-r-r r - r - r - r - r - r - r - r r - r - r - r - r - s - s - s s - t - t - t - t - t - t - t t - t - t - t - t. Unter Benutzung obiger Buchstaben sind Wörter zu bilden, und zwar so, dass im oberen Keil durch Wegnahme, im unteren Keil durch Hinzufügung je eines Buchstabens und durch Umstellung der restlichen Buchstaben neue Wörer nachfolgender Bedeutung entstehen. Jeder Strich im Keil bedeutet einen Buchstaben.) 1. Raubvogel. 2. Europäischer Inselbewohner. 3. Kleiner Schienenwagen im Eisenbahnwesen. Als AbstelRcquartlcr wählen 91l CDADT UflTCI C fl II II A - c - s - zu Ihrem Vorteil das komfortable OrUnl-ilUICL O U II II C T.C.S. Sie sind mit aufgehoben, sei's in freundlichen Zimmern, im heimeligen Speiserestaurant oder Lesezimmer, sei's Im Restaurant Bathanskeller, oder auf der Uesttturationsterrasse, im originellen Teäslnerstübll, oder im behaglichen Klubzlmmer. Der Besitzer (genannt ,,Sonnenmignel") hat nichts von einem Grand-Hotelier, aber alles von einem währschaften, ehrlichen Gebirgler Urseren-Geblüts, kein Knixemacher, sondern unaufdringlicher Freund seiner Gäste. Schnee'Garantle ab 20. Dezember bis 15. April, ansonst Gratis-Ferien. Eigene Garage - Park - Dienst-Auto-.Servlce .- Tclegr. Sonne - Telephon 26. 4. Kiemer Fisch. 5. Persische Münze (Mehrzahl). 6. Blutbahnen. 7. Pflanze. 8. Artikel. 9. Französisches Adelsprädikat. 10. Vokal. 11. Persönliches Fürwort. 12. Nordisches Wild. 13. Untiefe. 14. Lese. 15. Mit den Füssen bearbeiten. 16. Buchstaben (Fremdwort). 17. Buhlerinnen. 18. Glücksspiel (Mehrzahl). 19. Folge von Tönen in bestimmter Ordnung (Mehrzahl)» Richtige Lösung: 2 Punkte. Einsendetermin: 29. Januar 1938. Natürlich habt Ihr am Metamorphosenrätsel wieder etwas herausgefunden: Pindar und Palindrom. Das. war weder eine Falle noch eine sonstige Arglist des Onkels, der ganz genau weiss, wer Pindar ist (nämlich der Hund seiner Tar^). Ein Schreibfehler war's,- und siehe da, diesmal steht sogar unser Schwarzkünstler im Setzersaal weiss wie ein Engel dal Spezielle Anfragen brieflich. Nächstes Mal ist hoffentlich wieder mehr Platz für den Abesitz! Kosmetischer Sprechsaal Frl. M. T., Z. Schlechter Mundgeruch kann seinen Grund in verschiedenen Ursachen haben. Achten Sie auf eine geregelte Verdauung und kauen Sie die Speisen gut durch. Sollten Sie an Darmträgheit leiden, raten wir Ihnen, jeden Morgen früh nüchtern 1—2 Feigen zu essen, die über Nacht in ein wenig kaltem Wasser eingeweicht wurden. Abends, vor dem Zubettgehen, ein saurer Apfel genossen, regt die Verdauung ebenfalls an und verbessert den Atem. Wichtig ist die Zahnreinigung, denn in und zwischen den Zähnen bleiben nach dem Essen immer Speisereste haften, die gleichfalls einen schlechten Mundgeruch verursachen können. Sollte der schlechte Atem seinen Grund in defekten Zähnen haben, müssen diese vom Zahnarzt behandelt werden. Zur Reinigung der Zähne benützen Sie am besten eine nicht zu harte Bürste, deren Borsten abgestuft sind, damit sie in olle Winkel hineingreifen können. Damit das Zahnfleisch nicht gelockert« wird, reinigen Sie die Zähne nicht durch seitliches Streichen mit der Zahnbürste, sondern von oben nach unten bei der obern Zahnreihe, und von unten nach oben bei der untern Zahnreihe. Leichtes Massieren des Zahnfleisches, besonders abends, kräftigt dieses und verhindert ebenfalls das Lockern der Zähne. Zur Mundspülung kann Salbeitee, Myrrhentinktur oder dreiprozentiges Wasserstoffsuperoxyd, das man auf ein Glas lauwarmes Wasser giesst, verwendet werden. Diese Mittel sind geeignet, den Atem zu verbessern und dem üblen Mundgeruch beizukommen. Auch Magenleiden können üblen Mundgeruch verursachen, in welchem Falle aber der Arzt zu konsultiereh ist,, da die oben angegebenen Mittel bei solchen Leiden nicht helfen können. J. B. Anfragen sind zu richten an den Kosmet. Sprechsaal, Automobil-Revue, Bureau Zürich. I Kommende Ereignisse | Arosa: 22. Jan.: Kishockeymatch. 23. Jan.: Abfahrtsrennen (Händi Cup). Eisfest in Inner- Arosa. 26. Jan.: Curlingmatch (Brand Cup). 27. Jan.: Wakerwettbewerb (Eisbahn Inner-Arosa). GSste- Skirennen: Fuchsjagd. Basel: 23. Jan.: Eishockeymatch zwischen Polnischer ReprXsentativmannschaft jmd einer Städtemannschaft, und Schaulaufen (Kunsteisbahn). 25.Jan.: Vü. Symphoniekonzert der A.M. G. Leitung: Felix Weingartner (Musiksaal). Bern: 22.,'23. Jan.: Konzert des Lehrergesangvereina: «Requiem» von Verdi. Leitung: Aug. Oetiker (Kasino). - Kunsteisbahn K. W. D. Schweiz. Meisterschaften im Eiskunstläufen 1938. 24./2S.Jan.: Symphoniekonzert der Bernischen Muao:- gesellschaft (Kasino). 27.Jan.: Aufführung des Bemer Heimatschute-Theater«: «Verchehrti Wält», berndeutsches Schauspiel von W. Juker. Canx: 23. Jan.: Schweiz. Bobmeisterschaft. 22. Jan.: Hockeymatch Wien/Caux I. Ch&teau d'Oex: 23. Jan.: Pferderennen im Schnee. Churwalden :23. Jan.: Skiklub-Abfahrtsrennen von den Windessren. Crans s. Sierra: 27. Jan.: Bobrennen (chall. da Carlton Hotel). Davos: 23. Jan.: Internat. Eishockeymatch. 28. Jan.: Veloskirennen um den Prinee R»ja of Bijwa Cup. Engelberg: 23. Jan.: Langlauf-Sprunglauf kombiniert. Flims-Waldhaus: 22./23. Jan.: Flimser Sldtage: Abfahrtarennen von Flippa. Flnms: 23. Jan. ev. 13. Febr.: Maskenkamm-Sldderby 1938. Grindelwald: 23. Jan.: Kombinierte Wettkämpfe Langlauf/Spruncrlauf um den Jungfrau-Pokal und Spezialsprunglauf auf der Mettenbergschanze. 24. Jan.: Curlingwettkämpfe um den Matson-Becher. 25. Jan.: Grosse Kunstlaufkonkurrenzen des Grindelwald Eisklubs. - Sturzloses Abfahrtsrennen (Hardwick« Wanderbecher). 28. Jan.: Abfahrtsrennen (Conan-Doyle-Wanderbecher). Gstaad: 22.Jan.: Skisprungkonkurrenz. 23. Jan.: Schützenmatch: Dr. Reber-Becher. 24.-30. Jan.: Jackson Cup, Weltmeisterschaft für Curling. Xudentegi 24.-29. Jan.: Curlingwettspiele (Cock's Schild). Xdostwi! 25. Jan.: Abfahrtsrennen und Slalom (Muraigl ChalLCup). Lenzexheide: 23. Jan.: Grosse Sprungkonkurrenz (Blattmann- Ziegler-Cup). 24. Jan.: Scharmoin Derby-Abfahrt und Slalom (Dr.PhÜjps Wanderpreis). XiOÜche-Ies-Bains: 22. Jan.: Ski-Fuchsjagd. 24. Jan.: Ski-Derby von Loeche-les-Bains. Montana-Vennala: 22./23. Jan.: Moto-Skijäring-Meisterschaft. Nenlan: 22.,'23. Jan.: Skitag Nesslau (ev. S./6. Febr. Pontresina: 27. Jan.: Curlingmatch um den Black and White Cup" Saas-Fee: 23. Jan.: Abfahrtsrennen vom Egginerjoch. St-Cergue: 23. Jan.: Grosse Skisprungkonkurrenz. 26. Jan.: Nachtfest auf dem Eis. Ste Croix-Les Rasses: 22.,23. Jan.: Skikonkurrenz! Langlauf, Slalom, Abfahrt und Sprunglauf. Samaden: 22. Jan.: Eishockeymatch. St. Gallen: 27. Jan.: Abonnementskonzert: Brahmsabend. Solistin: Elly Ney, Klavier (Tonhalle). Schuls-Tarasp: 30. Jan.). 23. Jan.: V. «SS-Derby», Abfahrtsrennen (ST. Stoos/Schwyz: 22. Jan.: Schneemodellierungs-Konkurrenz. 25. Jan.: Abfahrtslauf vom Frohnalpstock. Villars-Chesieres: 23. Jan.: Skikonkurrenz (chall. Cheain de fer Vülars-Bretaye). °^ Wengen: 24. Jan.: Curlingmatch (Wengen Cup). 26. Jan.: Kunstlaufkonkurrenz (Gold. Schlittschuh von Wengen). Zermatt: 23. Jan.: Skichilbi auf Riffelalp (MRSC). 27. Jan.: Skistafette (MRSC Berryman Shield). 27./28. Jan.: Internat. Curlingmatch (Süver Curling Stonea). Zuoz: 23. Jan.: Skitour für gute Fahrer: Kesch-Abfahrtsrennen. 23. Eishockeymatch. Zürich: 23. Jan.: Dolder-Eisbahn: Eishockey-Länderspiel Schwefc- Canada (ev.). Zweisimmen: 28. Jan.: Sprungkonkurrenz. Redaktion des Auto-Magazins: Dr. Hans Rud. Schmld. Geisch uf Bärn, geisch ids Casino! Bernerland Grimmialp 1260 m ü. M., Diemtigtal Grand Hotel Kurhaus Das Skigebiet des Kenners. Mit Privatauto erreichbar. Pension von Fr. 11.— an. Mittelschweiz Melchsecfrutt 1920 m UM. Neuerschlossenes Skiparadies, sonnig und schneesicher vom Nov. bis Mai. Altbewährte Gastlichkeit im Hotel Reinhard a. See. Prosp. verlangen. Tel. 22. Muri (Aargau) T.C.S. Erstes Haus am Platz b. d. Klosterkirche. Schöne Lokalit. SchaH.Garten. Zim.v.Fr.ü.öOan. Gutgef.Küche. Forellen. Garage. Henzin. Tel. 2. J. Waltenspühl, Bes. Muri (Aargau) Rest, zum Alpenzeiger T. C. S. Auf der Anhöhe gelegen, b. d. Kirche. 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Das reich illustrierte Buch sollte bei allen Soldaten bleibender Besitz werden. u% So. nachm. 23. Jan. l r = B " u Godunow - °P er von M. P. Mussorgsky. So. abend 23. Jan. Die ideale Gattin - °P erette von Franz Lehar. Mo. abend 24. Jan. Geschlossen. Oi abend 25 Jan Zu Weinen Preisen: Die Csardasfürstin. Mi abend 26 Jan Ab - B: Ballettabend: Die blaue Blume, Kartenspiel, Der Dreispitz. Do. abend 27. Jan. Vorstellung für Stadtschulen. Schauspiel haus Aben^s l tag nachm. Fr. abend 21. Jan. Wallensteins Tod. Sa. abend 22. Jan. Sturm Im Wasserglas. Aus dem Inhalt: 1. Abschnitt: Die Grundlagen: Vom Geist und Wesen des Schweizer Heeres. Das schweizerische Heer nach der Truppenordnung von 1936. Von der Aufgabe unseres Heeres. 2. Abschnitt: Der junge Schweizer wählt seine Waffe. Relcrutenzeit. Ich werde Infanterist. Ich diene bei den leichten Truppen. Bei der Artillerie. Ich wähle die Fliegerwaffe. Ich will zur Fliegerabwehrtruppe. Ich gehe zur Genietruppe. Ich will zur Sanität. Ich gehe zur Verpflegungstruppe. Ich melde mich zur Motortransporttruppe, Ich werde Trainsoldat. 3. Abschnitt: Soldat sein! Vom soldatischen Sein und Denken. Der Dienst als seelisches Erlebnis. Soldat und Staatsbürger. Trostspruch und Ermahnung an den, der nicht Soldat werden kann. Verlag Hallwag, Bern Zürich - Empfehlenswerte Unterhaltungs- und Gaststätten Stadttheater Abends 8 Uhr, Sonntag nachmittags 3 Uhr. Ion Luise Miller, Oper von G.Verdi Fr. abend 21. (A-Ab. 10). j a n Grosse Ballettpremiere: Die blaue Sa. abend 22. Blume — von Hans Müller von Kulm; Der Dreispitz — von De Falla, Kartenspiel — von Strawinsky. Uhr. So. nachm. 23. Jan. 3 Uhr: Wallensteins Tod. So. abend 23. Jan. Napoleon der Erste. Odeon Bellevueplatz Jazz-Kapelle, Einlagen, gute Unterhaltung. Zeughauskeller am parade P iat z Eine Sehenswürdigkeit. Küche und Keller berühmt. Familie Biedermann-Sutter, Besitzer des Hotel Engel in Baden, b. Turm. 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