Aufrufe
vor 6 Monaten

E_1938_Zeitung_Nr.005

E_1938_Zeitung_Nr.005

Blatt Im Wind. Von Joe

Blatt Im Wind. Von Joe Lederer. /. Bach. 8. Fortsetzung^ c Kann ich auch », sagte Felix. « Man muss die Würfel springen lassen, das ist alles. Pass auf!» Erdesz blickte noch immer zu der Tür hin. Die Würfel sprangen, manchmal fast bis ans Ende der Tischplatte, aber es nützte Felix nicht viel, Rainer zählte mit sanfter Stimme die Würfe mit : « Elf. zwölf — dreizehn ...» Er sagte : « Wir haben Zeit, Lix, nur nicht beeilen, fünfzehn, sechzehn.» Später kamen neue Gäste, die Kapeile begann wieder zu spielen, und Felix wurde langsam betrunken. Er erzählte, was für ein Schauspieler er sei. < Wenn ich einmal den Jason bekomme — also angenommen, ein Direktor entschliesst sich, das Goldene Vliess aufzuführen, und ich bekomme den Jason ! Sagt nichts gegen die Klassiker, "Verse sind gut, wenn einer sprechen kann. Ich, also ich kann Verse sprechen. » « Sei still», sagte Painer. « Iss jetzt. » Lois sass stumm dabei, sie ass. sie nahm manchmal einen Schluck aus ihrem Glas. « Ist etwas ? » fragte Erdesz leise. Sie schüttelte den Kopf. «Alles so sinnlos», sagt© sie. «Geschwätz, trinken, die Zeit totschlagen. Ist das unser Leben ? Es muss doch noch etwas anderes da sein.» «Und Ihre Arbeit?» « Ich arbeite, sagte sie, « damit wir Würfel spielen können und trinken und die Zeit durchbringen.» Felix hob sein Glas. « Wir sahen... », begann er. Er lachte laut und herzlich wie ein Kind. «Wir sahen Kolchis' wundervolles Land ! » sagte er ein paarmal. « Wir sind zu schwach >, sagte Erdesz. « Das ist wahrscheinlich alles. Man hat uns beladen mit Vergangenheit. Wir sehen uns Stierkämpfe an und hören Mozartmusik und trinken Gin und verlangen absolut nichts von der Zukunft. So weicht man der Wirklichkeit aus. Die Wirklichkeit ist stark, und wir sind schwach.» «Aber dieser Maquardt lebt anders», sagte Lois. < Ja. Er ist jünger. Er ist frischer. Er hat ein einfaches Herz. > « Und wir ? » « Wir haben alte Herzen », sagte Erdesz. Der Kellner kam und sagte, die Senora Alibach-Thom würde am Telephon verlangt. Lois stand auf und ging hinaus in die Halle. Es war Gary. «Ich wollte nur wissen, was mit euch ist. Ich habe mich umgezogen und hab mein Telegramm erledigt Soll ich auf euch warten ?» Das Telephon war schlecht, es sauste im Hörer, Carys Stimme klang, als käme sie von weit her. «Nein», sagte Lois. «Wir bleiben noch.» «Seid ihr so vergnügt?» «Ja», sagte Lois. «Wie immer. Wild vergnügt. Willst du nicht zurückkommen?» «Nein», sagte Cary. «Gute Nacht, Lois.» Cary kam die Treppe hinunter und trat aus dem Halbdunkel zur Portierloge. «Ich hab mit Lois telephoniert», sagte sie. «Sie bleiben, noch auf dem Tibidabo.» Hubert sah, dass ihr Haar feucht schimmerte. Sie musste gebadet haben. Und sie roch nach einem frischen kühlen Parfüm. «Lang gewartet?» «Nein», sagte Hubert. Er war eine halbe Stunde im Flur gestanden, und es war ihm vorgekommen wie dreissig Ewigkeiten. Aber auch Ewigkeiten sind nicht lang, wenn man weiss, worauf man wartet. Er stand da und starrte den Mund an, der ihn vormittags geküsst. «Könnten wir spazieren fahren?» fragte Cary. «Irgendwohin?» Sie fuhren die lärmende helle Strasse hinunter, und dann bog der Wagen in eine Seitengasse ein. Es wurde stiller. Ueber den flachen Dächern war der schwarzblaue Abendhimmel. «Schön, eine fremde Stadt!» sagte Cary. «Am liebsten würde ich immer unterwegs sein. Hab mir als kleines Kind schon gewünscht, die ganze Welt zu sehn. Ich wollte, ich könnte die ganze Welt sehn. Sie sind viel •gereist, ja?« «Nein, nicht viel. Ich war als Schuljunge zwei Jahre lang in Europa. Und mit zwanzig bin ich ein halbes Jahr in London gewesen, um Geschäfte zu erledigen. Jetzt bin ich seit vorigem Juni in Europa.» Hubert beugte sich vor, und ihr Mund kam AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 18. JANUAR 1938 — N° 5 ihm entgegen. Sie kössten sich. Ihr Kopf sank zurück, sie wurde schwer in seinem Arm. Sie küssten sich immer wieder. Das Auto schaukelte durch die schmale Strasse. Hubert spürte Carys Hand, die auf seiner Brust lag und hielt sie krampfhaft fest. Sie hatte die Augen geschlossen. «Ich bin so glücklich», sagte er. «Ich lieb dich, du weisst nicht, du weisst nicht, wie ich dich lieb.» Er fühlte unter seiner Hand Carys Finger und den nachgeschnittenen grossen Stein an ihrem Ring. Ihre Finger waren warm, und der Ring kühl, und seine Hand brannte. «Nein», sagte sie. «Ich bin nichts für dich. Besser, du liebst mich nicht.» Sie küsste ihn. «Nein», sagte sie. Ihre Arme lagen um seinen Hals. Sie dreht das Gesicht weg, und er spürte ihre Stirn auf seiner Schulter. Hubert öffnete die Augen, an einer schwarzen Hausmauer war ein weisses Strassenschild, vor dem eine Laterne brannte. Aber er konnte den Namen nicht lesen, das Email blinkte im Licht, und dann bog der Wagen um die Ecke. Wie heisst du?» fragte Cary. «Hubert.» «Hubert», sagte sie. «Wo sind wir eigentlich?» Sie richtete sich auf und strich mit beiden Händen ihr Haar zurück. Der Wägern fuhr auf einen langgestreckten Platz zu. In der Mitte stand ein klobiges Denkmal. «Ich weiss nicht», sagte Hubert. «Soll ich halten lassen? Willst du aussteigen?» Sie schüttelte den Kopf. Der Chauffeur fuhr rund um den Platz. Die Häuser hatten hohe schwarze Arkadengänge. Kein Mensch war zu sehen. «Küss mich noch einmal», sagte sie. «Ich bin nicht gut für dich. Aber ich bin so glücklich.» Er küsste sie. Er war nichts als Liebe und Begierde. «Wir werden immer glücklich sein», sagte er. «Hubert», sagte Cary. «Wir werden immer glücklich sein. Und wir werden nie alt werden. Und nie sterben.» * Er blickte in ihre offen schimmernden Augen. «Ja», sagte er. «Nein», sagte sie. «Wir werden alt werden und wir werden sterben, aber wir werden schon lang zuvor aufgehört haben glücklich zu sein.» Er schwieg. Aus ihrem Haar stieg ein frischer, zarter Duft. «Wie alt bist du, Hubert?» «Dreissig.» «Dreissig», wiederholte sie. Der grosse Platz mit dem Denkmal war zurückgeblieben. Sie fuhren auf die Rambla zu, man sah die Bogenlampen herglänzen, Autohupen schrien, und sie fahren dem gelben Lichtdunst und dem Lärm entgegen. In einer heissen, verrauchten Taberna assen sie zu Nacht. Die Stühle und Wände waren staubig, aber das Essen war gut, und sie tranken einen Landwein, der wie Pommard schmeckte. Sie hatten einen Tisch für sich, mit rotgewürfeltem Leinen gedeckt. Es war kein elegantes Lokal. Aber der Wein war wunderbar. Cary schien sich nichts daraus zu machen. Sie nippte nur an ihrem Glas und stellte es weg. «Hier ist es schön», sagte sie. «Hier möchte ich den ganzen Abend bleiben.» Sie sassen so, dass sich ihre Hände berühren konnten. «Seit wann bist du in mich verliebt?» fragte sie. «Seit vier Tagen», sagte Hubert. «Und ich werde dich immer lieben.» Sie lachte und zog die Augenbrauen hoch. «Sag es noch einmal!» «Ich lieb dich seit vier Tagen, und ich werde dich immer lieben.» Sie schwiegen und blickten sich an. Die Taberna war voll Rauch. Die Männer am Nachbartisch, mit kantigen Nasen und dunkel flammenden Augen, sahen aus wie Verschwörer. Aber sie waren Kaufleute oder Akademiker, und sie sprachen vom Stierkampf. Der Wein in den dicken Gläsern war schwarzrot und duftete. «Willst du nichts trinken?» fragte Hubert «Nein», sagte sie. Als sie fortgingen, war es elf. Die Luft wehte ihnen lau und trocken entgegen. Cary blieb einen Augenblick stehn. Sie bog den Kopf zurück und sah den Himmel an. Sie sah vollkommen fremd aus in diesem Augenblick, und Hubert sagte, was er dachte: «Eigentlich weiss ich nichts von dir...» Er hörte seine eigene erstaunte Stimme. Cary gab keine Antwort. Sie gingen weiter, die Häuser entlang, nach einer Weile begann eine Reihe von hell erleuchteten Geschäftsfenstern. (Fortsetzung folgt.) Der flinke und geschmeidige, neu durchgebildete Lincoln-Zephyr bricht wiederum deutlich mit der Tradition, wie dies bereits mit dem ersten Üncoln-^epnyr der Fall war. der damals schon wegen seiner hervorragenden Linienführung und ungewohnten Leistungsfähigkeit Aufsehen erregte. Das Profil des diesjährigen Modells ist noch schöner und ausgeprägter ; die Motorhaube ist länger; der Wagen ist grösser; der Radstand beträgt 3.18 m. Mehr denn Je ist es ein "einzigartiger" Wagen. AARAU: F. W. Knapp, Gross-Garage Central, Telephon 500. BASEL: Autavia A.-G., Hardstrasse 14. BERN: Willy & Co., n. Lorrainebrücke. BIEL: Grand Garage du Jura, S. A., Rue Goüffi 18. CHUR: Central-Garage der Rhät Lagerhaus A.-G., Gürtelstr. 15. FRAUENFELD: W. Merz & Co., Bleicherstrasse 6A- LUZERN- Th. Willy, Bundesplatz 6. NEUHAUSEN: Gerhard Bührer, Centralstrasse 121. ÖLTEN: G. R. Pilloud, Garage Bifang. ST. GALLEN: Müller & Häne, St. Leonhard-Garage, Bogenstr. 9. WINTERTHUR: Werner Frick, St. Gallenstrasse 16. ZÜRICH: Tip-Top-Garage A.-G., Seehofstrasse 16. BADEN: Fritz Wymann, Garage, Römerstrasse 1. BURGDORE: Werner Bärtschi, Bahnhof-Garage, Obere Kirchbergstrasse 41. THUN: R. Pulver, Bahnhof-Garage. S0L0THURN: Touring Motor A.-G.

JJO 5 — DIENSTAG, 18. JANUAR 1938 AUTOMOBIL-REVUE 5 Oelraffinerie en miniature Sauber, goldgelb oder grünlich schimmernd fliesst das Oel beim Nachfüllen ins Kurbelgehäuse. Schwarz und unansehnlich verlässt es die Stätte seines Wirkens beim Oelwechsel durch den Ablasshahn. Und wenn wir den Gründen für diese Verschlechterung seiner Qualität nachgehen, so finden wir, dass es einmal Russ- und Kohleteilchen sind, die ihm zu seiner rabenschwarzen Farbe verhelfen, dass es ferner metallischen Abrieb aus Zylindern, Lagern und Kolben Dauernd frisches Oel im Carter. enthält und obendrein Kondensate von Brennstoff und Wasser aufgenommen hat. Daneben verschlechtert es sich durch chemische Einflüsse selbst ein wenig, da sich harzige und saure Bestandteile bilden, deren Anwesenheit durchaus unerwünscht ist. An Versuchen, das Oel möglichst lange fein und schmierfähig zu halten, fehlte es nicht und so entstanden alle möglichen Oelfilter zum Einbau ins Schmiersystem des Motors. Sie halten wenigstens die mechanischen Unreinigkeiten fest, können dagegen nicht verhindern, dass sich das Oel langsam mit Produkten seiner eigenen chemischen Zersetzung anreichert, und deshalb doch ziemlich oft erneuert werden muss, wenn auch seltener als bei Motoren, die dieser Finesse entbehren. Das Ideal eines Filters müsste so beschaffen sein, dass es auch die restlichen unliebsamen Verunreinigungen aus dem Oel entfernt und es chemisch in neuwertigem Zustand erhält. Das setzte voraus, dass das Filtermaterial ähnlich auf das Oel einzuwirken vermöchte, wie es die Raffinationsanlagen in Oelfabriken tun. Etwas viel verlangt auf einmal, werden Sie vielleicht sagen. Und doch scheint es heute gelungen zu sein, Verfahren zu finden, die mit einfachsten Mitteln eine dauernde Erhaltung des Motorenöls in so gut wie neuwertigem Zustand ermöglichen. Spezialfilter, die neben dem eigentlichen Filtermaterial ein© besondere tonhaltige Masse in sich bergen, besorgen diese erstaunliche Verwandlung. Aus altem Oel wird neues oder vielmehr — das Oel kommt gar nicht erst zum Altern, sobald einmal dieser Raffinationsapparat en miniature angeschlossen ist. Es bleibt dauernd neuwertig, so dass der periodische Oelwechsel, abgesehen vom Saisonölwechsel, wegfällt. überhaupt Der Apparat, der solcherart für « ewige Jugend » des Oels sorgt, ist folgendermassen beschaffen : In einem zylindrischen Metallgehäuse mit Deckel befindet sich ein Filtereinsatz, durch den das Oel unter der Wirkung des Oelpumpendruckes hindurch getrieben wird. Sein Eintritt erfolgt beim gezeigten Modell durch die zentrale Oeffnung (2), während es Fig 1. Die Oelraffinerie en miniature am Motor montiert. Sie erkennen im Deckel die beiden Oelleitungen, deren eine das Oel unter Druck von der Oelpumpe zuleitet, während die andere die Rückleitung des gereinigten Oels zum Kurbelgehäuse besorgt. Der Pfeil bezeichnet den Filtrier- und Reinigungsapparat. A = Oelmanometer. Ueberdruckventil, welches des Oel direkt und ohne Passieren des Filters zur Ausflussöffnung übertreten lässt, so lange der Motor noch kalt ist. Diese Massnahme schützt das Filterelement vor Ueberdruck. Sobald sich der Motor erwärmt hat und das Oel dünnflüssiger geworden ist, nimmt es seinen Weg in das zentrale, durchlochte Rohr (6) des Filters. Und von dort durch das eigentliche Filterelement hindurch in radialer Richtung nach aussen. Die Filtermasse (4) besteht aus Asbestwolle und dem erwähnten tonhaltigen Material. Sie hält erstens alle organischen (kohlehaltigen) oder nichtorganischen (mineralischen) Verunreinigungen zurück und besorgt gleichzeitig die chemische Wiederherstellung des Oels. Um die Filtermasse zusammenzuhalten, ist diese von einer Schicht Asbestwolle sowie einem feinmaschigen Drahtsieb rings umgeben, das seinerseits wieder von einem perforierten Blechgehäuse eingeschlossen wird, welches das ganze Filterelement umhüllt. Damit das Oel nicht dem obern und untern Deckel dieses innern Filtergehäuses entlang sich auf « Schleichwegen » um den Durchtritt durch das Filtermaterial drücken kann, sind an diesen Deckeln eine Anzahl konzentrischer Blechringe angeschweisst, welche ins Filtermaterial hineinragen. Durch das perforierte Blech des Filtereinsatzes tritt das Oel schliesslich ins äussere Gehäuse aus, von wo es durch die Abflussöffnung in den Motor zurückkehrt. Neben dem beschriebenen Modell, das den gangbarsten Typ repräsentiert, sind noch eine Reihe von Sonderausführungen erhältlich. um allen Wagen gerecht zu werden und überall möglichst einfache Einbaumöglichkeiten zu schaffen. So gibt es Sonderbauarten, wobei das Oel von unten eintritt, und wieder andere, die speziell für Dieselmotoren gedacht sind und deshalb einen Ablasshahn für das im Filter angesammelte, aus dem Brennstoff ausgeschiedene Gasöl besitzt. Das Filterelement lässt sich sehr leicht ersetzen, wenn es einmal nach längerem Gebrauch ausgedient hat. Bei Benzinmotoren hält es durchschnittlich eine Fahrstrecke von nach der Reinigung bei der Bohrung (1) wieder ausfliesst und durch eine dort ange- halb so lange. Von einer Demonstration des 30,000 km aus. Bei Dieselmotoren ungefähr schlossene Rohrleitung zum Kurbelgehäuse Filters, der einer unserer Mitarbeiter beiwohnte, haben wir unlängst bereits berich- zurückkehrt. Der Filter liegt also « im Nebenschluss» zum Schmiersystem des Motors. Nahe der Eintrittsstelle findet sich ein durch den er sich auch ohne weiteres tet. Der Hauptvorteil des neuen Apparates, be- unoj.ni Fag. 2. Die Oelraffinerie en miniature, System Luber-finer, aufgeschnitten: 1) Auslass, 2) Einlass, 3) Drahtsieb, 4) Raffinationsmaterial, 5) gelochtes Blechgehäuse, 6) gelochtes Rohr. zahlt macht, liegt darin, dass er Oel sparen hilft, da der periodische Oelwechsel nach vielleicht 3000 Fahrkilometern dahinfällt. Bereits haben verschiedene Firmen, darunter Hersteller von anerkannten Klassewagen, seinen serienmässigen Einbau begonnen oder zum mindesten in Aussicht genommen. Da solch wichtigen konstruktiven Massnahmen stets eingehende Prüfungen durch die' Firmen vorausgehen, darf daraus geschlossen werden, dass diese neuen Filter wirklich einen Fortschritt bedeuten und das halten werden, was sie versprechen. -fw- Tcscnnasdn«» Notizen Ein Fünfzylinder-Reihenmotor! Vierzylindermotoren, Sechszylinder- und Achtzylindertypen sind bekannt. Aber fünf Zylinder —• das muss doch bestimmt ein Witz sein. Nein, durchaus nicht. Er wird sogar bereits gebaut, und zwar von einer Firma, die im Automobilbau einen guten Namen hat, von Lancia. Nur handelt es sich nicht um einen Benzin-, sondern um einen Dieselmotor, und darin dürfte der Grund liegen, warum diese Tatsache noch nicht allgemeiner bekannt geworden ist. Denn in der Tat steht dieser Motor bei den Reihenmotoren allein auf weiter sind meistens Automobilisten, denen der Wagen näher steht als ein blosses notwendiges Transportmittel , — Automobilisten, welche die Behaglichkeit der englischen Qualitätskonstruktion zn schätzen wissen und die eine Schwäche für jenes Plus an Temperament haben, das aus einem Alltags-Automobil einen Hochleistungswagen macht. Ob wir nicht übertreiben? Fragen Sie einmal einen solchen Fahrer und geben Sie uns Gelegenheit, Ihnen ein Modell 1938 vorzuführen! 4, 6 und 8 Zylinder, 8—13 PS Preise ab Fr. 8800.— Generalvertretor für die Schweiz: J. & E. Waeny, Grand Garage, Wabern-Bern Vertreter für die Ostschweiz: Amag, Utoquai 47, Zürich Vertreter für Neuchätel: A. Donzelot, 5, rue des Epancheurs, Neuchätel Heuebrücke SOLID Oelwechsel überflüssig! m t Oel- und Motorreiniger SEMPUROL IMMER REINES OEL Entfernt nicht nur Staub, Metallteile, Russ, sondern auch die orq. Säuren. Arbeitet ohne Chemikalien 100%. Schweizerfabrikat Preis nur Fr. 55.— James H. Widmer Fachmann In Oelreinigunr ZÜRICH, Witikone:str.252 Ktln Fnittimtnt Nach Bedsrt leplultrtar GRAND GARAGE Telephon 20.937 „IDEAL" Mnr •infnMr Mtenanlsmni Abiolutt Stabilitll Platz für 300 Wagen SICHER AbstOtzung «rfolrt nnttr na Rldern oder unter den Achsen J. SCHLEE, Rue du Roveray 11, GENF 50, Bd des Tranchees Q EN F Tel. 41.200 Vertretung und Service von Hotchkiss - Voisin - Hispano-Suiza ERSATZTEILLAGER Millionen von Franken gehen jedes Jahr durch Oelwechsel verloren! Welchen Anteil trifft es auf Sie? die einzige Original-Oelraffinerie, montiert an Ihrem Motor, erzeugt ständig frisches, neues Oel während der Fahrt EMIL FREY, ZÜRICH Gepäcktrageiv Skihalter für alle Wagenmarken, ab Fr. 40.— offeriert Automobil-Werkstätte Ernst Rebmann, Aarau. abzugeben. — Anfragen unter Chiffre 16164 an die Automobil-Revue, Bern. Welcher edelgesinnte Geschäftsmann würde junger Frau mit gutgehendem eigenem Geschäft sof. ein Darlehen gegen sichere Rückzahlung am 1. Okt. und 6% Zins? Es wollen sich bitte nur ernsthafte Selbstgeber melden, die sofort helfen können. Eilofferten unter Chiffre Z 6016 an die Automobil-Revue, Bureau Zürich. Zu verkaufen oder zu vertauschen Bremsmesser Tecalemit, in tadellosem Zustand, gegen hydraulische Werkstattpresse. — Sich zu wenden an Garage Continental, R. Manera, Av. Lemau, 2, Lausanne. Tel, 24.417. (5)4912 LUBER-FINER spart nicht nur Ihren Anteil, sondern darüber hinaus den grössten Teil Ihres Reparaturen - Kontos - Denn immer reines, neuwertiges Oel im Motor bedingt ein Minimum von Abnützung. Verlangen Sie Prospekte oder Demonstration vollständig unverbindlich durch die Vertreter Nachweis durch Werdmühlestr. 11 Tel. 34.777 u. 34.778 Diverses • Divers Kombinierte Dank günstigen Einkaufs habe ich einen Posten fabrikneuer Pneus 32X6 (725X20) aussergewöhnlich billig gewähren von Fr. 800.— BREMSMESSER Zu verkaufen Ford-Baby 4 PL, 5 PS, Modell 34, in Zürich eingelöst und im Betrieb zu sehen. Kassapreis Fr. 900.—• 1 Skihalter passend für obiges Modell, sofort montierbar, Fr. 12.-. — Max Meyer, Zollikerberg/Zch., Neuackerstr. 10. Tel. 48.819.