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E_1938_Zeitung_Nr.007

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solchen Neuorganisation

solchen Neuorganisation der Strassenverkehrsliga restlos zu überzeugen. Anschliessend wurde dann einstimmig Abkehr von der Via Vita und Aufbau der reorganisierten Strassenverkehrsliga von unten herauf — anstatt, wie vorgesehen, von oben herab — beschlossen. Bis zum 15. Februar a. c. sollen die im Entwurf vorliegenden Statuten in diesem Sinne umgekrempelt und bereinigt werden. V«zwU Der Automobilist wird somit bestraft: 1. weil er nicht sofort gestoppt hat; 2. weil er sich der Blutprobe widersetzt hat und 3. weil er in angetrunkenem Zustand gefahren ist.» Uns will scheinen, es bedürfe immerhin einer etwas extensiven Interpretation der polizeilichen Befugnis zur Vornahme einer «körperlichen Untersuchung», um daraus für den Automobilisten die Pflicht abzuleiten, sich einer Blutprobe zu unterziehen. Ein derartiger Eingriff in die Persönlichkeitssphäre sollte sich u. E. auf eine eindeutige gesetzliche Basis stützen. war, konnte Hubert nicht begreifen, dass er sie zwölf Tage nicht sehen sollte. «Ich halt das nicht aus, dass du fort bist. Es geht einfach nicht. Cary, ich fahre morgen mit.» Sie schüttelte den Kopf. Sie legte ihr Gesicht an seine Wange und sagte: «Sei nicht eigensinnig. Bitte, Hubert. Bitte, mein Liebes.» «Ich bin nicht eigensinnig. Aber...» «Doch», sagte Cary. «Mein Liebes, du bist eigensinnig wie ein Maultier. Sei vernünftig. Theres will in Genua und Graz Station machen und Verwandte besuchen. Komm, küss mich. Das äst jetzt unser letzter Abend. Sag, dass alles gut ist.» «Es ist alles gut», sagte er. «Und ich schick dir sofort von Marseille ein Telegramm.» «Auch von Genua. Und von Graz.» «Ich werd dir von jeder Station telegraphieren. Du wirst viele Telegramme bekommen. Du wirst gar nicht merken, dass ich fort bin.» Später sagte sie: «Mach Licht. Ich will noch einmal das Zimmer sehn, ich will unser Zimmer sehn.» Der Schalter knackte. Das Zimmer war klein, mit hellgrauen Möbeln, das Bett, ein Schrank, ein Spiegeltisch. Die Steinfliesen glänzten, als wären sie feucht. Die grosse Tür zum Balkon stand offen. «Ich war so glücklich hier», sagte Cary. Auf die in Nr. 5 der tA.-R.» veröffentlichte Einsendung des Automobilhändler-Verbandes Zürich lässt uns die Ghambre Syndicale Suisse de l'Industrie de l'Automobile etc. folgende Erwiderung zugehen Ein altes französisches Sprichwort sagt: Wer zu viel beweisen will, beweist nichts. Es ist vermutlich auch Ihnen nicht unbekannt, und die Gedanken, die wir uns im Folgenden zu entwickeln erlauben, werden Sie von neuem davon überzeugen, dass es nichts von seiner Richtigkeit eingebüsst hat Sie werden uns die Gerechtigkeit widerfahren lassen, dass wir nicht gewohnt sind, unsere Klagen in die Presse zu tragen und ebensowenig Ihre Leser zu Zeugen unserer Schwierigkeiten zu machen. Wir beschränken uns darauf, für jedes Jahr all unsere Kräfte, all unsere Bemühungen zu konzentrieren, um zur Verbesserung des Strassenverkehrs und zur Entwicklung von Industrie und Handel auf dem Gebiete des Motorfahrzeugwesens beizutragen. Es ist für niemanden ein Geheimnis, dass ein so glänzender, so steigender Erfolg wie der des Internationalen Automobilsalons in Genf nicht verfehlen konnte, ein Mass von Neid anzuhäufen, das seinen Ausdruck in einem Artikel des «Automobil-Händler- Verbandes» unter dem Titel «Genfer Salon-Fragen» gefunden hat, der uns eine ernsthafte Richtigstellung zu erheischen scheint Um die Geduld Ihrer Leser nicht auf eine allzu harte Probe zu stellen, wollen wir nicht noch einmal auf die Geschichte des Salons zurückgreifen. Wir werden nicht neuerdings betonen, warum er in Genf abgehalten werden muss und nicht anderswo. Wir beschränken uns einfach darauf, die Tatsachen und die Ziffern in ihrer schlichten Wahrheit sprechen zu lassen. Im Jahre 1932 wurde in Genf das Ständige Komitee des Automobilsalons gegründet, dessen Aufgabe darin besteht, die finanziellen Garantien, die für den Erfolg der Veranstaltung nötig sind, zu beschaffen, diese letztere zu übernehmen und jedes Jahr die Bestellung des Organisationskomitees der Internationalen Automobilausstellung in Genf vorzunehmen. Dieses Organisationsiomitee setzte sich für den in den Tagen vom 12. bis 21. März abgehaltenen Salon von 1937, ausser dem Bureau, aus 27 Mitgliedern zusammen, die sich wie folgt verteilten: 11 in Genf, 5 in Zürich, 11 in den anderen Schweizer •Städten, und die auf diese Weise die vollständige Vertretung aller Industrie- und Handels-Branchen der Aussteller verkörperten. Um jede Unklarheit zu vermeiden, genüge es, festzustellen, dass die in Zürich ansässigen Mitglieder des Komitees zu den Sitzungen eingeladen wurden, dass sie aber, als sie diesen beiwohnten, weder Anregungen noch Bemerkungen oder Vorschläge irgendwelcher Art machten. Von jeher pflegt sich das Organisationskomitee am letzten Freitag jedes Salons zu einer Plenarsitzung zu versammeln, um in seiner Eigenschaft als Vertreter aller Aussteller den Zeitpunkt der Veranstaltung des nächsten Jahres zu beschliessen. Mit Einstimmigkeit aller Anwesenden wurde so am Freitag, 19. März 1937, das Datum des Salons von 1938 um einen Monat vorgeschoben und für die Zeit vom 11. bis 20. Februar 1938 festgesetzt. Im Juni 1937 nahm das Ständige Komitee etatutengemäss die Bestellung des Organisationskomitees für 1938 vor und beauftragte den Präsidenten dieses letzteren, sich die Personen beizuordnen, deren Anwesenheit erforderlich war, damit sein Komitee auch wirklich die Gesamtheit der Aussteller vertrete. Die Zürcher Delegierten des Komitees von 1937, die hinsichtlich der Erneuerung ihres Mandates für 1938 angefragt worden waren, antworteten dem Präsidenten, dass sie jede Mitarbeit ablehnen müssten, indem sie gewisse Abmachungen gegenüber ihrem eigenen Komitee vorschützten. Auf diese Weise musste das Organisationskomitee des Salons von 1938 ohne die gewohnte Beteiligung von Zürich bestellt werden, was es nur bedauern konnte. Nach Ablauf einiger Monate, das heisst im September 1937, hatten zwei Delegierte des «Automobil-Händler-Verbandes von Zürich» eine Besprechung mit dem Präsidenten des Organisationskomitees des Genfer Salons. Sie unterbreiteten diesem gewisse Vorschläge, die darauf hinausliefen, den Genfer Salon im Laufe zweier Jahre je einmal ausfallen zu lassen, um so abwechslungsweise Am nächsten Abend reiste sie ab. Cary hatte ihm ihre Adresse dagelassen, Wien I., Kohlmarkt 7. Er hatte den Zettel in seine Brieftasche gelegt, in das Fach, wo das Scheckbuch war. Manchmal holte er ihn heraus und sah ihn an. Sie hatte eine flüchtige bewegte Schrift. f)ie Buchstaben liefen schief über das Papier. Kohlmarkt sieben. Hubert ging schwimmen, er sass bei Tito herum und versuchte Zeitungen zu lesen. Der Tag war stumm und verödet. Aus Marseille kam ein Telegramm. Grüsse. Nur Grüsse, sonst nichts. Hubert sass abends in seinem Zimmer und studierte das Telegramm. Um eins ging der Hausdiener über den Korridor und sammelte die Schuhe ein. «Horch!» hatte Cary sonst gesagt. Jetzt aber war es still im Zimmer. Draussen tappten die Schritte vorbei und entfernten sich. Das Bett war glatt und weiss. Die Kissen waren flachgestrichen. Wo war sie jetzt? Im Zug nach Genua? Hubert sah die Steinfliesen an. Ein Nachtschmetterling kam ins Zimmer und zog schwankende Schattenkreise über den Plafond. Hubert stand auf und ging auf und ab. Jetzt war sie im Zug nach Genua. Warum hatte er eigentlich nicht mitfahren können ? Er ging vom Balkon zur Tür und von der Tür zum Balkon. «ßernhärdineraugen», sagt« Cary. Und AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 25. JANUAR 1938 •— N° 7 Wer zu viel beweisen will... Die Syndikalkammer der Schweiz. Auto-Industrie etc. antwortet. einen Salon in Genf und einen in Zürich abzuhalten. Dieses Schreiben wurde einige Tage später dem Ständigen Komitee des Salons mitgeteilt, und die entsprechenden Antworten erfolgten in der zweiten Hälfte des Monats September. Sie konnten nur wiederholen, was der Präsident des Organisationskomitees bereits mündlich erwidert hatte, nämlich, dass die Bedingungen, die von gewissen Zürcher Firmen für ihre Beteiligung am Salon 1938 gestellt worden waren, nicht in Betracht gezogen werden können, weil das Reglement schon vor langer Zeit an alle Interessenten versandt wurde und weil auf dessen Basis bereits zahlreiche Anmeldungen beim Generalsekretariat eingegangen seien. Gemäss einer alten Uebung lässt sich eine gewisse Zürcher Minorität keine Gelegenheit entgehen, um zu ' versuchen, die Bedeutung des Genfer Salons zu verkleinern; denn ihr innerster Wunsch ist, wenn nicht jedes Jahr, so doch alternierend mit Genf, eine Veranstaltung nach Zürich zu verlegen, die mehr als jede andere zur Entwicklung des Automobilwesens in unserem Lande beiträgt. Der Automobilsalon in Genf bildet das Ergebnis von Anstrengungen und Abmachungen, die sich in voller Kraft befinden, und die etwas widerspruchsvollen Zürcher Argumente werden keinen Unparteiischen zu überzeugen vermögen. Auf der einen Seite nämlich sucht Zürich den Einfluss Genfs auf dem Gebiete des Automobilwesens zu bagatellisieren, auf der anderen Seite gibt es zu, dass selbst ohne die Beteiligung der zwei oder drei in Zürich ansässigen Marken der Genfer Salon immer stattfinden könne. Auf der einen Seite kritisiert Zürich offen das Organisationskomitee des Genfer Salons, erklärt aber anderseits in einem an das Ständige Internationale Bureau der Automobilkonstrukteure adressierten Schreiben vom 11. Januar 1938 wörtlich: «Wir haben nicht die Absicht, etwas gegen die Veranstalter des Genfer Salons zu unternehmen, die immer ihr Mögliches getan haben, um dem Salon eine vorzügliche Ausgestaltung zu geben. Aber wir wiederholen, dass der Salon eine wirtschaftliche Angelegenheit und nicht eine solche der Lokalpolitik sein soll.» Es will uns scheinen, dass ein bisschen mehr Logik unseren Zürcher Freunden nicht schlecht anstehen würde. Sie haben nicht die Absicht, den Veranstaltern des Genfer Salon3 Unrecht zu tun, aber gegenüber ausländischen Konstrukteuren, ausländischen Syndikalkammern, sogar bis zum Ständigen Bureau und in der Presse suchen sie mit einer Hartnäckigkeit, die einer besseren Sache würdig wäre, den Genfer Salon in Misskredit zu bringen. Das Ergebnis hat nicht ihren Bemühungen entdsprochen, indem für 1938 nun 49 Marken von Tourenautos und 8 Marken von Last- und Nutzwagen, welche die ganze grosse Automobil- Weltindustrie verkörpern, zur Ausstellung gelangen. Ohne von Tradition zu sprechen, ohne die Rechte aufzuzählen, die Genf sich durch seine Opfer, durch die uneigennützigen Anstrengungen seiner Organisatoren, erworben hat, ohne die Vereinbarungen zu erwähnen, die hinsichtlich der Messen und Ausstellungen in der Schweiz mit der Genehmigung der Bundesbehörden getroffen worden sind, muss gesagt sein, dass eine Veranstaltung von der Bedeutung des Genfer Salons keine Wanderausstellung sein kann. Nur durch eine im gleichen Auestellungsgebäude kontrollierte und ohne Unterlass verbesserte Organisation ist man dazu gelangt, die Spesen und Ausgaben zu verringern, was die Rückvergütung des Einnahmenüberschusses an die Aussteller ermöglichte (1937 waren es 21 Prozent des Betrages ihrer Standmiete). Der Internationale Automobilsalon in Genf ist eine erstklassige wirtschaftliche Veranstaltung unseres Landes. Diese vollzieht eich gemäss nationalen und internationalen Vorschriften. Sie schafft keinerlei Verpflichtung zur Teilnahm© für die, die sie nicht wünschen, und wir verstehen nicht, mit welchem Recht eine Gruppe, sei sie nun von Zürich oder anderswo, sich zum Führer einer Anschwärzungsikampagne aufwerfen kann, wie sie gegenwärtig durch den Automobilhändler-Verband eingeleitet worden ist. Das Argument, dass Genf eine zu «exzentrisch» gelegene Stadt sei, kann für unser kleines Land einer ernsthaften Prüfung nicht standhalten, in einer Epoche, wo die Distanzen nicht mehr zahlen dann, mit ganz dunkler Stimme: «Gute Augen.» Er konnte nicht schlafen. Die Nacht nahm kein Ende. Er versuchte zu zählen, eins, zwei, drei, vier, er kam bis über hundert, aber dann tibersprang er ein paar Zahlen und musste wieder von vorn anfangen. Wie sahen die Verwandten aus, die Cary in Genua und Graz besuchte? Hubert machte Licht. Es war halb drei Uhr morgens. Natürlich war sie seine Geliebte, aber sie war doch auch seine Frau. Und bevor "sie nach Shanghai fuhren, würden sie heiraten. Sie war doch wirklich seine Frau, und ausserdem würden sie offiziell heiraten.. Ihm fiel ein, dass sie nie von Shanghai gesprochen hatten. -Komisch, dachte er. Er sass im Bett und stierte vor sich hin. Er hatte eine Menge zu denken. Der Nachtschmetterling surrte aus einer Zimmerecke hervor und schwankte betäubt um die Lampe. Einen Augenblick lang kam es Hubert vor, dass Cary gedacht hätte, er würde allein nach China zurückfahren. Und dass sie ihn ruhig hätte fahren lassen. Er griff nach den Zigaretten und rauchte. Alles*" Unsinn. Sie war seine Geliebte und seine Frau, und sie wusste es auch. .Er sass in diesem trostlosen Bett, und sie war seine Frau, und fuhr irgendwo im Zug durch die Nacht. Guter Gott, warum war sie nicht hier ? Sie gehörte zu ihm. (Fortsetzung folgt.) und wo Presse und Radio — und wir können ihnen dafür nicht genug danken — wetteifern, um eich zum Echo der mächtigen Propaganda zu machen, die der Genfer Salon darstellt. Wozu eine Abetimmung? Das Komitee, das entscheidet, verkörpert die Gesamtheit der Aussteller, die in erster Linie am Erfolg interessiert sind, einem sicheren Erfolg übrgens. nachdem der Zustrom der Besucher sich während der letzten Jahre auf gleicher Höhe hat halten können, trotz der Krise, die wir durchmachen mussten. Die Zahl der in Zürich ansässigen Firmen kann nicht für sich allein einen entscheidenden Faktor für eine Aenderung des bestehenden Zustandes darstellen, um so weniger, als sie nur eine Minorität sowohl nach ihrer Zahl als auch nach den importierten Fahrzeugen bildet Unbestreitbar hat die Verkauforganisation för Automobile in den letzten Jahren beträchtliche Aenderungen erfahren. An Stelle von Generalagenten, die ich für eine betimmto Anzahl Fahrzeugs verpflichten und die als Gegenstück die Ausschliessliohkeit für den Verkauf im ganzen Gebiete der Eidgenossenschaft erhalten, wird heute dieses System nur von einem Teil der Marken angewandt, während andere ihre Agenten auf gewisse Gebiete beschränken, und wieder andere Inspektoren, die direkt von der Fabrik abhängen, mit der Verteilung des Verkaufes nach bestimmten Rayons Kantonen oder Teilen von Kantonen betrauen. Wir finden Vertreter von Marken, die keinen grossen Tätigkeitsbereich aufweisen, die sich auf ein Gebiet in der Umgebung des Geschäftssitzes beschränken; grosse Fabriken haben schweizerische Verkaufsgesellschaften gegründet, die ihre Lokalvertreter bestimmen und den Verkauf für die Gesamtheit des Marktes organisieren, und endlich zwei amerikanische Gruppen, die die Montage der Wagen im Lande selbst besorgen. * Die obenerwähnten Verschiedenheiten des Importhandels rücken die Dürftigkeit des Argumentes ins Licht, das mit der Zahl der Firmen operiert, welche eine Einfuhrbewilligung besitzen für den Bestimmungsort des jährlichen Salons. Wenn wir das Problem trotzdem unter diesem Gesichtswinkel prüfen, was finden wir dann? Die Schweizerische Syndikalkammer für die Automobil-, Fahrrad- und Zubehör-Industrie vereinigt allein schon die ganze einheimische Industrie der Fahrzeuge, Gummireifen, der elektrischen Ausrüstung, zusammen mit zahlreichen Fabrikanten von Motor- und Fahrrädern, sowie von Zubehör. Was den Handel und den Import der Fahrzeuge betrifft, umfasst sie, in Gestalt von Generalagenturen, Montagefabriken und schweizerischen Verkaufsgesellschaften, die nachstehenden Marken: Aero, Bentley. Bianchi, Cadillac, Chevrolet, Citroen, Delage, Delahaye, Fiat, Graham, Horch, Hudson, La Salle, Maybach, Nash, Oldsmobile. Opel. Pontiac, Renault. Rolls-Royce, Skoda, Stubaker, Terraplane, Vauxhall und Wanderer zusammen 26 Marien Im weiteren haben die nachstehenden Generalagenturen ihren Sitz in Genf: Amilcar, Bugatti, Delaunay-Bellevflle, Chenard & Walker. Hispano- Suiza. Hotchkiss, La Licorne, Lancia, Morris, Panhard, Rosengart, Salmson, S.S. Swallow und Voisin zusammen 14 Marken Adler, Chrysler, D.K.W.. Humber, Hillman, Riley, Plymouth, Talbot, zusammen 8 Marken haben mehrere regionale Importeure, die sich auf Genf, Zürich und verschiedene andere Städte verteilen. Das Inspektorat von Ford befindet jn Basel, und dasjenige von Peugeot in Bern zusammen 2 Marken Alfa Romeo in Lugano, Dodge in Locarno, Standard und Tatra in Bern, zusammen 4 Marken Austro-Daimler, B.M.W., De Soto, Hansa, Lagonda, Mercedes. M. G. Packard, Stoewer und Wolseley in Zürich zusammen 10 Marken Total 64 Marken Von einer Gesamtzahl von 64 Marken vereinigt Zürich also nur 10 Marken, die eine Generalvertretung für die ganze Schweiz besitzen und deren Totalverkauf 1936 für das ganze Land 914 Fahrzeuge, bei einer Gesamtziffer von 8403 im Verkehr befindlichen neuen Fahrzeugen betrug. Wenn wir unsere Untersuchung noch •weiterführen, finden wir, dass 79 Hauptimporteure, die in der Schweiz: 64 verschiedene Marken verkaufen, ihren Geschäftssitz in den nachstehenden Städten haben: 28 in Genf, 16 in Zürich, 10 in Basel, 8 in Biel, 7 in Bern, 4 in Lausanne, 3 in Lugano, 2 in St. Gallen und 1 in Locarno: zusammen 79. Nehmen wir den Bestand der im Verkehr stehenden Fahrzeuge vom Ende September 1936 für die 10 Kantone Gennf, Waadt, Wallis. Freiburg, Neuenburg, Bern, Solothurn, Aargau, Basel und Tessin, so kommen wir auf 75.172 Tourenwagen, gegenüber 43.147 für die übrigen Kantone, einschliesslich Zürich. Die obigen Ziffern vermögen einen Begriff von der wirklichen Situation zu geben 'und zeigen, dass der Einfluss Genfs auf dem Gebiete des Automobilwesens. für das ganze Land überwiegend ist. Nach dem Eingeständnis der Leiter des «Automobil-Händler-Verbande?» kann der Organisation des Genfer Salons nichts vorgeworfen werden. Er entspricht einem wirklichen wirtschaftlichen Bedürfnis. In unserer Demokratie lässt sich bisweilen der «Kantönligeist» zu Kundgebungen hineinreissen, die für die Gesamtheit der Nation bedauerlich sind. Da die Initianten der Automobil-Woche von Zürich vollkommen auf dem Laufenden hinsichtlich der nationalen und internationalen Reglements waren, die gegenwärtig in Kraft stehen und die schliesslich etwa* Ordnung auf diesem. Gebiete zu schaffen vermochten, hatten sie leicht ein Prcvpasandamittel für den lokalen Bereich, den sie vertreten, ausfindig machen und den Zeitpunkt dafür ausserhalb der sogenannten Schutzperiode der Salons festsetzen können. Aber für ihre Veranstaltung das genaue Datum des Genfer Salons zu wählen, hätte einen denkbar unfreundlichen Akt dargestellt Es ist aber nicht der Fall, und wir sind glücklich darüber, dass der Vorstand des «Automobil- Händler-Verbandes» sich der Auffassung des Regierungsrates von Zürich angeschlossen hat

N° 7 — DIENSTAG. 25. JANUAR 1938 AUTOMOBIL-REVUE Die Schweiz. Automobil- Meisterschaft 1938 ist da! Kritisches zur Ausschreibung. Als die letztjährige Schweizerische Automobilmeisterschaft unter erweichen Erschwerungen Ende September unter Dach gebracht werden konnte, fehlte es nicht an kritischen Stimmen, an Wünschen und Vorschlägen, die für die Ausarbeitung des 1938er Reglementes zur wohlwollenden Berücksichtigung empfohlen wurden. Es handelte sich hiebei, kurz zusammengefasst, um folgende Punkte : Erscheinen des Reglementes auf Jahre'sanfang, Vornahme von Zwischenklassierungen nach jedem für die Meisterschaft zählenden Wettbewerb, frühzeitigere Bekanntgabe der Schlussklassierung, Einbeziehung des Preises von Bremgarten in die Meisterschaft, Ausschreibung der Meisterschaft auch für Rennwagen und anderer Bewertungsmodus. Es ist anzunehmen, dass sich die Nationale Sportkommission all dieser Wünsche bei ihren Beratungen eingehend angenommen hat, um zu versuchen, gestützt auf die 1937er Erfahrungen aus eigener Initiative ein neues, vorzügliches Reglement für die 1938er Meisterschaft herauszubringen. Dass man in allen Autosportkreisen auf das neue Reglement seit geraumer Zeit gespannt war, versteht' sich daher von selbst. Wer sich zwar in diesen Meisterschaftsreglementen des Kontinents nur einigermassen auskennt, wusste zwar zum vorneherein, dass es ausserordentlich schwierig hält, etwas Neues, für alle Konkurrenten Gerechtes und Befriedigendes zu schaffen. Verschiedene der gemachten Vorschläge mussten bei genauer Ueberlegung als zum vorneherein nicht akzeptabel oder durchführbar beiseite gelegt werden. Komplizierte Lösungen sind für eine Meisterschaft nicht am Platze, je knapper und klarer das Reglement lautet, um so besser wird es sich auswirken. Das haben vorher schon grosse Auslandsclubs feststellen müssen. Schliesslich kommt es auch gar nicht allein auf die Bestimmungen des Reglementes an, sondern wie es gehandhabt wird. Nun ist das 1938er Reglement bereits erschienen ! Damit ist erfreulicherweise dem Postulat der frühzeitigeren Bekanntgabe Genüge getan. Die Fahrer können rechtzeitig ihre Dispositionen treffen. Es bewahrheitet sich aber auch ein zweiter Punkt: Es ist schwer, etwas befriedigendes Neues zu schaffen, weshalb sich das neue Reglement fast vollständig an das letztjährige anlehnt (selbst wörtlich) und an demselben nur wenige Aenderungen vornimmt, die nachstehend kurz betrachtet seien : 1. Meisterschaftstitel. Es bleibt bei den Meisterschaftstiteln für Amateure und Experten und an den zugelassenen Fahrzeugen der Touren- und Sportwagen-Kategorie. Die Rennwagon bleiben auch 1938 von der Meisterschaft ausgeschlossen. Um aber den Besitzern solcher Wagen doch etwas entgegenzukommen, würde die Auszeichnung der «Goldenen ACS-Medaille» der Rennwagen geschaffen, 'die für die Teilnehmer an den beiden Bergrennen und einem Rundstreckenrennen (Preis von Bremgarten, Preis von Bern und Grosser Preis der Schweiz) in Betracht kommt. Für die Bewertung gilt das Punktetotal der drei Veranstaltungen, die Bewertungsart ist die gleiche wie bei der Meisterschaft. Man kann sich allerdings fragen, ob es nicht einfacher gewesen wäre, diese Rennwagenfahrer-Auszeichnung ebenfalls in die Meisterschaft einzubeziehen, indem nur die drei genanntan Veranstaltungen für diese Konkurrenten in Betracht gekommen wären. Erringt ein Fahrer an den drei Wettbewerben einen guten Platz, so sollte er wohl auch Anrecht auf den Meisterschaftstitel haben. 2. Teilnahmeberechtigung. Diese ist nun teilweise erweitert, teilweise eingeschränkt worden. Erweitert, indem nun nicht nur die Mitglieder des ACS, sondern überhaupt die Inhaber einer für 1938 gültigen und vom ACS ausgestellten internationalen Lizenz daran teilnehmen können. Begrenzt, indem die Meisterschaft nur noch für in der Schweiz wohnhafte Schweizerbürger offen ist. Man hätte sich das Reglement zwar ganz gut ohne, die letzterwähnte Einschränkung denken können. Andere schweizerische Meisterschaften sind auch für ausländische oder wenigstens in der Schweiz wohnhafte, ausländische Konkurrenten offen. Die Schweiz. Skimeisterschaft ist schon etliche Male ins Ausland gewandert! Scharfe, gesunde Konkurrenz im Sportbetrieb ist nur von Gutem, so dass diese Neuerung wohl kaum als Reglementsverbesserung angesprochen werden darf. Was sagen die in der Schweiz wohnenden ACS-Mitglieder, die Bürger eines Auslandsstaates sind, dazu? :• 3. Sportveranstaltungen; IN DER SCHWEIZ Die Zahl der für die Meisterschaft zählenden Wettbewerbe wurden von sechs auf sieben erhöht, ladem nun auch das nationale Rundstreckenrennen des Preises von Bremgarten miteinbezogen wurde. Weniger wäre vielleicht mehr gewesen! Die Konkurrenten haben an mindestens 5 Wettbewerben teilzunehmen und sich an mindestens 4 derselben zu klassieren. (1937 wurde der Start an mindestens 3 Wettbewerben verlangt, an denen man sich klassieren musste.') Dabei sind für den Fahrer folgende Veranstaltungen als obligatorisch erklärt worden : Schnee-Sternfahrt oder Geländefahrt Neuenburg, Geschicklichkeitsprüfung Baden oder Rundstreckenrennen Bern, Bergrennen Walzenhausen oder Bergrennen Les Rangiers. Für alle Teilnehmer obligatorisch ist die Schweiz. Zuverlässigkeitsfahrt von Zürich, der fünfte Wettbewerb ist freigestellt. Die Erhöhung der Minimalzahl der zu bestreitenden Veranstaltungen von 3 auf 5 dürfte eine erhebliche Belastung der Meisterschaft darstellen. Es wird nicht so vielen Fahrern möglich sein — sei es aus finanziellen oder Termingründen — 5 Wettbewerbe bestreiten zu können. Auch vier Veranstaltungen hätten wohl genügt und der Meisterschaft möglicherweise mehr Fahrer zugeführt; denn man darf nicht übersehen, dass die Austragungsorte der 7 Wettbewerbe nicht so zentral gelegen sind. 4. Bewertung. Hiefür kommen nun die vier (bisher drei) besten Resultate in Betracht. Die Rangzuteilung erfolgt in gleicher Weise wie letztes Jahr, also keine grundsätzliche Aenderung in der Bewertung. Ob man aber, um der ungleichen Zahl der Konkurrenten bei den einzelnen Veranstaltungen Rechnung zu tragen, vielleicht doch nicht mit Vorteil eine etwas gerechtere Lösung hätte in folgender Weise finden können: 1. Rang, 10 Punkte; 2. Rang, 9 P.; 3. Rang, 8 P.; 4. Rang, 7 P.; 5. Rang. 6 P.; 6. und weitere Ränge alle 5 Punkte. Es wäre dadurch vermieden worden, dass bei den eehr stark besuchten Wettbewerben, wie Schneesternfahrt und Gymkhana, die Konkurrenten zu sehr mit hohen Strafpunktzahlen belastet werden. Angesichts der Tatsache, dass 1937 die Wertungßgruppe bis 1500 ocm Zylinderinhalt nur schwach belegt war und daher der Kampf nicht allzu stark entbrannte, wäre auch zu prüfen gewesen, ob man nicht auch die Wagen von 1500 bis 2000 ocm dieser Gruppe hätte zuteilen sollen. 5. Publikationen. Im ganzen Reglement fehlt immer noch eine Bestimmung über die Vornahme von Zwischenklassierungen, wie sie von allen Seiten gewünscht worden sind. Sie werden auoh 1938 -vollständig fehlen und die Fahrer so völlig im Ungewissen über den Stand der Meisterschaft gelassen, wenn sich nicht ein findiger und für den Autosport begeisterter Kopf die Mühe nimmt, inskünftig solche Zwischenklassierungen « privat » vorzunehmen, damit man nicht ganz im Dunkeln tappt. Das Reglement wehrt sich sogar noch gegen solche «offiziösen» Zwischenklassierungen, denn die Nationale Sportkommission lehnt jede Verantwortung für solche Publikationen ab. Schade, dass man erneut auf diesem negativen Standpunkt beharrt. Neu ist die Bestimmung, wonach die Nationale, Sportkommission sich vorbehält, das vorliegende Reglement ganz (!) oder teilweise abzuändern. Wenn man einen Meisterschaftswettbewerb ausschreibt, ist es doch wohl kaum angängig, das Reglement später irgendwie zu ändern. Soviel über die für 1938 vorgenommenen Reglementsänderun^en, welche von den eingangs erwähnten Wünschen die Zwischenklassierungen, die frühzeitigere Schlussbewertung und eine Verbesserung der Bewertungsvorschriften leider nicht erfüllt haben. Da aber anzunehmen ist, dass das «Ding» von der zuständigen Sportbehörde gründlich durchdacht und wie seinerzeit vorausgesagt, nach den 1937er-Erfahrungen ausgeklügelt worden ist, dürfte die Annahme nicht fehlgehen, man werde in den massgebenden Kreisen, trotzdem das Reglement keine entscheidende Verbesserung erfahren hat, dem Lauf der Dinge mit Ruhe entgegensehen. Letzten Endes wird es an den Fahrern liegen, sich ein Urteil darüber zu bilden, ob ihnen das neue Reglement besser zu dienen vermag als sein Vorgänger. Denn die Meisterschaft soll ja nicht nur dazu dienen, die besten Fahrer auszuzeichnen, sie soll auch die Freude am Automobilsport und die Besohikkung der einzelnen Veranstaltungen heben. Schweizer. Schnee-Sternfahrt zum Genfer Salon. 12. Februar 1938. Wenn nicht alles trügt, so wird der Sternfahrt zum Genfer Salon — diesem Monte- Carlo-Rallye en miniature — endlich wieder einmal ein Nennerfolg beschieden sein, wie man ihn von einer derartigen Veranstaltung sollte erwarten dürfen. Das Interesse für die Genfer Rallyes oder vielmehr für die allzuleichten Formeln, nach denen sie ausgetragen wurden, ist in den vergangenen Jahren immer mehr geschwunden, und so war denn die 1937er Sternfahrt, welche nur 20 Konkurrenten auf den Plan zu rufen vermochte, trotz stark verbessertem Reglement schon eher ein Nenn-Misserfolg als ein Nennerfolg. Also das muss und dürfte heuer anders werden ! Zur Stunde, d. h. 8 Tage vor dem ersten Nennschluss und gut zweieinhalb Wochen vor dem Start zur Schnee-Sternfahrt liegen 5 definitive Meldungen vor, nämlich : Ein NOBA-Produkt Schweiz. Gesellschaft für den Import von Petroleum- Produkten : GENF 5, Quai Mont-Blanc Telephon 28.063 6. Reglementsbestimmungen. Anmeldungen tröpfeln..."' Superbren ns-fc o ±± NOBA A.-G. BASEL Jakob Burkhardstr. 86 Telephon 31.852 Schweizerischer Automobilsport-Kalender 1938. A) INTERNATIONALE VERANSTAL- TUNGEN 21. August: Grosser Preis der Schweiz (Sektion Bern).+) 21. August: Preis von Bern (Sektion Bern).+) B) NATIONALE VERANSTALTUNGEN 12. Februar: Schnee-Sternfahrt nach Genf (Sektion Genf).*) 24. April: Gelände- und Orientierungsfahrt (Sektion Neuenburg).*) 28. Mai: Geschicklichkeitsprüfung In Baden (Sektion Aargau).*) 19. Juni: Auto-Ski-Meeting in Gletsch (Sektion Wallis). 26. Juni: Bergprüfungsfahrt Rheineck-Walzenhausen-Lachen (Sektion St. Gallen-Appenzell).*t) 10. Juli: Bergprüfungsfahrt Develier-Les Rangiers (Sektion Les Rangiers).*t) 20. August: Preis von Bremgarten in Bern (Sektion Bern).*t) 3./4. September; Zuverlässigkeitsfahrt (Sektion Zürich).*) *) Zählt für die Amateur- und Experten-Meisterschaft. +) Zählt für die Konkurrenz um die goldene ACS-Medaille (Rennwagen-Kategorie). 1. Hermann Trümpy, Glarus M. G. 2. Hans Portmann, Basel Ford 3. B. Pierrehumbert, Le Locle Lancia 4. Eduard Moebus, Lausanne Aero 5. W. Moser, La Chaux-de-Fonds Fiat Zu diesen Nennungen darf man mit Sicherheit 6 .weitere zählen, die der Sekretär der Sektion Bern des ACS. bei den Organisatoren angekündigt hat und die sich in 2 Equipen um den Dr.-Mende- Wanderpreis zu bewerben beabsichtigen. Es ist sehr zu wiinpschcn, das« auch die andern A.CS-Sektionen ein derart reges Interesse an den Tag legen und damit nicht nur der sportliche, sondern auch der Teilnehmer-Erfolg des Wettbewerbes gesichert ist Die Flacliprüfung, von der im Reglements^Auszug in Nr. 3 der «iA.-R.> vom 11. rlies die Rede war, findet auf der Betonstrasse Chambesy-Secheron kurz vor der Einfahrt nach Genf über einen Kilometer mit fliegendem Start statt. Die Ankunft ist im Gegensatz zu den Vorjahren in das Zentrum der Stadt Genf verlegt — (oder wie das Pressekomitee auf seinen, die Fa-chund Tageszeitungen bedienenden deutschsprachigen, aus dem Französischen Wort um Wort übersetzten Waschzetteln so schön zu sagen pflegen: «in reine Mitte Genfs» oder «ins volle Zentrum Genfs». Wir wundern uns deshalb nicht weiter, wenn die Aufnahme dieser Commimiques von den Blättern deutscher Zunge fast ostentativ abgelehnt wird und somit der PropaganiJawert dieser in einem absolut unmöglichen Stil abgefassten Mitteilungen so ziemlich gleich Null ist). Si»€>B*l 1 ii ALUS ana Start zur 17. Monte-Carlo- Sternfahrt Heute um die Mittagsstunde werden sich in Palermo unten die ersten Konkurrenten des 17. internationalen Automobil-Rallyes, das einen so grossartigen Nennungserfolg aufzuweisen hat, auf die vier Tage lange, mehr oder weniger stranazenreiche Reise begeben. 143 Sportsleute aus 18 Staaten mit 51 verschiedenen Marken haben sich für die Teilnahme an dieser klassischen Langstreckenfahrt gemeldet, wobei allerdings zu sagen ist, dass der International Sporting Club von Monaco in den letzten Tagen zahlreiche Forfaits-Erklärungen bekanntgeben musste. Wie viele Sternfahrer von den acht Startorten aufbrechen v/erden, ist bei Drucklegung des Blattes noch nicht bekannt. Auf die einzelnen Phasen des Wettbewerbes werden wir in den nächsten Nummern zurückkommen und begnügen uns heute damit, die von den Teilnehmern einzuschlagenden Routen zu veröffentlichen. Die zurückzulegenden Routen : STARTORT ATHEN, 3813 km, 500 P. Athen - Saloniki - Sofia - Belgrad - Budapest - Wien - München - Ulm - Strassburg - Dijon - Lyon - Grenoble - Monte Carlo. STARTORT BUKAREST, 3660 km, 498 P. Bukarest - Cluj - Kaschau - Olmütz - Prag - Frankfurt - Brüssel - Reims - Dijon - Lyon - Grenoble - Monte Carlo. STARTORT PALERMO, 4091 km, 497 P. Palermo - Messina - Reggio - Neapel - Rom - Padua - Ljubljana - Wien - München - Ulm - Strassburg - Dijon - Lyon - Grenoble - Monte Carlo. STARTORT TALLINN. 3792 km, 497 P. Tallinn - Riga - Kaunas - Königsberg - Warschau - Berlin - Hannover - Venlo - Brüssel - Reims - Dijon - Lyon - Grenoble - Monte Carlo. STARTORT STAVANGER, 3520 km, 497 P. Stavanger - Kristiansand - Oslo - Göteborg - Helsingborg - Odense - Kopenhagen - Hamburg - Berlin - Hannover - Venlo - Brüssel - Reims - Dijon - Lyon - Grenoble - Monte Carlo. STARTORT JOHN O'GROATS, 3634 km, 496 P. John O'Groats - Aberdeen - Glasgow - Doncaster - Folkestone - Boulogne - Le Mans - Nantes - Bordeaux - Pau - Toulouse - Rodez - Lyon .- Grenoble - Monte Carlo. STARTORT UMEA, 3632 km, 496 P. Umea - Sundsvall - Gävle - Stockholm - Linkoping - Varnamo - Helsingborg - Odense - Kopenhagen - Hamburg - Berlin - Hannover - Venlo - Brüssel - Reims - Dijon - Lyon - Grenoble - Monte Carlo. STARTORT AMSTERDAM. 1452 km. 468 P. Amsterdam - Venlo - Brüssel - Reims - Dijon - Lyon - Grenoble - Monte Carlo.