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E_1938_Zeitung_Nr.010

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10 Automobil-Revue —

10 Automobil-Revue — N° 10 Darf ich mir erlauben? Der Gruss Jddae Atistandsletvte Die Tatsache, dass gutes Benehmen einer anständigen Gesinnung entspringt und unbedingt mit ihr verknüpft ist, findet einen besonders sinnfälligen Beweis in der Art, wie jemand grüsst. Höflich und korrekt, weder lässig noch übertrieben höf- E30) Wenn du einem Paar begegnest, so begrüsse die Dame zuerst. Der jüngere Herr hat den ältertn zuerst zu grüssen; ebenso ist es bei den Damen. Wenn man auf der Strasse an seinem Bekannten auf fünfzig Meter Entfernung vorbeigeht, so wird kein vernünftiger Mensch von einem verlangen, dass man über diese Strecke hinweg seinen Gruss schleudert. Leute, die auffälligerweise darauf warten, dass man sie grüsst, werden häufig und mit vollem Recht geschnitten. Wenn dich aber einmal ein Bekannter auf der Strasse nicht gegrüsst hat, so zerbrich dir nicht den Kopf darüber, was ihn zu seiner Handlungsweise veranlasst haben könnte. Es gibt viele Kurzsichtige, die auf der Strasse keine Brille tragen. Wie oft ist es dir schon selbst passiert, dass du in Gedanken auf der Strasse gehst oder dem Verkehr und lärm deine Aufmerksamkeit widmen mussf und dabei einen Bekannten übersehen hast. Kommst du in einen laden, In ein öffentliches Amt, in ein Hotel oder ins Theater, dann nimm bitte deinen Hut ab, es macht sich sicher gut. Wem dein Gruss auch gelten mag, einem Vorgesetzten oder einem Untergebenen, einem Armen oder einem Reichen, immer sei dein Grüssen gleichermossen höflich und korrekt. Wenn du an einem Tisch sitzest und ein Bekannter kommt auf dich zu und begrüsst dich, dann stehe auf, wenn du den Gruss erwiderst. Es ist sinnlos, sich einem Menschen vorzustellen, mit dem man ein paar harmlose Worte gewechselt hat, und den man wahrscheinlich in seinem Leben nie wieder sieht. Hast du aber einen berechtigten Grund, dich jemanden vorzustellen, dann söge: «Gestatten Sie, mein Name ist...» Deinen eventuellen Titel verschweige, und solltest du Oberregierungsrat oder noch mehr sein. lieh, kurzum, mir Anstand und Würde musst du grüssen. Zu einem solchen richtigen Grüssen gehört vor allem, dass du denjenigen, den du grüssest, auch ansiehst und nicht an ihm vorbeiblickst Wir sind eingeladen und hur durch eine mehr oder minder verschwommene Bewegung andeutest, dass du ihn bemerkt anzuziehen hat. Nur keine Aufregung! •— zu gu- Es beginnt meist damit, dass die Frau nichts hast. terletzt findet sich doch immer etwas (entweder im Schrank oder bei der Schneiderin). Ueber den Grad der Feierlichkeit belehrt Dich schon die Form der Einladung, wie wir im vorigen Abschnitt gesehen haben. Bist du das erstemal In einem Hause eingeladen, bewaffne dich nicht gleich mit Blumen, spare dir das für dos nächstemal auf. Uebertriebene Aufmerksamkeit wirkt aufdringlich. Im übrigen benimm dich wie ein normaler Mensch. Der Hausherr oder die Frau des Hauses wird dafür sorgen, dass du mit den übrigen Gästen, die dir fremd sind, bekannt wirst. Steure also nicht auf jedes fremde Gesicht zu, schlage die Hacken zusammen und murmle deinen Namen. Deiner Tischdame schenke den Wein ein, falls dieser nicht von der Bedienung serviert wird. Mache nicht krampfhaft In Konversation, suche unauffällig zu ergründen, wofür sich deine Nachbarin interessiert. Bist du auf diesem Gebiet fremd, bringe den andern Teil geschickt zum Reden. Gut guhören können, wird oft noch mehr Gläser, wie sie aussehen sollen. Wer grüsst wen? Bei uns grüsst der Herr die Dqme, zuerst. Es' gibt Länder, wo es umgekehrt ist, weil man dort der Ansicht ist, dass die Dame auf diese Weise dem Herrn erst zu zeigen hat, ob sie gegrüsst sein will oder nicht. Die neue Nummer bringt: Hohe Schule des Skilaufs Skiregeln Skisport anno 2000 Elias Julen Wintertemperaturen Neue Route Preis 30 Rp., an jed. Kiosk Vom Vorstellen geschätzt als selbst gut erzählen. Frage nicht nach dem Beruf deines Nachbarn oder deiner Nachbarin. Wenn sie es dir mitzuteilen wünschen, werden sie es im Laufe des Gesprächs durchblicken lassen. Stelle dich nie selbst in den Mittelpunkt einer Unterhaltung, Fange kein Gespräch über Krebskrankheit an, vermeide alles, was andern den Appetit verderben könnte. Bringe auch keine Klatschgeschichten ober andere Gaste. Sitzt ein Arzt oder ein Rechtsanwalt neben dir, benütze nicht die Gelegenheit zu einer Gratiskonsultatian. So wie der Gastgeber von den eingeladenen Künstlern nicht verlangen kann, da$s sie seine Gäste unterhalten! Gibt es Fisch, so findest du auf deinem Platz ein besonderes Besteck, das im einfachen Haushalt auch durch zwei Gabeln ersetzt werden kann. Jedenfalls hat das normale Tischmesser nie und nimmer etwas mit dem Fisch ZU tvn. Mit dem Fischbesteck zerlege den Fisch, das heisst, löse das Fleisch mit dem Fischmesser oder der zweiten Gabel zu beiden Seiten der Wirbelsäule ab und schabe oder kratze die Haut mit demselben Instrument herunter. Die Gabel in der linken Hand dient dabei zum Festhalten des Fisches beziehungsweise des Fleisches. Schwanz und Kopf des Fisches werden nicht mitgegessen. Oelsardinen werden mit der Gabel zerteilt und gegessen. Die Haut kannst du ruhig mitgeniesSen. Schneiden sollst du überhaupt nur die Speisen, die sich mit den andern Speiseinstrumenten nicht teilen lassen, daher Kartoffeln, Knödel, Mqkkqroni und andere Mehl- und Süßspeisen mit der Gabe! oder dem Löffel zerlegt werden. Beuge dich nicht zu tief über deinen Teller, sondern führe die Gqbel oder den Löffel an den Mund, ohne dich zu krümmen. Schneide immer nur so viel ab, wie für einen Bissen nötig ist. Es sieht nicht gut aus, wenn du das Fleisch auf einmal zerschneidest, das Messer beiseitelegst und hintereinander weg issest. Mach© auch den einzelnen Bissen nicht so gross, dass du nicht noch etwas Gemüse oder ein Stückehen Kartoffel zuladen kannst. Glaube nicht, dass es besonders vornehm ist, so gut wie gar nichts zu essen. Deinem Gastgeber wird es Freude machen, wenn er sieht, cjass es dir schmeckt. Vor dem Trinken wische dir den Mund möglichst unauffällig mit der Servierte ab. Fettmale an deinem Weinglas sind hässlich. Trinken mit vollem Mund kommt überhaupt nicht In Frage. Bohre dir nicht nach dem Essen in den Zahnen herum; selbst durch das Mundtuch verdeckt, Ist das kein erfreulicher Anblick für deine Mltmenr sehen. Passiert dlf ein Unglöek, da« du §ln Welna!

N« 10 Automobil-Revue 11 Zum £acheft und zum Tlachdenken^ Beleidigungen. Zwei Schauspielerinnen geraten hinter der Bühne in einen lebhaften Streit, der allmählich in die schrecklichsten Beschimpfungen ausartet. «So eine Person wie du», schreit die eine beleidigend, «du kennst ja nicht einmal deine eigene Mutter!» «Sag' das nicht so laut», ruft die andere, «es könnte nämlich sein, dass du es bist...!» Der Liebesschwur im Schirm. Hausfrau: Anna, ich habe gestern gesehen, dass Sie in der Küche dem Milchmann ein Stück Braten gaben. Wie ist das möglich? Köchin: Weil Sie durchs Schlüsselloch geguckt haben, gnädige Frau. Tante: Sag' Hänschen, was hast du mit dem Kuchen gemacht, den ich dir zum Geburtstag gebacken habe? Hänschen: Den hab' ich der Lehrerin mitgebracht. Tante: Oh! Der war doch für dich selbst. Aber es war nett von dir, auch an andere zu denken. Und hat die Lehrerin ihn aufgegessen? Hänschen: Ich glaube! Sie war seitdem noch nicht wieder in der Schule. «Ich will nichts Schlechtes über Beckers sagen», erzählte die Nachbarin, «am allerwenigsten über Frau Becker ... Ich meine bloss, dass mir der arme Mann schrecklich leid tut!» Im Hotel. «Wieviel bin ich schuldig?» fragte der Gast. «Welche Zimmernummer hatten Sie, mein Herr?» «Die Zimmer waren doch alle besetzt, da musste ich auf dem Billard liegen!» «Ach ja, das macht also einen Franken zwanzig die Stunde!» Geisch uf Bärn, geisch ids Casino! Nach der Schlacht bei Pavia hatte Karl der Fünfte seinen gefangenen Gegner, König Franz I. von Frankreich, nach Madrid bringen lassen und verfiel dort auf eine List, um den «ritterlichen König» zu demütigen. Er wollte ihn in einem Zimmer sitzend empfangen, das so niedrig war, dass man es nur in gebückter Haltung betreten konnte; so musste also der stolze König vor ihm das Haupt neigen. - Franz I., zur Tür dieses Zimmers geführt, durchschaute mit einem Blick die provozierte Situation. Kurz entschlossen drehte er sich um, bückte sich und ging so, rückwärtsgehend, auf Karl V. zu. Beim Kunstmaler. Maler: «Wie finden Sie mein neues Bild?» Kritiker: «Nun, es könnte schlechter sein!» Maler: «Mein Herr! Gleich nehmen Sie die Beleidigung zurück!» Kritiker: «Gut! Es könnte nichtschlechtersein!» Beschauer: «Grossartig! Und so realistisch! Es läuft einem direkt das Wasser im Munde zusammen!» Maler: «Vor einem Sonnenuntergang?» Beschauer: «Oh, Verzeihung! Ich glaubte, es wären Spiegeleier!» * • * Im Winter. Frau Klöckner hat schon dreimal geniest, und um einer eventuellen Erkältung vorzubeugen, nimmt sie einen ordentlichen Schluck Kognak. Als sie am Abend ihrem Söhnchen den Gutenachtkuss geben will, wendet der Kleine den Kopf weg und sagt: «Uhh, Mutti, du hast ja heute von Papas Parfüm genommen!» BRETTER UND LEINWAND. Da antwortete •.. Fritz Kortner erhielt von einer Verehrerin ein überdimensionales Glas Kirschen in Weingeist zugesandt. Selbsteingelegt. Da antwortete Kortner der Dame brieflich und schrieb: «Verehrte gnädige Fraul Ihr Geschenk hat mir eine wirkliche Freude bereitet, nicht so sehr der Kirschen wegen als wegen des Geistes, in dem sie gesandt wurden...» Kuriositäten Wie ein Wiener Blatt aus Paris kürzlich zu berichten wusste, kostet die Herstellung eines französischen Sous-Stückes (5 Cts.) den Staat fast 10 Centimes, die Herstellung eines Zehncentimestückes 13 Cts., und erst beim Fünfsous-Stück übersteigt der Herstellungswert den Nominalwerf nicht. Ergänzungsratsel. a-a-a-b-c-d-e e-e-e-g-h-i-i i-k-m-m-m-n n-n-n-n-n-n-o p-p-r-r-s-s-s s-s-t-t-u-ü-v-x. Obige Buchstaben sind so in die Figur einzusetzen, dass Wörter nachfolgender Bedeutung entstehen: 1. Süddeutscher Volksstamm. 2. Inselgruppe im Indischen Ozean. 3. Berühmtes Bauwerk in Basel. 4. Unvollständigkeit de« letzten Versfuases (Fremdwort). S. Bewohner Ceylons. 6. Etwas überpinseln. 7. Pauschtumme. DoppelkeilrKtsel-Aonöanng. 1. Steinadler. 2. Islaender. 3. Draesme. 4. Sardine. 5. Dinare. 6. Adern. 7. Rade. 8. Der. 9. De. 10. E. 11. Er. 12. Ren. 13. Neer. 14. Ernte. 15. Treten. 16. Lettern. 17. Loretten. 18. Lotterien. 19. Tonleitern. liste der richtig eingesandten Lösungen: 2 Punkte: J. Aebischer, Merenschwand; Frau B. Baerlocher, St. Gallen; M. Bertschmann, Basel; Frl. IvJ. Epple, St. Gallen; Frau C. Fravi, Rapperswil; Frau Dr. R ä f sei* Ecke A Gräflin, Walzenhausen; Frau Gysin, Liestal; Frl. A. Hagmann, St. Gallen; W. Hohl, Bern; Frau R. Hallen, Grenchen; E. Kasper, Mariastein; Frau I. Keppeler, Rheineck; K. Keusen, Biel; M. Läubli, Ermatingen; E. Lindenmaier, Basel; Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Glten; F. Marti-Ziegler, Langenthai; F. Meier, Zürich; Dr. E. Meier, Unterkulm; P. Meier, Bern; T. Müller, Bern; M. Nievergelt, Zürich; P. Njklaus, Wabern; J. Nussbaumer, Benzenschwil; Frau L. Rock, Basel; A. und E. Rohr, Hunzenschwil; G. Siegrist, Bern; Frl. A. Weidmann, Münchenstein; F; Wenger, Bern; G. Winter jun., Zürich; Frl. H. Wyss, Bern. l Punkt: , A. Bachofen, Glarus; Frl. M. Bossert, Lenzburg; C. Burgener, Rorschach; Frau L. Grünvogel, Horw; 1^ Gustin, Schönenwerd; Frau J. Hopf-Glauser, Bern; Ffaü Hörn, Bern; Frau F. Junker, Töss; G. Laepple, Basel; Frl. T. Ruchti, Münchenbuchsee; H. Sommer, Zürich; Frl. E. Winteler, Glarus. L U I I I A L E A L E Die richtige Lösung zählt 3 Punkte. — Einsendetermin: 12. Februar 1938. A L_^ A L E O ihr Schwerenöter und Schwerenöterinnen! Was ihr wieder alles zu kommentieren habt. Es ist eine wahre Freude für den Onkel, dass er wieder wieder einmal einwenig auspacken darf. Annemarie beanstandet das Wort «Draesine»— soll gewöhnlich «Draisine» heissen. Ganz richtig. Es gibt jedoch von diesem Wort mehrere Schreibungen, die Hauptsache ist, dass man weiss, was gemeint ist. Eine ganz böse Gesellschaft sind die «Loretten», diese perfidesten aller Buhlerinnen. Etliche Nichten haben dem Onkel allerlei Vorhaltungen gemacht — und dabei Lösungen wie «Orletten» oder gar «Lotteren» als richtig befunden. Nein, sie heissen «Loretten», und zwar (laut Brockhaus) weil das Quartier um die Kirche Notre Dame de Lorette in Paris in einem gewissen, nicht ganz einwandfreien Rufe stand. Der Zeuge Meyer deutet die «Loretfen» als: «In Paris leichtfertige Mädchen aus den niederen Ständen.» So, jetz wüsseders. Nun aber die Verdächtigungen, die der Onkel mit moralischer Entrüstung seiner Nichten- und Neffenschdr preisgibt: «Nun nimmt mich nur eines wunder, schreibt Fanny, nämlich: Wo Last du diese Buhlerinnen aufgestöbert 9 Ganz bestimmt bist du ein mit allen Wassern gewaschener Junggeselle, oder dann ein ganz schlauer Ehemann, dass du solche Raritäten findest. Nüt für unguet.» Lina gesteht, «die Buhlerinnen haben mir Kopfzerbrechen gemacht. Ich kann sie drehen und wenden wie ich will, es kommt doch nichts Anständiges heraus dabei.» Einverstanden, und beste Grüsse; Der Onkel. Redaktion des Auto-Magazms: Dr. Hans Rud. Schmld. Mitfelschwciz Melchseefrutt 19üO m ü. M. Neuerschlossenes Skiparadies, sonnig und lehnetsicher vom Nov. bis Mai. Altbewährte Gastlichkeit im Hotel Reinhard a. See. Prosp. verlangen. Tel. 22. Muri (Aargau) T.C.S. Erstes Haus am Platz b. d. Klosterkirche. Schöne Lokalit. Schatt. Garten. Zim.v.Fr.2.50 an. Gutgef. Küche. Forellen. Garage. Benzin. Tel. 2. J. waltenipQhl, Bes. Muri (Aargau) T. C. S. Auf der Anhöhe gelegen, b. d. Kirche. Neue gr. eizbare Terrasse. Prachtvolle Aussicht. Grosser Parkpl. Sitzungszimmer. Butterküche, II. Weine. Treffpunkt für Automobilisten. Garage. Tel. 67 A. Stäubll Göschenen Hotel Adler Rest zum Alpenzeiger BAHNHOF BÜFFET UmladeBtelle für die Autos nach und von Airolo. Kalte and warme Speisen zu jeder Taseszeit. Auskunft über Fahr- und Transportverhältnisse. Tel.2.11. 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Polenblut, Operette v. 0. Nedbal. SO. abend 6. Febr. Luise Miller, Oper von G. Verdi. Mo. abend 7 Febr Letztes Gastspiel Gala Karsenty: Le voyageur sans bagage. Di. abend 8. Febr. Volksvorstellung. Mi. abend 9. Febr. Polenblut (Ab. B ii). Do. abend 10. Febr. Hochzeitswalzer, kl. Preise. Fr. abend 11. Febr. Grosser Ballettabend: Die blaue Blume - Kartenspiel - Der Dreispitz. Schauspielhaus Abends \ y * Uhr t> s ?» n - r tag nachm. $V> Uhr. Fr. abend 4. Febr. 8 ^r' Wallenstelns Tod, Schtuepisl von Schiller. Sa. abend 5. Febr. Delll«, Komödl» v Franz Molntr. So. nachm. 6. Febr. 8 Ullr: Wallenstelns Tod, Schauspiel von Schiller. WAFFEN Munition für Jagd, Sport und Vertei digung W. Olaser Löwenstr. 42, Zürich 1 Gr. Spezial-Geschält der Schweiz. Beste Referenzen (Jubil&umskatalog Nr. 59 von 200 Seiten mit 1200 Abbildungen tzeR. Fr. 1.- in Marken) Zürich - Empfehlenswerte Unterhaltungs- und Gaststätten So abend 6 Febr Der Mann im Moor ' Schauspiel von Hans U. Keller. 11 Uhr: Tanz-Matine Trud Hager unter Mitwirkung von Schülergruppen. Od Bellevueplatz Jazz-Kapelle, Einlagen, gute Unterhaltung. Zeu on gnaUSKeiier am Paradeptatz Eine Sehenswürdigkeit. Küche und Keller berühmt. Familie Biedermann-Sutter, Besitzer des Hotel Engel in Baden, b. Turm. Hotel Sternen Ziirich-Oeriikon Franklinstrasse 1 Schöne Zimmer mit fliess. Wasser. Gutgef. Küche. Bescheid. Preise. Gara?e. Tel. 68.065. Bes.: P. WOaer. hau Ulli am Llmmatplatz Telephon 58.911 Hotel - Restaurant - .811«. Wann«n- und Mediüinalbäder. Zimmer m. fl. Wasser 3.50 Zentralheilung. Geheizte Garage im Hause. Eigen« Parkplatz. Das schöne Eigenheim ganz neuzeitlich eingerichtet... und gesund dazu. Kaum ein Material dichtet besser als Holz. Deshalb sind die Zimmer im Winter warm und im Sommer angenehm kühl. 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