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E_1938_Zeitung_Nr.012

E_1938_Zeitung_Nr.012

Verschleissfester Motor,

Verschleissfester Motor, da niedrige Drehzahl. 3300 Umdrehungen bei zulässigem Dauertempo von HO Std./Km. Höchstgeschwindigkeit 125—130 Km./Std. Eingebauter Spaltölfilter. Zwei Vergaser in Register-Anordnung, was vorteilhafter ist als mehrere, ständig arbeitende Vergaser wegen schwierigem Einstellen derselben. Der 2. Vergaser tritt ers' bei Geschwindigkeiten über 90 Km. in Funktion. Infolge Stromlinien-Carrosserie 50% weniger Wind-Widerstand. Handliche Stockschaltung im direkten Blick- und Griffbereich am Armaturenbrett. Keine Behinderung beim Sitzen, leichtes Ein- und Aussteigen nach rechts. Zweiter, dritter und vierter Gang synchronisiert. Geschickte Gewichtsverteilung erzielt äusserst günstige (tiefe) Schwerpunktlage und ergibt mit Unterstützung der breiten Spur und der Eigenart der Abfederung hinten eine unvergleichliche Kurven-Stabilität, somit ein Maximum an Fahrsicherheit. 7ÜRIPH Pflanzschulstr. 9. Telephon 72.733 ••UlllUn Ausstellung:Theaterstr. 12, b. Corso Aaraul H.Brugglsser • Baden: O. Diebold's Erben - Bern: Sulgeneck-Garage A.Q. • Herisau: Helmut Meyer & Co. - Kradolf: O. Stump - Langenthai: Walter Iff > Luzern: Ernst Epper - Neuhausen: Christian Guyan - Oiten: E.Bau* mann • Pfäffikon-Zch.: «J. Kläui - St. Qallen: Heinrich Grünenfetder - Sevelen: Paul Thalmann - Schwyz: Paul Durrer - Solothurn: Robert Fröhlicher - Thun: de Berti - Winterthur: Erb-Qaraee. Auto-Abbruch T^« ••! mm Reppischho. L/16U1VOI1 Telephon 918.618 Adler 2,5 Liter, 6 Zyl., 13/58 PS. Einzelradaufhängung vorn und hinten. Die Adlerwerke haben bei dieser Bauart längste Erfahrung, 1903 wurde die erste brauchbare Schwingachse von ADLER erfunden. Geringe nicht abgefederte Massen. Vorzügliche Abstimmung der Federkräfte, Abstand der Federnbefestigungs-Punkte am Rahmen grösser als Radstand, wodurch Sitzplätze im besten Schwingungsbereich liegen. Der Wagen kennt keine Nickschwingungen. Federung hinten schmier- und wartungsfrei. 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Sie drehte den Kopf zurück und lächelte. « Hübsch hier, ja ? » « Ja », sagte er. « Mir ist etwas eingefallen. > Hubert beugte sich vor, weil sie so leise sprach. «Wir könnten nach Mauer verreisen», sagte Cary. « Weit ? » flüsterte er. « Nein >, sagte sie. « Es gehört noch zu Wien. Vielleicht eine halbe Stunde mit dem Wagen.» Der Kellner kam und zog mit einer Holzstange die Vorhänge zu. Er drehte die kleine Lampe auf dem Tisch an. In der Nickelteekanne spiegelte sich der bräunliche Lampenschirm. < Wie spät ist es denn ? » fragte Cary. Sie hatte keine Uhr bei sich. Sie hatte nie eine Uhr bei sich. Es war bald sieben. Sie musste heim, sie war mit Theres irgendwo eingeladen. Hubert brachte sie bis nach Haus. « Sag es noch einmal. Cary ! > « Was, mein Liebling ? » «Dass wir nach Mauer verreisen. > « Wir verreisen nach Mauer», sagte sie. Hubert ging aHein über den Kohlmarkt zurück. Er kam an der Bar vorbei, und hatte plötzlich Lust, Whisky zu trinken. Er ging hinein, zum erstenmal waren Gäste da, ^wei junge Mädchen und ein grauhaariger Mann schwatzten in einer Ecke. Der Tisch, an dem er mit Cary gesessen, war frei. Der Kellner kam und sagte : «Ich habe es bereits aufgehoben.» Hubert sah ihn erstaunt an. «Das Taschentuch >, sagte der Kellner. Er blickte schief über die Brille hinweg. * Die gnädige Frau hat ihr Taschentuch hier vergessen.» Er zog ab, und als er den Whisky brachte, überreichte er das Taschentuch. Es war aus dünnem zerknüllten Batist, und weiss. «Danke», sagte Hubert. Er fühlte sich leicht und glücklich. Er sah den leeren Saal an, in dem Cary gesessen. Um neun fiel ihm ein, dass er hungrig war. Er Hess sich Sandwiches bringen, und der Kellner blieb zwei Tische entfernt stehn und sah ihm zu, wie er ass. «Ist es immer so leer bei Ihnen ? » fragte Hubert. « Bei uns fängt es erst m der Nacht an. So nach eins. > Hubert zahlte und gab ihm extra fünf Schillinge. «Für das Taschentuch», sagte er. Die Luft draussen war lau und weich. Er nahm einen Wagen, um ins Hotel zu fahren, der Whisky hatte ihn müd gemacht. Er schloss die Augen und dachte an Cary. Er hätte nicht sagen können, warum er sie liebte. Er liebte sie, weil er sie lieben musste. Das Leben war schön und sehr einfach. In seinem Zimmer fand er auf dem Schreibtisch einen Luftpostbrief und eine Ansichtskarte. Sie waren beide nach Palma adressiert und nachgeschickt worden. Er blieb beim Schreibtisch stehn und sah verloren vor sich hin. Erst nach einer Weile erinnerte er sich an die Post. Die Karte war von Flocky Meyer. «Mama und Daddy lassen Dich grüssen >, schrieb sie. «Ich auch. Wann kommst Du wieder heim ? Wir trinken Witwe Cliquot. Ergebenst, Florence. > Er lachte und drehte die Karte um. Gute Flocky. Auf der Ansichtskarte war das Cathay-Hotel, bunt koloriert. Wahrscheinlich war sie dort tanzen gewesen und hatte sich zwischen zwei Tangos an ihn erinnert. Wie schnell Mädchen erwachsen wurden. Vor vier Jahren war sie noch mit nackten Beinen auf ihrem Fahrrad herumgezottelt Hubert gähnte und griff nach dem Luftoostbrief. H. G. Maquardt, Shipping. Export -5: Insurance stand auf dem Kuvert. Das war vom jungen Ross. Hubert wurde wieder wach. Hoffentlich nichts Unangenehmes. Er zerriss ungeduldig das steife Kuvert. Ross berichtete seitenlang, handschriftlich, dass es absolut nichts Neues gäbe. Hubert 'as den Brief nicht einmal zu Ende. Schade um die drei Dollar Porto. Er legte die dünnen Papierbogen fort. Komisch, wie weit Shanghai war. Flocky. *?oss, Cathay-Hotel. — das ging dort noch "ier seinen gleichen Gang. Er holte das Taschentuch aus der Rocktasche und faltete es auf. Es war ganz leicht und dünn. In der Ecke war ein winziges Monogramm eingestickt. Und es roch nach Parfüm. Am nächsten Vormittag regnete es. Es war ein warmer, dünner Sprühregen. Hubert blieb im Hotel und wartete auf Carys Anruf. Er machte beide Fenster auf, um den Geruch des Regens besser zu spüren. In Schönbrunn drüben glänzten die nassen hellen Kastanienblätter. Hubert hatte nichts zu tun, als auf den Anruf zu warten. Er holte noch einmal den Brief vom jungen Ross hervor, um ihn zu Ende zu lesen. Er setzte sich zum Schreibtisch und überflog das ganze Geschwätz. Manchmal sah er auf und zum offenen Fenster hin. Dann las er weiter. Ross schrieb eine zarte, sorgfältig verschnörkelte Handschrift. Am Ende der dritten Seite stand : «... und wäre es meiner Meinung nach vielleicht angebracht, Silber zu verkaufen und ins Pfund zu gehn. > Hubert stutzte. Er griff automatisch nach den Zigaretten und zündete eine an. Er hielt das Streichholz in der Hand und las den Satz noch einmal. Dann sah er das Datum nach. Der Brief war vom 24. März. Was war los ? Wollte die Regierung einen Eingriff in die Silbersituation machen? « Und ins Pfund gehn », schrieb Ross. Das konnte heissen, dass das Silber fiel, oder dass man im Finanzministerium irgend etwas ausgeheckt hatte. Inflatorische Absichten wie in Amerika. Die Nankingbonzen machten alles nach, was in Amerika war. «Ich gebe der Hoffnung Ausdruck, dass Sie sich Wohlbefinden », schrieb Ross in der nächsten Zeile. « Und verbleibe mit meinen ergebensten Grüssen...» Dieser Idiot. Hubert sass da und starrte den Brief an. «Es wäre vielleicht angebracht, Silber zu verkaufen.» Wenn Ross irgend etwas erfahren hatte, dann hätte er telegraphieren müssen, nicht Luftpostbriefe schreiben, die drei Wochen unterwegs sind. Wahrscheinlich war alles nur Uebervorsichtigkeit. Wie gewöhnlich. Echt Ross. Hubert schob den Sessel zurück und holte sich die Times vom Nachttisch. Er wusste, dass Silber fest war, aber er wollte es nochmals mit eigenen Augen -sehen. ,Er warf die Times auf den Boden und ging wieder zum Schreibtisch zurück. Heute war der 16. Anril. Geändert hatte sich also scheinbar nichts in der Zwischenzeit. Er überlegte, ob er Ross ein Kabel schicken sollte. Ich kann doch nicht wissen, was in diesen dreiviertel Jahren da draussen los war, dachte Hubert. Aber Ross natürlich schrieb wie an jemanden, der bloss in Nanking sitzt und über alles orientiert ist. Hubert drehte sich um und hob die Times vom Boden auf. Er beruhigte sich wieder. In der Times stand kein Wort darüber. Silber war seit Wochen unbewegt. Hubert stand da, die Hände in den Hosentaschen. Er sah sich die Bäume an. Uralte Bäume. Wien war eine schöne Stadt. Gegen elf läutete das Telephon. Aber es wurde ein kurzes Gespräch, Cary war in Eile. Sie musste mit Theres ausgehn, Besorgungen machen. «Und du denkst daran, Ja?» sagte sie. «Heute nachmittag ist der Tee.» «Ich weiss», sagte Hubert. «Natürlich!» Er hatte überhaupt nicht mehr daran gedacht. «Sie kommen alle», sagte Cary. «Engelmann und Himmelbauer und Antoinette.» Er horchte auf ihre dunkle Stimme. Er vergass Ross mitsamt der Silberwährung. «Cary», sagte er. «Kann Theres nicht ohne dich Besorgungen machen?» «Nein, ich habe es ihr versprochen. Vielleicht kommt die junge Liechtenstein, auch Rainer. Die gan?e Bande eben. Alsoumhalbfünf, Hubert, ja?» Gegen halbfünf fuhr er zu Cary. Es waren schon eine Menge Gäste da. Ein paar von ihnen kannte er. Das Wohnzimmer mit seinen verblassten Tapeten und schweren Vorhängen fing schon an, sich mit Dämmerlicht zu füllen. < Spät!» sagte Cary. Als er ihre Hand hielt, hatte er das Gefühl, er wäre eine endlos lange Zeit von ihr getrennt gewesen. «Es ist halbfünf», sagte er. Hinter Cary stand das Stubenmädchen, ein Tablett mit Gläsern in der Hand, und horchte. «Komm», sagte Cary. «Du musst die Bande kennenlernen.. Sind alle meine grossen Freunde.» Himmelbauer war da, den er bei Lois gesehn hatte, und auch der dickliche Rechtsanwalt. In der Ecke lehnte der junge Rainer und unterhielt sich mit einem sehr schönen Mädchen, das Ma oder Mau gerufen wurde. Sie hatte einen roten Schopf und dunkle erstaunte Augen. Hubert hielt sie für eine Schauspielerin, aber sie war eine Prinzessin Liechtenstein. Cary stellte ihm zwei junge Männer vor, er verstand ihren Namen nicht, und sie schüttelten ihm herzlich die Hand. Cary Hess ihn allein. Er blieb bei den jungen Männern stehn, und sie wussten nicht, was sie miteinander sprechen sollten. (Fortsetzung folgt.)

N" 12 _ TBETTAG. 11. FEBBtTAB 1038 ÄÜTOMOBTL-REVUE I! Der Genfer Salon im Zeichen des ökonomischen Lastwagens Soeben als Katalog-Nummer der Illustrierten Automobil-Revue erschienen: / DER WAGEN (, LAVOITURE \ 193$ Steuer-PS Brems-PS Drehzahl/Min. Zylinderzahl Bohrung mm Hub mm Hubraum com KompressionsYerhältnis Kurbelwellenlager Ventile Vergaser: Marke und Typ Brennstofförderung Zündung Getriebe Schongang Inhalt: Technische Einzelheiten, wie Freilauf Antrieb Hin terachs-Untersetzung Hinterachs -Antrieb Radstand mm Lenkradius m Radaufhängung vorn Radaufhängung hinten Fussbremse Handbremse Chassis-Gewicht kg Wagengewicht kg Brennstoffverbrauch 100 km Höchstgeschwindigkeit km/Std. Pneus usw. von über 200 in der Schweiz gehandelten Modellen 1938 CEX Einzig in der Schweiz zugelassener Brennstoff- Durchlaufzähler mit kontinuierlicher Ablesung Auf Stand Nr. 100 sehen Sie: II.-20. Februar 1938 Leicht- und Schwerlastwagen modernster Kon« itruktlon mit Saurer-Diesel- oder Benzinmotoren bis 100 PS, ein 4-Rad-Geländefahrzeug für Lastentransport In weglosen Gebieten und verschiedene Schnittmodelle von Motoren, Getrieben jnd Hinterachsen. Aktiengesellschaft Adolph Saurer ARBON BASEL MORGES ZÜRICH Eine Fülle interessanter Artikel über Fassade und Profil 1938 — Die Wahl des Wagens — Die Ausnützung des Brennstoffs — Sparhilfe — Quallose Wahl — Häufige Verkehrssünden — Motorisierte Pferde um den Erdball — Die Pflege des Wagens — Alte und neue Welt in der Automobil- Konstruktion — Lager-Systeme usw. Den Abonnenten der Illustrierten Automobil- Revue wird die Katalognummer unter gleichzeitiger Erhebung des Jahresbezugspreises (nur Fr. 2.—) zugestellt; sie erhalfen im Sommer eine weitere Spezialnummer in ähnlichem Umfang. Die Katalognummer ist auch einzeln (bei den Buchhändlern, Kiosken und unsern Geschäftsstellen) zum Preis von Fr. 1.— beziehbar. Sie wird vom Verlag auch einzeln per Nachnahme versandt und ist an unserem Stand im Salon erhältlich. Verlag Automobil-Revue Einfach oder doppelseitig, mit oder ohne Voreinsteller oder Preisnenner. Anpassungsfähig, ständig gefüllt. Rasche und exakte Handhabung. Robuster Apparat, langsam rotierend, daher keine Unterhaltskosten! SocLcii Lndujthelle. de. 'Disb'ibutitm- SA Automobil-Salon, Stand Nr. 243 Warum in die Ferne schweifen — DKW ist ja so nah! Manche Auto-Interessenten können mangels Zeit den Genfer Automobil-Salon nicht besuchen. Für alle diese sind unsere vielen Ortsvertreter da, die Jede Auskunft überalle DKW Modelle1938(jeben können. Der geneigte Besucher findet da unter anderen drei DKW-Modelle mit Stahlkarosserien aus unserm Werk In Altstätten, Rheintal: DKW „Rigi" Fr. 3750.- DKW „Klausen" Fr. 4150.— DKW „Gotthard" Fr. 4500.'— Sämtliche drei Modelle sind sowohl als Limousine wie auch als Cabrio-Limousine lieferbar. Und vergessen Sie nicht: DKW Ist die einzige Automarke auf derWelt, dl* Ihnen fUr absolute Wirtschaftlichkeit garantiert, durch das berühmte Pauschal-Servlc«- Angebot: Was ist das? Wie geht das zu? Sie bezahlen uns einen festen Betrag von Fr 45.- im Monat, zuzüglich 5-6«/«Rp. (je nach Modell) pro gefahrenen Kilo* meter. Gegen diese Pauschalvergütung bezahlen wir fUr Sie Steuer und Versicherung, Benzin und Oel, Waschen und Schmieren, Reparaturen und Ersatzteile, und dies nicht nur im ersten Jahr — nein, solange Sie Besitzer des Wagens sind! BÜCHERZETTEL *) Ich abonniere hiermit die «ILLUSTRIERTE AUTO- MOBIL-REVUE » für das fahr 1938 zum Preise von Fr. 2.— *) Senden Sie mir sofort nach Erscheinen die Katalog nummer 1938 des Genfer Salons zu Fr. 1.—. Ort: ...„ Name:.... „ Adresse : *i Dax Nichlgestnchene gilt. BERN Breitenrainstrasse 97 ZÜRICH Löwenstrasse 51 GENF 4, Rue de la Tour de l'Ile Automobil-Ausstellung Genf Stand 223 - Galerie verstellbar von 2-4 m Rad«tand, lässt die ganze Unterseite des Wagens frei und ermöglicht alle Arbeiten ungehindert auszuführen. Seit Jahren bewährte Schweizer Konstruktion. — Prospekte und Referenzen durch: Otto Siebenmann, Auto-Werkstätte Matzingen (Thg.) Telephon 54.41 AUTROPA AG., ZÜRICH Ausstellung: Falkenstrasse 4. Tel. 44.430 Vertreter in allen größeren Ort»rtl