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E_1938_Zeitung_Nr.020

E_1938_Zeitung_Nr.020

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Jbn&iikas. wux&swdiaste, Autasttasse Erlebnisse und Beobachtungen auf dem Panamerican-Highway Für wenige Rappen erstand ich mir die schönsten fast koprgrossen Orangen und Bananen und, wenn ich die Fremdenrestaurants, welche der Versuchung nur zu gern erliegen, ihre Preise dem amerikanischen Dollar «anzugleichen», links liegen Hess, lebte ich beinahe «umsonst». Eine Mahlzeit von sechs Gängen — wovon vier schliesslich auch geniessbar waren — kostete in einem waschechten mexikanischen Gasthaus sage und schreibe 60 Rp Doch dieser Touristenzustrom — 1936 waren es 95000 Personen, während deren Zahl 1937 sich etwas vermindert hat — liefert anderseits auch den Grund, weshalb sich augenblicklich Mexiko mehr auf die Erschliessung neuer Anziehungspunkte für den Fremdenverkehr am Pazifischen Ozean oder in der Umgebung der Hauptstadt konzentriert und diese Städte, wie Puebla, Vera Cruz und Acapuloco,. mit Asphaltstrassen verbindet, den Ausbau der südlichen Hälfte des panamerikanischen Highways über Oaxaca, Tenuantepeo und Comitan an die Grenze Guatemalas aber bisher vernachlässigte und vielleicht erst in den nächsten sechs Jahren fertigstellen wird. Wahrscheinlich lässt man sich hierbei in den Ministerien von der Erkenntnis leiten, dass sich das südlich angrenzende Guatemala mit seinen Naturschönheiten, seinem unverfälschten indianischen Volksleben und den prachtvollen Majatempeln sich zu einem nicht zu unterschätzenden Konkurrenten «auswachsen» könnte. Man befürchtet offenbar eine Abwanderung der Fremden, sobald sie eine gute Strasse nach Guatemala vorfänden. Denn in landschaftlicher und klimatischer Hinsicht überragt dieses Land Mexiko noch bei weitem. Sein Strassennetz von 3000 Kilometer Länge befindet sich bereits seit manchen Jahren im besten Zustand; insbesondere ist auch der zirka 480 km lange Sektor des panamerikanischen Highways, der auch hier mehrere Gebirgszüge überauert, teils umgebaut, teils frisch angelegt worden. Wohl glänzt hier kein Asphalt; dennoch aber haben die Erbauer, indianische Peons und Sträflinge, mit Schotter und Strassenwalzen eine strassenbauliche Leistung vollbracht, die sich sehen lassen darf. Nicht zuletzt verdankt der Automobilismus in diesem Lande seinen Aufschwung der Motorsportfreudigkeit seines Präsidenten, General Ubigos, von dem die Geschichte erzählt, dass ihn, auch wenn er im Auto fährt, sein Motorrad begleitet, auf das er sich gegebenenfalls schwingt, begleitet von einer Staffel motorisierter Polizei. • Siehe Nr. 19. (Schluss) * Wo es noch harzt: im südlichen Mittelamerika. Der südliche Nachbar Guatemalas, das kleine San Salvador, hat ebenfalls bereits das grösste Stück seiner ungefähr 300, Kilometer langen Teilstrecke vom Karrenweg zur Erdstrasse umgebaut; mit dem Rest sollte es in ein bis zwei Jahren zu Ende kommen. Im argen liegen dagegen die Dinge noch bei den drei nächsten «Teilhabern»; Honduras, Nicaragua und Costa Rica. Auf Honduras entfällt zwar nur ein Abschnitt von 150 Kilometer, der teilweise «schon» projektiert ist. Doch was Nicaragua und Costa Rica anbelangt, deren Gebiet der Highway je in einer Länge von ungefähr 300—400 Kilometer durchziehen soll, so fehlen sowohl die Anfänge von Automobilstrassen als auch die Mittel, um das Werk in naher Zukunft in Angriff zu nehmen. Nicaragua hat bisher nur 25000 Dollars aufgebracht und ist für alle weiteren Arbeiten ebenso wie Costa Rica auf fremde Hilfe angewie- kehr unterbanden. An mehreren Stellen haben die Vereinigten Staaten bereits mit dem Bau von Brücken begonnen, doch führen sie noch meistens ein einsames Leben im Dschungel, weil die Zufahrtsrouten fehlen. In letzter Zeit hat nun Nicaragua die U.S.A. zum Abschluss eines Vertrages bewegen können, der den Ausbau des Panamerican-Highways innerhalb einer Zeitspanne von fünf Jahren in den Bereich der Möglichkeiten rückt. Unabgeklärt bleibt lediglich die Frage, auf welche Weise- die kleinen Staaten ihre Schulden zurückzahlen werden. Bald hört man von Bankanleihen, AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 4. MÄRZ 1938 N° 20 sen. Und die kommt in vorliegendem Fall von den reichen U.S.A., die immerhin schon einiges Geld für diesen Zweck haben springen lassen. Besondere Bedeutung erlangen in diesen tropischen Ländern die Brücken über die Gebirgsflüsse, die insbesondere in der Regenzeit zu reissenden Strömen anschwellen und bisher jeglichen Verbald von «tolls», das heisst von Brückenzöllen. Falls die 4000 amerikanischen Autos — vor zwei Jahren waren es noch keine 800 — welche heute im Monat über das fertiggestellte Teilstück bis Mexiko City rollen, ihren Weg bis zur Kanalzone fortsetzten, wäre die Rentabilität eines Strassenzolles erwiesen. Ob so oder so! Alle Präsidenten der zentralamerikanischen Republiken sind sich über die Wichtigkeit des Projekts auf wirtschaftlichem Gebiet vollkommen im klaren. Der südlichste Staat in dieser Reihe, Panama, hat seine Arbeiten verhältnismässig schon ziemlich weit entwickelt. Wenige Meilen von der Grenze Costa Ricas entfernt, nimmt eine Strasse ihren Anfang, die schliesslich asphaltiert nach Panama City führt. Auch jenseits des Kanals sind bereits die Verbindungen mit den südamerikanischen Staaten in Entstehung begriffen. Wohl lässt sich die Beendigung dieses Riesenprojekts noch nicht auf ein bestimmtes Jahr voraussehen, doch ist sie im letzten Jahr der Wirklichkeit erneut um ein gutes Stück nähergebracht worden, und wenn der Bau im nämlichen Tempo fortschreitet, dann scheint es nicht ausgeschlossen, dass in zehn Jahren vielleicht der durchgehende Automobilverkehr über die Strecke Alaska - Feuerland flutet, die längste Strasse aller fünf Erdteile. Eine der noch nicht vollendeten Teilstrecken des Panamerican Highway. Verkehr Rechtsfahren in Oesterreich bis Ende 1939 allgemein eingeführt. Wir wir kürzlich berichten konnten, steht die Tschechoslowakei im Begriff, zur Rechtsfahrordnung im Straßenverkehr überzugehen. Was heute noch fehlt, ist lediglich der Erlass der bezüglichen Vorschriften, die indessen fix und fertig bereitliegen sollen. Dazu trifft nun soeben aus Wien die Meldung ein, dass" Oesterreioh hoffe, den Uebergang, zum allgemeinen Rechtsverkehr bis zum Ablauf des Jahres 1939 beendet zu haben, womit sich ein nicht nur von den einheimischen, sondern auch von den ausländischen Automobilisten immer und immer wieder vorgebrachter Wunsch erfüllt. Immer wieder das Kapitel Radfahrer. Die Ueberzeugung, dass die Disziplinlosigkeit einer gewissen Kategorie von Velofahrern an einem Massnahmen ganz besonders hart auf den Leib rücken werde. Die Velofahrer sollen künftig ebenso wie die Automobilisten gehalten sein, eine Prüfung abzulegen, die sich vornehmlich auf die Kenntnis der Verkehrsvorschriften und -Signale erstrecken soll. Radfahrern, die diese Prüfung nicht bestehen, wird das Fahren auf öffentlichen Strassen untersagt sein. Um zu verhindern, dass es dennoch «wilde« Velofahrer ohne Führerschein gibt, ist ins Auge gefasst, sämtliche Fahrräder — zur Zeit zählt man in England deren 8 Millionen — zu registrieren und mit regelrechten Zulassungsbescheinigungen zu versehen. Die gleiche Absicht einer Registrierung aller Fahrräder besteht in der Tschechoslowakei. Aus dem Ertrag der für die Zulassung erhobenen Gebühren sollen Radfahrwege angelegt werden. Ferner soll der weisse Anstrich des hinteren Schutzbleches sowie das Katzenauge als obligatorisch werden. Gesdki rub^r erklärt «f*#4& Chrysler-Abschluss. Das Geschäftsjahr 1937 brachte der Chrysler Corporation eine Reineinnahme von 50,73 Hill., verglichen mit 62,1.1 Hill. im Jahr 1936. Eine Dividende auf die Stammaktien gelangt nicht zur Ausschüttung, weil die Gesellschaft nach einer Erklärung des Vorsitzenden an ihrer Liqniditätspolitik festhält, bis sich die wirtschaftliche Lage geklärt hat Adam Opel AG. Während des Jahres 1937 hat die Adam Opel AG: 130 000 Wagen hergestellt, wovon 113 000 auf das Rüsselsheimer Werk und 17 300 auf die Fabrik in Brandenburg entfallen. Verglichen mit dem Vorjahr bedeuten diese Ziffern eine Steigerung der Produktion um 5,9 bzw 21,6%. Verzeichnete der Inlandabsatz eine rückläufige Bewegung um 9%, so hat sich der Export auf mehr als das Doppelte des Vorjahres erhöht. Für das laufende Jahr ist mit Rücksicht auf die Kontingentierung kaum mit einer Erweiterung des Inlandgeschäftes zu rechnen, weshalb sich die Anstrengungen auch fürderhin auf eine Ausdehnung des Exportes konzentrieren. Die Belegschaft hat sich 1937 in Rüsselsheim um 2359, in Brandenburg um 636 Personen vermehrt. Dabei betrug der Durchschnittsverdienst im Monat 210.39 RM. eeuenüber 133.86 RM. im Jahr 1932. SPEZIAL- JANCIA WERKSTÄTTE XSLAJL*TJXT 2Sü.37iolx Telephon 67.350 Hohlstrasse 86 " zeigen die Zahlen und Tabellen der Fremdenverkehr»« Statistiker. 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Verlangen Sie aber ausdrücklich Original-Union-Scbneeketten mit der Armbrustplombe. unverhältnismässig hohen Prozentsatz der Verkehrs- Unfälle die Schuld trägt, gibt den Verkehrsbehörden einer wachsenden Zahl von Ländern Veranlassung, ihnen erhöhte Aufmerksamkeit zuzuwenden. Der britische Verkehrsminister Burgin beispielsweise hat angekündet, dass er den Radfahrern im Rahmen der neuen Vorschriften und gesetzlichen bei Wegweisern! ~ '— anhält, beweist, dass er keinen HALLWAG-FÜHRER KAROSSERIEN Reparaturen FREY Hardstr. 81 ZÜRICH 4 Tel. 70.295 In der «Revue» ein Inserat, noch immer seine Wirkung tat

Zürcher Verkehrsgesetz-Initiative. Vorläufig 31,000 Unterschriften: endgültige Zahl wird jedoch höher Hegen. Bis gestern Donnerstag, 3. März, waren, wie wir aus gut informierter Quelle erfahren, für die Zürcher Verkehrsgesetzinitiative rund 31,000 Unterschriften eingegangen. Die endgültige Zahl wird sich jedoch höher stellen, da zur Zeit einzelne Verbände ihre Utiterschriftenbogen noch nicht abgeliefert haben. Als letzter Termin für die Annahme von Unterschriften ist der nächste Dienstag, 8. März, festgesetzt worden. Schon heute gibt es jedoch nichts daran zu deuteln, dass die zürcherische Strassenverkehrsliga mit ihrem Volksbegehren, dessen Kerngehalt ein Abbau der dem Motorfahrzeug aufgebürdeten Fiskallasten und damit eine Wiederbelebung des rollenden Strassenverkehrs bildet, einen Volltreffer gelandet hat. Die Obwaldner «ErmSchtigungsvorlage» angenommen. Wie wir in der letzten Nummer berichteten, hat die Regierung Obwaldens dem Kantonsrat eine Vorlage unterbreitet, worin sie um die Ermächtigung ersuchte, die Verkehrssteuern für Holzgas- und Holzkohlpnsaswagon während der Da'ier von drei Jahren um 50% zu ermässigen. Das Parlament hat nunmehr der Regierung diese Vollmacht erteilt. Neue Internationale Postautolinien nach der Schweiz. Einer Vereinbarung der zuständigen deutschen, italienischen und schweizerischen Behörden entsprechend wird im kommenden Sommer die direkte Pöstauto-Verbinrlung St. Moritz-München ihren Betriob wieder aufnehmen Für den Winter ist sodann ein neuer Kurs Garmisch-Landeck-Schuls geplant, der insofern eine Lücke auszufüllen berufen ist, als er auch in der Wintersaison eine Verbindung mit dem Engadin schaffen soll. Schliesslii-h besteht die Absicht, an die Einführung einer Postaulolinie Heidelberg-Basel-Engadin heranzutreten. wobei Anschlüsse nach dem Stilfserjoch und Meran einerseits und über den Maloja nach Lugano und Como anderseits vorgesehen sind. Alpenposten. Der 11. Wochenbericht über den Verkehr auf den Winter-Alpenposten während der laufenden Saison, umfassend die Zeit vom 21. hin 27. Februar, schliesst bei einem Total von 21 001 An kau t von Occasionsautomobilen, event. auch i D reparaturbed tirftigern Zustand, sowie verkauf von guten und revidierten Occasionsautos. Offerten: Aug. Vöstlin, Schützen-Garage, Basel. Telephon 33.700 8,10,12,20) 20 — FREITAG, 4. 1038 Zu mieten gesucht für ein Jahr, mit Vorkaufsrecht ein Autokupse 4—5-Tonnen- 3-Seiten- Kipper nur neueres Modell. Offerten unter Chiffre 4989 an die Automobil-Revue, Bern. Zu verkaufen 6 Pneus 30X5, fabrikneu, Zapfenprofil, erster Marke, spottbillig. (19.20 Offerten unter Chiffre 5282 an die Automobil-Revue, Bern. 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St. Moritz-Maloja-Caslasegna behauptet sich mit 2677 (+ 310) Personen an dritter Stolle, und im vierten «Rang» erscheint Schwarzenburg-Hirschhorn mit 15-19 (—802). Deutschland senkt die Versicherungsprämien. Durch eine behördliche Verordnung vom 14. Februar hat Deutschland die Prämien für die Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherung, für Welche in unserem nördlichen Nachbarstaat bekanntlich kein Obligatorium besteht, um durchschnittlich 14% bei den Motorrädern und 13% bei den Personenwagen herabgesetzt. Wie die deutsche Fachpresse berichtet, ist diese Ermässigung, die übrigens nach Füb> lungnahme mit den Versicherunssgesellschaften erfolgte, vor allem durch einen Abbau der Vermittlungsprovisionen ermöglicht worden. Militärzuverlässigkeitsfahrt vom 2. April 1938. Instruktionen Ober die Teilnahme und Anmeldung von Offizieren, Unteroffizieren und Militärchauffeuren. Die Schweiz. Gesellschaft der Motorfahrer-Oifiziere organisiert in Verbindung mit ihrer Generalversammlung am 2. April 1938 einen militärischen Regelmässigkeits-Wettbewerb, für den zwei Kategorien vorgesehen sind: Mitglieder der Schweiz. Gesellschaft der Motorwagen-Offiziere sow(e Unteroffiziere und Soldaten, welche einer anerkannten Vereinigung angehören. Für diese letzteren besteht die Möglichkeit der Teilnahme in einer eigenen Kategorie, wobei zahlreiche Naturalpreise zur Verteilung gelangen. Anmeldung für Unteroffiziere und Militärchauffeure. Die Konkurrenz der Unteroffiziere und Chauffeure nimmt ihren Ausgang von Moudori (Waadt). Startzeit 14.00 Uhr. Was das Reglement anbelangt, so ist es den eingeladenen Vereinen bereits in Form des Programmes zugestellt worden, das über alle Einzelheiten Aufschluss gibt. Vereine, welche es noch nicht erhalten hahen sollten, sich jedoch an der Regelmässigkeitsfahrt beteiligen möchten, sind gebeten, sich ah folgende Adresse zu wenden. 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Die Vereinsvorstände leiten die bei ihnen eingegangenen Anmeldungen gesamthaft an das Lausanner Organisationikomitee weiter, wobei als letzter Termin der 25 März gilt. Eine Nenngelnihr wird für die Kategorie U-0. und Chauffeure nicht erhoben. Tenue: Uniform An die Preisverteilung schliesst sich ein gemütlicher Teil an. Kommissäre- Die ARTM. hat es übernommen, für die Konkurrenz auch die 22 Kommissäre zustellen. Unteroffiziere unri Chauffeure, welche sich für diese Funktion interessieren, melden sieh persönlich und mit gewöhnlicher Karte bei der bereits erwähnten Adresse der ARTM. in Lausanne. Ausser der Mitteilung, dass sie sich als Kommissäre für die Veranstaltung zur Verfügung halten, hat die Karte noch folgende Angaben zu tragen: Name, Vorname, Einteilung. Grad, Name des Vereins, dessen Mitglied sie sind. Letzter Termin: 15. März. Zu einem freien Fastnachtbummel am nächsten Sonntag, den 6. März, laden wir alle Mitglieder mit Angehörigen freundlich ein. Sammjung im Rest. «Viktoria», Zweierstr. 97, Zürich 3. nachmittags 3 Ubr. Guten Humor und Bockmütze nicht vergessen! VEREINIGUNG STAATL. GEPR. AUTOFAHRLEHRER DER SCHWEIZ (V. A. 8.) SEKTION BERN. Im Bestreben, seinen Mitgliedern wo immer möglich Gelegenheit zu bieten, ihre Kenntnisse tu erweitern, hat der Vorstand des kantonal-bernischen Autf>fahr!ehrer-V«>rl>ande$ das kantonale Polizeikommando um die Rekonstruktion elne$ schweren Verkehrsunfalles ersucht und für sein Ansinnen volles Verständnis gefunden. Die Tatbestandsaufnahme am «Unfallort» wird unter Leitung von Herrn Polizeihauptmann Borer von der kantonalen Polizeimannschaft unter Zuhilfenahme der modernsten Apparatur durchgeführt. Daran schliefst sich eine Besichtigung des Auswertungsgerätes des Erkennungsdienstes des kantonalen Polizeikorps. Der Besichtigung folgt ein Referat von Herrn Hauptmann Borer über Verhütung von Verkehrsunfällen. Nach dem Vortrag: Diskussion Besammlung der Fahrlehrer- Freitag, den 11. März, 5420 Uhr, im Hotel Wächter. 2OK Uhr Fahrt Zuni fiktiven Unfallsort, wobei zur Kontrolle da« Tragen des Verbandsabzeichens obligatorisch ist Die Wagen sind ebenfalls mit der Fabrieh rerplakette zu versehen. Der Sekretär: Spoerri. PAIGE 20 PS, Modell 29/30, 4- Sitzor, Limousine, 48 800 Kilometer. (18,20 Offerten unter Chiffre 5228 an die Automobil-Revue, Bern. Grosse Occasionl Inf Todesfall zu verkaufen HILLMAN. schw Limous., 4pl. Motorst. 6,1, Schiebedach, Lederpolster, gross. Gepäckkoffer, neue Achsschenkelbolzen.neueBremskobel u. Pneus, 30 500 km- Billig zu verkaufen an schnell entschlossenen Käufer Kuterhaltener GRAHAM- Cabriolet Meisterklasse, fabrikneu, umständehalber statt Fr. 4500.— nur Fr. 3600.—, 75117 Offerten unter Chiffre K 31269 Lz an Publicitas, Luzern. 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