Aufrufe
vor 7 Monaten

E_1938_Zeitung_Nr.025

E_1938_Zeitung_Nr.025

AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE DUKSTTÄG. 22. MÄBZ 1938 — N° 25 Wehrwirtschaft und Automobilindustrie IV. Ausserdem schlägt Lt. Spahr die Erlassung einer Vorschrift vor, welche die schweizerische Automobilindustrie zur Anlage von Ersatzteillagern verpflichtet. Auch dies Verlangen zeugt von wenig Sachkenntnis. Tatsächlich bestehen solche Ersatzteillager, und es sind Millionenwerte in demselben investiert. Zugegeben — die Grosszahl derselben befindet sich an militärisch exponierten Stellen, wie Arbon, Ölten, Wetzikon, Basel, Zürich etc. Woher aber sollte die Industrie selbst in besten Zeiten die Riesenkapitalien hernehmen, welche für die Anlage solch geschützter Ersatzteillager nötig wären, da gerade die geschützte Lage jede Verkaufsmöglichkeit beinahe äusschliesst? Wenn hier etwas geschehen soll, dann kann es unseres Erachtens nur Obliegenheit der Armee sein, das heisst auf Kosten des Bundes verwirklicht werden. V. Ein anderer von Lt. Spahr aufgestellter Programmpunkt verlangt die weitgehende Anwendung der technischen Neuheiten in bezug auf geländegängige Achsenkonstruktion, Allradantrieb, usw. Auch diese Forderung geht zu weit. Der Mehrzahl der aus der Privatwirtschaft sich rekrutierenden Käufer ist es ganz einfach finanziell nicht möglich, die hieraus sich ergebenden Unzulänglichkeiten (höhere und beengte Ladebrücke, beschränkte Fahrzeuglänge, höherer Kaufpreis usw.) in Kauf zu nehmen. Schuld an dem wesentlich höheren Preise für Fahrzeuge mit geländegängigen Achskonstruktionen und Allradantrieb ist die Reihe der notwendigen Zusatzkonstruktionen, wie Radausgleich, unabhängige Federung jedes einzelnen Rades, vermehrte Differentiale und Antriebsorgane usw. Zwar baut die schweizerische Lastwagenindustrie für eigene Bedürfnisse und diejenigen der Lizenznehmer Geländefahrzeuge mit bis zu 8 Rädern; für normalen Siehe Nr. 23 und 24. (Schluss) * Transportbetrieb kommen diese Wagen jedoch, weil zu teuer, gar nicht in Frage. VI. Daneben verlangt Lt Spahr weitgehende Förderune des Baues von Dieselmotoren und Holzgasgeneratoren. Ignoriert er die Tatsache wirklich, dass ausgerechnet unsere schweizerische Industrie auf dem Gebiete des raschlaufenden Dieselmotors für Fahrzeuge schon immer gerade im Auslande allseits anerkannte Pionierarbeit geleistet? In gemeinsamer Arbeit mit Dr. Rudolf Diesel bauten die Saurerwerke in Arbon bereits im Jahre 1908 einen ersten Schnelläufer für Lastwagen. Heute befindet sich dieser Motor im Deutschen Museum in München. 1915 schon wurden in der Schweiz die Versuche mit Zweitakt-Dieselmotoren aufgenommen. Aber es bedurfte 30jähriger unermüdlicher Forscherarbeit, ehe der Dieselmotor die Bezeichnung «marktreif» erhielt. Eine Schweizer Firma hat im Jahre 1931 den sogenannten Kreuzstrommotor und drei Jahre später den Doppelwirbelungsmotor mit direkter Einspritzung herausgebracht Dank dieser Spezialkonstruktion marschiert unsere Industrie bezüglich Dieselmotoren an der Spitze aller Länder ! Und trotz härtestem Konkurrenzkampfe beschäftigt eben dieses Unternehmen in seinen Forschungs-, Versuchs- und Konstruktionsabteilungen nach wie vor Dutzende von Ingenieuren, die sich nicht nur der konstruktiven Entwicklung des Dieselmotors, sondern auch derjenigen des Holzgasantriebes widmen. Ein Schweizer Unternehmen der Automobilbranche war es, das durch eine Spezialkonstruktion den Holzgasgenerator so weit verbesserte, dass der Leistungsabfall eines mit Holzgas betriebenen Wagens, im Vergleich zu einem Benzin-Lastwagen, auf 8—10% reduziert werden konnte. Um Rügen zu erteilen, wie Lt. Spahr dies tat, muss man zum mindesten die bezüglichen Verhältnisse kennen! Hätte unsere Automobilindustrie, wie Lt. Spahr ihr dies vorwirft, den rechten Moment in jeder Hinsicht verpasst, dann würden heute nicht nach Schweizer Lizenzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Oesterreich, Polen, England und sogar in Japan Dieselmotoren gebaut. Wie sehr unsere Qualitätsarbeit auch auf diesem Gebiete vom Auslande geschätzt wird, zeigt der Umstand, dass Europas grösste Automobilfabrik — der englische Morriskonzern — seine Dieselmotoren ebenfalls nach schweizerischen Lizenzen baut. An der Industrie jedenfalls liegt es nicht, wenn wirklich auf diesem Gebiete etwas versäumt wurde. Aber vielleicht darf noch einmal die Frage gestellt werden, ob der unserer Landesbehörde gemachte Vorwurfe bezüglich Drosselung des Motorfahrzeugverkehrs tatsächlich eine leichtfertige und unsinnige Argumentation darstellt? VII. Lt Spahr tendiert sodann auf eine Verbilligung der Produktion. Zugegeben, die Schweizer Wagen gehören nicht zu den billigsten. Im selben Atemzuge aber vermehrte Verwendung technischer Neuerungen, wie Geländegängigkeit usw., zu verlangen und einem günstigeren Preise das Wort zu reden, ist zum mindesten inkonsequent. Die schweizerische Automobilindustrie hat nichts unversucht gelassen, um ihre Produktionskosten zu senken. Ihre Betriebe sind weitgehend rationalisjsrt. Massenproduktion, wie sie Lt. Spahr vorschwebt, ist mit Rücksicht auf das kleine Absatzgebiet und den etweder unbedeutenden oder mit grossen handelspolitisehen Schwierigkeiten verbundenen Export ausgeschlossen. Zum Vorschlag einer Zollrückvergütung auf Rohstoffimporten muss gesagt werden, dass in der Hauptsache Kohle, Eisen, Stahl und andere Metalle zur Einfuhr gelangen. Eine Zollreduktion auf diesen Rohstoffen aber fällt für die Preisgestaltung kaum in Betracht. Ausserdem sind den meisten einheimischen Lastwagenfabriken heute Giessereien angegliedert, die Einfuhr der mit hohen Ansätzen belasteten Gussteile fällt somit ohnehin weg. Selbst für die feinsten Teile des Dieselmotors — die Einspritzdüsen — ist die Schweiz vom Import unabhängig. VIII. Soweit zur Richtigstellung der Ausführungen von Lt. Spahr. Noch immer aber stehen unserer Armee nicht die nötigen militärtauglichen Lastwagen zur Verfügung. Diesem dringenden Bedürfnis kann nur auf zwei Arten abgeholfen werden: Entweder gewährt man allen Käufern schweizerischer Lastwagen ausreichende Erleichterungen, beispielsweise: Ermässigung des Dieselölzollansatzes (welcher heute 55% des Warenwertes beträgt), Aenderungen der Ausführungsbestimmungen zum M. F. Q. hinsichtlich der Höchstgewichte und Fahrgeschwindigkeiten, Vereinheitlichung resp. Anpassung der kantonalen Vorschriften, strikte Handhabung der auf die Kontingentierung der Einfuhr von Lastwagen bezughabenden Vorschriften. Oder aber allen Käufern einheimischer Fahrzeuge werden Vergünstigungen eingeräumt. Bleibt noch darauf hinzuweisen, dass trotz Schaffung schweizerischer Leichtlastwagentypen die Neuanschaffungen solch einheimischer Fahrzeuge stagniert; sie betrug 1937 nur 5% des Bestandes an Schweizer Wagen im Jahre 1931. Gerade mit Rücksicht auf die Bedürfnisse unserer Armee sind diese Verhältnisse durchaus unbefriedigend, aber verständlich. Denn solange dringliche Bundesbeschlüsse einem Damoklesschwert gleich über dem Motorfahrzeugverkehr hangen, solange eine staatliche Beschränkung der Zahl einheimi' scher Lastwagen im Bereich des Möglichen liegt und durch Lancierung einer Güter* transport-lnitiative der Markt auf Jahre hin» aus neue Beunruhigung erfährt, solange darf der schweizerischen Wirtschaft kein Vorwurf gemacht werden, wenn sie den billigen Auslandswagen bis zur Abklärung der Rechtslage dem Ankauf des teureren einheimischen Produktes vorzieht! AKTUELLES Senkung des Benzinpreises — in Norwegen. Die Oelgesellschaften haben den Benzinpreis um 1 Oere je Kilo ab Tankstelle herabgesetzt. Sollte der norwegische Staat, wie verlautet, die Benzinabgabe um 2 Oere erhöhen, so trollen die Gesell- Echaiten eine weitere Senkung vornehmen, so dass zumindest der alte Preis beibehalten werden kann. Er. Januarproduktion in USA um 47,6% gesunken. Erst heute bringen die Statistiken Licht in den Umfang des Schrumpfungsprozesses, der die amerikanische Auto-Industrie seit Ende des vorigen Jahres ergriffen hat. So schloss der Januar 1938 in der Personenwagen-Produktion mit einem Minus von 47,6 % im Vergleich zum nämlichen Monat 1937, d. h. mit einer Totalerzeugung von bloss 169 772 Wagen. Gleichzeitig ging die Herstellung 1 von Lastfahrzeugen um 22,6 % zurück. Das stabilisierte Mineralöl der Weltrekorde! G«n.-Vertr. f.

25 DIENSTAÖ, 22. 1CCRZ I93SL AUTOMOBIL-REVUE JCoustoukUonstendettsefi: Getriebeneuerungen erstreben weitere Vereinfachung des Schaltens Die Entwicklung hn Automobilban tendiert ganz unverkennbar auf die Vereinfachung aller möglichen Bedienungshandgriffe hin. Warum ? Nun, offenbar weil nicht jeder ein Experte in der Handhabung seines Fahrzeugs sein kann, anderseits aber doch jeder gern so fahren möchte, wie ein wirklicher Sachverständiger. Einen alten Wagen auf Anhieb kratzfrei auf- und abwärtszuschalten ist nicht jedermanns Sache. Eklig aber ist's, wenn dann die Strassenpassanten die Hälse recken, die Köpfe nach uns wenden und gar dazu noch hämisch grinsen, weil unser Getriebe lärmend den Eingriff refüsiert Anders bei Wagen mit synchronisiertem Getriebe oder vielleicht noch weitergehenden Schalterleichterungen. «Fabelhaft, wie sauber Papa den neuen Wagen schaltet und Mama auch. > Ja, sehen Sie, das sind heute Verkaufsargumente. Bereits seit Jahren grübeln sich die Techniker Schwielen ins Gehirn, wie man das Schalten vereinfachen oder am liebsten überhaupt vollautomatisch und womöglich stufenlos gestalten könne. Durchzusetzen vermochten sich bisher nur solche Ausführungen, die sich als Drehzahlwandler normaler Zahnradfibersetzungen bedienten und also eo ipso nicht stufenlos arbeiten konnten, weil jedem Zahnradpaar nur eine einzige Ubersetzungsstufe entspricht. Man hat im französischen Cotalgetriebe, bei der englischen Bauart von Wilson und der deutschen Konstruktion von Maybach das Planetengetriebe wieder zu Ehren gezogen, das seinerzeit Ford bei seinem berühmten alten T-Modell zur Erleichterung des Schaltens, benützte. Die Amerikaner verwenden dagegen heute normale synchronisierte Getriebe, deren Schaltung durch einen angebauten Vakuumzylinder sowie eine Vakuummembrane besorgt wird. Der Kolben des Vakuumzylinders übernimmt hiebei die Längsverschiebung der Schaltorgane im Getriebekasten, während der Membrane die Aufgabe zukommt, den Schaltfinger quer zur Fahrrichtung durchzustossen, was normalerweise durch die Querbewegung des Schalthebels geschieht. In diesem wesentlichen Punkte stimmen alle amerikanischen halbautomatischen Getriebeschaltungen überein. Dagegen unterscheiden sie sich sehr wesentlich in der Detaildurchbildung und ganz besonders in der Art der Befehlsübertragung vom kleinen Schalthebelchen am Instrumentenbrett oder Lenkstock zu dieser SchaJtapparatur. Die « Electric Hand » von Hudson besorgt diese Funktion, wie schon ihr Name sagt, auf elektrischem Weg. Wie, das haben wir schon früher ausführlich beschrieben. Gleich Nervensträngen leiten die elektrischen Drähte die Befehle des Fahrers vom Vorwälilhebel zu den < Muskeln », die den Schaltvorgang vollziehen, nämlich «den vom Vakuum beeinflussten Vorrichtungen. Wer das Vakuum liefert? Der Motor. In seiner Ansaugleitung herrscht besonders im Leerlauf oder noch mehr beim plötzlichen Loslassen des Gaspedals ein starker Unterdruck. Somit braucht man es nur durch eine Rohrleitung mit der Schaltapparatur zu verbinden und schon nimmt uns das Heinzelmännchen «Vakuum» das eigentliche Schalten ab. Die Ventile sorgen dafür, dass der Unterdruck sich jeweils gerade dorthin fortpflanzt, wo man ihn braucht. Ihre Betätigung geschieht durch Elektromagnete (elektrische Befehlsübertragung), kleine Vakuummembranen (Befehlsübertragung durch den Unterdruck) oder mechanische Beeinflussung vermittels eines Gestänges. Diese letzte Art der Befehlsübermittlung finden wir gegenwärtig bei drei amerikanischen Marken, die sämtliche auf Wunsch den normalen Schalthebel gegen einen solchen in Miniaturformat Vakuumsehaltung mit mechanischer «Befehlsübertragung». Der Miniaturschalthebel A findet sich am Instrumentenbrett B = Ansaugrohr des Motors, das als «Vakuum-Lieferant> an der Schaltung Anteil hat C = Schaltzylinder, worin sich unter der Wirkung des Vakuums ein Sobaltkolben bewegt, welcher die Längsverschiebung der Zahnräder bzw. Schaltorgane im Getriebegehäuse bewirkt D = Gehäuse der Schaltmembrane, welche die seitliche Verschiebung des Schaltfingers besorgt. E = Ventilgehäuse. Wie man sieht, ist das Getriebe dieses Wagens liegend angeordnet, weshalb die Sehaltorgane an der Seite des Gehäuses angreifen. Haupt- und Nebenwelle des Getriebes liegea also hier nebeneinander und nicht übereinander, wie es bisher Usus war. Vakuumschaltung mit «Befehlsübertragung» durch den Unterdruck selbst. Der Vorwählhebel A ist hier eigentlich nichts anderes als eine Art Mehrweghahn, der die Betätigungsmembranen der Schaltventile je nach Bedürfnis mit der freien Atmo Sphäre verbindet und dadurch die Ventile öffnet oder schliesst B = Ansaugrohr des Motors. C = Schaltzylinder. D = Schaltmembrane. E = Gehäuse der vom atmosphärischen Luftdruck und Vakuum betätigten Schaltventile. am Instnimentenbrett nebst den zugehörigen Schaltvorrichtungen ersetzen. Unser Bild 1 zeigt das Schema einer solchen Schaltanlage. Die Erklärung seiner Arbeitsweise finden Sie in der dazu gehörigen Legende. Ein Beispiel einer Vakuumschaltung mit Befehlsübertragung durch den Unterdruck selbst zeigen wir in unserer Fig. 2. Hier besitzen die Ventile, welche das Ansaugrohr mit dem gewünschten Teil des Schaltapparates verbinden sollen, je eine kleine Membrane, welche imstande ist, sie von ihrem Sitz abzuheben und auf eine gegenüberliegende Sitzfläche zu drücken. Bei den kleinen Membranen herrscht normalerweise auf der einen Seite Unterdruck. Dünne Rohrleitungen führen von hier zum Vorwählschalter A am Lenkstock, der nichts anderes darstellt als eine Art Mehrweghahn. Legt man ihn in diese oder jene Lage um, so verbindet er diese oder jene Rohrleitung mit der Aussenluft, die sofort einströmt und das über den betreffenden Ventilmembranen bestehende Vakuum aufhebt. Hierdurch öffnet sich das Ventil und der Anschluss des von ihm bedienten Teils der Apparatur mit dem Ansaugrohr ist hergestellt Das geheimnisvolle Heinzelmänn- Konzern Minerva-Imperia (Nessonvaux-lez Li£ge, Belgien) 8/42 PS. Grosse Leistung, vorzügliche Fahreigenschaften. Vorderradantrieb, 4 Vorwärtsgänge, alle 4 Räder achslos aufgehängt, Tiefbettkastenrahmen, grosser Radstand, kleiner Wendekreis. Luxus- Limousine, 4 Türen, Typ „Diane", ausserordentlich geräumig. Vorteilhafte Preise. - Besichtigen Sie bitte die neuen Modelle an der Theaterstr. 12, b. Corso, A. 6. für AUTOMOBILE - Zürich Pflanzschulstrasse 9 — Telephon 72.733 (jf, wot* T \ min. '•* «a STELLE NlWÄRKT Gesucht per sofort junger, tüchtig., an selbständiges Arbeiten «ewöbnter (24,25 Auto- Mechaniker Offert, mit Lohnanspruchen und Zeugnissen sind xu richten an F. Hürllminn, Autogarage, Nesslau (Toggenburg). 5450 Gesucht Mechaniker per sofort in Landgarage jüngerer, solider (24,25 Auto- Lastwagenfahrer bevorzugt. Kost und Logis b. Meister. — Offerten mit Zeugnisabschrift, u. Lohnanspruch sind zu richten an Postfach Nr. 16499, Hasle-Rüegsau. 5460 Kräftiger Bursche, 24 Jahre alt, sucht Stelle als Chauffeur eventuell als Aushilfe. Bin vertraut mit jedem Transport, besonders im Ueberland mit schwerem Motorwagen. Verrichte nebenbei auch andere Arbeiten. Fahrtätigkeit seit 2H Jahren. Eintritt u. Lohnanspruch nach Uebereinkunft. Off. unt Chiffre 5461 an die _ (24,25 Automobil-Revue, Bern. Gesucht selbst., seriöser 5474 Automechaniker der befähigt ist, grösserer und gut eingericht. Autowerketätte vorzustehen. Verlangt wird neben vollkommenen Kenntnissen d. Reparaturdienstes auch Elektro-Service, korrekter Umgang m. d. Kundschaft sowie Deutsch u. Französ. Kost und Logis b. Meister. Eintritt nach Debereink. Off. an Garage Kiibli- Gyger, Gstaad (B. 0.). (25 CAR-CHAUFFEUR mit lljähriger Praxis, Deutsch u. Franz. sprech., sucht gute Saisonstelle Eintritt nach Belieben. (25 Offerten unter Chiffre 5480 an die Automobil-Revue. Bern. Gesucht auf 1. Mai solider, zuverlässiger (25 Automechaniker etwas Französ. erwünscht. Der Bewerber muss im Besitze d. Fahrausweises B sein. Bei Zufriedenheit Dauerstellung. Zugleich wird ein seriöser, zuverlässig.. Deutsch u. Franz. sprech. CHAUFFEUR gesucht, m. Fahrausweis B. Offerten unter Chiffre 5473 an die Automobil-Revue. Bern. Gesucht f. sofort tüchtiger, erfahrener, an selbständiges Arbeiten gewöhnter Auto- Mechaniker bevorzugt wird ein auf Ford und Mercedes spezialisierter Arbeiter. (25,26 Offerten mit Zeugnisabschriften sind zu rieht, an Bohren & Urfer, Elektro-Garäge, Inferlaken. Junger, solider Bursche sucht Stelle als (25,26 Chauffeur auf Lieferungs- oder Luxuswagen. — Offerten an Rieh. Peter, Chauffeur, St. Urban (Luz.). 5496 Junger, tüchtiger, ganz solider, vorsichtiger Chauffeur gesucht auf Lastwagen. Derselbe soll mit kleineren Reparaturen vertraut sein. Kaution Fr. 3000.—. (24,25 Offerten m. Bild, Lohnansprüchen,Zeugniskopien und Altersangabe unter Chiffre 5442 an die Automobil-Revue. Bern. Gesucht tüchtiger, solider (25 Auto- Mechaniker für Werkstatt und Fahrschule. Alter nicht unter 22 Jahren. Offerten mit Zeugnissen unter Chiffre 5478 an die Automobil-Revue, Bern. Gesucht per sofort 75186 Chauffeur mit einer Einlage von Fr. 2—3000. Lohn n. Uebereinkunft, mit oder ohne Kost, wenn möglich mit Fahrausweis für Car Alpin. — Offerten unt. Chiffre 0. F. 5446 A. an Orell Füssli-Annoncen, Basel. Chauffeur 31 Jahre alt, streng solid, tüchtig und zuverlässig, mit roter Karte u. besten Zeugn-, 39" sucht auf 1. April Dauerstelle in Geschäft oder zu Herrschaft. Jak. Walter, bei A. Walchli, Römerhof, Feiben (Thurgau). (25) 5481 Tüchtiger Gesucht Auto- Elektriker- Mechaniker zu sofortigem Eintritt, absolut selbständig u. zuverlässig. — Handschriftliche Offerten an Garage Gelser, Langenthal. CHEF-MECHANIKER mit absolvierter Meisterprüfung und guter Allgemeinbildung, 3^* sucht Stelle in grössere, leistungsfähige Garage. (25) 5476 Offerten unter Chiffre Z 6084 an die Automobil-Revue, Bureau Zürich. Chauffeur sucht Stelle auf Lastwagen in d. deutschen Schweiz. (24,25 Ernst Wenger, Blumenstein. 5445 der alle Reparaturen besorgt, sucht Stelle auf Privat- oder Lieferungswagen. Zeugnisse zu Diensten. — Offert, an Utiger, Frz., Chauff., Rpssgartenstrasso 5, Kreuzungen. (25 Wenn Sie sich am eine Stelle bewerben dann vergessen Sie nicht, daß wahrscheinlich eine grosse Zahl Offerten eingehen und Sie zu Ihrem eigenen Vorteil die Beantwortung erleichtern können, indem Sie der Offerte ein frankiertes Kuvert mit Ihrer Adresse beifügen. Junger, tüchtiger, solider Chauffeur Administration der „Automobil- Revue". Bern.