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E_1938_Zeitung_Nr.025

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chen tritt in Tätigkeit

chen tritt in Tätigkeit und nimmt uns die Mühe der Schaltung ab. Weitere Getriebeneuerungen, deren Endziel in der gleichen Richtung liegt, sind von einer deutschen Firma an der Berliner Autoschau gezeigt worden. Da fand sich einmal ein Getriebe vor, dessen sämtliche Gänge durch elektromagnetische Lamellenkupplungen geschaltet werden. Im Prinzip kennt man ja die elektromagnetische Schaltung schon vom Cotalgetriebe her, nur dass es sich dort um ein Planetengetriebe handelt, dessen elektromagnetisch© Kupplungen keine Lamellen besitzen. Nebenbei gesagt verfügt dieses neue deutsche Vorwählgetriebe, ähnlich wie der Motor, über eine Umlaufschmierung. Die Zahnräder tauchen also nicht mehr ins Schmieröl ein, sondern dieses befindet sich in einem verrippten Leichtmetallsumpf unten am Getriebekasten und wird den Schmierstellen durch eine Umlaufpumpe in geeigneter Weise zugeführt. Hiedureh vermindern sich die Reibungsverluste im Getriebe ganz beträchtlich. Als zweites interessantes Ausstellungsobjekt zeigt die gleiche Fabrikantin ein Achtganggetriebe mit Vakuuimschaltung aller Gänge, das dadurch entstand, dass man drei Schnellgänge hintereinander anordnete. Hiedurch ergeben sich mit nur 8 Zahnrädern nicht weniger als 8 verschiedene Vorwärtsgänge. Als Schalterleichterungen verfügen diese Schnellgänge über die vielfach erprobten Ueberholkupplungen sowie eine Vakuumvorrichtung, welche die Tätigkeit des Fahrers auf das Umlegen eines kleinen VorwählhebeJs am Lenkstock beschränkt. Automatisierung und Vereinfachung des Wagens, der Schaltung wo wir gehen und stehen. Und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis wir alle diese Schikanen auch an den billigen Fahrzeugen vorfinden. Denn wie ging's schon mit den synchronisierten Getrieben, die anfänglich auch nur an den grössern Wagen zu sehen waren ? Heute verfügt bereits jedes neu© Kleinwagenmodell über ein Synchrongetriebe. Ähnliches steht sicher auch der weitem Schaltvereinfachung bevor. -b- l»»«>l*tffc«l»€-> Eine billige Schutzhülle für die Wagenwinde können wir uns aus einem alten Reifenschlauch anfertigen. Wir schneiden ein rohrartiges Stück davon heraus und nähen es an einem Ende zu. Durch die verbleibende Oeffnung versorgen wir den Wagenheber und binden sie dann mit einem Gummiband zu. Eine derartige Umhüllung schützt den Heber vor Berührung mit andern Metallteilen, wodurch leicht « unerklärliche » Geräusche entstehen können. Zudem verhindert sie die Beschädigung von Gepäckstücken, wenn die Winde einmal im Kofferraum untergebracht werden muss. -b- Frage 13.301. Was enthält die Kapsel des Fernthermometers? I?h habe mir ein Fernthermometer eingebaut und möchte nun wissen, was die wärmeempfindliehe Kapsel enthält, welche in den Wasserschlauch hineinragt. Handelt es sich um Quecksilber oder Weingeist? E. S. in ü. Antwort: Es gibt verschiedene Systeme von Fernthermometern. Einzelne arbeiten, wie Sie dies AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG. 22. MÄRZ 1938 — N° 25 Wink« e«hin. %f»r&dtmxsa vermuten, mit einer leicht siedenden Flüssigkeit, die in eine Kapsel eingeschlossen ist, welche ins Kühlwasser ragt. Je nach der Temperatur bildet sich in ihr ein gewisser Dampfdruck, welcher sich durch ein feines Röhrchen auf das Instrument am Armaturenbrett überträgt. Dieses zeigt also eigentlich die Temperatur nur auf dem Umweg über den entstehenden Druck an, welcher mit der Temperatur ansteigt. Das Instrument ist infolgedessen ähnlich aufgebaut wie ein normaler Druckmesser, nur dass seine Skala nicht in Bruchteilen einer Atmosphäre, sondern in Grad Celsius geeicht ist. Quecksilber eignet sich nicht zur Füllung. Unseres Wissens wird auch nicht Alkohol verwendet, sondern Flüssigkeiten, die bei noch tieferen Temperaturen sieden. Meist handelt es sich um Mischungen, deren Zusammensetzung nicht bekanntgegeben wird. Soll das Instrument genau anzeigen, so darf bei einem anfälligen Ersatz nur wieder Originalflüssigkeit eingefüllt werden, da bei andern leicht siedenden Flüssigkeiten Temperatur und Druck nicht in gleicher Weise voneinander abhängen, -b- Frage 13.302. Kann Mehrgewicht der Karosserie den Ölverbrauch verdoppeln? Ich besitze einen 1,2- Liter-Wagen, Modell 1935, der bis jetzt 32 000 km gefahren wurde. Es handelt sich fast aussschliesslioh um Kundendienst mit kurzen Fahrstrecken und häufigen Halten. Der Wagen besitzt eine Spezialkarosserie, die 200 kg mehr wiegt als die N'ormalausführung. Das Ladegewicht beträgt 200 kg. Der Wagen wurde öfters vollbeladen, jedoch nie überlastet. Der Benzinverbrauch beträgt auf der Strecke ca. 7 Liter, der Oelverbrauch über eine zehnmal längere Distanz (1000 km) 4 Liter. Schon während der ersten 1000 km benötigte der Wagen 2 Liter Oel, und der Vertreter behauptete, dass ein Garantieanspruch nicht in Frage komme, da der grosse Oelverbrauch nur von der schweren Karosserie abhänge. Ich bezweifelte diese Angabe, konnte sie jedoch nicht widerlegen. Die Kolbenringe wurden ohne Erfolg ausgewechselt, die Vergaserdrossel bis nach Zurücklegung der ersten 20 000 km arretiert, so dass die Höchstgeschwindigkeit 35 km/Std. nicht überschreiten konnte. J. M. in W. Antwort: Wir halten es für ausgeschlossen, dass der hohe Oelverbrauch des Wagens mit dem Mehrgewicht der Karosserie zusammenhängt und dies heute so wenig wie beim neuen Zustand des Wagens. Jetzt hängt dies zweifellos damit zusammen, dass sich die Kolbenringe und Kolben wegen des häufigen Anhaltens und Laufens in kaltem Zustand besonders rasch abgenützt haben. Nach neueren Erkenntnissen sind ja bekanntlich die korrodierend wirkenden Kondensate, welche sich an den kalten Wänden des Verbrennungsraumes aus den Abgasen niederschlagen, an der Zylinderabmitzung massgebend beteiligt. Aus diesen Gründen legt man heute so grossen Wert darauf, die Motoren mit Kühlerthermostaten auszurüsten und auf alle mögliche Weise für Einhaltung einer gesunden Betriebstemperatur zu sorgen. Eventuell ist hier die Abnützung erst so weit gediehen, dass sich durch Einbau mehrteiliger Spezialkolbenringe ohne Ausschleifen der Zylinder Abhilfe schaffen lässt. Mit dem Mehrgewicht der Karosserie hat dies aber wie gesagt nichts zu tun. Wir empfehlen den Einbau einer automatischen Kühlerjalousie und, sofern der Motor noch über keinen verfügt, die Montage eines Thermostaten im Kühlsystem. -b- Dass ein Londoner Spital sich einen Spezialwagen angeschafft hat, der zum Transport einer Nutzlast von 1 Gramm bestimmt ist. Jawohl, das ist kein Druckfehler. Denn es handelt sich dabei um ein Gramm eines sehr kostbaren Stoffes, ein Gramm, das ein Vermögen repräsentiert. Jetzt erraten Sie's vielleicht: Der Wagen dient zum Transport von 1 Gramm Radium. Dass in Deutschland schon am 1. Juli des vergangenen Jahres fast 7000 Lastwagen mit Leuchtgas betrieben wurden, gegen rund 900 ein Jahr zuvor. Man rühmt dem Gasbetrieb Geruchlosigkeit, geringe Oel- Verdünnung und guten Kaltstart nach. Der Preis des Gases wird in Deutschland so gehalten, dass ein Anreiz zur Anschaffung der notwendigen Zusatzvorrichtungen auch vom wirtschaftlichen Standpunkt aus besteht. Vom beabsichtigten Bau einer Fabrik zur Herstellung synthetischen Benzins in Schweden. Man hofft, aus einer jährlich verarbeiteten Holzmenge von 15 000 Tonnen 3500 Tonnen flüssige Brennstoffe zu gewinnen. Von einer neuen amerikanischen Zündkerze, deren Isolator von einer mit Kühlrippen versehenen Metallhülle fast ganz umgeben ist. Das Zündkabel wird durch eine Bohrung von oben her ein Stück weit in die Zündkerze hinuntergeführt. Von amerikanischen Schrauben, die an Stelle eines Schlitzkopfes eine Versenkung in Form eines Kreuzsterns aufweisen, in die ein Schraubenzieher von besonderer Form hineinpasst. Sie lassen sich fester anziehen als andere Schrauben und wirken dekorativ. Von einem neuen englischen Zwölfzylinder-Flugdiesel, der bei einem Hub' räum von 36 Liter und einer Drehzahl von 2000 T/Min. 550 PS entwickelt. Der Brennstoff wird direkt in die Zylinder eingespritzt und der Brennstoffverbrauch soll sich aüfl60—170gjBrems-PS-Stunde belaufen. Die Zylinder-Dimensionen lauten 150 X 170 mm. Entschluss: Freitag Ich löse meine Nummer wieder und fahre mit Garage Kasinoplatz Bern Ritzi & Wagner Tel. 37.777 Grösste Garage der Schweiz 500 Einstellnlätze mit freier Zu- und Wegfahrt Garage-Tag- und Nachtbetrieb Modern eingerichtete ReparaJurwerkstätte Direkte Fabrikvertretung der General - Motors Suisse: Cadillac — La Salle — Buick — Chevrolet — Opel — Opel-Blitz-Lastwagen dem bemerkenswerten, Sauerstoff haltigen Obenschmiermittel im Brennstoff Ich weiss, dass ich bei dessen regelmässigem Gebrauch tatsächlich Einsparungen machen kann und dass sich die Leistungsfähigkeit meines Motors erhöht Im Namen vieler Tausender: Ein kluger Automobilist Wenn Dir Garagist Firezone Monitor noch nicht führen sollte, dann wenden Sie sich an die Lokal- Vertretung oder direkt an die Konzessionäre für die Schweiz: ACIL S.A., LAUSANNE Eine Notreparatur an einer gebrochenen Brennstoffleitung kann mit Hilfe einer kleinen rohen Kartoffel durchgeführt werden. Mit der kurzen Klinge des Taschenmessers bohren wir ein Loch hindurch, das genau auf die Leitung passt. Nachdem wir auch alle abgeschabten Stückchen daraus entfernt haben, die andernfalls zu Düsenverstopfungen Anlass geben könnten, stecken wir die beiden Hälften des gebrochenen Rohrs von beiden Seiten hinein. Die Kartoffel funktioniert also als eine Art « Steckkontakt» zur Verbindung der entzweigegangenen Rohrleitung. -fw- Dauernde Fehlzündungen bei elastisch aufgehängten Motoren rühren nicht selten daher, dass sich die Isolation des Niederspannungsdrahtes zwischen Zündspule und Verteiler bei der Halteklammer am Ventilgehäusedeckel durchschabt und Kurzschluss entsteht. Dies passiert deshalb leicht, weil die freien Vibrationen des Motors in der elastischen Lagerung zu gewissen schabenden Bewegungen des Drahtes führen können, wodurch die Isolierschicht bald durchgescheuert ist. Um dem vorzubeugen, empfiehlt es sich, das Kabel an jener Stelle mit Isolierband dick zu umhüllen? -fasere und besser geformte Elektroden. Kein\Glühen - kein Verb Isolierkörper in bisher nieverreichter UnempfinoJichkeit. Präzisionsarbeit aus einer führenaen amerikanischen Zc^ndapparatefabrik. P r i s Fr. 3 Seit 34 Jahren inserieren gewisse Firmen in der „Automobil- Revue", weil sie damit gute Erfahrungen gemacht haben. Inserieren Sie auch?

N 8 25 — DIENSTAG, 22. MÄRZ 1938. AUTOMOBIL-REVUE TOURISTIK internationaler Autotourismus nach der Schweiz. 34,648 Einreisen in den ersten zwei Monaten 1938. Während des Monats Februar 1938 trafen insgesamt 17 961 ausländische Motorfahrzeuge zu vorübergehendem Aufenthalt in der Schweiz ein, was gegenüber dem Januar eine Erhöhung um 1280 bedeutet Ein Vergleich mit dem Parallelmonat des Vorjahres dagegen scheint uns nicht mehr zulässig und ergäbe ein verzerrtes Bild, weil die Oberzolldirektion seit Anfansr ihren Zählmodus geändert hat. Von den 17 061 Uebertritten stammen nur 485 aus dem Grenzverkehr; das Hauptkontingent stellt der eigentliche Tourismus, wobei die einzelnen Kateforien wie folgt aufmarschieren: Motorräder 575, Autocars 198, Personenwagen 15 912 und Lastwagen 791 Einreisen. Gesamthaft betrachtet scbliessen die beiden ersten Monate des laufenden Jahres mit einem Total von 34 (H8 Grenzübertritten, wovon nicht weniger als SO 500 auf die Personenwagen entfallen, welche uns der Tourismus aus dem Ausland zugeführt hat. AKTUELLES Mercedes-Geländewagen. Vergangenen Donnerstag lud Herr Direktor Böehler von der Mercpdes-Benz-AutomrtMl AG. in Bern die Vertreter der Presse zu einer Vorführung des Mercedes^Militär-Geländewagens auf die Berner Allmend ein. Wir haben schon in der letzten Nummer kurz die technischen Einzelheiten des Aufha'iis dieses Fahrzeugs geschildert und es auch im Bild gezeigt. Im folgenden sei noch einiges nachgetragen, worüber wir infolge Platzmanspls nicht berichten konnten. Unsere Abbildung stellte den Wagen in geöffnetem Zustand dar, d. h. mit abgenommenen Türen. Diese lassen sich sehr leicht aushängen und im rückwärtigen Abteil des Fahzeugs verstauen. Ueberrascht hat uns nicht zuletzt die Wendigie'n des Wagens. Wenn er mit vollem Lenkeinschlag seiner vier Bäder im Kreise auf einer Bahn herumfuhr, deren Durchmesser nicht mehr als 7 m betfug, so verursachte das bei Zuschauern und InRft 1 !- e«n ein Gefühl, als ob man sich anf einer «Reitschule» befände. Der bei diesem Manöver aufeewirbelte Staub bewies die Nützlichkeit des ölgefiillten Luftfilters, denn den vielen Schmutz darf der Motor natürlich nicht schlucken. Dass ein Geländewagen mit Vierradantrieb die tollsten Kunststücke fertigbringt, liegt anf der Hand, und wir haben uns deshalb nicht weiter darüber gewundert mit welcher spielerischen Elesanz er die Gräben und Höcker auf der Allmend nahm. Ueberrascht hat es uns dagegen, wie weich und angenehm sich'« darauf auch in schlimmem Gelände fuhr. Man hatte den Eindruck, es könnte stundenlang so weitergehen, ohne dass die Mannschaft dabei allzusehr ermüden würde. L«»€z K ' s :x4\"' x \ Zu verkaufen Restaurant in industriereicher Ortschaft an der Linie Neuenburg—Ölten (25-27 Industrie-Ortschaft der mit Gartenwirtschaft, in March, freistehend an der Garage Hauptstrasse, 4 Wohnungen, grosse Werkstatt mit am Thunersee. Neuzeitlicher Komfort, komplett eingerichtet, 2 Benzinsäulen und 2 Woh-Garagenungen, sehr geeignet für mechaniker. Zinseinnah- Passend f. Auto- grosser Garten mit prächtigen Bäumen, direkt am See. Heizbare Elektro-Servlce men 2440 Fr Preis Fr. Für tüchtigen Fachmann Ia. Existenz. 72 000 Auz. 7—12 000 Fr. Garage. Anfragen unt. Offerten unter Chiffre 5482 an die Chiffre Q. 4316 T. an Offerten unter Chiffre Automobil-Revue. Bern Publicitas, Thun. 5440 an die (24,25 Automobil-Revue, Bern. den. Bedenke man ferner, welche Diskrepanz bestehe zwischen den grossartigen Ankündungen bzjtl. rasche Folge der einzelnen Abwehraktionen, die dio Via Vita seinerzeit verhiess und der Erklärung ihres Präsidenten, dass eine zweite Kampfphase nicht vorgesehen sei, dann müsse man sich — meinte der Präsident der Zürcher Verkehrsliga — schon die Frage stellen, für was die Via Vita ihre Mitglieder eigentlich halte und ob mit derartigen Bluffmethoden, denen entsprechend sie heute übrigens auch von den eidgenössischen Behörden «eingeschätzt» werde, der Sache gedient sei? Der Referent kam dann im folgenden auch auf die schwebende Reorganisation der Schweiz. Strassenverkehrsliga zu sprechen und verlangte, dass im Gegensätze zu dem Wunsche gewisser Kreise diese nicht mit einem Präsidenten bestellt werde, der bis anhin versagt habe. Ein Generalstab ohne Truppen «ei nämlich nicht im Stande, die Forderungen der Automobilisten hei den Behörden erfolgreich zu vertreten. Seine Mahnung, für eine schlagkräftige schweizerische Organisation besor.it zu sein, fand die begeisterte Zustimmung der Versammlung. Alsdann wurden unter dem Traktandum « Allgemeine Umfrage» einige Anträge eingebracht, die auf eine gewisse Hintertreppenpolitik schliessen lassen. Sie fanden in den Abstimmungen dann samt und sonders ihre unmissverständliche Zurück- und Zurechtweisung und damit ihre Erledigung. Ganz allgemein darf jedoch gesagt werden, dass derartige Pfeile früher oder später auf den Schützen selbst zurückfallen. Behauptungen aufstellen, weil « man » gehört hat und dann nicht den leisesten Beweis erbringen können — das sind üble Kampf'nethoden. Um so übler, aber auch um so wirkungsloser, wenn sie sich gegen Männer richten, die im Interesse der Automobilisten je und je ihr Bestes geleistet, ihro ganze Kraft, ihr ganzes Wissen in die Waagschale geworfen! Dass die Antwort auf solch unauilifizierbare Vorstösse recht energisch ausfiel, darf als erfreuliches Zeichen gewertet werden-. Die Drahtzieher dürften nun wissen, was sie zu erwarten haben. Die Automobilisten sind nSmlich durchaus nicht gewillt, die Wahrung ihrer Interessen durch derartige Methoden verunmpglinh*n zu lassen. Den besten Beweis hiefiir stellt die nachfolgende, einstimmi? angenommene Resolution dar. die zuileich Zeugnis ablegt vom Bestreben der ostschweizeriseben Sektionen, das ihrigp für pine cerpchtpre Berücksichtigung des deutspbschwpizprisohen Vertretungsanspruchps im Grpnium des TC.S zu tun- « Die Sektion Zürich dnsin'ere«sier» sich für die Uehernahme des Zentralsitzes. Die V".-saTimli'nrj verlangt aber nachdrücklich, dass die Statuten des Zentralsitzes noch im Jahre 1938 neändeM werden und dass dsn deutsnhschweizerischen M'tnliedern eine "ererhtere Pe'eiliounn im Verwaltungsrat und im Ausschuss zuteil werde.» S. O. *. C. SEKTION BERN. Nol-on den Freitagszusammenkünften hat dieser rührig»* Club im vergangenen Jahr eine ganze Reihe von Veranstaltungen durchgeführt. Da findet sich «in Vortrag von Frl. Wild über Aegyplen. ein fröhliches Surchabisessen im Bürgerhaus, das zugleich Ehrenabend für die abtretende Präsidentin. Frl. P Messerli. war. Ein technischer Kurs wurde in der Garage Bartsch} in Woi-bl.aufen durchgeführt Gemeinsam mit den Sektionen Basel und St. Gallen besuchte dio Berner Sektion die General Motors in Biel. Aber nicht nur frohe Geselliffkpit und praktische Belehrung ver- tretungen entsandt- So berirhtptp die leider abtretende Präsidentin, Frau Fürsprech Tschumi, an der Generalversammlung vom 11. März, wo u. a. der Vorstand wie folgt neu gewählt wurde: Präsidentin: Frau Bücbi; VizepräsHentin: Frau Kyriacou; Sekretärin: Frau Flury; Kassierin: Frau Keller-Ramseyer; Beisitzende- Frau Glaser Frau Tschumi, Frl. Messerli, Frau Roth und Frau Zeier Das Jahresprogramm sieht vor- April: Technischer Kurs; Mai. Waldfest im Jura, Juni: Geschicklichkeitsprüfung. Ausflug Altersheim; Juli: Axalp, Faulhorn, Juli/August: Ferien; September Schweizerreise, 5 Tage; Oktober- Sauserfabrt; November- Familienabpnd; Dezember- Weihnachtsfeier. — Alle Berner Automobilistinnen zu Stadt und Land seien hiemit freundlifh zum Beitritt eingeladen, d. Redaktion : Dr. A. Locher. — Dr. E. Waldmeyer. Dipl.-Ing. F. 0. Weber Bjp £& fGa gf B 11 fät u jetzt auch in -uter Kannen in allen Garagen erhältlich