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E_1938_Zeitung_Nr.029

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 5. AIPRTL 1938 — N° 29 ERSATZ UIILLV C 402, 10 PS. Äarau H. Bruggisser Auto-Werkstätte Tel. 14.80 Basel Georg Kenk Dreispitz garage Reinacherstrasse 30 Tel. 44.453 Bern E. Siegenthaler Sulgenbachstr. 46 a Geschäft: Tel. 27.486 Privat: Tel. 26.179 Affoltern a. A. Alb. Dubs Auto-Garage u. Rep.-Werkstätte Tel. 946.201 Basel Grossgarage Schlotterbeck das führende Haus der Automobilbranche Viaduktstrasse 40 Telephon 24.860 Bern M. Spiegl Fiat-Vertretung Breitenrainstr. 87 Tel. 27.200 Neisf er m Ätrtöi Basel H. Amacher-Egger Garage u. Reparaturwerkstätte Isteinerstrasse 82 Tel. 34.437 Basel Werner Weibel Heumattstr. 19, beim Bundesbahnhof Tel. 45.248 Auto-Vermietungen Buchs (St. G.) Alfred Sulser Auto-Garage Tel. 116 Fr. 4500.— resp. Fr. 49OO.— AUTOMOBILWERKE FRANZ A.-G., ZÜRICH Badenerstrasse 313 STELLEN-MARKT Chauffeur absolut selbständiger Autosehr tüchtiger, solid. 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N° 29 — DIENSTAG, 5. AFRIL 1938 JkaxisdesSaftcecs Auf dem Lande ist es vielfach üblich, dass man in regelmässigen Intervallen eine Blutreinigungskur macht, um das Innere der menschlichen Maschine nach Möglichkeit von allerlei unliebsamen Schlacken zu befreien. Ebenso hat auch der Motor ab und zu eine «Blutreinigung» nötig, mit dem Unterschied allerdings, dass man in diesem Falle die darin kreisende Flüssigkeit gerade ganz ersetzt. Denn das Schmieröl ist kein solch köstlicher « Saft», ist nicht so schwer ersetzbar wie das Blut. Immerhin, gleichgültig ist es dem Motor auch nicht, was er erhält. Der Fabrikant schreibt immer vor, was für Schmieröle ihm zu jeder Jahreszeit am besten bekommen. Und daran soll man sich halten. Denn nur bei Markenölen besitzt man die Gewähr, dass es sich um ein stets gleichmässig gutes Qualitätsprodukt von genau umschriebenen Eigenschaften handelt. Genügt es, bei eingefahrenen Wagen einen Oelwechsel alle 2000—3000 km vorzunehmen, so sollte anderseits der Oelstand, also die Höhe des Oelspiegels täglich vor der-Abfahrt am Oelmeßstab festgestellt werden. Er soll sich, abgesehen von kleinen Variationen, dauernd zwischen den beiden Markierungen halten, und zwar am besten Der Oelmeßstab dient als Kontrollgerät für den Oelstand im Kurbelgehäuse des Motors. Es empfiehlt sich, den Oelspiegel dauernd möglichst nahe der obern Marke zu halten, die andrerseits auch nicht überschritten werden soll, da sonst verölte Kerzen die Folge sind. Innere Hygiene des Motors möglichst in Nähe der oberen, weil dann das Oel im Betrieb kühler bleibt, als wenn nur gerade das absolut unerlässliche Minimum im Carter vorhanden ist. Je weniger es sich aber erhitzt, desto geringer die Abnahme seines Schmiervermögens im Betrieb. Stark überhitztes Oel kann ja bekanntlich so dünnflüssig werden, dass die Schmierung versagt. Das Schmiersystem ist nun derart eingerichtet, dass bei einer bestimmten Drehzahl in jeder Minute eine gewisse Oelmenge von beispielsweise 5 Liter zirkuliert. Ist dies R4187I Beim Oelwechsel wird das alte, schwarze Oel in ein untergestelltes Gefäss abgelassen, wozu die Ablaßschraube unten an der Oelwanne geöffnet werden muss. gerade das in der Oelwanne des fraglichen Motors vorhandene Oelquantum. so durchläuft es somit das Schmiersystem jede Minute einmal. Haben wir dagegen nur das Minimum von vielleicht 3 Liter eingefüllt, so nimmt ein vollständiger Umlauf des ganzen Inhalts der Oelwanne jeweils nur 36 Sekunden in Anspruch. Das Oel hat also im Oelsumpf bedeutend weniger lange Zeit, um die im Motor aufgenommene Wärme wieder an die Wände abzugeben. Daher erhitzt es sich im Betrieb stärker. Auf der andern Seite wäre es jedoch ebenfalls verkehrt, wollten wir zuviel Schmieröl ins Kurbelgehäuse fällen. Das würde unweigerlich zu einem übermässigen Oelkonsum und zum Verölen der Zündkerzen führen. AUTOMOBIL-REVUE Autocar. Das Oelsieb im Carter, welches die Ansaugöffnung der Schmierpumpe umgibt, lässt sich mitunter durch einen eigenen Deckel ausbauen. Es wird mit Reinigungshenzin ausgewaschen. A = Ablassßchrauhe; B = Drahtsieb. zufüllen ist, um den Oelspiegel um beispielsweise 1 cm zu heben. Der Oelwechsel. Ist die Zeit gekommen, wieder einmal das alte Schmierzeug abzulassen, so geschieht dies naoh folgenden Kunstregeln: Nach einer längeren Fahrt, wo die Brühe im Carter genügend Gelegenheit hatte, gut durcheinandergewirbelt und durchwärmt zu werden, lösen wir die Ablaßschraube unten an der Wanne, um das Altöl in ein untergestelltes Gefäss ablaufen zu lassen. Wollen wir besonders sorgfältig vorgehen, so füllen wir nach dem Aufschrauben des Verschlusses etwa einen Liter des vorgeschriebenen Markenöls zum Ausspülen von Carter und Schmiersystem ein und lassen den Motor damit ganz kurz laufen. Zeigt das Oelmanometer hiebei keinen genügenden Druck an, so ist etwas mehr Oel hineinzuschütten, bis der Zeiger ausschlägt. Nach dem Durchspülen wird das verwendete Oel ebenfalls abgelassen. Gelegentlich ist Die Kontrolle des Oelstandes Autocar. mit Hilfe des ins Kurbelgehäuse hinabreichenden Bei manchen Filtern besteht das Reinigungselement Meßstabes erfolgt in der Weise, dass wir ihn erst aus einem ganz feinmaschigen Drahtnetz, das in herausziehen, mit einem sauberen Stoffresten abwischen, danach ganz in seine Oeffnung hinein-- um die Ansaugöffnung der Pumpe. Andere Filter ähnlicher Weise gereinigt wird wie das Drahtnetz stecken und erneut herausholen, um den Oelstand wieder enthalten Filzpatronen, die ersetzt werden abzulesen. Bald haben wir heraus, wieviel Oel ein- müssen. es üblich, ein billigeres, sog. Spülöl zu dieser inneren Reinigung zu verwenden, doch raten eine Reihe von Fabrikanten dringend davon ab. Und Petrol kommt zum Ausspülen erst recht nicht in Frage. Generalreinigung des Schmiersystems. Nach etwa 10 000 bis 15 000 km, alljährlich aber mindestens einmal, sollen die Oelwanne, das in den Oelkreislauf eingeschaltete Sieb sowie der Filter — sofern vorhanden — gereinigt werden. Das schalenartige oder zylindrische Drahtsieb, welches die Ansaugöffnung der Schmierpumpe umgibt, lässt sich oft schon ohne Demontage des Carters durch einfaches Abschrauben eines Deckels herausholen. Weil wir aber die Oelwanne ebenfalls in unsere Reinigungskur einbeziehen, nehmen wir sie selbst statt dessen nach dem Ablassen des Oels ab. Hiebei geht man folgendermassen vor: Erst wird eine Reihe von aufeinandergeschichteten Brettern unterlegt, danjit die Wanne auch nach dem Abschrauben der Muttern fest ans Kurbelgehäuse gepresst wird. Sind diese entfernt, so holen wir die Hölzer wieder heraus und nehmen die Wanne ab. Hierauf erhält sie eine Abwaschung mit Petrol oder Reinigungsbenzin, worauf sie mit einem nicht fasernden Tuch (keine Putzfäden!) abgetrocknet wird. Eine ähnliche Reinigung lassen wir dem Oe>U Einfüllen des neuen Oels ins Kurbelgehäuse des Motors. sieb angedeihen, dessen Drahtnetz mit einer steifen, in Reinigungsbenzin getauchten Bürste gesäubert und nachher abgespült wird. Sofern sich auf der Druckseite des Schmiersystems ein Oelfilter findet, wird auch er einer Säuberung unterzogen. Handelt es sich um einen solchen mit feinmaschigem Drahtsieb, so ist die Reinigung wie bereits beschrieben vorzunehmen. Bei andern Filtern wieder, die über Filterelementa aus Faserstoffen wie Filz und dergleichen verfügen, ist diese Patrone in vorgeschriebenen Abständen gegen eine neue zu ersetzen. Bei manchen Oelfiltern geschieht dies, indem man gleichzeitig das ganze Blechgehäuse gegen ein neues austauscht. Folgt die Montage der Oelwanne. Erst schmieren wir die Dichtun.gsflach.en von Wanne und Kurbelgehäuse mit Fett ein. Ist die Dichtung defekt, so wird sie ersetzt Hierauf hebt man den Oelsumpf an seinen alten Platz und schiebt wieder einen Stoss Holzklötze darunter, um ihn sicher festzuhalten. Anschliessend pflanzen wir die beiden mittleren Muttern mitsamt ihren Federringen an Ort und Stelle, ziehen sie jedoch nur leicht an, um darauf von der Mitte aus nach bei- OdnacFifüCka ohne Oefatechsel Tausende von Verkehrs-Unfällen jährlich in der kleinen Schweiz! — der Haupt-Leidtragende ist der Automobilist. Er riskiert Gerichtssachen ohne Ende, Vermögen, Ehre, sein eigenes Leben — oft nur weil die Straßen glitschig, des Nachts lichtfressend sind. Jeder Automobilist ist interessiert am Bau von verkehrsicheren Straßen: Betonstraßen sind griffig bei jedem Wetter, sicher bewegen sich auf ihr sämtliche Fahrzeuge — scharf heben sich nachts Hindernisse von ihr ab . Mehr Betonstraßen, weniger Unfälle —und nicht zuletzt auch kleinere Versicherungs-PrämienI Automobilisten, steht ein für BetonstraßenI Garage Kasinoplatz Bern Kita & Wagnet Tel. 37.771 Grösste Garage der Schweiz 500 Einstellplätze mit freier Zu- und Wegfahrt Garage-Tag- und Nachtbetrieb Modern eingerichtete Reparaturwerkstätte Direkte Fabrikvertretung der General - Motors auisse. Cadillac — La Salle — Buick — Chevrole< — Opel — Opel-Blitz-Lastwagen HEBEBRÜCKE IDEAL Solid - Sicher Abstützung erfolgt unter den Rädern oder unter den Achsen, ohne Kabel, ohne Ketten oder Röhren. Absolute Stabilität. 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