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E_1938_Zeitung_Nr.028

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10 Automobil-Revue N°28

10 Automobil-Revue N°28 Anleitung zur Selbst-Taxation Kommende Ereignisse I Was sind Sie eigentlich wert ? Der neueste Test für unsere Leserinnen. Beantworten Sie bitte untenstehende Fragen wahrheitsgemäss. Bei jedem «Nein» schreiben Sit 0 hinter die Frage, bei jedem «Manchmal» 1, bei jedem «Ja» eine 2. Als Ehefrau. 1. Hören Sie niemals richtig zu, wenn Ihr Mann Ihnen etwas erzählt, sondern denken Sie dabei an die Tanzstunde Ihrer Tochter, an Ihre nächste Aussprache mit der Köchin oder an das Kleid, das Ihnen fehlt, und sagen Sie zu seinen bestimmt sehr interessanten Ausführungen in gewissen Intervallen «Ja», ja»? 2. Unterbrechen Sie Ihren Mann, wenn er etwas erzählt? 3. Fühlen Sie sich, wenn Ihr Mann über Kopfschmerzen, Halsschmerzen oder über andere kleine Leiden klagt, gerade auch so schlecht, oder sogar schlechter als er? 4. Streuen Sie Puder durch Ihr ganzes Schlafzimmer? 5. Haben Ihre Gespräche durchwegs persönlichen Charakter? 6. Erzählen Sie Ihrem Mann jeden Abend, Wenn er nach Hause kommt, dieselben Sachen von den Kindern, von dem dummen Dienstmädchen und von sich selbst? 7. Sprechen Sie gerade dann zu ihm, wenn er die Nachrichten im Radio hört? 8. Sind Sie zu Hause schlechter Stimmung und nie so strahlend, wie Sie es in Gesellschaft zu sein pflegen? 9. Lassen Sie ihn niemals wieder Junggeselle sein? Als Mutter. 1. Leben Sie in der Illusion, dass Sie das Vertrauen Ihres Kindes ganz besitzen? 2. Nennen Sie Ihr Kind in der Oeffentlichkeit mit seinem Kosenamen? 3- Sind Sie beleidigt, wenn Ihr Kind a) ohne Sie fortgehen will? b) Züge entwickelt, die Ihnen nicht passen ? c) Anzeichen zeigt, dass es sich zu einer selbständigen; kleinen Persönlichkeit entwickelt und nicht der Abklatsch Ihrer eigenen Persönlichkeit zu werden verspricht? 4. Klagen Sie bei fremden Leuten über die Unarten Ihres Kindes? 5. Erzählen Sie ihm immer wieder die niedlichen Geschichten aus seiner Babyzeit? 6. Haben Sie immerzu an seinen ungewaschenen Händen, an seinem lauten Wesen, an seinen schlechten Essmanieren herumzumängeln? 7. Sagen Sie ihm immer, wenn es unartig war, das ist der Einfluss des schrecklichen kleinen So-und-so? 8. Werfen Sie ihm jahrelang längst begangene Sünden vor? 9. Bestehen Sie darauf, dass Sie mitkommen, wenn das grössere Kind einmal am Abend allein fort will? 10. Darf Ihr Kind sich so kleiden, wie es will, oder muss es so, wie Sie wollen? 11. Lesen Sie seine Briefe? Als Freundin. 1. Wissen Sie es immer viel besser, was für Ihre Freundin gut ist? 2. Belehren Sie sie, wie sie ihre Kinder zu erziehen, ihre Hausgehilfin anzulernen, ihren Haushalt zu führen und ihren Mann zu regieren hat? — «Ich habe meine Frau ein Jahr vor unserer Hochzeit kennen gelernt». — «loh ein Jahr nachher». 3. Führen Sie ihr permanent die niedlichen Dummheiten zu Gemüte, die sie in gemeinsamer Kinderzeit begangen haben? 4. Stellen Sie gerne indiskrete Fragen und sind Sie beleidigt, wenn Sie eine ausweichende Antwort erhalten? 5. Sind Sie verletzt, wenn man Ihre Briefe nicht gleich beantwortet? 6. Wenn Ihre Freundin sich an einem neuen Menschen anschliesst, betiteln Sie diese Bekanntschaft gleich spitz mit «Deine neue Freundin»? 7. Führen Sie mit ihr lange telephonische Dauergespräche, auch wenn Sie gehört haben, sie hat heute grosse Wäsche, abends Gäste oder sie will gerade in die Stadt? Als Hausfrau. 1. Kochen Sie an heissen Tagen, wenn Ihr Mann sich nach leichtem Essen sehnt, Rindfleisch mit Knödel und an einem kalten Wintertag einmal zur Abwechslung was Leichtes? 2. Sind Sie sehr aufgeregt, wenn Ihr Mann 5 Minuten zu spät zu Tisch kommt? 3. Nennen Sie Ihr Mädchen permanent Klara, wenn sie Olga heisst, bloss weil früher einmal eine Klara ebenso ausgesehen hat, wie diese Olga? 4. Wenn das Mädchen einen Befehl unordentlich ausführt — machen Sie dann in grossem Zorn diese Arbeit selber noch einmal, und werfen Sie ihr dieses Vergehen vor, solange Sie sie bei sich haben? 5. Schliessen Sie alle Ihre Vorräte ab und suchen Sie plötzlich mitten am Tage nach der Zuckerdose, die noch irgendwo unbewacht steht? 6. Legen Sie alles, was Sie herumliegen sehen, an eine geschützte Stelle, ganz gleich, ob es zu irgendeinem Zweck herausgelegt worden ist? 7. Räumen Sie Ihres Mannes Schreibtisch auf? Als berufstätige Frau. 1. Sind Sie stolz darauf, noch niemals Ferien genommen zu haben? 2. Stellen Sie Ihre persönlichen Photographien auf Ihren Arbeitstisch im Büro? 3. Benehmen Sie sich ganz anders zu Ihren männlichen Kollegen als zu Ihren weiblichen? 4. Hängt die Qualität und die Quantität Ihrer Arbeit von Ihrer Beziehung zu Ihrem Chef ab? 6. Behaupten Sie, dass eine Frau niemals so tüchtig sein kann wie ein Mann? 7. Sind Sie genau so freundlich zu den unter Ihnen Arbeitenden wie zu den über Ihnen? 8. Lassen Sie sich von Ihren Freunden mit Vorliebe während der Bürostunden anrufen? 9. Wenn Dinge schief gehen — brechen Sie dann in Tränen aus, bekommen Sie Kopfschmerzen oder andere Zustände? 10. Verlangen Sie von Ihren männlichen Kollegen ein galantes Benehmen? Zählen Sie jetzt bei jeder Rubrik die Zahlen zusammen, dann ersehen Sie, was Sie wert tind: Als Ehefrau. 0 Perfekt. 9 Es gibt schlechtere. 18 Sie hätten nicht heiraten sollen. Als Mutter. 0 Sie sind vorbildlich. 11 Ihre Kinder werden mit Ihnen zufrieden sein. 22 Aendern Sie sich. Als Freundin. 0 Perfekt. 7 So gut wie jede andere. 14 Sie werden bald keine Freundin mehr haben. Als Hausfrau. 0 Herrlich. 7 Nicht allzu schlecht. 14 Sie sollten im Hotel wohnen. Als berufstätige Frau. 0 Sie sind 500 Franken im Monat wert. 10 Es gibt viele wie Sie. 20 Wie haben Sie nur die Stelle bekommen? (Aus dem «Präger Tagblatt») Basel: Bis 5. April: Schweizer Mustermesse. 2. Aprü: Messeball in der Mustermesse (B*sler Mosikrerein). 3. Aprü: Sportplatz Rax&hof: Fussball-Länderspiel Schweiz- Tschechoslovakei (Mittel-Europa Cup). 3. April: Rad: 100 km Rennen um die Basler Meisterschaft in Liestal. Bern: 3., 3. u. 4. April: Schul warte: Aufführungen der Berner Schauspielgesellschaft: «Die andere Seite», von Sheriff. 5., 7. u. 12. April: Grossratsul: Konzerte des Lener-Ouartetts. Thema: «Die Entwicklung der Kammermusik von Purcell bis Debussy». Genf! I.-10. Aprü: Gemäldeausstellung von M. und Mme Jacobi und M. P. Perrelet (Musee Rath). 1.-Z8. April: Gemäldeausstellung von M. Maurice Bairaud (Athenee). 6. April: Konzert des «Orchestre aeademique» (Cathedrale de St-Pierre). Lnzexn: 2. April: Eröffnung des Kursaals. - Konzert der Koloratursängerin Tod dal Monte (Scala Mailand). 3. Aprü: Bechertumier des Verbandes der Schachklub» des SKV (Kursaal). 3. April: Filmvortrag «Die Schweiz im Film», von Dr. Senger, Zürich (Kino Moderne). - Golfwettspiel Rigi Cup. Nafels: 7. Aprü: Näfelser Fahrt. Feier des SSO. Jahrestages der Schlacht bei Näfels, 1388. Nenenbnrg: 8.-18. April: «Comptoir de l'Industrie et du Commerce». Solothurn: 1. Aprü bis 1. Mai: Cuno Amiet-Ausstellung. Winterthur: 3. April bis 8. Mai: Kunstmuseum: Ausstellung Max Beckmann. Zürich: 2. Aprü: Sihlhölzli: Springertag. 4.-9. April: Musik-Akademie: Haydn-Woche, unter Leitung von Prof. Jode, Berlin. 6. April: Konzert Toti dal Monte - Luigi Monteunto (Tonhalle). Der 1. Schweizerische Aaadenraaea Bäderkongress vorbehält». in Bern, 9. April 1938. Am 12. Januar dieses Jahres schlössen sich die Regierungen der sechs schweizerischen Bäderkantone zu einer Vereinigung zusammen, die in Zukunft gemeinsam mit den Organen des Verbandes Schweizer Badekurorte alle die Heilbäder betreffenden Fragen behandeln wird. Als Vorortkanton für das Jahr 1933 wurde Graubünden, das die grösste Zahl von Badekurorten aufweist, bestimmt. Gleichzeitig wurde eine engere Fühlungnahme zwischen Heilbädern und Universitäten in die Wege geleitet. An der Tagung war auch das Eidg. Volkswirtschaftsdepartement vertreten. In bestimmten Umrissen wird die Zusammen* arbeit zwischen Bund, Kantonen, Universitäten und Heilbädern am 9. April 1938, am 1. Schweizerischen Bäderkongress in Bern in Erscheinung treten. Dieser Kongress steht unter dem Patronat des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements und wird präsidiert durch Herrn Bundesrat Obrecht, der die Begrussungsansprache halten wird. Die wirtschaftliche, gesundheitliche und soziale Bedeutung der Schweizer Bäder wird in prägnanten Kurzreferaten der Herren Generaldirektor Dr. Diethelm, Bad Ragaz, Prof. Dr. Veraguth, Zürich, Prof. Dr. Bürgi, Bern, Prof. Dr. Besse, Genf, und Regierungsrat Prof. Mouttet, Bern, zur Darstellung gebracht werden. Zur Neueröffnung des Hotels Schwanen in Sursee Das mit neuestem Komfort versehene Hotel Schwanen, Sursee, ist kurzlich eröffnet worden. Es wird pachtweise von Herrn Ed.Gianella-Röthlin übernommen. - Die Fachpresse schrieb von ihm u. a.: Herr Gianella verfügt über eine solide Berufskarriere, die er sich in den verschiedensten Ländern Europas erworben hat. Seine berufliche Tätigkeit führte ihn in der Folge in die Fremde, nach England, Frankreich, Aegypten, Italien, zuletzt nach Mailand wo er im Hotel Palace der Herren Bucher und Durrer während 23 Jahren als Mitarbeiter in Stellung war (Diplom des Schweizer. Hoteliervereins). Anno 1926 übernahm er das Hotel Helvetia et Romain in Monaco, das er in vorbildlicher Weise führte. Die in Südfrankreich besonders stark einsetzende Krise zwang ihn aber im Jahre 1933 zur Aufgabe dieses Etablissements. In die Heimat zurückgekehrt, betätigte er sich im Sommer mit seiner tüchtigen, fachkundigen Frau seit Jahren im Betriebe des Hotels Stanserhorn-Kulm. Aus einer grossen Anzahl Bewerber ist er nunmehr dank seiner gediegenen Berufskenntnisse als Pächter dieses modernen Landgasthauses im schönen Surseestädtchen auserkoren worden. Groppenfastnachtumzyg an Lätare in Ermatingen. Am Sonntag, Lätare, 27. März, fand nach vierjährigem Unterbruch an der Groppenfastnacht in Ermatingen wieder ein grosser Umzug statt, der 20 Gruppen umfasste und sehr witzig gehalten war. Wettermässig mies, in Form, Aufmachung und Ausarbeitung ausgezeichnet, das ist das allgemeine Urteil der vielen tausend Zuschauer, die am Sonntag nach Ermatingen gekommen waren. Die Arbeit, die da geleistet worden war, war ganz gewaltig und daher hätte man den Ausführenden mehr Sonne gewünscht. Beim Umzug machte die Gruppe der Groppenritter den Anfang, denen der B ewältige Gropp mit den päpstlichen (Legenden-) rkunden folgte. Originell wirkte die Fischermusik, und schön war der traditionelle Fischerwagen. Die Presse wurde nun «durchleuchtet», voran die Entrümpelung. An der Bundeskuh saugten wieder die bekannten Subventionenritter, die SBB wollten bei der Verkehrsteilung die Autos verschlingen, die folgende Luftschutzmusik sorgte für weitere Stimmuna die Abwertung wird mancher mit gemischten Gefühlen betrachtet haben, der Migroswagen der «Tat» durfte nicht fehlen, auch der Uebersport und der Landessender Beromünster wurden hübsch unter die Lupe genommen. Dem Bannalpwerk wurde der nötige Stoff zugepumpt, vom lokalen Teil sah man den Saujasset. eine Kunstkommission, die Schulhausbilder zu beurteilen hatte, nach der Malermusik kam der bekannte «Uferschutz», ein «Pfeil vom Untersee», der bessere Verbindungen schafft und zum Schluss ein kranker Gropp, ein «Ehemaliger». Trotz des nicht schönen Wetters herrschte heitere Stimmung bei 6&n Gruppen. Der Radiowagen von Zürich war zur Uebertragung einer Reportage von 3 bis 4 zur Stelle, und sonst herrschte naturgemäss im ganzen Dorfe Hochbetrieb, wie ihn nur eine gelungene Fastnacht bieten kann. Der Umzug wird nächsten Sonntag wiederholt. fb. Jetzt ist die Frühjahrs-Auswahl bereit. Mantel und Anzug finden Sie nach Wunsch* Die Tuch A.-G. kleidet Sie flott. Preis, Qualität und Eleganz halten jeder Kritik stand« Slipons Frühlings-Mäntel Regen- und Popeline-Mäntel 42.- 34.- 25.- Frühlings-Anzüge T10.- 100.- W.- Sport-Anzüge, reinwollen, dreiteilig, d. h. Veston und zwei Hosen 100.- Gut« Harrenkonfektion 85.- 75.- 80.- 75.- 23.- 18- 8a- 75.- 65.- 55.- 65.- 55.- 15.- 7.» 6a- 50.- 90.- 75.- 65.- 60.- Wir machen speziell auf unsere Abteilung Matt-Konfektion aufmerksam. rar jetie Figur das richtige Kleid durch unsere Einzel-Anfertigung. Gleiche Geschäfte mit gleichen Preisen In: Arbon, Hauptstrasse — Basel, Gerbergasse 70 — Chur, Obere Gasse — Frauenfeld, Oberstadt7 —St. Gallen, Neugasse44 — Qlarus, Hauptstrasse — Herlsau, z. Tannenbaum — Luzern, Bahnhofstrasse-Ecke Theaterstrasse —• Ölten, Kirchgasse 29 — Romanshorn, Bahnhofstrasse — Schaffhausen, Fronwagplatz 23— Stans, Engelbergerstrasse — Winterthur, Marktg.39 — Wohlen, Zentralstrasse — Zug, Bahnhofstrasse — Zürich, Slhlstrasse43. Depots in Bern, Biel, La Chaux-de-Fonds, Interlaken, Thun.

N° 28 — Automobil-Revue Auflösung des Könlgszug-Rätsels. Berge dein Haupt, wenn ein König vorbeigeht, Tief an der Brust des Geliebten, der frei steht; Aber dem Bette); ung lass es erglänzen, Welchen das Elend des Lebens vorbei weht! Liste der richtig eingesandten Lösungen: A. Bachofen, Glarus; Frau B. Baerlocher, St. Gallen; Bertschmann, Basel; Frl. M. Bossert, Lenzburg; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; Frau S. Gysin-ftieder, Liestal; Frau J. Hopf, Bern; Frau Hörn, Bern; Frau F. Junker, Töss; Frau R. Kauen, Grenchen; G. Laepple, Basel; Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Ölten; Dr. E. Meier, Unterkulm; P. Meier, Bern; M. Nievergelt, Zürich; P. Nikiaus, Wabarn; Frau L. Rock, Basel; G. Siegrist, Bern; Frl. L. Warnat, Basel; Frl. A. Weidmann, Münchenstein; F. Wenger, Bern; Frl. E. Winteler, Glarus. Frl. M. Epple, St. Gallen; Frl. A. Hagmann, St. Gallen; W. Hohl, Bern; K. Keusen, Biel; Frau M. Läubli, Ermatingen. Reklamation: Faule Geschichte. «Die Geschichte des traumschreckgestorbenen Mannes war eine faule Sache. Uebrigens habe ich, vorsichtig wie ich nun einmal bin, denn man kann nie wissen .. eine Voraussetzung geschrieben, eben die, die als Lösung herauskam. Denke, dass Sie noch andere hereingelegt haben mit Ihrem Leimrätsel resp. Denkaufgabe.» Man kann nie wissen - Darum stellt man eben Denkaufgaben! «Die Lösung der Denkaufgabe mit dem träumenden Mann haben Sie nicht gerade glücklich ausgesonnen. Sie ist nämlich ein wenig faul. Denn, wie oft liest man Geschichten, in denen Dinge erzählt werden, die kein Zeuge bestätigen kann; nicht einmal der Erlebende, da dieser - in den Kriminalromanen ja gewöhnlich - und auch überhaupt sterben muss!» Und überhaupt! Der Onkel wird auf vielseitigen Wunsch demnächst den allgemeinen Stand der Sparhefte publizieren müssen. Dann sehen wir, wo die braven Schüler zuhause sind. BENZ : Qn. LochenDe Seebäöer herrliche tDälöer Prächtige flufoftraßen ftomanrifchcBtäötc Berühmte tjeilquellen Behagliche Gafrftatren 6O%fahrpreiserrriäßi0Ufi0 Weltberühmt bei Herzund Gefässkrankheiten, Rheumatismus. Gesellschaftliches Leben, Kunst und Sport gewährleisten auch dem Gesunden frohe Ferientage. Reichsautobahn Karlsruhe - Frankfurt a. M. - Bad-Nauheim - Giessen. Diesmal kommt ein Rätsel an die Reihe, an dem der Onkel wirklich unschuldig ist. Es stammt von einem eifrigen Löser, der sich schon oft darüber ausgewiesen hat, dass er ein Pfiffikus ist. Das Rätsel ist auch ein wenig darnach. Den entstehenden Spruch braucht Ihr weder zu glauben, noch zu unterschreiben. Silbenrätsel. gestiftet von einem eifrigen Rätsellöser. Aus den Silben ab - be - bo - bürg - bus - da - de - de - der dra - e - e - ei - ein - el - em - fa - ga - ge - ger gie -ho-i-in-ke- kla - klin - la w la - lan - land' le - le - li- lie - lom - lu - mann - mau - mer - na na - ni - nie - nie - nie - nir - om - ra - ra - rat res - ril - sa - sei - sen - stal - stein - ster - te - ter ton - u - wa - wer sind 26 Wörter zu bilden, die ersten und dritten Buchstaben, von oben nach unten gelesen, ergeben einen Spruch, der dem Rätselonkel hoffentlich Freude bereiten wird. Die Wörter bedeuten: 1. norwegischer Dichter (1808-184S); 2. Staat in USA; 3. berühmter deutscher Lyriker tschechischen Ursprungs; 4. Geliebte des Simson; 5. Sohn Davids; 6. deutscher Operntenor (1831-1917); 7. deutscher Schriftsteller (1782-1831); 8. berühmter Physiker; 9. europäischer Staat; 10. Königin von Serbien (1903 ermordet); 11. Getreideart; 12. spanischer Staatsmann (1832-1925); 13. Schweizer Stadt; 14. Stadt in Preussen; 15. Ausarbeitung, auch ironische Bezeichnung für Geistesprodukte; 16. Stadt in Indien; 17. unangenehme Flüssigkeit; 18. Schweizerberg; 19. Fahrzeug; 20. Bezeichnung für Jenseits; 21. weiblicher Vorname; 22. Klagelied; 23. Stadt in England; 24. Borstentier; 25. nur in Rätseln vorkommender weiblicher Vorname; 26. altes Längenmass. Die richtige Lösung zählt 3 Punkte. Dez letzte Schottenwitz. Beim Spiel auf der Landungsbrücke fiel ein kleiner schottischer Junge ins Meer. Ein Matrose sprang nach und rettete ihn unter Gefahr des eigenen Lebens. Völlig erschöpft und fast bewusstlos erreichte er mit dem Knaben das Ufer. Zehn Minuten später kommt der Vater des Knaben und fragt: «Sind Sie der Mann, der meinen Jones aus dem Wasser gezogen hat?» - «Ja!» sagte der Matrose und wollte jeden weiteren Dank überlegen abwehren. - «WeÜ!» sagte der Schotte, «aber wo ist seine Mütze?» «Findest du dieses Hütchen nicht entzückend?» (Marc' Aurelio, Rom.) BAD-NAUHEIM RätseltEcke tJ5'i"i i—i *—1-» D/it-.oKnfriwiß^ -rr\ T«*l ^Zft CCC Einsendetermin: 9. April. Immer die Mode ... Das Gespenst auf der Autobahn. unabhängig uon öerfTlinöefr-PlurenrnQirsöauer.tDenn öle FahrFcheinc außerhalb hielt von einem Bestattungsinstitut den Auftrag, ver- Eine Auto-Reparaturwerkstätte in Bremen er- DeufTchlanös erroorben roeröen. schiedene Reparaturen an einem Leichenwagen vorzunehmen. Nach Durchführung der Arbeiten wurde ein Monteur mit dem Wagen auf die Autobahn geschickt, um eine Probefahrt vorzunehmen. Rcifemarte oertoilligen Ihren Rufenffialf um ca an Drittel. Unterwegs hörte der Fahrer im Innern des Wagens flushünfre.PTDfoehrc bei allen Rrifebüroo und bei dem ein merkwürdiges Poltern, dachte, es wäre irgendetwas nicht in Ordnung und stieg In den Wagen, um nachzuschauen. Er stellte zwar fest, dass nur ein paar herunterfallende Blumentöpfe, die man aus dem Wagen zu entfernen vergessen hatte, das Poltern verursacht hatten, aber als er wieder heraussteigen wollte, stellte er weiter fest, dass der Wind die Tür zugeschlagen hatte und dass diese - da die Passagiere dieses Autos ja gewöhnlich nicht auszusteigen wünschen - von innen nicht aufzumachen war. Nun versuchte der Monteur, durch die grossen Glasscheiben des Wagens die Vorüberfahrenden auf seine Gefangenschaft aufmerksam zu machen. Aber offenbar wirkte der Monteur in seinem langen weissen Mantel derartig gespenstisch, dass niemand sich auf das Abenteuer einlassen wollte, diesem Gespenst die Freiheit zurückzugeben; der Bedauernswerte musste zuschauen, wie ein Vorbeifahrender nach dem anderen auf seine Signale durch ein Niedertreten des Gashebels reagierte und wie der Teufel davonfuhr. Schliesslich blieb dem eingeschlossenen Monteur nichts anderes übrig als in mühevoller Arbeit die eine Scheibe von innen herauszunehmen, eine Beschäftigung, die nach etwa zwei Stunden erfolgreich zu Ende geführt war. Der Rest der Probefahrt verlief dann ohne weitere gespentische Ereignisse. Es wird auch nichts darüber berichtet, dass der Monteur, wie dies sonst in derartigen Schauergeschichten zu geschehen pflegt, bei seiner Heimkunft zur allgemeinen Ueberraschung schneeweisse Haare besass. Wahrscheinlich hatte ihn seine Autokappe davor bewahrt. cpr Der Richter: «Erklären Sie uns, Angeklagter, warum Sie eineT unbekannten Dame eigentlich eine Ohrfeige gaben?» Der Angeklagte: «Ich bin unschuldig. Diese Dame stieg in den Autobus und setzte sich mir gegenüber. Sie setzte sich, öffnete ihre Handtasche, nahm ihr Portemonnaie heraus, schloss die Tasche, öffnete da» Portemonnaie, nahm einen Franken heraus, öffnete die Tasche, verwahrte das Portemonnaie und schloss die Tasche. Der Schaffner war aber noch am andern Ende des Wagens. Sie wartete einen Augenblick, dann öffnete sie wieder die Tasche, nahm das Portemonnaie, schloss wieder die Tasche, öffnete das Portemonnaie, legte das Geldstück wieder zurück, schloss das Portemonnaie, Öffnete wieder die Tasche, verwahrte dort das Portemonnaie und «chlos» wiederum die Tasche. Da näherte sich endlich der Schaffner zu uns. Die Wir vermögen vielleicht Stoffe einigermassen umzufärben, jedoch ihre Struktur ändern können wir nicht. Stoffe sind wie Kalender, sie tragen Jahreszahlen, und die Frauen entdecken sie gerne bei andern, sagen vielleicht, dass sich das Kleid der Freundin noch