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Fallbeispiele

Fallbeispiele Anwendungsfälle und Tipps vom Experten Qualitätsinstrumente von LUKAS für eine anspruchsvolle Fußbehandlung Für Patienten mit Diabetes mellitus sowie Neuropathie und ebenso bei Senioren mit dünnerer Haut spielt die Auswahl der Instrumente zur Fußbehandlung eine besonders wichtige Rolle. Die Geräte müssen gründlich, aber schonend funktionieren. Außerdem dürfen sie keine Verletzungsgefahr für die Füße bedeuten. Die SK PODO- und SK THERMO-Schleifkappen sowie der GT PODO-Schleifkappenträger von LUKAS werden diesen hohen Ansprüchen gerecht. Die Behandlung von Diabetikern mit den Podologieprodukten von LUKAS Eine Herausforderung in der Podologie ist der sogenannte diabetische Fuß. Bei langjährigen Diabetikern sind häufig Blutgefäße und Nerven der Füße geschädigt. Durchblutungsstörungen und Empfindsamkeitsstörungen sind die Folge. Die verminderte Durchblutung trägt mit zur verzögerten Wundheilung bei. Die Varianten des diabetischen Fußsyndroms sind vielfältig. Sie reichen von winzigen Wunden über Pilzbefall bis hin zum Absterben von Gewebepartien mit anschließender Amputation. Alles für die individuelle, sanfte Behandlung Für jeden Behandlungszweck steht das am besten geeignete Instrument zur Verfügung. Grobe Körnungen und große Kappendurchmesser entfernen starke Hornhautschichten, mittlere und feine Körnungen dienen der Nachbearbeitung. Mittlere Kappendurchmesser eignen sich am besten zum Bearbeiten von mittleren bis leichten Hornhautschichten. Die kleinsten Kappendurchmesser kommen an Zehen, Zehenkuppen und schlecht erreichbaren Stellen zum Einsatz. Beim Arbeiten mit der PODO-Schleifkappe wird deutlich weniger Druck als bei herkömmlichen Geräten benötigt. Auch für den Reibungseffekt mit seiner Wärmeentwicklung bietet LUKAS eine ideale Lösung: die neuartige SK THERMO-Schleifkappe. Über eine Farbveränderung zeigt sie rechtzeitig an, wenn die Temperatur zu hoch wird. Der Kappenträger GT PODO leitet außerdem einen Teil der Wärme ab. Das ist gerade auch bei Diabetikern ein entscheidender Vorteil! Umgekehrt vermeidet das Thermo-Signal eine ungewollte Überreizung der Fußnerven bei extrem sensiblen Patienten. Typische Fußprobleme von Diabetikern in der Praxis Wegen ihres beeinträchtigten Empfindungsvermögens spüren Diabetiker kleinere Verletzungen oft nicht. Insbesondere solche unter der Fußsohle oder zwischen den Zehen werden übersehen. Dann droht eine irreparable Schädigung bis hin zum Verlust von einzelnen Zehen oder des ganzen Fußes. Die Podologie kann hier sehr viel Positives bewirken und arbeitet mit Ärzten zusammen, um Schlimmeres zu vermeiden. 14

Warum die Fußbehandlung bei Diabetikern besonders sensibel geschehen muss Diabetiker benötigen eine besonders aufmerksame podologische Komplexbehandlung. Die nervlich bedingten Empfindsamkeitsstörungen im diabetischen Fuß können sich sowohl in einer Schwächung der Reizwahrnehmung als auch in einer erhöhten Reizempfindlichkeit ausdrücken. Durch die Ausbildung und die staatliche Prüfung zum/zur Podologen/in ist das medizinische Wissen über die Entstehung und Bedeutung des diabetischen Fußsyndroms bei jedem/r Podologen/in vorhanden. So wird die podologische Komplexbehandlung mit Fingerspitzengefühl wirksam und sanft ausgeführt. Genauso wichtig ist die Auswahl der Instrumente. Die LUKAS-Produkte zur podologischen Behandlung erfüllen diese hohen Ansprüche und sind in ihren verschiedenen Varianten passend zum Fußproblem einsetzbar. Das LUKAS-Podological-Expertenteam Die Podologieprodukte von LUKAS werden von Produktentwicklern und Kundenexperten zusammen mit einer externen Fachberaterin entwickelt. Dr. Gerd Fischer Andrea Bittner Georg Klug Dr. Sebastian Schwark Christian Pallesche 15