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E_1938_Zeitung_Nr.037

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u Automobil-Revue —

u Automobil-Revue — N° 37 ungern als «Ambassadorenstadt» bezeichnen hört. Das Solothurner Patriziat, das sich gerade damals immer einheitlicher ausprägte, fand in diesem Werdegang einen natürlichen Rückhalt. Jedoch die fremde Pracht schwand; eine Revolutionsbesatzung machte sich breit; am Marktplatz prangte, vor dem ehrwürdigen Zeitglockenturm, der sogenannte Freiheitsbaum; auch die Freiheit zerbrach, und auch der sie unterjochte, der Korse, wurde gestürzt; die Staaten Europas erholten sich von seinen Gewalttaten. Für Solothurn aber fing eine Aera neuer Bedeutung an, als 1828 das Konkordat der Kantone Aargau, Bern, Luzern, Solothurn, Thurgau und Zürich das Bistum Basel wieaerherstellte — mit Solothurn als Bischofssitz. Seit damals ist die herrliche Ursusk i r c h e, den Heiligen Ursus und Viktor geweiht (die der Ueberlieferung zufolge 303 in Salodurum hingerichtet worden sind), die Kathedrale der Diözese. Zwei Tessiner, Onkel und Neffe, Gaetano Matteo und Paolo Antonio Pisoni, haben sie von 1762 bis 1773 erbaut. Schon der vom Bahnhof her kommende bewundert von jenseits der Aare, deren monumentaler Rötibrücke sie den denkbar imposantesten Hintergrund gibt, ihre eleganten und stolzen Formen. In vollem Aufbau geniesst er sie sodann aus der Hauptgasse, zu der die breiten Stufen ihrer harmonisch gegliederten Fassade herabfluten. Verschiedenen Durchblicken aus der nächsten Umgebung gewährt sie mit ihren Kuppeln einen immer erhebenden Halt, besonders von dem hübschen Platze zwischen Rathaus, Kantonsschule und Zeughaus, der ein schlichtes Denkmal für Oberlehrer Roth trägt, den verdienstvollen Schöpfer des solothurnischen Volksschul- und Lehrerbildungswesens. An anmutigen Winkeln überhaupt ist Solothurn überreich. Da sind vor allem die Brunnenplätze zu nennen, die wahre Meisterwerke schweizerischer Brunnenkunst hegen, wie den Ursus-, Mauritius-, Georgs-, Simson- und Gerechtigkeitsbrunnen, sämtlich aus dem sechzehnten Jahrhundert; die Brunnenplastiken vor und an der Kathedrale, Moses-, Gideons- und Delphinenbrunnen, dürfen hier nicht vergessen werden. Aber auch architektonisch bietet die festliche Stadt eine Fülle des Schauenswerten, eine Reihe weiterer Kirchen von künstlerischem Belang, eine grosse Anzahl profaner Bauten, gemeinnütziger wie privater, die alle Zeugen der bedeutsamen Vergangenheit und stolzer Gesinnung sind. Der Simsonbrunnen, Einen ganz eigenen Zug aber gewinnt das Antlitz dieser Stadt durch die noch vorzüglich intakten Befestigungswerke, wie Basel- und Bieltor, den bizarren Krummen Turm, die gewaltigen kreisrunden, aus Quadern errichteten Burris- und Riedholzturm. Auf bald sieben Jahrhunderte blickt der Zeitglocken am Marktplatz zurück; sein astronomisches Zifferblatt ist mit einer alten Darstellung der Stadt bemalt. Die Titelvignette stammt von Hans Tomamichel aus dem Buche «Was nicht im Baedeker steht, die Schweiz». (Piper, München.) Berggipfel-Füll'Rätsel Es sind 37 waagrechte Wörter zu bilden, die immer von einem Buchstabenfeld zum andern gehen oder bis zum Rande der Figur. Es sind also 24 Auflosung des AR-Kreuzworträtsels. Waagrecht: 1. Kathoden. 7. Amsterdamer- 12. Idria. 13. Meta. 14. Oran. 15. Kasuar. 17. Pol- 20. Bassin. 23. Ar. 23. Mette. 26. Ode. 27. Erika- 28. Arad. 30. Lein. 31. Rehe. 32. Glarus. 33. Not- 34. Sims. 37. Nal. 38. Ne. 40. Mob. 41. II. 42. Eiderenten. 50. Ei. 52. Au. 53. Alternde. 54. As. 56. Don. 58. Afrikanerin. 59. Beschenkung. Wörter zu 5 Buchstaben und 12 zu 4 Buchstaben zu bilden. Die starkgerandeten senkrechten Felder ergeben zumSchluss: Einsendeterxnin: 14. Mai 1938. 1. senkrecht: 36 und 37 aufwärts: 4 senkrecht je ein Berg in der Schweiz mit «Horn> am Schluss. 1. Empfangszimmer. 2. Verneinung. 3. Kurzwort für Noradeutsche-Rundfunk-Aktiengesellschaft. 5. engl. Jubel- oder Beifallsruf. 6. Durchfallkrankheit. 7. Bilderrätsel. 8. Erzbischof v. Köln, f 1075, war 2mal Reichsverweser. 9. Hauptstadt v. Norwegen. 10. Gebirge an d. Grenze von Mazedonien u. Phessalien. 11. Handelsstadt in Südslawien. 12. unbestimmte Höhe. 13. Vulkan im südl. Island. 14. gleicher Meinung. 15. Versteigerung. 16. Zurechtweisung. 17. Quittung. 18. ital.: Kreis, Kreislauf. 19. Aufsicht, Schutz. 20. Stockwerk. 21. männliches Schwein. 22. Ortsveränderung. 23. Verkaufsstelle. 24. Zahlzeichen f. Nichts. 25. Theatersitzplätze. 26. Nibelungengestalt. 27. Rechnung. 28. mohammed. Gott. 29 Stadt im Rheinland (Solingen). 30. Harn. 31. Warengewicht. 32. Gondelteil. 33. ital. Maler, t 1642, relig. Bilder. 34. Bienenzüchter. 35. Geldprotz. 36. deutsche Automarke. 37. unentschliesslich. Die richtige Lösung zählt 4 Pnnkte. Liste der richtig eingesandten Lösungen der Automobilistischen Denkaufgabe: T. Ackermann, Riniken; J. Aebischer, Meren- Senkrecht: 1. Kioske. 2. Adria. 3. Tran. 4. Hin. 5. Oa. 6. Nu. 7. Amsel. 8. Meuten. 9. Station. schwand; Frau B. Baerlocher, St. Gallen; E. Benz, 10. Tarenter. 11. Regensburg. 16. Am. 17. Po. Goldach; M. Bertschmann, Basel Frl. M. Bossert, 18. Od. 19. Le. 20. Bernina. 21. Areal. 22. SihL Lenzburg; C. Burgener, Rorschach; H. u. R. Christen, Suhr; Frl. M. Epple, St. Gallen; Frau Dr. 23. Ära. 24. Rar. 28. AI. 29. Du. 35. Im. 36. Moa. 39. Rede. 42. Elk. 43. Ita. 44. Den. 45. Ere. 46. Gräflin, Walzenhausen; J. Gustin, Schönenwerd; Rnr. 47. Edi. 48. Nen. 49. Nab. 51. Ion. 53. Ai. 55. Se. 57. Nk. Liste der richtig eingesandten Lesungen: T.Ackermann, Riniken; J. Aebischer, Merenschwand; A. Bachofen, Glarus; Frau B. Baerlocher, St. Gallen; E. Benz, Goldach; M. Bertschmann, Basel; Frl. M. Bossert, Lenzburg; C. Burgener,' Rorschach; H. n. R. Christen, Suhr; Frl. M. Epple, St. Gallen; Frau C. Fravi, Rapperswil; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; J. Gustin, Schönenwerd; E. Gut, Forch; Frau S. Gysin-Rieder, Liestal; Frl. A. Hagmann, St. Gallen; W. Hohl, Bern; Frau J. Hopf, Bern; Frau Hörn, Bern; Frau F. Junker, Töss; Frau R. Kallen, Grenchen; K. Keusen, Biel; G. Laepple, Basel; Frau M. Läubli, Ermatingen; G. Lohrer, Reiden; Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Ölten; Dr. E. Meier, Unterkulm; P. Meier, Bern; F. Meier, Jedermann kann Gobelins sticken RätseI*fEc:l*e In einem gepflegten, selbst in einem kleinen Haushalt hat vielleicht die Dame den Wunsch, einen eigenen Fauteuil zu besitzen. Der persönliche Fauteuil ist ein schönes und durchaus erschwingliches Ziel für Menschen, die etwas gepflegt zu wohnen wünschen. Der persönliche Wert eines solchen Gegenstandes wird um so grösser, je mehr eigene Arbeit darauf verwendet wird. Der rührige und kultivierte Leiter der «Muralto» in Zürich (Pelikanstrasse 10), Dipl. Arch. O. Merlan, sucht durch die zur Zeit in seinem Haus veranstaltete Gobelin-Ausstellung den stickfreudigen Damen Gelegenheit zu geben, selbst Gobelins herzustellen. Auf Canwas in verschiedenen Feinheiten sind die Dessins vortramiert, das heisst das trame ist dem durchsichtigen Gewebe des Canwas vorgespannt; darauf kann auf einfache Weise der eigene Gobelin gestickt werden. Am beliebtesten sind einzelne Fauteuils, die auf Sitz und Lehne mit allen möglichen Motiven bestickt werden können; doch kommen selbstverfertigte Gobelins auch als Truhenkissen, Büfettläuferli, für Hocker oder Flügelbänkli, oder auch als Wandbehang in Betracht. Der Motive ist Legion, wie auch der Stile — von Ludwig XIII, bis XVI. sind Blumenmuster, Tiermuster, Schäferszenen, Wappen und dergleichen Figuren abgewandelt. Gobelins sticken, erfährt der Besucher, ist nicht besonders schwer. Es verlangt ein wenig Ausdauer, bereitet aber auch sehr viel Freude. Die Besichtigung der Ausstellung ist sehr zu empfehlen. Zürich; M. Nievergelt, Zürich; P. Nikiaus, Wabern; J. Nussbaumer, Benzenschwil; Frau L. Rock, Basel; A. Rohr-Widmer, Hunzenschwü; Frl. T. Ruchti, Münchenbuchsee; H. Sommer, Zürich; G. Siegrist, Bern; P. Schmidt, Zürich; Frl. M. von Tobel, Bern; Frl. M. Vetsch, Buchs; Frl. L. Warnat, Basel; Frl. A. Weidmann, Münchenstein; F. Wenger, Bern; Frl. E. Winteler, Glarus. E. Gut, Forch; Frau S. Gysin-Rieder, Liestal; Frl. A. Hagmann, St. Gallen; W. Hohl, Bern; Frau J. Hopf, Bern; Frau Hörn, Bern; Frau F. Junker, Töss; Frau R. Kallen, Grenchen; K. Keusen, Biel; G. Laepple, Basel; Frau M. Läubli, Ermatingen; G. Lohrer, Reiden; E. Maag, Baden; Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Ölten; P. Meier, Bern; F. Meier, Zürich; Dr. med. E. Meier, Unterkulm; P. Nikiaus, Wabern; J. Nussbaumer, Benzenschwil; Frau L, Rock, Basel; A. Rohr-Widmer, Hunzenschwil;. Frl. T. Ruchti, Münchenbuchsee; E. Rüegg, Bubikon; G. Siegrist, Bern; H. Sommer, Zürich; P. Schmidt, Zürich; H. Schweizer, Zürich; Frl. M. von Tobel, Bern; Frl. M. Vetsch, Buchs; Frl. A. Weidmann, Münchenstein; F. Wenger, Bern; Frl. E. Winteler, Glarus. BAD-NAUHEIM Weltberühmt bei Herzund Gefässkrankheiten, Rheumatismus. Gesellschaftliches Leben, Kunst und Sport gewährleisten auch dem Gesunden frohe Ferientage. Reichsautobahn Karlsruhe - Frankfurt a. M. - Bad-Nauheim - Giessen. an der Donau Die Stadt des Juinstets und de% Gotik a führt Ihre Gäste in die schwäbischeBeichsstadtherrlichkeit I Einzigartiges, mittelalterliches Stadtbild in unversehrter Geschlossenheit. Ausgangspunkt zum Allgäu, zum Bodensee, zur Schwab. Alb und zu den Kunstcchätzen Oberschwabens. Albanstieg der Autobahn. Vom 13. bis 21. August 1933 Ulmer Schwör- und Heixnatwoche. Auskunft : Stadiisches Verkehrsamt Ulm, Hauptwache und Deutsches Verkehrsbüro, Zürich, Bahnhofstrasce 70. Liebe Nichten und Neffen Ihr habt ja tüchtig Ostereier essen müssen, um die beiden Rennfahrer und dann noch das Kreuzworträtsel zu verdauen. Ueber das Kreuzworträtsel ist weiter nichts zu sagen, als dass es, wie ufisere liebe Glarnerin sich ausdrückt, eine grosse Schreiberei und nur zwei Pünktli gegeben habe, während die «Automobilistische Denkaufgabe» schon darum zu knorzen gab, weil ausgerechnet hier ein sinnstörender Fehler sich eingeschlichen hatte — vielleicht davon herrührend, dass der Rätselmacher im Augenblick des Nieaerschreibens selbst nicht mehr ganz sicher war, welcher von den beiden Hansen und Rudolfen zu zahlen hatte. Es gibt also für die «Automobilistische Denkaufgabe» zwei Lösungen. Die eine, bestimmt für die Neffen und Nichten, die den Druckfehler gemerkt haben, lautet: Sie wechselten ihre Wagen. Nun hatte jeder möglichst viel Interesse, rasch am Ziel zu sein. War Hans schneller dort, so gewann natürlich sein von Rudolf gesteuerter Wagen und umgekehrt. Es sind ziemlich viele unter unseren Denkaufgäblern, die den Braten rechtzeitig gerochen haben. Soweit hat der Onkel sie also schon erzogen (er bildet sich darauf etwas ein, wenn's erlaubt ist). Wer aber den Braten nicht gerochen hat, kam auf folgende Lösung: Die beiden fuhren auf ihren eigenen Wagen, so schnell sie konnten, ans Ziel. Es war also ein gewöhnliches Wettrennen, nur mit einer etwas komplizierten Wette getarnt. Und der Langsame musste dem Schnellen 100 Franken berappen. — Beide Lösungsarten sind vom Onkel als richtig taxiert worden und ernten je die 7 Punkte. Damit habt ihr wenigstens den Beweis für die Gerechtigkeit des Onkels, der übrigens den Rätselmacher diesmal am Schlawittchen nehmen und ihm den Pfeffer ein wenig unter die Nase halten wird. Aufklärung: BG bedeutet nicht «Bitte, gehen Sie!» oder «Beinahe gelöst», wie der Onkel glaubte, sondern «Beste Grüsse». Das lässt der Onkel sich gefallen. Allerseits beste Grüsse. und Glückauf zu einem neuen Rätsel, das nicht so verzwickte Fragen stellt! 60 Redaktion des Auto-Magazins: Dr. Hans Rud. Schmid. NiflUilono Behagliche GafHratfen LochenDe Seebäöec herrliche toälöer Prächtige flufofiraßen RomanrirchcStädte Berühmte Heilquellen fahrpneteermäßigung unabhängig uon öerminöefr-RuFenrhalrsöauer.tDenn öie Fahrfcheine außerhalb Deuffthlanös crmorben ruerden. Reife marfc verbilligen Ihren Aufenthalt- um caein Drittel. Auskünfte, Prolpehte bei allen Rrifebüros unö bei ton TJ/Vt-ir-h anhnhnPIWi&s T T»I "3Ct GGC BAD WILDUNGE erstes Spezialbad bei Nieren-, Blasen- und Stofiwecliselleiileii an der Hauptstrecke Kassel - Frankfurt/Main, Abzweig Wabern. 1937: 25,100 Besucher. Zur Haustrinkkur Helenenquelle bei Nierenleiden, Harnsäure, Eiweiss, Zucker. Auskunft durch Schweiz. Mineralwassergrosshandlungen und Kurverwaltung Bad Wildlingen, Deutschland.

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