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E_1938_Zeitung_Nr.041

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12 Südamerikanische

12 Südamerikanische Wetten Von Carlo Fantastos. ; • le Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich Im CH Touring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Sportliche Jackenkleider Romanshorn Prächtige Anlagen am See! Gut geführte Hotels und Cafes Schwimmen, Tennis, Sportfischen! Offizielles Verkehrsbureau. Telephon 459. 3 Auto-Minuten Umweg Wlnterthur - Kempttal ein Dorado für WEEK-END und SONNTAGSTOUREN Inmitten Blumen und BiUten in jedem Malprogramm der Kennerin. Bodensee Auch Sie werden sich wohl fühlen im Hotel Bodan mit seinen auserlesenen Weinen, seiner gepflegten Butterküche, Romanshorn seiner individuellen Bedienung. Neue Leitung: Gian E. Piderman. T.C.S. A.C.S. Speicher Weissbad bei Appenzell am Fusse des Säntis Hotel Kurhaus Gepflegte Küche und Getränke. Lebende Forellen, SelbstgeräucherteBauernspezialitäten. Parkplatz. Tel. 33.163 Tea-Room -— Conditorei Zunächst Bahnhof. - Moderne Räume. - Ideale Auto-HaltsteUe. ff Patisserie, Weine und Bier. 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Jeder Beamte, der eine Bestechungssumme annahm, wurde bestraft, und zwar durch Entzug des aktiven und passiven Wahlrechts zuzüglich Erschiessen. Seither wurde in seinem Reiche weder bestochen noch korrumpiert. Es wurde'nur noch gewettet. Beispielsweise wagte Mr. Allbuyer von der neupennsylvanischen Minenausbeutungsgesellschaft, der eine Konzession wünschte, nicht mehr zu sagen: «Herr Unterstaatssekretär, bitte bedienen Sie sich aus meinem Zigarrenetui, ich komme sofort wieder!», worauf Mr. Allbuyer das Zimmer verliess und der Herr Unterstaatssekretär sich aus dem Etui mit einem grösseren Check bediente. Sondern er sagte: «Ich glaube ebenfalls nicht, dass ich die Konzession bekommen werde. Ich bin sogar davon überzeugt, dass ich sie nicht bekommen werdo — «Schade», pflegte der Unterstaatssekretär zu antworten, «aber ich bin anderer Ansicht!» — «Sie irren sich gewiss, Verehrtester!» — «Ich wette, dass ich mich nicht irre!» — «Ich wette auch, Herr Unterstaatssekretär! Ich wette 10000 Dollars, dass ich die Konzession nicht bekommen werde!» — «Gut — ich wette dagegen!» — Ein Händedruck besiegelte die Wette. Mr. Allbuyer hatte sich getäuscht. Er bekam die Konzession doch. Er musste allerdings dafür die verlorene Wette dem Unterstaatssekreär auszahlen. 34 Wetten verlor Mr. Allbuyer im Laufe eines Jahres. Ebensoviele Wetten, nur um die halbe Summe, gewann Präsident Carambas y Carachos gegen seinen Unterstaatssekretär im Bergwerksministerium. Tausende von Wetten gewannen mittlere, Zehntausende kleinere Beamte. Die Korruption war besiegt. Nicht aber die Revolution, die dräuend ihr Haupt wider den Präsidenten erhob. Geführt war sie von General Luntos, hinter dem der nichtwettende Teil der Bevölkerung stand. In verlustreichen Schlachten, die beide Parteien verschiedene Verwundete kosteten, siegte die gerechte Sache des nunmehrigen Präsidenten Luntos, der alle Schichten Diesen Delphin darf man nicht töten Die Jagd auf Delphine ist in den Gewässern rings um Neu-Seeland keine Seltenheit. Aber ein bestimmter Delphin, ein riesiges Tier von zwei Meter Länge, hat keine Angst vor den Delphinjägern, die sonst die Gewässer unsicher machen. Er ist nämlich allen Schiffen, allen Kapitänen und Lotsen genau bekannt. Jedesmal, wenn ein Schiff durch den Long-Kanal hindurchfährt, stellt sich der Delphin sofort ein und schwimmt deutlich sichtbar vor dem Schiff durch die Meerenge hindurch. Der Kapitän braucht sich nur nach dem Delphin zu richten. Er läuft dann mit seinem Schiff keine Gefahr. Das Tier kennt offenbar ganz genau den richtigen Weg, den ein Schiff in diesen Breiten einschlagen muss. Vor vielen Jahren gab es schon einmal einen solchen Delphin, dem man den Namen «Pelorus-Jack» gab. Eines Tages aber war er spurlos verschwunden. Man nimmt nun an, dass einer seiner Sprösslinge das gleiche «Geschäft» übernommen hat. Um diesen Delphin als Kuriosum, als Sensation zu erhalten, ist für den neuen Pelorus-Jack gleichfalls ein Naturschutzgesetz erlassen worden. Und wenn sich jeder nach diesem Gesetz r.ichtet, wird der Delphin noch lange seine Rolle als Wegweiser im Long-Kanal spielen können. 400 Meilen auf der Spur seines Herrn Ein englischer Polizei-Offizier, der in Neu- Guinea einige Streifzüge zu erledigen hatte, Hess auf der Station Salamaua seinen Airedale-Terrier «Susie» zurück. Er wollte dem Tier die Strapazen einer solchen Reise durch den Busch, durch Sümpfe und über Berge hinweg ersparen. Als er nach 6 Wochen nach Salamaua zurückkehrte, teilte man ihm dort mit, dass 8 Tage nach seiner damaligen Abreise «Susie» spurlos verschwunden sei. Der Offizier war über den Verlust des Tieres sehr betrübt. Aber schon zwei Tage später lag «Susie» morgens vor seinem Bett — genau wie einst. Aus verschiedenen Rückfragen, die der Offizier unternahm, ergab sich, dass das Tier ihm den ganzen Weg gefolgt war. nicht weniger der Bevölkerung an dem Dollarsegen teilhaben lassen wollte. Luntos hatte seine Waffen von Mr. Mo» reseller von der neukalifornischen Minengesellschaft bezogen, die nur die eine Bedingung gestellt hatte: Allbuyer hatte das Land zu verlassen. Hätte Allbuyer aus den jüngsten Ereignissen eine Lehre gezogen, so hätte er jetzt wieder sein Zigarettenetui auf den Tisch gelegt. Statt dessen sagte er zum Präsidenten: «Herr Präsident, ich fürchte, ich werde das Land verlassen müssen. Ich bin dessen sogar gewiss. Ich würde endlich wetten, dass ich das Land verlassen muss, sagen wir um 50000 Dollar!» «Leider haben Sie keine Chance, die Wettt zu verlieren. Rauchen Sie eine Zigarrette?» Präsident Luntos schob dem Amerikaner sein Etui zu. Allbuyer öffnete es. Darin lag ein Check, ausgestellt von Moreseller, auf den Namen Lutos, über 100000 Dollars. Damit war das schimpfliche Wetten-Intermezzo liquidiert, und seither geht es in dem Staate, von dem hier die Rede ist, wieder ehrlich korrupt zu. Schloss Frauenfeld. Die Welt ist voller Abenteuer als 400 Meilen zurücklegte und schliesslich mit einer Verspätung von genau zwei Tagen den Zeitverlust einholte, der dadurch entstand,, dass «Susie» 8 Tage später als der Herr auf die Reise ging. Saftige Telephonrechnungen Wer ist der am meisten telephonierende Fernsprechabonnent der Welt? Es ist ein amerikanischer Zeitungsmagnat, William Randolph Hearst, der unter allen privaten Telephonabonnenten die grösste Telephonrechnung bezahlt — mehr als 110000 Dollar im Jahr —, wie es auch unter allen Nationen die Amerikaner sind, die vom Fernsprecher den ausgiebigsten Gebrauch machen. Ein bekannter englischer Romancier musste erst kürzlich diese Tatsache entdecken, als er in Hollywood weilte und für einige Freunde und Bekannte eine Gesellschaft veranstaltete. Irgend jemand — der Gastgeber wusste nicht genau, wer es war — bat, das Telephon benutzen zu dürfen, welche Bitte ihm selbstverständlich gewährt wurde. Niemand machte sich über die auffallend lange Dauer seines Telephongesprächs irgendwelche Gedanken und erst einige Wochen später erfuhr der Romancier, dass der «Gast> sich mit London verbinden liess und in aller Müsse bei einer Sprechgebühr von 25 Dollar die Minute über ein Geschäft verhandelt hatte, um dann dem Engländer die Bezahlung des kostspieligen Ferngesprächs zu überlassen. In St. Gallen.

W>* ATttomobfl-BeTue Ratsel*£c:l£e Kennst du die Schweizer Seen De Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich im CHTouring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. 8. Die Nord-Qstsehweiz Bodensee, Untersee und Rhein, Appenzellerland,Toggenburg,Thurgau, St.GallerOberland mit Bad Ragaz, Glarnerland und Walensee Hier zeige ich euch 9 Schweizerseen, die Ihr phischen Tafel sind die Fehler verschieden an der alle kennen solltet. Nun sind mir aber beim Zeichnen Zahl. Wer findet alle heraus? verschiedene Fehler unterlaufen. Bei jeder geogra- Verraten sei noch, dass jedes Bild mindestens 3 Fehler aufweist. Die vollständige und richtige Lösung zählt 4 Punkte. Einsendetermin: 27. Mai 1938. Auflösung zum Berggipfel-Füll-Rätsel 465. I. Salon 2. nein. 3. Norag. 5. Cheer. 6. Ruhr. 7. Rebus. 8. Hanno. 9. Oslo. 10. Olymp. 11. Nisch. 12. hoch. 13. Hekla. H. einig. 15. GanU6.Tadei. 17 Beleg. 18. Giro. 19. Obhut. 20. Etage. 21. Eber. 22. Reise. 23. laden. 24. Null 25. Logen. 26. Hagen. 27. Nota. 28. Allah. 29. Ohiau. 30. Urin. 31. Netto. 32. Ruder. 33. Reni. 34. Imker. 35. Nabob. 36. Benz. 37. zagen. 1. senkrecht: Schnebelhorn. 36. aufwärts: Brunnegghorn. 37. aufwärts: Zinalrothom. 4. senkrecht: Gspaltenhorn. Liste der richtig eingesandten Lösungen: 4 Punkte: J. Aebischer, Merenschwand; A. Bachofen, Glarus; Frau B. Baerlocher, St. Gallen; M. Bertschmann, Basel; Frl. M. Bossert, Lenzburg; C. Burgener, Rorschach; Frau M. Canale, Brienz; Frl. M. Epple, St. Gallen; Frau C. Fravi, Rapperswil; Frau H. Gerber-Baumann, Aarwangen; Frau Dr. Grällin, Walzenhausen; E. Gut, Forch; Frau S. Gysin-Rieder, Liestal; Frl. A. Hagmann, St. Gallen; Frau Hörn, Bern; Frau Hopf-Glauser, Bern; Frau F. Junker, Töss; Frau R. Kallen, Grenchen; K. Keusen, Biel; W. Kühnis, Oberriet; Frau M. Läubli, Ermatingen; Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Ölten; P. Meier, Bern; Dr. E. Meier, Unterkulm; F. Meier, Zürich; J. Nussbaumer, Benzenschwil; R. Nievergelt, Zürich; Frau L. Rock, Basel; Frl. T. Ruchti, Münchenbuchsee; G. Siegrist, Bern; H. Sommer, Zürich; Frl. M. von Tobel, Bern; Frl. M. Vetsch, Buchs; Frl. A. Weidmann, Münchenstein; F. Wenger, Bern; Frl. E. Winteler, Glarus. Wohl an die drei Stunden sitzt der Angler am Wasser - nichts, aber auch nichts beisst an. Da kommt eine Dame mit ihrem Söhnchen vorüber. Da stürzt der Kleine auf den Angler zu: «Lass mich zuseh'n, wie du den Fisch fängst!» «Bitte, lieber Herr», mischt sich die Dame ein, «tun Sie mir den Gefallen und fangen Sie jetzt nicht eher einen, als bis mein Junge .bitte' gesagt hat!» * * * Ein älteres Ehepaar sitzt im Theater und hat das Spielplanheft vor sich, in dem die Theaterzettel der ganzen Woche vereinigt sind. Sie haben den Zettel zu «Der Widerspenstigen Zähmung» aufgeschlagen, während auf der Bühne «Faust I. Teil» gespielt wird. Nach einiger Zeit wendet sich der Mann an seine Ehehälfte und sagt konsterniert: «Weisst du, so widerspenstig finde ich das Mädchen gar nicht!» Was will : studiert Er tritt Ach wie Viel verlangt. denn Ihr Sohn beginnen, wenn er ferhat? in den Bundesdienst. echade! Er ist doch so talentiert! 3 Punkte: E. Benz, Goldach; W. Hohl, Bern; G. Laepple, Basel; P. Nikiaus, Wabern; Frl. L. Warnat, Basel. P. Schmidt, Zürich. Onkel, weh dir! So tönt es allgemein aus dem Chor der Nichten und Neffen, bald grimmig, bald ironisch. Und alles nur aus dem einfachen Grund, weil der Onkel mitten in das Rätsel eine Denkaufgabe versteckt hat. Oppau oder Ohligs? Man kann nämlich beides gelten lassen, die Oppauer haben also genau so viel Punkte wie die Ohliger: Annemarie, Rosi, Marie, samt Fritzli, der selber gesteht, er sei in der Geographie schwach, dafür in der Religion ein Schlauberger. Das könnten wir übrigen nächstens einmal prüfen. Der Onkel kann zur Abwechslung ein Rätsel machen, das euch auf die Bibelfestigkeit untersucht. Eine ganz schlaue St. Gallerin weiss sogar zu berichten, dass Ohligs im Jahr 1929 mit Solingen vereinigt wurde. Auf die zudringlichen Fragen, wer nun den Fehler gemacht habe, der Onkel, der Setzer oder die lieben Lösungs-Verwandten — darauf antwortet der Onkel also besser nicht. Bei unserem Seen-Rätsel bewegen wir uns auf heimatlichem Schweizer Boden, so dass man zu seiner Abklärung keinen Weltatlas zur Hand zu nehmen braucht. Ein paar versteckte Kleinigkeiten sind auch da freundschaftlich eingestreut, aber ihr werdet der Sache schon auf den Sprung kommen. cSoll ich Ihren Mann mit Röntgenstrahlen durchleuchten?» , cNicht nötig, Herr Doktor, ich habe ihn längst durchschaut! > Ein junger Baritonist der Hofoper hatte sich in die Tochter eines sehr reichen Hotelbesitzers verliebt. Eines Abends sollte der junge Sänger als «Don Juan» einspringen, und die Tochter veranlasste ihren Vater, mit ihr in die Oper zu gehen, damit er einen möglichst günstigen Eindruck von dem jungen Verehrer erhalten sollte. Am nächsten Tage kommt der Sänger zum Vater seiner Auserwählten und bittet um ihre Hand. «Ich will Ihnen meine Tochter zur Frau geben», meint der Alte, «denn ein Don Juan sind Sie nicht!» Für den Pariser Polizeikommissär Guülaume waren am Ende seiner Karriere Verbrechen eine alltägliche Sache. Auf ihn machten begreiflicherweise selbst Morde keinen allzu grossen Eindruck. Eines Tages wurde Guillaume in ein Haus gerufen, in dessen Küche die Mutter der Besitzerin ermordet worden war. Eine Zeitlang suchte der berühmte Kriminalist nach Spuren. Dabei bemerkte er, dass das Blut auf dem Boden aufgewischt worden war. «Das nächste Mal», sagte er zornig zu den Anwesenden, «ersuche ich Sie dringend, nichts mehr anzurühren, bevor ich da gewesen bin!»" mit der Stadt St. Gallen als Zentrum (berühmte Stiftskirche und Stiftsbibliothek, Gemäldegalerlen, Wildpark mit echtem Steinwild, vorzüglichen Erziehungs- und Bildungsstätten) ladet zum Besuche des idealen Kur-und Touristengebietes In Höhenlagen von 400—3000 m 0. M. • Heil- und Strandbtder • Kurorchester • Berg- und Wintersport • Vornehme Gaststätten • Massige Preise • Gute Autostrassen Kurhaus Schfoss Steinegg A.C.S. Hotel Baer T.C.S. Der Treffpunkt der Automobilisten. Veranda, Saal und Garten am See. Fliessendes Kalt- und Warmwasser. Pensionspreis von Fr. 7.80 bis 9.50. Zimmer von Fr. 3.— an. Renomm. Küche. Bodenseefische. Heizbare Autogarage. Telephon 603. Th. Daetwiler-Vogel, Besitzer. Ihr Kurort für Ferien und Weekend. Prospekte durch Verkehrsbureau. Autoboxen an der Talstation. 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