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E_1938_Zeitung_Nr.042

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Automobil-Revue — N°

Automobil-Revue — N° 42b 'Ruch im 'Auto gut angezogen Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich im ,CH Touring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. D ie Zufahrtsstrassen Führer für Hotel GeerHsburg ob Kloten Uetikon Zunchsee T.C.S. Tel. 837.146 Schönster Ausflugsort im Glattal. Fernsicht vom Sintis bis Berneralpen. — Wochenarrangements. Pension. Restauration. Butterküche. Forellen. BouiUabaisse. Geräuchertes. - Diners zu festen Preisen. Heimeliger Landgasthof mit Terrassen. Restaurant dir. am See. VorzÜgl. Küche. Bauernspezialitäten. Zürichseefische, Forellen. Gr. Autopark. Garage. Ch. Blatter, Bes. aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich im CH Touring, Automobilfahrer, offizielIe Ausgabe des T. C. S. Gutbürgerl. Haus direkt a. d. Durchgangsstt. Zimmer m. fl.Wasser zu Fr. 3.-. Leb. Forellen. Schatt. Garten. Gross. Saal f. Gesellschaften. Garage. Parkpl. Tel. 33. Ausflugs- und Kur gebiet. Wassersport am Hallwiler- und Baldeggersee. 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Aber lass mich Dir als Neuling auch gleich sagen.- Und es gibt nichts, was das Resultat der schönsten Pläne kläglicher zu gestalten vermöchte, als unbedachtes Vorgehen in bezug auf die persönliche Ausrüstung für solche Fahrten. Du siehst, Deine zahllosen und — verzeih — nur schwer auf eine Linie zu bringenden Fragen über dieses Thema sind tatsächlich so wichtig, wie sie Dir erscheinen. Man sollte doch auch im Auto gut angezogen sein, schreibst Du, nur... Hör zu: Man sollte nicht nur, sondern man muss gerade im Auto gut angezogen sein — gleichgültig, ob man nun Selbst- oder Mitfahrende bedeute. Als Frau wirst Du im natürlichen Wunsche, so gut als möglich auszusehen und zu gefallen, eine hin- , reichende Erklärung für diese Forderung finden; einem Herrn der Schöpfung würde ich sie mit dem Hinweis auf das Automobil als Blickfang plausibel zu machen suchen. Und jetzt zu Deinem gedehnten Nur! Das hat hier durchaus keine Berechtigung. Ob Du auch im Auto gut angezogen bist, hängt durchaus nicht in erster Linie vom Volumen Deines Geldbeutels ab. Nehmen wir ein krasses Beispiel: Eine Dame erscheint in vollendeter Abendtoilette zum Nachmittagstee. Ich weiss, Du wärst entsetzt, und zwar trotzdem dasselbe Wesen, in die richtige Umgebung versetzt, Deine helle Bewunderung erregt hätte. Niemals würdest Du da bei aller Harmonie der Erscheinung von Eleganz sprechen. Gut angezogen sein heissf demnach vor allem zweckentsprechend gekleidet sein. Nun ist Dir aber schwer raten, denn in Deiner Begeisterung vergaßst Du zu sagen, ob es ein grosser oder ein kleiner, ein geschlossener oder ein offener Wagen sein wird. Lass mich Dir darum heute einmal nur ganz allgemein sagen, was ich immer wieder als störend empfinde und was ich auf Grund eigener Erfahrung als zweckmässig erprobt. Mindestens so entscheidend wie die Tafsache, ob unser Wagen offen oder geschlossen, beeinflusst auch der Zweck unserer Fahrt die Wahl der Kleidung. Nehmen wir einmal an, Du führest in e^ner der schönen neuen Limousinen, ich im offenen Sport-Kabriolett, beide sässen wir selbst am Volant und hätten Einkäufe in der Stadt zu besorgen. Da macht der Anzug keine grosse Sorge; was meinst Du zu einem der hübschen Imprime-Kleidchen? Und neben Dir läge — für den Abend, d. h. die Rückfahrt nach einem gemütlichen Plauderstündchen beim Tee — der leichte Komplettmantel, der in seiner neuen Linienführung unter allen Umständen etwas vom Kleid sehen lässt. Fahren würde ich an Deiner Stelle ohne Hut, lass ihn neben Dir auf dem Sitz. Für mich ist das Problem der Behutung schon weit schwieriger. Mein Bauerntuch, das mir bei Fahrten über Land oder Reisen einfach unentbehrlich und das ich neuerdings als Kapuze knote, darf in die Stadt nicht mit. Da bleibt nur irgendeine Art Mütze oder der höchstens mittelgrosse, sehr festsitzende Hut übrig. Und sonst? Fast hätte ich gerufen: Es lebe das Kostüm! Für die selbstfahrende Dame, für die Mitfahrerin, für die Fahrt in der vom Chauffeur gelenkten Limousine, für den Sportwagen — immer ist es zweckentsprechend und immer gewährt es das beruhigende Gefühl des Gutangezogenseins. Kostüme aus Herrenstoffen, aus Krawattenseide, aus doppelseitigem Cloque, aus Pique, aus Leinen, wer da nicht das Richtige fände! Auch Du wirst es noch erfahren, wie sehr die Wahl des Kostüms als Anzug fürs Auto das Gepäck für Weekendfahrten und Reisen zusammenschrumpfen lässt. Blusen aller Arten beanspruchen so wenig Platz! Für den Abend habe ich meinen Sportmantel aus einem der guten englischen Wollstoffe mit. Bald hätte ich das Wichtigste vergessen: die Schuhe. Da wir selbst fahren, ist der flache oder halbhohe Absatz unbedingt vorzuziehen. Ob er sich wohl nicht gerade in Anbetracht dieser Tatsache solch zunehmender Beliebtheit erfreut? Die Wahl des Modells bleibt Dir überlassen — ich weiss, Du wirst zum Schneiderkostüm nicht ausgerechnet eine Pique-Sandalette wählen. Weil Du es bist, will ich Dir noch etwas verraten: Auf ein, zwei Grundfarben abgestimmt hast Du Deine gesamte Garderobe ja längst. Vielleicht ist es diesmal blau-weiss, bei mir ist es grün-grau. Dazu gehören jeweilen Schuhe, Hut, Tasche und eventuell Handschuhe in derselben Farbe, etwa in einem der modernen Rosttöne oder in Deinem Falle in einem weichen Rot. Ueberleg Dir nur einmal die Möglichkeiten solcher Zusammenstellungen! Fahren wir über Land, dann fällt schon stärker der Zweck unserer Reise in Betracht. Ob wir den Tag auf einer Waldwiese, in einem unserer schönen Strandbäder oder bei Bekannten verbringen, beeinflusst die Wahl unseres Anzuges unbedingt. Auf keinen Fall aber werden wir beide auf die Sonnenbrille verzichten können, mag sie uns nun «verschönern» oder nicht. Dazu gehört, wenigstens für mich, ebenso unbedingt ein leichter Staubmantel. Weisst Du, es mag an einem heissen Sommertage ja sehr verlockend sein, sich in Leinensandaletten hinters Volant zu setzen. Der Unterschied zwischen uns beiden, wenn wir wirklich nicht widerstehen können, wird sein: dass ich irgendwo im Wagen vorsorglicherweise noch ein Paar währschaftere Schuhe verstaue. Ich bin einmal in leichten Stadtschuhen die Klausenstrasse aufwärts gezogen, weil der Wagen zu heiss bekommen und nun vom Chauffeur leer der Höhe zugesteuert wurde. Später sah ich verschiedentlich wehmütig nach Mehlprimeln und Stemerizianen aus, doch der Boden war sumpfig und meine Schuhe sehr leicht und ausgeschnitten. Und schliesslich musste ich eines Tages auf der Passhöhe zurückbleiben, anstatt mit in die ehemaligen Stellungen österreichischer Kaiserjäger hinaufzusteigen — nur wegen den Schuhen. Weisst Du jetzt, was ich meinte, als ich vom kläglichen Scheitern schönster Pläne sprach? Ausserdem — würdest Du eine Dame, die auf irgendeinem unserer Pässe in duftigem Seidenkleide oder in entzückenden Schühchen ihrem Wagen entsteigt, als wirklich gut angezogen empfinden? Begreifst Du nun, dass zum Gutangezogensein auch im Auto vor allem Ueberlegung, in Batrachtziehung der verschiedensten Möglichkeiten gehört? • Und nun gar, wenn man sich zu Autoreisen entschliesst! Da wird das Problem, besonders beim offenen Wagen — der sich für diesen Zweck auch ganz besonders gut eignet — erst recht umfassend. Ist das Tagespensum gross, das heisst die Anzahl zu fahrender Kilometer hoch, dann gewährleistet einzig äusserste Zweckmässigkeit wirkliches Vergnügen. Ich habe allerlei versucht und bin immer wieder reuig zum Overall zurückgekehrt. Was kümmern mich da Staubwolken, was Oel- und andere Kleckse? Da beunruhigt mich nichts, ich geniesse die Fahrt wirklich. Aber beim Aussteigen sei es mir doch bestimmt unangenehm, meinst Du? Ich bin ob meines verwaschenen Overalls noch nirgends weniger willkommen gewesen, noch nirgends scheel angesehen worden — im Auslande. Bei uns allerdings — na, Du kennst ja meine Rucksackerfahrungen. Möchte Ich mich aber trotz des Overalls plötzlich in einer Stadt präsentieren, dann fällt mir das gar nicht schwer. Ich streife ihn ab, vervollständige meinen Hosenrock durch die Jacke zum Kostüm, stülpe den Hut auf und wechsle vielleicht noch die Schuhe — voilä, mehr braucht es nicht. Kannst Du Kofferpacken, ich meine so, dass Du am Abend genau weisst, welchen der vielen Behälter Du für diese Nacht brauchst? Denn den ganzen Kram jeden Abend auszupacken und jeden Morgen wieder einzupacken, das wirst Du Dir beim Autoreisen recht schnell abgewöhnen. Und hast Du schon heraus, was durch tagelanges Eingepacktsein doch nicht zu einem Nichts zerknittert? Du wirst es nach der zweiten oder dritten längern Fahrt bestimmt wissen. Doch ich will nicht grausam sein — Trikotgewebe aller Arten, nichtknitternde Stoffe und möglichst sportliche, das heisst einfache Fasson bewährten sich für mich am besten. Einen kleinen Vorgeschmack hast Du nun bekommen. Sind dann die Projekte zu festumrissenen Plänen gediehen, willst Du mir dann sagen, für welchen Wagentyp Du Dich vorzusehen hast, dann mache ich Dir gerne ein paar Vorschläge. Unterdessen magst Du bei eventuellen Einkäufen daran denken: Gut angezogen sein heisst zweckentsprechend gekleidet sein! Es grüsst Dich herzlich, Dein kleines Autogirl.

2b Eine Welschlandfahrt Wir haben In frühern Nummern der f Automobil-Revue » Vorschläge gebracht, für eine Fahrt, die von Zürich aus an den Vierwaldstättersee und durchs Mittelland führte und für eine .andere Fahrt, die von Basel aus besonders die Juragegenden berücksichtigte. Um unsern Lesern wieder etwas ganz Neues vorzuschlagen, raten wir diesmal zu einer Fahrt mit Ausgangspunkt Bern in die Westschweiz, wobei besonders auch der südliche Teil des Jura, dann das Waadtland und der Kanton Freiburg zu ihrem Recht kommen sollen. Von Bern fährt man an der Tribüne der Rennstrecke vorbei und durchs prächtige Bernerland über Frauenkappelen, Mühleberg und die alte Holzbrücke über die Saane bei Gümmenen nach Kerzers; dann weiter durch das grosse Moos nach Ins und über Gampelen nun die Strasse nach Orbe und zweigt kurz nach der Ortschaft rechts wieder ab, den Jurahöhen zu. Romainmotier ist unser nächstes Ziel. Dieser Ort ist bei bei den Deutschschweizern eigentlich viel zu wenig bekannt. Es ist eine uralte Siedlung mit einer altlh sehenswerten Klosterkirche aus derrr 10. bis 12. Jahrhundert. Diese Kirche selber wieder ist errichtet auf den Grundmauern noch älterer kirchlicher Bauten, die aus dem 5. und 8. Jghrhundert stammen. Also auf alle Fälle in Romainmötier einen Halt einschieben. Die Weiterfahrt bringt uns hinauf nach Vaulion und hinüber ins Vallee de Joux, nach Le Pont am Lac de Joux. Damit befinden wir uns mitten drin in der typischen waadtländischen Juralandschaft, die uns auf der Weiterfahrt erst recht eindrücklich wird. Am Südwestufer des Sees entlang führt die Strasse nach Le Brassus und steigt dann hinauf zur Höhe des Col du Marchairuz. Hier oben wird wieder der Blick frei hinunter zum NEUCHATEL Genfersee und den Savoyeralpen. Die Talfahrt führt uns in etlichen grossen Kehren nach Gimel und weiter nach Aubonne, einem malerischen alten Städtchen mit herrlicher "Aussicht. Ein altes Schloss mit einem Arkadenhof ist sehenswert. Nochmals geht es in Kehren hinunter nach Allaman direkt am Genfersee. Ueber Morges wird Lausanne, die waadtländische Hauptstadt erreicht. Um einmal nicht die grosse Strasse nach Bern zu benützen, sei der Vorschlag gemacht, über Savigny nach Oronla-Ville zu fahren und von dort über St. Martin- Vaulruz nach Bulle, der Kapitale des Greyerzerlandes. Ueber Vuippens gelangt man, stets westlich der Sarine (Saane} entlang, nach Freiburg, der immer wieder schönen alten Zähringerstadt. Ueber Lanthen-Flarhatt zurück zum Ausgangspunkt Bern. Dieser Ausflug sei nicht nur den Bernern empfohlen, sondern ganz besonders auch den Ostschweizem, die in Bern einen Tag zur Verfügung haben, um eine hübsche Tagestour unternehmen zu können. Als Mittagstation empfiehlt sich einer der hübschen Orte im Vallee de Joux, oder eines und zu den Alpen. Aufder bekannten Städtchen unten am Genfersee. (dem Heimatort von Bundesrat Scheurer), Marin, St. Blaise nach Neuenburg. Von hier Vuttbaeuf' tfo/nommöffi i Cotdu Honhairax Gimtl Aabonne ffeurfer führt die Strasse hinauf über Peseux ins Val de Travers, also ins Tal der Areuse, nach dem Orte Travers, dann Motiers nach Fleurier. Bis dahin ist der Strassenzug noch ziemlich bekannt, besonders weil er zur Route gehört, die über Pontarlier nach Paris führt. Nach Fleurier biegen wir in südwestlicher Richtung ab und fahren über Buttes und den Col des Etroits nach dem bekannten Ferienort Ste. Croix. Prachtvoll ist von hier der Blick hinaus ins Mittelland schön dusgebauter, kurvenreicher Strasse geht es die Jurahänge abwärts über Vuifebceuf, Montagny nach Yverdon am Südende des Neuenburgersees. Dem Jurafuss entlang führt TORENSPRECHSAAL TEL 28.222 BERN Kreuz und quer durch Europa Frage 1057. Französische und italienische Rl- Viera. Ich habe 10 Tage zur Verfügung und möchte •diese dazu benützen, um über Genf - Grenoble - Cannes nach Nizza zu fahren. Den Heimweg haha ich über Genova - Milano - Torino - Grosser St Bernhard vorgesehen. Zu •welcher Etappeneinteilung raten Sie mir? Wie sind die Strassen und besonders diejenige von Genf nach Cannes? L. H. Antwort: Wir raten Ihnen zu folgender Reiseroute an die Riviera: 1. Etappe: Basel - Solothurn - Bern - Murten - Payerne - Moudon - Lausanne - Genf - St. Julien - Annecy, 297 km. 2. Etappe: Annecy - Aix-les-Bains - Chambery - Grenoble - Monestier - Col de la Croix-Haute - Aspres - Serres - Sisteron, 247 km. 3. Etappe: Sisteron - Digne - Castellane - St Vallier - Grasse - Cannes - Juan-les-Pins - Antibes - Nice, 206 km. 4. Etappe: Nice - Monte Carlo - Menton - Ventimiglia - San Remo - Imperia - Albenga - Loano - Savona - Voltri - Genova, 208 km. 5. Etappe: Genova - Pontedecimo - Busalla - Serravalle - Tortona - Voghera - Casteggio - Pavia - Binasco - Milano, 162 km. Die ganze Tour lässt sich in 10 Fahrstunden bequem durchführen, da die Totalkilometerlänge der ganzen, oben skizzierten Reise nur 303 km beträgt. 6. Etappe: Milano - und auf der Autöstrada •wieder zurück bis Chivasso - von dort über Caluso- Ivrea - Verres - Chätillon - nach Aosta, 250 km. 7. Etappe: Aosta - Grosser St. Bernhard - Marttgny - St. Maurice - Montreux - Vevey - Lausanne - Yverdon - Neuchatel - Biel - Solothurn - Oensingen - Basel. Die Strassen, über die das obgenannte Itinerar führen, eind durchwegs gut Auch die Strasse von Genf nach Cannes befindet eich in ausgezeichnetem Zustand. Frage 1056. Bern—Paris. Welche Route empfehlen Sie mir von Bern nach Paris, wobei Delle berührt werden muss und für die Fahrt zwei Tage zur Verfügung stehen? Angabe der Kilometerzahlen erwünscht. G. B. Antwort: Wir raten xa folgender Route: 1. Etappe: Bern - Lyse - Biel - Delsberg - Porrentruy - Delle - Beifort - Lure - Veaoul - Cornbeaufontaine - Langres, 280 km. 2. Etappe: Langres - Chaumont - Bar s. A. - Vendeuvre - Troyes - Nogent - Provins - Nangis - Brie Comte Robert - Paris, 288 km. Reisecheck des Verbandes Schweizerischer Kantonalbanken. Was in- und ausländische Touristen auf Reisen in der Schweiz längst vermissten, ist nun Wirklichkeit geworden; ein auf Schweizerfranken lautender Bank-Reisecheck! Der Verband Schweizerischer Kantonalbanken, umfassend alle kantonalen Finanzinstitute der Schweiz, hat ihn geschaffen; er soll nicht nur den ausländischen Besuchern der Schweiz, sondern auch der einheimischen Bevölkerung als bequemes, sicheres und einfaches Zahlungsmittel dienen. Dieser Reisecheck ist in Abschnitten v»n 60 Fr. und 100 Fr. bei den meisten Filialen der Kantonalbanken (voraussichtlich auch bei Reisebureaux), im Ausland bei den wichtigsten Banken' und Reiseagenturen in beliebiger Anzahl erhältlich. Zentrale Reisecheck-Geschäftsstelle ist die Kantonalbank von Bern in Bern. 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