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E_1938_Zeitung_Nr.042

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8 Das Schmiersystem des

8 Das Schmiersystem des Motors Wer kennt nicht das Geräusch, das auftritt, wenn ein schlecht gesohmiertes Tor geöffnet wird oder ein mangelhaft geschmierter Karren vorbeirollt Ebensogut wissen wir alle auch, dass schlecht geschmierte Räder sich schwerer drehen als gut geschmierte. Sie setzen der Bewegung einen grössern Widerstand entgegen oder — um uns populär auszudrücken — € gehen strenger». Wir müssen also eine grössere Leistung aufwenden, um ein ungeschmiertes Fahrzeug mit gleicher Geschwindigkeit fortzubewegen. Diese Mehrleistung wird von den schlecht geschmierten Drehpunkten der Räder, den Radlagern verzehrt Nun kann jedoch nach einem fundamentalen Naturgesetz Energie nicht verloren gehen, sondern nur in eine andere, für uns Menschen weniger nützliche Form umgesetzt werden. So geht's auch bei schlecht geschmierten Lagern. Die « verlorene Energie » wird dort in Wärme umgesetzt und erhitzt die Lagerstellen. Dies kann so weit gehen, dass das Lagermetall schmilzt oder weich wird und Von amerikanischen Versuchen über die Gemischverteilung in den einzelnen Zylindern eines Achtzylindermotors. Dank einer neuen Methode war es möglich, jedem Zylinder beim Beschleunigen Gasproben zu entnehmen. Hiebet zeigte es sich, dass das Verhältnis von Luft zu Brennstoffgewicht zwischen 1 :16 und I : 11£ schwankte. Während also einzelne Zylinder ein fettes Gemisch erhielten, mussten sich andere gleichzeitig mit recht magerer « Kost » zufriedengeben. Die Erzielung einer gleichmassigen Gemischverteilung gehört mit zu den schwierigsten Problemen des Motorenbaues. dann an der darin drehenden Welle zu haften beginnt wie Kaugummi — um uns drastisch auszudrücken. Dann kann sich die Weite nicht mehr drehen : das Lager frlsst an. Um dies zu vermeiden, müssen alle Lagersteilen, und ganz besonders diejenigen des Fig. 1. Schematische Darstellung der Oelzufuhr zu den Lagerstellen der Kurbelwelle. Das Oel tritt durch Oelbohrungen in die Mitte der Lagerstellen ein und arbeitet sich beidseitig gegen die Lagerenden hin nach aussen, bis ea bei B das Lager wieder verlässt und in die Oelwanne abtropft bzw. von der umlaufenden Kurbelwelle erfasst und im ganzen Kurbelgehäuse herumgeschleudert wird, wobei es auch an die Zylinderwände gelangt. A = Anschluss der Schmierpumpe des Motors; M = hier tritt das Oel ins feste Kurbellager ein. < Schwerarbeiters > Motor, geschmiert werden. Der Motor benötigt also ein Schmiersystem, welches alle Lager dauernd mit Schmieröl versofgt. Die verschiedenen baulichen Ausführungen von Motorschmiersystemen unterscheiden sich durch die Art und Weise, wie das Schmieröl zu den einzelnen, zu schmierenden Gleitflächen gelangt. Bei Viertaktmotoren geschieht dies entweder dadurch, dass man es durch dünne Oelkanäle dorthin leitet, wo man es braucht, oder es anderseits an die Gleitflächen spritzen las ffOTOMOBIL-REVUE DIENS-MG, 34. MAI 1938 — W 42 iMan unterscheidet also zwischen Drackölschmierung, Spritzölschmlerung und gemischten Systemen. Bei ersteren ist eine Oelpumpe notwendig, welche das Oel durch die OeHeitungen und Kanäle an die Verbrauchsstellen presst Die Oelführungen münden in die Mitte der Lager, von wo sich das Oel beidseitäg zwischen den Gleitflächen nach aussen herausarbeitet, um schliesslich an deren Ende vom bewegten Maschinenteil abgeschleudert zu werden (Bild 1) und in den untersten Teil des Motors, die Oelwanne, zu fallen oder zu rinnen. Dort unten ist auch die Oelpumpe eingebaut, welche diesen ständigen Kreislauf während des Betriebes aufrecht erhält Damit keine Fremdkörper ins Schmiersystem gelangen können, ist die Ansaugöffnung der Pumpe durch ein Sieb verschlossen. Oelrümqtr Fig. 2. Zahnrad-Schmierpumpe aufgeschnitten. A = Ueberdruckvenül. läset überschüssiges Oel in den Pumpen-Saugraum zurücktreten; B = Regulierachraube des Deberdruckventils; G = zu den Schmierstellen; D = von der Oelwanne des Motors. rend die Saugseite der Pumpe ins Schmieröl taucht, so wird Oel gefördert. Denn die Zahnlücken beider Zahnräder füllen sich damit und schaffen es aaf die Druckseite hinüber, von wo es nicht zurückfliessen kann, weil die drehenden Pumpenzahnräder in der Mitte ineinandergreifen und sich dadurch gegenseitig selbst ihre Zahnlücken ausfüllen. Druckschmierung Fie. 3. Die Oelkanäle im Innern des Motors führen meist von der Pumpe zu den festen Lagern der Kurbelwelle, von diesen zu den Pleuellagern und weiter durch die Pleuelstangen aufwärts zu den Kolbenzapfen (Bild 3). Die Zylinderlaufbahnen werden durch das an den Enden der Pleuelstange austretende Oel geschmiert, das im ganzen Kurbelgehäuse herumspritzt (Bild 2). Weitere OeHeitungen führen von der Pumpe zur Nockenwelle, den Schmierstellen der Ventilsteuerung usw. Nach einem andern Prinzip arbeitet die sogenannte Spritzölschmierung (Bild 4). Hier sitzt unten an jedem Pleuelkopf eine Fangschaufel, die ins Oelbad im Unterteil des Motors taucht und einerseits Oel herumschleudert, anderseits das Schmiermittel durch eine Bohrung ins untere Pleuellager treibt. Fangrinnen und Fangbecher mit Verbindungskanälen sorgen dafür, dass jeder Schmierstelle ihr Anteil aus dem herumgewirbelten Oel zugeleitet wird. Die simpelste Art der Motorschmierung endlich trifft man bei den Zweitaktmotoren, wo das Schmieröl meist einfach in einem bestimmten Verhältnis dem Brennstoff zugesetzt wird. Mit dem Gemisch gelangt es alsdann ins Kurbelgehäuse und von dort durch Ueberströmkanäle in den Zylinder. Dabei schlägt sich aus dem Gemisch Oelnebel an CEEOaDaDDDDDDDDDnnC JPIXILILLILJULJLILILII- "innnnnnnnnnnnnnnnnnrin I Ankauf auf Kredit von Luxus- und Lastwagen sämtlicher Marken, neu oder Occasion. Zahlbar in 12 oder 18 Monaten durch die DIFFUSION INDUSTRIELLE S.A., GENF g 13, Bd Georges-Favon Telephon 43.377 o ÜUUUULJL D p B Lohnende Ausflugsziele Die Konstruktion der Oelpumpe ist sehr einfach. Meist werden in Automotoren sogenannte Zahnradpumpen verwendet (Bild 2). Sie enthalten im Innern nichts weiter als zwei Zahnräder, die sehr genau ineinander greifen und seitlich, sowie am Umfang mit geringem Spiel in ein Gehäuse passen. Dieses besitzt zwei Oeffnungen zum Ansaugen und Abfliessen des Oels. Lässt man die Zahnräder drehen, wäh- Die Zufahrtsstrassen ans der ganzen Schweiz sind ersichtlich Im CHTouring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe dea T. C. S. Das lohnende Ausflugsziel mit der sehenswerten Forellenzucht Fr. 160 — Ein Weltrekord Leistung Gewicht Dimension Preis Ä.C.S. eromunster ( HOTEL HIRSCHEN T.C.S. Althistoriseher Gasthof von Anno 1536. Selbstgeführte Butterküehe. Gesellschaftszimmer. Parkplatz. Garage. Landessender Beromünster. Tel. 64;001. F. Wttest-HObseher. Besitzer. WädefifiSWÜ Hotel du Lac T.C.S. A.C.S. Direkt am Bahnhof. Bestrenomm. Haus am Platz mit modernem Restaurant und GeseUschaftssälen. Zimmer mit fliess. Wasser und Zentralheizung. Prächtig grosser Garten. Sorgfältige Küche und Keller, ff. offene Wädenswiler Biere. Fritz Vogel, Inh. Murgenthal Gasthof Kreuz T.C.S. An der Zürich-Bern- Strasso. Bestbekannt für Küche u. Keller. Stets leb. Forellen. Berner Spezialitäten. Grosser Saal für Vereine. Neuer Speisesaal. Zimmer mit fliess. kaltem und warmem Wasser. Neue Garage. Telephon 69.107. F. Künzli, Bes. Kennen Sie das kleine moderne Beizli an der Seestrasse?? 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N° 42 = DlßNS'fiLG, 24. MAI 1938 Fig. 4. Gemischte Drucfcund Sprltzölschmierung. Die Pleuelköpfe besitzen am untern Ende eine Fangschaufel (A), welche ins Oel taucht und dabei jedesmal etwas davon im Kurbelgehäuse herumsohleudert. Eine Verbindungsbohrung von. der Fangeehaufel nach innen dient der Oelzufuhr zum Pleuellager. Die festen Kurbellager dagegen sind an die Oelpumpe angeschlossen, welche auch die Oelfangbecken mit Oel versorgt Diese sind eine «Etage» höher gelegen als die Oelwanne. B = Oelzuleitung von der Pumpe. G = Oelpumpe. den Wänden von Zylinder und Kurbelgehäuse nieder, sammelt sich schliesslich in T««k • $l> Frage 13.377. Betriebskosten eines 15-PS-Wagens. Ich ersuche Sie, um Aufstellung einer Betriebskostenrechnung für einen neuen 15-PS-Wagen, Marke X, den ich zu ungefähr 6000 Fr. erhalten kann. Die durchschnittliche Tagesleistung soll 100 km sein. Garagekosten brauche ich keine zu rechnen. Wie hoch kommt der Fahrkilometer zu stehen? P. D. in W Antwort: Die Betriebskosten setzen sich zusammen aus den festen und den beweglichen Unkosten (Kilometerkosten). rangrinnen und wird von dort den einzelnen LasersteUea ivstltlttt Die festen Kosten «etzen sich zusammen aus: Abschreibung 35% pro Jahr Tr. 3100.— Zinsverlust 4% auf im Jahresmittel investiertes Kapital » 200.— Steuer und Fahrbewilligung > 285.— Versicherung » 24ß.— Total ohne Garage nnd Kasko, pro Jeir Fr. 2640.— Bewegliche Ko Brennstoff Oel Kühlmittel Reifen sten pro 100 km: AUTOMOBIL-REVDC Fr. «.15 » 0.50 > 0.10 > 1.30 Pflege (ertUm Jahr) Waschen und Schmier« Reparaturen und Revisionen Verschiedenes Total der beweglichen Kosten, pro 100 km Fr. 11.78 Bei 300 Arbeitstagen und einer Tagesleistung von 100 km fahren Sie jährlich 30.000 km. Die festen Kosten belaufen sich al*o auf 2840 Fr. : 30.000 = 9,5 ftp. pro km. Dazu kommen die beweglichen Kosten von 11,8 Rp. pro km. Der Fahrkilometer kostet Sie also, ohne Einschluss von Garage und Kaskoversicherung 21,3 Rp. Eine Kaskoversicherung würde Sie zusätzlich auf ungefähr 1 Rp. pro km zu stehen kommen, ebenso die Garage. Der Zins wurde auf da« mittlere investierte Kapital berechnet, indem angenommen wurde, das« monatlich entsprechende Rücklagen gemacht werden und der Erneuerungsfond« zinstragend angelegt wird. Die Amortisation ist so gedacht, dass alljährlich 36% vom Restwert amortisiert werden. Das wären nächstes Jahr 35% von 3900 Ft. -b- Schriftliche Antworten: Fragt 13.379. Wer vertritt Tempo-Wagen? Können Sie mir mitteilen, wer die Generalvertretung der Tempo-Lieferwagen für die Schweiz inne hat? G. in B. Frage 13.380. Was halten Sie von Georoes Irat- Wagen? Ich interessiere mich für den französischen Georges Irat und bitte Sie um Bekanntgabe des Verkaufspreises, der zuständigen Vertreterfirma, der technischen Daten nnd Ihrer Ansicht über die Qualität S. in K. Frag« 13.381. Welchen raten Sie mir an? Ich trage mich mit der Absicht, mir in allerkürzester Zeit einen kleinen Wagen anzuschaffen und schwanke nun zwischen einem Ford 6 PS und einem Opel-Kade Ich verlange von dem Wagen, dass er ein jruter, ausdauernder Bergsteiger sei, in der Ebene ohne Ueberanstrengung des Motors 90—100 km/St, erreiche, eine gute Strassen- und Kurvenlage habe und sich sehr elastisch in den Strassenverkehr der Stadt einzuschmiegen vermag. Zu welchem der bei- *den Wagen können Sie mir raten? S. in B. Frage 13.382. Wer vertritt die mehrteiligen Kolbenringe «Champion»? Könnten Sie mir die Adresse des Vertreters der mehrteiligen Kolbenringe «Champion» bekanntgeben, die kürzlich in Ihrem Blatt beschrieben wurden? H. in B. Frage 13.383. Wer vertritt die Automarke «Georges Irat»? Ich wäre Ihnen dankbar für Mitteilung der Adresse jener Garage, die die Vertretung der Automarke «Georges Irat» innehat G. in F. Puvisf. Sp>»4edasa4Bl Anfrag« 714. Haftbarkelt de» Garagisten. Infolge Abrutschens vom Wagenheber in einer Garage wurde der Deokel des Differenzials leicht beschädigt, was ein allmähliche« Auslaufen des Oels zur Folge hatte und dann ein unangenehmes Geräusch verursachte. Nachfüllen des Oels und Reparatur des Deckels wurden vom Garagisten auf eigene Rechnung ausgeführt Der Deckel ist nun repariert, aber der Lärm bleibt, wegen des in der Uebertragung entstandenen, abnormalen Spieles. Auf wessen Kosten sind die abgenutzten Teile zu ersetzen? A. H. in B. Antwort* Es handelt sich vorliegend umeine Haftung aus Werkvertrag. Der Garagist ist» sofern der von Ihnen erwähnte Mangel nachweisbar auf das Abrutschen vom Wagenheber zurückzuführen ist und nicht etwa auf eine bereits bestehende Abnutzung, für allen Schaden haftbar. Er hat die abgenutzten Teile auf seine Kosten zu ersetzen. * Der ForddeLuxe 7PS> BIETET EINEM JEDEN DIE VIELGESTALTIGEN VORTEILE UND VERBESSERUNGEN IN BEZUG AUF GESCHWINDIGKEIT. GESCHMEIDIGKEIT. KOMFORT UND FORMSCHOENHEIT. WELCHE DEN GROSSEN FORDWAGEN MIT DEM ACHT- ZYLINDERMOTOR IN V-FORM RESERVIERT ZU SEIN SCHIENEN. Leistungsfähiger und an* Sämtliche Sitze "Schwerpunkt- Grosser Gepäckraum, ipruchiloser Vierzylinder» zentriert" und deshalb Reserverad in separatem motot. komfortabel. Fach. fCatmloge odbr VoefShnng kostenfrei aaf Verlangen. PREISE ab H «00.- Aar au: F. W. Knapp, Gross-Garage Central, Tel. 600 Baden: Fritz Wymann, Garage, Römerstrasse 1 Basel: Airtavia A.-G., Hardstrasse 14 Bern: Willy &. Co., Nähe LorralnebrQcke Biel: Grand Garage du Jura S.A., rue Goüffi Burgdorf: Werner Bartsch!, Bahnhofgarage Chur: Central-Garage der Rhat. Lagerhaus A.-G., Gurteistrasse 206 Glarus: Kaspar Milt, Auto-Garage Frauenfeld: W. Merz & Co., Bleicherstrasse 6a Langenthai: Th. Vogel, Central-Garage Luzern: Th. Willy & Co., Bundesplatz 6 Neuhausen: Gerhard BQhrer, Centralstrasse 121 Nlederuzwil: Wilhelm Kielholz, Auto-Garage Ölten: G.R. Pilloud, Garage Bifang Rapperswll: Garage Helbling, G.m.b.H. St. Qallen: Möller &. Häne, St. Leonhard-Garage, Bogenstrasse 9 Schwyz: P. Dürrer, Auto-Garage Solothurn: Touring Motor A.-G. Sursee: O. & R. Wyder, Auto-Garage. Thun: R. Pulver, Bahnhofgarage Winterthur: Werner Frick, St. Gallenstrasse 16 Zürich: Tip-Top-Garage, Seehofstrasse 16 dann isl ZIEHUNG der St. Galler-Lotterie Die St. (Bauer ßottene otent jum Ausbau bet Äran&enaujtalten gu Stabt anb Canb. £er Irefferplan ift feljr günftig. 3efct Ijeißt e» Cojt kaufen, fonft ift es gu {sät! 3Ber nidjts ris&ietj, getDtmrt nidjts! Cofe häufen Sie 6el allen Sanften anb (Helen De» kaufsjtellen im ßanton ober bireftt burd) baa 2o| teriebüro Zelefon 21.340 Unionplafc, $oftd)e*fconto IX 700. &ür Serjanb naä) ausmärte 40 ttp. V°tt mitfenbea yefferpiatf: I Zreffer 3a 50,000 I . 8» 30,000 • • 3" 20,000 5 . 3a 10,000 60,000 10 . ja 5,000 60,000 50 # 3« 1,000 50,000 100 . 3H 500 60,000I3t 200 . 3» 200 40,000 300 . 3U 100 30,000 400 a su 60 20,000 2,000 . 3U 10 20,000 18,000 . 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