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E_1938_Zeitung_Nr.044

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F E U I L L E T O N

F E U I L L E T O N Blatt fm Wind. Von Joe Lederer. 40. Fortsetzung. Er winkte seinem Gehilfen, auf dem Boden kauernd öffneten sie einen zweiten Ballen. Er breitete, gespannt zu Cary aufsehend, einen mandschurischen Mantel vor ihr aus, starre Seide, die sich wie ein Pfauenrad öffnete, mit dem konfuzianischen Rad, Getier und Pinselvasen bestickt. Der geschlitzte Saum und die weiten Aermel waren mit grüngoldenen Bordüren besetzt. f Sie kauft nicht» sagte er auf chinesisch zu seinem Gehilfen. Laut und in schlechtem Englisch : « Die Taitai will Jade ? Will Vasen ? Kann alles bringen.» « Ja », sagte Cary. « Nächstens. » Der Händler faltete die Mäntel zusammen, seine dunklen mageren Finger knüpften die Bündel zu, schoben sie über die Bambusstange. Diese ausgemergelten gelben Hände. Das Land des Hungers, des Unrats, der bestickten Seidengewänder, des Bambus und der alles umfassenden Geduld. « Komm zurück», sagte sie, als er die Stufen hinunterging. Sie kaufte einen Mantel, ohne zu feilschen. Die untergehende Sonne färbte die Wolken goldrot. Sie sahen aus wie leuchtende Schleierfische. Brennend standen sie in der ungeheuren türkisfarbenen Weite. In Wien war jetzt Mittag. Während hier der Tag zu Ende ging, war jetzt in ganz Europa ein Uhr. Sie griff nach der Tabatiere. sich bemühend, nicht an Europa zu denken. Die Dose öffnen, eine Zigarette nehmen, wie viel Handgriffe nötig waren für ein paar Atemzüge voll Rauch. In Wien war jetzt Mittag. Sie hielt noch immer das brennend© Streichholz in der Hand und sah mit gesenkten Lidern in die kleine Flamme. Was hatte sie AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 31. MAI 1938 — N° daheim eigentlich zurückgelassen ? Nichts. So gut wie nichts. Eine Art von Leben, das sie gewohnt war und das ihr zugesagt hatte. Sie blies das Streichholz aus und warf es fort. Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, — die Namen waren verschieden, aber es war immer der gleiche Tag. Eine weißstrahlende Sonne, die unablässig über den Baumwimpfeln und verstreuten Wellblechdächern stand.; I men der Zikaden. Manchmal stand sie mitten Alles funkelte. Der Boden kochte. Es erfreu-, I in der Nacht auf und ging durchs Haus. ten sich dieser Sonne die Tigerlilien, die chinesischen Glockenblumen, die Bambusschlan- die Halle, die so klein war, dass nur ein Durch das zweite leere Schlafzimmer, durch gen, die Zikaden und die Kuiis, die im Freien Kamin, ein Schreibtisch und eine Standuhr schliefen. Die Hitze wuchs. Unten in der darin Platz hatten. Die Bleigewichte der Ebene begann der Reis zu verdorren. Standuhr waren wie Tannenzapfen geformt, Manchmal ging Gary ins Dorf, einen mit vergoldeten Schuppen. Die Uhr rasselte. schmalen abschüssigen Weg hinunter, vorbei Sie zeigte nie die richtige Zeit. Aber es war an dem Missionsgebäude, vorbei an der unwichtig. Wozu auch, es gab kein Konzert, Hblzhütte, wo ein russischer Friseur Ghokolade und verzuckerte Moosbeeren verkaufte. Zug, der abfuhr, keine Verabredungen, nichts. zu dem man pünktlich kommen wollte, keinen Aus dem Kinderwagen vor der Tür kam immer ein schmerzgepeinigtes keuchendes weniger. Es kam nicht an auf eine Stunde mehr oder Weinen. Cary ging durch das Haus, durch das Buschwerk, Gärten, dann wieder ein Sommerhaus. Ueber die Brücke hinweg, die ein Die Naohtschmetterlinge taumelten klatschend Speisezimmer, um den runden Tisch herum. Polizist bewachte. Das Bachbett fiel steil in gegen die Moskitogitter, blaue Schmetterlinge, dunkler als Saphire, ihre Flügel waren die Tiefe, zwischen zackigen Felsblöcken und Steinquadern glitzerte ein dünnes Rinnsal. gross wie Vogelschwingen. Der staubige Weg krümmte sich wieder r Die warme Nachtluft und das Schweigen. in die Höhe. Das Dorf begann, ein paar kleine Das Schweigen und die Einsamkeit. Cary begann Zeitungen zu lesen, das war die Brücke Buden, Geldwechsler, Schneider, chinesische Läden mit Seide und amerikanischem Büchsengemüse, das weisse, kahle Haus der Poli- ungeheuer erfüllt, knatternd wie ein Motor. zu dieser Welt, in der das Leben weiterraste, zeistation. An einem Nachmittag erschien Dr. Y. Jedesmal ging Cary bis zum Postamt und Wong, nachdem er vorher seine Karte geschickt hatte, dass er sich erlauben würde, blieb dort stehen. Sie sah zu, wie die Wasserträger vorbeizogen, die Bambusstange mit ein Paket von Mr. Maquardt zu überbringen. den verbeulten schwankenden Petroleumbehältern auf der Schulter. Büro erwartet, statt dessen aber kam, ge- Cary hatte einen Angestellten aus Huberts Die Wasserträger, die Hühnerverkäufer mit tragen in einer Sänfte von acht Kulis, ein ihren grossen, geschlossenen Strohkörben, chinesischer Grandseigneur, ein breitschultriger Riese, mit einem grossen, hässlichen, in denen es flatterte und zuckte, die Bettelmönche, die Sänften. vornehmen Gesicht. Einmal kam im Laufschritt ein langer Zug Im langen, bis zu den Fersen reichenden vorbeigehetzt, eine Vorhut von chinesischen Seidengewand, schritt er den Gartenweg Soldaten, mit Gewehren, den Colt an der herunter, langsam, den Kopf ein wenig gesenkt. Das Paket, das er überbrachte, hätte Hüfte, dann ein schaukelnder Tragstuhl, in dem ein schmalschultriger Chinese sass. in seiner hohlen Hand Platz gehabt, es war Chiang Kai-Shek. Die Sänfte war von bewaffneten Soldaten umringt, sie liefen vorbei, Er sass eine halbe Stunde lang bei Cary eine Schachtel Grammophonnadeln. so schnell, dass der Staub wirbelte. Der auf der Terrasse. Trotzdem seine Haltung, grosse Erbe Sun Yat-sens begab sich in sein seine Kleidung, sein Blick, der Stolz und Sommerhaus. Gleichgültigkeit enthielten, sehr chinesisch Cary wanderte die Strasse entlang, an der war, war er ihr sofort vertraut. Sein Typus Apotheke vorbei, bis zu den lärmenden, menschenwimmelnden chinesischen Herbergen. fall asiatisch. Nicht aus Zufall aber war er und seine Höflichkeit schienen nur aus Zu- Dann ging sie den Weg langsam und trag der Abkömmling einer alten Familie. wieder zurück. In einem akzentlosen Französisch — er Als die Hitze immer mehr anstieg, gab sie hatte in Paris und Zürich studiert — unterhielt er sich mit ihr über die Berge, über diese Spaziergänge auf. Sie blieb im Garten.; Manchmal machten Victoria und Florence ! ihre Reise, über Shanghai. einen flüchtigen Besuch, aber wenn sie nicht « Sie werden sich bemühen müssen, um an kamen, war es auch gut. Oder besser. Die Shanghai Gefallen zu finden», sagte er. Trompetenlilien verblühten, uridf derl Mond « Ai>er ri sel$st wenn Ihnen diese Stadt nicht nahm ab. Abends horchte Cary auf das Läjri angenehm sein wird, Sie werden eines Tages spuren, wie hier der grosse Puls von China schlägt. Nicht in Peking. Nicht in Nanking. Haben Sie die Banken am Bund gesehen? Die Schiffsagenturen? Die Speicher, die Werften? » « Nein », sagte Cary. Seine Hände lagen auf den Knien, auf der hellen Seide seines Mantels, dunkel, unbewegt, und die zehn Finger zehn Meisterwerke. Als hätte sich die Natur ein Vorbild schaffen wollen, wie Menschenhände sein sollten. Es war ihr geglückt. «Ich würde mit freuen, wenn Ihnen Shanghai gefallen könnte », sagte er. « Ich kann mir nicht denken», sagte Cary, « dass Bankgebäude und Werften sehr chinesisch sind. Ich glaube, das ist das, was in der ganzen Welt gleicht ist. » « Es gibt noch sehr viel anderes in Shanghai. Sie werden sicher alles finden, was Sie interessiert, chinesische Theater und Zauberkünstler und Schattenspieler und Restaurants. » «Nichts gegen Zauberkünstler! » sagte sie. « Nein, Zauberkünstler sind sehr erfreulich. Ich bin ganz Ihrer Meinung. Waren Sie schon in einem chinesischen Restaurant? » Sie schüttelte den Kopf. « Vielleicht», sagte Dr. Wong, « werden Sie mir, wenn Sie wieder daheim sind, einmal das grosse Vergnügen machen, mit Mr. Maquardt dort mein Gast zu sein.» « Gern », sagte sie. «Ich hab schon so viel davon gehört. Das sind doch diese Restaurants, wo die Singsong-Mädchen sind, nicht wahr?» « Eigentlich nicht >, sagte er. « Aber wenn Sie es wünschen, gewiss. Man kann es arrangieren. » i < Sie hatte sich nicht nur geirrt, es schien auch nicht sehr üblich, dass eine Europäerin die Blumenmädchen kennenlernte. «Bleiben Sie lange in Kuling?» fragte Cary. « Nur diesen einen Tag. Ich habe eine Besprechung gehabt. Morgen früh fahre ich wieder zurück.» «Schade», sagte sie. Sie bedauerte es wirklich. Es war das erstemal, seit sie in China war, dass sie wünschte, jemand wiederzusehen. Sie fragte sich, ob sie ihm sympathisch war, oder die Einladung nur eine Höflichkeit darstelle. Von seinem hässlichen, gewinnenden Gesicht war nichts abzulesen. (Fortsetzung folot) General Motors-Service im ganzen Land.' VAUXEALL UllUI Ebenso wichtig wie die Qualität Ihres Wagens tet aber das weitverzweigte Netz gut ausgerüsteter General Motors Service - Stationen und Ersatzteillager mit fachmännisch undperiodisch geschultem Personal. CADILLAC - LA SÄLLE Unsere Mechaniker im ganzen Land herum werden durch die Zentralstell« in der Fabrik regelmäßig Ober alle Neuerungen und Verbesserungen auf dem laufenden gehalten und können daher dafür sorgen, dass das Fahrzeug den Dienst leistet, den Sie beim Kauf eines General- Motors-Wagens mit Recht erwarten dürfen. — Ein praktisches Beispiel für General Motors Service sind die periodisch durchgeführten Service- Wochen in der ganzen Schweiz unter besonderer Aufsieht von General-Motors-Spezialisten. GENERAL MOTORS SUISSE S.A.,BIEL

N° 44 — DIENSTAG, 31. MAI 1938 AUTOMOBIL-REVUE Die Nationale Geschicklichkeitsprüfung in Baden Die Brüder Schäfer (Bern) bei den Amateuren der Nationalen Konkurrenz, der Zürcher Bolli bei den Experten dieser Kategorie an der Spitze — Dold (Zürich) und Bolli landen den Sieg in der Konkurrenz der angrenzenden Sektionen. Als dritte der Veranstaltungen, welche für die schweizer. Automobilmeisterschaft 1938 zählen, ging am letzten Samstag bei Anlass der Delegiertenversammlung und des Zentralfestes des ACS in Baden die nationale Geschicklichkeitsprüfung in Szene, mustergültig organisiert von der Sektion Aargau, die keine Mühe und keine Kosten gescheut hatte, um dieser sportlichen Beigabe der Clubtagung zu einem vollen Erfolg zu verhelfen. Und sie brauchte darum nicht zu bangen, verhiess doch schon die Nennliste mit ihren 63 Namen, unter denen sich die gewiegtesten Spezialisten dieses « Fachs > befanden, allerhand Interessantes. Für eine Konkurrenz dieser Art gab der Park des Badener Kursaals mit seinen prächtigen, gepflegten Anlagen einen idealen Rahmen ab und wenn auch der Himmel eine etwas grämliche Miene aufsetzte und dauernd so tat, als ob er im nächsten Moment seine Schleusen wieder öffnen wollte, so blieb es glücklicherweise dabei, wogegen weder die Teilnehmer noch die recht zahlreich Spalier stehenden Zuschauer nicht das Geringste einzuwenden hatten, zumal sich die Sache immerhin über mehr als 4 Stunden hinzog. Mit den 3 Minuten Fahrzeit nämlich, welche die Organisatoren as Grenze festgesetzt hatten, deren Überschreitung Zeitstrafpunkte nach sich zog, vermochten nur die wenigsten auszukommen. Im Pressieren allein sein Heil suchen zu wollen, diese Taktik konnte sich unter Umständen bitter rächen weil es dann an den Hindernissen Strafpunkte regnete, sofern einem das Glück nicht zur Seite stand oder wenn € man» nicht gerade ein ausgekochter Könner und Routinier in den Belangen der Geschicklichkeit war. Denn die 10 Hindernisse hatten's in sich, auch wenn sie dem automobilistischen Alltagsleben entstammten und den Fahrer vor Aufgaben stellten, denen er sich in der Praxis immer und immer wieder gegenübersieht — mit dem Unterschied immerhin, dass hier kein Sekundenzeiger mahnt und drängt, dass kein offizieller Chronometreur mit gänzlich ungerührter Miene das Vorwärtsstürmen besagten Zeigers beobachtet, um schllesslich daraus ein Schock von Strafpunkten herauszudividieren. Mit dem Kontaktknopf, der ein Verkehrssignal in Funktion setzte, begann der Leidensweg. Kleinigkeit, dieser Knopf! Jawohl, denn oft genug erwies er sich als so klein, ja noch kleiner, dass es mehrerer Anläufe bedurfte, bis er pflichtschuldig das Signal aufleuchten Hess. Doch damit war die Nuss erst halb geknackt: bog einer nämlich in die gesperrte Strasse ein, so hatte er flugs seine Ladung von 60 Minuspunkten weg. Weniger Opfer heischte im allgemeinen die Annäherung an die Stoßstange eines parkierenden Wagens und das Signalhorn hatte nicht allzuhäufig Gelegenheit, aufzugröWen, wenn die Berührung den vorgeschriebenen Grad der Zärtlichkeit überschritt. Auch mit dem Wenden auf begrenztem Raum wurden die meisten ohne sonderliche Beschwer fertig, wohl aber Hess die Zielsicherheit beim Durchfahren unter der halbgeöffneten Barriere — womit die Badener Veranstalter Unseres Wissens ein Novum geschaffen — hin und wieder zu wünschen übrig, besonders dann, wenn die ganze Herrlichkeit über den Haufen gerannt wurde, was auch vorkam. Setzte es beim Schräg- und beim tückischen Seitlich-Parkieren kitzlige Situationen ab, sofern einer die Einfahrt nicht auf Anhieb richtig erwischte so entpuppte sich das Vor- und Rückwärtsfahren in schmaler « Gasse » als die eigentliche crux, die mehr als einen der Verzweiflung nahe brachte, so dass es weiter nicht verwundert, wenn gerade hier ab und zu Kleinholz fabriziert Nationale Konkurrenz, Amateure: Rang Start Strafpunkte 1 56 Erich Schäfer, Bern 71 2 43 Karl Schäfer, Bern 99 3 27 Kurt Dold, Zürich 112 4 41 Werner Locher, Zürich 114 5 28 Hans Rolf Gautschi, Bern 123 6 13 Paul Nikiaus, Bern 136 7 63 Konrad Meier, Arosa 150 8 _..4 Willy Moser, La Chaux-de-Fönds 167 9 7 Albert Scherer, Basel 209 10 31 Hans Dietrich, Zürich 24-8 11 6 cZupp», Zürich 250 12 34 Andre Hotz, Neuchätel 253 13 62 Hvalsoe Eric 387 14 10 Walter Schärer, Zürich 418 15 36 Maurice Labhardt, Basel 592 Nationale Konkurrenz, Experten: 1 46 Max Bolli, Zürich 71 2 30 Martin Zimmermann, Zürich 111 3 67 Hans Portmann, Basel 131 4 9 Hans Stich, La Chaux-de-Fonds 153 5 53 Emilio Campolongo, Zürich 157 6 29 Willy Santschy, La Ch.-de-Fonda 165 7 35 Ausust Scheibler, Laupen *6 9 8 11 Alfred Dattner, Zürich 177 9 55 Hans Weber, Suhr 204 10 45 Hans Gübelin, Zürich 233 11 2 M. Troesch, Zürich 237 Konkurrenz der angrenzenden Sektionen, Amateure: i 1 27 Kurt Dold, Zürich 112 2 41 Werner Locher, Zürich 114 3 42 Willy Schubarth, Basel 155 4 52 W. Baer. Zürich 156 5 40 Max Christen, Basel Iö7 6 7 Albert Scherer, Basel 209 7 5 Willy Hohl, Bern 217 8 6 «Zupp», Zürich 250 9 50 Ernst Müller, Basel 331 10 58 Josef Bucher, Luzern 343 11 21 Kurt Flubacher, Liestal 355 Resultate. wurde. « Nur nicht lange fackeln », mögen sich jene, deren Chancen in dieser Zwickmühle schmolzen wie Butter an der Sonne, bei der Annäherung an die berühmte « Spurgasse » gesagt haben, die mit den der Steuerung entgegengesetzten Rädern durchmessen werden musste. Wie sonst erklärte es sich, dass manch einer unter den Markierungsklötzen wahre Verheerungen anrichtete und nicht einen einzigen davon an seinem angestammten Platz Hess ? Allerdings : es gab natürlich auch da weisse Raben oder Glückspilze, die den « Bogen » sogleich raus hatten und ihr Pensum klaglos absolvierten. Seitdem es sich in den Programmen der Geschicklichkeitsprüfungen eingenistet, hat das zu öffnende und wieder zu schliessende Gartentor seine « Schrecken» verloren :nur noch ausnahmsweise pirscht sich einer zu nah heran und selten -wird in der Hitze des Gefechtes vergessen, das Ding wieder zuzumachen. Als letzte Etappe erwartete die Teilnehmer eine Strecke, die mit einem be- Rang Start 12 10 Walter Schärer. Zürich 13 51 Dr. Leo Girard, Basel 14 36 Maurice Labhardt, Basel Strafpunkte 418 441 592 Konkurrenz der angrenzenden Sektionen, Experten : 1 46 Max Bolli, Zürich 71 2 30 Martin Zimmermann, Zürich 111 3 22 Bruno Rampinelli. Basel 118 4 57 Hans Portmann, Basel 131 5a 14 Hubert Patthey, Neuchätel 157 5b 53 Emilio Campolongo, Zürich 157 6 11 Alfred Dattner, Zürich 177 7 39 A. Bosshardt, Zürich 191 8 44 Erwin Schober, Zürich 226 9 45 Hans Gübelin, Zürich 233 10 2 M. Troesch, Zürich 237 Konkurrenz der Sektion Aargau, Amateure: 1 17 Peter Lenzin, Aarau 122 2 48 Ernst Stirnemann 202 3a 34 Andre Hotz 253 3b 15 Robert SchneMi, Baden 253 4 83 Anton Müller. Zurzach 258 5 23 Traugott Alpsteg, Dürrenäsch 272 6 8 Hans Kuny, Küttigen 288 7 19 Fritz Kunath, Aarau 291 8 37 Dr. Kurt Weber, Aarau 308 9 33 Fräulein Eveline Koch, Aarau 312 10 61 Edy Zander, Baden 340 11 54 Ernst Sutter. Aarau 385 12 47 Josef Villiger, Muri 386 13 25 Max Gretener 390 14 16 Josef Voser, Baden 476 15 26 Karl Dudler, Laufenburg 480 16 49 Karl Tobler. Wildegg 699 Konkurrenz der Sektion Aargau, Experten: 1 60 Knibiehler Fritz, Wettingen 172 2a 20 Otto Dieboki, Baden 217 2b 18 H. Bruggisser, Aarau 217 3 24 Willy Graber, Aarau 267 Einige Worte über das Clirosol-Veriahren Bisher enthielt selbst das beste und das reinste Oel noch unerwünschte Bestandteile. Das genügte, dass das Oel durch die im Motor entwickelte Hitze Rückstände büdete; wirkliche Parasiten des Motors. Kein einziges Verfahren hatte bisher diese unerwünschten Elemente aus dem Oel auszuscheiden vermocht, ohne gleichzeitig dessen Schmierkraft zu beeinträchtigen. Nun ermöglicht eine physikalische Raffinationsmethode - das Clirosol-Verfahren - ein von allen Unreinheiten befreites Oel, d. h. reinen Schmierstoff, zu erzeugen. mit einem ERHAL DEN MOTOR SAUND ÜBER Verwenden Sie nicht irgendein Oel, das Ihren Motor höchstwahrscheinlich verschmutzt. Ein inwendig schmutziger Motor ist GEBREMST. Die Ventile kleben, auf den Kolben setzt sich Kohle an, im Kurbelgehäuse zeigt sich Schlamm. Verminderte Leistung des Motors, erhöhter Benzin- und Oelverbrauch sind die Folgen der Verwes düng eines ungeeigneten Oeles. Das alles bedeutet Geldverlust. Um Ihren Motor SAUBER zu halten ist die Verwendung von Mobiloil dringend nötig : es ist das EINZIGE Oel. welches von allen schlammbildenden Anteilen durch das bekannte Clirosol-Verfahren befreit ist. Eine einwandfreie Schmierung ist dadurch gewährleistet. 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